Rotarix

Das Medikament Rotarix wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Rotarixwurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 6,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Rotarix traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Blähungen (1/1)
100%
Magenschmerzen (1/1)
100%
Reizbarkeit (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Rotarix wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
FSME100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Rotarix Patienteninformation

Rotarix ist ein viraler Impfstoff, der lebend, attenuierte, humane Rotaviren enthält und hilft, Ihr Kind ab einem Alter von 6 Wochen vor einer durch Rotaviren verursachten Gastroenteritis (Durchfall und Erbrechen) zu schützen.

Eine Infektion mit Rotaviren ist die häufigste Ursache für schweren Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern. Rotaviren werden fäkaloral (durch...

Rotarix Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Rotarix.

In Rotarix kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Rotaviren-Lebend-Impfstoff

Fragen zu Rotarix

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Rotarix für Impfung mit Magenschmerzen, Blähungen, Reizbarkeit

Wir haben uns nach langer Überlegung dazu entschieden, unser Kind gegen die Rotaviren impfen zu lassen. Zurzeit wissen wir allerdings nicht, ob wir ihr noch die 2. Imprdosis geben sollen. Von der Handhabung her ist es eine angenehme Art zu impfen. Das Kind bekommt mit einer Spritze die süße...

Rotarix bei Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RotarixImpfung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wir haben uns nach langer Überlegung dazu entschieden, unser Kind gegen die Rotaviren impfen zu lassen. Zurzeit wissen wir allerdings nicht, ob wir ihr noch die 2. Imprdosis geben sollen.
Von der Handhabung her ist es eine angenehme Art zu impfen. Das Kind bekommt mit einer Spritze die süße Masse in den Mund. Ob es den Kindern schmeckt, weiß ich nicht, unsere hat es wieder ausgespuckt.
Am Tag darauf ging es allerdings mit den Nebenwirkungen los. Unser Kind hatte über mehrere Tage Schreianfälle und sich vor Schmerzen gekrümmt. Wir haben sie teilweise nicht wieder erkannt. Dieser Zustand hielt mal mehr mal weniger über eine Woche an.

Eingetragen am  als Datensatz 73703
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Rotaviren-Lebend-Impfstoff

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Rotarix Patienteninformationen

WAS IST ROTARIX UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?



Rotarix ist ein viraler Impfstoff, der lebend, attenuierte, humane Rotaviren enthält und hilft, Ihr Kind ab einem Alter von 6 Wochen vor einer durch Rotaviren verursachten Gastroenteritis (Durchfall und Erbrechen) zu schützen.

Eine Infektion mit Rotaviren ist die häufigste Ursache für schweren Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern. Rotaviren werden fäkaloral (durch Handzu-MundKontakt) übertragen, wenn man mit dem Stuhl infizierter Personen in Berührung gekommen ist. Die meisten Kinder mit Durchfall, der durch Rotaviren verursacht ist, erholen sich von selbst wieder. Einige Kinder werden jedoch sehr krank; starkes Erbrechen, Durchfälle und lebensbedrohlicher Flüssigkeitsverlust machen einen Krankenhausaufenthalt erforderlich.

Nachdem der Impfstoff verabreicht wurde, bildet das Immunsystem (das natürliche Abwehrsystem des Körpers) Antikörper gegen die häufigsten RotavirusTypen. Diese Antikörper schützen vor Erkrankungen, die diese RotavirusTypen verursachen.

Wie bei allen Impfstoffen kann Rotarix möglicherweise nicht jeden, der geimpft ist, vollständig vor einer Infektion mit Rotaviren schützen.

WAS MUSS IHR KIND VOR DER ANWENDUNG VON ROTARIX BEACHTEN?



Rotarix darf nicht angewendet werden,

- wenn Ihr Kind schon einmal eine allergische Reaktion auf einen RotavirusImpfstoff oder irgendeinen der in Rotarix enthaltenen Bestandteile gezeigt hat. Die Wirkstoffe und sonstigen Bestandteile von Rotarix sind am Ende der vorliegenden Packungsbeilage aufgezählt. Eine allergische Reaktion kann sich durch juckende Hautausschläge, Atemnot und/oder Anschwellen des Gesichts oder der Zunge äußern;
- wenn Ihr Kind schon einmal eine Invagination hatte (Einstülpung eines Darmabschnitts in einen anderen);
- wenn Ihr Kind eine angeborene Fehlbildung des Darms hat, die zu einer Invagination führen könnte;




- wenn Ihr Kind an einer seltenen vererbbaren Krankheit leidet, die das Immunsystem beeinträchtigt (sogenannter schwerer kombinierter Immundefekt (SCID));
- wenn Ihr Kind eine schwere Infektion mit hohem Fieber hat. Es kann notwendig sein, die Impfung bis zur Genesung zu verschieben. Ein banaler Infekt wie z. B. eine Erkältung dürfte zwar unproblematisch sein, Sie sollten aber vor der Impfung mit dem Arzt darüber sprechen;
- wenn Ihr Kind Durchfall hat oder erbricht. Es kann notwendig sein, die Impfung bis zur Genesung zu verschieben.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Rotarix ist erforderlich

Bevor Ihr Kind Rotarix erhält, informieren Sie Ihren Arzt, wenn Ihr Kind
- engen Kontakt, wie z.B. zu einem Haushaltsmitglied mit geschwächtem Immunsystem (z.B. eine Person, die Krebs hat oder die Arzneimittel einnimmt, die das Immunsystem schwächen) hat;
- eine Erkrankung des MagenDarmtraktes hat;
- nicht wie erwartet wächst und an Gewicht zulegt;
- eine Erkrankung hat oder ein Arzneimittel einnimmt, das seine Abwehrkraft gegen Infektionen reduziert.

Wenn Ihr Kind nach der Verabreichung von Rotarix starke Bauchschmerzen, anhaltendes Erbrechen, Blut im Stuhl, einen geblähten Bauch und/oder hohes Fieber hat, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.

Bitte achten Sie wie immer darauf, nach dem Wechseln der Windeln Ihre Hände gründlich zu waschen.

Bei Anwendung von Rotarix mit anderen Impfstoffen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt oder vor kurzem eingenommen hat, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel oder wenn es kürzlich einen anderen Impfstoff erhalten hat.

Rotarix kann gleichzeitig mit anderen empfohlenen Impfstoffen, wie Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis (Keuchhusten)-, Haemophilus influenzae Typ b-, Poliomyelitis (oral (OPV) oder inaktiviert (IPV))- und Hepatitis BImpfstoffen sowie Pneumokokkenund MeningokokkenC-Konjugatimpfstoffen verabreicht werden.

Bei Anwendung von Rotarix zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Für den Zeitraum vor und nach der Impfung gelten keine Einschränkungen bezüglich der Nahrungs- oder Flüssigkeitsaufnahme des Kindes.

Stillen

In klinischen Studien gab es keine Hinweise, dass Stillen den durch Rotarix aufgebauten Schutz vor RotavirusGastroenteritis reduziert. Daher kann auch nach der Gabe von Rotarix weiter gestillt werden.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rotarix

Der Impfstoff sollte erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt verabreicht werden, wenn Ihr Kind unter einer ärztlich nachgewiesenen Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leidet.

WIE IST ROTARIX ANZUWENDEN?


Der Arzt oder die Arzthelferin wird Ihrem Kind die empfohlene Dosis Rotarix verabreichen. Der Impfstoff (1 ml Flüssigkeit) wird oral verabreicht. Dieser Impfstoff darf unter keinen Umständen injiziert werden.

Ihr Kind wird 2 Dosen des Impfstoffes erhalten. Jede Dosis wird an gesonderten Terminen verabreicht, mit einem Mindestabstand von 4 Wochen zwischen den beiden Dosen. Die erste Dosis



kann ab einem Alter von 6 Wochen gegeben werden. Die beiden Dosen des Impfstoffes müssen bis zum Alter von 24 Wochen verabreicht werden, jedoch sollten sie vorzugsweise vor einem Alter von 16 Wochen verabreicht werden.

Rotarix kann in der gleichen Dosierung an Frühgeborene, die mit einem Gestationsalter von mindestens 27 Wochen geboren wurden, verabreicht werden.

Für den Fall, dass Ihr Kind den größten Teil der ImpfstoffDosis ausspuckt oder aufstößt, kann erneut eine einzelne Dosis während desselben Besuchs in der Arztpraxis verabreicht werden.

Wenn Ihr Kind Rotarix als erste Dosis erhalten hat, wird empfohlen, dass Ihr Kind auch als zweite Dosis Rotarix (und nicht einen anderen RotavirusImpfstoff) erhält.

Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes oder der Arzthelferin bezüglich weiterer Termine beachten. Wenn Sie einen vereinbarten Termin bei Ihrem Arzt vergessen sollten, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Rotarix Nebenwirkungen haben, auch wenn diese nicht bei jedem Kind auftreten müssen.

Nebenwirkungen, die während der klinischen Prüfung mit Rotarix auftraten, waren:
- Häufig (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10 Impfstoffdosen auftreten können):
- Durchfall
- Reizbarkeit
- Gelegentlich (Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 100 Impfstoffdosen auftreten können):
- Bauchschmerzen, Blähungen
- Entzündung der Haut

Nebenwirkungen, die während der Vermarktung von Rotarix berichtet wurden:
- Invagination (ein Teil des Darmes wird blockiert oder ist verdreht). Die Symptome können starke Bauchschmerzen, anhaltendes Erbrechen, blutige Stühle, einen geblähten Bauch und/oder hohes Fieber umfassen.
- Blut im Stuhl
- Bei sehr unreifen Frühgeborenen (Geburt vor oder in der 28. Schwangerschaftswoche) können innerhalb von 2 - 3 Tagen nach der Impfung längere Atempausen auftreten.
- Säuglinge mit einer seltenen vererbbaren Krankheit (sogenannter schwerer kombinierter Immundefekt (SCID)) können eine Magenoder Darmentzündung (Gastroenteritis) haben und den Impfvirus in ihrem Stuhl ausscheiden. Anzeichen einer Gastroenteritis können Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfe oder Durchfall sein.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST ROTARIX AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Rotarix nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.





Im Kühlschrank lagern (2°C - 8°C). Nicht einfrieren. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Nach der Rekonstitution muss der Impfstoff im Applikator für die orale Verabreichung sofort verabreicht werden. Wenn der rekonstituierte Impfstoff nicht innerhalb von 24 Stunden verwendet wird, ist er zu verwerfen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Oktober 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Rotarix folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Durchfall

Reizbarkeit

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Blähungen

Bauchschmerzen

Entzündung der Haut

Nicht bekannt

Invagination

Teil des Darmes wird blockiert

Teil des Darmes ist verdreht

starke Bauchschmerzen

anhaltendes Erbrechen

blutige Stühle

Geblähter Bauch

hohes Fieber

Blut im Stuhl

längere Atempausen (sehr unreife Frühgeborene)

Magenentzündung (Säuglinge, SCID)

Darmentzüngung (Säuglinge, SCID)

Gastroenteritis (Säuglinge, SCID)

Ausscheiden des Impfvirus im Stuhl (Säuglinge, SCID)

Übelkeit (Säuglinge, SCID)

Erbrechen (Säuglinge, SCID)

Magenkrämpfe (Säuglinge, SCID)

Durchfall (Säuglinge, SCID)

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