Rebetol

Das Medikament Rebetol wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Rebetolwurde bisher von 6 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Rebetol traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Gewichtsverlust (4/9)
44%
Haarausfall (4/9)
44%
Abgeschlagenheit (3/9)
33%
Depressionen (3/9)
33%
Müdigkeit (3/9)
33%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 51 Nebenwirkungen bei Rebetol

Rebetol wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Hepatitis C100%(8 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Rebetol Patienteninformation

Rebetol Hartkapseln enthalten als arzneilich wirksamen Bestandteil Ribavirin. Rebetol stoppt die Vermehrung vieler VirusTypen, einschließlich die des HepatitisC-Virus. Rebetol darf nicht ohne Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b angewendet werden, d. h. Rebetol darf nicht allein angewendet werden.

Patienten ohne Vorbehandlung: Rebetol wird in Kombination mit...

Rebetol Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Rebetol

MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Copegus98% (44 Bew.)
Ribavirin Mylan2% (1 Bew.)

Wir haben 9 Patienten Berichte zu Rebetol.

Prozentualer Anteil 56%44%
Durchschnittliche Größe in cm162182
Durchschnittliches Gewicht in kg6381
Durchschnittliches Alter in Jahren5255
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,9424,42

In Rebetol kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Ribavirin

Fragen zu Rebetol

alle Fragen zu Rebetol

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

PegIntron für Hepatitis C, Hepatitis C mit Kopfschmerzen, Hautrötungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Leistungsabfall, Gewichtsverlust, Migräne

Behandlung mit PegIntron in Kombi. mit Rebetol. 4 Monate später immer noch leichte Kopfschmerzen, starke Hautrötungen an den Injektionsstellen, Stimmungsschwankungen, starker Leistungsabfall im Vergleich zu früher, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Zusätzlich ein Migräneanfall mit Licht.- und...

PegIntron bei Hepatitis C; Rebetol bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PegIntronHepatitis C4 Monate
RebetolHepatitis C4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Behandlung mit PegIntron in Kombi. mit Rebetol. 4 Monate später immer noch leichte Kopfschmerzen, starke Hautrötungen an den Injektionsstellen, Stimmungsschwankungen, starker Leistungsabfall im Vergleich zu früher, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Zusätzlich ein Migräneanfall mit Licht.- und Geräuschempfindlichkeit. Hatte sich aber gelohnt, hatte bereits 4 Wochen nach Therapiebeginn eine Viruslast von 0 (davor mittelstark), dass hatte sogar den Arzt überrascht. Therapie wird weitergeführt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:männlich

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Peginterferon - alpha ( Pegasys) für medikamenteninduzierte agitiert gehemmte Depression, Hepatitis C, Hepatitis C mit Fieber, Juckreiz, Abgeschlagenheit, Harndrang, Herpes, Alpträume, Schlafstörungen, Magenschmerzen, Blutarmut, Haarausfall, Depressionen, Unruhe, Angstzustände, Aggressivität, Empfindungsstörungen

Aufgrund einer chronischen Hepatitis C, bestehend seit etwa 12 Jahren nahm ich Peginterferon und Rebetol 6 Monate lang. Die Nebenwirkungen waren zahlreich und durchaus sehr sehr beeinträchtigend. Allerdings möchte ich zuerst mal hervorheben, dass die Rosskur erfolgreich war, und sich meine...

Peginterferon - alpha ( Pegasys) bei Hepatitis C; Rebetol ( Ribavirin ) bei Hepatitis C; Citalopram bei medikamenteninduzierte agitiert gehemmte Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Peginterferon - alpha ( Pegasys)Hepatitis C6 Monate
Rebetol ( Ribavirin )Hepatitis C6 Monate
Citaloprammedikamenteninduzierte agitiert gehemmte Depression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund einer chronischen Hepatitis C, bestehend seit etwa 12 Jahren nahm ich Peginterferon und Rebetol 6 Monate lang. Die Nebenwirkungen waren zahlreich und durchaus sehr sehr beeinträchtigend. Allerdings möchte ich zuerst mal hervorheben, dass die Rosskur erfolgreich war, und sich meine Lebensqualität im Vergleich zu vor der Therapie sich erheblich gesteigert hat!!!
Die Nebenwirkungen fingen harmlos an, mit Fieber,Mattigkeit,Juckreiz,ständiger Harndrang, Hautiritationen, Herpes, Alpträume, dann begannen nach etwa 2 Monaten Schlafstöhrungen, Magenschmerzen,Anämie, Kraftlosigkeit, Atemnot, diffuse Beschwerden, Stimmungslabilität, starker Haarausfall, und steigerte sich schließlich in eine mittelschwere Depression mit sehr starker innerer Unruhe, Angstzuständen, Heulattaken, Aggressivität, und völliger Kraftlosigkeit. Da ich vor 12 Jahren Heroinabhängig war, und meine Gedanken immer schwärzer wurden, bis hin zu Rückfallgedanken und destruktiven Phantasien, rang ich mich dazu durch Citalopram dagegen zu nehmen. Hier kamen NW wie starke Müdigkeit, Mattigkeit,Flatulenz, Empfindungsstöhrungen in den Füssen, Gleichgültige Gefühlslage hinzu. Nach dem Absetzen, dass schrittweise geschah ( vom Citalopram ), deutliche Entzugsprobleme wie Schlaflosigkeit durch Restless legs und Schwitzen.
Die Restless legs blieben ungefähr mit langsamen Schwächerwerden 2 Monate. Dann war es gottseidank vorbei. Die Nebenwirkungen von Peginterferon und Ribavirin relativ sehr schnell weg. Kann alle Medikamente bedingt empféhlen. Für mich war es im endeffekt gut, für manch anderen aufgrund der Schwere der Depression auch schon mal tödlich. Gut ist aufjedenfall ein größerer Abstand zur Suchtvergangenheit und ein einigermassen stabiles Soziales Netz, dass ich allerdings auch nicht so hatte. Aber auf jedenfall ein Arzt der sich die Zeit nimmt, sich die NW anzuhören und wie bei mir, bei psych. NW sensibel aber rasch reagiert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Rebetol für Hepatitis C, Hepatitis C mit Gewichtsverlust, Schwäche, Müdigkeit, Atemnot, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Verlust des Geschmackssinns, Alpträume, Haarausfall, Allergische Hautreaktion

Während der noch andauernden 5 monatigen Behandlung mit Rebetol und PegIntron: Gewichtsverlust 10 kg, starker Kräfteverlust mit höher Müdigkeit am Tage, Treppensteigen bereitet große Mühe, mit aufkommender Atemnot. Seit Beginn anhaltende Heiserkeit, Ekel vor Nahrungsmittel und deren Gerüchen...

Rebetol bei Hepatitis C; PegIntron bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RebetolHepatitis C150 Tage
PegIntronHepatitis C150 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Während der noch andauernden 5 monatigen Behandlung mit Rebetol und PegIntron:
Gewichtsverlust 10 kg, starker Kräfteverlust mit höher Müdigkeit am Tage, Treppensteigen bereitet große Mühe, mit aufkommender Atemnot. Seit Beginn anhaltende Heiserkeit, Ekel vor Nahrungsmittel und deren Gerüchen (besonders bei Wurst,Fleisch u. Fisch), gleichzeig Verlust des Geschmackempfindens (fasst alles ist bitter). In den ersten 4 Monaten Alpträume. Nach 4 Monaten heftiger Juckreiz mit Hautreaktionen. Erhöhter Haarausfall.
Behandlung ist noch nicht beendet.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin, Peginterferon alfa-2b

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):150 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Interferon für Hepatitis C, Hepatitis C mit Grippesymptome, Rückenschmerzen, Krämpfe, Todesangst, Weinerlichkeit, Schlaflosigkeit, Aggressivität, Depression, Desorientierung, Abgeschlagenheit, Hypersensibilität, Haarausfall, Hautprobleme

Die erste Injektion, war extrem! Es fing an wie eine Grippe. nach geschätzten zwei Stunden bekam ich dann starke Rückenschmerzen und Krämfpe zu ziemlich in der gesammten Muskulatur meines Körpers. Ich hatte Todesängst und wünschte mir ins Koma zu fallen. Nach sehr viel Novamin Sulfon und vielen...

Interferon bei Hepatitis C; Rebetol bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
InterferonHepatitis C6 Monate
RebetolHepatitis C6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die erste Injektion, war extrem! Es fing an wie eine Grippe. nach geschätzten zwei Stunden bekam ich dann starke Rückenschmerzen und Krämfpe zu ziemlich in der gesammten Muskulatur meines Körpers. Ich hatte Todesängst und wünschte mir ins Koma zu fallen. Nach sehr viel Novamin Sulfon und vielen Tränen ( habe glaube ich Jahrzehnte nicht geweint), sowie einigen Stunden konnte ich dann schlafen. Die Therapie ging mit anhaltender Dauer mit Schlaflosigkeit einher.
Diese extremen Nebenwirkungen nach jeder Injektion, wurden immer erträglicher. Nach den ersten 2 Monaten war es tatsächlich einer Grippe ähnlich die ca. 2-3 Tage dauerte.
Dafür traten im Laufe der Therapie ander geartete Nebenwirkungen auf, die eher mein Umfeld und Berufsleben stark beeinflusste. nach den ersten 2 Monaten konnte ich gelegentlich ein paar Stunden Arbeiten, oder auch mal einen Tag am Stück Arbeiten. Die Qualität der Arbeit war aber eher mäßig bis schlecht.
Ungefähr zeitgleich bekam ich dazu eine leichte bis mittlere Depression und Agrressionsschübe. Scheinbar grundlos wurde ich wütend und verbal Aggressiv, bis hin zum Gegenstände durch die Gegend werfen. Meine Frau und meine damals 4 jährige Tochter mußten häufig meine Wutausbrüche erleiden. Sie Haben mich unglaublich unterstützt. Ist wichtig in der Zeit. Die Suizidgefahr ist latent vorhanden.
Ich habe es mit Antidepressiva versucht. Es gibt jedoch so viele davon, das es teilweise bis über die Behandlungsdauer hinaus dauern, bis man das geeignete Antidepressivum für sich endeckt. ich hatte kein erfolg und habe mein erstes Präparat nach 2,5 wochen abgesetzt. Nur Schlafen konnt ich davon, war in der Zeit eine wohltat.
Die Depression bzw. evtl andere Nebenwirkungen waren Desorientiertheit ( wußte gelegentlich nicht wo ich mich befand, also Vorsicht im Straßenverkehr, ist mir das auch passiert), extreme Mattigkeit, Illusionen Antriebslosigkeit, Hypersensibilität, besonders bei TV und Musik. Ich konnte nicht mal DSDS sehen, oder Jamie Oliver beim Kochen zusehen, ohne zu weinen. Und TV sehen war so ziemlich das einzige was ich derzeit gerne mochte. Hautkrankheiten und Haarausfall kamen zum Schluß der Therapie.
Aber sämtliche Nebenwirkungen verschwanden nach Absetzen des Interferons und Rebetol wieder gänzlich und ich habe mich schnell erholt, dank viel Sport, einem verständnissvollen Arbeitgeber und einer Super tollen Familie.
Aber Insgesamt waren es 6 harte Monate, die dafür gesorgt haben, das ich ein normales Leben führen kann und nicht in naher Zukunft an einer Leberzirrhose sterben werde.
Also bei akuter Hepatitis, je nach Typ ,trotzdem ein muß!!!
Mit einem guten Arzt ist es zu schaffen...

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Wirkstoffe der Medikamente:

Interferon, Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Rebetol für Hepatitis C, Hepatitis C mit Gewichtsverlust, Depressionen, Traumveränderungen, Verstopfung, Kraftlosigkeit

Während der 1 jährigen Behandlung mit Pegintron (Interferon) und Rebetol, Gewichtsverlust 12 kg. Größtes Problem war Kräfteverlust. Konnte nach 6-7 Monate eine Etage ohne 2 malige Pause nicht bewältigen. Depressionen, Alpträume, Verstopfung. Positiv : Hepatitis C - Ausgeheilt.

Rebetol bei Hepatitis C; PegIntron bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RebetolHepatitis C365 Tage
PegIntronHepatitis C365 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Während der 1 jährigen Behandlung mit Pegintron (Interferon) und Rebetol,
Gewichtsverlust 12 kg. Größtes Problem war Kräfteverlust. Konnte nach 6-7 Monate eine Etage ohne 2 malige Pause nicht bewältigen. Depressionen, Alpträume, Verstopfung.
Positiv : Hepatitis C - Ausgeheilt.

Eingetragen am  als Datensatz 518
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin, Peginterferon alfa-2b

Patientendaten:

Geburtsjahr:1942 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Incivo für Hepatitis C, Hepatitis C, Hepatitis C mit juckender Ausschlag, Übelkeit, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Kraftlosigkeit, Anämie

Bin gerade in der 6.Woche der Triple-Therapie mit Interferon (Pegasys),Ribavirin (Rebetol) und dem neuen Proteasehemmer Telaprivir und war nach 4Wochen unter der Nachweisgrenze, Virus war jedoch leider noch in der RNA nachweisbar, d.h. die Verkürzung auf 24Wochen Therapie klappt nicht. Meine...

Incivo bei Hepatitis C; Pegasys bei Hepatitis C; Rebetol bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
IncivoHepatitis C40 Tage
PegasysHepatitis C40 Tage
RebetolHepatitis C40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin gerade in der 6.Woche der Triple-Therapie mit Interferon (Pegasys),Ribavirin (Rebetol) und dem neuen Proteasehemmer Telaprivir und war nach 4Wochen unter der Nachweisgrenze, Virus war jedoch leider noch in der RNA nachweisbar, d.h. die Verkürzung auf 24Wochen Therapie klappt nicht. Meine Heilungswahrscheinlichkeit liegt jetzt jedoch bereits bei 90% bei Genotyp 1a, d.h. das war vor Incivo nie erreichbar. Die Nebenwirkungen sind wie eine Wellenbewegung, es ist nie alles gleich ausgeprägt, aber vorhanden. Die Therapie verlangt sehr viel Organisationstalent, eigenen Willen und Durchhaltevermögen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Telaprevir, Peginterferon alfa-2a, Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Rebetol für Hepatitis C mit Depression, Weinerlichkeit, Anämie, Migräne, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme

starke Nebenwirkungen - Depressionen, Heulanfälle, schwere Anämie, Migräneanfälle, Gewichtsverlust, kein Appetit mehr - nur Joghurts kann ich essen....usw.

Rebetol bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RebetolHepatitis C5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

starke Nebenwirkungen - Depressionen, Heulanfälle, schwere Anämie, Migräneanfälle, Gewichtsverlust, kein Appetit mehr - nur Joghurts kann ich essen....usw.

Eingetragen am  als Datensatz 40821
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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PegIntron für Hepatitis C, Hepatitis C mit Atemnot, Gewichtsverlust, Allergische Hautreaktion, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Geschmacksverlust, Müdigkeit, Mundtrockenheit, Abgeschlagenheit, Blutbildveränderung

Atemnot, Gewichtsverlust, Hautreaktionen (starker Juckreiz, brennende flächige Rötungen), Stimmungsschwankungen, Depressionen, irritierte Geschmacksempfindung (kein Geschmack, scharf wird sehr intensiv empfunden), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwäche. Blutbild: fast alle Werte nicht im...

PegIntron bei Hepatitis C; Rebetol bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PegIntronHepatitis C11 Monate
RebetolHepatitis C11 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Atemnot, Gewichtsverlust, Hautreaktionen (starker Juckreiz, brennende flächige Rötungen), Stimmungsschwankungen, Depressionen, irritierte Geschmacksempfindung (kein Geschmack, scharf wird sehr intensiv empfunden), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwäche.
Blutbild: fast alle Werte nicht im Normbereich. Leuko-,Thrombo-, Erythrozyten und Hämoglobin kritisch niedrig, Leberw. leicht erhöht, Ferritin 5 fach (2225)erhöht.
Momentan Halbierung Pegintron

Eingetragen am  als Datensatz 2169
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):103
Geschlecht:männlich

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PegIntron für Chron. Hepatitis C, Chron. Hepatitis C mit Haarausfall, Gliederschmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit

Meine Erfahrungen sind recht gut. Die Behandlung war nicht ganz so schlimm wie erwartet. Hatte mittelmäßigen Haarausfall, Gliederschmerzen bzw. Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, leichte psychische Probleme. Meine Behandlung soll 72 Wochen betragen.

PegIntron bei Chron. Hepatitis C; Rebetol bei Chron. Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PegIntronChron. Hepatitis C51 Wochen
RebetolChron. Hepatitis C51 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Erfahrungen sind recht gut. Die Behandlung war nicht ganz so schlimm wie erwartet. Hatte mittelmäßigen Haarausfall, Gliederschmerzen bzw. Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, leichte psychische Probleme. Meine Behandlung soll 72 Wochen betragen.

Eingetragen am  als Datensatz 13613
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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50 mehr Nebenwirkungen mit Rebetol

Rebetol wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

PegIntron, Citalopram, Interferon, Incivo, Pegasys

Rebetol Patienteninformationen

WAS IST REBETOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Rebetol Hartkapseln enthalten als arzneilich wirksamen Bestandteil Ribavirin. Rebetol stoppt die Vermehrung vieler VirusTypen, einschließlich die des HepatitisC-Virus. Rebetol darf nicht ohne Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b angewendet werden, d. h. Rebetol darf nicht allein angewendet werden.

Patienten ohne Vorbehandlung: Rebetol wird in Kombination mit Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b angewendet zur Behandlung von Patienten ab 3 Jahren, bei denen eine chronische HepatitisC-Infektion (HCVInfektion) vorliegt. Für Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 47 kg ist eine Lösung als Darreichungsform verfügbar.

Die Kombination von Rebetol mit Peginterferon alfa-2b wird ebenfalls zur Behandlung von Patienten ab 18 Jahren mit einer chronischen Hepatitis C angewendet, einschließlich Patienten mit einer klinisch stabilen HIVCo-Infektion.

Erwachsene Patienten mit Vorbehandlung: Rebetol wird in Kombination mit Interferon alfa-2b zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Hepatitis C, die auf eine frühere alleinige Behandlung mit einem alfaInterferon zunächst angesprochen, jedoch später einen Rückfall erlitten haben, angewendet.

Rebetol wird in Kombination mit Peginterferon alfa-2b angewendet zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Hepatitis C, die auf eine frühere Behandlung mit einem alfaInterferon (pegyliert oder nichtpegyliert) allein oder in Kombination mit Ribavirin zunächst angesprochen, jedoch später einen Rückfall erlitten haben.

Rebetol wird in Kombination mit Peginterferon alfa-2b angewendet zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Hepatitis C, die auf eine frühere Behandlung mit einem alfaInterferon (pegyliert oder nichtpegyliert) allein oder in Kombination mit Ribavirin nicht angesprochen haben.

Es liegen keine Informationen bezüglich der Sicherheit und Wirksamkeit von Rebetol bei kombinierter Anwendung mit anderen Formen von Interferon (d. h. nicht alfa-2b) vor.


WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON REBETOL BEACHTEN?


Rebetol ist für die Anwendung bei Patienten unter 3 Jahren nicht empfohlen.

Rebetol darf nicht eingenommen werden:

Rebetol darf nicht eingenommen werden, wenn eines der folgenden Kriterien auf Sie bzw. auf das von Ihnen betreute Kind zutrifft. Informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ribavirin oder einen der sonstigen Bestandteile von Rebetol sind. wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden (siehe Abschnitt ”Schwangerschaft und Stillzeit”). wenn Sie stillen. wenn Sie während der letzten 6 Monate Probleme mit dem Herzen hatten. wenn Sie einen ernsten Gesundheitszustand haben, der Sie schwächt. wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben und/oder hämodialysiert werden. wenn Sie ein schwerwiegendes Leberproblem haben, ausgenommen chronische Hepatitis C. wenn Sie eine Störung des Blutbildes haben wie beispielsweise eine Anämie (Blutarmut), Thalassämie, Sichelzellanämie. wenn Sie eine Autoimmunhepatitis oder ein anderes Problem mit Ihrem Immunsystem haben. wenn Sie ein Arzneimittel nehmen, das Ihr Immunsystem unterdrückt (dieses schützt Sie gegen Infektionen und einige andere Erkrankungen).

Kinder und Jugendliche dürfen die Kombinationstherapie mit Rebetol und einem alfaInterferon nicht anwenden, wenn bei ihnen jemals schwerwiegende nervliche Beeinträchtigungen oder geistige oder seelische Störungen wie schwere Depression, Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche aufgetreten sind.

Erinnerung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationstherapie mit Rebetol auch den Abschnitt „... darf nicht angewendet werden ...“ in der Packungsbeilage von Peginterferon alfa-2b bzw. Interferon alfa-2b.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Rebetol ist erforderlich:

Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie während der Anwendung des Arzneimittels Symptome einer schweren allergischen Reaktion entwickeln (wie z.B. Atemnot, pfeifender Atem oder Nesselsucht).

Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 47 kg: Die Anwendung von Rebetol Hartkapseln wird nicht empfohlen. Für Kinder im Alter ab 3 Jahren und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 47 kg ist Rebetol als Lösung zum Einnehmen verfügbar.

Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn eines der folgenden Kriterien auf Sie bzw. auf das von Ihnen betreute Kind zutrifft:
- Erwachsene: wenn bei Ihnen schwere nervliche Beeinträchtigungen oder geistige oder seelische Störungen, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit auftreten oder aufgetreten sind oder Sie
Selbstmordgedanken oder einen Selbstmordversuch hatten oder aus der Vorgeschichte Substanzmissbrauch (z.B. Alkohol oder Drogen) bekannt ist.
- wenn Sie jemals Depressionen hatten oder Symptome, die mit einer Depression in Zusammenhang stehen (z.B. Traurigkeitsgefühl, Niedergeschlagenheit etc.) während der Behandlung mit Rebetol entwickeln.
- wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)
- wenn Sie männlich sind und Ihre Partnerin im gebärfähigen Alter ist (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)
- wenn Sie in der Vorgeschichte ein schwerwiegendes Problem mit dem Herzen hatten oder eine Herzerkrankung haben.
- wenn Sie älter als 65 Jahre sind oder Sie Nierenprobleme haben.
- wenn Sie eine schwerwiegende Erkrankung haben oder hatten.
- wenn Sie Schilddrüsenprobleme haben.

Unter der Behandlung mit Rebetol in Kombinationstherapie mit einem alfaInterferon wurden Zahn- und Zahnfleischerkrankungen beschrieben, die zum Verlust der Zähne führen können. Zusätzlich wurde während der langfristigen Behandlung mit Rebetol in Kombinationstherapie mit einem alfaInterferon
Mundtrockenheit beschrieben, die ebenfalls einen schädigenden Effekt auf die Zähne und die Mundschleimhaut haben kann. Sie sollten Ihre Zähne zweimal täglich gründlich putzen und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen durchführen lassen. Zusätzlich können einige Patienten an Erbrechen
leiden. Wenn dies bei Ihnen auftritt, sollten Sie danach den Mund gründlich ausspülen.

Unter der Behandlung mit Rebetol in Kombinationstherapie mit einem alfaInterferon wurden
Augenprobleme, in seltenen Fällen auch ein Verlust an Sehfähigkeit, beschrieben. Wenn Sie Ribavirin in Kombination mit einem alfaInterferon erhalten, sollte bei Ihnen vor der Behandlung eine Augenuntersuchung durchgeführt werden. Jeder Patient, der einen Rückgang oder einen Verlust der Sehfähigkeit bemerkt, ist umgehend einer ausführlichen Augenuntersuchung zu unterziehen. Bei Patienten mit vorbestehenden Erkrankungen des Auges (wie z.B. einer diabetischen oder hypertensiven Retinopathie) sollten während der Kombinationstherapie mit Ribavirin und einem alfaInterferon regelmäßige Augenuntersuchungen durchgeführt werden. Bei Patienten, bei denen es zur Entwicklung neuer Störungen oder zur Verschlimmerung bestehender Störungen am Auge kommt, ist die Kombinationstherapie mit Ribavirin und einem alfaInterferon abzusetzen.

Erinnerung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationstherapie auch den Abschnitt „Besondere Vorsicht ist erforderlich…“ in der Packungsbeilage von Peginterferon alfa-2b bzw. Interferon alfa-2b.

Bei Einnahme von Rebetol mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder das von Ihnen betreute Kind: − andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. − Azathioprin in Kombination mit Ribavirin und pegylierten alfaInterferonen erhalten und daher möglicherweise ein erhöhtes Risiko, eine schwere Bluterkrankung zu entwickeln, haben. − sowohl mit dem Humanen Immundefizienzvirus (HIVpositiv) als auch mit dem HepatitisC-Virus (HCV) infiziert sind und Medikamente gegen die HIVInfektion – [wie nukleosidische ReverseTranskriptase-Hemmer (NRTIs) und/oder eine hochaktive antiretrovirale Therapie
HAART)] anwenden: − Die Einnahme von Rebetol in Kombination mit einem alfaInterferon und Medikamenten gegen die HIVInfektion kann das Risiko für das Auftreten einer Laktatazidose, eines Leberversagens und einer Veränderung des Blutbilds (Abnahme der Zahl der roten Blutzellen, die Sauerstoff transportieren, bestimmter weißer Blutzellen, die Infektionen bekämpfen, und Blutplättchen, die an der Blutgerinnung beteiligt sind) erhöhen. − Bei Zidovudin oder Stavudin ist es nicht sicher, ob Rebetol die Wirkung dieser Arzneimittel verändert. Aus diesem Grund wird Ihr Blut regelmäßig untersucht, um sicher zu sein, dass die HIVInfektion sich nicht verschlechtert. Wenn sie sich verschlechtert, wird Ihr Arzt entscheiden, ob Ihre RebetolBehandlung geändert werden muss oder nicht. Darüber hinaus können Patienten, die Zidovudin und Ribavirin in Kombination mit alfaInterferonen erhalten, möglicherweise ein erhöhtes Risiko haben, eine Anämie (niedrige Anzahl roter Blutkörperchen) zu entwickeln. Aus diesem Grund wird die Anwendung von Zidovudin und Ribavirin in Kombination mit alfaInterferonen nicht empfohlen. − Aufgrund des Risikos einer Laktatazidose (Ansammlung von Milchsäure im Körper) und einer Bauchspeicheldrüsenentzündung wird die gleichzeitige Anwendung von Ribavirin
und Didanosin nicht empfohlen, und die gleichzeitige Anwendung von Ribavirin und Stavudin ist zu vermeiden. − Bei Patienten mit einer CoInfektion und einer fortgeschrittenen Lebererkrankung, die eine HAART erhalten, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Verschlechterung der Leberfunktion. Bei dieser Untergruppe von Patienten kann das Hinzufügen eines alfaInterferons allein oder in Kombination mit Ribavirin das entsprechende Risiko noch erhöhen.

Erinnerung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationstherapie mit Rebetol auch den Abschnitt „Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln“ in der Packungsbeilage von Peginterferon alfa-2b bzw. Interferon alfa-2b.

Bei Einnahme von Rebetol zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Rebetol ist mit der Nahrung einzunehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Rebetol nicht einnehmen. Rebetol kann ein Kind im Mutterleib (Embryo) stark schädigen.

Sowohl weibliche als auch männliche Patienten müssen bei allen sexuellen Aktivitäten besondere Vorsichtsmaßnahmen beachten, falls die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht: − wenn Sie ein Mädchen oder eine Frau im gebärfähigen Alter sind, müssen Sie einen negativen Schwangerschaftstest vor der Behandlung, jeden Monat während der Behandlung und 4 Monate nach Behandlungsende haben. Dies sollte mit Ihrem Arzt besprochen werden. − wenn Sie ein Mann sind, üben Sie keinen Geschlechtsverkehr ohne Kondom mit einer schwangeren Frau aus. Dies wird die Möglichkeit verringern, dass Ribavirin im Körper der Frau zurückbleibt. Wenn Ihre Partnerin derzeit nicht schwanger, aber im gebärfähigen Alter ist, muss sie jeden Monat während der Behandlung und bis 7 Monate nach Behandlungsende einen Schwangerschaftstest machen. Sie oder Ihre Partnerin müssen während der Behandlung und bis 7 Monate nach Behandlungsende jeweils eine wirksame Schwangerschaftsverhütung anwenden. Dies sollte mit Ihrem Arzt besprochen werden (siehe Abschnitt ”Rebetol darf nicht eingenommen werden”).

Wenn Sie stillen, dürfen Sie Rebetol nicht einnehmen. Vor der Einnahme von Rebetol ist abzustillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Rebetol beeinträchtigt nicht Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Allerdings können sowohl Peginterferon alfa-2b als auch Interferon alfa-2b Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Deshalb dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen, wenn Sie durch diese Behandlung müde, schläfrig oder verwirrt werden.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rebetol

Jede Rebetol Kapsel enthält eine geringe Menge an Lactose. Wenn Ihnen Ihr Arzt mitgeteilt hat, dass Sie eine Intoleranz gegenüber irgendeiner Zuckerart haben, dann sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

WIE IST REBETOL EINZUNEHMEN?


Allgemeine Informationen zu Rebetol: Wenn das Kind, für das Sie verantwortlich sind, unter 3 Jahre altist, darf Rebetol nicht angewendet werden.

Nehmen Sie Rebetol immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und wenden Sie das Arzneimittel so lange wie vorgeschrieben an. Ihr Arzt hat die für Sie bzw. das von Ihnen betreute Kind richtige Dosis von Rebetol entsprechend des Körpergewichts berechnet.

Es werden StandardBlutuntersuchungen durchgeführt, um Ihr Blut, Ihre Nieren- und Ihre Leberfunktion zu überwachen.
- Blutuntersuchungen werden regelmäßig durchgeführt, damit Ihr Arzt weiß, ob diese Behandlung wirkt.
- Abhängig von den Ergebnissen dieser Tests kann Ihr Arzt die Anzahl der Hartkapseln, die Sie bzw. das von Ihnen betreute Kind einnehmen, ändern/anpassen. Er kann auch eine andere Packungsgröße von Rebetol verschreiben und/oder die Behandlungsdauer für die Therapie verändern.
- Wenn Sie ein schweres Nieren- oder Leberleiden haben oder bekommen, wird diese Behandlung abgebrochen.

In der unten stehenden Tabelle ist die übliche Dosierung auf Grundlage des Körpergewichts des Patienten aufgeführt.
1. Suchen Sie die Zeile, in der das Körpergewicht des Erwachsenen oder Kindes/Jugendlichen angegeben ist. Erinnerung: Bei Kindern unter 3 Jahren darf Rebetol nicht angewendet werden.
2. Lesen Sie in der entsprechenden Zeile die Anzahl der einzunehmenden Hartkapseln ab. Erinnerung: Wenn Ihr Arzt eine andere Dosierung verordnet hat als unten angegeben, befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
3. Wenn Sie Fragen zur Dosierung haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Rebetol Hartkapseln zum Einnehmen – Dosierung auf Grundlage des Körpergewichts Körpergewicht Übliche beim Tagesdosis
Erwachsenen (kg) Rebetol Anzahl an 200 mgKapseln < 65 800 mg 2 Kapseln morgens und 2 Kapseln abends 65 – 80
1.000 mg 2 Kapseln morgens und 3 Kapseln abends 81 – 105
1.200 mg 3 Kapseln morgens und 3 Kapseln abends > 105
1.400 mg 3 Kapseln morgens und 4 Kapseln abends

Körpergewicht Übliche beim Kind/
Tagesdosis
Jugendlichen (kg) Rebetol Anzahl an 200 mgKapseln 47 – 49 600 mg 1 Kapsel morgens und 2 Kapseln abends 50 – 65 800 mg 2 Kapseln morgens und 2 Kapseln abends > 65 entsprechend der Dosierung und Anzahl der Hartkapseln bei Erwachsenen

Nehmen Sie die verordnete Dosis mit Wasser und während der Mahlzeit ein. Kauen Sie die Hartkapseln nicht. Für Kinder und Jugendliche, die keine Hartkapseln schlucken können, ist Rebetol auch als Lösung zum Einnehmen erhältlich.

Erinnerung: Rebetol darf nur in Kombination mit Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b zur Behandlung der HepatitisC-Virusinfektion angewendet werden. Zur vollständigen Information lesen Sie den Abschnitt „Wie ist … anzuwenden?“ in der Packungsbeilage von Peginterferon alfa-2b bzw. Interferon alfa-2b.

Die in Kombination mit Rebetol angewendeten InterferonArzneimittel können ungewöhnliche Müdigkeit verursachen; wenn Sie das Arzneimittel selbst injizieren oder einem Kind verabreichen, wenden Sie es vor dem Schlafengehen an.

Wenn Sie eine größere Menge von Rebetol eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie die Einnahme von Rebetol vergessen haben
Wenn Sie die Behandlung selbst anwenden oder wenn Sie ein Kind betreuen, das Rebetol in Kombination mit Interferon alfa-2b oder Peginterferon alfa-2b anwendet, wenden Sie die vergessene Dosis so bald wie möglich am selben Tag an. Ist bereits ein ganzer Tag vergangen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Bitte lesen Sie den Abschnitt „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ in der Packungsbeilage von Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b.

Wie alle Arzneimittel kann Rebetol in Kombination mit einem alfa Interferon enthaltenden Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Auch wenn nicht alle diese Nebenwirkungen auftreten müssen, könnte im Einzelfall eine ärztliche Behandlung erforderlich sein.

Psyche und zentrales Nervensystem:

Im Rahmen einer Behandlung von Rebetol in Kombination mit einem Interferon werden einige Patienten depressiv und in manchen Fällen traten bei Patienten Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen oder Selbstmordgedanken auf oder sie zeigten aggressives Verhalten (manchmal gegen andere Personen gerichtet). Einige Patienten haben tatsächlich Selbstmord begangen. Suchen Sie in jedem Fall ärztliche Nothilfe auf, wenn Sie bemerken, dass Sie depressiv werden oder Selbstmordgedanken haben oder Veränderungen in Ihrem Verhalten feststellen. Vielleicht hilft es Ihnen, Familienangehörige oder enge Freunde zu bitten, Sie bei der Erkennung von etwaigen Anzeichen einer Depression oder von Verhaltensänderungen zu unterstützen.

Kinder und Jugendliche neigen besonders dazu, während der Behandlung mit Rebetol und Interferon alfa Depressionen zu entwickeln. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf oder nehmen Sie ärztliche Nothilfe in Anspruch, wenn das Kind irgendwelche ungewöhnlichen Verhaltensmuster zeigt, sich niedergeschlagen fühlt oder das Gefühl hat sich selbst oder anderen Schaden zufügen zu wollen.

Wachstum und Entwicklung (Kinder und Jugendliche):

Während der einjährigen Behandlung mit Rebetol in Kombination mit Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b wiesen manche Kinder und Jugendliche nicht die zu erwartende Körpergrößen- und Gewichtszunahme auf. Manche Kinder erreichten innerhalb der ersten fünf Jahre nach Ende der Behandlung nicht die zu erwartende Körpergröße.

Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt
, wenn Sie während der Kombinationsbehandlung mit einem alfaInterferon eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen: − Schmerzen im Brustkorb oder anhaltender Husten; Veränderungen des Herzschlags, Ohnmacht, − Verwirrtheit, Niedergeschlagenheit; Selbstmordgedanken oder aggressives Verhalten, Selbstmordversuch, Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen, − Taubheitsgefühl oder Kribbeln, − Schwierigkeiten beim Schlafen, Denken oder Konzentrieren, − starke Magenschmerzen, schwarzer oder teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl oder Urin, Kreuz- oder Seitenschmerzen, − schmerzhaftes oder erschwertes Wasserlassen, − starkes Nasenbluten, − Fieber oder Schüttelfrost einige Wochen nach Behandlungsbeginn, − Seh- oder Hörstörungen, − schwere Hautausschläge oder Hautrötung.

Die im Folgenden aufgeführten möglichen Nebenwirkungen sind nach der Häufigkeit ihres Auftretens gelistet:
Sehr häufig
(bei mehr als 1 von 10 Anwendern)
Häufig
(bei 1–10 von 100 Anwendern)
Gelegentlich
(bei 1–10 von 1.000 Anwendern)
Selten
(bei 1–10 von 10.000 Anwendern)
Sehr selten
(bei weniger als 1 von 10.000 Anwendern)
Nicht bekannt
(die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Folgende Nebenwirkungen wurden unter der Kombination von RebetolHartkapseln und einem alfaInterferon enthaltenden Arzneimittel bei Erwachsenen berichtet:

Sehr häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der roten Blutzellen (was zu Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindel führen kann), Abnahme der Neutrophilen (was zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber diversen Infektionen führen kann), − Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühl von Angst oder Nervosität, Stimmungsschwankungen, Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit, Gefühl der Müdigkeit, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, − Husten, Mundtrockenheit, Pharyngitis (Rachenentzündung), − Durchfall, Schwindel, Fieber, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost, Virusinfektion, Erbrechen, Schwächegefühl, − Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Magenschmerzen, − Hauttrockenheit, Reizung oder Schmerzen oder Rötung an der Injektionsstelle, Haarausfall, Juckreiz, Muskelschmerzen, Muskelziehen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautausschlag.

Häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der für die Blutgerinnung zuständigen Zellen (Blutplättchen), was zu einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen und Spontanblutungen führen kann, Abnahme der Zahl bestimmter weißer Blutzellen (Lymphozyten), die dabei helfen, Infektionen zu bekämpfen, Abnahme der Schilddrüsenfunktion (was Sie müde oder depressiv machen, Ihre Kälteempfindlichkeit steigern und andere Symptome hervorrufen kann), erhöhter Blutzucker oder erhöhte Harnsäure im Blut (wie bei Gicht), niedriger Calciumspiegel im Blut, schwere Blutarmut, − Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen, Weinen, körperliche Unruhe, Erinnerungsverlust, vermindertes Erinnerungsvermögen, Nervosität, verändertes Verhalten, aggressives Verhalten, Zorn, Verwirrtheit, Interesselosigkeit, geistigseelische Störungen, Stimmungsänderungen, ungewöhnliche Träume, Drang zur Selbstverletzung, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, mangelndes Interesse an Sex oder Unfähigkeit, diesen auszuüben, Drehschwindel (Vertigo), − verschwommenes Sehen oder Sehstörungen, Reizung am Auge, Augenschmerzen oder -infektion, trockene oder tränende Augen, Veränderungen des Hörvermögens oder der Stimme, Ohrenklingeln, Infektion am Ohr, Ohrenschmerzen, Fieberbläschen (Herpes simplex), Veränderung des Geschmackssinns, Verlust des Geschmackssinns, Zahnfleischbluten oder wunde Stellen im Mund, Brennen auf der Zunge, wunde Zunge, Zahnfleischentzündung, Zahnprobleme, Migräne, Atemwegsinfektionen, Nebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, trockener Husten, schnelles oder erschwertes Atmen, verstopfte oder laufende Nase, Durst, Zahnerkrankung, − Herzgeräusche (ungewöhnliche Herztöne), Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb, Ohnmachtartiges Gefühl, Unwohlsein, Hitzewallungen, verstärktes Schwitzen, Hitzeunverträglichkeit und starkes Schwitzen, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, rascher Herzschlag, − Völlegefühl, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Blähungen (Flatulenz), gesteigerter Appetit, Reizdarm, Reizung der Prostatadrüse, Gelbsucht (Ikterus), weicher Stuhl, rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich, Lebervergrößerung, Magenverstimmung, erhöhter Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektion, veränderter Harn, − erschwerte, unregelmäßige oder ausbleibende Monatsblutungen, ungewöhnlich starke und lang anhaltende Monatsblutungen, schmerzhafte Monatsblutungen, Störungen der Eierstöcke oder der Vagina, Schmerzen in der Brustdrüse, Erektionsprobleme, − ungewöhnliche Haarstruktur, Akne, Arthritis, Bluterguss, Ekzem (entzündete, gerötete, juckende und trockene Haut mit möglichen nässenden Hautveränderungen), Nesselausschlag, erhöhte oder verminderte Berührungsempfindlichkeit, Nagelerkrankung, Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Schmerzen in den Gliedmaßen, Schmerzen an der Einstichstelle, Gelenkschmerzen, zitternde Hände, Schuppenflechte (Psoriasis), geschwollene Hände und Knöchel, Sonnenlichtempfindlichkeit, Ausschlag mit erhabenen fleckigen Hautveränderungen, Hautrötung oder Hautveränderung, geschwollenes Gesicht, geschwollene Drüsen (geschwollene Lymphknoten), Muskelsteifigkeit, Tumor (nicht näher bezeichnet), unsteter Gang, Flüssigkeitsstörung. Gelegentlich beschriebene Nebenwirkungen: − Hören oder Sehen von Dingen, die nicht vorhanden sind, − Herzanfall, Panikattacke, − Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktion, − Bauchspeicheldrüsenentzündung, Knochenschmerzen, Diabetes mellitus, − Muskelschwäche, Selten beschriebene Nebenwirkungen:− Epileptischer Anfall (Krampfanfall), − Lungenentzündung, − rheumatoide Arthritis, Nierenprobleme, − dunkler oder blutiger Stuhl, starke Bauchschmerzen, − Sarkoidose (Erkrankung, die durch anhaltendes Fieber, Gewichtsverlust, Schmerzen und Anschwellen der Gelenke, Hautläsionen und geschwollene Drüsen charakterisiert ist) − Vaskulitis.

Sehr selten beschriebene Nebenwirkungen:− Selbstmord.

Nebenwirkung mit nicht bekannter Häufigkeit: − Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen, − Manie (exzessive oder nicht nachvollziehbare Überschwänglichkeit), − Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels), Perikarderguss (eine Flüssigkeitsansammlung, die sich zwischen dem Perikard (Herzbeutel) und dem Herzen selbst entwickelt).

Über die folgenden Nebenwirkungen wurde unter der Kombination von Rebetol mit einem Interferon alfa-2bProdukt bei Kindern und Jugendlichen berichtet:

Sehr häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der roten Blutzellen (was zu Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindel führen kann), Abnahme der Neutrophilen (was zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen kann), − Abnahme der Schilddrüsenfunktion (was Sie müde oder depressiv machen, Ihre Kälteempfindlichkeit steigern und andere Symptome hervorrufen kann), − Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit, Übelkeit, Unwohlsein, Stimmungs- schwankungen, Gefühl der Müdigkeit, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Virusinfektion, Schwäche, − Durchfall, Schwindel, Fieber, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, verminderter oder gesteigerter Appetit, Gewichtsabnahme, Rückgang der Wachstumsgeschwindigkeit (Körpergröße und Körpergewicht), rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich, Pharyngitis (Rachenentzündung), Schüttelfrost, Magenschmerzen, Erbrechen, − Hauttrockenheit, Haarausfall, Reizung oder Schmerzen oder Rötung an der Injektionsstelle, Juckreiz, Muskelschmerzen, Muskelziehen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautausschlag.

Häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der für die Blutgerinnung zuständigen Zellen (Blutplättchen; was zu einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen und Spontanblutungen führen kann), − erhöhter Triglyceridspiegel im Blut, erhöhte Harnsäure im Blut (wie bei Gicht), Überfunktion der Schilddrüse (was Nervosität, Hitzeunverträglichkeit und verstärktes Schwitzen, Gewichtsabnahme, Herzklopfen und Zittern verursachen kann), − körperliche Unruhe, Wut, aggressives Verhalten, Verhaltensstörung, Konzentrations- schwierigkeiten, emotionale Instabilität, Ohnmacht, Gefühl von Angst oder Nervosität, Kältegefühl, Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, Schläfrigkeit, fehlendes Interesse oder mangelnde Aufmerksamkeit, Stimmungsveränderungen, Schmerzen, schlechtes Schlafen, Schlafwandeln, Selbstmordversuch, Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Drang zur Selbstverletzung, − bakterielle Infektionen, Erkältung, Pilzinfektionen, Sehstörungen, trockene oder tränende Augen, Infektion am Ohr, Reizung am Auge, Augenschmerzen oder -infektion, Veränderung des Geschmackssinns, Veränderungen der Stimme, Fieberbläschen, Husten, Zahnfleischentzündung, Nasenbluten, Nasenreizung, Schmerzen im Mund, Pharyngitis (Rachenentzündung), beschleunigter Atem, Atemwegsinfektionen, Abschälen der Haut auf den Lippen und Risse im Mundwinkel, Atemnot, Nebenhöhlenentzündung, Niesen, wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, verstopfte oder laufende Nase, Rachenschmerzen, Zahnschmerzen, Zahnabszess, Zahnstörung, Drehschwindel (Vertigo), Schwächegefühl, − Schmerzen im Brustkorb, Hitzewallung, Herzklopfen, rascher Herzschlag, − Leberfunktionsstörung, − Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, Rückenschmerzen, Bettnässen, Verstopfung, Erkrankung der Speiseröhre oder des Enddarms, Inkontinenz, gesteigerter Appetit, Entzündung der Schleimhäute in Magen und Darm, Magenverstimmung, weicher Stuhl, − Störungen beim Wasserlassen, Harnwegsinfektion, − erschwerte, unregelmäßige oder ausbleibende Monatsblutungen, ungewöhnlich starke und lang anhaltende Monatsblutungen, Erkrankung der Vagina, Entzündung der Vagina, Hodenschmerzen, Entwicklung männlicher Körpermerkmale, − Akne, Bluterguss, Ekzem (entzündete, gerötete, juckende und trockene Haut mit möglichen nässenden Hautveränderungen), erhöhte oder verminderte Berührungsempfindlichkeit, verstärktes Schwitzen, Zunahme der Muskelbewegungen, Muskelverspannungen, Reizung oder Juckreiz an der Injektionsstelle, Gliederschmerzen, Nagelerkrankung, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Blässe, Ausschlag mit erhabenen fleckigen Hautveränderungen, zitternde Hände, Hautrötung oder Hautveränderungen, Pigmentstörung der Haut, erhöhte Sonnenlichtempfindlichkeit der Haut, Hautwunde, Schwellung durch verstärkte Wassereinlagerung, geschwollene Drüsen (geschwollene Lymphknoten), Zittern, Tumor (nicht näher bezeichnet). Gelegentlich beschriebene Nebenwirkungen: − ungewöhnliches Verhalten, Störung des Gefühlslebens, Furcht, Alptraum, − Blutungen der Bindehaut (der schleimhautähnlichen Haut auf der Innenfläche der Augenlider), verschwommenes Sehen, Benommenheit, Lichtunverträglichkeit, juckende Augen, Gesichtsschmerzen, Zahnfleischentzündung, − Beschwerden im Brustkorb, Atemnot, Lungeninfektion, Nasenbeschwerden, Lungenentzündung, pfeifender Atem, − niedriger Blutdruck, − Lebervergrößerung, − schmerzhafte Monatsblutungen, − Juckreiz im Analbereich (durch Maden- oder Spulwürmer), blasenartiger Hautausschlag (Gürtelrose), verminderte Berührungsempfindlichkeit, Muskelzucken, Schmerzen in der Haut, Blässe, Hautabschälung, Rötung, Schwellung.

Der Versuch, sich selbst Schaden zuzufügen, wurde sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen berichtet.

Rebetol kann in Kombination mit einem alfaInterferon enthaltenden Arzneimittel auch verursachen: − aplastische Anämie, isolierte Aplasie der Erythrozyten (eine Erkrankung, bei der der Körper gar keine oder vermindert rote Blutkörperchen produziert); dies verursacht eine schwere Anämie, zu deren Symptomen ungewöhnliche Müdigkeit und Energielosigkeit gehören, − Wahnvorstellungen, − Entzündung der oberen und unteren Atemwege, − Entzündung der Bauchspeicheldrüse, − schwere Ausschläge, die mit Blasenbildung in Mund, Nase, Augen und anderen Schleimhäuten einhergehen können (Erythema multiforme, StevensJohnson-Syndrom), toxisch epidermale Nekrolyse (Blasenbildung und Abschälen der oberen Hautschicht).

Darüber hinaus wurden unter der Kombinationstherapie mit Rebetol und einem alfaInterferon enthaltenden Arzneimittel die folgenden Nebenwirkungen beschrieben: − ungewöhnliche Gedanken, Halluzinationen (das Hören oder Sehen von Dingen, die nicht vorhanden sind), veränderter Geisteszustand, Orientierungslosigkeit, − Angioödem (Anschwellen von Händen, Füßen, Knöcheln, Gesicht, Lippen, Mund oder Hals, was Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen verursachen kann), Schlaganfall (zerebrovaskulärer Insult), − VogtKoyanagi-HaradaSyndrom (eine entzündliche Autoimmunerkrankung, die die Augen, die Haut und die Membranen in Ohr, Gehirn und Rückenmark angreift), − Bronchokonstriktion (Verengung der Bronchien) und Anaphylaxie (eine schwere allergische Reaktion des ganzen Körpers), anhaltender Husten, − Augenprobleme einschließlich einer Schädigung der Netzhaut, Verschluss der Netzhautarterie, Entzündung des Sehnervs, Schwellung des Auges und Cottonwool-Herde (weiße Ablagerungen auf der Netzhaut), − Aufblähung des Bauchs, Sodbrennen, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Stuhlgang, − akute Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Urtikaria (Nesselsucht), Blutergüsse, starke Schmerzen in einer Extremität, Schmerzen im Bein oder Oberschenkel, Verlust an Bewegungsspielraum, Steifigkeit, Sarkoidose (eine Krankheit, die durch anhaltendes Fieber, Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen und -schwellungen, Hautwunden und geschwollene Drüsen charakterisiert ist).

Rebetol in Kombination mit Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b kann außerdem verursachen: − dunkler, trüber oder verfärbter Urin, − Atemnot, Veränderungen des Herzschlags, Schmerzen im Brustkorb, in den linken Arm hineinziehende Schmerzen, Kieferschmerzen, − Bewusstlosigkeit, − Funktionsstörung oder Erschlaffen oder Kraftverlust der Gesichtsmuskulatur, Verlust des Tastsinns, − Verlust an Sehfähigkeit.
Sie oder Ihre Pflegeperson müssen sofort Ihren Arzt rufen, wenn Sie eines dieser Symptome haben.
Bei Erwachsenen mit einer HCV/HIVCo-Infektion, die Medikamente gegen die HIVInfektion erhalten, kann die zusätzliche Anwendung von Rebetol und Peginterferon alfa-2b das Risiko einer Verschlechterung der Leberfunktion (bei einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART)) sowie das Risiko für das Auftreten einer Laktatazidose, eines Leberversagens und einer Veränderung des Blutbilds (Abnahme der Zahl der roten Blutzellen, die Sauerstoff transportieren, bestimmter weißer Blutzellen, die Infektionen bekämpfen, und Blutplättchen, die an der Blutgerinnung beteiligt sind) (NRTI) erhöhen. Bei Patienten mit einer HCV/HIVCo-Infektion, die eine HAART erhalten, sind unter der Kombinationstherapie mit RebetolHartkapseln und Peginterferon alfa-2b außerdem die folgenden weiteren Nebenwirkungen (nicht oben bei den Nebenwirkungen bei Erwachsenen aufgeführt) aufgetreten: − verminderter Appetit, − Rückenschmerzen, − Abnahme der CD4-Lymphozytenzahl, − gestörter Fettstoffwechsel, − Hepatitis, − Gliederschmerzen, − Mundsoor (orale Candidose), − diverse Veränderungen der Blutwerte.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST REBETOL AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Nicht über 30°C lagern

Sie dürfen Rebetol, ohne Ihren Arzt oder Apotheker zu fragen, nicht verwenden, wenn Sie eine Veränderung des Aussehens der Hartkapseln bemerken.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Februar 2011

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Graphische Auswertung zu Rebetol

Graph: Altersverteilung bei Rebetol nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Rebetol nach Geschlecht Graph: Einnahmedauer von Rebetol

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Rebetol folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Haarausfall

Hautausschlag

Gelenkschmerzen

Muskelschmerzen

Übelkeit

Durchfall

Erbrechen

Müdigkeit

Fieber

Kopfschmerzen

Juckreiz

Schwächegefühl

Mundtrockenheit

Schüttelfrost

grippeähnliche Symptome

Husten

Appetitlosigkeit

Schmerzen an der Injektionsstelle

Rötung an der Injektionsstelle

Schwindel

Gewichtsabnahme

Magenschmerzen

Muskelziehen

Reizbarkeit

Virusinfektion

Hauttrockenheit

Nervosität

Einschlafstörungen

Durchschlafstörungen

Pharyngitis

Reizung an der Injektionsstelle

Gefühl von Angst

Abnahme der Zahl der roten Blutzellen

Abnahme der Neutrophilen

Konzentrationsschwierigkeiten

Stimmungsschwankungen

Gefühl der Niedergeschlagenheit

Häufig  (1 - 10%)

Verstopfung

Schläfrigkeit

verschwommenes Sehen

Verdauungsstörungen

Muskelkrämpfe

Schlafstörungen

Taubheitsgefühl

Sehstörungen

Blähungen

Drehschwindel

erhöhte Harnsäure im Blut

Verwirrtheit

Akne

starkes Schwitzen

Gelenkschmerzen

Schmerzen in den Gliedmaßen

Kribbeln

Schmerzen im Brustkorb

Hautrötung

Magenverstimmung

niedriger Blutdruck

Arthritis

Augenschmerzen

Ekzem

ungewöhnliche Träume

Herzklopfen

Nesselausschlag

verstopfte Nase

Fieberbläschen

Hitzewallungen

laufende Nase

Migräne

niedriger Calciumspiegel im Blut

Zahnprobleme

Unwohlsein

Schmerzen an der Einstichstelle

gesteigerter Appetit

Völlegefühl

verstärktes Schwitzen

erhöhter Blutzucker

Nervosität

Durst

Nasenbluten

Atemwegsinfektionen

Ohrenklingeln

hoher Blutdruck

Nebenhöhlenentzündung

trockene Augen

Bluterguss

Pilzinfektionen

tränende Augen

Erektionsprobleme

Zahnfleischbluten

Gelbsucht

wunde Stellen im Mund

Stimmungsänderungen

geschwollene Hände

geschwollene Knöchel

rascher Herzschlag

Lebervergrößerung

Augeninfektion

Interesselosigkeit

Veränderungen der Stimme

Nagelerkrankung

Harnwegsinfektion

Abnahme der Zahl der Blutplättchen

Körperliche Unruhe

schnelles Atmen

Abnahme der Schilddrüsenfunktion

Aggressives Verhalten

mangelndes Interesse an Sex

zitternde Hände

Bakterielle Infektionen

Infektion am Ohr

Ohrenschmerzen

Brennen auf der Zunge

wunde Zunge

Sonnenlichtempfindlichkeit

geschwollenes Gesicht

Reizung der Prostatadrüse

Verlust des Geschmackssinns

Schuppenflechte

geschwollene Lymphknoten

Abnahme der Zahl der Lymphozyten

schwere Blutarmut

weinen

Erinnerungsverlust

vermindertes Erinnerungsvermögen

verändertes Verhalten

Zorn

geistigseelische Störungen

Drang zur Selbstverletzung

Reizung am Auge

Veränderungen des Hörvermögens

Veränderung des Geschmackssinns

Zahnfleischentzündung

trockener Husten

erschwertes Atmen

Zahnerkrankung

ungewöhnliche Herztöne

Ohnmachtartiges Gefühl

Hitzeunverträglichkeit

Reizdarm

weicher Stuhl

rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich

erhöhter Harndrang

gesteigerte Harnmenge

veränderter Harn

erschwerte Monatsblutungen

unregelmäßige Monatsblutungen

ausbleibende Monatsblutungen

ungewöhnlich starke Monatsblutungen

lang anhaltende Monatsblutungen

schmerzhafte Monatsblutungen

Störungen der Eierstöcke

Störungen der Vagina

Schmerzen in der Brustdrüse

ungewöhnliche Haarstruktur

erhöhte Berührungsempfindlichkeit

verminderte Berührungsempfindlichkeit

Ausschlag mit erhabenen fleckigen Hautveränderung…

Hautveränderung

Muskelsteifigkeit

Tumor

unsteter Gang

Flüssigkeitsstörung

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Halluzinationen

Muskelschwäche

Knochenschmerzen

Diabetes mellitus

Herzanfall

Panikattacke

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktion

Selten  (0,01 - 0,1%)

Lungenentzündung

Nierenprobleme

Sarkoidose

rheumatoide Arthritis

Vaskulitis

epileptischer Anfall

dunkler Stuhl

Blutiger Stuhl

starke Bauchschmerzen

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Selbstmord

Nicht bekannt

Manie

Perikarderguss

Gedanken das Leben anderer zu bedrohen

Perikarditis

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