RoActemra

Das Medikament RoActemra wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

RoActemrawurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 2,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von RoActemra traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Angstzustände (1/1)
100%
Benommenheit (1/1)
100%
Bluthochdruck (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

RoActemra wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Vaskulitis100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

RoActemra Patienteninformation

RoActemra enthält den Wirkstoff Tocilizumab, einen monoklonalen Antikörper, der die Wirkung eines bestimmten Proteins (Zytokin), das Interleukin-6 genannt wird, blockiert. Dieses Protein spielt bei Entzündungsvorgängen im Körper eine Rolle und durch seine Blockade kann die Entzündung in Ihrem Körper verringert werden.

RoActemra wird angewendet, um erwachsene Patienten mit mäßiger bis...

RoActemra Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu RoActemra.

In RoActemra kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Tocilizumab

Fragen zu RoActemra

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

RoActemra für Grossgefaessvaskulitis mit Bluthochdruck, Benommenheit, Angstzustände

Bluthochdruck Benommenheit angst

RoActemra bei Grossgefaessvaskulitis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RoActemraGrossgefaessvaskulitis4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bluthochdruck Benommenheit angst

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tocilizumab

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
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Geschlecht:-

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RoActemra Patienteninformationen

WAS IST ROACTEMRA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


RoActemra enthält den Wirkstoff Tocilizumab, einen monoklonalen Antikörper, der die Wirkung eines bestimmten Proteins (Zytokin), das Interleukin-6 genannt wird, blockiert. Dieses Protein spielt bei Entzündungsvorgängen im Körper eine Rolle und durch seine Blockade kann die Entzündung in Ihrem Körper verringert werden.

RoActemra wird angewendet, um erwachsene Patienten mit mäßiger bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA), einer Autoimmunerkrankung, zu behandeln, wenn vorangegangene Behandlungen nicht gut genug gewirkt haben. RoActemra hilft, die Beschwerden, wie Schmerzen und Schwellungen Ihrer Gelenke, zu verringern und kann auch Ihre Leistungsfähigkeit in Hinblick auf Ihre täglichen Aufgaben verbessern. RoActemra verlangsamt das Fortschreiten der durch die Erkrankung verursachten Knorpel- und Knochenschädigungen der Gelenke und verbessert Ihre Fähigkeit, die normalen täglichen Tätigkeiten auszuführen.

RoActemra wird normalerweise zusammen mit Methotrexat angewendet. Wenn Ihr Arzt jedoch feststellt, dass Methotrexat nicht für Sie geeignet ist, kann er Ihnen auch nur RoActemra allein geben.

RoActemra wird auch zur Behandlung von Patienten im Alter von 2 Jahren und älter mit aktiver systemischer juveniler idiopathischer Arthritis (sJIA) angewendet, einer entzündlichen Erkrankung, die zu Schmerzen und Schwellungen in einem oder mehreren Gelenken, sowie Fieber und Ausschlag führt. RoActemra wird zur Verbesserung der Symptome einer sJIA angewendet und kann in Kombination mit Methotrexat oder allein gegeben werden.


WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ROACTEMRA BEACHTEN?



RoActemra darf nicht angewendet werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Tocilizumab oder einen der sonstigen Bestandteile von RoActemra sind (diese sind im Abschnitt 6. „Was RoActemra enthält“ aufgezählt).
- wenn Sie eine aktive, schwere Infektion haben.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von RoActemra ist erforderlich,

- wenn Sie während oder nach der Infusion allergische Reaktionen wie Engegefühl in der Brust, Atemgeräusche, starken Schwindel oder Benommenheit, Schwellung der Lippen oder Hautausschlag bemerken. Dann müssen Sie dies Ihrem Arzt sofort mitteilen.

- wenn Sie, seit Kurzem oder seit Langem, irgendeine Art von Infektion haben oder wenn Sie oft Infektionen bekommen. Teilen Sie Ihrem Arzt sofort mit, wenn Sie sich nicht wohl fühlen. RoActemra kann die Fähigkeit Ihres Körpers gegen Infektionen vorzugehen vermindern und kann eine bestehende Infektion verschlimmern oder die Wahrscheinlichkeit eine neue Infektion zu bekommen erhöhen.
- wenn Sie eine Tuberkulose hatten. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Ihr Arzt wird Sie auf Anzeichen und Symptome einer Tuberkulose untersuchen, bevor er die Behandlung mit RoActemra beginnt.
- wenn Sie Magen- bzw. Darmgeschwüre oder Divertikulitis hatten. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Symptome sind z.B. Magen- bzw. Bauchschmerzen und ungeklärte Veränderungen bei der Verdauung mit Fieber.
- wenn Sie eine Lebererkrankung haben. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Ihr Arzt wird möglicherweise einen Leberfunktionstest machen, bevor er Ihre Behandlung mit RoActemra beginnt.
- wenn Sie vor Kurzem geimpft wurden oder wenn Sie sich impfen lassen möchten. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Während Sie RoActemra erhalten, sollten bestimmte Impfungen nicht vorgenommen werden. Es wird empfohlen, dass alle Patienten, insbesondere Patienten mit sJIA, alle gemäß den aktuellen Impfvorschriften notwendigen Impfungen erhalten, bevor eine Behandlung mit RoActemra begonnen wird.
- wenn Sie in der Vergangenheit schon einmal ein Makrophagenaktivierungssyndrom hatten. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Ihr Arzt muss dann entscheiden, ob Sie RoActemra trotzdem erhalten können.
- wenn Sie Krebs haben. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Ihr Arzt muss dann entscheiden, ob Sie RoActemra dennoch erhalten können.
- wenn Sie Herz-/KreislaufRisikofaktoren, wie Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte haben. Dies müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen. Diese Faktoren müssen überwacht werden, während Sie RoActemra erhalten.
- wenn Sie eine mäßige bis schwere Nierenfunktionsstörung haben, wird Sie Ihr Arzt kontrollieren.

Ihr Arzt wird vor der Behandlung mit RoActemra einen Bluttest machen, um herauszufinden, ob Sie eine niedrige Anzahl weißer Blutzellen und Blutplättchen oder hohe Leberenzymwerte haben.

RoActemra wird nicht für die Behandlung von Patienten unter 2 Jahren empfohlen.
Bei Anwendung von RoActemra mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. RoActemra kann die Art der Wirkung einiger Arzneimittel beeinträchtigen und möglicherweise muss deren Dosierung angepasst werden. Sie (bzw. die Eltern/gesetzlichen Vertreter des Patienten mit sJIA) müssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie Arzneimittel anwenden, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten:
- Atorvastatin, das angewendet wird, um die Cholesterinwerte zu senken
- Calciumkanalblocker (z.B. Amlodipin), das angewendet wird, um Bluthochdruck zu behandeln
- Theophyllin, das angewendet wird, um Asthma zu behandeln
- Warfarin, das als Blutverdünner angewendet wird
- Phenytoin, das angewendet wird, um Krämpfe zu behandeln
- Ciclosporin, das angewendet wird, um Ihr Immunsystem während Organtransplantationen zu unterdrücken
- Benzodiazepine (z.B. Temazepam), das angewendet wird, um Angstzustände zu lindern.

Aufgrund fehlender klinischer Erfahrung wird nicht empfohlen, RoActemra zusammen mit anderen biologischen Arzneimitteln zur Behandlung der RA oder sJIA anzuwenden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind, möglicherweise schwanger sind, schwanger werden wollen oder wenn Sie stillen. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung und während 3 Monaten danach eine wirksame Schwangerschaftsverhütung durchführen. RoActemra sollte während der Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn es eindeutig erforderlich ist.

Es ist nicht bekannt, ob RoActemra in die Muttermilch ausgeschieden wird. Wenn Sie stillen, sollten Sie abstillen, wenn Sie RoActemra erhalten sollen. Ihre letzte Behandlung mit RoActemra sollte mindestens 3 Monate zurückliegen, bevor Sie mit dem Stillen beginnen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es gibt keine Studien zur Wirkung von RoActemra auf die Fähigkeit zu fahren oder Maschinen zu bedienen. Wenn Sie jedoch Schwindel verspüren, was eine häufige Nebenwirkung ist, dann sollten Sie nicht fahren oder Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von RoActemra

Dieses Arzneimittel enthält 26,55 mg Natrium pro maximaler Dosis von 1.200 mg (8,85 mg pro 400 mg Durchstechflasche). Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Dosierungen von weniger als 1.025 mg dieses Arzneimittels enthalten weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

WIE IST ROACTEMRA ANZUWENDEN?



Patienten mit RA

Die normale Dosis von RoActemra ist 8 mg pro kg Körpergewicht. Abhängig von Ihrem Ansprechen kann Ihr Arzt die Dosis auf 4 mg/kg herabsetzen und dann, falls angemessen, wieder auf 8 mg/kg erhöhen.

Sie werden RoActemra einmal alle 4 Wochen, während einer Stunde, über einen Tropf in Ihre Vene (intravenöse Infusion) verabreicht bekommen.

Patienten mit sJIA

Die normale Dosis von RoActemra beträgt 8 mg pro kg Körpergewicht, wenn Sie 30 kg oder mehr wiegen, oder 12 mg pro kg Körpergewicht, wenn Sie weniger als 30 kg wiegen, und wird vor jeder Verabreichung anhand Ihres Körpergewichts berechnet.

Sie werden RoActemra einmal alle 2 Wochen, während einer Stunde, über einen Tropf in Ihre Vene (intravenöse Infusion) verabreicht bekommen.

Nach der Verdünnung wird Ihnen RoActemra von einem Arzt oder medizinischem Personal verabreicht, der/das Sie auch während Sie die Infusion bekommen und nach der Verabreichung überwachen wird.

Wenn Sie eine größere Menge von RoActemra angewendet haben, als Sie sollten

Da Ihnen RoActemra von einem Arzt oder medizinischem Personal gegeben wird, ist es unwahrscheinlich, dass man Ihnen zu viel geben wird. Sollten Sie jedoch beunruhigt sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie die Anwendung von RoActemra vergessen haben

Da Ihnen RoActemra von einem Arzt oder medizinischem Personal gegeben wird, ist es unwahrscheinlich, dass eine Anwendung vergessen wird. Sollten Sie jedoch beunruhigt sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie die Anwendung von RoActemra abbrechen

Sie sollten die Anwendung von RoActemra nicht abbrechen, ohne vorher mit Ihrem Arzt darüber gesprochen zu haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von RoActemra haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann RoActemra Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen können bis mindestens 3 Monate nach der letzten Dosis von RoActemra auftreten.

Die häufigsten Nebenwirkungen von RoActemra sind Infektionen der oberen Atemwege, mit typischen Beschwerden wie Husten, verstopfte Nase, laufende Nase, Halsschmerzen und Kopfschmerzen.

Zu den möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen
gehören schwerwiegende Infektionen und allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen), die bei einer kleinen Zahl von Patienten lebensbedrohlich sein können. Wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken für:

Allergische Reaktionen,
während oder nach der Infusion, informieren Sie sofort Ihren Arzt:
- Schwierigkeiten beim Atmen oder Benommenheit
- Hautausschlag, Juckreiz, Quaddeln, Schwellung der Lippen.

Infektionen,
informieren Sie so bald als möglich Ihren Arzt:
- Fieber und Schüttelfrost
- Blasen im Mund oder auf der Haut
- Magen- bzw. Bauchschmerzen
- Anhaltende Kopfschmerzen.

Die oben beschriebenen Beschwerden können Zeichen von nachfolgend beschriebenen Nebenwirkungen sein, die alle während klinischer Studien mit RoActemra beobachtet wurden:

Nebenwirkungen können mit bestimmten Häufigkeiten auftreten, die folgendermaßen definiert sind:
- Sehr häufig: Betrifft mehr als 1 Anwender von 10
- Häufig: Betrifft 1 bis 10 Anwender von 100
- Gelegentlich: Betrifft 1 bis 10 Anwender von 1.000
- Selten: Betrifft 1 bis 10 Anwender von 10.000
- Sehr selten: Betrifft weniger als 1 Anwender von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Sehr häufige Nebenwirkungen
: Infektionen der oberen Atemwege wie Husten und Erkältung, sowie hohe Cholesterinwerte.

Häufige Nebenwirkungen
: Lungenentzündung (Pneumonie), Fieberblasen (oraler Herpes simplex), Blasen, Gürtelrose (Herpes zoster), Hautinfektionen manchmal mit Fieber und Schüttelfrost, niedrige Anzahl der weißen Blutkörperchen, die bei Blutuntersuchungen festgestellt wird (Neutropenie, Leukopenie), Kopfschmerzen, Schwindel, Bluthochdruck, Geschwüre im Mund, Magen- bzw. Bauchschmerzen, abnormale Leberfunktionstests (erhöhte Transaminasenwerte), erhöhte Bilirubinwerte bei Blutuntersuchungen, Hautausschlag und Juckreiz, Nesselsucht, Flüssigkeitsansammlung (Ödem) der Unterschenkel, Husten, Kurzatmigkeit, Gewichtszunahme, Infektionen der Augen (Konjunktivitis) und allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen).

Gelegentliche Nebenwirkungen
: Divertikulitis (Fieber, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Magen- bzw. Bauchschmerzen), rote, geschwollene (entzündete) Flächen im Mund, hohe Blutfettwerte (Triglyzeride), Magengeschwür, Nierensteine und Schilddrüsenunterfunktion.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Niedrige Werte der weißen Blutkörperchen, der roten Blutkörperchen und der Thrombozyten im Blut.

Patienten mit sJIA

Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen bei Patienten mit sJIA vergleichbar mit den oben genannten Nebenwirkungen, die bei Patienten mit RA beobachtet wurden.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST ROACTEMRA AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Im Kühlschrank lagern (2 °C – 8 °C). Nicht einfrieren.

Die Durchstechflaschen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: August 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von RoActemra folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Infektionen der oberen Atemwege

hohe Cholesterinwerte

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Bauchschmerzen

Schwindel

Gewichtszunahme

Juckreiz

Kurzatmigkeit

Husten

Fieber

Hautausschlag

Konjunktivitis

Leukopenie

allergische Reaktionen

Schüttelfrost

Bluthochdruck

Magenschmerzen

Nesselsucht

Gürtelrose

Lungenentzündung

Geschwüre im Mund

Blasen

Neutropenie

oraler Herpes simplex

Hautinfektionen

erhöhte Transaminasenwerte

erhöhte Bilirubinwerte bei Blutuntersuchungen

Flüssigkeitsansammlung der Unterschenkel

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Magengeschwür

Divertikulitis

Nierensteine

entzündete Flächen im Mund

hohe Blutfettwerte

Schilddrüsenunterfunktion

Sehr selten  (0 - 0,01%)

niedrige Werte der weißen Blutkörperchen

niedrige Werte der roten Blutkörperchen

niedrige Werte der Thrombozyten im Blut

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