Prialt

Das Medikament Prialt wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Prialtwurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 9,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Prialt traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Prialt wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Schmerzen (akut)100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Prialt Patienteninformation

Prialt gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Analgetika oder Schmerzmittel genannt wird. Prialt wird zur Behandlung von lang anhaltenden Schmerzen verwendet, wenn Ihre bestehende Behandlung nicht wirksam ist oder schwere Nebenwirkungen verursacht.

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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Prialt.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm00
Durchschnittliches Gewicht in kg00
Durchschnittliches Alter in Jahren430
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,000,00

In Prialt kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Ziconotid

Fragen zu Prialt

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Prialt für akute Rückenschmerzen nach mehreren Op im Lws mit keine Nebenwirkungen

dieses Medikament wird über eine Schmerzpumpe dosiert...Nebenwirkungen habe ich keine

Prialt bei akute Rückenschmerzen nach mehreren Op im Lws

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Prialtakute Rückenschmerzen nach mehreren Op im Lws15 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

dieses Medikament wird über eine Schmerzpumpe dosiert...Nebenwirkungen habe ich keine

Eingetragen am  als Datensatz 43852
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Ziconotid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Prialt Patienteninformationen

WAS IST PRIALT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Prialt gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Analgetika oder Schmerzmittel genannt wird. Prialt wird zur Behandlung von lang anhaltenden Schmerzen verwendet, wenn Ihre bestehende Behandlung nicht wirksam ist oder schwere Nebenwirkungen verursacht.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON PRIALT BEACHTEN?



Prialt darf nicht angewendet werden

- Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ziconotid oder einen der sonstigen Bestandteile von Prialt sind.
- Wenn Sie ein Krebsmittel in die Rückenmarksflüssigkeit.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Prialt ist erforderlich

- Die Auswirkungen einer Langzeitbehandlung mit Prialt sind derzeit nicht geklärt, und die Möglichkeit toxischer (schädlicher) Wirkungen auf das Rückenmark wurde noch nicht ausgeschlossen. Wenn eine Langzeitbehandlung erforderlich ist, können Kontrollen notwendig sein (dies wird von Ihrem Arzt entschieden).
- Wenn Sie Prialt über eine Pumpe erhalten, die Sie außerhalb des Körpers tragen. Prüfen Sie unbedingt einmal täglich, ob an der Stelle, wo der Schlauch in den Körper eintritt, Anzeichen für eine Infektion vorliegen.
- Wenn Sie Anzeichen für eine Infektion wie Hautrötung, Schwellung, Schmerzen oder Ausfluss um den Schlauch herum feststellen, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt verständigen und die Infektion behandeln lassen.
- Wenn der Bereich um den Schlauch herum druckempfindlich ist, ohne dass Zeichen einer Infektion vorliegen, sollten Sie so bald wie möglich Ihren Arzt um Rat fragen, da Druckempfindlichkeit ein Frühzeichen einer Infektion sein kann.
- Wenn Sie Prialt über eine Pumpe erhalten, die sie außerhalb des Körpers tragen und ein Teil des Infusionsschlauches sich löst, müssen Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt wenden.
- Wenn bei Ihnen eines der folgenden Symptome vorliegt: hohe Temperatur, Kopfschmerzen, Nackensteife, Müdigkeit, Verwirrung, Krankheitsgefühl, Erbrechen oder gelegentliche Anfälle.

Dies können Zeichen einer Hirnhautentzündung sein. Wenn Sie irgendeines der oben genannten Symptome bei sich feststellen, müssen Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt wenden.
- Wenn Sie irgendeine unerwünschte Veränderung in Ihrem Denken, Ihrer Stimmung oder Ihrem Gedächtnis bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
- Wenn Sie eine Chemotherapie erhalten, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
- In Ihrem Blut kann die Konzentration eines als Kreatinkinase bezeichneten Enzyms ansteigen. Obwohl dies in der Regel keine Beschwerden oder Probleme verursacht, wird Ihr Arzt die Konzentration dieses Enzyms wahrscheinlich kontrollieren. Darüber hinaus kann es gelegentlich auch zu Muskelproblemen kommen. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, müssen Sie Ihren Arzt sofort informieren, da sich dieser dann gegebenenfalls zum Abbruch Ihrer Behandlung mit Prialt entschließt.
- In klinischen Studien wurden bislang keine schweren allergischen Reaktionen beobachtet. Allerdings lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, dass es bei Ihnen zu keiner schweren allergischen Reaktion kommt, wenn Sie Prialt erhalten. Sie müssen Ihren Arzt sofort informieren, wenn es bei Ihnen nach der Behandlung zu einem der folgenden Symptome kommt: plötzlich auftretende pfeifende Atemgeräusche, Atemnot, Schmerzen in der Brustgegend, Anschwellen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, Hautausschlag oder Juckreiz (insbesondere bei Auftreten am ganzen Körper).
- Bei Patienten mit starken chronischen Schmerzen ist die Wahrscheinlichkeit für eine Selbsttötung bzw. Selbsttötungsversuche höher als in der Allgemeinbevölkerung. Prialt kann ferner bei dafür bereits anfälligen Personen Depressionen verursachen oder verschlechtern.
- Unter der Behandlung kann es bei Ihnen zu Schläfrigkeit oder einer eingeschränkten Wahrnehmung Ihrer Umgebung kommen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Arzt sofort informieren, da sich dieser dann gegebenenfalls zum Abbruch Ihrer Behandlung mit Prialt entschließt.
- Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.

Bei Einnahme von Prialt mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel (zum Beispiel Baclofen, Clonidin, Bupivacain oder Propofol) einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenn Sie Prialt zusammen mit bestimmten anderen Schmerzmitteln einnehmen, kann es zu Schläfrigkeit kommen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, vermuten, dass Sie schwanger sein könnten, oder stillen, fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.

Prialt darf nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit verwendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es wurde berichtet, dass Prialt zu Verwirrung und Schläfrigkeit führen kann. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie ein Fahrzeug führen oder eine Maschine bedienen.

WIE IST PRIALT ANZUWENDEN?


Ihre Behandlung mit Prialt wird von einem Arzt vorgenommen, der Erfahrung mit der Gabe von Arzneimitteln in die Rückenmarksflüssigkeit und mit der Anwendung von inneren und äußeren Infusionspumpen hat.

Prialt wird als sehr langsame dauerhafte Injektion in die Rückenmarksflüssigkeit angewendet. Das Arzneimittel wird fortlaufend von einer Pumpe aus zugeführt, die entweder in Ihre Bauchdecke implantiert ist oder außerhalb in einer Gürteltasche getragen wird. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, welche Art von Pumpe für Sie am geeignetsten ist und wann Sie die Pumpe neu befüllen lassen müssen.

Die empfohlene Anfangsdosis beträgt nicht mehr als 2,4 Mikrogramm pro Tag. Ihr Arzt wird die Prialtdosis nach der Schwere Ihrer Schmerzen in Schritten von ≤ 2,4 Mikrogramm/Tag erhöhen. Die maximale Dosis beträgt 21,6 Mikrogramm/Tag. Zu Beginn Ihrer Behandlung kann der Arzt Ihre Dosis alle 1 bis 2 Tage oder mehr erhöhen. Falls erforderlich, kann die Dosis gesenkt oder die Injektion gestoppt werden, wenn die Nebenwirkungen zu stark sind.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie trotz der Anwendung von Prialt immer noch zu starke Schmerzen haben oder dass die Nebenwirkungen zu stark sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Bevor Sie Prialt erhalten, kann Ihr Arzt möglicherweise entscheiden, Opiate (eine andere Art von schmerzlindernden Arzneimitteln), die Ihnen in die Rückenmarksflüssigkeit gegeben werden, allmählich abzusetzen und diese durch andere Schmerzmittel zu ersetzen.

Wenn Sie eine größere Menge von Prialt angewendet haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Prialt erhalten, als Ihr Arzt vorgesehen hat, können Sie sich unwohl fühlen mit Zeichen wie Verwirrung, Sprechschwierigkeiten, Wortfindungsschwierigkeiten, übermäßigem Schütteln, Benommenheit, übermäßiger Schläfrigkeit, Krankheitsgefühl oder Krankheit. Tritt dieser Fall ein, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder ein Krankenhaus.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Prialt Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die Häufigkeit der unten aufgeführten möglichen Nebenwirkungen wird nach folgender Konvention definiert: Sehr häufig (betrifft mehr als 1 Behandelten von 10) Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100) Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000)

Sehr häufig

Verwirrung, Schwindel, Verschwommensehen, Kopfschmerzen, Augenzittern, Verlust oder Beeinträchtigung des Gedächtnisses (Vergesslichkeit), Gehschwierigkeiten, Erbrechen, Übelkeit, allgemeine Schwäche und Schläfrigkeit.

Häufig

Verminderter Appetit, Ängstlichkeit oder Verschlimmerung von Ängstlichkeit, Halluzinationen, Ein- oder Durchschlafstörungen, Unruhe, Desorientiertheit, Depression oder Verschlechterung einer Depression, Nervosität, Stimmungsschwankungen, Veränderungen des Geisteszustands (abnorme Gedanken, Verwirrung), Wahnvortellungen (Paranoia), Reizbarkeit, Verschlimmerung von Verwirrung, Lern-, Gedächtnis- oder Denkprobleme, fehlende oder gestörte Reflexe, Probleme Worte auszudrücken oder zu verstehen, verwaschene Sprache, Schwierigkeiten mit der Sprache oder Verlust der Sprechfähigkeit, Trägheit, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen, Gefühl von Brennen, erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Bewusstseinstrübung (Gleichgültigkeit oder annähernde Bewusstlosigkeit), Dämpfung (Sedierung), Konzentrationsstörungen, Probleme mit dem Geruchsinn, eigenartiger Geschmack oder kein Geschmackssinn, Schütteln, Gefühl von Nadelstichen, Doppeltsehen, Sehstörungen, Lichtunverträglichkeit, Tinnitus (Ohrenklingen), Schwindel oder Drehgefühl, Benommenheit oder Schwindel beim Stehen, niedriger Blutdruck, Kurzatmigkeit, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Verschlechterung von Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Schwitzen, Juckreiz, Muskelschwäche, Muskelspasmen, Muskelkrampf, Muskelzuckungen, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen, Schwierigkeit das Wasserlassen einzuleiten oder zu kontrollieren, nervöse Ängstlichkeit, Sturz, Schmerzen oder Verschlimmerung von Schmerzen, Müdigkeit, Kältegefühl, Schwellung im Gesicht, in den Beinen oder Füßen, Brustschmerzen, Fieber, Veränderungen der Blutchemie, mentale Beeinträchtigung und vermindertes Gewicht.


Gelegentlich
Blutvergiftung, Hirnhautentzündung (Meningitis), Delirium (Gefühl der geistigen Verwirrung), Psychose (krankhafte Gedankeninhalte und Außenwahrnehmung), Selbsttötungsgedanken oder
-versuch, Gedankenstörungen, abnorme Träume, Inkohärenz (Zerfahrenheit), Bewusstlosigkeit, Koma, Stupor (nicht ansprechbar/nur mit starken Reizen zu wecken), Konvulsionen (Krampfanfälle), Schlaganfall, Enzephalopathie (Hirnstörung), Aggressivität, Herzrhythmusstörung, Atemnot, Verdauungsstörungen, Hautausschlag, Muskelzerfall (Rhabdomyolyse), Muskelentzündung, Rückenschmerzen, Muskelzuckungen, Nackenschmerz, akutes Nierenversagen, auffällige Befunde in der Herzstromkurve (EKG), erhöhte Körpertemperatur.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST PRIALT AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach Verwendbar bis bzw. EXP angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Ungeöffnete Durchstechflasche im Kühlschrank lagern (2°C – 8°C). Nicht einfrieren. Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Die chemische und physikalische Stabilität unter Anwendung wurde über 60 Tage bei 37°C nachgewiesen.

Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Arzneimittel nach einer Verdünnung sofort in die Infusionspumpe überführt werden. Falls es nicht sofort verwendet wird, ist der Anwender für die Dauer der Aufbewahrung unter Anwendung und die Bedingungen der Aufbewahrung vor der Anwendung verantwortlich, die normalerweise nicht länger als 24 Stunden bei 2°C – 8°C dauern soll, es sei denn, die Verdünnung wurde unter kontrollierten, validierten aseptischen Bedingungen durchgeführt.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: August 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Prialt folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Erbrechen

Kopfschmerzen

Schläfrigkeit

Verwirrung

Schwindel

Verschwommensehen

Augenzittern

Verlust des Gedächtnisses

Vergesslichkeit

Beeinträchtigung des Gedächtnisses

Gehschwierigkeiten

allgemeine Schwäche

Häufig  (1 - 10%)

Müdigkeit

Verstopfung

Brustschmerzen

Bauchschmerzen

Schwindel

Sehstörungen

Durchfall

Juckreiz

Desorientiertheit

Depression

Stimmungsschwankungen

Halluzinationen

Kurzatmigkeit

Gelenkschmerzen

Fieber

Schmerzen

erhöhte Schmerzempfindlichkeit

verminderter Appetit

Reizbarkeit

Muskelschwäche

niedriger Blutdruck

Mundtrockenheit

Muskelschmerzen

Koordinationsstörungen

Gleichgewichtsstörungen

Tinnitus

Kältegefühl

Bewusstseinstrübung

Schwitzen

Unruhe

Doppeltsehen

Nervosität

Konzentrationsstörungen

Schwierigkeiten beim Wasserlassen

Schmerzen beim Wasserlassen

Ängstlichkeit

Verschlimmerung von Ängstlichkeit

Einschlafstörungen

Durchschlafstörungen

Verschlechterung einer Depression

Veränderungen des Geisteszustands

abnorme Gedanken

Verwirrung

Wahnvorstellungen

Paranoia

Verschlimmerung von Verwirrung

Verschlimmerung von Lernproblemen

Verschlimmerung von Gedächtnisproblemen

Verschlimmerung von Denkproblemen

fehlende Reflexe

gestörte Reflexe

Probleme Worte auszudrücken

Probleme Worte zu verstehen

verwaschene Sprache

Schwierigkeiten mit der Sprache

Verlust der Sprechfähigkeit

Trägheit

Gefühl von Brennen

Gleichgültigkeit

annähernde Bewusstlosigkeit

Sedierung

Probleme mit dem Geruchssinn

eigenartiger Geschmack

kein Geschmackssinn

Schütteln

Gefühl von Nadelstichen

Lichtunverträglichkeit

Drehgefühl

Benommenheit beim Stehen

Schwindel beim Stehen

Verschlechterung von Übelkeit

Muskelspasmen

Muskelkrampf

Muskelzuckungen

Schwierigkeit das Wasserlassen einzuleiten

Schwierigkeit das Wasserlassen zu kontrollieren

nervöse Ängstlichkeit

Sturz

Verschlimmerung von Schmerzen

Schwellung im Gesicht

Schwellung in den Beinen

Schwellung in den Füßen

Veränderungen der Blutchemie

mentale Beeinträchtigung

vermindertes Gewicht

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Atemnot

Hautausschlag

Verdauungsstörungen

Koma

Schlaganfall

Akutes Nierenversagen

Rückenschmerzen

Muskelzuckungen

Delirium

Blutvergiftung

Meningitis

Psychose

Sebsttötungsgedanken

Selbsttötungsversuch

Gedankenstörungen

abnorme Träume

Inkohärenz

Bewusstlosigkeit

Stupor

Konvulsionen

Enzephalopathie

Aggressivität

Herzrhythmusstörung

Rhabdomyolyse

Muskelzerfall

Muskelentzündung

Nackenschmerz

auffällige Befunde in der Herzstromkurve (EKG)

erhöhte Körpertemperatur

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