Lamivudine Teva Pharma B.V.

Lamivudine Teva Pharma B.V. Patienteninformation

Lamivudin Teva Pharma B.V. gehört zu einer Gruppe von antiretroviralen Arzneimitteln, die nukleosidanaloge Reverse TranskriptaseHemmer (NRTIs) genannt werden. Diese werden zur Behandlung von Infektionen mit dem humanen Immunschwächevirus (HIV) eingesetzt.

Lamivudin Teva Pharma B.V. wird in Kombination mit anderen antiretroviralen Substanzen zur Behandlung von HIVInfektionen bei...

Lamivudine Teva Pharma B.V. Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Lamivudine Teva Pharma B.V.

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Epivir67% (2 Bew.)
Zeffix33% (1 Bew.)

In Lamivudine Teva Pharma B.V. kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Lamivudin

Fragen zu Lamivudine Teva Pharma B.V.

Zu Lamivudine Teva Pharma B.V. liegen noch keine Fragen vor –  eigene Frage zu Lamivudine Teva Pharma B.V. stellen.

50 mehr Nebenwirkungen mit Lamivudine Teva Pharma B.V.

Lamivudine Teva Pharma B.V. Patienteninformationen

WAS IST LAMIVUDIN TEVA PHARMA B.V. UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Lamivudin Teva Pharma B.V. gehört zu einer Gruppe von antiretroviralen Arzneimitteln, die nukleosidanaloge Reverse TranskriptaseHemmer (NRTIs) genannt werden. Diese werden zur Behandlung von Infektionen mit dem humanen Immunschwächevirus (HIV) eingesetzt.

Lamivudin Teva Pharma B.V. wird in Kombination mit anderen antiretroviralen Substanzen zur Behandlung von HIVInfektionen bei Erwachsenen und Kindern eingesetzt. Lamivudin Teva Pharma B.V. senkt die HIVViruslast und hält sie auf einem niedrigen Wert. Es steigert auch die CD4-Zellzahl. Bei CD4-Zellen handelt es sich um einen Typ von weißen Blutkörperchen, der eine wichtige Rolle für den Erhalt des vor Infektionskrankheiten schützenden Immunsystems spielt. Patienten sprechen unterschiedlich auf die Behandlung mit Lamivudin Teva Pharma B.V. an. Ihr Arzt wird die Wirksamkeit Ihrer Behandlung überwachen.

Lamivudin Teva Pharma B.V. sollte nicht alleine angewendet werden.

Falls Sie Lamivudin gleichzeitig für die Behandlung einer HIVInfektion und einer Hepatits B Infektion einnehmen, sollten Sie die zusätzlichen Informationen zur Anwendung von Lamivudin in der Behandlung von Hepatitis B in der entsprechenden Packungsbeilage beachten.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON LAMIVUDIN TEVA PHARMA B.V. BEACHTEN?

Lamivudin Teva Pharma B.V. darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Lamivudin oder einen der sonstigen Bestandteile von Lamivudin Teva Pharma B.V. sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. ist erforderlich,

Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie Lamivudin Teva Pharma B.V. einnehmen, wenn Sie:
- an einer Erkrankung der Nieren leiden. Ihre Nieren sind verantwortlich für die Ausscheidung dieses Arzneimittels aus Ihrem Körper. Daher wird Ihr Arzt, wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden sich für eine Dosisreduzierung entscheiden.
- an einer chronischen HepatitisB oder C Infektion leiden, da Sie dann ein erhöhtes Risiko für schwere und möglicherweise lebensbedrohende Lebererkrankungen haben und möglicherweise Blutuntersuchungen zur Kontrolle der Leberfunktion benötigen.
- eine chronische Hepatitis B Infektion haben, dann wird Ihr Arzt Sie darauf hinweisen, dass Sie die Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. nicht beenden sollen, da dies zu einem Rückfall der Erkrankung führen kann. Ein solcher Rückfall kann schwerer verlaufen, wenn Sie zusätzlich an einer schweren Lebererkrankung leiden.
- Sie an einer Lebererkrankung leiden
- Die Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. verringert nicht das Risiko einer Übertragung von HIV auf andere, weder über das Blut noch über Sexualkontakt. Daher sollten Sie weiterhin entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, um dem vorzubeugen.

Wichtige Informationen über Ihr Arzneimittel


- Laktazidose
Lamivudin Teva Pharma B.V. gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die eine Laktazidose hervorrufen kann – ein erhöhter Milchsäurewert im Blut, von einer Lebervergrößerung begleitet. Eine Laktazidose, wenn Sie auftritt eintwickelt sich meist nach einigen Monaten Behandlung mit Lamivudin. Tiefes, beschleunigtes Atmen, Schläfrigkeit und unspezifische Symptome wie Übelkeit, Magenschmerzen und Erbrechen können auf die Entwicklung einer Laktazidose hinweisen. Diese seltene aber schwerwiegende Nebenwirkung tritt häufig bei Frauen auf, vor allem bei Frauen mit starkem Übergewicht. Wenn bei Ihnen bereits eine Lebererkrankung vorliegt, ist bei Ihnen daher das Risiko an einer Laktazidose zu erkranken erhöht. Ihr Arzt wird daher Ihren Gesundheitszustand während der Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. sehr regelmäßig auf Anzeichen einer sich entwickelnden Laktazidose überwachen.
- Veränderungen der Körperfettverteilung
Bei Patienten, die eine antiretrovirale Kombinationstherapie erhalten, können eine Umverteilung, Ansammlung oder ein Verlust von Körperfett auftreten. Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie Veränderungen der Körperfettverteilung bemerken.
- Symptome einer Entzündung von zurückliegenden Infektionen
Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener HIVInfektion (AIDS) und bereits früher aufgetretenen BegleitInfektionen können kurz nach Beginn der antiretroviralen Behandlung Anzeichen und Symptome einer Entzündung von zurückliegenden Infektionen auftreten. Es wird angenommen, dass diese Symptome auf eine Verbesserung der körpereigenen Immunantwort zurückzuführen sind, die es dem Körper ermöglicht Infektionen zu bekämpfen, die möglicherweise ohne erkennbare Symptome vorhanden waren. Wenn Sie irgendwelche Anzeichen einer Infektion bemerken, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.
- Knochenerkrankungen (Osteonekrose)
Bei einigen Patienten, die eine antiretrovirale Kombinationsbehandlung erhalten, kann sich eine als Osteonekrose (Absterben von Knochengewebe infolge unzureichender Blutversorgung des Knochens) bezeichnete Knochenerkrankung entwickeln. Zu den vielen Risikofaktoren für die Entwicklung dieser Erkrankung können unter anderem die Dauer der antiretroviralen Kombinationsbehandlung, die Anwendung von Kortikosteroiden, Alkoholkonsum, eine starke Unterdrückung des Immunsystems oder ein höherer BodyMass-Index (Maßzahl zur Beurteilung des Körpergewichts im Verhältnis zur Körpergröße) gehören. Anzeichen einer Osteonekrose sind Gelenksteife, -beschwerden und
-schmerzen (insbesondere in Hüfte, Knie und Schulter) sowie Schwierigkeiten bei Bewegungen. Falls Sie eines dieser Anzeichen bei sich bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
Bei Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. mit anderen Arzneimitteln
Lamivudine sollte nicht zusammen mit Zalcitabin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV), hohen Dosierungen von Cotrimoxazol (angewendet zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), mit Infusionen von Ganciclovir oder Foscarnet (antivirale Arzneimittel) angewendet werden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Lamivudin Teva Pharma BV kann unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen oder wenn Sie stillen. Ihr Arzt wird mit Ihnen die möglichen Nebenwirkungen sowie den Nutzen und die Risiken Ihrer antiretroviralen Behandlung für Sie und Ihr Kind besprechen. Die Anwendung von Lamivudin Teva Pharma B.V. während der ersten drei Monate der Schwangerschaft wird nicht empfohlen.

Wenn Sie Lamivudin Teva Pharma B.V. während der Schwangerschaft eingenommen haben, kann Ihr Arzt Sie zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen einbestellen, um die Entwicklung Ihres Kindes zu überwachen. Bei solchen Kontrollen können Blutuntersuchungen und andere Diagnoseuntersuchungen durchgeführt werden.

Für Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft Nukleosid- bzw. Nukleotidanaloga eingenommen haben, ist der Nutzen einer verringerten Wahrscheinlichkeit, mit HIV infiziert zu werden, größer als das Risiko, an Nebenwirkungen zu leiden.

Stillzeit: Sowohl Lamivudin als auch die HIVViren gelangen in die Muttermilch und können daher an den Säugling weitergegeben werden. Es wird daher empfohlen, dass Sie unter keinen Umständen Ihre Kinder stillen.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

WIE IST LAMIVUDIN TEVA PHARMA B.V. EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Lamivudin Teva Pharma B.V. immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Es ist erforderlich, dass Sie Lamivudin Teva Pharma B.V. regelmäßig jeden Tag einnehmen. Dieses Arzneimittel hilft, Ihre Erkrankung unter Kontrolle zu halten, heilt aber die HIVInfektion nicht. Es können auch weiterhin andere Infektionen oder Komplikationen im Zusammenhang mit der HIVInfektion auftreten. Daher sollten Sie regelmäßig Ihren behandelnden Arzt aufsuchen.

Lamivudin Teva Pharma B.V. Tabletten sollten mit Flüssigkeit unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden.

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:

Die übliche Tagesdosis beträgt 300 mg. Diese kann entweder in Form einer 150 mg Tablette zweimal täglich im Abstand von etwa 12 Stunden oder in Form von 300 mg einmal täglich (zwei 150 mg Tabletten oder eine 300 mg Tablette) eingenommen werden.

Kinder unter 12 Jahren:

Kinder mit einem Körpergewicht von mindestens 30 kg: Es sollte eine 150 mg Tablette zweimal am Tag im Abstand von etwa 12 Stunden eingenommen werden.

Für Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 21 kg und 30 kg: Es sollte eine halbe Tablette am Morgen und eine ganze Tablette am Abend eingenommen werden.

Für Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 14 und 21 kg: Es sollte eine halbe 150 mg Tablette zweimal täglich eingenommen werden.

Falls Sie die Tablette(n) nicht schlucken können, können Sie diese auch zerkleinern, mit einer kleinen Menge an Nahrung oder Flüssigkeit vermischen und die gesamte Dosis unmittelbar danach einnehmen.

Wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren leiden, wird Ihr Arzt Funktionsprüfungen der Nieren durchführen und entscheiden, welche Dosis von Lamivudin Teva Pharma B.V. für Sie geeignet ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Lamivudin Teva Pharma B.V. eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich zu viel Lamivudin Teva Pharma B.V. eingenommen haben, ist es unwahrscheinlich, dass dies zu ernsteren Problemen führt.

Jedoch sollten Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder der nächsten Notfallaufnahme Kontakt aufnehmen.

Wenn Sie die Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels vergessen haben, nehmen Sie dies, sobald Sie daran denken, ein und setzten Sie dann die Einnahme wie vorgegeben fort.

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. abbrechen

Sie dürfen die Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. nicht abbrechen ohne dass Ihr Arzt oder Apotheker dies Ihnen verordnet hat.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Lamivudin Teva Pharma B.V. Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Behandlung einer HIVInfektion kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob die auftretende Nebenwirkung durch Lamivudin Teva Pharma B.V. oder ein gleichzeitig eingenommenes anderes Arzneimittel oder durch die HIVErkrankung selbst verursacht wird. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie Ihren Arzt über alle Veränderungen Ihres Gesundheitszustandes informieren.

Die Häufigkeit der möglichen Nebenwirkungen ist nach folgenden Kriterien definiert: Häufig (Auftreten bei 1 bis 10 von 100 Anwendern) Gelegentlich (Auftreten bei 1 bis 10 von 1.000 Anwendern) Selten (Auftreten bei 1 bis 10 von 10.000 Anwendern) Sehr selten (Auftreten bei weniger als 1 von 10.000 Anwendern)

Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelbeschwerden, Husten, nasale Symptome (Reizung, „laufende“ Nase), Fieber, Müdigkeit, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Hautausschlag, Haarausfall und Schlaflosigkeit.

Die folgenden Nebenwirkungen treten gelegentlich auf: Anämie (niedrige Anzahl roter Blutkörperchen), Neutropenie (niedrige Anzahl weißer Blutkörperchen), und die Abnahme der Blutplättchen (Blutzellen, die für die Blutgerinnung wichtig sind). Die Abnahme der Zahl roter Blutkörperchen kann sich durch die Symptome Müdigkeit und Kurzatmigkeit bemerkbar machen. Die Abnahme der Produktion bestimmter weißer Blutkörperchen kann zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Infektionen führen. Wenn Sie wenig Blutplättchen haben, stellen Sie vielleicht fest, dass Sie leichter blaue Flecken entwickeln. Ein Anstieg bestimmter Leberenzyme wurde ebenfalls in Blutproben von Patienten, die mit Lamivudin Teva Pharma B.V. behandelt wurden, festgestellt.

Selten wurde über Entzündungen der Leber (Hepatitis), Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und den Zerfall von Muskelgewebe berichtet.

Sehr selten wurde über Taubheit, Kribbeln oder Schwächegefühl in den Gliedmaßen sowie schwere Anämie und Neutropenie berichtet.

In seltenen Fällen wurde bei Patienten, die mit nukleosidanalogen ReverseTranskriptase-Hemmern behandelt wurden, eine Erkrankung beobachtet, die als Laktatazidose bezeichnet wird. Dabei kann die Erhöhung der Milchsäure im Körper Wassermangel verursachen, der bis zum Koma führen kann (für weitere Informationen siehe Abschnitt Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lamivudin Teva Pharma B.V. ist erforderlich). Eine antiretrovirale Kombinationsbehandlung kann aufgrund einer veränderten Fettverteilung zu einer Veränderung der Körperform führen. Dies kann Fettverlust an Beinen, Armen und im Gesicht, eine Fettzunahme am Bauch und in anderen inneren Organen, Brustvergrößerung und Fettgeschwülste im Nacken („Stiernacken“) einschließen. Die Ursache dieser Veränderungen und ihre Langzeitauswirkungen auf die Gesundheit sind derzeit nicht bekannt.

Eine antiretrovirale Kombinationsbehandlung kann auch erhöhte Blutwerte für Milchsäure und Zucker, eine Hyperlipidämie (erhöhte Blutfettwerte) und eine Insulinresistenz verursachen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST LAMIVUDIN TEVA PHARMA B.V. AUFZUBEWAHREN?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Lamivudin Teva Pharma B.V. nach dem auf dem Behältnis nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Nehmen Sie Lamivudin Teva Pharma B.V. nicht weiter ein, wenn Sie irgendwelche Veränderung im Aussehen der Tablette bemerken.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Dezember 2009

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Lamivudine Teva Pharma B.V. folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Übelkeit

Müdigkeit

Erbrechen

Bauchschmerzen

Durchfall

Haarausfall

Husten

Gelenkschmerzen

Fieber

Hautausschlag

laufende Nase

Schlaflosigkeit

Muskelbeschwerden

Krankheitsgefühl

Reizung der Nase

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Anämie

Neutropenie

Anstieg bestimmter Leberenzyme

Abnahme der Zahl der Blutplättchen

Selten  (0,01 - 0,1%)

Hepatitis

Pankreatitis

Zerfall von Muskelgewebe

Laktatazidose (Patienten, die mit nukleosidanalogen Reverse-Transkriptase-Hemmern behandelt wurden)

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Taubheit

Kribbeln in den Gliedmaßen

Schwächegefühl in den Gliedmaßen

schwere Anämie

schwere Neutropenie

Nicht bekannt

Hyperlipidämie

Brustvergrößerung

Insulinresistenz

erhöhte Blutwerte für Milchsäure

erhöhte Blutwerte für Zucker

Fettverlust an Beinen

Fettverlust an Armen

Fettverlust im Gesicht

Fettzunahme am Bauch

Fettanagerung an innere Organe

Fettgeschwülste im Nacken

[]