Telmisartan Actavis

Telmisartan Actavis Patienteninformation

Telmisartan Actavis gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als AngiotensinII-RezeptorAntagonisten bezeichnet werden. Angiotensin II ist eine Substanz, die in Ihrem Körper gebildet wird und die Blutgefäße enger werden lässt. Dies erhöht Ihren Blutdruck. Telmisartan Actavis blockiert die Wirkung von Angiotensin II, sodass die Blutgefäße entspannt werden und Ihr Blutdruck sinkt....

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In Telmisartan Actavis kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Telmisartan

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50 mehr Nebenwirkungen mit Telmisartan Actavis

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WAS IST TELMISARTAN ACTAVIS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Telmisartan Actavis gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als AngiotensinII-RezeptorAntagonisten bezeichnet werden. Angiotensin II ist eine Substanz, die in Ihrem Körper gebildet wird und die Blutgefäße enger werden lässt. Dies erhöht Ihren Blutdruck. Telmisartan Actavis blockiert die Wirkung von Angiotensin II, sodass die Blutgefäße entspannt werden und Ihr Blutdruck sinkt.

Telmisartan Actavis wird zur Behandlung von Bluthochdruck (essentielle Hypertonie) bei Erwachsenen verwendet. „Essentiell“ bedeutet, dass der Bluthochdruck nicht durch eine andere Erkrankung verursacht wird.

Hoher Blutdruck kann unbehandelt in verschiedenen Organen zu einer Schädigung der Blutgefäße führen. Manchmal kann dies zu Herzinfarkt, Herz- oder Nierenversagen, Schlaganfall oder Erblindung führen. Da Bluthochdruck vor Eintritt einer Schädigung gewöhnlich keine Symptome verursacht, ist eine regelmäßige Messung des Blutdrucks notwendig, um festzustellen, ob dieser im Normalbereich liegt.

Telmisartan Actavis wird ebenfalls zur Reduktion von HerzKreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) bei Risikopatienten eingesetzt, d.h. bei Patienten mit eingeschränkter Durchblutung des Herzens oder der Beine oder bei Patienten, die einen Schlaganfall hatten oder die an einem Hochrisiko Diabetes mellitus leiden.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON TELMISARTAN ACTAVIS BEACHTEN?



Telmisartan Actavis darf nicht eingenommen werden,

– wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Telmisartan oder einen der sonstigen Bestandteile von Telmisartan Actavis Tabletten sind (eine Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie unter dem Abschnitt Weitere Informationen).

– während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft. (Es wird empfohlen, Telmisartan Actavis auch in der frühen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).– wenn Sie an schweren Leberfunktionsstörungen wie Cholestase oder einer Gallengangsobstruktion (Abflussstörung der Gallenflüssigkeit aus der Leber und der Gallenblase) oder einer sonstigen schweren Lebererkrankung leiden.

Falls eine der vorgenannten Bedingungen bei Ihnen zutrifft, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Apotheker vor Beginn der Einnahme von Telmisartan Actavis mit.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Telmisartan Actavis ist erforderlich

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Umstände oder Erkrankungen leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben: – Nierenerkrankung oder Nierentransplantation. – Nierenarterienstenose (Verengung der zu einer oder beiden Nieren führenden Blutgefäße). – Lebererkrankung. – Herzbeschwerden. – erhöhte Aldosteronspiegel (Wasser und Salzretention im Körper einhergehend mit einem Ungleichgewicht von verschiedenen Mineralstoffen im Blut). – niedriger Blutdruck (Hypotonie), der bei Dehydrierung (übermäßiger Flüssigkeitsverlust des Körpers), Salzmangel infolge einer Diuretikabehandlung („Entwässerungstabletten“), salzarmer Kost, Durchfall oder Erbrechen auftreten kann. – erhöhte Kaliumspiegel im Blut. – Diabetes mellitus.

Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, dass Sie Telmisartan Actavis einnehmen, wenn bei Ihnen eine Operation oder eine Narkose erforderlich ist.

Wie alle AngiotensinII-RezeptorAntagonisten kann Telmisartan Actavis bei farbigen Patienten eine geringere Blutdrucksenkung bewirken.

Kinder

Telmisartan Actavis wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Bei Einnahme von Telmisartan Actavis mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ihr Arzt muss unter Umständen die Dosierung dieser anderen Arzneimittel anpassen oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen. In Einzelfällen kann es erforderlich sein, die Einnahme eines Arzneimittels abzubrechen. Dies gilt insbesondere für die nachstehend aufgeführten Arzneimittel, wenn diese gleichzeitig mit Telmisartan Actavis eingenommen werden: – Lithiumhaltige Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Depressionen. – Arzneimittel, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen können, wie z. B. kaliumhaltige Salzersatzpräparate, kaliumsparende Diuretika (bestimmte „Entwässerungstabletten“), ACEHemmer, AngiotensinII-RezeptorAntagonisten, NSAR (nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel, wie Aspirin oder Ibuprofen), Heparin, Immunsuppressiva (z. B. Ciclosporin oder Tacrolimus) und das Antibiotikum Trimethoprim. – Diuretika („Entwässerungstabletten“), insbesondere bei Einnahme hoher Dosierungen zusammen mit Telmisartan Actavis, können zu übermäßigem Wasserverlust im Körper und niedrigem Blutdruck (Hypotonie) führen.

Wie bei anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann die Wirkung von Telmisartan Actavis abgeschwächt sein, wenn Sie NSAR (nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel, wie Aspirin oder Ibuprofen) oder Kortikosteroide einnehmen.

Telmisartan Actavis kann die blutdrucksenkende Wirkung anderer Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck erhöhen.

Bei Einnahme von Telmisartan Actavis zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Telmisartan Actavis kann zu oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten/möchten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Telmisartan Actavis vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung von Telmisartan Actavis in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und Telmisartan Actavis darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von Telmisartan Actavis in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.

Stillzeit
Teilen sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Telmisartan Actavis wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen. Ihr Arzt kann eine andere Behandlung für Sie wählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es liegen keine Erfahrungen zur Wirkung von Telmisartan Actavis auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Bei einigen Patienten kommt es während der Behandlung des Bluthochdrucks zu Schwindel oder Müdigkeit. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

WIE IST TELMISARTAN ACTAVIS EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Telmisartan Actavis immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Zur Behandlung von Bluthochdruck ist die übliche Dosis von Telmisartan Actavis für die meisten Patienten 1 x täglich 1 Tablette zu 40 mg, um den Blutdruck über einen Zeitraum von 24 Stunden zu kontrollieren. Ihr Arzt hat Ihnen eine niedrigere Dosis von einer 20 mgTablette täglich empfohlen. Telmisartan Actavis kann auch in Kombination mit Diuretika („Entwässerungstabletten“) eingenommen werden, wie z. B. Hydrochlorothiazid, für das eine zusätzliche blutdrucksenkende Wirkung mit Telmisartan Actavis nachgewiesen ist.

Zur Reduktion von HerzKreislauf-Erkrankungen ist die übliche Dosis von Telmisartan Actavis 1 x täglich 1 Tablette zu 80 mg. Zu Beginn der vorbeugenden Behandlung mit Telmisartan Actavis 80 mg sollte der Blutdruck häufig kontrolliert werden.

Bei Patienten mit einer Leberfunktionsstörung sollte die übliche Tagesdosis 40 mg nicht überschritten werden.

Bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung wird eine Anfangsdosis von 20 mg empfohlen.

Nehmen Sie die Tabletten nach Möglichkeit jeden Tag zur gleichen Zeit. Sie können Telmisartan Actavis zu oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Die Tabletten müssen mit etwas Wasser oder einem nichtalkoholischem Getränk geschluckt werden. Es ist wichtig, dass Sie Telmisartan Actavis so lange jeden Tag einnehmen, bis Ihr Arzt Ihnen etwas anderes sagt. Wenn Sie den Eindruck

haben, dass die Wirkung von Telmisartan Actavis zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie eine größere Menge von Telmisartan Actavis eingenommen haben, als Sie sollten

Es ist wichtig, dass Sie die vom Arzt verschriebene Dosis einhalten. Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder an die Notfallabteilung des nächstgelegenen Krankenhauses.

Die häufigsten Anzeichen einer Telmisartan-Überdosierung sind niedriger Blutdruck (Hypotonie) und schneller Herzschlag (Tachykardie). Verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), Schwindel, erhöhte Kreatininspiegel im Blut und plötzliches Nierenversagen wurden ebenfalls berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Telmisartan Actavis vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald es Ihnen einfällt, und setzen Sie die Behandlung dann fort wie bisher. Wenn Sie die Tablette an einem Tag vergessen haben einzunehmen, nehmen Sie am nächsten Tag die übliche Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Telmisartan Actavis beenden

Nehmen Sie Telmisartan jeden Tag und so lange ein, wie es Ihnen Ihr Arzt zur Kontrolle Ihres Blutdrucks verschrieben hat. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Telmisartan Actavis zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Telmisartan Actavis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Diese Nebenwirkungen können mit bestimmten Häufigkeiten auftreten, die folgendermaßen definiert sind: – Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 – Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 – Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 – Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 – Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und erfordern eine sofortige medizinische Versorgung:

Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken.

Sepsis* (auch Blutvergiftung genannt - eine schwere Infektion mit entzündlichen Reaktionen des gesamten Körpers), rasches Anschwellen der Haut und Schleimhäute (Angioödem); diese Nebenwirkungen sind selten, jedoch äußerst schwerwiegend. Sie sollten die Einnahme des Arzneimittels abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen. Diese Nebenwirkungen können unbehandelt einen tödlichen Ausgang haben.

Mögliche Nebenwirkungen von Telmisartan Actavis

Häufige Nebenwirkungen können umfassen: –

















































Niedriger Blutdruck (Hypotonie) bei Patienten, die behandelt wurden, um HerzKreislauf-Erkrankungen zu reduzieren.

Gelegentliche Nebenwirkungen können umfassen: –





























Harnwegsinfektionen, Infektion der oberen Atemwege (z. B. Halsentzündung, Nebenhöhlenentzündung, allgemeine Erkältungskrankheiten), Mangel an roten Blutkörperchen (Anämie), erhöhte Kaliumspiegel im Blut, Einschlafstörungen, Depression, Ohnmacht (Synkope), Schwindel (Vertigo), verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), niedriger Blutdruck (Hypotonie) bei Patienten, die wegen hohen Blutdrucks behandelt wurden, Schwindelgefühl beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie), Kurzatmigkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Beschwerden im Bauchbereich, Blähungen, Erbrechen, Juckreiz, vermehrtes Schwitzen, arzneimittelbedingter Hautausschlag, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen (Myalgie), Einschränkung der Nierenfunktion einschließlich akuten Nierenversagens, Schmerzen im Brustbereich, Schwächegefühl und erhöhter Kreatininspiegel im Blut.

Seltene Nebenwirkungen können umfassen: –









Sepsis* (auch Blutvergiftung genannt - eine schwere Infektion mit entzündlichen Reaktionen des gesamten Körpers und möglicherweise tödlichem Ausgang), Anstieg bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie), schwere allergische Reaktion (anaphylaktische Reaktion), allergische Reaktion (z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden, pfeifende Atmung [Giemen], Schwellung des Gesichts oder niedriger Blutdruck), niedrige Blutzuckerspiegel (bei Patienten mit Diabetes mellitus), Angstzustände, Sehstörungen, schneller Herzschlag (Tachykardie), Mundtrockenheit, Magenbeschwerden, Leberfunktionsstörung**, rasches Anschwellen der Haut und Schleimhäute (Angioödem), Ekzeme (Hautveränderung), Hautrötung, Nesselsucht (Urtikaria), schwerer arzneimittelbedingter Hautausschlag, Gelenkschmerzen (Arthralgie), Schmerzen in Armen und Beinen, Sehnenschmerzen, grippeähnliche Erkrankung, vermindertes Hämoglobin (ein Bluteiweiß), Anstieg von Harnsäure, Anstieg von Leberenzymen oder Kreatinphosphokinase im Blut.

* In einer Langzeitstudie mit mehr als 20.000 Patienten entwickelten mehr Patienten, die mit Telmisartan behandelt wurden eine Sepsis, im Vergleich zu Patienten, die kein Telmisartan erhielten. Die Ereignisse könnten entweder ein Zufallsbefund sein oder mit einem bisher unbekannten Mechanismus in Zusammenhang stehen.

** Erfahrungen nach Markteinführung zeigten, dass die meisten Fälle mit abnormer Leberfunktion/Einschränkung der Leberfunktion bei japanischen Patienten auftraten. Bei japanischen Patienten besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Nebenwirkung.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST TELMISARTAN ACTAVIS AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton, der Tablettendose oder dem Blister nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Alu/AluBlister: In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

HDPETablettendosen mit LDPEDeckel: Das Behältnis fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: November 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Telmisartan Actavis folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Hypotonie (Herz-Kreislauf-Erkrankungen)

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Schwindel

Ohnmacht

Kurzatmigkeit

Blähungen

Erbrechen

Muskelschmerzen

Bauchschmerzen

Akutes Nierenversagen

Durchfall

Rückenschmerzen

Juckreiz

Anämie

Muskelkrämpfe

Schwächegefühl

Bradykardie

vermehrtes Schwitzen

Depression

Infektion der oberen Atemwege

Schmerzen im Brustbereich

Harnwegsinfektionen

erhöhte Kaliumspiegel im Blut

Einschlafstörungen

Beschwerden im Bauchbereich

arzneimittelbedingter Hautausschlag

Einschränkung der Nierenfunktion

Hypotonie (Bluthochdruck)

orthostatische Hypotonie

erhöhter Kreatininspiegel im Blut

Selten  (0,01 - 0,1%)

niedriger Blutdruck

Eosinophilie

Sepsis

Atembeschwerden

Juckreiz

Hautausschlag

Angioödem

Sehstörungen

Gelenkschmerzen

Hautrötung

Mundtrockenheit

vermindertes Hämoglobin

Urtikaria

anaphylaktische Reaktion

Schwellung des Gesichts

Magenbeschwerden

Thrombozytopenie

pfeifende Atmung

Angstzustände

Leberfunktionsstörung

Ekzeme

schwerer arzneimittelbedingter Hautausschlag

Schmerzen in Armen

Schmerzen in Beinen

Sehnenschmerzen

grippeähnliche Erkrankung

Anstieg von Harnsäure

Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut

niedrige Blutzuckerspiegel (Diabetiker)

schneller Herzschlag (Tachykardie)

Anstieg von Leberenzymen

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