Xeristar

Das Medikament Xeristar wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Xeristarwurde bisher von 4 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 6,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Xeristar traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (2/3)
67%
Benommenheit (1/3)
33%
Gewichtszunahme (1/3)
33%
Mundtrockenheit (1/3)
33%
Verstopfung (1/3)
33%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Xeristar wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Fibromyalgie50%(2 Bew.)
Depression50%(5 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Xeristar Patienteninformation

Xeristar erhöht die Spiegel von Serotonin und Noradrenalin im Nervensystem.

Xeristar wird bei Erwachsenen verwendet zur Behandlung von:
- depressiven Erkrankungen
- generalisierter Angststörung (dauerhaftes Gefühl von Angst oder Nervosität)
- Schmerzen bei diabetischer Neuropathie (oft als brennend, stechend, reißend, einschießend oder wie ein Elektroschock beschrieben....

Xeristar Patienteninformation lesen

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Xeristar.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1720
Durchschnittliches Gewicht in kg680
Durchschnittliches Alter in Jahren530
Durchschnittlicher BMIin kg/m222,760,00

In Xeristar kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Serotonin- Adrenalin- Wiederaufnahmehemmer

Fragen zu Xeristar

alle Fragen zu Xeristar

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Xeristar für Fibromyalgie mit keine Nebenwirkungen

Hallo, Xeristar ist lt. Apotheke und Arzt genau das gleiche wie Cymbalta. Dieses Medikament ist unter 2 Namen auf dem Markt, Xeristar ist aber günstiger. Da ich inzwischen 90mg nehmen soll, es die aber nicht gibt, muss ich eine 60mg und eine 30mg Tablette nehmen. Leider ist meistens die 30mg...

Xeristar bei Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
XeristarFibromyalgie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,

Xeristar ist lt. Apotheke und Arzt genau das gleiche wie Cymbalta. Dieses Medikament ist unter 2 Namen auf dem Markt, Xeristar ist aber günstiger. Da ich inzwischen 90mg nehmen soll, es die aber nicht gibt, muss ich eine 60mg und eine 30mg Tablette nehmen. Leider ist meistens die 30mg nicht verfügbar, deswegen bekomme ich dann Cymbalta 30mg und Xeristar 60mg. Nach den üblichen Anfangsbeschwerden in den ersten 2 Wochen haben die Nebenwirkungen nachgelassen, inzwischen sind sie ganz weg und ich vertrage die Medikamente sehr gut. Ich habe nicht zugenommen, habe keine Verstopfung bekommen, habe keinen gesteigerten Appetit. Ich nehme das Medikament gegen Depressionen und Fibromyalgie. Die Depressionen sind deutlich besser geworden, die Schmerzen der Fibro sind leider nur zeitweise etwas besser. Genauer kann man das wahrscheinlich sagen, wenn man die Medis absetzten würde, aber das werde ich definitiv NICHT riskieren! :-) Alles in allem kann ich Xeristar und Cymbalta nur empfehlen! Daumen hoch!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Serotonin- Adrenalin- Wiederaufnahmehemmer

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Xeristar für Depression, Fibromyalgie mit keine Nebenwirkungen

Habe nach einer 6-jährigen Odyssee von einem Arzt zum anderen im September 2010 in einer Tagesklinik die Diagnose Fibromyalgie erfahren. Nun hatte die Krankheit einen Namen, aber besser ging es mir damit auch nicht. Nach Medikamenten wie Myocam und Myoson mit erheblichen Nebenwirkungen, hat mir...

Xeristar bei Depression, Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
XeristarDepression, Fibromyalgie7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe nach einer 6-jährigen Odyssee von einem Arzt zum anderen im September 2010 in einer Tagesklinik die Diagnose Fibromyalgie erfahren. Nun hatte die Krankheit einen Namen, aber besser ging es mir damit auch nicht.
Nach Medikamenten wie Myocam und Myoson mit erheblichen Nebenwirkungen, hat mir nun mein Arzt
(Facharzt für physikalische und rehabiltative Medizin) Xeristar verordnet. Nach 3 Wochen mit 30 mg, nehme ich jetzt morgens 60 mg, abends Katadolon und zur Nacht 25 mg Tetrazepan. Außerdem habe ich 2 mal in der Woche manuelle Therapie mit heißer Rolle. Nun kann ich mit den Schmerzen leben, aber ich hoffe, dass ich irgendwann mal so gut wie schmerzfrei bin und meine Lebenslust wiederfinde.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Serotonin- Adrenalin- Wiederaufnahmehemmer

Patientendaten:

Geburtsjahr:1952 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Quilonorm retard für Bluthochdruck, Depression, Depression, Depression mit Mundtrockenheit, Verstopfung, Benommenheit, Gewichtszunahme

Das Losartan zeigt bei mir überhaupt keine Wirkung, deswegen bekomme ich jetzt noch zusätzlich Amlodipin AL 5mg abends dazu. Kurzfristige Nebenwirkungen insgesamt sind Mundtrockenheit, Verstopfung, sich benommen fühlen und vor allem Gewichtszunahme. Alle Nebenwirkungen halten an, sind aber, außer...

Quilonorm retard bei Depression; Xeristar 60 mg bei Depression; Cymbalta 30mg bei Depression; Losartan 50mg bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Quilonorm retardDepression4 Monate
Xeristar 60 mgDepression12 Monate
Cymbalta 30mgDepression12 Monate
Losartan 50mgBluthochdruck5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Losartan zeigt bei mir überhaupt keine Wirkung, deswegen bekomme ich jetzt noch zusätzlich Amlodipin AL 5mg abends dazu. Kurzfristige Nebenwirkungen insgesamt sind Mundtrockenheit, Verstopfung, sich benommen fühlen und vor allem Gewichtszunahme. Alle Nebenwirkungen halten an, sind aber, außer der anhaltenden Gewichtszunahme tolerierbar.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Lithiumion carbonat, Serotonin- Adrenalin- Wiederaufnahmehemmer, Duloxetin, Hydrochlorothiazid, Losartan

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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50 mehr Nebenwirkungen mit Xeristar

Xeristar wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Quilonorm retard, Cymbalta, Losartan Hexal comp

Xeristar Patienteninformationen

WAS IST XERISTAR UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Xeristar erhöht die Spiegel von Serotonin und Noradrenalin im Nervensystem.

Xeristar wird bei Erwachsenen verwendet zur Behandlung von:
- depressiven Erkrankungen
- generalisierter Angststörung (dauerhaftes Gefühl von Angst oder Nervosität)
- Schmerzen bei diabetischer Neuropathie (oft als brennend, stechend, reißend, einschießend oder wie ein Elektroschock beschrieben. Es kann zum Gefühlsverlust an der betroffenen Stelle kommen oder Berührung, Wärme, Kälte oder Druck können Schmerzen verursachen)

Es ist möglich, dass Ihr Arzt Ihnen Xeristar auch dann noch verschreibt, wenn Sie sich besser fühlen, um ein Wiederauftreten Ihrer depressiven Erkrankung oder generalisierter Angststörung zu verhindern.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON XERISTAR BEACHTEN?



Xeristar DARF NICHT eingenommen werden, wenn Sie

- überempfindlich (allergisch) gegen Duloxetin oder einen der sonstigen Bestandteile von Xeristar sind (siehe „Weitere Informationen“).
- eine Lebererkrankung haben.
- eine schwere Nierenerkrankung haben.
- ein anderes Arzneimittel, einen sogenannten MonoaminoxidaseHemmer (MAOHemmer) einnehmen oder in den letzten 14 Tagen eingenommen haben (siehe „Bei Einnahme von Xeristar mit anderen Arzneimitteln“).
- Fluvoxamin einnehmen, das üblicherweise zur Behandlung von depressiven Erkrankungen angewendet wird oder Ciprofloxacin oder Enoxacin, die zur Behandlung verschiedener Infektionen angewendet werden.
- andere Arzneimittel einnehmen, die den Wirkstoff Duloxetin enthalten (siehe „Bei Einnahme von Xeristar mit anderen Arzneimitteln“). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bluthochdruck oder eine Herzerkrankung haben. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie Xeristar einnehmen können.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Xeristar ist erforderlich

Im Folgenden werden weitere Gründe angegeben, warum Xeristar für Sie nicht geeignet sein könnte. Sprechen Sie vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt, wenn Sie:
- andere Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen einnehmen (siehe „Bei Einnahme von Xeristar mit anderen Arzneimitteln“).
- Johanniskraut (Hypericum perforatum), ein pflanzliches Präparat, einnehmen.
- eine Nierenerkrankung haben.
- epileptische Anfälle hatten oder haben.
- an Manie litten oder leiden.
- an einer manischdepressiven Erkrankung leiden.
- eine Augenerkrankung haben, wie eine spezielle Art des Glaukoms (erhöhter Augeninnendruck).
- in der Vergangenheit Blutungsstörungen (Neigung zur Bildung von Blutergüssen) hatten.
- ein Risiko für niedrige NatriumBlutspiegel haben (z. B. wenn Sie Diuretika einnehmen, insbesondere wenn Sie älter sind).
- momentan mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, das die Leber schädigen kann.
- andere Arzneimittel einnehmen, die Duloxetin enthalten (siehe „Bei Einnahme von Xeristar mit anderen Arzneimitteln“).

Xeristar kann ein Empfinden von innerer Unruhe oder ein Unvermögen, still zu sitzen oder still zu stehen, verursachen. Wenn dies bei Ihnen auftreten sollte, dann informieren Sie Ihren Arzt.

Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder generalisierten Angststörung
Wenn Sie depressiv sind oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger. Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie:
- früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen.
- ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.

Gehen Sie zu einem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzählen, dass Sie depressiv sind oder unter einer Angststörung leiden. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression oder Angstzustände verschlimmern oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen machen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
Xeristar sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivität, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Xeristar verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses Arzneimittel im bestmöglichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Xeristar verschrieben hat und Sie darüber sprechen möchten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Xeristar einnimmt, eines der oben genannten Symptome auftritt oder sich verschlimmert. Darüber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen von Xeristar in Bezug auf Wachstum, Reifung sowie kognitive Entwicklung und Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Bei Einnahme von Xeristar mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Der Wirkstoff von Xeristar, Duloxetin, wird in unterschiedlichen Arzneimitteln zur Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt:
- Schmerzen bei diabetischer Neuropathie, depressive Erkrankungen, generalisierte Angststörung und Belastungsharninkontinenz. Die gleichzeitige Verwendung mehrerer dieser Arzneimittel ist zu vermeiden. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie bereits ein anderes Arzneimittel, das Duloxetin enthält, einnehmen.

Ihr Arzt sollte entscheiden, ob Sie Xeristar zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen dürfen.
Beginnen Sie keine Behandlung oder brechen Sie keine Behandlung mit einem Arzneimittel ab, bevor Sie mit Ihrem Arzt gesprochen haben. Dies gilt auch für rezeptfreie Arzneimittel und für pflanzliche Heilmittel.
Teilen Sie Ihrem Arzt ebenfalls mit, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

MonoaminoxidaseHemmer (MAOHemmer):
Sie dürfen Xeristar nicht einnehmen, wenn Sie ein anderes Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen, einen sogenannten Monoaminoxidasehemmer (MAOHemmer), einnehmen oder innerhalb der letzten 14Tage eingenommen haben. Die Anwendung eines MAOHemmers zusammen mit einer Reihe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, darunter auch Xeristar, kann zu gefährlichen oder lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen. Wenn Sie einen MAOHemmer eingenommen haben, müssen Sie nach Beendigung der Einnahme noch mindestens 14Tage warten, bevor Sie Xeristar einnehmen. Ebenso sollten mindestens 5Tage nach Beendigung der XeristarEinnahme vergehen, bevor Sie mit der Einnahme eines MAOHemmers beginnen.

Arzneimittel, die Schläfrigkeit verursachen:Hierzu gehören Arzneimittel, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt, einschließlich Benzodiazepine, starke Schmerzmittel, Antipsychotika, Phenobarbital und Antihistaminika.

Arzneimittel, die den SerotoninSpiegel erhöhen: Triptane, Tramadol, Tryptophan, selektive SerotoninWiederaufnahmehemmer (wie z. B. Paroxetin und Fluoxetin), trizyklische Antidepressiva (wie z. B. Clomipramin, Amitriptylin), Pethidin, Johanniskraut und Venlafaxin. Diese Arzneimittel erhöhen die Möglichkeit von Nebenwirkungen. Wenn Sie nach Einnahme dieser Arzneimittel zusammen mit Xeristar ungewöhnliche Anzeichen an sich bemerken, müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Orale Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmer: Arzneimittel zur Blutverdünnung
oder zur Hemmung der Blutgerinnung.Diese Arzneimittel könnten die Gefahr für Blutungen erhöhen.


Bei Einnahme von Xeristar zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Xeristar kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Während der Behandlung mit Xeristar sollten Sie besonders vorsichtig sein, wenn Sie Alkohol trinken.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, wenn Sie:
- während der Behandlung mit Xeristar schwanger werden oder wenn Sie beabsichtigen schwanger zu werden. Sie dürfen Xeristar nur einnehmen, nachdem Sie mit Ihrem Arzt über einen möglichen Nutzen der Behandlung und mögliche Risiken für Ihr ungeborenes Kind gesprochen haben.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt/Ihre Ärztin darüber informiert sind, dass Sie mit Xeristar behandelt werden. Ähnliche Arzneimittel wie dieses (so genannte SSRI) können, wenn sie während der Schwangerschaft eingenommen werden, zu einer ernsthaften Gesundheitsbeeinträchtigung des Neugeborenen führen, die primäre oder persistierende pulmonale Hypertonie des Neugeborenen (PPHN) genannt wird und die sich darin zeigt, dass das Neugeborene schneller atmet und eine Blaufärbung der Haut aufweist. Diese Symptome beginnen normalerweise während der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Bitte nehmen Sie in einem solchen Fall sofort mit Ihrer Hebamme und/oder Ihrem Arzt Kontakt auf.

Wenn Sie Xeristar gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen kann es sein, dass Ihr Baby bei der Geburt bestimmte Symptome zeigt. Diese beginnen gewöhnlich unmittelbar nach der Geburt oder innerhalb weniger Tage danach. Zu diesen Anzeichen gehören: schlaffe Muskulatur, Zittern, nervöse Unruhe, Schwierigkeiten beim Füttern, Probleme beim Atmen sowie Krampfanfälle. Wenn Ihr Baby bei der Geburt eines dieser Symptome zeigt oder wenn Sie sich um den Gesundheitszustand Ihres Babys sorgen, fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme um Rat.
- Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen. Die Anwendung von Xeristar in der Stillzeit wird nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Xeristar kann dazu führen, dass Sie sich müde oder schwindlig fühlen. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeuges setzen, keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, bevor Sie wissen, wie Xeristar bei Ihnen wirkt.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Xeristar

Xeristar enthält Sucrose. Nehmen Sie Xeristar erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

WIE IST XERISTAR EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Xeristar immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Xeristar ist zum Einnehmen bestimmt. Schlucken Sie Ihre Kapsel unzerkaut mit Wasser.

Xeristar beginnt bei den meisten Patienten mit depressiven Erkrankungen oder generalisierter Angststörung innerhalb von 2Wochen nach Behandlungsbeginn zu wirken.

Xeristar beginnt bei den meisten Patienten mit Schmerzen bei diabetischer Neuropathie innerhalb von 1Woche nach Behandlungsbeginn zu wirken.

Bei depressiven Erkrankungen und Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie:

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 60 mg einmal täglich.

Bei generalisierter Angststörung:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Startdosis von Xeristar einmal täglich 30 mg, danach erhalten die meisten Patienten einmal täglich 60 mg. Abhängig vom Ansprechen der Therapie kann die Dosis bis zu 120 mg pro Tag erhöht werden.

Damit Sie an die Einnahme von Xeristar denken, ist es für Sie möglicherweise einfacher, wenn Sie die Hartkapseln täglich etwa zu den gleichen Zeiten einnehmen.

Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie die Xeristar Behandlung durchführen sollen. Beenden Sie die Therapie mit Xeristar nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge Xeristar eingenommen haben, als Sie sollten

Sollten Sie mehr Xeristar als vorgesehen eingenommen haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Apotheker in Verbindung. Zu den Symptomen einer Überdosierung zählen Schläfrigkeit, Koma, SerotoninSyndrom (eine seltene Reaktion, die zu Glücksgefühlen, Benommenheit, Schwerfälligkeit, Rastlosigkeit, dem Gefühl betrunken zu sein, Fieber, Schwitzen oder steifen Muskeln führen kann), Krampfanfälle, Erbrechen und schneller Herzschlag.

Wenn Sie die Einnahme von Xeristar vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben eine Dosis einzunehmen, dann holen Sie diese sobald es Ihnen auffällt nach. Ist aber inzwischen schon Zeit für die nächste Dosis, dann fahren Sie bei der Einnahme wie gewohnt fort, ohne die vergessene Kapsel zusätzlich einzunehmen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie nicht mehr als die Ihnen verschriebene Tagesmenge an Xeristar ein.

Wenn Sie die Einnahme von Xeristar abbrechen

Beenden Sie NICHT die Einnahme der Hartkapseln ohne den Rat Ihres Arztes, auch nicht, wenn Sie sich besser fühlen. Wenn Ihr Arzt der Meinung ist, dass Sie Xeristar nicht länger benötigen, dann wird er oder sie Ihre Dosis langsam über mindestens 2Wochen verringern, bevor Sie die Einnahme beenden.

Einige Patienten, die abrupt die Einnahme von Xeristar beendeten, zeigten Symptome wie:
- Schwindel, kribbelndes Gefühl wie Ameisenlaufen, Schlafstörungen (lebhafte Träume, Albträume, Schlaflosigkeit), Müdigkeit, Schläfrigkeit, Gefühl von Unruhe oder Erregtheit, Angstgefühle, Übelkeit oder Erbrechen, Zittern (Tremor), Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Durchfall, übermäßiges Schwitzen oder Drehschwindel. Diese Beschwerden sind normalerweise nicht schwerwiegend und verschwinden innerhalb einiger Tage. Fragen Sie aber Ihren Arzt um Rat, wenn bei Ihnen Beschwerden auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Xeristar Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Diese Nebenwirkungen sind normalerweise leicht bis mittelschwer ausgeprägt und verschwinden oft nach wenigen Wochen.

Sehr häufige Nebenwirkungen (betrifft mehr als 1 Behandelten von 10)

- Kopfschmerzen, Schläfrigkeit
- Übelkeit, Mundtrockenheit


Häufige Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)
- Appetitverlust
- Schlafstörungen, sich aufgeregt fühlen, vermindertes sexuelles Verlangen, Angst, Schwierigkeiten oder Unvermögen einen Orgasmus zu bekommen, ungewöhnliche Träume
- Schwindel, sich antriebslos fühlen, Zittern, Taubheitsgefühl, einschließlich Taubheitsgefühl oder Kribbeln der Haut
- verschwommenes Sehen
- Tinnitus (Wahrnehmung von Ohrgeräuschen ohne ein tatsächliches vorhandenes Geräusch)
- Herzklopfen
- erhöhter Blutdruck, Erröten
- vermehrtes Gähnen
- Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit (Erbrechen), Sodbrennen oder Verdauungsstörungen, Blähungen,
- vermehrtes Schwitzen, (juckender) Ausschlag
- Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe
- Schmerzen beim Harn lassen
- Erektionsstörungen, Störungen beim Samenerguss
- Müdigkeit
- Gewichtsabnahme

Gelegentliche Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000)

- Halsentzündung, die Heiserkeit verursacht
- Suizidgedanken, Schlaflosigkeit, Zähneknirschen oder Zusammenbeißen der Zähne, sich desorientiert fühlen, Teilnahmslosigkeit
- plötzliche ungewollte Muskelkrämpfe oder Muskelzuckungen, Empfindungen von innerer Unruhe oder Unvermögen still zu sitzen bzw. still zu stehen, Gefühl von Nervosität, Konzentrationsstörung, Geschmacksstörung, Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Körperbewegungen, z.B. Koordinationsstörungen oder ungewollte Muskelbewegungen, Syndrom der unruhigen Beine, schlechter Schlaf
- vergrößerte Pupillen (die dunkle Stelle in der Mitte des Auges), Sehstörungen
- sich schwindlig fühlen oder Drehschwindel, Ohrenschmerzen
- schneller und/oder unregelmäßiger Herzschlag
- Ohnmacht, Schwindel, Benommenheit oder Ohnmacht (besonders nach dem Aufstehen), kalte Finger und/oder Zehen,
- Engegefühl im Hals, Nasenbluten
- blutiges Erbrechen oder schwarze teerige Stühle, MagenDarm-Entzündung, Aufstoßen
- Leberentzündung, die zu Bauchschmerzen und zur Gelbfärbung der Haut oder des Weißen des Auges führen kann
- nächtliches Schwitzen, Nesselsucht, kalter Schweiß, Lichtüberempfindlichkeit, erhöhte Neigung zu Blutergüssen
- Muskelsteifigkeit und Muskelzuckungen
- Schwierigkeiten beim oder Unfähigkeit zum Harn lassen, Schwierigkeiten Harn lassen zu können, nächtliches Harn lassen, vermehrte Harnausscheidung, verminderter Harnfluss
- ungewöhnliche Vaginalblutungen, unregelmäßige Menstruation, einschließlich schwerer, schmerzhafter, unregelmäßiger oder verlängerter Menstruationsblutungen, ungewöhnlich schwache oder ausbleibende Menstruationsblutungen
- Brustschmerzen, Stürze (hauptsächlich bei älteren Patienten), Kältegefühl, Durst, Frösteln, Hitzegefühl, ungewohnter Gang
- Gewichtszunahme
- Xeristar kann unerwünschte Wirkungen haben, die Sie nicht bemerken, wie z.B. Erhöhung der Leberwerte oder der Blutspiegel von Kalium, Kreatinphosphokinase, Zucker oder Cholesterin.


Seltene Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000)
- schwere allergische Reaktion, die Atembeschwerden oder Schwindel verursacht mit Anschwellung der Zunge oder der Lippen, allergische Reaktionen
- verminderte Schilddrüsenfunktion, die Müdigkeit oder Gewichtszunahme verursachen kann
- Flüssigkeitsverlust, niedrige NatriumBlutspiegel (hauptsächlich bei älteren Patienten; Anzeichen hierfür können sein: Gefühle von Schwindel, Schwäche, Verwirrtheit, Schläfrigkeit oder starker Müdigkeit oder sich krank fühlen oder krank sein. Schwerwiegendere Symptome sind Ohnmacht, Krampfanfälle oder Stürze), Syndrom der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH)
- Suizidales Verhalten, Manie (Überaktivität, rasende Gedanken und vermindertes Schlafbedürfnis), Sinnestäuschungen, Aggression und Wut
- „SerotoninSyndrom“ (eine seltene Reaktion, die zu Glücksgefühlen, Benommenheit, Schwerfälligkeit, Rastlosigkeit, dem Gefühl betrunken zu sein, Fieber, Schwitzen oder steifen Muskeln führen kann), Krampfanfälle
- erhöhter Augeninnendruck (Glaukom)
- Entzündungen im Mund, hellrotes Blut im Stuhl, Mundgeruch
- Leberversagen, Gelbfärbung der Haut oder des Weißen des Auges (Gelbsucht)
- StevensJohnson-Syndrom, (schwere Erkrankung mit Blasenbildung auf Haut, Mund, Augen und Genitalien), schwere allergische Reaktion die ein plötzliches Anschwellen des Gesichts oder des Rachenraums (Angioödem) verursacht
- Krämpfe der Kaumuskulatur
- ungewöhnlicher Harngeruch
- menopausale Symptome, abnorme Milchsekretion aus der Brustdrüse bei Männern und Frauen

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.



WIE IST XERISTAR AUFZUBEWAHREN?



Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.

In der Originalverpackung aufbewahren um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Nicht über 30 °C lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.
Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: August 2011

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Graphische Auswertung zu Xeristar

Graph: Altersverteilung bei Xeristar nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Xeristar nach Geschlecht 

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Xeristar folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Kopfschmerzen

Schläfrigkeit

Mundtrockenheit

Häufig  (1 - 10%)

Übelkeit

Müdigkeit

Erbrechen

Verstopfung

Zittern

verschwommenes Sehen

Bauchschmerzen

Verdauungsstörungen

Gewichtsabnahme

Muskelkrämpfe

Schwindel

Schlafstörungen

Taubheitsgefühl

Durchfall

Blähungen

Ausschlag

Muskelschmerzen

ungewöhnliche Träume

Appetitverlust

sich aufgeregt fühlen

vermindertes sexuelles Verlangen

Angst

Schwierigkeiten einen Orgasmus zu bekommen

Unvermögen einen Orgasmus zu bekommen

sich antriebslos fühlen

Taubheitsgefühl der Haut

Kribbeln der Haut

Tinnitus

Herzklopfen

erhöhter Blutdruck

Erröten

vermehrtes Gähnen

Sodbrennen

vermehrtes Schwitzen

juckender Ausschlag

Schmerzen beim Harn lassen

Erektionsstörungen

Störungen beim Samenerguss

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Brustschmerzen

Schwindel

Gewichtszunahme

Ohnmacht

Ohrenschmerzen

Nesselsucht

Schlaflosigkeit

Bauchschmerzen

unregelmäßiger Herzschlag

Hitzegefühl

Nasenbluten

Drehschwindel

Leberentzündung

Frösteln

Halsentzündung

Heiserkeit

Suizidgedanken

Zähneknirschen

Zusammenbeißen der Zähne

sich desorientiert fühlen

plötzliche ungewollte Muskelkrämpfe

plötzliche ungewollte Muskelzuckungen

Empfindungen von innerer Unruhe

Unvermögen still zu sitzen

Unvermögen still zu stehen

Gefühl von Nervosität

Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Körperbeweg…

Koordinationsstörungen

ungewollte Muskelbewegungen

Syndrom der unruhigen Beine

schlechter Schlaf

vergrößerte Pupillen

Sehstörungen

schneller Herzschlag

Benommenheit

kalte Finger

kalte Zehen

Engegefühl im Hals

blutiges Erbrechen

schwarze teerige Stühle

MagenDarm-Entzündung

Aufstoßen

Gelbfärbung der Haut

Gelbfärbung des weißen Auges

nächtliches Schwitzen

kalter Schweiß

Lichtüberempfindlichkeit

erhöhte Neigung zu Blutergüssen

Muskelsteifigkeit

Muskelzuckungen

Schwierigkeiten beim Harn lassen

Unfähigkeit zum Harn lassen

Schwierigkeiten Harn lassen zu können

nächtliches Harn lassen

vermehrte Harnausscheidung

verminderter Harnfluss

ungewöhnliche Vaginalblutungen

unregelmäßige Menstruation

schwere Menstruationsblutungen

schmerzhafte Menstruationsblutungen

unregelmäßige Menstruationsblutungen

verlängerte Menstruationsblutungen

ungewöhnlich schwache Menstruationsblutungen

ausbleibende Menstruationsblutungen

Stürze

Kältegefühl

Durst

ungewohnter Gang

Erhöhung der Leberwerte

Geschmacksstörung

Teilnahmslosigkeit

sich schwindelig fühlen

Ohnmacht nach dem Aufstehen

Erhöhung des Blutspiegels von Kalium

Erhöhung des Blutspiegels von Kreatinphosphokinase

Konzentrationsstörung

Erhöhung des Blutspiegels von Zucker

Erhöhung des Blutspiegels von Cholesterin

Stürze (Senioren)

Selten  (0,01 - 0,1%)

Schwindel

allergische Reaktionen

Benommenheit

Müdigkeit

Schläfrigkeit

Leberversagen

schwere allergische Reaktion

Atembeschwerden

Anschwellung der Zunge

Anschwellung der Lippen

verminderte Schilddrüsenfunktion

Gewichtszunahme

Flüssigkeitsverlust

Syndrom der inadäquaten Sekretion des antidiureti…

Suizidales Verhalten

Manie

Sinnestäuschungen

Aggression

Wut

Serotoninsyndrom

Krampfanfälle

Glaukom

Entzündungen im Mund

hellrotes Blut im Stuhl

Mundgeruch

Gelbsucht

StevensJohnson-Syndrom

plötzliches Anschwellen des Gesichts

Krämpfe der Kaumuskulatur

ungewöhnlicher Harngeruch

menopausale Symptome

Angioödem

Ohnmacht

Fieber

Verwirrtheit

niedrige NatriumBlutspiegel

Gefühl von Schwindel

Gefühl von Schwäche

starke Müdigkeit

sich krank fühlen

krank sein

Stürze

Überaktivität

rasende Gedanken

vermindertes Schlafbedürfnis

Glücksgefühle

Schwerfälligkeit

Rastlosigkeit

Gefühl betrunken zu sein

Schwitzen

steife Muskeln

niedrige NatriumBlutspiegel (Senioren)

Gefühle von Schwindel (Senioren)

Gefühl von Schwäche (Senioren)

Verwirrtheit (Senioren)

Schläfrigkeit (Senioren)

starke Müdigkeit (Senioren)

sich krank fühlen (Senioren)

krank sein (Senioren)

Ohnmacht (Senioren)

Krampfanfälle (Senioren)

Stürze (Senioren)

plötzliches Anschwellen des Rachenraums

abnorme Milchsekretion aus der Brustdrüse bei Män…

abnorme Milchsekretion aus der Brustdrüse bei Fra…

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