Olazax

Olazax Patienteninformation

Olazax gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antipsychotika bezeichnet werden.

Olazax wird zur Behandlung einer Krankheit mit Symptomen wie Hören, Sehen oder Spüren von nicht wirklich vorhandenen Dingen, irrigen Überzeugungen, ungewöhnlichem Misstrauen und Rückzug von der Umwelt angewendet. Patienten mit dieser Krankheit können sich außerdem depressiv, ängstlich oder...

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Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Olazax

MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Zyprexa85% (264 Bew.)
Olanzapin13% (48 Bew.)
Zyprexa Velotab2% (5 Bew.)
Zalasta<1% (1 Bew.)

In Olazax kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Olanzapin

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50 mehr Nebenwirkungen mit Olazax

Olazax Patienteninformationen

WAS IST OLAZAX UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Olazax gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antipsychotika bezeichnet werden.

Olazax wird zur Behandlung einer Krankheit mit Symptomen wie Hören, Sehen oder Spüren von nicht wirklich vorhandenen Dingen, irrigen Überzeugungen, ungewöhnlichem Misstrauen und Rückzug von der Umwelt angewendet. Patienten mit dieser Krankheit können sich außerdem depressiv, ängstlich oder angespannt fühlen.

Olazax wird angewendet, um einen Zustand zu behandeln, bei dem Symptome wie übersteigertes Hochgefühl, das Gefühl, überschüssige Energie zu haben, viel weniger Schlaf zu brauchen als gewöhnlich, sehr schnelles Sprechen mit schnell wechselnden Ideen und manchmal starke Reizbarkeit auftreten. Es ist auch ein Stimmungsstabilisator, der einem weiteren Auftreten der beeinträchtigenden Stimmungshochs und Stimmungstiefs (depressiv) vorbeugt, die mit diesem Zustand in Zusammenhang stehen.




WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON OLAZAX BEACHTEN?



Olazax darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Olanzapin oder einen der sonstigen Bestandteile von Olazax sind. Eine allergische Reaktion kann sich als Hautausschlag, Juckreiz, geschwollenes Gesicht, geschwollene Lippen oder Atemnot bemerkbar machen. Wenn dies bei Ihnen eingetreten ist, informieren Sie Ihren Arzt.
- wenn bei Ihnen früher Augenprobleme diagnostiziert wurden, wie etwa bestimmte Arten von Glaukomen (erhöhter Druck im Auge).

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Olazax ist erforderlich

- Vergleichbare Arzneimittel können ungewöhnliche Bewegungen, vor allem des Gesichts oder der Zunge, auslösen. Falls dies während der Einnahme von Olazax bei Ihnen auftritt, informieren Sie Ihren Arzt.
- Sehr selten können vergleichbare Arzneimittel eine Kombination von Fieber, raschem Atmen, Schwitzen, Muskelsteifheit und Benommenheit oder Schläfrigkeit hervorrufen. Wenn dies eintritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.
- Bei älteren Patienten mit Demenz wird die Anwendung von Olazax nicht empfohlen, da schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können.

Wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, informieren Sie bitte möglichst bald Ihren Arzt:
- Diabetes
- Herzerkrankung
- Leber- oder Nierenerkrankung
- ParkinsonKrankheit
- Epilepsie
- Prostataprobleme
- Darmverschluss (paralytischer Ileus)
- Erkrankungen des Bluts
- Schlaganfall oder ‚MiniSchlaganfall’ (vorübergehende Schlaganfallsymptome)

Wenn Sie unter Demenz leiden, sollten Sie oder Ihre Betreuungsperson/Ihr Angehöriger Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie jemals einen Schlaganfall oder ‚MiniSchlaganfall’ hatten.

Falls Sie über 65 Jahre alt sind, sollten Sie als routinemäßige Vorsichtsmaßnahme Ihren Blutdruck von Ihrem Arzt überwachen lassen.

Olazax darf nicht von Patienten unter 18 Jahren eingenommen werden.

Bei Einnahme von Olazax mit anderen Arzneimitteln

Nehmen Sie während der Behandlung mit Olazax andere Arzneimittel nur dann ein, wenn Ihr Arzt es Ihnen erlaubt. Sie können sich benommen fühlen, wenn Sie Olazax zusammen mit Antidepressiva oder Arzneimitteln gegen Angstzustände oder zum Schlafen (Beruhigungsmittel) nehmen.

Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie Fluvoxamin (ein Antidepressivum) oder Ciprofloxacin (ein Antibiotikum) einnehmen, da möglicherweise Ihre Dosis von Olazax geändert werden muss.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Informieren Sie insbesondere dann Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel für die ParkinsonKrankheit einnehmen.

Bei Einnahme von Olazax zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie mit Olazax behandelt werden, da Olazax bei gleichzeitigem Trinken von Alkohol zu Benommenheit führen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt sobald wie möglich, wenn Sie schwanger sind oder annehmen, dass Sie schwanger sind. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen, es sei denn, Sie haben dies mit Ihrem Arzt besprochen. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht erhalten, wenn Sie stillen, da geringe Mengen von Olazax in die Muttermilch ausgeschieden werden können.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es besteht die Gefahr, dass Sie sich benommen fühlen, wenn Sie Olazax eingenommen haben. Wenn dieser Fall eintritt, dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen. Informieren Sie Ihren Arzt.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Olazax

Olazax enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.

WIE IST OLAZAX EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Olazax immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Olazax Sie einnehmen sollten und wie lange Sie diese einnehmen sollten. Die tägliche Dosis von Olazax liegt zwischen 5 und 20 mg. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls Ihre Symptome wieder auftreten, aber hören Sie nicht mit der Einnahme von Olazax auf, es sei denn, Ihr Arzt hat Sie dazu angewiesen.

Sie sollten Ihre Olazax Tabletten einmal täglich nach den Anweisungen Ihres Arztes einnehmen. Versuchen Sie, die Tabletten immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen. Ob Sie die Tabletten mit oder ohne Nahrung einnehmen, ist nicht wichtig. OLAZAX Tabletten sind zum Einnehmen. Sie sollten die Olazax Tabletten mit Wasser einnehmen und sie ganz schlucken.
Wenn Sie eine größere Menge von Olazax eingenommen haben, als Sie sollten
Bei Patienten, die eine größere Menge Olazax eingenommen haben, als sie sollten, kam es zu folgenden Symptomen: schneller Herzschlag, Unruhe/Aggressivität, Sprachprobleme, ungewöhnliche Bewegungen (besonders des Gesichts und der Zunge) und Bewusstseinsverminderungen. Andere Symptome können sein: plötzlich auftretende Verwirrtheit, Krampfanfälle (Epilepsie), Koma, eine Kombination von Fieber, schnellerem



Atmen, Schwitzen, Muskelsteifheit und Benommenheit oder Schläfrigkeit, Verlangsamung der Atmung, Aspiration, hoher oder niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen. Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.

Wenn Sie die Einnahme von Olazax vergessen haben

Nehmen Sie Ihre Tabletten ein, sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie nicht zwei Dosen an einem Tag ein.

Wenn Sie die Einnahme von Olazax abbrechen

Beenden Sie die Einnahme der Tabletten nicht, nur weil es Ihnen besser geht. Es ist wichtig, dass Sie Olazax so lange weiter einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen sagt.

Wenn Sie plötzlich mit der Einnahme Olazax aufhören, kann es zu Symptomen wie Schwitzen, Schlaflosigkeit, Zittern, Angstzuständen oder Übelkeit und Erbrechen kommen. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise empfehlen, die Dosis allmählich zu verringern, bevor Sie mit der Behandlung aufhören.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Olazax Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen: betreffen 1 Behandelten von 10

- Gewichtszunahme
- Schläfrigkeit
- Erhöhter Prolactinspiegel im Blut

Häufige Nebenwirkungen: betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100

- Veränderungen der Spiegel einiger Blutzellen und Blutfette
- Erhöhter Zuckerspiegel im Blut und Urin
- Verstärktes Hungergefühl
- Schwindelgefühl
- Unruhe
- Zittern
- Muskelsteifheit oder Muskelkrämpfe (einschließlich Blickkrämpfe)
- Sprachprobleme
- Ungewöhnliche Bewegungen (besonders des Gesichts und der Zunge)
- Stuhlverstopfung
- Mundtrockenheit
- Hautausschlag
- Stärkeverlust
- Extreme Müdigkeit
- Wassereinlagerungen, die zum Anschwellen von Händen, Knöcheln oder Füßen führen
- Einige Patienten können sich zu Beginn der Behandlung schwindlig fühlen oder ohnmächtig werden (mit verringerter Herzfrequenz), insbesondere beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen. Dies vergeht normalerweise von selbst, andernfalls informieren

Sie bitte Ihren Arzt.
- Sexuelle Funktionsstörungen wie erniedrigter Sexualtrieb bei Männern und Frauen oder Erektionsstörungen bei Männern


Gelegentliche Nebenwirkungen: betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1000
- Verringerte Herzfrequenz
- Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht
- Harninkontinenz
- Haarausfall
- Fehlen oder Abnahme der Regelblutungen
- Veränderungen der Brustdrüse bei Männern und Frauen wie abnormale Bildung von Milch oder Vergrößerung

Andere mögliche Nebenwirkungen: ihre Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
- Allergische Reaktion (z. B. Anschwellen von Mund und Rachen, Juckreiz, Hautausschlag)
- Auftreten von Diabetes oder Verschlimmerung des Diabetes, gelegentlich in Verbindung mit einer Ketoazidose (Ketonen im Blut und Urin) oder einem Koma
- Verringerung der normalen Körpertemperatur
- Krampfanfälle, normalerweise bei Patienten mit Anfällen (Epilepsie) in der Krankengeschichte
- Kombination von Fieber, beschleunigter Atmung, Schwitzen, Muskelsteifheit und Schwindelgefühl oder Schläfrigkeit
- Augenmuskelkrämpfe, die zu rollenden Augenbewegungen führen
- Herzrhythmusstörungen
- Plötzlicher unerklärter Tod
- Blutgerinnsel, wie tiefe Venenthrombose im Bein oder Blutgerinnsel in der Lunge
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die schwere Bauchschmerzen, Fieber und Übelkeit auslöst
- Lebererkrankung, die sich als Gelbfärbung der Haut und der weißen Teile der Augen bemerkbar macht
- Muskelerkrankung, die in Form von unerklärten Beschwerden und Schmerzen auftritt
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Langanhaltende und/oder schmerzhafte Erektion

Bei älteren Patienten mit Demenz kam es während der Einnahme von Olanzapin zu Schlaganfall, Lungenentzündung, Harninkontinenz, Stürzen, extremer Müdigkeit, optischen Halluzinationen, erhöhter Körpertemperatur, Hautrötung und Schwierigkeiten beim Gehen. In dieser speziellen Patientengruppe kam es zu einigen Todesfällen. Bei Patienten mit ParkinsonKrankheit kann Olazax die Symptome verschlimmern.

In seltenen Fällen kam es bei Frauen, die diese Art von Arzneimitteln über einen langen Zeitraum einnahmen, zur Absonderung von Milch oder zum Ausbleiben der monatlichen Regel oder zu unregelmäßigen Regelblutungen. Wenn dies über längere Zeit anhält, informieren Sie Ihren Arzt.

Sehr selten kam es bei Säuglingen, deren Mütter Olanzapin im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft (3. Trimenon) eingenommen hatten, zu Zittern, Schläfrigkeit oder Benommenheit.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST OLAZAX AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Olazax nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚Verwendbar Bis/verw. bis’ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht über 30C lagern.

Bringen Sie nicht verbrauchte Arzneimittel zurück in die Apotheke. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: März 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Olazax folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Schläfrigkeit

Gewichtszunahme

erhöhter Prolactinspiegel im Blut

Häufig  (1 - 10%)

Zittern

Muskelkrämpfe

Hautausschlag

Mundtrockenheit

Erektionsstörungen

Muskelsteifheit

Schwindelgefühl

Unruhe

verstärktes Hungergefühl

ungewöhnliche Bewegungen der Zunge

ungewöhnliche Bewegungen des Gesichts

erniedrigter Sexualtrieb

Schwindel beim Aufstehen

Veränderungen der Spiegel einiger Blutzellen

erhöhter Zuckerspiegel im Blut

erhöhter Zuckerspiegel im Urin

Sprachprobleme

Stuhlverstopfung

Stärkeverlust

extreme Müdigkeit

Anschwellen von Händen

Anschwellen von Knöcheln

Anschwellen von Füßen

ohnmächtig werden

Veränderung des Spiegels der Blutfette

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Haarausfall

Harninkontinenz

Abnahme der Regelblutungen

Veränderungen der Brustdrüse

abnormale Bildung von Milch

Verringerte Herzfrequenz

Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht

Brustvergrößerung

Fehlende Regelblutung

Selten  (0,01 - 0,1%)

Absonderung von Milch

unregelmäßige Regelblutung

Ausbleiben der Monatsblutung

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Zittern des Säuglings (Mütter die im 3. Trimenon Olazax eingenommen haben)

Schläfrigkeit des Säuglings (Mütter die im 3. Trimenon Olazax eingenommen haben)

Benommenheit des Säuglings (Mütter die im 3. Trimenon Olazax eingenommen haben)

Nicht bekannt

Hautausschlag

Fieber

Diabetes

Ketoazidose

Koma

Muskelsteifheit

Schwitzen

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Schwierigkeiten beim Wasserlassen

schmerzhafte Erektion

beschleunigte Atmung

Krampfanfälle

Juckreiz

Herzrhythmusstörungen

Schläfrigkeit

Schwindelgefühl

Lebererkrankung

Muskelerkrankung

Blutgerinnsel in der Lunge

Verschlimmerung der Parkinson-Symptome (Morbus Parkinson)

Verschlimmerung des Diabetes (Diabetes)

Anschwellen von Mund

Anschwellen von Rachen

Verringerung der normalen Körpertemperatur

Augenmuskelkrämpfe

plötzlicher unerklärter Tod

tiefe Venenthrombose im Bein

langanhaltende Erektion

Schlaganfall (ältere Patienten mit Demenz)

Lungenentzündung (ältere Patienten mit Demenz)

Harninkontinenz (ältere Patienten mit Demenz)

Stürze (ältere Patienten mit Demenz)

extreme Müdigkeit (ältere Patienten mit Demenz)

optische Halluzinationen (ältere Patienten mit Demenz)

erhöhte Körpertemperatur (ältere Patienten mit Demenz)

Hautrötung (ältere Patienten mit Demenz)

Schwierigkeiten beim Gehen (ältere Patienten mit Demenz)

Todesfall (ältere Patienten mit Demenz)

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