Tasmar

Das Medikament Tasmar wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Tasmarwurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 3,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Tasmar traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Akne (1/1)
100%
grippeähnliche Symptome (1/1)
100%
Unterleibsschmerzen (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Tasmar wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Morbus Parkinson100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Tasmar Patienteninformation

Zur Behandlung der ParkinsonKrankheit wird Tasmar zusammen mit dem Arzneimittel Levodopa (als Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa) angewendet,. Tasmar wird angewendet, wenn durch alle anderen Medikamente Ihre Parkinson’sche Krankheit nicht ausreichend behandelt werden kann.

Zur Behandlung Ihrer Parkinson´schen Krankheit nehmen Sie breits Levodopa ein. ein körpereigenes Eiweiß...

Tasmar Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Tasmar.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0180
Durchschnittliches Gewicht in kg083
Durchschnittliches Alter in Jahren061
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0025,62

In Tasmar kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Tolcapon

Fragen zu Tasmar

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

tasmar für Morbus Parkinson mit Akne, Unterleibsschmerzen, grippeähnliche Symptome

Hatte nach 3 Wochen eine Grippe die keine war, hervorgerufen durch Tasmar. Dann kam noch hinzu , dass ich im Gesicht eine totale Akne bekam und in der Lebergegend kamen noch Unterleibschmerzen dazu.Nach sofortigen absetzen von Tasmar , trat eine Besserung nach einer Woche ein.

tasmar bei Morbus Parkinson

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
tasmarMorbus Parkinson3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte nach 3 Wochen eine Grippe die keine war, hervorgerufen durch Tasmar.
Dann kam noch hinzu , dass ich im Gesicht eine totale Akne bekam und in der Lebergegend kamen
noch Unterleibschmerzen dazu.Nach sofortigen absetzen von Tasmar , trat eine Besserung nach
einer Woche ein.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tolcapon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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Tasmar Patienteninformationen

Was ist Tasmar und wofür wird es angewendet?
Zur Behandlung der ParkinsonKrankheit wird Tasmar zusammen mit dem Arzneimittel Levodopa (als Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa) angewendet,. Tasmar wird angewendet, wenn durch alle anderen Medikamente Ihre Parkinson’sche Krankheit nicht ausreichend behandelt werden kann.

Zur Behandlung Ihrer Parkinson´schen Krankheit nehmen Sie breits Levodopa ein. ein körpereigenes Eiweiß (Enzym),die sogenannte COMT (CatecholO-methyltransferase) baut das Levodopa ab, Tasmar hemmt dieses Enzym und verlangsamt somit den Abbau von Levodopa. Das bedeutet, dass sich bei gleichzeitiger Einnahme mit Levodopa (als Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa) die Symptome Ihrer Parkinsonerkrankung verbessern sollten.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Tasmar beachten?
Tasmar darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie eine Lebererkrankung oder erhöhte Leberenzymwerte haben,
- wenn Sie unter schweren unwillkürlichen Bewegungen (Dyskinesien ) leiden,
- wenn Sie früher einmal ein Krankheitsbild mit schwerwiegender Muskelsteifheit, Fieber oder Verwirrtheit hatten (Malignes Neuroleptisches Syndrom (MNS)) – () und/oder eine spezielle Form einer Muskelerkrankung mit Zerstörung des Muskelgewebes (nichttraumatische Rhabdomyolyse ) hatten oder haben
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Tolcapon oder einen der sonstigen Bestandteile von Tasmar sind
- wenn Sie eine spezielle Form von Tumoren im Nebennierenmark haben (Phaeochromozytom) haben
- wenn Sie bestimmte Medikamente zur Behandlung von Depressionen und Zwangsstörungen einnehmen, sogenannte nichtselektive MonoaminOxidase-(MAO-) Hemmer

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sie dürfen erst mit der Einnahme von Tasmar beginnen, wenn Ihnen Ihr Arzt
- die Risiken einer Behandlung mit Tasmar erklärt hat,
- die Maßnahmen erläutert hat, die notwendig sind, um diese Risiken möglichst gering zu halten
- Ihre Fragen beantwortet hat
- teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Ihr Arzt wird Ihnen die Risiken und den Nutzen einer Einnahme von Tasmar während der Schwangerschaft erläutern. Die Wirkungen von Tasmar bei Säuglingen sind nicht untersucht worden. Sie sollten Ihr Kind während der Behandlung mit Tasmar nicht stillen.

Sie dürfen Tasmar nur erhalten, wenn Ihre Parkinson´sche Krankheit mit anderen Behandlungsmethoden nicht zufrieden stellend behandelt werden kann. Ihr Arzt wird außerdem die Behandlung mit Tasmar beenden, wenn sich nach 3 Wochen Ihr Zustand nicht so weit verbessert hat, dass das Risiko einer fortgesetzten Behandlung gerechtfertigt ist.

Leberschäden:

Tasmar kann in seltenen Fällen Leberschäden verursachen, die möglicherweise auch tödlich verlaufen können. Diese Leberschäden traten meist zwischen dem 1. und 6. Monat der Behandlung auf. Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass weibliche Patienten ein höheres Risiko für Leberschäden haben können. Deshalb sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

Vor Behandlungsbeginn: Um das Risiko von Leberschäden möglichst gering zu halten, dürfen Sie Tasmar nicht einnehmen, wenn Sie:
- eine Lebererkrankung haben,
- erhöhte Leberwerte in der Blutuntersuchung haben, die vor Behandlungsbeginn durchgeführt wird (Untersuchung der Alaninaminotransferase (ALT) und der Aspartataminotransferase (AST)).

Während der Behandlung: Während der Behandlung werden Blutuntersuchungen der Leberwerte in folgenden Zeitabständen vorgenommen:
- Alle 2 in den ersten 12 Behandlungsmonaten,
- alle 4 Wochen in den darauffolgenden 6 Behandlungsmonaten,
- alle 8 Wochen während der weiteren Behandlung. Die Behandlung wird abgebrochen, wenn diese Blutuntersuchungen erhöhte Werte aufweisen.

Die Behandlung mit Tasmar kann gelegentlich zu Störungen der Leberfunktion führen. Bitte benachrichtigen Sie deshalb sofort Ihren Arzt, wenn bei Ihnen Krankheitszeichen auftreten wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen (besonders über der Leber im oberen rechten Bauchbereich), Appetitverlust, Schwäche, Fieber, dunkle Verfärbung des Urins oder Gelbsucht (gelbe Haut oder Augen), oder wenn Sie leicht müde werden. Falls Sie bereits mit Tasmar behandelt worden sind und während der Behandlung eine akute Leberschädigung auftrat, darf Tasmar nicht wieder angewendet werden.

MNS (Malignes Neuroleptisches Syndrom):

Symptome des Malignen Neuroleptischen Syndroms (MNS) können während der Behandlung mit Tasmar auftreten. Das MNS setzt sich aus einzelnen oder allen der folgenden Anzeichen zusammen:
- Schwere Muskelsteifheit, Muskelzuckungen, ruckartige Bewegungen der Arme oder Beine, und Muskelschmerzen. Eine Muskelschädigung kann gelegentlich dunklen Urin verursachen.
- Andere bedeutsame Krankheitszeichen sind hohes Fieber und Verwirrtheit.

Nach einer plötzlichen Dosisverringerung oder einem Absetzen von Tasmar oder anderen Parkinsonmitteln können sehr selten schwere Krankheitszeichen wie Muskelversteifung, Fieber oder Verwirrtheit auftreten. Bitte informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt.

Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten. Vor Behandlungsbeginn: Um das Risiko für das Auftreten eines MNS möglichst gering zu halten, dürfen Sie Tasmar nicht anwenden, wenn Sie nach Auskunft Ihres Arztes unter schweren unwillkürlichen Bewegungen (Dyskinesien ) leiden oder wenn bei Ihnen früher einmal eine Erkrankung auftrat, bei der es sich um MNS gehandelt haben könnte.

Informieren Sie Ihren Arzt über alle verschreibungspflichtigen und frei verkäuflichen Arzneimittel, die Sie nehmen, da das Risiko für ein MNS bei Einnahme von bestimmten Arzneimitteln steigt

Während der Behandlung: Wenn bei Ihnen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, die auf ein MNS hinweisen, müssen Sie diese Ihrem Arzt sofort mitteilen. Beenden Sie nicht eigenständig die Einnahme von Tasmar oder einem anderen Parkinsonmittel ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, da dadurch das Risiko für das Auftreten eines MNS steigen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt zudem darüber:

- wenn Sie außer an Parkinson’scher Krankheit unter weiteren Erkrankungen leiden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber anderen Arzneimitteln, Nahrungsmitteln und Farbstoffen sind
- wenn bei Ihnen kurz nach Beginn und während der Behandlung mit Tasmar Krankheitszeichen auftreten, die durch Levodopa verursacht sein können, wie z.B. unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien ) und Übelkeit.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht wohl fühlen, da gegebenenfalls die Dosierung Ihres Levodopa verringert werden muss.

Kinder und Jugendliche

Tasmar wird aufgrund nicht ausreichender Daten zur Unbedenklichkeit oder Wirksamkeit nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen. Für Tasmar gibt es keine Indikation zur Anwendung bei Kindern und Jugendliche.
Einnahme von Tasmar zusammen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, insbesondere über:
- Antidepressiva,
- alpha-Methyldopa (Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck),
- Apomorphin (wird gegen die Parkinson’sche Krankheit verwendet),
- Dobutamin (wird zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz verwendet),
- Adrenalin und Isoprenalin (werden zur Behandlung des Herzinfarktes verwendet)
- Blutgerinnungshemmende Mittel vom WarfarinTyp (hemmen die Blutverdickung). In diesem Fall wird Ihr Arzt unter Umständen regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen, um Ihre Blutgerinnungswerte zu überwachen.

Falls Sie ins Krankenhaus aufgenommen werden oder Ihnen ein neues Medikament verordnet wird, müssen Sie dem Arzt mitteilen, dass Sie Tasmar einnehmen.

Einnahme von Tasmar zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Tasmar kann zusammen mit oder auch ohne Nahrungsmittel eingenommen werden. Tasmar sollte mit 1 Glas Wasser eingenommen werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungsfähigkeit

Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Ihr Arzt wird Ihnen die Risiken und den Nutzen einer Einnahme von Tasmar während der Schwangerschaft erläutern.

Die Wirkungen von Tasmar bei Säuglingen sind nicht untersucht worden. Sie sollten Ihr Kind während der Behandlung mit Tasmar nicht stillen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Da Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, durch die Krankheit beeinträchtigt sein können, sollten Sie Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Tasmar beeinflusst die Symptome Ihrer Parkinson’schen Krankheit. Die Einnahme von Tasmar zusammen mit Ihren anderen Arzneimitteln gegen die Parkinson’sche Krankheit kann übermäßige Müdigkeit am Tage und plötzliche Schlafattacken verursachen. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, dürfen Sie so lange kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen bis die Müdigkeit und Schlafattacken nicht mehr auftreten.

Tasmar enthält Milchzucker (Laktose). Bitte nehmen Sie Tasmar daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie ist Tasmar einzunehmen?
Nehmen Sie Tasmar immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Dosierung und Häufigkeit der Anwendung Ihr Arzt sollte die Behandlung immer mit der Standarddosis von 3-mal täglich 1 Tablette (100 mg ) täglich beginnen. Falls innerhalb von 3 Wochen nach Behandlungsbeginn keine Besserung feststellbar sein sollte, soll Tasmar abgesetzt werden.

Zur Verbesserung der Wirksamkeit sollte Ihr Arzt die Dosis nur dann auf 3-mal täglich 2 Tabletten (200 mg) erhöhen, wenn die Verbesserung Ihrer ParkinsonBeschwerden die zu erwartende Verstärkung der Nebenwirkungen überwiegt. Die Nebenwirkungen unter der erhöhten Dosierung können oft schwerwiegend sein und die Leber betreffen. Falls unter der erhöhten Dosierung nach 3 Wochen keine bessere Wirksamkeit zu sehen ist, sollte Ihr Arzt die Behandlung mit Tasmar beenden.

Zu Beginn und während der Behandlung mit Tasmar kann es notwendig sein, dass Ihre LevodopaDosis geändert werden muss. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, was zu tun ist.

Art der Anwendung:

Nehmen Sie Tasmar mit 1 Glas Wasser ein. Die Tabletten dürfen nicht zerbrochen oder zerdrückt werden. Die erste Filmtablette Tasmar wird morgens zusammen mit Ihrem anderen ParkinsonArzneimittel ‚Levodopa‘ eingenommen. Die weiteren Dosen von Tasmar werden circa 6 und 12 Stunden später eingenommen. Tageszeit Dosis Besonderheit Morgens 1 Filmtablette Zusammen mit der ersten täglichen Dosis Levodopa einnehmen Mittags 1 Filmtablette Abends 1 Filmtablette

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Tasmar wird aufgrund nicht ausreichender Daten zur Unbedenklichkeit oder Wirksamkeit nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen. Für Tasmar gibt es keine Indikation zur Anwendung bei Kindern und Jugendliche.

Wenn Sie eine größere Menge von Tasmar eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie mehr Tabletten als vorgeschrieben eingenommen haben, oder falls jemand anderes aus Versehen Ihr Medikament eingenommen hat, benachrichtigen Sie sofort einen Arzt, Apotheker oder ein Krankenhaus, da Sie möglicherweise dringend ärztliche Hilfe benötigen.

Symptome einer Überdosierung können sein: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Atembeschwerden.

Wenn Sie die Einnahme von Tasmar vergessen haben

Holen Sie die versäumte Einnahme nach, sobald Sie sich daran erinnern, und nehmen Sie die weiteren Dosen zu den gewohnten Zeiten ein. Sollte die nächste Einnahme jedoch unmittelbar bevorstehen, holen Sie die versäumte Dosis nicht nach. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um das Auslassen einer einzelnen Dosis auszugleichen Falls Sie mehrere Dosen vergessen haben, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt und befolgen Sie den erteilten Rat.

Wenn Sie die Einnahme von Tasmar abbrechen

Verringern oder beenden Sie die Einnahme des Medikaments nicht, ohne dass der Arzt Sie dazu aufgefordert hat. Befolgen Sie immer die Anweisungen Ihres Arztes zur Dauer der Behandlung mit Tasmar.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Tasmar Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000



Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10.000

Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht

abschätzbar

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker so schnell wie möglich,

- wenn Sie sich unwohl fühlen, während Sie Tasmar einnehmen.
- wenn
Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitverlust, Schwäche, Fieber, dunkle
Verfärbung des Urins oder Gelbsucht auftreten, da gelegentlich Leberfunktionsstörungen, in Einzelfällen eine schwere Hepatitis, beobachtet wurden,
- wenn Sie eine dunkle Verfärbung Ihres Urins bemerken, da dies ein Anzeichen eines Muskel- oder Leberschadens sein kann. Eine sonstige Gelbfärbung des Urins ist in der Regel harmlos.
- wenn ein
schwerer oder anhaltender Durchfall auftritt.

Kurz nach Behandlungsbeginn sowie während der Behandlung mit Tasmar können Nebenwirkungen auftreten, die auf Ihr anderes ParkinsonMittel ‚Levodopa‘ zurückzuführen sind, wie z.B.
unwillkürliche Bewegungen und Übelkeit. Sie sollten deshalb Ihren Arzt benachrichtigen, wenn Sie sich nicht wohl fühlen, da gegebenenfalls die Dosis Ihres Levodopa geändert werden muss.

Andere mögliche nebenwirkungen:


Sehr häufig:
- unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien ),
- Übelkeit, verminderter Appetit, Durchfall,
- Kopfschmerzen
- Schlafstörungen, Schläfrigkeit
- Schwindelgefühl im Stehen, Ohnmachtsanfälle,
- Verwirrtheit und Halluzinationen.

Häufig
:
- Brustschmerzen,

Verstopfung, Bauchschmerzen, Erbrechen, Mundtrockenheit
- verstärktes Schwitzen
- Bewegungsstörungen mit unwillkürliche auftretenden Muskelverkrampfungen oder Fehlhalteungen (Dystonie),
- Grippe und grippeähnliche Symptome.

Sehr selten:

- schwere Anzeichen von Muskelversteifung, Fieber oder Verwirrtheit(Malignen Neuroleptischen Syndrom) bei Patienten, bei denen ( eine Behandlung mit ParkinsonMedikamenten plötzlich reduziert oder abgesetzt wird.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wie ist Tasmar aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Sie dürfen Tasmar nicht verwenden, wenn Sie bemerken, dass die Tabletten beschädigt sind.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Februar 2012

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Tasmar folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Durchfall

Schlafstörungen

Kopfschmerzen

Schläfrigkeit

Dyskinesien

verminderter Appetit

unwillkürliche Bewegungen

Schwindelgefühl im Stehen

Ohnmachtsanfälle

Verwirrtheit

Halluzinationen

Häufig  (1 - 10%)

Erbrechen

Verstopfung

Brustschmerzen

Bauchschmerzen

Mundtrockenheit

Dystonie

grippeähnliche Symptome

verstärktes Schwitzen

Bewegungsstörungen mit unwillkürlich auftretenden…

Bewegungsstörungen mit Fehlhaltungen

Grippe

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Übelkeit

Erbrechen

Fieber

Appetitverlust

Schwäche

Bauchschmerzen

Gelbsucht

Leberfunktionsstörungen

dunkleVerfärbung des Urins

Sehr selten  (0 - 0,01%)

schwere Anzeichen von Muskelversteifung (ParkinsonKrankheit)

Muskelversteifung (ParkinsonKrankheit)

schwere Muskelversteifung (ParkinsonKrankheit)

Fieber (ParkinsonKrankheit)

Verwirrtheit (ParkinsonKrankheit)

Malignes neuroleptisches Syndrom (ParkinsonKrankheit)

Nicht bekannt

Übelkeit

Erbrechen

Fieber

Durchfall

Schwäche

Gelbsucht

Leberfunktionsstörungen

Appetitverlust

Bauchschmerzen

sich unwohl fühlen

dunkle Verfärbung des Urins

schwere Hepatitis

Muskelschaden

Leberschaden

Gelbfärbung des Urins

schwerer Durchfall

anhaltender Durchfall

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