Levetiracetam Teva

Das Medikament Levetiracetam Teva wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Levetiracetam Tevawurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 9,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Levetiracetam Teva traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Gewichtszunahme (1/1)
100%
Müdigkeit (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Levetiracetam Teva wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Epilepsie100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Levetiracetam Teva Patienteninformation

Levetiracetam Teva ist ein Antiepileptikum (ein Arzneimittel zur Behandlung von Anfällen bei Epilepsie).

Levetiracetam Teva wird angewendet:
- alleine, ohne andere Arzneimittel gegen Epilepsie (Monotherapie), zur Behandlung partieller Anfälle mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Patienten ab einem Alter von 16 Jahren, bei denen erstmals Epilepsie festgestellt wurde.
-...

Levetiracetam Teva Patienteninformation lesen

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Levetiracetam Accord<1% (1 Bew.)
Levetiracetam Actavis Group<1% (1 Bew.)

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Levetiracetam Teva.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0178
Durchschnittliches Gewicht in kg086
Durchschnittliches Alter in Jahren026
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0027,14

In Levetiracetam Teva kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Levetiracetam

Fragen zu Levetiracetam Teva

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Levetiracetam Teva für Epilepsie mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

meine erfahrungen mit diesem medikament ist sehr gut. ich nehme diese tabletten jetzt bald seit 3 jahren. seit dieser zeit hatte ich keinen epileptischen anfall mehr. die nebenwirkungen waren anfangs stark zu spüren. wobei ich eigentlich nur eine davon richtig spürte. die müdigkeit. damit klar...

Levetiracetam Teva bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Levetiracetam TevaEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

meine erfahrungen mit diesem medikament ist sehr gut. ich nehme diese tabletten jetzt bald seit 3 jahren. seit dieser zeit hatte ich keinen epileptischen anfall mehr.
die nebenwirkungen waren anfangs stark zu spüren. wobei ich eigentlich nur eine davon richtig spürte. die müdigkeit. damit klar zu kommen war ziemlich gewöhnungsbedürftig. auch wenn sich die extreme wirkung nach ein paar wochen legte spüre ich noch heute kleine wirkungen der müdigkeit. mein schönstes beispiel zu der müdigkeit am anfang: ich bin im kino eingeschlafen bei einem film der nicht langweilig war und den ich ziemlich geil fand.
eine weitere kleine nebenwirkung haben jetzt nach 2 1/2 jahren gemerkt. die gewichtszunahme! auch wenn nicht besonders viel. trotz guter ernährung. aber ein bisschen sport dann wird das schon. ;)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):86
Geschlecht:männlich

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Levetiracetam Teva Patienteninformationen

WAS IST LEVETIRACETAM TEVA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Levetiracetam Teva ist ein Antiepileptikum (ein Arzneimittel zur Behandlung von Anfällen bei Epilepsie).

Levetiracetam Teva wird angewendet:
- alleine, ohne andere Arzneimittel gegen Epilepsie (Monotherapie), zur Behandlung partieller Anfälle mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Patienten ab einem Alter von 16 Jahren, bei denen erstmals Epilepsie festgestellt wurde.
- als Zusatzbehandlung zu anderen Arzneimittel gegen Epilepsie von: ■ partiellen Anfällen mit oder ohne sekundärer Generalisierung bei Patienten ab einem Alter von 1 Monat ■ myoklonischen Anfällen bei Patienten ab einem Alter von 12 Jahren mit Juveniler Myoklonischer Epilepsie ■ primär generalisierten tonischklonischen Anfällen bei Patienten ab einem Alter von 12 Jahren mit Idiopathischer Generalisierter Epilepsie

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON LEVETIRACETAM TEVA BEACHTEN?



Levetiracetam Teva darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levetiracetam oder einen der sonstigen Bestandteile von Levetiracetam Teva sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Levetiracetam Teva ist erforderlich,

- falls Sie an Nierenbeschwerden leiden: Beachten Sie in diesem Fall die Anweisungen Ihres Arztes. Er/Sie wird dann entscheiden, ob Ihre Dosis angepasst werden muss.
- falls Sie bei Ihrem Kind eine Verlangsamung des Wachstums beobachten oder die Pubertät ungewöhnlich verläuft, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.
- wenn Sie eine Zunahme des Schweregrads der Anfälle feststellen (z. B. vermehrte Anfälle), benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.
- Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Levetiracetam Teva behandelt wurden, dachten daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie irgendwelche Anzeichen von Depression und/oder Suizidgedanken haben, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.

Bei Einnahme von Levetiracetam Teva mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei Einnahme von Levetiracetam Teva zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Sie können Levetiracetam Teva mit oder ohne Nahrung einnehmen. Nehmen Sie Levetiracetam Teva vorsichtshalber nicht zusammen mit Alkohol ein.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein. Sofern nicht unbedingt erforderlich, darf Levetiracetam Teva während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Das potenzielle Risiko für Ihr ungeborenes Kind ist nicht bekannt. In Tierversuchen hat Levetiracetam Teva bei Dosierungen, die höher waren als die, die Sie zur Kontrolle Ihrer Anfälle benötigen, unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktion gezeigt. Das Stillen wird während der Behandlung nicht empfohlen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Levetiracetam Teva kann Ihre Fähigkeit zum Steuern eines Fahrzeugs oder zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen beeinträchtigen, denn Sie können sich bei der Behandlung mit Levetiracetam Teva müde fühlen. Dies gilt besonders zu Behandlungsbeginn oder nach einer Dosissteigerung. Sie sollten kein Fahrzeug steuern oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen, bis sich herausgestellt hat, dass Ihre Fähigkeit zur Durchführung solcher Aktivitäten nicht beeinträchtigt ist.

WIE IST LEVETIRACETAM TEVA EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Levetiracetam Teva immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Levetiracetam Teva muss zweimal täglich eingenommen werden, einmal morgens und einmal abends, jeden Tag ungefähr zur gleichen Uhrzeit. Nehmen Sie bitte die Anzahl der Tabletten gemäß der Anordnung Ihres Arztes ein.

Monotherapie

Dosierung bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 16 Jahre):
Die Dosis beträgt in der Regel zwischen 1000 mg und 3000 mg täglich. Zu Beginn der Behandlung mit Levetiracetam Teva wird Ihr Arzt Ihnen zunächst für zwei Wochen eine niedrigere Dosis verschreiben, bevor Sie die niedrigste für Sie geeignete Dosis erhalten. Beispiel: Bei einer Tagesdosis von 1000mg nehmen Sie 2 Tabletten morgens und 2 Tabletten abends ein.

Zusatzbehandlung


Dosierung bei Erwachsenen und Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) ab 50 kg Körpergewicht:
Die Dosis beträgt in der Regel zwischen 1000 mg und 3000 mg täglich. Beispiel: Bei einer Tagesdosis von 1000 mg nehmen Sie 2 Tabletten morgens und 2 Tabletten abends ein.

Dosierung bei Säuglingen (6 bis 23 Monate), Kindern (2 bis 11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) unter 50 kg Körpergewicht:
Ihr Arzt wird die am besten geeignete Darreichungsform von Levetiracetamhaltigen Arzneimitteln bezogen auf das Alter, Gewicht und die benötigte Dosis verordnen.

Eine Lösung zum Einnehmen ist die für Säuglinge und Kinder unter 6°Jahren am besten geeignete Darreichungsform.

Die Dosis beträgt in der Regel zwischen 20 mg pro kg Körpergewicht und 60 mg pro kg Körpergewicht täglich. Beispiel: Bei einer Tagesdosis von 20 mg pro kg Körpergewicht geben Sie Ihrem 25 kg schweren Kind 1 Tablette morgens und 1 Tablette abends.

Dosierung bei Säuglingen (1 Monat bis unter 6 Monate):
Eine Lösung zum Einnehmen ist die für Säuglinge am besten geeignete Darreichungsform.

Art der Einnahme:

Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut zusammen mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung:

- Levetiracetam Teva ist zur Langzeitbehandlung vorgesehen. Sie sollten Levetiracetam Teva so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen gesagt hat.
- Beenden Sie Ihre Behandlung nicht selbst ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, denn dadurch könnten Ihre Anfälle häufiger auftreten. Falls Ihr Arzt entscheiden sollte, die Behandlung mit Levetiracetam Teva zu beenden, wird er/sie Ihnen mitteilen, wie Sie Levetiracetam Teva langsam (schrittweise) absetzen.

Wenn Sie eine größere Menge von Levetiracetam Teva eingenommen haben, als Sie sollten

Mögliche Nebenwirkungen bei einer zu hohen Dosis Levetiracetam Teva sind Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Aggression, Verringerung der Aufmerksamkeit, Hemmung der Atmung und Koma. Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie mehr Tabletten als vorgeschrieben eingenommen haben. Ihr Arzt wird die für eine Überdosierung am besten geeignete Behandlung einleiten.

Wenn Sie die Einnahme von Levetiracetam Teva vergessen haben

Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie eine oder mehrere Einnahmen vergessen haben. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um eine vergessene Tablette nachzuholen

Wenn Sie die Einnahme von Levetiracetam Teva abbrechen

Bei Beendigung der Behandlung sollte Levetiracetam Teva genauso wie andere antiepileptische Arzneimittel schrittweise abgesetzt werden, um eine Erhöhung der Anfallshäufigkeit zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Levetiracetam Teva Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Informieren Sie Ihren Arzt darüber, wenn bei Ihnen eine der nachfolgenden Nebenwirkungen auftritt und Sie deswegen beunruhigt sind.

Einige der Nebenwirkungen wie z. B. Schläfrigkeit, Müdigkeit und Schwindel können zu Behandlungsbeginn oder bei einer Dosissteigerung häufiger auftreten. Im Laufe der Zeit sollten diese Nebenwirkungen jedoch schwächer werden.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: sehr häufigmehr als 1 Behandelter von 10häufig1 bis 10 Behandelte von 100gelegentlich1 bis 10 Behandelte von 1.000selten1 bis 10 Behandelte von 10.000sehr seltenweniger als 1 Behandelter von 10.000nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Sehr häufig:

- Somnolenz (Schläfrigkeit)
- Asthenie (Schwächegefühl)/Müdigkeit

Häufig:

- Infektion, Nasopharyngitis (Entzündungen des NasenRachen-Raumes)
- Verminderte Anzahl an Blutplättchen
- Anorexie (Appetitlosigkeit), Gewichtszunahme
- Ruhelosigkeit, Depression, emotionale Instabilität/Stimmungsschwankungen, Feindseligkeit oder Aggression, Schlaflosigkeit, Nervosität oder Reizbarkeit, Persönlichkeitsstörungen (Verhaltensstörungen), abnormes Denken (langsames Denken, Unfähigkeit sich zu konzentrieren)
- Schwindel, Konvulsionen (Krämpfe), Kopfschmerzen, Hyperkinesie (Überaktivität), Ataxie (mangelnde Koordination der Bewegungen), Tremor (Zittern), Amnesie (Gedächtnisverlust), Gleichgewichtsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen (Konzentrationsstörungen), Beeinträchtigung des Gedächtnisses (Vergesslichkeit)
- Diplopie (Doppeltsehen), verschwommenes Sehen
- Drehschwindel
- Husten (Verstärkung eines vorbestehenden Hustens)
- Bauchschmerzen, Übelkeit, Dyspepsie (Verdauungsstörungen), Diarrhoe (Durchfall), Erbrechen
- Exanthem (Hautausschlag), Ekzem, Juckreiz
- Myalgie(Muskelschmerzen)
- Zufällige Verletzungen

Nicht bekannt:

- Verminderte Anzahl an roten und/oder weißen Blutkörperchen
- Gewichtsverlust
- Abnormes Verhalten, Wut, Angst, Verwirrtheit, Halluzination, mentale Störungen, Suizid, Suizidversuch, Suizidgedanken
- Parästhesie (Kribbeln), Schwierigkeiten, Bewegungen zu kontrollieren, unkontrollierbare Muskelkrämpfe, die Kopf, Rumpf und Glieder betreffen
- Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse), Leberversagen, Hepatitis (Leberentzündung), abnormer Leberfunktionstest
- Haarausfall, Blasenbildung der Haut, im Mund, an den Augen und im Genitalbereich, Hautausschlag

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST LEVETIRACETAM TEVA AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Levetiracetam Teva nach dem auf dem Umkarton nach Verwendendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Januar 2012

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Levetiracetam Teva folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Müdigkeit

Schwächegefühl

Somnolenz

Asthenie

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Übelkeit

Erbrechen

Ruhelosigkeit

verschwommenes Sehen

Infektion

Bauchschmerzen

Schwindel

Gewichtszunahme

Juckreiz

Drehschwindel

Depression

Stimmungsschwankungen

Husten

Reizbarkeit

Hautausschlag

Muskelschmerzen

Appetitlosigkeit

Ekzem

Gleichgewichtsstörungen

Schlaflosigkeit

Dyspepsie

Konvulsionen

Krämpfe

Tremor

Diarrhoe

Nervosität

Anorexie

Feindseligkeit

Aggression

Nasopharyngitis

verminderte Anzahl an Blutplättchen

emotionale Instabilität

Persönlichkeitsstörungen

Verhaltensstörungen

abnormes Denken

langsames Denken

Unfähigkeit sich zu konzentrieren

Hyperkinesie

Ataxie

Amnesie

Aufmerksamkeitsstörungen

Konzentrationsstörungen

Vergesslichkeit

Beeinträchtigung des Gedächtnisses

Diplopie

Exanthem

Myalgie

zufällige Verletzungen

Entzündungen des NasenRachen-Raumes

Überaktivität

mangelnde Koordination der Bewegungen

Verstärkung eines vorbestehenden Hustens (Husten)

Nicht bekannt

Hautausschlag

Gewichtsverlust

Haarausfall

Angst

Verwirrtheit

Hepatitis

Blasenbildung im Mund

Pankreatitis

Leberversagen

Halluzination

verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen

verminderte Anzahl an weißen Blutkörperchen

abnormes Verhalten

Wut

mentale Störungen

Suizid

Suizidversuch

Suizidgedanken

Parästhesie

Schwierigkeiten Bewegungen zu kontrollieren

abnormer Leberfunktionstest

Blasenbildung der Haut

Blasenbildung an den Augen

Blasenbildung im Genitalbereich

unkontrollierbare Muskelkrämpfe

unkontrollierbare Muskelkrämpfe den Kopf betreffe…

unkontrollierbare Muskelkrämpfe den Rumpf betreff…

unkontrollierbare Muskelkrämpfe die Glieder betre…

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