Tyverb

Tyverb Patienteninformation


Tyverb wird zur Behandlung bestimmter
(HER2-überexprimierender) Brustkrebsarten eingesetzt, die sich über den Ursprungstumor hinaus verbreitet haben (fortgeschrittener oder metastasierter Brustkrebs). Es kann das Wachstum von Krebszellen verlangsamen oder zum Stillstand bringen, oder diese abtöten.

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In Tyverb kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Lapatinib

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WAS IST TYVERB UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?



Tyverb wird zur Behandlung bestimmter
(HER2-überexprimierender) Brustkrebsarten eingesetzt, die sich über den Ursprungstumor hinaus verbreitet haben (fortgeschrittener oder metastasierter Brustkrebs). Es kann das Wachstum von Krebszellen verlangsamen oder zum Stillstand bringen, oder diese abtöten.

Tyverb wird zur Einnahme in Kombination mit einem anderen Arzneimittel gegen Krebs verschrieben.

Tyverb wird in Kombination mit Capecitabin bei Patienten verschrieben, die vorher bereits eine andere Behandlung ihres fortgeschrittenen oder metastasierten Brustkrebses hatten.

Tyverb wird in Kombination mit einem AromataseInhibitor bei Patienten mit hormonabhängigem Brustkrebs (Brustkrebs, der mit einer höheren Wahrscheinlichkeit bei Anwesenheit von Hormonen wächst) verschrieben, die derzeit nicht für eine Chemotherapie vorgesehen sind.

Informationen zu diesen Arzneimitteln sind in gesonderten Gebrauchsinformationen beschrieben.
Fragen Sie Ihren Arzt, um Informationen zu diesen anderen Arzneimitteln zu erhalten.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON TYVERB BEACHTEN?



Tyverb darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Lapatinib oder einen der sonstigen Bestandteile von Tyverb sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tyverb ist erforderlich


Ihr Arzt wird Untersuchungen zur Überprüfung Ihrer Herzfunktion vor und während der Behandlung mit Tyverb durchführen.

Informieren Sie vor dem Beginn der Einnahme von Tyverb Ihren Arzt, wenn Sie irgendwelche Probleme mit dem Herzen haben.
Bevor Sie Tyverb einnehmen, muss Ihr Arzt ferner wissen:
- wenn Sie an irgendwelchen Problemen mit der Leber leiden.
- wenn Sie an irgendwelchen Problemen mit den Nieren leiden.

Ihr Arzt wird Laboruntersuchungen durchführen, um zu überprüfen, ob Ihre Leber
vor und während der Behandlung mit Tyverb normal arbeitet.

Informieren Sie Ihren Arzt
, wenn eine dieser Bedingungen für Sie zutrifft.

Bei Einnahme von Tyverb mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben. Dies gilt auch, wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben. Möglicherweise verändern einige Arzneimittel die Wirkung von Tyverb, oder Tyverb verändert möglicherweise die Wirkung anderer Arzneimittel. Diese Arzneimittel schließen einige Arzneimittel der folgenden Gruppen ein:
- Johanniskraut - ein Pflanzenextrakt zur Behandlung der Depression
- Erythromycin, Ketoconazol, Itraconazol, Posaconazol, Voriconazol, Rifabutin, Rifampicin, Telithromycin - Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen
- Cyclosporin - ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems, zum Beispiel nach Organtransplantationen
- Ritonavir, Saquinavir - Arzneimittel zur Behandlung von HIV
- Phenytoin, Carbamazepin - Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen
- Cisaprid - ein Arzneimittel zur Behandlung von bestimmten Problemen des
Verdauungsapparates
- Pimozid - ein Arzneimittel zur Behandlung von bestimmten psychischen Beschwerden
- Chinidin, Digoxin - Arzneimittel zur Behandlung von bestimmten Herzbeschwerden
- Repaglinid - ein Arzneimittel zur Behandlung des Diabetes
- Verapamil - ein Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzbeschwerden
(Angina pectoris)
- Nefazodon - ein Arzneimittel zur Behandlung der Depression
- Topotecan, Paclitaxel, Irinotecan, Docetaxel - Arzneimittel zur Behandlung bestimmter
Krebsarten
- Rosuvastatin - ein Arzneimittel zur Behandlung hoher Cholesterinwerte
- Arzneimittel, die den Säuregehalt des Magens senken - zur Behandlung von
Magengeschwüren oder Verdauungsstörungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt
, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben.

Ihr Arzt wird die Arzneimittel, die Sie derzeit einnehmen, überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie nicht etwas einnehmen, das nicht mit Tyverb eingenommen werden kann. Ihr Arzt wird Sie darauf hinweisen, wenn eine Alternative verfügbar ist.

Bei Einnahme von Tyverb zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken


Nehmen Sie Tyverb entweder mindestens eine Stunde vor oder mindestens eine Stunde nach dem Essen ein.

Die Wirkung von Tyverb wird durch Nahrungsaufnahme beeinflusst. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Tabletten jeden Tag zur gleichen Zeit im Verhältnis zu den Mahlzeiten einnehmen - so könnten Sie zum Beispiel Ihre Tabletten immer eine Stunde vor dem Frühstück einnehmen.

Nehmen Sie keinen Grapefruitsaft zu sich, während Sie mit Tyverb behandelt werden.


Schwangerschaft und Stillzeit

Die Wirkung von Tyverb in der Schwangerschaft ist nicht bekannt. Sie sollten Tyverb nicht nehmen, wenn Sie schwanger sind, es sei denn auf besondere Empfehlung Ihres Arztes.
- Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
- Wenden Sie eine zuverlässige Verhütungsmethode an, um eine Schwangerschaft zu vermeiden, während Sie Tyverb einnehmen.
- Sollten Sie während der Behandlung mit Tyverb schwanger werden, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Es ist nicht bekannt, ob Tyverb in die Muttermilch übergeht. Während der Behandlung mit Tyverb dürfen Sie nicht stillen. - Wenn Sie stillen oder planen zu stillen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach,
bevor Sie Tyverb einnehmen, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Tyverb auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Sie sollten verantwortungsbewusst für sich selbst entscheiden, ob Sie in der Lage sind, ein Kraftfahrzeug zu führen oder andere Tätigkeiten zu verrichten, die eine erhöhte Konzentration erfordern. Wegen möglicher Nebenwirkungen von Tyverb kann Ihre Fähigkeit, ein Kraftfahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt sein. Diese Wirkungen sind im Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ beschrieben.

Als Orientierungshilfe lesen Sie die gesamte Information in dieser Gebrauchsinformation. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrer Krankenschwester oder Ihrem Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

WIE IST TYVERB EINZUNEHMEN?



Nehmen Sie Tyverb immer genau nach Anweisung des Arztes ein.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Ihr Arzt wird die korrekte TyverbDosis in Abhängigkeit von der zu behandelnden Brustkrebsart festlegen.

Wenn Ihnen Tyverb in Kombination mit Capecitabin verschrieben wird,beträgt die übliche Dosis
5 Tabletten Tyverb einmal täglich.

Wenn Ihnen Tyverb in Kombination mit einem AromataseInhibitor verschrieben wird,beträgt die übliche Dosis 6 Tabletten Tyverb einmal täglich.

Nehmen Sie die verordnete Dosis jeden Tag so lange ein, wie es Ihr Arzt Ihnen rät.

Ihr Arzt wird Ihnen die Dosis Ihres anderen Arzneimittels gegen Krebs mitteilen, und wie Sie es einnehmen müssen.

Wie sind die Tabletten einzunehmen?


- Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Wasser, eine nach der anderen, jeden Tag zur selben Zeit ein.
- Nehmen Sie Tyverb entweder mindestens eine Stunde vor oder mindestens eine Stunde nach
dem Essen ein. Nehmen Sie Ihre Tabletten jeden Tag zur gleichen Zeit im Verhältnis zu den Mahlzeiten ein. Für mehr Informationen siehe Abschnitt 2 „Bei Einnahme von Tyverb zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken“.

Während Sie Tyverb einnehmen


- In Abhängigkeit von Ihrem Ansprechen auf die Behandlung kann Ihr Arzt Ihnen eine Verringerung Ihrer Dosis oder eine zeitweise Unterbrechung Ihrer Behandlung empfehlen.
- Ebenso wird Ihr Arzt Untersuchungen durchführen, um Ihre Herz- und Leberfunktion vor und während der Behandlung mit Tyverb zu überprüfen.

Wenn Sie eine größere Menge von Tyverb eingenommen haben, als Sie sollten

Setzen Sie sich unverzüglich mit einem Arzt oder Apotheker in Verbindung. Wenn möglich, zeigen Sie ihnen die Packung.

Wenn Sie die Einnahme von Tyverb vergessen haben


Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein
, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie einfach die nächste Dosis zum vorgesehenen Zeitpunkt ein.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Tyverb Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Schwere allergische Reaktion

Diese seltene Nebenwirkung kann bis zu 1 Person von 1.000 betreffen und sich schnell entwickeln. Symptome können beinhalten:
- Hautausschlag (einschließlich juckender, erhabener Hautausschlag)
- Ungewöhnliches Keuchen, oder Atembeschwerden
- Geschwollene Augenlider, Lippen oder Zunge
- Schmerzen in Muskeln oder Gelenken
- Kollaps oder Ohnmacht

Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich
, wenn Sie eines dieser Symptome an sich bemerken. Nehmen Sie keine Tabletten mehr ein.

Sehr häufige Nebenwirkungen

Diese können mehr als 1 Person von 10 betreffen:
- Durchfall (der zu Verlust von Körperflüssigkeit und zu schwerwiegenderen Folgeerscheinungen führen kann)
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Durchfall bekommen. Weitere Empfehlungen zur Verringerung des Durchfallrisikos sind am Ende des Abschnitts 4 aufgeführt.
- Hautausschlag, trockene Haut, Juckreiz
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie einen Hautausschlag bekommen. Weitere Empfehlungen zur Verringerung des Hautausschlagrisikos sind am Ende des Abschnitts 4 aufgeführt.

Andere sehr häufige Nebenwirkungen:


- Appetitlosigkeit
- Übelkeit
- Erbrechen
- Müdigkeit, Schwächegefühl
- Verdauungsstörungen
- Verstopfung
- Entzündungen im Mund/Geschwüre im Mund
- Magenschmerzen
- Schlafstörungen
- Rückenschmerzen
- Schmerzen in Händen und Füssen
- Gelenk- oder Rückenschmerzen
- eine Hautreaktion auf den Handflächen oder Fußsohlen (einschließlich Kribbeln, Taubheit, Schmerzen, Schwellung oder Rötung)
- Husten, Kurzatmigkeit
- Kopfschmerzen
- Nasenbluten
- Hitzewallungen
- ungewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar

Informieren Sie bitte Ihren Arzt
, wenn irgendeine dieser Nebenwirkungen sich verschlimmert oder Sie diese als belastend empfinden.

Häufige Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 Person von 10 betreffen:
- Wirkung auf das Herz

In den meisten Fällen wird die Wirkung auf Ihr Herz ohne Symptome sein. Wenn bei Ihnen irgendwelche Symptome im Zusammenhang mit dieser Nebenwirkung auftreten, beinhalten diese wahrscheinlich unregelmäßigen Herzschlag und Kurzatmigkeit.
- Leberprobleme, die Juckreiz, Gelbfärbung der Augen oder der Haut (Gelbsucht), eine Dunkelfärbung des Urins, Schmerzen oder Beschwerden im rechten Oberbauch verursachen können.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie irgendeines dieser Symptome an sich bemerken.


Andere häufige Nebenwirkungen

- Nagelveränderungen – wie Weichteilinfektionen und Schwellungen der Nagelhaut

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker
, wenn diese Nebenwirkung sich verschlimmert oder Sie diese als belastend empfinden.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 Person von 100 betreffen:
- Durch die Behandlung hervorgerufene Lungenentzündung, die Kurzatmigkeit oder Husten verursachen kann

Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich, wenn Sie eines dieser Symptome an sich bemerken.

Andere gelegentliche Nebenwirkungen beinhalten:
- Ergebnisse von Blutuntersuchungen, die Veränderungen der Leberfunktion anzeigen (üblicherweise schwach ausgeprägt und vorübergehend)

Seltene Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 Person von 1.000 betreffen:
- Schwere allergische Reaktionen (siehe Anfang Abschnitt 4)

Wenn bei Ihnen andere Nebenwirkungen auftreten

Wenn Sie irgendwelche Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Empfehlungen zur Verringerung des Risikos, Durchfall und Hautausschlag zu bekommen

Tyverb kann schwere Durchfälle verursachen
Wenn Sie an Durchfall leiden, während Sie Tyverb einnehmen:
- Trinken Sie viel Flüssigkeit (8 bis 10 Gläser am Tag) wie Wasser, Sportgetränke oder andere reine Flüssigkeiten
- Nehmen Sie Nahrungsmittel mit niedrigem Fett- und hohem Proteingehalt anstelle von fettigen oder scharfen Speisen zu sich
- Nehmen Sie gekochtes statt rohes Gemüse zu sich und schälen Sie die Haut von Früchten ab, bevor Sie diese verzehren
- Vermeiden Sie Milch und Milchprodukte (einschließlich Eiskrem)
- Vermeiden Sie pflanzliche Beilagen (einige davon können Durchfall verursachen).

Informieren Sie Ihren Arzt,
wenn der Durchfall weiterbesteht.

Tyverb kann Hautausschlag verursachen

Ihr Arzt wird Ihre Haut vor Beginn und während der Behandlung untersuchen. Zur Pflege einer empfindlichen Haut:
- Waschen Sie sich mit einem seifenfreien Reinigungsmittel
- Verwenden Sie Duftstofffreie, hypoallergene Schönheitsprodukte
- Verwenden Sie Sonnenschutzmittel (Lichtschutzfaktor [LSF] 30 oder höher)

Informieren Sie Ihren Arzt,
wenn Sie einen Hautausschlag bekommen sollten.

WIE IST TYVERB AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Tyverb nach dem auf der Blisterpackung und Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.

Nicht über 30ºC lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Oktober 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Tyverb folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Hautausschlag

Übelkeit

Durchfall

Verstopfung

Erbrechen

Müdigkeit

Schlafstörungen

Kopfschmerzen

Juckreiz

Schwächegefühl

Rückenschmerzen

Husten

Appetitlosigkeit

Kurzatmigkeit

Verdauungsstörungen

trockene Haut

Hitzewallungen

Magenschmerzen

Nasenbluten

Entzündungen im Mund

Rötung der Handflächen

Rötung der Fußsohlen

Schwellung der Handflächen

Schwellung der Fußsohlen

Geschwüre im Mund

Schmerzen in Händen

Schmerzen in Füssen

Kribbeln auf den Handflächen

Kribbeln an den Fußsohlen

Taubheitsgefühl auf den handflächen

Taubheitsgefühl an den Fußsohlen

Schmerzen in den handflächen

Schmerzen in den Fußsohlen

ungewöhnlicher Haarausfall

dünner werdendes Haar

Häufig  (1 - 10%)

Nagelveränderungen

Leberprobleme

Wirkung auf das Herz

Veränderungen der Leberfunktion

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Lungenentzündung

Selten  (0,01 - 0,1%)

Atembeschwerden

Hautausschlag

geschwollene Augenlider

Ohnmacht

geschwollene Zunge

Kollaps

ungewöhnliches Keuchen

geschwollene Lippen

Schmerzen in Muskeln

Schmerzen in Gelenken

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