MicardisPlus

Das Medikament MicardisPlus wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

MicardisPluswurde bisher von 14 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von MicardisPlus traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (3/12)
25%
Durchfall (2/12)
17%
Erektionsstörungen (2/12)
17%
Libidoverlust (2/12)
17%
Müdigkeit (2/12)
17%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 21 Nebenwirkungen bei MicardisPlus

MicardisPlus wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Bluthochdruck100%(14 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

MicardisPlus Patienteninformation


MicardisPlus ist eine Kombination der beiden Wirkstoffe Telmisartan und Hydrochlorothiazid in einer Tablette. Beide Wirkstoffe helfen, hohen Blutdruck zu kontrollieren.
- Telmisartan gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als AngiotensinII-RezeptorAntagonisten bezeichnet werden. Angiotensin II ist eine Substanz, die in Ihrem Körper gebildet wird und die Blutgefäße enger...

MicardisPlus Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in MicardisPlus

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Kinzalkomb100% (7 Bew.)

Wir haben 12 Patienten Berichte zu MicardisPlus.

Prozentualer Anteil 18%82%
Durchschnittliche Größe in cm160179
Durchschnittliches Gewicht in kg7786
Durchschnittliches Alter in Jahren7262
Durchschnittlicher BMIin kg/m230,1227,43

In MicardisPlus kommen folgende Wirkstoffe zum Einsatz

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Fragen zu MicardisPlus

alle Fragen zu MicardisPlus

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Nebilet für Bluthochdruck, Bluthochdruck, Bluthochdruck mit Beinschmerzen, Erektionsstörungen, Libidoverlust

Schmerzen in den Beinen,Erektionsstörung,Impotenz ,Libidoverlust

Nebilet bei Bluthochdruck; Amlodipin bei Bluthochdruck; micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
NebiletBluthochdruck8 Monate
AmlodipinBluthochdruck8 Monate
micardisplusBluthochdruck8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schmerzen in den Beinen,Erektionsstörung,Impotenz ,Libidoverlust

Eingetragen am  als Datensatz 34708
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Nebivolol, Amlodipin, Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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micardisplus für Bluthochdruck mit Libidoverlust, Zittern der Hände, Erektionsstörungen

Libidoverlust ,Schmerzen im Rücken,Zittern der Hände,Erektionsstörung,

micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBluthochdruck10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Libidoverlust ,Schmerzen im Rücken,Zittern der Hände,Erektionsstörung,

Eingetragen am  als Datensatz 35412
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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micardisplus für Blutdruck senkend mit Gelenkschmerzen

Nach vierwöchiger Einnahme traten im linken Nackenbereich/ Schulterbereich und dem Schultergelenk erst mäßige, dann immer stärker werdende Schmerzen auf, die speziell beim Sitzen und Liegen auftraten. Einschlafen war nur noch mit aufgelegten Eisbeuteln und in bestimmter Position möglich. An ein...

micardisplus bei Blutdruck senkend

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBlutdruck senkend5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach vierwöchiger Einnahme traten im linken Nackenbereich/ Schulterbereich und dem Schultergelenk erst mäßige, dann immer stärker werdende Schmerzen auf, die speziell beim Sitzen und Liegen auftraten.
Einschlafen war nur noch mit aufgelegten Eisbeuteln und in bestimmter Position möglich. An ein Durchschlafen war gar nicht zu denken. Im Stehen und in Bewegung ließen die Schmerzen allerdings stark nach.
Ein Absetzen dieses Medikaments brachte dann langsam Linderung.

Eingetragen am  als Datensatz 38516
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

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micardisplus für Bluthochdruck mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Depressive Verstimmungen

Nehme seit gut 1,5 Jahren MicardisPlus (80/25) ein. Da ich voher Ramipril erhielt, dies jedoch wegen starken Hustenreizes nicht vertragen habe, bekam ich MicardisPlus verschrieben. Ich treibe sehr viel Sport, ernähre mich vegetarisch und muss seit gut einem 3/4 Jahr feststellen, dass ich ziemlich...

micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBluthochdruck-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit gut 1,5 Jahren MicardisPlus (80/25) ein. Da ich voher Ramipril erhielt, dies jedoch wegen starken Hustenreizes nicht vertragen habe, bekam ich MicardisPlus verschrieben. Ich treibe sehr viel Sport, ernähre mich vegetarisch und muss seit gut einem 3/4 Jahr feststellen, dass ich ziemlich an Gewicht zunehme, ohne etwas umgestellt zu haben. Müdigkeit und Antriebslosigkeit bis hin zu leichten Depressionen kamen hinzu.

Eingetragen am  als Datensatz 43131
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Micardis Plus 80 für Bluthochdruck mit Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit

Starke Stimmungsschwankungen, leichter reizbar, geringere Stressbelastbarkeit

Micardis Plus 80 bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Micardis Plus 80Bluthochdruck700 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Starke Stimmungsschwankungen, leichter reizbar, geringere Stressbelastbarkeit

Eingetragen am  als Datensatz 35124
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):104
Geschlecht:männlich

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micardisplus für Bluthochdruck mit Durchfall, Blähungen, Magenschmerzen

Die Nebenwirkungen waren teilweise grauenhaft, peinliche Blähungen, Durchfall, Magenschmerzen, da habe ich nur noch eine Tablette genommen, aber es ist nicht mein Ding, ich suche alternativen.

micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBluthochdruck24 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Nebenwirkungen waren teilweise grauenhaft, peinliche Blähungen, Durchfall, Magenschmerzen, da habe ich nur noch eine Tablette genommen, aber es ist nicht mein Ding, ich suche alternativen.

Eingetragen am  als Datensatz 33645
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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micardisplus für Bluthochdruck mit keine Nebenwirkungen

ein "königspräparat" blutdruck ging langsam runter ist jetzt konstant ca. 120/85. die ärzte verschreiben es nicht gerne, weil es relativ teuer ist. 100 mikardis kosten 97 euro ramipril 17 euro.

micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBluthochdruck3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ein "königspräparat" blutdruck ging langsam runter ist jetzt konstant ca. 120/85. die ärzte verschreiben es nicht gerne, weil es relativ teuer ist. 100 mikardis kosten 97 euro ramipril 17 euro.

Eingetragen am  als Datensatz 25064
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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Micardis plus 40mg für Bluthochdruck mit keine Nebenwirkungen

Nach Aorta Carotis Interna OP nehme ich regelmässig Micardis Plus 40mg am Morgen,das ist eine richtige hilfe für mich (ich habe viele verschidene medikamente ausprobiert).Keine andere hilft mir um mein Blutdruck zu regulieren.Ausgezeichnete Medikament.

Micardis plus 40mg bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Micardis plus 40mgBluthochdruck4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Aorta Carotis Interna OP nehme ich regelmässig Micardis Plus 40mg am Morgen,das ist eine richtige hilfe für mich (ich habe viele verschidene medikamente ausprobiert).Keine andere hilft mir um mein Blutdruck zu regulieren.Ausgezeichnete Medikament.

Eingetragen am  als Datensatz 42932
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1944 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Micardis plus 40mg für Bluthochdruck mit Müdigkeit, Reizhusten

Das Medikament hat geholfen,jedoch tritt hohe Müdigkeit ein. Als schleichende Nebenworkung würde ich auch einen Reizhusten erwähnen, nicht täglich aber desöfteren und besonders nachts bis zu 2 x und das doch heftig. Dich das <Medikament Foradil, muß inhaliert, das heißt hochgezogen werden,...

Micardis plus 40mg bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Micardis plus 40mgBluthochdruck3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament hat geholfen,jedoch tritt hohe Müdigkeit ein.
Als schleichende Nebenworkung würde ich auch einen Reizhusten erwähnen, nicht täglich aber desöfteren und besonders nachts bis zu 2 x und das doch heftig.
Dich das <Medikament Foradil, muß inhaliert, das heißt hochgezogen werden, besserte sich der Reizhusten, jedoch bekam ich nach längerer Einnahme von Foradil eine Rachenentzündung und habe das Medikament absetzen müssen.
Als Ersatz bekam ich Theophillin AL200 retard, wo der Puls doch sehr hoch stabil bleibt, was nicht als gut empfunden wird.

Eingetragen am  als Datensatz 13666
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1944 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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micardisplus für Bluthochdruck mit keine Nebenwirkungen

keine besonderen Nebenwirkungen feststellbar

micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBluthochdruck1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine besonderen Nebenwirkungen feststellbar

Eingetragen am  als Datensatz 35834
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1935 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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micardisplus für Bluthochdruck mit Durchfall

Das Medikament verursachte bei mir dauernden Durchfall. 5-6 Stuhlgänge pro tag waren keine Seltenheit. Es hat lange gedauert, bis ich diese Symptome dem Medikament zugeordnet habe. Nachdem ich es abgesetzt hatte, verschwanden diese Nebenwirkungen sofort.

micardisplus bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
micardisplusBluthochdruck12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament verursachte bei mir dauernden Durchfall. 5-6 Stuhlgänge pro tag waren keine Seltenheit. Es hat lange gedauert, bis ich diese Symptome dem Medikament zugeordnet habe. Nachdem ich es abgesetzt hatte, verschwanden diese Nebenwirkungen sofort.

Eingetragen am  als Datensatz 14661
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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OMEP für bisher keine Nebenwirkungen gespürt, Schlafstörungen, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Herzschmerzen, feuchte Hände mit Herzschmerzen, Angstzustände, Zittern, Unruhe, Schlafstörungen

zu 1)Nebenwirkungen wie oben beschrieben zu 2) bei nur Einnahme dieses Medikamentes sind mir so direkt keine Nebenwirkungen aufgefallen, allerdings im Zusammenhang mit dem ersten Medikament, so das ich davon ausgehe, die Nebenwirkungen kommen von Omep, oder werden durch die...

OMEP bei Schlafstörungen, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Herzschmerzen, feuchte Hände; MicardisPlus 80-12 bei bisher keine Nebenwirkungen gespürt

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OMEPSchlafstörungen, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Herzschmerzen, feuchte Hände7 Tage
MicardisPlus 80-12bisher keine Nebenwirkungen gespürt2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

zu 1)Nebenwirkungen wie oben beschrieben

zu 2) bei nur Einnahme dieses Medikamentes sind mir so direkt keine
Nebenwirkungen aufgefallen, allerdings im Zusammenhang mit dem ersten
Medikament, so das ich davon ausgehe, die Nebenwirkungen kommen von Omep,
oder werden durch die Zusammenanwendung ausgelöst.
Habe daher dieses Medikament Omep abgesetzt, aus Angst vor bleibenden Schäden.
Muss jetzt nur schauen was ich gegen mein Sodbrennen unternehmen kann.

Eingetragen am  als Datensatz 21534
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Omeprazol, Telmisartan, Hydrochlorothiazid

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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50 mehr Nebenwirkungen mit MicardisPlus

MicardisPlus wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Amlodipin, OMEP, Nebilet

MicardisPlus Patienteninformationen

WAS IST MICARDISPLUS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?



MicardisPlus ist eine Kombination der beiden Wirkstoffe Telmisartan und Hydrochlorothiazid in einer Tablette. Beide Wirkstoffe helfen, hohen Blutdruck zu kontrollieren.
- Telmisartan gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als AngiotensinII-RezeptorAntagonisten bezeichnet werden. Angiotensin II ist eine Substanz, die in Ihrem Körper gebildet wird und die Blutgefäße enger werden lässt. Dies erhöht Ihren Blutdruck. Telmisartan blockiert die Wirkung von Angiotensin II, sodass die Blutgefäße entspannt werden und Ihr Blutdruck sinkt.
- Hydrochlorothiazid gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Thiaziddiuretika bezeichnet werden. Hydrochlorothiazid erhöht die Urinausscheidung und führt dadurch zu einem Absenken Ihres Blutdrucks.

Hoher Blutdruck kann unbehandelt in verschiedenen Organen zu einer Schädigung der Blutgefäße führen. Manchmal kann dies zu Herzinfarkt, Herz- oder Nierenversagen, Schlaganfall oder Erblindung führen. Da Bluthochdruck vor Eintritt einer Schädigung gewöhnlich keine Symptome verursacht, ist eine regelmäßige Messung des Blutdrucks notwendig, um festzustellen, ob dieser im Normalbereich liegt.

MicardisPlus wird für die Behandlung von Bluthochdruck (essentielle Hypertonie) bei Patienten verwendet, deren Blutdruck bei Einnahme von Telmisartan oder Hydrochlorothiazidalleine nicht ausreichend kontrolliert ist.


WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON MICARDISPLUS BEACHTEN?



MicardisPlus darf nicht eingenommen werden,


- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Telmisartan oder einen der sonstigen Bestandteile von MicardisPlus Tabletten sind (eine Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie unter „Weitere Informationen“);
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydrochlorothiazid oder andere SulfonamidAbkömmlinge sind;
- wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind (es ist jedoch besser, MicardisPlus in der Frühschwangerschaft zu meiden – siehe Abschnitt Schwangerschaft);
- wenn Sie an schweren Leberfunktionsstörungen wie einer Cholestase oder einer Gallengangsobstruktion (Abflussstörung der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase) oder einer sonstigen schweren Lebererkrankung leiden;
- wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden;
- wenn Ihr Arzt feststellt, dass Ihr Blut einen zu niedrigen Kalium- oder zu hohen Calciumspiegel aufweist, der sich unter Behandlung nicht bessert.

Falls eine der genannten Bedingungen bei Ihnen zutrifft, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Apotheker vor Beginn der Einnahme von MicardisPlus mit.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von MicardisPlus ist erforderlich

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einem der folgenden Umstände oder Erkrankungen leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben:
- niedriger Blutdruck (Hypotonie), der bei Dehydrierung (übermäßiger Flüssigkeitsverlust des Körpers), Salzmangel infolge einer Diuretikabehandlung (Entwässerungstabletten), salzarmer Kost, Durchfall, Erbrechen oder Hämodialyse auftreten kann;
- Nierenerkrankung oder Nierentransplantation;
- Nierenarterienstenose (Verengung zu einer oder beiden Nieren führenden Blutgefäße);
- Lebererkrankung;
- Herzbeschwerden;
- Diabetes mellitus;
- Gicht;
- erhöhter Aldosteronspiegel (Wasser und Salzretention im Körper, einhergehend mit einem Ungleichgewicht von verschiedenen Mineralstoffen im Blut);
- systemischer Lupus erythematodes (auch bezeichnet als „Lupus“ oder „SLE“), eine Krankheit, bei der sich das körpereigene Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet.

Sie müssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie vermuten schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). MicardisPlus wird in der Frühschwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind, da es Ihr Baby bei Anwendung in diesem Schwangerschaftsstadium schwerwiegend schädigen könnte (siehe Abschnitt Schwangerschaft).

Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid kann zu einem Ungleichgewicht im Elektrolythaushalt des Körpers führen. Typische Symptome für ein Ungleichgewicht im Flüssigkeits- oder Elektrolythaushalt sind Mundtrockenheit, allgemeine Schwäche, Lethargie, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Muskelschmerzen oder -krämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Muskelermüdung sowie eine ungewöhnlich hohe Herzfrequenz (über 100 Schläge pro Minute). Sollte eine dieser Beschwerden bei Ihnen auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Sie sollten Ihrem Arzt auch mitteilen, wenn Sie eine erhöhte Empfindlichkeit Ihrer Haut in der Sonne mit Anzeichen eines Sonnenbrandes (wie z. B. Rötung, Juckreiz, Schwellung, Blasenbildung), die schneller als gewöhnlich auftreten, feststellen.

Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, dass Sie MicardisPlus einnehmen, wenn bei Ihnen eine Operation oder eine Narkose erforderlich ist.

MicardisPlus wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Wie alle AngiotensinII-RezeptorAntagonisten kann Telmisartan bei farbigen Patienten eine geringere Blutdrucksenkung bewirken.

Bei Einnahme von MicardisPlus mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ihr Arzt muss unter Umständen die Dosierung dieser anderen Arzneimittel anpassen oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen. In Einzelfällen kann es erforderlich sein, die Einnahme eines Arzneimittels abzubrechen. Dies gilt insbesondere für die nachstehend aufgeführten Arzneimittel, wenn diese gleichzeitig mit MicardisPlus eingenommen werden:
- Lithiumhaltige Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Depressionen;
- Arzneimittel, die mit einem niedrigen Kaliumspiegel im Blut (Hypokaliämie) einhergehen, wie z. B. andere Diuretika („Entwässerungstabletten“), Abführmittel (z. B. Rizinusöl), Kortikosteroide (z. B. Prednison), ACTH (ein Hormon), Amphotericin (ein Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen), Carbenoxolon (zur Behandlung von Geschwüren im Mund), BenzylpenicillinNatrium (ein Antibiotikum), Salicylsäure und Salicylate;
- kaliumsparende Diuretika, Kaliumpräparate, kaliumhaltige Salzersatzpräparate, ACEHemmer, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen können;
- Arzneimittel für Ihr Herz (z. B. Digoxin) oder zur Kontrolle Ihres Herzrhythmus (z. B. Chinidin, Disopyramid);
- Arzneimittel, zur Behandlung psychischer Störungen (z. B. Thioridazin, Chlorpromazin, Levomepromazin);
- weitere blutdrucksenkende Arzneimittel, Steroide, Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Krebs, Gicht oder Gelenkentzündung (Arthritis) sowie VitaminD-Präparate.

MicardisPlus kann die blutdrucksenkende Wirkung anderer Arzneimittel erhöhen. Fragen Sie deshalb Ihren Arzt, ob die Dosierung der anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, während der Einnahme von MicardisPlus angepasst werden muss.

Wie bei anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann die Wirkung von MicardisPlus abgeschwächt sein, wenn Sie bestimmte NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika wie Aspirin oder Ibuprofen) einnehmen.

Bei Einnahme von MicardisPlus zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

MicardisPlus Tabletten können zu oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft Sie müssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie vermuten schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Ihr Arzt wird Ihnen üblicherweise empfehlen MicardisPlus abzusetzen, bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, und wird Ihnen empfehlen ein anderes Arzneimittel als MicardisPlus einzunehmen. MicardisPlus wird in der Frühschwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind, da es Ihr Baby bei Anwendung nach dem dritten Schwangerschaftsmonat schwerwiegend schädigen könnte.

Stillzeit Sagen Sie Ihrem Arzt, wenn Sie stillen oder vorhaben zu stillen. MicardisPlus wird stillenden Müttern nicht empfohlen und Ihr Arzt wird wahrscheinlich eine andere Behandlung für Sie auswählen, wenn Sie stillen wollen, insbesondere bei Neugeborenen oder Frühgeborenen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es liegen keine Erfahrungen zur Wirkung von MicardisPlus auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Bei einigen Patienten kommt es während der Behandlung des Bluthochdrucks zu Schwindel oder Müdigkeit. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von MicardisPlus

MicardisPlus enthält Milchzucker (Lactose) und Sorbitol.

Bitte nehmen Sie MicardisPlus daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

WIE IST MICARDISPLUS EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie MicardisPlus immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die übliche Dosis von MicardisPlus ist 1 x täglich 1 Tablette. Nehmen Sie die Tabletten nach Möglichkeit jeden Tag zur gleichen Zeit.

Sie können MicardisPlus zu oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Die Tabletten sollten mit etwas Wasser oder einem anderen nichtalkoholischen Getränk geschluckt werden. Wichtig ist, dass Sie MicardisPlus jeden Tag einnehmen, sofern Ihr Arzt es nicht anders verordnet.

Falls Sie an einer Leberfunktionsstörung leiden, sollte bei Ihnen die übliche Tagesdosis in Höhe von 40 mg/12,5 mg nicht überschritten werden.

Wenn Sie eine größere Menge von MicardisPlus eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker oder an die Notfallabteilung des nächstgelegenen Krankenhauses.
Wenn Sie die Einnahme von MicardisPlus vergessen haben
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, besteht kein Anlass zur Sorge. Nehmen Sie die Dosis ein, sobald es Ihnen einfällt, und setzen Sie die Behandlung dann fort wie bisher. Wenn Sie an einem Tag vergessen haben, die Tablette einzunehmen, nehmen Sie am nächsten Tag die übliche Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann MicardisPlus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Diese Nebenwirkungen können mit bestimmten Häufigkeiten auftreten, die folgendermaßen definiert sind:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und erfordern eine sofortige medizinische Versorgung

Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken.

Sepsis** (auch Blutvergiftung genannt - eine schwere Infektion mit entzündlichen Reaktionen des gesamten Körpers), rasches Anschwellen der Haut und Schleimhäute (Angioödem); diese Nebenwirkungen sind selten, jedoch äußerst schwerwiegend. Sie sollten die Einnahme des Arzneimittels abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen. Diese Nebenwirkungen können unbehandelt einen tödlichen Ausgang haben.

Mögliche Nebenwirkungen von MicardisPlus

Häufige Nebenwirkungen können umfassen: Schwindelgefühl

Gelegentliche Nebenwirkungen können umfassen: Verringerter Kaliumspiegel im Blut, Angstzustände, Bewusstlosigkeit (Synkope), Gefühl von Kribbeln oder Stichen (Parästhesie), Schwindel (Vertigo), schneller Herzschlag (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, niedriger Blutdruck, plötzlicher Blutdruckabfall beim Aufstehen, Kurzatmigkeit (Dyspnoe), Durchfall, Mundtrockenheit, Blähungen, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Erektionsstörungen (Probleme, eine Erektion zu bekommen oder Aufrechtzuerhalten), Brustschmerzen, erhöhter Harnsäurespiegel im Blut

Seltene Nebenwirkungen können umfassen: Entzündungen der Atemwege (Bronchitis), Aktivierung oder Verschlechterung eines systemischen Lupus erythematodes (eine Krankheit, bei der sich das körpereigene Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet und Gelenkschmerzen, Hautausschlag und Fieber verursacht), Halsentzündungen, Nebenhöhlenentzündung, Gefühl der Niedergeschlagenheit (Depression), Einschlafstörungen (Insomnie), beeinträchtigtes Sehvermögen, Schwierigkeiten beim Atmen, abdominale Schmerzen, Verstopfung, Blähungen (Dyspepsie), allgemeines Krankheitsgefühl, Magenentzündung (Gastritis), abnorme Leberfunktion*, rasches Anschwellen der Haut und Schleimhäute (Angioödem) einschließlich tödlichen Ausgangs, Hautrötung (Erythem), allergische Reaktionen wie Juckreiz oder Hautausschlag, vermehrtes Schwitzen, Nesselsucht (Urtikaria), Gelenkschmerzen (Arthralgie) und Schmerzen in Armen und Beinen, Krämpfe in den Beinen, grippeähnliche Erkrankung, Schmerzen, erhöhte Harnsäurewerte, niedrige Natriumwerte, Anstieg von Kreatinin, Leberenzymen oder Kreatinphosphokinase im Blut

* Erfahrungen nach Markteinführung von Telmisartan zeigten, dass die meisten Fälle mit abnormer Leberfunktion/Einschränkung der Leberfunktion bei japanischen Patienten auftraten. Bei japanischen Patienten besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Nebenwirkungen.

Telmisartan

Bei Patienten, die mit Telmisartan alleine behandelt wurden, sind folgende zusätzliche Nebenwirkungen berichtet worden:

Gelegentliche Nebenwirkungen können umfassen: Infektionen der oberen Atemwege (z. B. Halsentzündungen, Nebenhöhlenentzündung, Erkältungskrankheiten), Harnwegsinfektionen, Mangel an roten Blutkörperchen (Anämie), erhöhte Kaliumwerte, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), Einschränkung der Nierenfunktion einschließlich akuten Nierenversagens, Schwäche

Seltene Nebenwirkungen können umfassen: Sepsis** (auch Blutvergiftung genannt - eine schwere Infektion, mit entzündlichen Reaktionen des gesamten Körpers und möglicherweise tödlichem Ausgang), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie), Anstieg bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie), schwere allergische Reaktionen (z. B. Überempfindlichkeit, anaphylaktische Reaktionen, arzneimittelbedingter Hautausschlag), niedrige Blutzuckerspiegel (bei Patienten mit Diabetes mellitus), Magenverstimmung, Ekzem (Hautveränderung), Arthrose, Sehnenentzündung, vermindertes Hämoglobin (ein Bluteiweiß)

** In einer Langzeitstudie mit mehr als 20.000 Patienten entwickelten mehr Patienten, die mit Telmisartan behandelt wurden, eine Sepsis im Vergleich zu Patienten, die kein Telmisartan erhielten. Die Ereignisse könnten entweder ein Zufallsbefund sein oder mit einem bisher unbekannten Wirkungsmechanismus in Zusammenhang stehen.

Hydrochlorothiazid

Bei Patienten, die Hydrochlorothiazid alleine einnehmen, wurden darüber hinaus die folgenden Nebenwirkungen berichtet:

Nebenwirkungen nicht bekannter Häufigkeit können umfassen: Speicheldrüsenentzündung, Abnahme der Zahl der Blutkörperchen, einschließlich der roten und weißen Blutkörperchen, Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie), schwere allergische Reaktionen (z. B. Überempfindlichkeit, anaphylaktische Reaktionen), verminderter oder kein Appetit, Ruhelosigkeit, Benommenheit, verschwommenes Sehen oder Gelbsehen, Entzündung der Blutgefäße (nekrotisierende Vaskulitis), Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magenverstimmung, Gelbfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht), Lupus-ähnliches Syndrom (eine Erkrankung, die der als systemischen Lupus erythematodes bezeichneten Krankheit, bei der sich das körpereigene Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, ähnelt), Hauterkrankungen wie Entzündungen der Blutgefäße in der Haut, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht oder Blasenbildung und Abschälen der obersten Hautschicht (toxische epidermale Nekrolyse), Schwäche, Entzündungen der Niere oder Einschränkung der Nierenfunktion, Ausscheidung von Glucose im Harn (Glukosurie), Fieber, Beeinträchtigung des Elektrolytgleichgewichts, erhöhte Blutcholesterinspiegel, verringertes Blutvolumen, erhöhter Blutzuckerspiegel sowie erhöhter Blutfettspiegel

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Gelegentlich löst sich die äußere Schicht der Blisterpackung von der inneren Schicht zwischen den Blisterpackungstaschen. Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang nicht erforderlich.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Februar 2012

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von MicardisPlus folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Schwindelgefühl

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Brustschmerzen

Schwindel

verringerter Kaliumspiegel im Blut

Kurzatmigkeit

Blähungen

Muskelschmerzen

Schwäche

Mundtrockenheit

Herzrhythmusstörungen

Akutes Nierenversagen

Durchfall

Rückenschmerzen

Anämie

Muskelkrämpfe

niedriger Blutdruck

Bradykardie

Angstzustände

erhöhter Harnsäurespiegel im Blut

Parästhesie

Bewusstlosigkeit

Tachykardie

Infektionen der oberen Atemwege

Harnwegsinfektionen

erektile Dysfunktion

plötzlicher Blutdruckabfall beim Aufstehen

erhöhte Kaliumwerte

Selten  (0,01 - 0,1%)

allergische Reaktionen

Nesselsucht

Verstopfung

Eosinophilie

Sepsis

anaphylaktische Reaktionen

anaphylaktischer Schock

Angioödem

Depression

Gastritis

Schwierigkeiten beim Atmen

vermindertes Hämoglobin

Ekzem

Magenverstimmung

Arthralgie

Thrombozytopenie

Schmerzen in Armen

Schmerzen in Beinen

grippeähnliche Erkrankung

Anstieg von Leberenzymen im Blut

Anstieg von Kreatinphosphokinase im Blut

Bronchitis

Halsentzündungen

Einschlafstörungen

beeinträchtigtes Sehvermögen

abdominale Schmerzen

Blähungen

abnorme Leberfunktion

Erythem

Krämpfe in den Beinen

Anstieg von Kreatinin im Blut

arzneimittelbedingter Hautausschlag

Arthrose

Sehnenentzündung

Verschlechterung des systemischen Lupus erythemat… (Systemischer Lupus Erythematodes)

niedrige Blutzuckerspiegel (Diabetiker)

Aktivierung eine systemischen Lupus erythematodes

allgemeines Krankheitsgefühl

erhöhte Harnsäurewerte

niedrige Natriumwerte

Nicht bekannt

Fieber

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Schwäche

Gelbsucht

verschwommenes Sehen

toxische epidermale Nekrolyse

Ruhelosigkeit

Benommenheit

Thrombozytopenie

verminderter Appetit

Speicheldrüsenentzündung

kein Appetit

Gelbsehen

nekrotisierende Vaskulitis

Magenverstimmung

Entzündungen der Niere

Einschränkung der Nierenfunktion

Glukosurie

Beeinträchtigung des Elektrolytgleichgewichts

erhöhte Blutcholesterinspiegel

verringertes Blutvolumen

erhöhter Blutzuckerspiegel

erhöhter Blutfettspiegel

Abnahme der Zahl der Blutkörperchen

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