Lantus

Das Medikament Lantus wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Lantuswurde bisher von 54 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Lantus traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (25/49)
51%
Gewichtszunahme (4/49)
8%
Juckreiz (4/49)
8%
Abgeschlagenheit (2/49)
4%
Atemnot (2/49)
4%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 37 Nebenwirkungen bei Lantus

Lantus wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Diabetes mellitus Typ II57%(43 Bew.)
Diabetes mellitus Typ I41%(28 Bew.)
Juckreiz2%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Lantus Patienteninformation

Lantus ist eine Injektionslösung, die Insulin glargin enthält. Insulin glargin ist ein verändertes Insulin, das dem Humaninsulin sehr ähnlich ist.

Lantus wird zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren mit Diabetes mellitus eingesetzt. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der der Körper nicht ausreichend Insulin...

Lantus Patienteninformation lesen

Wir haben 49 Patienten Berichte zu Lantus.

Prozentualer Anteil 40%60%
Durchschnittliche Größe in cm164181
Durchschnittliches Gewicht in kg7496
Durchschnittliches Alter in Jahren4961
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,6129,30

In Lantus kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Insulin glargin

Fragen zu Lantus

alle Fragen zu Lantus

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Lantus für Diabetes, Diabetes mit Urtikaria, juckender Ausschlag, Schwellungen

Urtikaria stärksten Ausmaßes, großflächige Bildung von stark juckenden Quaddeln, starke Schwellung der Lippen- und unteren Gesichtspartie

Lantus bei Diabetes; Humalog bei Diabetes

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes-
HumalogDiabetes-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Urtikaria stärksten Ausmaßes, großflächige Bildung von stark juckenden Quaddeln, starke Schwellung der Lippen- und unteren Gesichtspartie

Eingetragen am  als Datensatz 110
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin, Insulin lispro

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ I mit Atemnot, Hautveränderungen, Augenschmerzen

schlechte Erfahrung: Nebenwirkungen: Entzündung, Schwellung, Augenschmerzen, rote Flecken, schwere Atem, später allergisches Bronchitis, Atemnot. Meine HbA1 Werte waren vorher bei 6,8. Nur Morgenswerte waren nicht immer in Ordnung, was ich immer auf Down Effekt bezogen habe. Und was...

Lantus bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ I1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

schlechte Erfahrung: Nebenwirkungen: Entzündung, Schwellung, Augenschmerzen, rote Flecken, schwere Atem, später allergisches Bronchitis, Atemnot.

Meine HbA1 Werte waren vorher bei 6,8. Nur Morgenswerte waren nicht immer in Ordnung, was ich immer auf Down Effekt bezogen habe. Und was tatsächlich durch Down Phenomen erklärt. Und nun lasse ich mich überreden Lantus auszuprobieren, um Morgenswerte zu verbessern. Fehler passieren.
Vor paar Monate hatte ich schon Toujeo solo Star 3 Tage nicht ertragen ( Kopfschmerzen, Unwohl in Körper, kein Effekt, hohes Zucker, Unwohl und Schwellung in Kopfbereiche) warum hat mir mein Arzt noch das Lantus empfohlen und ich es tatsächlich ausprobiert habe, ein Rätsel.
Also an einem Tag am Abend habe ich Lantus Solo Pen 10 IE ausprobiert. Normalerweise reicht mir von meinem Insulin 8IE. Morgenswerte danach 410. Augenschmerzen, schlechtes Sehen, Schwellung in Gesicht und um die Augen, Rote Flecken am Hals und Oberschenkel, schweres Atem. Sofort aufgehört mit dem Lantus. Weiter mit meinem alten Insulin. Ich muss sagen, manchmal habe ich auch Werte über 400, aber nie mit Augenschmerzen, und beschriebenen Symptomen.
Eine Woche später - starker Durchfall. Atem war immer noch schwer, habe Verdacht an Pollenallergie gehabt.
2 Wochen später Halsentzündung, Angina, Konjunktivitis beider Augen, trockener Husten. Antibiotika und Kortison Augentropfen verschrieben. Augen wurden besser. Husten schlimmer. Konnte nicht schlafen, hatte keine Luft. Wieder zum Arzt. Festgestellt schweres Bronchitis. Nochmal Antibiotika und Salbutamol- und Kortison Mundsprays. Seitdem ich sprays anwende, wird langsam besser. Ich habe aber immer noch keine Kraft.
Ergebnis: Effekt von Lantus bei mir positives NULL (Vermutung: Mein Körper bildet Antikörper). Negatives: sehr viel. von einer einzige Anwendung wurde entweder mein Immunsystem so stark geschwächt, oder sehr starke Nebenwirkungen kamen vor. Aktuell bin in solchen Zustand schon seit einem Monat. Sehr sehr langsam lässt nach.
Seit >20 Jahre Diabetes, nie solche Umstände gehabt.
Learning: Nie wieder Lantus oder was ähnliches.
Übrigens meine Morgenwerte konnte ich verbessern, in dem ich mein Huminsulin später am Abend mache (Falls jemand noch den Ratschlag braucht).
An alle: bleibt gesund und vertraut Eurem Bauch.

Eingetragen am  als Datensatz 73286
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Hallo, spritze seit 4 Jahren Lantus als Langzeitinsulin. Der einzige Nachteil dieses Insulins ist, dass es "sehr träge" in der Umstellung ist, d.h. wenn man die Einheiten erhöht, dauert es drei Tage, bis eine Veränderung eintritt. Ein weiterer "Nachteil" ist die sog. Uhrzeiteinhaltung. Lantus...

Lantus bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ I4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, spritze seit 4 Jahren Lantus als Langzeitinsulin. Der einzige Nachteil dieses Insulins ist, dass es "sehr träge" in der Umstellung ist, d.h. wenn man die Einheiten erhöht, dauert es drei Tage, bis eine Veränderung eintritt. Ein weiterer "Nachteil" ist die sog. Uhrzeiteinhaltung. Lantus muss plus minus 1/2 Stunde bis Stunde exakt jeden Tag bzw. Abend gespritzt werden. Ich bin im Laufe der Zeit von abends 22.00 h auf jetzt mittlerweile 18.00 h zurückgegangen, da meine Morgenwerte immer recht hoch waren. Die richtige Einstellung ist halt ein langer Weg und was sagte mir damals auf Kur ein Diabetes-Facharzt so schön: "Diabetes ist nur was für schlaue Leute." Inzwischen weiß ich, was er damit gemeint hat: Man muss auf seinen Körper hören, alles austesten und aufschreiben, denn nur so kann man auch mit Diabetes alt werden...! LG Sternla

Eingetragen am  als Datensatz 22731
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ II mit Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Hungergefühl, starkes Gewichtzunahme (7 kg/4 monate)

Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ II4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hungergefühl, starkes Gewichtzunahme (7 kg/4 monate)

Eingetragen am  als Datensatz 70063
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):126
Geschlecht:männlich

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Aggrenox für ADH-Syndrom, Diabetes mellitus Typ II, Diabetes mellitus Typ II, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Wassereinlagerungen, Wassereinlagerungen, Magenschutz, Stimmungsschwankungen, Cholesterinwerterhöhung, Blutgerinnungsstörungen mit keine Nebenwirkungen

im grossen und ganzen vertrgae ich die medis sehr gut.ausser wenn mein zucker hoch ist, dann kommt es schon vor das mir sehr schwindlig ist.aber ich finde im allgemeinen das die medikamente heutzutage besser verträglicher sind als früher.auch in sachen insulin hat sich etliches getan. da ich ja...

Aggrenox bei Blutgerinnungsstörungen; Simvastatin bei Cholesterinwerterhöhung; Citalopram bei Stimmungsschwankungen; Pantozol bei Magenschutz; HCT bei Wassereinlagerungen; Torasemid bei Wassereinlagerungen; L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion; Metoprolol bei Bluthochdruck; Pipamperon bei Schlafstörungen; Humalog bei Diabetes mellitus Typ II; Lantus bei Diabetes mellitus Typ II; attentin bei ADH-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AggrenoxBlutgerinnungsstörungen8 Jahre
SimvastatinCholesterinwerterhöhung12 Jahre
CitalopramStimmungsschwankungen5 Jahre
PantozolMagenschutz14 Jahre
HCTWassereinlagerungen6 Jahre
TorasemidWassereinlagerungen2 Jahre
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion1 Jahre
MetoprololBluthochdruck20 Jahre
PipamperonSchlafstörungen1 Jahre
HumalogDiabetes mellitus Typ II3 Jahre
LantusDiabetes mellitus Typ II2 Jahre
attentinADH-Syndrom1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

im grossen und ganzen vertrgae ich die medis sehr gut.ausser wenn mein zucker hoch ist, dann kommt es schon vor das mir sehr schwindlig ist.aber ich finde im allgemeinen das die medikamente heutzutage besser verträglicher sind als früher.auch in sachen insulin hat sich etliches getan.
da ich ja seit 1985 diabetes typ mody 3 habe und dabei insulinresistent bin is eh nicht gerade leicht mich mit insulin gut einzustellen ist halt ein ewiger prozess.
seit 1987 habe ich colitis ulcerosa und seit gut und gern 2002 kompletter stillstand von der colitis.da bin ich sehr froh drum.

Eingetragen am  als Datensatz 44467
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Dipyridamol, Acetylsalicylsäure, Simvastatin, Citalopram, Pantoprazol, Hydrochlorothiazid, Torasemid, Thyroxin, Metoprolol, Insulin lispro, Insulin glargin, Dexamfetamin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mell. Typ I mit keine Nebenwirkungen

Gute Erfahrungen mit LANTUS gemacht. Kann es auch selbst erhöhen bei entsprechenden Krankheiten, z.Bsp. im Sommer mit Grippe im Bett und starke Bronchitis - LANTUS musste durch die Gabe von Kortison erhöht werden. Ebenfalls im Moment starke Schmerzen in der Schulter - Kortinsonspritze erhalten,...

Lantus bei Diabetes mell. Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mell. Typ I2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gute Erfahrungen mit LANTUS gemacht. Kann es auch selbst erhöhen bei entsprechenden Krankheiten, z.Bsp. im Sommer mit Grippe im Bett und starke Bronchitis - LANTUS musste durch die Gabe von Kortison erhöht werden. Ebenfalls im Moment starke Schmerzen in der Schulter - Kortinsonspritze erhalten, LANTUS musste ebenfalls erhöht werden. Das sollten aber nur Personen machen, die schon seit Jahren mit Diabetes leben, so wie ich (seit 51 Jahren Diabetiker). Hatte früher ander Insulinsorten, da ging es nich so einfach. Und nicht vergessen, immer dem Diabetologen die Gründe für Kortison mitteilen.

Eingetragen am  als Datensatz 49219
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ I, Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Ich hatte bisher keine Nebenwirkungen

Lantus bei Diabetes mellitus Typ I; Novo Rapid bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ I15 Tage
Novo RapidDiabetes mellitus Typ I2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte bisher keine Nebenwirkungen

Eingetragen am  als Datensatz 14742
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin, Insulin aspart

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ II mit keine Nebenwirkungen

Keine Nebenwirkungen, kann man nur empfehlen um einen soliden Insulinteppich zu legen. Zwar muss man natürlich die Einheiten immer wieder etwas ändern was aber absolut kein Problem ist.

Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ II2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine Nebenwirkungen, kann man nur empfehlen um einen soliden Insulinteppich zu legen. Zwar muss man natürlich die Einheiten immer wieder etwas ändern was aber absolut kein Problem ist.

Eingetragen am  als Datensatz 24283
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):116
Geschlecht:männlich

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Sifrol für Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus Typ I, Diabetes mellitus Typ I, Restless-legs-Syndrom mit Schlafstörungen, Nervosität, Erschöpfung, Ödeme, Gewichtsabnahme, Durchfälle

Mit den beiden Insulinen bin ich voll und ganz zufrieden. Das Lantus erspart mir die abendliche Injektion und Nebenwirkungen konnte ich keine feststellen. Und das Humalog würde ich nur sehr, sehr ungern wieder gegen ein herkömmliches Insulin eintauschen wollen. Die Freiheit, erst beim Essen zu...

Sifrol bei Restless-legs-Syndrom; Lantus bei Diabetes mellitus Typ I; Humalog bei Diabetes mellitus Typ I; Renalin bei Niereninsuffizienz

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SifrolRestless-legs-Syndrom4 Monate
LantusDiabetes mellitus Typ I2 Jahre
HumalogDiabetes mellitus Typ I10 Jahre
RenalinNiereninsuffizienz6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit den beiden Insulinen bin ich voll und ganz zufrieden.
Das Lantus erspart mir die abendliche Injektion und Nebenwirkungen konnte ich keine feststellen.
Und das Humalog würde ich nur sehr, sehr ungern wieder gegen ein herkömmliches Insulin eintauschen wollen. Die Freiheit, erst beim Essen zu entscheiden, wieviel man ißt (und spritzt) ist einfach unbezahlbar. Nebenwirkungen ? - Bis jetzt keine !

Nach jahrelanger Einnahme von Levodopa-ratiopharm comp. war ich wohl resistent geworden.
Es folgten 5 oder 6 grauenvolle Tage ohne Ruhe, kaum Schlaf und ständiger Nervosität bis zum Rande der Erschöpfung. ann kam Sifrol und ich fand wieder meine Ruhe. Das reinste Zaubermittel. Bis nach etwa 2-3 Wochen fing ich an, in den Beinen Wasser einzulagern. Ein Problem, an dem ich heute (nach ca. 4 Monaten) immer noch knabbere. Positiv - zumindest in meinem Fall - war die Gewichtsabnahme. Entweder zügelt Sifrol den Appetit oder Levodopa verstärkt den Hunger. Das konnte mir bis jetzt noch keiner beantworten.

Mit dem Renagel bin ich bis jetzt recht zufrieden. Ich hatte Problleme mit dem Phosphatspiegel (und das lag nicht an meinem Eßverhalten, wie so mancher Arzt in siner 'Weißheit' meinte), bis mir ein Leidengenosse Renagel empfahl. Die tägliche Tablettenmenge konnte ich um etwa die Hälfte verringern und der Spiegel ist sinken. Die gelegentlichen Durchfälle fallen nicht sehr ins Gewicht; die hatte ich bei anderen Phosphatbindern auch.

Eingetragen am  als Datensatz 23445
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Pramipexol, Insulin glargin, Insulin lispro

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
Geschlecht:männlich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Ich nehme Lantus zwar erst seit wenigen Wochen ein, aber es hat mich vom ersten Tag an überzeugt. Ich habe zur Behandlung meines Diabetes schon mehrere Basis-Insuline verwendet, angefangen von Protaphane über Semilente, dann Levemir und bei jedem kam es immer wieder zu Problemen wie erhöhte...

Lantus bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ I3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Lantus zwar erst seit wenigen Wochen ein, aber es hat mich vom ersten Tag an überzeugt. Ich habe zur Behandlung meines Diabetes schon mehrere Basis-Insuline verwendet, angefangen von Protaphane über Semilente, dann Levemir und bei jedem kam es immer wieder zu Problemen wie erhöhte Nüchternwerte am Morgen, zwischenzeitliche Unterzuckerung und Schwierigkeiten beim Halten meines Gewichts, bzw. bei der Gewichtsreduzierung.
Bei Lantus absolut kein Problem! Es ist extrem einfach in der Anwendung, nicht zuletzt weil es durch seine 24-Stunden-Wirkung nur einmal am Tag injeziert werden muss und man rund um die Uhr mit einer Insulinbasis versorgt ist.
Da man auch in der Gesamtmenge wesentlich weniger an Basis-Insulin benötigt, ist ein Halten meines Gewichts kaum noch ein Problem. Zum Vergleich:
Mit anderen Basis-Insulinen habe ich innerhalb von 2 Wochen nach einer Stoffwechselentgleisung/Ketoazidose um die 8 - 10 Kilo zugenommen! Wahnsinn!
Seit der letzten Entgleisung mit einem Hba1c-Wert von 16,7 vor 3 Wochen, sind es bisher nur 2 Kilo!!!
Nebenwirkungen habe ich bisher keine feststellen können!
Ich bin begeistert und kann Lantus nur empfehlen!!! TOP!

Eingetragen am  als Datensatz 17356
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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lantus-solostar für Diabetes mellitus Typ I, Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

ich bin diab. typ 1 seit 1996. da war ich 39 jahre alt. bis jetzt verschiedene insuline ausprobiert und habe jetzt die optimale einstellung. hba1 bei 6,5. ich habe anfangs sehr an gewicht zugelegt, bedingt durch insulin, aber unter der jetzigen einstellung bin ich am abnehmen. verträglichkeit...

lantus-solostar bei Diabetes mellitus Typ I; Apidra bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
lantus-solostarDiabetes mellitus Typ I4 Wochen
ApidraDiabetes mellitus Typ I2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich bin diab. typ 1 seit 1996. da war ich 39 jahre alt. bis jetzt verschiedene insuline ausprobiert und habe jetzt die optimale einstellung. hba1 bei 6,5. ich habe anfangs sehr an gewicht zugelegt, bedingt durch insulin, aber unter der jetzigen einstellung bin ich am abnehmen. verträglichkeit gut. die vorherigen insuline hatten ihre wirksamkeit verloren, so das ich jetzt mit genetisch verändertem insulin spritzen muß. ich habe auch einen sehr hohen morgenzucker- beginn ab 5 uhr morgens bis gegen 7 uhr. dann bleibt der wert stehen. meistens so um die 7-9 nml. da erfolgt die erste spritze apidra mit 15 einheiten. zum frühstück dann normal spritzen. und ich habe den diabetes gut im griff über den tag. das lantus wird um 21 uhr gespritzt und entfaltet langsam seine wirkung, dafür aber dauerhafter über 24 stunden. es fallen zuckerschwankungen weg. war vorher ziemlich oft unterzuckert. auch das hat sich mit lantus gegeben. ich kann nur positives berichten. man sollte auch mehr den mut haben zum ausprobieren und mit seinem behandelnden arzt darüber sprechen.

Eingetragen am  als Datensatz 11974
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin, Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1957 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes Typ I mit keine Nebenwirkungen

Spritze das Medikament Lantus seit nunmehr 8 Jahren (Diabetes Typ I)zusammen mit Humalog. Au0er einem langsam zunehmenden Hautjucken habe ich keine Nebenwirkungen feststellen können. Allerdings ist Lantus temperaturempfindlich. Ich habe festgestellt, wenn die Umgebungstemperaturen in den Bereich...

Lantus bei Diabetes Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes Typ I8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Spritze das Medikament Lantus seit nunmehr 8 Jahren (Diabetes Typ I)zusammen mit Humalog. Au0er einem langsam zunehmenden Hautjucken habe ich keine Nebenwirkungen feststellen können. Allerdings ist Lantus temperaturempfindlich. Ich habe festgestellt, wenn die Umgebungstemperaturen in den Bereich 25 Grad und höher kommen, läßt die Wirksamkeit stark nach. Also im Sommer fast immer. Die Bevoratung habe im Kühlschrank. Die Spritze mit der jeweils zu nutzenden Patrone bewahre ich im Sommer im kühlsten Raum auf, muss bei höheren Außentemperaturen >25 Grad meist zur Zwischenlagerung wieder auf den Kühlschrank zurück greifen und vor der Doserung immer en paar Minuten aus em Kühlschtank nehmen. Zuhause lästig aber machbar, jedoch bei Aufenthalt außerhalb (Urlaub) muss ich dann immer einen kleinen Kühlschrank mtnehmen. Wenn dies nicht machbar ist, kann ich die Patrone fast immer nicht vollends aufbrauchen. Werde daher auf ein anderes Langzeitnsulin umsteigen müssen, um eine gleichmäßige Blutzuckereinstellung sicher zu stellen.

Eingetragen am  als Datensatz 24295
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1945 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Trulicity für Angststörungen, Herzrhythmusstörungen, Diabetes mellitus Typ II, Diabetes mellitus Typ II, Diabetes mellitus Typ II mit Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit

Bin sehr schlapp und müde. Würde mich freuen, wenn mir jemand sagen kann auf was das zurückzuführen ist.

Trulicity bei Diabetes mellitus Typ II; 2x2 mg Repaglinid bei Diabetes mellitus Typ II; 25 E Lantus bei Diabetes mellitus Typ II; Atenolol bei Herzrhythmusstörungen; 10 mg Citalopram bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrulicityDiabetes mellitus Typ II9 Monate
2x2 mg RepaglinidDiabetes mellitus Typ II2 Jahre
25 E LantusDiabetes mellitus Typ II9 Monate
AtenololHerzrhythmusstörungen2 Jahre
10 mg CitalopramAngststörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin sehr schlapp und müde. Würde mich freuen, wenn mir jemand sagen kann auf was das zurückzuführen ist.

Eingetragen am  als Datensatz 74753
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Dulaglutid, Repaglinid, Insulin glargin, Atenolol, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 
Größe (cm):152 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

keine gravierenden Nebenwikungen Dosierung Insulin Lantus früh 30Einheiten (1h nach Pit Aktrapit 3xtäglich Früh 30E Mittag 10E Abends 30E...

Lantus bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ I80 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine gravierenden Nebenwikungen
Dosierung Insulin Lantus früh 30Einheiten (1h nach Pit
Aktrapit 3xtäglich Früh 30E
Mittag 10E
Abends 30E
Spät 8-10E

Eingetragen am  als Datensatz 73293
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Lantus für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Keinerlei Nebenwirkungen. Ich nehme Lantus morgens vor dem Frühstück.

Lantus bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ I120 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keinerlei Nebenwirkungen. Ich nehme Lantus morgens vor dem Frühstück.

Eingetragen am  als Datensatz 68854
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ II mit Wirkungslosigkeit

Keine Wirkung. immer höherer Blutzucker

Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ II140 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine Wirkung. immer höherer Blutzucker

Eingetragen am  als Datensatz 67452
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Lantus für Genitalbereich, Juckreiz am Penis mit Juckreiz

Juckreiz im Genitalbereich, Penis

Lantus bei Genitalbereich, Juckreiz am Penis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusGenitalbereich, Juckreiz am Penis12 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Juckreiz im Genitalbereich, Penis

Eingetragen am  als Datensatz 66260
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 
Größe (cm):194 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Lantus Solostar für Diabetes mellitus Typ II mit Schwitzen, Gliederschmerzen

Schwitzen und Gliederschmerzen sind erträglich.Große Schwierigkeiten habe ich mit der Druckbetätigung dieser Lantus Sptitzen.Großer Kraftaufwand nötig.Mache ich etwas falsch?Fällt mir aber besonders in den letzten Monaten auf. Bitte um Antwort.

Lantus Solostar bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Lantus SolostarDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schwitzen und Gliederschmerzen sind erträglich.Große Schwierigkeiten habe ich mit der Druckbetätigung dieser Lantus Sptitzen.Großer Kraftaufwand nötig.Mache ich etwas falsch?Fällt mir aber besonders in den letzten Monaten auf.
Bitte um Antwort.

Eingetragen am  als Datensatz 64197
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1940 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II, Diabetes mellitus Typ II mit keine Nebenwirkungen

Beide Insuline vertrage ich gut; auch sind bisher bei mir keine Nebenwirkungen aufgetreten. Der Blutzucker ist erfreulich nach unten gegangen

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II; Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II-
LantusDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Beide Insuline vertrage ich gut; auch sind bisher bei mir keine Nebenwirkungen aufgetreten.
Der Blutzucker ist erfreulich nach unten gegangen

Eingetragen am  als Datensatz 61725
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin, Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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insulin novo-rapid für diab. typ 1, Diabetes mellitus Typ I mit Gelenkschmerzen

In den Gelenken der Füsse, Knie und des Beckens habe ich nach kurzer Anwendung ständig Schmerzen. Ich habe meinen Diabetes seit 57 Jahren. Bisher hatte ich diese Schmerzen bei anderen Insulinen , z.B Humalog bisher nur selten, in geringeren Maße, bisher ganz selten gehabt. Mit Lyrika konnte ich...

insulin novo-rapid bei Diabetes mellitus Typ I; langzeit insulin lantus bei diab. typ 1

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
insulin novo-rapidDiabetes mellitus Typ I3 Monate
langzeit insulin lantusdiab. typ 13 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den Gelenken der Füsse, Knie und des Beckens habe ich nach kurzer Anwendung ständig Schmerzen. Ich habe meinen Diabetes seit 57 Jahren. Bisher hatte ich diese Schmerzen bei anderen Insulinen , z.B Humalog bisher nur selten, in geringeren Maße, bisher ganz selten gehabt. Mit Lyrika konnte ich die schmerzen immer im Zaum halten. Kann das von dem Insulin kommen? Grüße und Danke . Harald

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Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin, Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1939 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Lantus für Diabetes II mit Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen

Nebenwirkung: Kreislaufinstabilität. Durchblutungsstörungen der Endglieder! nephrologe stzte das Medikament ab, nachdem sich die Diabetologien geweigert hatte!

Lantus bei Diabetes II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes II10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkung: Kreislaufinstabilität. Durchblutungsstörungen der Endglieder! nephrologe stzte das Medikament ab, nachdem sich die Diabetologien geweigert hatte!

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,

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):104
Geschlecht:männlich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ II mit Juckreiz, Schweißausbrüche

Ich spritze schon 10 Jahre vor jeder Mahlzeit 18 IE Insuman Rapid und um 22 Uhr 32 IE Lantus und zusätzlich nehme ich zwei Mal täglich 1000 Metformin. meine Werte sind OK 6,4. aber seit einem Jahr habe ich starken Juckreiz, in den letzten zwei Monaten ist es so stark geworden, dass ich mich von...

Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich spritze schon 10 Jahre vor jeder Mahlzeit 18 IE Insuman Rapid und um 22 Uhr 32 IE Lantus und zusätzlich nehme ich zwei Mal täglich 1000 Metformin. meine Werte sind OK 6,4.
aber seit einem Jahr habe ich starken Juckreiz, in den letzten zwei Monaten ist es so stark geworden, dass ich mich von Kopf bis Fuß blutig kratze. auch habe ich ganz starke Schweiß Ausbrüche, ich war auch schon beim Arzt.
Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir helfen könnten.
Mit freundlichen Grüßen Friedrich Holzer.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Lantus für zuckerhaushalt mit Schweißausbrüche

schweiß gebadet

Lantus bei zuckerhaushalt

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Lantuszuckerhaushalt1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

schweiß gebadet

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Lantus für Diabetes mellitus Typ II mit keine Nebenwirkungen

Keine Nebenwirkungen. Dosis konnte sukzessive reduziert werden. Bisher von 30 IE zu Anfang Januar um jeweils 2 IE auf 12 IE zu Mitte August. Soll weiter reduziert werden. Nüchternblutzucker steigt nach Reduzierung der Dosis von 80 - 90 für ein paar Tage auf 95 - 105 an. Sinkt dann wieder langsam....

Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ II220 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine Nebenwirkungen. Dosis konnte sukzessive reduziert werden. Bisher von 30 IE zu Anfang Januar um jeweils 2 IE auf 12 IE zu Mitte August. Soll weiter reduziert werden. Nüchternblutzucker steigt nach Reduzierung der Dosis von 80 - 90 für ein paar Tage auf 95 - 105 an. Sinkt dann wieder langsam. Bei konstant unter 90 über mehrere Tage, meist nach drei Wochen, wird wieder reduziert.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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50 mehr Nebenwirkungen mit Lantus

Lantus wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

NovoRapid, Apidra, Humalog, Citalopram, Metformin

Lantus Patienteninformationen

WAS IST LANTUS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Lantus ist eine Injektionslösung, die Insulin glargin enthält. Insulin glargin ist ein verändertes Insulin, das dem Humaninsulin sehr ähnlich ist.

Lantus wird zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren mit Diabetes mellitus eingesetzt. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der der Körper nicht ausreichend Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren (Zuckerkrankheit). Insulin glargin hat eine lang anhaltende und gleichmäßige blutzuckersenkende Wirkung.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LANTUS BEACHTEN?



Lantus darf nicht angewendet werden,

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Insulin glargin oder einen der sonstigen Bestandteile von Lantus sind (die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6 „Was Lantus enthält“).

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Lantus ist erforderlich

Halten Sie sich hinsichtlich der Dosierung, Überwachung (Blut- und Urintests), Ernährung und körperlichen Aktivität (körperliche Arbeit und sportliche Betätigung) genau an die mit Ihrem Arzt besprochenen Anweisungen. Wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig ist (Hypoglykämie), folgen Sie den Empfehlungen bei Hypoglykämie (siehe Kasten am Ende dieser Packungsbeilage).

Reisen Klären Sie vor Reisen alle Fragen, die Ihre Behandlung betreffen, mit Ihrem Arzt. Sprechen Sie z. B. über
- die Verfügbarkeit Ihres Insulins in dem besuchten Land,
- ausreichend Vorrat an Insulin, Injektionsspritzen usw.,
- die richtige Aufbewahrung des Insulins während der Reise,
- Essenszeiten und Insulinverabreichung während der Reise,
- mögliche Einflüsse durch die Umstellung auf andere Zeitzonen,
- mögliche neue Gesundheitsrisiken in den besuchten Ländern,
- zu ergreifende Maßnahmen, wenn Sie sich unwohl fühlen oder krank werden.

Erkrankungen und Verletzungen In folgenden Situationen kann die Behandlung Ihrer Zuckerkrankheit viel Sorgfalt erfordern (z. B. Anpassen der Insulindosis, Blut- und Urintests):
- Wenn Sie krank sind oder größere Verletzungen haben, kann Ihr Blutzuckerspiegel ansteigen (Hyperglykämie).
- Wenn Sie nicht genug essen, kann Ihr Blutzuckerspiegel absinken (Hypoglykämie). In den meisten Fällen brauchen Sie einen Arzt. Rufen Sie ihn rechtzeitig.
Wenn Sie einen Typ-1-Diabetes haben (insulinabhängiger Diabetes mellitus), unterbrechen Sie Ihre Insulinbehandlung nicht und stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Kohlenhydrate einnehmen. Informieren Sie immer alle Personen, die Sie behandeln und betreuen, darüber, dass Sie Insulin brauchen.

Einige Patienten mit einem seit Längerem bestehenden Typ-2-Diabetes mellitus und einer Herzerkrankung oder einem früheren Schlaganfall, die mit Pioglitazon und Insulin behandelt wurden, entwickelten eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich, wenn Sie Anzeichen von Herzschwäche, wie z. B. ungewöhnliche Kurzatmigkeit, rasche Gewichtszunahme oder örtlich begrenzte Schwellungen (Ödeme) bei sich beobachten.

Bei Anwendung von Lantus mit anderen Arzneimitteln

Manche Arzneimittel beeinflussen den Blutzuckerspiegel (Senkung, Erhöhung oder je nach Situation beides). In diesen Fällen kann es notwendig sein, die zu verabreichende Insulinmenge entsprechend anzupassen, um zu niedrige oder zu hohe Blutzuckerspiegel zu vermeiden. Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie die Anwendung eines anderen Arzneimittels beginnen oder beenden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bevor Sie ein Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt, ob es Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen kann und was Sie gegebenenfalls unternehmen sollen.

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzuckerspiegel senken können (Hypoglykämie), zählen:

- alle anderen Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes,
- Hemmer des Angiotensin umwandelnden Enzyms (ACEHemmer) (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen oder eines hohen Blutdrucks),
- Disopyramid (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen),
- Fluoxetin (zur Behandlung von Depressionen),
- Fibrate (zur Senkung hoher Blutfettwerte),
- Monoaminoxidase-(MAO-)Hemmer (zur Behandlung von Depressionen),
- Pentoxifyllin, Propoxyphen, Salicylate (z. B. Acetylsalicylsäure, zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung),
- SulfonamidAntibiotika.

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können (Hyperglykämie), zählen:

- Kortikosteroide (z. B. „Kortison“, zur Behandlung von Entzündungen),
- Danazol (ein Arzneimittel, das den Eisprung beeinflusst),
- Diazoxid (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks),
- Diuretika (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks oder zur Entwässerung),
- Glukagon (ein Hormon der Bauchspeicheldrüse zur Behandlung einer schweren Hypoglykämie),
- Isoniazid (zur Behandlung von Tuberkulose),
- Östrogene und Progestagene (z. B. in der AntiBaby-Pille),
- PhenothiazinAbkömmlinge (zur Behandlung psychiatrischer Beschwerden),
- Somatropin (Wachstumshormon),
- Sympathomimetika (z. B. Epinephrin [Adrenalin] oder Salbutamol, Terbutalin zur Behandlung von Asthma),
- Schilddrüsenhormone (zur Behandlung von Schilddrüsenfehlfunktionen),
- atypische, antipsychotisch wirkende Arzneimittel (z. B. Clozapin, Olanzapin),
- Proteaseinhibitoren (zur Behandlung von HIV).

Ihr Blutzuckerspiegel kann sowohl ansteigen als auch abfallen, wenn Sie folgende Mittel nehmen:

- Betablocker (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks),
- Clonidin (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks),
- Lithiumsalze (zur Behandlung psychiatrischer Beschwerden). Pentamidin (zur Behandlung bestimmter Infektionen durch Parasiten) kann eine Unterzuckerung auslösen, die manchmal in eine Überzuckerung übergeht.

Betablocker ebenso wie andere Sympatholytika (z. B. Clonidin, Guanethidin und Reserpin) können die ersten Warnzeichen, die Ihnen helfen, eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) zu erkennen, abschwächen oder ganz unterdrücken.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Anwendung von Lantus zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Wenn Sie Alkohol trinken, kann Ihr Blutzuckerspiegel sowohl ansteigen als auch abfallen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder schon schwanger sind. Möglicherweise muss Ihre Insulindosis während der Schwangerschaft und nach der Geburt geändert werden. Für die Gesundheit Ihres Kindes ist es wichtig, dass Ihre Blutzuckerwerte besonders sorgfältig überwacht und Unterzuckerungen (Hypoglykämien) vermieden werden.

Wenn Sie stillen, fragen Sie Ihren Arzt, ob eine Anpassung Ihrer Insulindosis und Ihrer Ernährung erforderlich ist.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Ihre Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit kann eingeschränkt sein, wenn
- Sie eine Hypoglykämie (zu niedrigen Blutzuckerspiegel) haben,
- Sie eine Hyperglykämie (zu hohen Blutzuckerspiegel) haben,
- Sie an Sehstörungen leiden. Bedenken Sie dies in allen Situationen, in denen Sie sich und andere einem Risiko aussetzen könnten (z. B. beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen). Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, ob Sie ein Kraftfahrzeug führen sollten, wenn bei Ihnen:
- häufige HypoglykämieEpisoden auftreten,
- die ersten Warnzeichen, die Ihnen helfen, eine Unterzuckerung zu erkennen, abgeschwächt sind oder fehlen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Lantus

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.


WIE IST LANTUS ANZUWENDEN?



Dosierung

Entsprechend Ihrer Lebensweise und den Ergebnissen der Blutzuckerbestimmungen sowie Ihrer bisherigen Insulinanwendung wird Ihr Arzt
- bestimmen, wie viel Lantus Sie pro Tag benötigen und zu welcher Tageszeit,
- Ihnen sagen, wann Sie Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren und ob Sie Urintests durchführen müssen,
- Ihnen mitteilen, wann Sie möglicherweise eine höhere oder niedrigere Dosis Lantus spritzen müssen.

Lantus ist ein lang wirkendes Insulin. Ihr Arzt verordnet es Ihnen möglicherweise in Kombination mit einem kurz wirkenden Insulin oder zusammen mit Tabletten gegen hohe Blutzuckerspiegel.

Ihr Blutzuckerspiegel kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Sie sollten diese Faktoren kennen, um auf Veränderungen Ihres Blutzuckerspiegels richtig reagieren zu können und um Über- bzw. Unterzuckerungen zu vermeiden. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie dem Kasten am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Lantus kann bei Jugendlichen und Kindern im Alter von 6 Jahren und älter angewendet werden.

Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Lantus bei Kindern unter 6 Jahren vor. Deshalb darf Lantus in dieser Altersgruppe nur unter strenger medizinischer Aufsicht angewendet werden.

Zeitpunkt der Anwendung

Sie benötigen eine Injektion Lantus jeden Tag zur gleichen Zeit. Bei Kindern wurde nur die Verabreichung am Abend untersucht.

Art der Anwendung

Lantus wird unter die Haut injiziert. Spritzen Sie Lantus NICHT in eine Vene, da dies seine Wirkungsweise verändert und zu einer Unterzuckerung führen kann.

Ihr Arzt wird Ihnen zeigen, in welchen Hautbereich Sie Lantus spritzen sollen. Wechseln Sie bei jeder Injektion die Einstichstelle innerhalb des gewählten Hautbereiches.

Handhabung der Durchstechflaschen

Schauen Sie sich die Durchstechflasche vor Gebrauch genau an. Verwenden Sie sie nur, wenn die Lösung klar, farblos und wässrig ist und keine sichtbaren Teilchen enthält. Schütteln oder mischen Sie sie nicht vor Gebrauch. Achten Sie darauf, dass weder Alkohol noch andere Desinfektionsmittel oder sonstige Substanzen das Insulin verunreinigen. Mischen Sie Lantus nicht mit anderen Insulinen oder Arzneimitteln. Verdünnen Sie es nicht. Mischen oder Verdünnen kann die Wirkung von Lantus verändern.

Verwenden Sie grundsätzlich immer eine neue Flasche, wenn Sie bemerken, dass Ihre Blutzuckereinstellung unerwartet schlechter wird. Dies kann daran liegen, dass das Insulin an Wirksamkeit verloren hat. Wenn Sie glauben, dass mit Lantus etwas nicht in Ordnung ist, lassen Sie es durch Ihren Arzt oder Apotheker überprüfen.
Wenn Sie eine größere Menge von Lantus angewendet haben, als Sie sollten
- Wenn Sie
zu viel Lantus gespritzt haben, kann Ihr Blutzuckerspiegel zu stark abfallen (Hypoglykämie). Kontrollieren Sie häufig Ihren Blutzucker. Grundsätzlich müssen Sie zur Vermeidung einer Unterzuckerung mehr essen und Ihren Blutzucker überwachen. Informationen zur Behandlung einer Hypoglykämie finden Sie in dem Kasten am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Anwendung von Lantus vergessen haben

- Wenn Sie
eine Dosis Lantus ausgelassen oder wenn Sie zu wenig Insulin gespritzt haben,
kann Ihr Blutzuckerspiegel zu stark ansteigen (Hyperglykämie). Kontrollieren Sie häufig Ihren Blutzucker. Informationen zur Behandlung einer Hyperglykämie finden Sie in dem Kasten am Ende dieser Gebrauchsinformation.
- Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Lantus abbrechen

Dies könnte zu einer schweren Hyperglykämie (stark erhöhter Blutzucker) und Ketoazidose (Anhäufung von Säure im Blut, weil der Körper bei schwerem Insulinmangel Energie aus Fett anstatt aus Zucker gewinnt) führen. Brechen Sie die Behandlung mit Lantus nicht ab, ohne mit einem Arzt zu sprechen, der Ihnen sagt, was zu tun ist.

Verwechslungen von Insulin

Sie müssen die Bezeichnung des Insulins stets vor jeder Injektion überprüfen, um Verwechslungen zwischen Lantus und anderen Insulinen zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Lantus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) kann sehr schwerwiegend sein.
Wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu stark abfällt, können Sie bewusstlos werden. Eine schwere Unterzuckerung (Hypoglykämie) kann zu einem Gehirnschaden führen und lebensbedrohlich sein. Wenn Sie Anzeichen eines niedrigen Blutzuckers bemerken, unternehmen Sie sofort etwas, um Ihren Blutzuckerspiegel zu erhöhen.

Bei folgenden Beschwerden wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt:

großflächige Hautreaktionen (Hautausschlag und Juckreiz am ganzen Körper), starke Haut- und Schleimhautschwellungen (Angioödem), Atemnot, Blutdruckabfall mit schnellem Puls und Schwitzen. Sie können Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auf Insulin sein und lebensbedrohlich werden.

Sehr häufige Nebenwirkungen
(mehr als 1 Behandelter von 10)
- Hypoglykämie
Wie bei jeder Insulinbehandlung ist Hypoglykämie die häufigste Nebenwirkung.
Hypoglykämie (zu niedriger Blutzucker) heißt, dass sich nicht ausreichend Zucker im Blut befindet. Weitere Informationen über die Auswirkungen von zu niedrigem oder zu hohem Blutzucker finden Sie in dem Kasten am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Häufige Nebenwirkungen
(1 bis 10 Behandelte von 100)
- Hautveränderungen an der Injektionsstelle
Wenn Sie Insulin zu häufig in dieselbe Hautstelle spritzen, kann das Fettgewebe unter der Haut an dieser Stelle entweder schrumpfen (Lipoatrophie) oder zunehmen (Lipohypertrophie). Zu einer Zunahme des Fettgewebes kann es bei 1 bis 2 % der Patienten kommen, während eine Schrumpfung gelegentlich auftreten kann. Insulin, das in solch eine Stelle gespritzt wird, wirkt möglicherweise schlechter. Ein Wechseln der Einstichstelle bei jeder Injektion kann helfen, diese Gewebeveränderungen zu vermeiden.
- Nebenwirkungen an der Haut und allergische Reaktionen
Bei 3 bis 4 % der Patienten kann es zu Reaktionen an der Einstichstelle kommen (z. B. Rötung, ungewohnt starker Schmerz beim Spritzen, Juckreiz, Quaddelbildung, Schwellung oder Entzündung). Sie können sich auch auf die Umgebung der Einstichstelle ausbreiten. Die meisten leichteren Reaktionen bilden sich gewöhnlich innerhalb von wenigen Tagen bzw. Wochen zurück.

Seltene Nebenwirkungen
(1 bis 10 Behandelte von 10.000)
- Schwere allergische Reaktionen auf Insulin
Entsprechende Anzeichen können großflächige Hautreaktionen (Hautausschlag und Juckreiz am ganzen Körper), starke Haut- und Schleimhautschwellungen (Angioödem), Atemnot, Blutdruckabfall mit schnellem Puls und Schwitzen sein. Sie können Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auf Insulin sein und lebensbedrohlich werden.

- Sehstörungen
Ausgeprägte Veränderungen (Verbesserung oder Verschlechterung) Ihrer Blutzuckereinstellung können Ihr Sehvermögen vorübergehend beeinträchtigen. Wenn Sie an einer proliferativen Retinopathie leiden (eine durch die Zuckerkrankheit verursachte Augenerkrankung), können schwere Unterzuckerungen zu einem vorübergehenden Verlust der Sehschärfe führen.

- Allgemeine Erkrankungen
In seltenen Fällen kann die Insulinbehandlung auch zu vorübergehenden Wassereinlagerungen im Körper führen, die sich als Schwellungen im Bereich der Unterschenkel und Knöchel äußern können.

Sehr seltene Nebenwirkungen
(weniger als 1 Behandelter von 10.000) In sehr seltenen Fällen kann es zur Störung des Geschmacksempfindens (Dysgeusie) und zu Muskelschmerzen (Myalgie) kommen.

Weitere Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit
(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Eine Behandlung mit Insulin kann die Bildung von Antikörpern (Abwehrstoffen des Körpers) gegen das körperfremde Insulin auslösen. In seltenen Fällen kann dies eine Anpassung der Insulindosierung erfordern.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Im Allgemeinen sind die Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen bis zu 18 Jahren ähnlich denen bei Erwachsenen. Über Reaktionen im Einstichbereich (Schmerz an der Einstichstelle, Reaktionen an der Einstichstelle) und Hautreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht) wurde bei Kindern und Jugendlichen bis zu 18 Jahren relativ häufiger berichtet als bei Erwachsenen. Für Kinder unter 6 Jahren liegen keine Daten zur Sicherheit aus klinischen Prüfungen vor.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST LANTUS AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf dem Etikett der Durchstechflasche nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht angebrochene Durchstechflaschen Im Kühlschrank lagern (2 °C–8 °C). Nicht einfrieren. Legen Sie Lantus nicht in die Nähe des Gefrierfachs oder eines Kühlelements. Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Angebrochene Durchstechflaschen Nach Anbruch kann eine Durchstechflasche maximal 4 Wochen lang bei einer Temperatur von nicht über 25 °C, vor direkter Hitzeeinwirkung und direktem Licht geschützt, im Umkarton aufbewahrt werden.

Nach diesem Zeitraum darf sie nicht mehr verwendet werden. Es empfiehlt sich, das Datum der ersten Verwendung auf dem Etikett zu vermerken.

Sie dürfen Lantus nicht verwenden, wenn die Lösung sichtbare Teilchen enthält. Verwenden Sie Lantus nur, wenn die Lösung klar, farblos und wässrig ist. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: April 2011

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Graph: Altersverteilung bei Lantus nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Lantus nach Geschlecht Graph: Einnahmedauer von Lantus

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Lantus folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Hypoglykämie

Häufig  (1 - 10%)

Rötung an der Einstichstelle

Schwellung an der Einstichstelle

Juckreiz an der Einstichstelle

ungewohnt starker Schmerz beim Spritzen

Quaddelbildung an der Einstichstelle

Entzündung an der Einstichstelle

Lipoatrophie

Lipohypertrophie

Selten  (0,01 - 0,1%)

Sehstörungen

vorübergehenden Verlust der Sehschärfe (proliferative Retinopathie)

Schwere allergische Reaktionen auf Insulin

Schwellungen im Bereich der Unterschenkel

Schwellungen im Bereich der Knöchel

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Dysgeusie

Myalgie

Nicht bekannt

Bildung von Antikörpern gegen Insulin

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