Myfenax

Myfenax Patienteninformation

Myfenax ist ein Arzneimittel, das angewendet wird, um die Reaktionen des Immunsystems zu unterdrücken.

Myfenax wird verwendet, um zu verhindern, dass Ihr Körper nach einer Nieren-, Herz- oder Lebertransplantation das verpflanzte Organ abstößt. Es wird in Kombination mit anderen Arzneimitteln mit ähnlicher Wirkung (z.B. Ciclosporin und Corticosteroide) verwendet.

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MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
CellCept100% (43 Bew.)

In Myfenax kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Mycophenolatmofetil

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50 mehr Nebenwirkungen mit Myfenax

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WAS IST MYFENAX UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Myfenax ist ein Arzneimittel, das angewendet wird, um die Reaktionen des Immunsystems zu unterdrücken.

Myfenax wird verwendet, um zu verhindern, dass Ihr Körper nach einer Nieren-, Herz- oder Lebertransplantation das verpflanzte Organ abstößt. Es wird in Kombination mit anderen Arzneimitteln mit ähnlicher Wirkung (z.B. Ciclosporin und Corticosteroide) verwendet.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON MYFENAX BEACHTEN?



Myfenax darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Mycophenolatmofetil, Mycophenolsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von Myfenax sind.
- wenn Sie stillen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Myfenax ist erforderlich:

Sie müssen Ihren Arzt sofort informieren:
- wenn Sie irgendwelche Anzeichen einer Infektion (z.B. Fieber oder Halsschmerzen), unerwartet blaue Flecken und/oder Blutungen bemerken,
- wenn Sie gegenwärtig oder früher Probleme mit dem MagenDarm-Trakt, z.B. Magengeschwüre, haben oder hatten.
- wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder während der Anwendung von Myfenax schwanger werden.

Myfenax schränkt Ihre körpereigene Abwehrkraft ein. Aus diesem Grund besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Hautkrebs. Sie sollten sich daher vor Sonnenlicht und ultravioletter (UV) Strahlung schützen, indem Sie entsprechend schützende Kleidung tragen und Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwenden.
Bei Einnahme von Myfenax zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Falls Sie eine der folgenden Fragen mit „ja“ beantworten können, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit der Einnahme von Myfenax beginnen:
- Nehmen Sie Medikamente ein, die Azathioprin oder andere immunsupprimierende Substanzen enthalten (die manchmal Patienten nach einer Organverpflanzung verabreicht werden), Cholestyramin (zur Behandlung von Patienten mit hohen Blutcholesterinwerten), Rifampicin (Antibiotikum), Antazida, Phosphatbinder (angewandt bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, um die Aufnahme von Phosphaten zu vermindern ) oder andere Medikamente (auch solche, die Sie ohne Rezept erhalten), über die Ihr Arzt nicht informiert ist?
- Benötigen Sie Impfungen (LebendImpfstoffe)? Ihr Arzt wird Ihnen raten, was für Sie geeignet ist.

Bei Einnahme von Myfenax zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Die Einnahme von Nahrungsmitteln und Getränken hat keinen Einfluss auf Ihre Behandlung mit Myfenax.

Schwangerschaft und Stillzeit:

Die Anwendung von Myfenax während der Schwangerschaft kann zu einer Fehlgeburt führen oder Ihr ungeborenes Kind schädigen (z.B. abnormale Entwicklung der Ohren).

Wenn Sie eine Schwangerschaft planen, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche alternativen Arzneimittel Ihnen zur Verfügung stehen, um die Abstoßung Ihres Transplantats bestmöglich zu verhindern. Unter bestimmten Umständen können Sie und Ihr Arzt entscheiden, dass der Nutzen der Anwendung von Myfenax für Ihre Gesundheit größer ist als die möglichen Risiken für Ihr ungeborenes Kind.

Wenn Sie während der Anwendung von Myfenax schwanger werden, brechen Sie die Anwendung nicht ab, sondern informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich über Ihre Schwangerschaft.

Myfenax darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
- stillen,
- .schwanger sind (es sei denn Ihr Arzt fordert Sie ausdrücklich dazu auf).

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie
- glauben, schwanger zu sein,
- stillen,
- in naher Zukunft eine Familie gründen wollen.

Sie müssen immer eine wirksame Methode der Empfängnisverhütung anwenden,
- bevor Sie mit der Anwendung von Myfenax beginnen,
- während Ihrer gesamten Behandlung mit Myfenax,
- während der 6 Wochen, die auf die Beendigung der nach dem Ende Ihrer Behandlung mit Myfenax folgen.

Sie sollten mit Ihrem Arzt darüber sprechen, welche Verhütungsmethoden sich für Sie in Ihrer individuellen Situation am besten eignen.

Bei Frauen, die schwanger werden können, muss VOR Beginn der Behandlung mit Myfenax ein Schwangerschaftstest mit negativem Ergebnis vorliegen.

Wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, können Sie nicht schwanger werden:
- Sie sind postmenopausal, d.h. mindestens 50 Jahre alt und Ihre letzte Periode liegt länger als ein Jahr zurück (wenn Ihre Periode ausgeblieben ist, weil Sie sich einer Behandlung gegen Krebs unterzogen haben, besteht immer noch die Möglichkeit, dass Sie schwanger werden könnten).
- Ihre Eileiter und beide Eierstöcke wurden entfernt (bilaterale SalpingoOvariektomie).
- Ihre Gebärmutter wurde operativ entfernt (Hysterektomie).
- Sie weisen vorzeitiges Versagen der Eierstöcke auf, das durch einen Facharzt für Gynäkologie bestätigt wurde.
- Bei Ihnen wurde einer der folgenden, seltenen, angeborenen Zustände, die das Eintreten einer Schwangerschaft ausschließen, diagnostiziert: XYGonadendysgenesie, TurnerSyndrom oder Uterusagenesie.
- Sie sind ein Kind/Teenager, dessen Periode noch nicht eingetreten ist und können daher nicht schwanger werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Für Myfenax sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen bekannt.

WIE IST MYFENAX EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Myfenax immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Im Allgemeinen wird Myfenax wie folgt eingenommen:

Nierentransplantation

Erwachsene: Die erste Dosis wird Ihnen innerhalb von 72 Stunden nach der Transplantation verabreicht werden. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 8 Kapseln (2 g des Wirkstoffs), die auf zwei Verabreichungen verteilt eingenommen werden, so dass morgens 4 Kapseln und abends 4 Kapseln einzunehmen sind.

Kinder und Jugendliche: Die verabreichte Dosis hängt von der Größe des Kindes ab. Ihr Arzt wird aufgrund der Körperoberfläche (Größe und Gewicht) entscheiden, welche Dosis die geeignetste ist. Die empfohlene Dosis ist zweimal täglich 600 mg/m².

Herztransplantation

Erwachsene: Die erste Dosis wird Ihnen innerhalb von 5 Tagen nach der Transplantation verabreicht werden. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 12 Kapseln (3 g des Wirkstoffs), die auf zwei Verabreichungen verteilt eingenommen werden, so dass morgens 6 Kapseln und abends 6 Kapseln einzunehmen sind.

Kinder und Jugendliche: Es liegen keine Daten für eine Empfehlung der Anwendung von Myfenax bei Kindern und Jugendlichen, die ein Herztransplantat erhielten, vor.

Lebertransplantation

Erwachsene: Die erste Dosis orales Myfenax wird Ihnen frühestens 4 Tage nach der Transplantation verabreicht werden, und zwar dann, wenn es Ihnen möglich ist, das orale Arzneimittel zu schlucken. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 12 Kapseln (3 g des Wirkstoffs), die auf zwei Verabreichungen verteilt eingenommen werden, so dass morgens 6 Kapseln und abends 6 Kapseln einzunehmen sind.

Kinder und Jugendliche: Es liegen keine Daten für eine Empfehlung der Anwendung von Myfenax bei Kindern und Jugendlichen, die ein Lebertransplantat erhielten, vor.

Art der Anwendung

Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Brechen oder zerstoßen Sie sie nicht, und nehmen Sie keine Kapseln ein, die zerbrochen oder beschädigt sind. Vermeiden Sie den Kontakt mit jeglichem Pulver, das aus einer beschädigten Kapsel austritt. Falls eine Kapsel versehentlich geöffnet wird, waschen Sie jegliches Pulver von Ihrer Haut mit Wasser und Seife ab. Gelangt Pulver in Ihre Augen oder in den Mund, spülen Sie gründlich mit viel frischem Leitungswasser.

Die Behandlung wird so lange fortgesetzt, wie Sie Immunsuppressiva benötigen, um Ihren Körper vor einer Abstoßung Ihres transplantierten Organes zu schützen.

Wenn Sie eine größere Menge von Myfenax eingenommen haben, als Sie sollten:

Es ist wichtig, dass Sie nicht zu viele Kapseln einnehmen. Fragen Sie die Notfallabteilung Ihres nächstgelegenen Krankenhauses oder Ihren Arzt um Rat, wenn Sie mehr Kapseln eingenommen haben als Sie sollten oder wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Kind welche eingenommen hat.

Wenn Sie die Einnahme von Myfenax vergessen haben:

Falls Sie einmal vergessen, das Medikament einzunehmen, nehmen Sie es ein, sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie es anschließend wieder zu den gewohnten Zeiten ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, um die vergessene Dosis auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von Myfenax abbrechen:

Beenden Sie die Behandlung mit Myfenax nicht weil Sie sich besser fühlen. Es ist wichtig, dass Sie das Arzneimittel so lange weiter einnehmen, wie Ihnen Ihr Arzt dies verordnet hat. Ein Abbruch der Behandlung mit Myfenax kann das Risiko einer Abstoßung des Ihnen verpflanzten Organes erhöhen. Hören Sie nicht auf, das Medikament einzunehmen, bis der Arzt Sie dazu auffordert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Myfenax Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen betreffen wahrscheinlich mehr als 1 von 10 Patienten:
- Durchfall, Erbrechen, Übelkeit
- Eine Verminderung der Normalwerte von verschiedenen Blutkörperchen, was zu einem erhöhten Risiko für Infektionen, Blutergüsse, Blutungen, Atemlosigkeit und Schwäche führen kann
- Durch Bakterien, Pilze und Viren verursachte Infektionen des Verdauungstraktes und des Harntraktes, Fieberbläschen und Gürtelrose

Häufige Nebenwirkungen betreffen wahrscheinlich weniger als 1 von 10 Patienten, aber mehr als 1 von 100 Patienten:
- Veränderungen verschiedener Laborwerte, einschließlich Erhöhung der Leberenzyme, Werte der Nierenfunktion wie Kreatinin, Kalium, Blutzucker, Blutfette, Cholesterin, Phosphat, Magnesium, Kalzium und Harnsäure
- Nierenerkrankungen mit erhöhten Harnstoffwerten
- Störungen des Verdauungssystems wie Verstopfung, Verdauungsstörungen, Blähungen, Aufstoßen, Zahnfleischverdickung, Entzündungen im Mund, der Speiseröhre, des Magens und des Darms, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse sowie Blutungen im MagenDarm-Bereich
- Krampfanfälle, zunehmende Muskelverspannung, Zittern und Muskelschwäche, Gelenkschmerzen
- Schläfrigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, Kribbeln oder Taubheit, Veränderungen des Geschmacksinnes, Appetitverlust, Gewichtsverlust
- Entzündungen und Infektionen der Atemwege und des MagenDarm-Traktes, Halsschmerzen, Entzündungen der Nasennebenhöhlen, laufende und juckende Nase
- Hautkrebs oder nichtbösartige Wucherungen der Haut sowie Pilzinfektionen der Haut und der Vagina
- Veränderungen des Blutdrucks, beschleunigter Herzschlag, Erweiterung der Blutgefäße
- Flüssigkeitsansammlungen im Körper, Fieber, Unwohlsein, Lethargie und Schwäche
- Entzündung der Leber, Gelbfärbung der Haut und der weißen Bereiche der Augen

Gelegentliche Nebenwirkungen betreffen wahrscheinlich weniger als 1 von 1000 aber mehr als 1 von 100 Patienten
- Entartung des lymphatischen Gewebes einschließlich bösartiger Tumore
- Entzündungen und Infektionen des Herzens und der Herzklappen, der Hirnhäute und des Rückenmarks

Andere Nebenwirkungen, die berichtet wurden, derenHäufigkeit jedoch nicht belegt ist
- Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen)

Beenden Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels nicht ohne dies vorher mit Ihrem Arzt besprochen zu haben.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST MYFENAX AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Myfenax nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: März 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Myfenax folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Durchfall

Erbrechen

Schwäche

Verminderung der Normalwerte von verschiedenen Bl…

erhöhtes Risiko für Infektionen

erhöhtes Risiko für Blutergüsse

erhöhtes Risiko für Blutungen

Atemlosigkeit

durch Bakterien verursachte Infektionen des Verda…

durch Bakterien verursachte Infektion des Harntra…

durch Pilze verursachte Infektionen des Verdauung…

durch Pilze verursachte Infektion des Harntraktes

durch Viren verursachte Infektion des Verdauungst…

durch Viren verursachte Infektion des Harntraktes

Fieberbläschen

Gürtelrose

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Verstopfung

Schläfrigkeit

Zittern

Halsschmerzen

Verdauungsstörungen

Schwindel

Erhöhung der Leberenzyme

Blähungen

Krampfanfälle

Gelenkschmerzen

Fieber

Kribbeln

Taubheit

Muskelschwäche

Gewichtsverlust

Appetitverlust

laufende Nase

Unwohlsein

Gelbfärbung der Haut

beschleunigter Herzschlag

Aufstoßen

Entzündungen im Mund

Lethargie

Veränderungen verschiedener Laborwerte

Erhöhung der Werte der Nierenfunktion

Erhöhung des Kreatininwertes

Erhöhung des Kaliumwertes

Erhöhung des Blutzuckers

Erhöhung der Blutfett-Werte

Erhöhung der Cholesterin-Werte

Erhöhung der Phosphatwerte

Erhöhung der Magnesiumwerte

Erhöhung der Kalziumwerte

Erhöhung der Harnsäure in Labortests

Nierenerkrankungen mit erhöhten Harnstoffwerten

Störungen des Verdauungssystems

Zahnfleischverdickung

Entzündung der Speiseröhre

Entzündung des Magens

Entzündung des Darms

Entzündung der Leber

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Blutungen im MagenDarm-Bereich

zunehmende Muskelverspannung

Veränderungen des Geschmackssinnes

Entzündung der Atemwege

Entzündung des MagenDarm-Traktes

Infektion der Atemwege

Infektion des MagenDarm-Traktes

Entzündung der Nasennebenhöhlen

juckende Nase

Hautkrebs

nichtbösartige Wucherungen der Haut

Pilzinfektionen der Haut

Pilzinfektionen der Vagina

Veränderungen des Blutdrucks

Erweiterung der Blutgefäße

Flüssigkeitsansammlungen im Körper

Schwäche

Gelbfärbung der weißen Bereiche der Augen

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Entartung des lymphatischen Gewebes

bösartige Tumore

Entzündung des Herzens

Entzündung der Herzklappen

Entzündungen der Hirnhäute

Entzündung des Rückenmarks

Infektion des Herzens

Infektion der Herzklappen

Infektion der Hirnhäute

Infektion des Rückenmarks

Nicht bekannt

allergische Reaktionen

Überempfindlichkeitsreaktionen

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