Ribavirin Mylan

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Verträglichkeit
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Durchschnitt

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Bei der Anwendung von Ribavirin Mylan traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Haarausfall (1/1)
100%

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Ribavirin Mylan Patienteninformation

Ribavirin Mylan enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil Ribavirin. Ribavirin Mylan stoppt die Vermehrung vieler VirusTypen, einschließlich des HepatitisC-Virus. Ribavirin Mylan darf nicht ohne Interferon alpha-2b angewendet werden, d. h. Ribavirin Mylan darf nicht allein angewendet werden.

Patienten ohne Vorbehandlung:In Kombination mit Interferon alpha-2b wird Ribavirin...

Ribavirin Mylan Patienteninformation lesen

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Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Copegus84% (44 Bew.)
Rebetol16% (6 Bew.)

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Ribavirin Mylan.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0187
Durchschnittliches Gewicht in kg070
Durchschnittliches Alter in Jahren039
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0020,02

In Ribavirin Mylan kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Ribavirin

Fragen zu Ribavirin Mylan

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Interferon für unterstützend zu Hepa C Behandlung, chronische hepatitis C Gen. B mit Haarausfall

Als ich in einer sehr populären warmen Polamidonentgiftungsstation zur Teilentgiftung von zusätzlichen Benzos, die ich zu denen die mir per Sondergenehmigung gestattet wurden, war, wurde innerhalb der ersten 5 Tage eine akute Hepatitis C, dazu sehr schlechte Leberwerte: Gamma-GT ~200, restliche...

Interferon bei chronische hepatitis C Gen. B; Ribavirin Mylan bei unterstützend zu Hepa C Behandlung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Interferonchronische hepatitis C Gen. B18 Monate
Ribavirin Mylanunterstützend zu Hepa C Behandlung18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich in einer sehr populären warmen Polamidonentgiftungsstation zur Teilentgiftung von zusätzlichen Benzos, die ich zu denen die mir per Sondergenehmigung gestattet wurden, war, wurde innerhalb der ersten 5 Tage eine akute Hepatitis C, dazu sehr schlechte Leberwerte: Gamma-GT ~200, restliche Transaminasen~200-300.
Mir ging es auch sehr schlecht. Einerseits sah ich mein Medizinstudium als entgültig beendet an, zudem spürte ich meine Leber, die bei eigenem Palpieren spürbar ihre spitz zulaufende Form verändert hatte.
Auch, dass als ich über Schmerzen im Abdomen klagte, der AVD blass vor Angst wurde, und mit jammerndem Ton wiederholt sagt " gerade wenn der Internist aus dem Haus ist, " immer wenn der Internist aus dem Haus ist......"
Keine 10 minuten später saß ich im Taxi Richtung Akutkrankenhaus, was mir gar nicht gefiel. Das einzige Krankenhaus das damals Metha an Patienten stationär vergab,oder überhaupt, war wegen familiären Gründen tabu für mich, das andere machte es damals noch nicht, und das 3. würde es nur auf richterliche Anordung machen, wegen des Chefs der sich eine Handhabung wie in Schweden, eigentlich meint er *****. TGrotzdem hochkompetenter Neuroge dem ich viel zu verdanken habe.
Na ja der Krankenhausbesuch war nicht zu verhindern gewesen, denn nach einem Ultraschall, wurde mir zudem die Diagnose Koprostrase mit verklemmten Winden unterbreitet.
Zum Glück war da ein mega lieber Arzt,der sofort schnallte, zu welcher Falle das Haus je später es wurde, zu werden drohte.
Schon saß ich Dank des Arztes wieder im Taxi zurück in die Entgiftung. Ich bekam mit der "necesse est" Regelung 5 MG Tavor, zudem ich damals blöderweise noch 40Mg Diazepam nahm. Tavor bekam ich in der Klinik gar keins, dafür aber 60 MG Valkiquid+ 20MG Valiquid auf Bedarf+ 7,5-15MG Zolpidem.
Ich war, damals war es noch nicht so, dass außer Lorazepam und 2 Benzoderivaten die noch unmöglicher in einer Entgiftung zu bekommen waren: Lormetazepam 2 MG Flunitrzepam 2MG Tabletten, letztendlich ob eine oder keine Packung Diazepam intus hatte, mich gleich schlecht fühle.
Vor allem ist das sich vor Augen führen, egal was man nimmt, und eigentlich hochwirksam sein müsste, jedoch nicht die geringste Wirkung zeigt richtig beängstigend. Hab auch derartiges weder gehört noch gesehen, außer bei mir, so dass ich es auf meine Zerebrale Schädigung zurückführe.
Damals jedoch war ich sozusagen bestens abgedichtet, eigentlich über meinem Abusus dosisbereich. Ich hatte schon ausgehandelt, dass ich auf 30 mg Valiquid die Klinik verlassen konnte, die dann wieder zu 5 MG lorazepam werden sollten.
Nur der blöde Arzt fand, dass meine Methadosis vo 120 mg 1% umgerechnet in 60 MG 0,5 % tiges L-pola, wasich auch heute bekomme( obwohl ich die Umstellung vom 1%tigem Metharacemat vom 1. Tag an bereute. 1.wirkt Pola es zwar leicht besser aber macht direkt Lust auf mehr. War ich mit den 120MG 1% tigem Metharacemat, ja auch eine sehr hochwertige Darreichungsform, in jeglichem Sinne abgedeckt, so merkte ich trotz der damaligen Leberinsuffizienz als nachgewiesener Schnellmetabolisierer der extremsten Form, dass das Pola deutlich kürzer wirkte.
Um zur Interferonbehandlung zu kommen.
Da ich seit über 6 Jahren Beikonsumsfrei war, bis auf etwas mehr Benzos, erfüllte ich mit einem leicht zugkniffenen Auge die Bedingungen für die Interferontherapie.
Im Aachener Klinikum wollte ich es geschehen lassen.
Weil ich mir dachte, dass ich dann fast wie mit meiner ehemaligen Vereinte-Card behandelt würde, oder besser gesagt die gleichen Medis bekommen würde, willigte ich einer umfassdenden Medikamenten-Studie von Hoffmann La Roche ein.
Ich bekam Interferon der neuesten Generation, das einen chemischen Schutzmantel besaß, der es ermöglichte die Verabreichungen auf eine pro Woche zu reduzieren und trotzdem die über die Woche Kontinuität der Interferonfreisetzung zu steigern.
Etwa 2-3 Tage nach der Spritze merkte ich auch, dass das Inteferon dann den Höhepunkt der Wirksamkeit erreichte, oder besser gesagt, nach 2-3 Tagen die Zellen , bzw. der Körper die stärkste Reaktion auf Interferon und das stetig dazu verabreichte Ribavirin zeigte. Auch hielt diese Wirkung, bis einen Tag vor der nächsten Injektion, der einzige Tag an dem es einem einigermaßen gut ging an.
Die Interferonspritzen wahren kleine Glasspritzen die über 1200€ pro Spritze kosteten.
Von Roche bekam ich eine Kühlkette -Tasche ,....denen war was das anging nichts zu teuer für mich, und ich habe das auch gut zurückbezahlt.
Die versorgung durch das Klinikersonal war ausgenommen von der reizenden Frau Dr. Kroy( die kurz darauf heiratete und deren neuen Namen ich nicht weiß) , erbärmlich.
Abgesehen davon, glaubt es oder nicht in 11/2 Jahren keine einzige Schwester bei keiner einzigen Blutabnahme, wo etliche Spritzen, auch mit mehreren Kanülen abgenommen wurden, jemals Handschuhe trugen.
Bei mir wurde vor der Behandlung weder ein EKG, ein Tuberkolose-Schnelltest, noch eine Ultraschalluntersuchung bezüglich der Abklärung einer eventuellen Myokarditis gemacht.
Das heißt keinerlei begleitende Untersuchungen der Organe und dazu keinerlei psychologische Betreuung.
Nur als es mir einmal so schlecht ging, dass mich die Leute im Zug , im Bus,.. ansprachen wurde mir ein Gesprächsthermin, "noch heute auf der Akutpsychiatrie", zugesichert.
Die kannte ich jedoch und sie war so schlecht wie die Kinder und Jugendpsychiatrie gut war.
Kein Bock auf nen Prof. Sass mit um Plätze im Arsch kämpfendem Anhang( übrigens wiederholt der seine Gespräche wenn er sich nicht mehr erinnert, dass man schonmal vor ihm saß, so dass ich zu der Überzeugung kam, dass das alles auswendig gelernt war-psst!)
Na ja nochmal zur süßen geniale Dr. Kroy, sie konnte es nicht aushalten bis zum nächsten Tag und rief meine Eltern am Abend privat an, um ihnen die frohe Botschaft zu unterbreiten, das die Viruslast nach der 1.
Spritze nicht nur unter 2000 / nanoliter= offiziell nicht mehr ansteckend war, ( auch schon ne Sensation) nein der Virus war komplett nicht mehr Nachweisbar, also Virenlast von 0.
Und ich hatte schon für 17 weitere Spritzen/Wochen unterschrieben um angeblich sicher zu gehen, was jedoch vor diesem Ergebnis war.
Ich denke alles was über 1 Jahr ging, war nicht mehr wirklich induziert.
Gut ich bin geheilt, auch nach fast 10 jahren ist der Virus nicht nachweisbar.
Mein Internist, der Blutwerte von vor der Infektion, kurz nach, zu Zeiten von Gamma-GT +200 restlich Werte 200-300, also noch max. 10 Jahre bis zum Leberkarzinom und /oder der Zirrose.
Während der gesamten Behandlung, sprang er als Psychotgherapeut ein, da ich mich mit ihm so gut verstehe, seine geniale Arbeit machte es überhaupt erst möglich, dass ich so "einfach" damit fertig wurde.
The one and only Dr. Aurel D., der einzige Internist, bzw. Allgemeinmediziner, der meinem Vater das Wasser in diesem Fach reichen kann. Jeder Arzt kann sich da ne Scheibe abschneiden, oder lieber ein Beispiel drann nehmen
Na ja ich hielt die 18 monate durch, die ganze Zeit unter selbigen Bedingungen: keine internistischen Untersuchungen, keine Tuberkoloseuntersuchung führ die es da eh zu spät war. (aber liebe Ärzte lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. 18 Monate imnunsupressive Behandlung ohne vorherigen TB-Test, ohne Test auf eine eventuelle Mykarditis, trotz Ruhepuls von 150+????
Klar bin ich über alle Maßen dankbar, für die teure Behandlung, die mir die Hoffmann La Roche Ag bezahlte, aber das Kinikum hat das was es bekommen hat, was sicher auch nicht wenig war, zu unrecht bekommen.
Allein wegen des Personals da skonsequent jede einzelne Blutabnahme ohne Handschuhe machte.
Mit der Zeit bekam ich echt Angst mich bei denen anzustecken, wäre ja nicht zu 1. Mal gewesen.
Roche hatte die wohl denkbar besten Daten die ein Pharmakonzern bei einer Studie einer von ihnen patentierten Substanz bekommen konnte.
Die ich noch mit meinen seit 7 Jahren, oder so gleichen Leberweten von G-GT 24, kein anderer Leberwert über 30.Sozuagen wie ein Baby nachreichte und vervollständigtge.

Aber ich bin ja auch brav, trinke max. eine flasche Bier im Jahr, wenn überhaupt, rauche seit fast 3 Jahren nicht mehr , bin seit 2 Jahren Vegetarier+ , keine Drogen klein THC, kein Opiat oder Opioidbeikonsum ,kein Cocaine , nur die vereinbahrte Benzodosis, die ja so toxisch wie ein Eisbecher , oder eher weniger sein muss.
Hätte ich das nicht getan wäre ich jetzt tod oder stände vor dem Verbluten, Verblöden oder beidem.
Die fehlenden Untersuchungen wurden so erklärt, dass wenn der Vater Internist ist...??, der hatte gerade die Praxis vor nem guten halben Jahr verkauft.
Daraufhin sagte ich aber passend, dass ich hier nicht in der Situation wäre mich irgendwie zu beklagen, in der Stimmung bin ich auch nicht, aber wenn man so eine immense Scheiße am Stück abliefert wie die Ärzteschaft, die mich betreute, müste man doch zu der Größe finden das wenigstens zu erkennen, damit das beim nächsten mal oder überhaupt nicht mehr vorkommt.
Dem Arzt dem ich das sagte viel darauf nur ein, dass das ja alles im Ermessen vom Dr. so und so gelegen habe, und wenn ich mich beschweren wolle würde er das gerne weiterleiten.
Ich " Mein Gott, sie haben tatsächlich die erbärmlichste Antwort, die man geben kann gewählt, tschö bevor mir richtig schlecht wird".

Tja die Veträglichkeit:
Das Ribavirin empfand ich als unangnehmer als das Interferon. Kurz danach fuhr ich 3 Wochen nach Norderney, wohin ich seit über 20 jahren fahre und auf diesen urlaub hatte ich hingefiebert.
Dort verabreichte ich mir auch die letzte Spritze.
Und eine Woche nachdem ich wieder zu Hause war 2 Wochen nach der letzten Spritze hatte ich einen mentalen, nervlichen keine Ahnung, nur es war ein schwerer Zusammenbruch körperlicher und psychischer Natur. Ich war so depresiv, dass ich wirklich nur mit all meiner Kraft es schaffte eine kleine Schüssel Müsli einzunehmen.
Ich hatte schon vorher etwa 20 kilo abgenommen, nahm jedoch weitere 25 Kilo ab.
Jeder der mich sah dachte, dass ich max. noch 1-2 Wochen zu leben hätte.
Ohne meinen Vater der damals von Luxusurläubchen. Mallorca 4 Sterne, Prag5, Paris4 , erneut Mallorca 5 Sterne ( Riu hatte damals gerade von 4 auf 5 gesteigert) .
Und egal welcher Luxus, was für ein Buffet oder 8 Gänge, vo nmir kam nur. Kann ich nicht essen, nur verbalisierte Gedankenzwänge, für die man eigentlich einen professionellen Seelenmülleimer braucht, der wiederum Techniken erlernt das wieder wie einen Cachespeicher zu löschen, ebenfalls im Urlaub.
Das die Abbruchquote dieser Therapie bei weit über70% lag erfüllte mich aber mit Stolz. Jedoch muss ich dazu sagen, wenn ich etwas anfage, was ich durchziehen will, gibt es fürf mich die Option Abbruch nicht mehr.
Und nach ca. einem gutem Jahr war ich schon eine Umschulung am machen die ich selber komplett in die wege geleitet hatte, und auch mit einem IHK-Abschluss erfolgreich beendete.
Danke Dr. Kroy. Danke Hoffmann La Roche AG, danke Dr. Dreber, danke Dad

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Interferon, Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):187 Eingetragen durch
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Ribavirin Mylan wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Interferon

Ribavirin Mylan Patienteninformationen

WAS IST RIBAVIRIN MYLAN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Ribavirin Mylan enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil Ribavirin. Ribavirin Mylan stoppt die Vermehrung vieler VirusTypen, einschließlich des HepatitisC-Virus. Ribavirin Mylan darf nicht ohne Interferon alpha-2b angewendet werden, d. h. Ribavirin Mylan darf nicht allein angewendet werden.

Patienten ohne Vorbehandlung:In Kombination mit Interferon alpha-2b wird Ribavirin Mylan angewendet bei Kindern ab dem Alter von 3 Jahren mit nicht vorbehandelter chronischer Hepatitis CInfektion (HCV). Für Kinder und Jugendliche, die weniger als 47 kg wiegen, ist als Darreichungsform eine Lösung erhältlich.

Erwachsene Patienten mit Vorbehandlung:Ribavirin Mylan in Kombination mit Interferon alpha-2b dient zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Hepatitis C, die auf eine frühere alleinige Behandlung mit einem alphaInterferon zunächst angesprochen, jedoch später einen Rückfall erlitten haben

Es liegen keine Informationen zur Unbedenklichkeit oder Wirksamkeit für die Anwendung von Ribavirin Mylan zusammen mit pegylierten oder anderen Formen von Interferon (d. h. nicht alpha-2b) vor.


WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON RIBAVIRIN MYLAN BEACHTEN?


Ribavirin Mylan ist für die Anwendung bei Patienten unter 3 Jahren nicht empfohlen.
Ribavirin Mylan darf nicht eingenommen werden:
Ribavirin Mylan darf nicht eingenommen werden, wenn eines der folgenden Kriterien auf Sie bzw. auf das von Ihnen betreute Kind zutrifft. Informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ribavirin oder einen der sonstigen Bestandteile von Ribavirin Mylan sind. wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden (siehe Abschnitt ”Schwangerschaft und Stillzeit”). wenn Sie stillen. wenn Sie während der letzten 6 Monate Probleme mit dem Herzen hatten. wenn Sie einen ernsten Gesundheitszustand haben, der Sie schwächt. wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben und/oder hämodialysiert werden. wenn Sie ein schwerwiegendes Leberproblem haben, ausgenommen chronische Hepatitis C. wenn Sie eine Störung des Blutbildes haben wie beispielsweise eine Anämie (Blutarmut), Thalassämie, Sichelzellanämie. wenn Sie eine Autoimmunhepatitis oder ein anderes Problem mit Ihrem Immunsystem haben. wenn Sie ein Arzneimittel nehmen, das Ihr Immunsystem unterdrückt (dieses schützt Sie gegen Infektionen und einige andere Erkrankungen).

Kinder und Jugendliche dürfen die Kombinationstherapie mit Ribavirin Mylan und einem alfaInterferon nicht anwenden, wenn bei ihnen jemals schwerwiegende nervliche Beeinträchtigungen oder geistige oder seelische Störungen wie schwere Depression, Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche aufgetreten sind.

Erinnerung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationstherapie mit Ribavirin Mylan auch den Abschnitt „... darf nicht angewendet werden ...“ in der Packungsbeilage von Interferon alfa-2b.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ribavirin Mylan ist erforderlich:

Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie während der Anwendung des Arzneimittels Symptome einer schweren allergischen Reaktion entwickeln (wie z.B. Atemnot, pfeifender Atem oder Nesselsucht).

Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 47 kg: Die Anwendung von Ribavirin Mylan Hartkapseln wird nicht empfohlen. Für Kinder im Alter ab 3 Jahren und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 47 kg ist Ribavirin als Lösung zum Einnehmen verfügbar.

Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn eines der folgenden Kriterien auf Sie bzw. auf das von Ihnen betreute Kind zutrifft:
- Erwachsene: wenn bei Ihnen schwere nervliche Beeinträchtigungen oder geistige oder seelische Störungen, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit auftreten oder aufgetreten sind oder Sie
Selbstmordgedanken oder einen Selbstmordversuch hatten.
- wenn Sie jemals Depressionen hatten oder Symptome, die mit einer Depression in Zusammenhang stehen (z.B. Traurigkeitsgefühl, Niedergeschlagenheit etc.) während der Behandlung mit Ribavirin Mylan entwickeln.
- wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)
- wenn Sie männlich sind und Ihre Partnerin im gebärfähigen Alter ist (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)
- wenn Sie in der Vorgeschichte ein schwerwiegendes Problem mit dem Herzen hatten oder eine Herzerkrankung haben.
- wenn Sie älter als 65 Jahre sind oder Sie Nierenprobleme haben.
- wenn Sie eine schwerwiegende Erkrankung haben oder hatten.
- wenn Sie Schilddrüsenprobleme haben.

Unter der Behandlung mit Ribavirin Mylan in Kombinationstherapie mit einem alfaInterferon wurden
Zahn- und Zahnfleischerkrankungen beschrieben, die zum Verlust der Zähne führen können. Zusätzlich wurde während der langfristigen Behandlung mit Ribavirin Mylan in Kombinationstherapie mit einem alfaInterferon Mundtrockenheit beschrieben, die ebenfalls einen schädigenden Effekt auf die Zähne und die Mundschleimhaut haben kann. Sie sollten Ihre Zähne zweimal täglich gründlich putzen und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen durchführen lassen. Zusätzlich können einige Patienten an Erbrechen leiden. Wenn dies bei Ihnen auftritt, sollten Sie danach den Mund gründlich ausspülen.

Unter der Behandlung mit Ribavirin Mylan in Kombinationstherapie mit einem alfaInterferon wurden
Augenprobleme, in seltenen Fällen auch ein Verlust an Sehfähigkeit, beschrieben. Wenn Sie Ribavirin in Kombination mit einem alfaInterferon erhalten, sollte bei Ihnen vor der Behandlung eine Augenuntersuchung durchgeführt werden. Jeder Patient, der einen Rückgang oder einen Verlust der Sehfähigkeit bemerkt, ist umgehend einer ausführlichen Augenuntersuchung zu unterziehen. Bei Patienten mit vorbestehenden Erkrankungen des Auges (wie z.B. einer diabetischen oder hypertensiven Retinopathie) sollten während der Kombinationstherapie mit Ribavirin und einem alfaInterferon regelmäßige Augenuntersuchungen durchgeführt werden. Bei Patienten, bei denen es zur Entwicklung neuer Störungen oder zur Verschlimmerung bestehender Störungen am Auge kommt, ist die Kombinationstherapie mit Ribavirin und einem alfaInterferon abzusetzen.

Erinnerung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationstherapie auch den Abschnitt „Besondere Vorsicht ist erforderlich…“ in der Packungsbeilage von Interferon alfa-2b.

Bei Einnahme von Ribavirin Mylan mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder das von Ihnen betreute Kind: − andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. − sowohl mit dem Humanen Immundefizienzvirus (HIVpositiv) als auch mit dem HepatitisC-Virus (HCV) infiziert sind und Medikamente gegen die HIVInfektion – [wie nukleosidische ReverseTranskriptase-Hemmer (NRTIs) und/oder eine hochaktive antiretrovirale Therapie
HAART)] anwenden: − Die Einnahme von Ribavirin Mylan in Kombination mit einem alfaInterferon und Medikamenten gegen die HIVInfektion kann das Risiko für das Auftreten einer Laktatazidose, eines Leberversagens und einer Veränderung des Blutbilds (Abnahme der Zahl der roten Blutzellen, die Sauerstoff transportieren, bestimmter weißer Blutzellen, die Infektionen bekämpfen, und Blutplättchen, die an der Blutgerinnung beteiligt sind) erhöhen. − Bei Zidovudin oder Stavudin ist es nicht sicher, ob Ribavirin Mylan die Wirkung dieser Arzneimittel verändert. Aus diesem Grund wird Ihr Blut regelmäßig untersucht, um sicher zu sein, dass die HIVInfektion sich nicht verschlechtert. Wenn sie sich verschlechtert, wird Ihr Arzt entscheiden, ob Ihre Ribavirin Mylan -Behandlung geändert werden muss oder nicht. Darüber hinaus können Patienten, die Zidovudin und Ribavirin
in Kombination mit alfaInterferonen erhalten, möglicherweise ein erhöhtes Risiko haben, eine Anämie (niedrige Anzahl roter Blutkörperchen) zu entwickeln. Aus diesem Grund wird die Anwendung von Zidovudin und Ribavirin in Kombination mit alfaInterferonen nicht empfohlen. − Aufgrund des Risikos einer Laktatazidose (Ansammlung von Milchsäure im Körper) und einer Bauchspeicheldrüsenentzündung wird die gleichzeitige Anwendung von Ribavirin und Didanosin nicht empfohlen, und die gleichzeitige Anwendung von Ribavirin und Stavudin ist zu vermeiden. − Bei Patienten mit einer CoInfektion und einer fortgeschrittenen Lebererkrankung, die eine HAART erhalten, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Verschlechterung der Leberfunktion. Bei dieser Untergruppe von Patienten kann das Hinzufügen eines alfaInterferons allein oder in Kombination mit Ribavirin das entsprechende Risiko noch erhöhen.

Erinnerung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationstherapie mit Ribavirin Mylan auch den Abschnitt „Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln“ in der Packungsbeilage von Interferon alfa-2b.

Bei Einnahme von Ribavirin Mylan zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Ribavirin Mylan ist mit der Nahrung einzunehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Ribavirin Mylan nicht einnehmen. Ribavirin Mylan kann ein Kind im Mutterleib (Embryo) stark schädigen.

Sowohl weibliche als auch männliche Patienten müssen bei allen sexuellen Aktivitäten besondere Vorsichtsmaßnahmen beachten, falls die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht: − wenn Sie ein Mädchen oder eine Frau im gebärfähigen Alter sind, müssen Sie einen negativen Schwangerschaftstest vor der Behandlung, jeden Monat während der Behandlung und 4 Monate nach Behandlungsende haben. Dies sollte mit Ihrem Arzt besprochen werden. − wenn Sie ein Mann sind, üben Sie keinen Geschlechtsverkehr ohne Kondom mit einer schwangeren Frau aus. Dies wird die Möglichkeit verringern, dass Ribavirin im Körper der Frau zurückbleibt. Wenn Ihre Partnerin derzeit nicht schwanger, aber im gebärfähigen Alter ist, muss sie jeden Monat während der Behandlung und bis 7 Monate nach Behandlungsende einen Schwangerschaftstest machen. Sie wie auch Ihre Partnerin müssen während der Behandlung und bis 7 Monate nach Behandlungsende jeweils eine wirksame Schwangerschaftsverhütung anwenden. Dies sollte mit Ihrem Arzt besprochen werden (siehe Abschnitt ” Ribavirin Mylan darf nicht eingenommen werden”).

Wenn Sie stillen, dürfen Sie Ribavirin Mylan nicht einnehmen. Vor der Einnahme von Ribavirin Mylan ist abzustillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Ribavirin Mylan beeinträchtigt nicht Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Allerdings können sowohl als auch Interferon alfa-2b Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Deshalb dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen, wenn Sie durch diese Behandlung müde, schläfrig oder verwirrt werden.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ribavirin Mylan

Jede Ribavirin Mylan Kapsel enthält eine geringe Menge an Lactose. Wenn Ihnen Ihr Arzt mitgeteilt hat, dass Sie eine Intoleranz gegenüber irgendeiner Zuckerart haben, dann sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

WIE IST RIBAVIRIN MYLAN EINZUNEHMEN?


Allgemeine Informationen zu Ribavirin Mylan: Wenn das Kind, für das Sie verantwortlich sind, unter 3 Jahre altist, darf Ribavirin Mylan nicht angewendet werden.

Nehmen Sie Ribavirin Mylan immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und wenden Sie das Arzneimittel so lange wie vorgeschrieben an. Ihr Arzt hat die für Sie bzw. das von Ihnen betreute Kind richtige Dosis von Ribavirin Mylan entsprechend des Körpergewichts berechnet.

Es werden StandardBlutuntersuchungen durchgeführt, um Ihr Blut, Ihre Nieren- und Ihre Leberfunktion zu überwachen.
- Blutuntersuchungen werden regelmäßig durchgeführt, damit Ihr Arzt weiß, ob diese Behandlung wirkt.
- Abhängig von den Ergebnissen dieser Tests kann Ihr Arzt die Anzahl der Hartkapseln, die Sie bzw. das von Ihnen betreute Kind einnehmen, ändern/anpassen. Er kann auch eine andere Packungsgröße von Ribavirin Mylan verschreiben und/oder die Behandlungsdauer für die Therapie verändern.
- Wenn Sie ein schweres Nieren- oder Leberleiden haben oder bekommen, wird diese Behandlung abgebrochen.

In der unten stehenden Tabelle ist die übliche Dosierung auf Grundlage des Körpergewichts des Patienten aufgeführt.
1. Suchen Sie die Zeile, in der das Körpergewicht des Erwachsenen oder Kindes/Jugendlichen angegeben ist. Erinnerung: Bei Kindern unter 3 Jahren darf Ribavirin Mylan nicht angewendet werden.
2. Lesen Sie in der entsprechenden Zeile die Anzahl der einzunehmenden Hartkapseln ab. Erinnerung: Wenn Ihr Arzt eine andere Dosierung verordnet hat als unten angegeben, befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
3. Wenn Sie Fragen zur Dosierung haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ribavirin Mylan Hartkapseln zum Einnehmen – Dosierung auf Grundlage des Körpergewichts Körpergewicht Übliche beim Tagesdosis
Erwachsenen (kg) Ribavirin Mylan Anzahl an 200 mgKapseln < 65 800 mg 2 Kapseln morgens und 2 Kapseln abends 65 – 80
1.000 mg 2 Kapseln morgens und 3 Kapseln abends 81 – 105
1.200 mg 3 Kapseln morgens und 3 Kapseln abends > 105
1.400 mg 3 Kapseln morgens und 4 Kapseln abends

Körpergewicht Übliche beim Kind/
Tagesdosis
Jugendlichen (kg) Ribavirin Mylan Anzahl an 200 mgKapseln 47 – 49 600 mg 1 Kapsel morgens und 2 Kapseln abends 50 – 65 800 mg 2 Kapseln morgens und 2 Kapseln abends > 65 entsprechend der Dosierung und Anzahl der Hartkapseln bei Erwachsenen

Nehmen Sie die verordnete Dosis mit Wasser und während der Mahlzeit ein. Kauen Sie die Hartkapseln nicht. Für Kinder und Jugendliche, die keine Hartkapseln schlucken können, ist Ribavirin auch als Lösung zum Einnehmen erhältlich.

Erinnerung: Ribavirin Mylan darf nur in Kombination mit Interferon alfa-2b zur Behandlung der HepatitisC-Virusinfektion angewendet werden. Zur vollständigen Information lesen Sie den Abschnitt „Wie ist … anzuwenden?“ in der Packungsbeilage von Interferon alfa-2b.

Die in Kombination mit Ribavirin Mylan angewendeten InterferonArzneimittel können ungewöhnliche Müdigkeit verursachen; wenn Sie das Arzneimittel selbst injizieren oder einem Kind verabreichen, wenden Sie es vor dem Schlafengehen an.

Wenn Sie eine größere Menge von Ribavirin Mylan eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Ribavirin Mylan vergessen haben

Wenn Sie die Behandlung selbst anwenden oder wenn Sie ein Kind betreuen, das Ribavirin Mylan in Kombination mit Interferon alfa-2b anwendet, wenden Sie die vergessene Dosis so bald wie möglich am selben Tag an. Ist bereits ein ganzer Tag vergangen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Bitte lesen Sie den Abschnitt „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ in der Packungsbeilage von Interferon alfa-2b.

Wie alle Arzneimittel kann Ribavirin Mylan in Kombination mit einem alfa Interferon enthaltenden Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Auch wenn nicht alle diese Nebenwirkungen auftreten müssen, könnte im Einzelfall eine ärztliche Behandlung erforderlich sein.

Psyche und zentrales Nervensystem:

Im Rahmen einer Behandlung von Ribavirin in Kombination mit einem Interferon werden einige Patienten depressiv und in manchen Fällen traten bei Patienten Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen oder Selbstmordgedanken auf oder sie zeigten aggressives Verhalten (manchmal gegen andere Personen gerichtet). Einige Patienten haben tatsächlich Selbstmord begangen. Suchen Sie in jedem Fall ärztliche Nothilfe auf, wenn Sie bemerken, dass Sie depressiv werden oder Selbstmordgedanken haben oder Veränderungen in Ihrem Verhalten feststellen. Vielleicht hilft es Ihnen, Familienangehörige oder enge Freunde zu bitten, Sie bei der Erkennung von etwaigen Anzeichen einer Depression oder von Verhaltensänderungen zu unterstützen.

Kinder und Jugendliche neigen besonders dazu, während der Behandlung mit Ribavirin und Interferon alfa Depressionen zu entwickeln. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf oder nehmen Sie ärztliche Nothilfe in Anspruch, wenn das Kind irgendwelche ungewöhnlichen Verhaltensmuster zeigt, sich niedergeschlagen fühlt oder das Gefühl hat sich selbst oder anderen Schaden zufügen zu wollen.

Wachstum und Entwicklung (Kinder und Jugendliche):

Während der einjährigen Behandlung mit Ribavirin in Kombination mit interferon alfa-2b wiesen manche Kinder und Jugendliche nicht die zu erwartende Körpergrößen- und Gewichtszunahme auf. Manche Kinder erreichten innerhalb der ersten fünf Jahre nach Ende der Behandlung nicht die zu erwartende Körpergröße.

Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt
, wenn Sie während der Kombinationsbehandlung mit einem alfaInterferon eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen: − Schmerzen im Brustkorb oder anhaltender Husten; Veränderungen des Herzschlags, Ohnmacht, − Verwirrtheit, Niedergeschlagenheit; Selbstmordgedanken oder aggressives Verhalten, Selbstmordversuch, Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen, − Taubheitsgefühl oder Kribbeln, − Schwierigkeiten beim Schlafen, Denken oder Konzentrieren, − starke Magenschmerzen, schwarzer oder teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl oder Urin, Kreuz- oder Seitenschmerzen, − schmerzhaftes oder erschwertes Wasserlassen, − starkes Nasenbluten, − Fieber oder Schüttelfrost einige Wochen nach Behandlungsbeginn, − Seh- oder Hörstörungen, − schwere Hautausschläge oder Hautrötung.

Die im Folgenden aufgeführten möglichen Nebenwirkungen sind nach der Häufigkeit ihres Auftretens gelistet:
Sehr häufig
(bei mehr als 1 von 10 Anwendern)
Häufig
(bei 1–10 von 100 Anwendern)
Gelegentlich
(bei 1–10 von 1.000 Anwendern)
Selten
(bei 1–10 von 10.000 Anwendern)
Sehr selten
(bei weniger als 1 von 10.000 Anwendern)
Unbekannt
(die Häufigkeit kann auf der Grundlage der vorliegenden Daten nicht geschätzt werden)

Folgende Nebenwirkungen wurden unter der Kombination von Ribavirin Mylan -Hartkapseln und einem alfaInterferon enthaltenden Arzneimittel bei Erwachsenen berichtet:

Sehr häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der roten Blutzellen (was zu Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindel führen kann), Abnahme der Neutrophilen (was zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber diversen Infektionen führen kann), − Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühl von Angst oder Nervosität, Stimmungsschwankungen, Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit, Gefühl der Müdigkeit, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, − Husten, Mundtrockenheit, Pharyngitis (Rachenentzündung), − Durchfall, Schwindel, Fieber, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost, Virusinfektion, Erbrechen, Schwächegefühl, − Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Magenschmerzen, − Hauttrockenheit, Reizung oder Schmerzen oder Rötung an der Injektionsstelle, Haarausfall, Juckreiz, Muskelschmerzen, Muskelziehen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautausschlag.

Häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der für die Blutgerinnung zuständigen Zellen (Blutplättchen), was zu einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen und Spontanblutungen führen kann, Abnahme der Zahl bestimmter weißer Blutzellen (Lymphozyten), die dabei helfen, Infektionen zu bekämpfen, Abnahme der Schilddrüsenfunktion (was Sie müde oder depressiv machen, Ihre Kälteempfindlichkeit steigern und andere Symptome hervorrufen kann), erhöhter Blutzucker oder erhöhte Harnsäure im Blut (wie bei Gicht), niedriger Calciumspiegel im Blut, schwere Blutarmut, − Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen, Weinen, körperliche Unruhe, Erinnerungsverlust, vermindertes Erinnerungsvermögen, Nervosität, verändertes Verhalten, aggressives Verhalten, Zorn, Verwirrtheit, Interesselosigkeit, geistigseelische Störungen, Stimmungsänderungen, ungewöhnliche Träume, Drang zur Selbstverletzung, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, mangelndes Interesse an Sex oder Unfähigkeit, diesen auszuüben, Drehschwindel (Vertigo), − verschwommenes Sehen oder Sehstörungen, Reizung am Auge, Augenschmerzen oder -infektion, trockene oder tränende Augen, Veränderungen des Hörvermögens oder der Stimme, Ohrenklingeln, Infektion am Ohr, Ohrenschmerzen, Fieberbläschen (Herpes simplex), Veränderung des Geschmackssinns, Verlust des Geschmackssinns, Zahnfleischbluten oder wunde Stellen im Mund, Brennen auf der Zunge, wunde Zunge, Zahnfleischentzündung, Zahnprobleme, Migräne, Atemwegsinfektionen, Nebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, trockener Husten, schnelles oder erschwertes Atmen, verstopfte oder laufende Nase, Durst, Zahnerkrankung, − Herzgeräusche (ungewöhnliche Herztöne), Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb, Ohnmachtartiges Gefühl, Unwohlsein, Hitzewallungen, verstärktes Schwitzen, Hitzeunverträglichkeit und starkes Schwitzen, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen, rascher Herzschlag, − Völlegefühl, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Blähungen (Flatulenz), gesteigerter Appetit, Reizdarm, Reizung der Prostatadrüse, Gelbsucht (Ikterus), weicher Stuhl, rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich, Lebervergrößerung, Magenverstimmung, erhöhter Harndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektion, veränderter Harn, − erschwerte, unregelmäßige oder ausbleibende Monatsblutungen, ungewöhnlich starke und lang anhaltende Monatsblutungen, schmerzhafte Monatsblutungen, Störungen der Eierstöcke oder der Vagina, Schmerzen in der Brustdrüse, Erektionsprobleme, − ungewöhnliche Haarstruktur, Akne, Arthritis, Bluterguss, Ekzem (entzündete, gerötete, juckende und trockene Haut mit möglichen nässenden Hautveränderungen), Nesselausschlag, erhöhte oder verminderte Berührungsempfindlichkeit, Nagelerkrankung, Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Schmerzen in den Gliedmaßen, Schmerzen an der Einstichstelle, Gelenkschmerzen, zitternde Hände, Schuppenflechte (Psoriasis), geschwollene Hände und Knöchel, Sonnenlichtempfindlichkeit, Ausschlag mit erhabenen fleckigen Hautveränderungen, Hautrötung oder Hautveränderung, geschwollenes Gesicht, geschwollene Drüsen (geschwollene Lymphknoten), Muskelsteifigkeit, Tumor (nicht näher bezeichnet), unsteter Gang, Flüssigkeitsstörung. Gelegentlich beschriebene Nebenwirkungen: − Hören oder Sehen von Dingen, die nicht vorhanden sind, − Herzanfall, Panikattacke, − Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktion, − Bauchspeicheldrüsenentzündung, Knochenschmerzen, Diabetes mellitus, − Muskelschwäche, Selten beschriebene Nebenwirkungen:Epileptischer Anfall (Krampfanfall), − Lungenentzündung, − Diabetes, rheumatoide Arthritis, Nierenprobleme, − dunkler oder blutiger Stuhl, starke Bauchschmerzen, − Sarkoidose (Erkrankung, die durch anhaltendes Fieber, Gewichtsverlust, Schmerzen und Anschwellen der Gelenke, Hautläsionen und geschwollene Drüsen charakterisiert ist) − Vaskulitis.

Sehr selten beschriebene Nebenwirkungen:− Selbstmord.

Nebenwirkung mit unbekannter Häufigkeit: − Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen, − Manie (exzessive oder nicht nachvollziehbare Überschwänglichkeit), − Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels), Perikarderguss (eine Flüssigkeitsansammlung, die sich zwischen dem Perikard (Herzbeutel) und dem Herzen selbst entwickelt).

Über die folgenden Nebenwirkungen wurde unter der Kombination von Ribavirin Mylan mit einem Interferon alfa-2bProdukt bei Kindern und Jugendlichen berichtet:

Sehr häufig berichtete Nebenwirkungen: − Abnahme der Zahl der roten Blutzellen (was zu Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindel führen kann), Abnahme der Neutrophilen (was zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen kann), − Abnahme der Schilddrüsenfunktion (was Sie müde oder depressiv machen, Ihre Kälteempfindlichkeit steigern und andere Symptome hervorrufen kann), − Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit, Übelkeit, Unwohlsein, Stimmungs- schwankungen, Gefühl der Müdigkeit, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Virusinfektion, Schwäche, − Durchfall, Schwindel, Fieber, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, verminderter oder gesteigerter Appetit, Gewichtsabnahme, Rückgang der Wachstumsgeschwindigkeit (Körpergröße und Körpergewicht), rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich, Pharyngitis (Rachenentzündung), Schüttelfrost, Magenschmerzen, Erbrechen, − Hauttrockenheit, Haarausfall, Reizung oder Schmerzen oder Rötung an der Injektionsstelle, Juckreiz, Muskelschmerzen, Muskelziehen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautausschlag.

Häufig berichtete Nebenwirkungen:
− Abnahme der Zahl der für die Blutgerinnung zuständigen Zellen (Blutplättchen; was zu einer erhöhten Neigung zu Blutergüssen und Spontanblutungen führen kann), − erhöhter Triglyceridspiegel im Blut, erhöhte Harnsäure im Blut (wie bei Gicht), Überfunktion der Schilddrüse (was Nervosität, Hitzeunverträglichkeit und verstärktes Schwitzen, Gewichtsabnahme, Herzklopfen und Zittern verursachen kann), − körperliche Unruhe, Wut, aggressives Verhalten, Verhaltensstörung, Konzentrationsschwierigkeiten, emotionale Instabilität, Ohnmacht, Gefühl von Angst oder Nervosität, Kältegefühl, Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, Schläfrigkeit, fehlendes Interesse oder mangelnde Aufmerksamkeit, Stimmungsveränderungen, Schmerzen, schlechtes Schlafen, Schlafwandeln, Selbstmordversuch, Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Drang zur Selbstverletzung, − bakterielle Infektionen, Erkältung, Pilzinfektionen, Sehstörungen, trockene oder tränende Augen, Infektion am Ohr, Reizung am Auge, Augenschmerzen oder -infektion, Veränderung des Geschmackssinns, Veränderungen der Stimme, Fieberbläschen, Husten, Zahnfleischentzündung, Nasenbluten, Nasenreizung, Schmerzen im Mund, Pharyngitis (Rachenentzündung), beschleunigter Atem, Atemwegsinfektionen, Abschälen der Haut auf den Lippen und Risse im Mundwinkel, Atemnot, Nebenhöhlenentzündung, Niesen, wunde Stellen im Mund, wunde Zunge, verstopfte oder laufende Nase, Rachenschmerzen, Zahnschmerzen, Zahnabszess, Zahnstörung, Drehschwindel (Vertigo), Schwächegefühl, − Schmerzen im Brustkorb, Hitzewallung, Herzklopfen, rascher Herzschlag, − Leberfunktionsstörung, − Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, Rückenschmerzen, Bettnässen, Verstopfung, Erkrankung der Speiseröhre oder des Enddarms, Inkontinenz, gesteigerter Appetit, Entzündung der Schleimhäute in Magen und Darm, Magenverstimmung, weicher Stuhl, − Störungen beim Wasserlassen, Harnwegsinfektion, − erschwerte, unregelmäßige oder ausbleibende Monatsblutungen, ungewöhnlich starke und lang anhaltende Monatsblutungen, Erkrankung der Vagina, Entzündung der Vagina, Hodenschmerzen, Entwicklung männlicher Körpermerkmale, − Akne, Bluterguss, Ekzem (entzündete, gerötete, juckende und trockene Haut mit möglichen nässenden Hautveränderungen), erhöhte oder verminderte Berührungsempfindlichkeit, verstärktes Schwitzen, Zunahme der Muskelbewegungen, Muskelverspannungen, Reizung oder Juckreiz an der Injektionsstelle, Gliederschmerzen, Nagelerkrankung, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Blässe, Ausschlag mit erhabenen fleckigen Hautveränderungen, zitternde Hände, Hautrötung oder Hautveränderungen, Pigmentstörung der Haut, erhöhte Sonnenlichtempfindlichkeit der Haut, Hautwunde, Schwellung durch verstärkte Wassereinlagerung, geschwollene Drüsen (geschwollene Lymphknoten), Zittern, Tumor (nicht näher bezeichnet). Gelegentlich beschriebene Nebenwirkungen: − ungewöhnliches Verhalten, Störung des Gefühlslebens, Furcht, Alptraum, − Blutungen der Bindehaut (der schleimhautähnlichen Haut auf der Innenfläche der Augenlider), verschwommenes Sehen, Benommenheit, Lichtunverträglichkeit, juckende Augen, Gesichtsschmerzen, Zahnfleischentzündung, − Beschwerden im Brustkorb, Atemnot, Lungeninfektion, Nasenbeschwerden, Lungenentzündung, pfeifender Atem, − niedriger Blutdruck, − Lebervergrößerung, − schmerzhafte Monatsblutungen, − Juckreiz im Analbereich (durch Maden- oder Spulwürmer), blasenartiger Hautausschlag (Gürtelrose), verminderte Berührungsempfindlichkeit, Muskelzucken, Schmerzen in der Haut, Blässe, Hautabschälung, Rötung, Schwellung.

Der Versuch, sich selbst Schaden zuzufügen, wurde sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen berichtet.

Ribavirin Mylan kann in Kombination mit einem alfaInterferon enthaltenden Arzneimittel auch verursachen: − aplastische Anämie, isolierte Aplasie der Erythrozyten (eine Erkrankung, bei der der Körper gar keine oder vermindert rote Blutkörperchen produziert); dies verursacht eine schwere Anämie, zu deren Symptomen ungewöhnliche Müdigkeit und Energielosigkeit gehören, − Wahnvorstellungen, − Entzündung der oberen und unteren Atemwege, − Entzündung der Bauchspeicheldrüse, − schwere Ausschläge, die mit Blasenbildung in Mund, Nase, Augen und anderen Schleimhäuten einhergehen können (Erythema multiforme, StevensJohnson-Syndrom), toxisch epidermale Nekrolyse (Blasenbildung und Abschälen der oberen Hautschicht).

Darüber hinaus wurden unter der Kombinationstherapie mit Ribavirin Mylan und einem alfaInterferon enthaltenden Arzneimittel die folgenden Nebenwirkungen beschrieben: − ungewöhnliche Gedanken, Halluzinationen (das Hören oder Sehen von Dingen, die nicht vorhanden sind), veränderter Geisteszustand, Orientierungslosigkeit, − Angioödem (Anschwellen von Händen, Füßen, Knöcheln, Gesicht, Lippen, Mund oder Hals, was Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen verursachen kann), Schlaganfall (zerebrovaskulärer Insult), − VogtKoyanagi-HaradaSyndrom (eine entzündliche Autoimmunerkrankung, die die Augen, die Haut und die Membranen in Ohr, Gehirn und Rückenmark angreift), − Bronchokonstriktion (Verengung der Bronchien) und Anaphylaxie (eine schwere allergische Reaktion des ganzen Körpers), anhaltender Husten, − Augenprobleme einschließlich einer Schädigung der Netzhaut, Verschluss der Netzhautarterie, Entzündung des Sehnervs, Schwellung des Auges und Cottonwool-Herde (weiße Ablagerungen auf der Netzhaut), − Aufblähung des Bauchs, Sodbrennen, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Stuhlgang, − akute Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Urtikaria (Nesselsucht), Blutergüsse, starke Schmerzen in einer Extremität, Schmerzen im Bein oder Oberschenkel, Verlust an Bewegungsspielraum, Steifigkeit, Sarkoidose (eine Krankheit, die durch anhaltendes Fieber, Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen und -schwellungen, Hautwunden und geschwollene Drüsen charakterisiert ist).

Ribavirin Mylan in Kombination mit Interferon alfa-2b kann außerdem verursachen: − dunkler, trüber oder verfärbter Urin, − Atemnot, Veränderungen des Herzschlags, Schmerzen im Brustkorb, in den linken Arm hineinziehende Schmerzen, Kieferschmerzen, − Bewusstlosigkeit, − Funktionsstörung oder Erschlaffen oder Kraftverlust der Gesichtsmuskulatur, Verlust des Tastsinns, − Verlust an Sehfähigkeit.
Sie oder Ihre Pflegeperson müssen sofort Ihren Arzt rufen, wenn Sie eines dieser Symptome haben.
Patienten mit HCV-/HIVKoinfektion, die mit der Kombination aus Ribavirin Mylan und Peginterferon alfa-2b behandelt werden, unterliegen einem erhöhten Risiko für Laktatazidose, Leberversagen und Veränderungen der Blutzusammensetzung (verminderte Anzahl an roten oder weißen Blutkörperchen, die Infektionen bekämpfen oder gerinnungsfördernden Blutplättchen).

Die folgenden weiteren Nebenwirkungen sind bei der kombinierten Anwendung von Ribavirin und Peginterferon alfa-2b bei Patienten mit HCV-/HIVKoinfektion aufgetreten: Mundsoor, Veränderungen des Körperfetts in Menge und Verteilung, verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen, verminderter Appetit, Anstieg der Gammaglutamyltransferase (ein von der Leber produziertes Enzyms, das mit Leberzellschädigungen im Frühstadium in Zusammenhang steht), Rückenschmerzen, Anstieg der AmylaseSpiegel (ein Enzym, das im Blut vorkommt) und der MilchsäureSpiegel, Hepatitis, Anstieg der LipaseKonzentration (Enzym, das zur Aufnahme und Verdauung von Nährstoffen aus dem Darm erforderlich ist) sowie Gliederschmerzen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST RIBAVIRIN MYLAN AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Ribavirin Mylan nach dem auf dem Behältnis Etikett angegebenen Verfalldatum (Verw. bis:) nicht mehr anwenden.

Nicht über 30 ºC lagern.

Sie dürfen Ribavirin Mylan, ohne Ihren Arzt oder Apotheker zu fragen, nicht verwenden, wenn Sie eine Veränderung des Aussehens der Kapseln bemerken.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: April 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Ribavirin Mylan folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Haarausfall

Hautausschlag

Gelenkschmerzen

Muskelschmerzen

Übelkeit

Durchfall

Erbrechen

Fieber

Kopfschmerzen

Juckreiz

Schwächegefühl

Mundtrockenheit

Schüttelfrost

grippeähnliche Symptome

Husten

Appetitlosigkeit

Schmerzen an der Injektionsstelle

Rötung an der Injektionsstelle

Schwindel

Gewichtsabnahme

Magenschmerzen

Muskelziehen

Reizbarkeit

Virusinfektion

Hauttrockenheit

Nervosität

Einschlafstörungen

Durchschlafstörungen

Pharyngitis

Reizung an der Injektionsstelle

Gefühl von Angst

Abnahme der Zahl der roten Blutzellen

Abnahme der Neutrophilen

Konzentrationsschwierigkeiten

Stimmungsschwankungen

Gefühl der Niedergeschlagenheit

Gefühl der Müdigkeit

Stimmungsschwankungen (Kinder und Jugendliche)

Abnahme der Schilddrüsenfunktion (Kinder und Jugendliche)

gesteigerter Appetit (Kinder und Jugendliche)

Rückgang der Wachstumsgeschwindigkeit (Kinder und Jugendliche)

rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich (Kinder und Jugendliche)

Pharyngitis (Kinder und Jugendliche)

Hauttrockenheit (Kinder und Jugendliche)

Häufig  (1 - 10%)

Verstopfung

Schläfrigkeit

verschwommenes Sehen

Verdauungsstörungen

Muskelkrämpfe

Schlafstörungen

Taubheitsgefühl

Sehstörungen

Blähungen

Drehschwindel

erhöhte Harnsäure im Blut

Verwirrtheit

Akne

starkes Schwitzen

Gelenkschmerzen

Schmerzen in den Gliedmaßen

Kribbeln

Schmerzen im Brustkorb

Hautrötung

Magenverstimmung

niedriger Blutdruck

Arthritis

Augenschmerzen

Ekzem

ungewöhnliche Träume

Herzklopfen

Nesselausschlag

verstopfte Nase

Fieberbläschen

Hitzewallungen

laufende Nase

Migräne

niedriger Calciumspiegel im Blut

Zahnprobleme

Unwohlsein

Schmerzen an der Einstichstelle

gesteigerter Appetit

Völlegefühl

verstärktes Schwitzen

erhöhter Blutzucker

Nervosität

Durst

Nasenbluten

Atemwegsinfektionen

Ohrenklingeln

hoher Blutdruck

Nebenhöhlenentzündung

trockene Augen

Bluterguss

Pilzinfektionen

tränende Augen

Erektionsprobleme

Zahnfleischbluten

Gelbsucht

wunde Stellen im Mund

Stimmungsänderungen

geschwollene Hände

geschwollene Knöchel

rascher Herzschlag

Lebervergrößerung

Augeninfektion

Interesselosigkeit

Veränderungen der Stimme

Nagelerkrankung

Harnwegsinfektion

Abnahme der Zahl der Blutplättchen

Körperliche Unruhe

schnelles Atmen

Psoriasis

Abnahme der Schilddrüsenfunktion

Aggressives Verhalten

mangelndes Interesse an Sex

zitternde Hände

Bakterielle Infektionen

Infektion am Ohr

Ohrenschmerzen

Brennen auf der Zunge

wunde Zunge

Sonnenlichtempfindlichkeit

geschwollenes Gesicht

Reizung der Prostatadrüse

Verlust des Geschmackssinns

geschwollene Lymphknoten

Abnahme der Zahl der Lymphozyten

schwere Blutarmut

weinen

Erinnerungsverlust

vermindertes Erinnerungsvermögen

verändertes Verhalten

Zorn

geistigseelische Störungen

Drang zur Selbstverletzung

Reizung am Auge

Veränderungen des Hörvermögens

Veränderung des Geschmackssinns

Zahnfleischentzündung

trockener Husten

erschwertes Atmen

Zahnerkrankung

Ohnmachtartiges Gefühl

Hitzeunverträglichkeit

Reizdarm

weicher Stuhl

rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich

erhöhter Harndrang

gesteigerte Harnmenge

veränderter Harn

erschwerte Monatsblutungen

unregelmäßige Monatsblutungen

ausbleibende Monatsblutungen

ungewöhnlich starke Monatsblutungen

lang anhaltende Monatsblutungen

schmerzhafte Monatsblutungen

Störungen der Eierstöcke

Störungen der Vagina

Schmerzen in der Brustdrüse

ungewöhnliche Haarstruktur

erhöhte Berührungsempfindlichkeit

verminderte Berührungsempfindlichkeit

Ausschlag mit erhabenen fleckigen Hautveränderung…

Muskelsteifigkeit

Tumor

unsteter Gang

Flüssigkeitsstörung

Herzgeräusche

erhöhter Triglyceridspiegel im Blut (Kinder und Jugendliche)

Überfunktion der Schilddrüse (Kinder und Jugendliche)

Schlafwandeln (Kinder und Jugendliche)

Selbstmordversuch (Kinder und Jugendliche)

Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Kinder und Jugendliche)

Zahnabszess (Kinder und Jugendliche)

Zahnschmerzen (Kinder und Jugendliche)

Zahnfleischentzündung (Kinder und Jugendliche)

Inkontinenz (Kinder und Jugendliche)

Hodenschmerzen (Kinder und Jugendliche)

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Halluzinationen

Muskelschwäche

Knochenschmerzen

Diabetes mellitus

Herzanfall

Panikattacke

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktion

ungewöhnliches Verhalten (Kinder und Jugendliche)

Störung des Gefühlslebens (Kinder und Jugendliche)

Furcht (Kinder und Jugendliche)

Alptraum (Kinder und Jugendliche)

Blutungen der Bindehaut (Kinder und Jugendliche)

verschwommenes Sehen (Kinder und Jugendliche)

Benommenheit (Kinder und Jugendliche)

Lichtunverträglichkeit (Kinder und Jugendliche)

juckende Augen (Kinder und Jugendliche)

Gesichtsschmerzen (Kinder und Jugendliche)

Zahnfleischentzündung (Kinder und Jugendliche)

Beschwerden im Brustkorb (Kinder und Jugendliche)

Atemnot (Kinder und Jugendliche)

Lungeninfektion (Kinder und Jugendliche)

Nasenbeschwerden (Kinder und Jugendliche)

Lungenentzündung (Kinder und Jugendliche)

pfeifender Atem (Kinder und Jugendliche)

niedriger Blutdruck (Kinder und Jugendliche)

Lebervergrößerung (Kinder und Jugendliche)

schmerzhafte Monatsblutungen (Kinder und Jugendliche)

Juckreiz im Analbereich (Kinder und Jugendliche)

Gürtelrose (Kinder und Jugendliche)

verminderte Berührungsempfindlichkeit (Kinder und Jugendliche)

Muskelzucken (Kinder und Jugendliche)

Schmerzen in der Haut (Kinder und Jugendliche)

Blässe (Kinder und Jugendliche)

Hautabschälung (Kinder und Jugendliche)

Rötung (Kinder und Jugendliche)

Schwellung (Kinder und Jugendliche)

Selten  (0,01 - 0,1%)

Lungenentzündung

Nierenprobleme

Sarkoidose

rheumatoide Arthritis

Vaskulitis

epileptischer Anfall

dunkler Stuhl

Blutiger Stuhl

starke Bauchschmerzen

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Selbstmord

Nicht bekannt

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Atemnot

Erythema multiforme

Bewusstlosigkeit

Anaphylaxie

Urtikaria

Angioödem

Sodbrennen

Schlaganfall

Orientierungslosigkeit

dunkler Urin

Blutergüsse

Schmerzen im Brustkorb

Stevens-Johnson-Syndrom

Bronchokonstriktion

Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom

verfärbter Urin

aplastische Anämie

Mundsoor (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Veränderungen des Körperfetts in Menge und Vertei… (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

verminderter Appetit (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Anstieg der Gammaglutamyltransferase (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Rückenschmerzen (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Anstieg des Amylase-Spiegels (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Anstieg des Milchsäure-Spiegels (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Hepatitis (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Anstieg der Lipase-Konzentration (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

Gliederschmerzen (Patienten mit HCV-/HIV-Koinfektion)

isolierte Aplasie der Erythrozyten

Wahnvorstellungen

Entzündung der oberen und unteren Atemwege

toxisch epidermale Nekrolyse

Schädigung der Netzhaut

Verschluss der Netzhautarterie

Entzündung des Sehnervs

Schwellung des Auges

Cottonwool-Herde

Aufblähung des Bauchs

Schmerzen beim Stuhlgang

starke Schmerzen in einer Extremität

Schmerzen im Bein

Schmerzen im Oberschenkel

Verlust an Bewegungsspielraum

Steifigkeit

Sarkoidose

trüber Urin

Veränderungen des Herzschlags

in den linken Arm hineinziehende Schmerzen

Kieferschmerzen

Funktionsstörung der Gesichtsmuskulatur

Erschlaffen der Gesichtsmuskulatur

Kraftverlust der Gesichtsmuskulatur

Verlust des Tastsinns

Verlust an Sehfähigkeit

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