Macugen

Das Medikament Macugen wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Macugenwurde bisher von 2 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Macugen traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Müdigkeit (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Macugen wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Altersbedingte Makuladegen…100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Macugen Patienteninformation

Macugen ist ein ophthalmologisches Arzneimittel, d. h. es ist nur zur Behandlung der Augen bestimmt. Macugen wird zur Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) angewendet. Diese Krankheit führt zu einem Sehverlust, der durch eine Schädigung der Netzhautmitte (Makula genannt) am hinteren Augenabschnitt verursacht wird. Die Makula enthält die Stelle des schärfsten Sehens,...

Macugen Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Macugen.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm00
Durchschnittliches Gewicht in kg00
Durchschnittliches Alter in Jahren087
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,000,00

In Macugen kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Pegaptanib octacosanatrium

Fragen zu Macugen

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Macugen für Altersabhängige Makuladegeneration, Altersabhängige Makuladegeneration mit Müdigkeit

Nach der Injektion war er sehr müde, ansonsten keine Nebenwirkungen. Bei dem mit Macugen behandelte Auge wurde die Makuladegeneration gestopp, dies empfinden wir schon als Erfolg. Das 2. Auge wurde mit Lucentis behandelt, nach der 4. Injektion hat sich die Sehkraft deutlich verbessert. Die...

Macugen bei Altersabhängige Makuladegeneration; Lucentis bei Altersabhängige Makuladegeneration

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MacugenAltersabhängige Makuladegeneration-
LucentisAltersabhängige Makuladegeneration-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach der Injektion war er sehr müde, ansonsten keine Nebenwirkungen.
Bei dem mit Macugen behandelte Auge wurde die Makuladegeneration gestopp, dies empfinden wir schon als Erfolg.
Das 2. Auge wurde mit Lucentis behandelt, nach der 4. Injektion hat sich die Sehkraft deutlich verbessert. Die Nachkontrolle wurde engmaschig angesetzt.
Mein Mann ist 80 Jahre und ist deutscher Staatsbürger.
Behandlung wurde im Wiener Rudolfsspital durchgeführt, hat eine erstklassige Augenambulanz.
Gott sei Dank ist Österreich in der Gesundheitsversorgung noch eine Insel der Glückseligkeit. Die Kosten einer Injektion betragen ca € 1600,--!!! Bisher hatte mein Mann 15 ins rechte Auge und 4 in das linke Auge.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Pegaptanib octacosanatrium, Ranibizumab

Patientendaten:

Geburtsjahr:1929 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Macugen wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Lucentis

Macugen Patienteninformationen

WAS IST MACUGEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Macugen ist ein ophthalmologisches Arzneimittel, d. h. es ist nur zur Behandlung der Augen bestimmt. Macugen wird zur Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) angewendet. Diese Krankheit führt zu einem Sehverlust, der durch eine Schädigung der Netzhautmitte (Makula genannt) am hinteren Augenabschnitt verursacht wird. Die Makula enthält die Stelle des schärfsten Sehens, die das Auge z. B. zum Autofahren, Lesen von kleinen Buchstaben und anderen ähnlichen Aufgaben befähigt. Bei der feuchten Form der AMD bilden sich krankhafte Blutgefäße unter der Netzhaut und Makula. Aus diesen neuen Blutgefäßen kann Blut und Flüssigkeit austreten, wodurch die Makula sich vorwölbt bzw. angehoben wird. Dadurch wird der Bereich des schärfsten Sehens verzerrt bzw. zerstört. Unter diesen Bedingungen kann es zu einem raschen und schwerwiegenden Sehverlust kommen. Macugen wirkt, indem es das Wachstum dieser krankhaften Blutgefäße hemmt und die Blutung und den Flüssigkeitsaustritt eindämmt. Macugen wird bei erwachsenen Patienten mit AMD zur Behandlung aller Arten krankhaften Wachstums der Blutgefäße verwendet.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MACUGEN BEACHTEN?


Macugen darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pegaptanib oder einen der sonstigen Bestandteile von Macugen sind.
- wenn Sie eine Infektion im oder um das Auge haben.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Macugen ist erforderlich
Macugen wird als Injektion ins Auge verabreicht. Gelegentlich kann nach der Behandlung mit Macugen (in den folgenden 2 Wochen) eine Infektion oder eine Blutung im Inneren des Auges auftreten. Es ist wichtig, diese Fälle sobald wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Augenarzt sofort, falls Sie folgende Symptome feststellen: Augenschmerzen oder verstärkte Augenbeschwerden, Verschlechterung einer Augenrötung, verschwommenes oder verschlechtertes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit, größere Anzahl kleiner Teilchen in Ihrem Sehfeld. Wenn Ihr Augenarzt aus irgendwelchen Gründen nicht erreichbar ist, sollten Sie unverzüglich einen anderen Arzt zu Rate ziehen. Bei einigen Patienten kann der Augeninnendruck im behandelten Auge unmittelbar nach der Injektion für kurze Zeit ansteigen. Ihr Augenarzt prüft dies nach jeder Injektion.
Kinder
Macugen sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
Bei Anwendung von Macugen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Schwangerschaft
Da es keine Erfahrungen mit der Anwendung von Macugen während der Schwangerschaft gibt, sind die möglichen Risiken unbekannt. Falls Sie schwanger sind oder schwanger werden wollen, fragen Sie bitte vor der Anwendung von Macugen Ihren Arzt um Rat.
Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob Macugen in die Muttermilch übergeht. Macugen wird während der Stillzeit nicht empfohlen. Fragen Sie vor der Anwendung von Macugen Ihren Arzt um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Nach der Anwendung von Macugen kann es sein, dass Sie vorübergehend verschwommen sehen. Falls dies bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug lenken und Maschinen bedienen, bis dieses Symptom abgeklungen ist.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Macugen
Dieses Arzneimittel enthält in einer 90-µlDosis weniger als 1 mmol Natrium (23 mg), d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

WIE WIRD DIE INTRAVITREALE INJEKTION VON MACUGEN DURCHGEFÜHRT?


Alle Injektionen von Macugen werden von Ihrem Augenarzt verabreicht. Macugen wird Ihnen alle 6 Wochen als einmalige Injektion (0,3 mg) in das Auge verabreicht (d. h. 9-mal pro Jahr). Die Injektion erfolgt in den Glaskörper des Auges, welches die gallertartige Masse im Augeninneren ist. Ihr Augenarzt wird Ihren Zustand überwachen und eine Entscheidung über die Dauer der Behandlung treffen. Vor der Behandlung wird Ihr Augenarzt Sie möglicherweise anweisen, antibiotische Augentropfen anzuwenden oder Ihre Augen sorgfältig zu waschen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie auf irgendwelche Substanzen allergisch reagieren. Bitte befolgen Sie diese Anweisungen genau. Vor der Injektion wird Ihr Augenarzt Ihnen ein Lokalanästhetikum (örtliches Betäubungsmittel)verabreichen. Dies verringert oder verhindert mögliche Schmerzen während der Injektion; die Injektion ist aber ein einfacher und schneller Vorgang. Nach jeder Behandlung müssen Sie unter Umständen antibiotische Augentropfen (oder eine andere antibiotische Behandlung) anwenden, damit keine Augeninfektion auftritt.
Falls Sie einen Arzttermin vergessen haben
Melden Sie sich so schnell wie möglich bei Ihrem Augenarzt, damit ein neuer Termin vereinbart werden kann. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, falls Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Macugen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. In einigen seltenen Fällen wurde kurz nach der Injektion von schweren allergischen Reaktionen berichtet. Bitte suchen Sie sofortige medizinische Hilfe auf, wenn bei Ihnen kurz nach einer Injektion die folgenden Beschwerden auftreten: plötzliche Atembeschwerden oder keuchender Atem, Schwellungen im Mund, im Gesicht, an Händen oder Füßen, Hautjucken, plötzliche Ohnmachtsanfälle, schneller Puls, Magenkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Gelegentlich kann innerhalb von zwei Wochen nach der Behandlung mit Macugen eine Infektion im Inneren des Auges auftreten. Die Beschwerden, die Sie dabei haben können, sind im Abschnitt 2 dieser Gebrauchsinformation unter „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Macugen ist erforderlich“ beschrieben. Bitte beachten Sie diesen Abschnitt. Er erläutert Ihnen, was Sie beim Auftreten derartiger Beschwerden tun müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu möglichen Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10.000 Die sehr häufig berichteten Nebenwirkungen wurden wahrscheinlich eher durch das Injektionsverfahren als durch das Arzneimittel verursacht. Folgende Nebenwirkungen wurden beobachtet: Entzündung der Augen, Augenschmerzen, erhöhter Augeninnendruck, kleine Unregelmäßigkeiten auf der Augenoberfläche (Keratitis punctata), kleine Teilchen oder Punkte im Sehfeld (Mückensehen oder Trübungen). Andere häufige Nebenwirkungen im Bereich des Auges, die möglicherweise auf das Arzneimittel oder das Injektionsverfahren zurückzuführen sind: verschwommenes Sehen, Sehstörungen,Augenbeschwerden, verringerte Sehfähigkeit, erhöhte Lichtempfindlichkeit, Wahrnehmung von Lichtblitzen, Blutungen um das Auge herum (periorbitale Blutung), blutunterlaufenes Auge (Blutung der Bindehaut), Störung der gallertartigen Masse im Auge (Funktionsstörung des Glaskörpers), wie etwa Verschiebung oder Riss (Ablösung des Glaskörpers), Trübung der Linse (Katarakt), Störung im Bereich der Augenoberfläche (Hornhaut), Schwellung oder Entzündung des Augenlids, Schwellung im Bereich des inneren Augenlids oder der äußeren Oberfläche des Auges (Bindehaut), Entzündung der Augen, tränende Augen, Bindehautentzündung (Konjunktivitis), Trockenheit, Augenausfluss, Augenreizung, Augenjucken, Augenrötung oder Pupillenerweiterung. Andere häufige Nebenwirkungen nicht im Bereich des Auges, die möglicherweise auf das Arzneimittel oder das Injektionsverfahren zurückzuführen sind: Kopfschmerzen oder Nasenlaufen. Gelegentliche Nebenwirkungen im Bereich des Auges, die möglicherweise auf das Arzneimittel oder das Injektionsverfahren zurückzuführen sind: Entzündung des Auges oder der äußeren Oberfläche des Auges, Blutung im Auge oder im Inneren des Auges (Glaskörper), Spannung im Auge, Entzündung des mittleren Teils der Augenoberfläche (Keratitis), kleine Ablagerungen auf dem Auge oder auf der Augenoberfläche (Hornhaut), Ablagerungen im hinteren Auge, Jucken der Augenlider, Störungen der Augenreaktion auf Licht (gestörte Pupillenreflexe), kleine Erosion auf dem mittleren Teil der Augenoberfläche (Hornhaut), herabhängendes Augenlid, Narbe im Augeninneren (Netzhautnarbe), Knötchen auf dem Augenlid aufgrund einer Entzündung (Hagelkorn), verringerter Augeninnendruck, Reaktion an der Injektionsstelle, Bläschen an der Injektionsstelle, Verschiebung oder Riss der Schicht im hinteren Augenabschnitt (Netzhaut), Pupillenstörung, Störung des farbigen Teils des Auges (Iris), Verschluss einer Netzhautarterie, Ausstülpung des Augenlids, Störung der Augenbewegung, Augenlidreizungen, Blutung im Auge, Veränderung der Augenfarbe, Augenablagerungen, Augenentzündung (Iritis), Exkavation (Aushöhlung) des Sehnervenkopfes, Deformierung der Pupillen, Venenverschluss am hinteren Augenabschnitt, Austreten der inneren gallertartigen Masse des Auges. Gelegentliche Nebenwirkungen, die nicht das Auge betreffen und die möglicherweise auf das Arzneimittel oder das Injektionsverfahren zurückzuführen sind: Albträume, Depressionen, Taubheit, Schwindel, Herzklopfen, hoher Blutdruck, Erweiterung der Aorta (der Hauptschlagader), Entzündung der oberen Atemwege, Erbrechen, Verdauungsbeschwerden, Reizungen und Entzündungen der Haut, Veränderungen der Haarfarbe, Ausschlag, Juckreiz, nächtliche Schweißausbrüche, Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Druckempfindlichkeit, Schmerzen im Brustbereich, plötzliches Fieber, Gliederschmerzen, Erhöhung der Leberenzyme, Abschürfungen. Bitte informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.

WIE IST MACUGEN AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Im Kühlschrank aufbewahren (2 °C bis 8 °C). Nicht einfrieren. Macugen sollte nach 2 Wochen Lagerung bei Raumtemperatur entsorgt werden. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.
Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juli 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Macugen folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Augenschmerzen

Erhöhter Augeninnendruck

Entzündung der Augen

kleine Unregelmäßigkeiten auf der Augenoberfläche

Keratitis punctata

kleine Teilchen im Sehfeld

kleine Punkte im Sehfeld

Mückensehen

Trübungen

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

verschwommenes Sehen

Sehstörungen

Konjunktivitis

Augenreizung

Augenausfluss

Augenjucken

Augenrötung

Schwellung des Augenlids

Bindehautentzündung

Katarakt

tränende Augen

Wahrnehmung von Lichtblitzen

Trübung der Linse

Augenbeschwerden

verringerte Sehfähigkeit

erhöhte Lichtempfindlichkeit

Blutungen um das Auge herum

periorbitale Blutung

blutunterlaufenes Auge

Blutung der Bindehaut

Störung der gallertartigen Masse im Auge

Funktionsstörung des Glaskörpers

Verschiebung des Glaskörpers im Auge

Riss des Glaskörpers im Auge

Ablösung des Glaskörpers

Störung im Bereich der Augenoberfläche

Störung im Bereich der Hornhaut

Entzündung des Augenlids

Schwellung im Bereich des inneren Augenlids

Schwellung im Bereich der äußeren Oberfläche des …

Schwellung im Bereich der Bindehaut

Entzündung der Augen

Trockenheit des Auges

Pupillenerweiterung

Nasenlaufen

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Schwindel

Erbrechen

Schüttelfrost

Herzklopfen

Depressionen

Müdigkeit

Rückenschmerzen

Ausschlag

Juckreiz

Taubheit

hoher Blutdruck

Gliederschmerzen

Erhöhung der Leberenzyme

Augenentzündung

Entzündungen der Haut

Entzündung des Auges

Verdauungsbeschwerden

Schmerzen im Brustbereich

Infektion im Inneren des Auges

Entzündung der äußeren Oberfläche des Auges

Blutung im Auge

Blutung im Inneren des Auges

Blutung im Glaskörper des Auges

Spannung im Auge

Entzündung des mittleren Teils der Augenoberfläche

Keratitis

kleine Ablagerungen auf dem Auge

kleine Ablagerungen auf der Augenoberfläche

kleine Ablagerungen auf der Hornhaut

Ablagerungen im hinteren Auge

Jucken der Augenlider

Störungen der Augenreaktion auf Licht

gestörte Pupillenreflexe

kleine Erosion auf dem mittleren Teil der Augenob…

kleine Erosion auf dem mittleren Teil der Hornhaut

Herabhängendes Augenlid

Narbe im Augeninneren

Netzhautnarbe

Knötchen auf dem Augenlid aufgrund einer Entzündu…

Hagelkorn

verringerter Augeninnendruck

Reaktion an der Injektionsstelle

Bläschen an der Injektionsstelle

Verschiebung der Schicht der Netzhaut

Verschiebung der Schicht im hinteren Augenabschni…

Riss der Schicht im hinteren Augenabschnitt

Riss der Netzhaut

Pupillenstörung

Störung der Iris

Verschluss einer Netzhautarterie

Ausstülpung des Augenlids

Störung der Augenbewegung

Augenlidreizungen

Veränderung der Augenfarbe

Augenablagerungen

Iritis

Exkavation des Sehnervenkopfes

Deformierung der Pupillen

Venenverschluss am hinteren Augenabschnitt

Austreten der inneren gallertartigen Masse des Au…

Albträume

Erweiterung der Aorta

Entzündung der oberen Atemwege

Reizungen der Haut

Veränderungen der Haarfarbe

nächtliche Schweißausbrüche

Druckempfindlichkeit

plötzliches Fieber

Abschürfungen

Selten  (0,01 - 0,1%)

Durchfall

Übelkeit

Erbrechen

schwere allergische Reaktionen

Schwellungen im Gesicht

Schwellungen an den Händen

Schwellungen an den Füßen

plötzliche Atembeschwerden

keuchender Atem

Schwellungen im Mund

Hautjucken

plötzliche Ohnmachtsanfälle

schneller Puls

Magenkrämpfe

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