Xyrem

Das Medikament Xyrem wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Xyremwurde bisher von 8 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Xyrem traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (3/6)
50%
Aggressivität (1/6)
17%
Benommenheit (1/6)
17%
Bluthochdruck (1/6)
17%
Gewichtszunahme (1/6)
17%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 15 Nebenwirkungen bei Xyrem

Xyrem wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Narkolepsie80%(11 Bew.)
Kataplexie20%(4 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Xyrem Patienteninformation

Die Wirkung von Xyrem besteht darin, den Nachtschlaf zu festigen; der genaue Wirkungsmechanismus ist allerdings unbekannt.

Xyrem wird zur Behandlung der Narkolepsie mit Kataplexie bei erwachsenen Patienten angewendet.

Narkolepsie ist eine Schlafstörung, die sich durch Schlafattacken während der normalen Wachzeiten, aber auch durch Kataplexie, Schlaflähmung, Halluzinationen und...

Xyrem Patienteninformation lesen

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Xyrem.

Prozentualer Anteil 60%40%
Durchschnittliche Größe in cm176178
Durchschnittliches Gewicht in kg9395
Durchschnittliches Alter in Jahren4367
Durchschnittlicher BMIin kg/m229,9129,82

In Xyrem kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

4-Hydroxybutansäure

Fragen zu Xyrem

alle Fragen zu Xyrem

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Vigil für Katplexie, Restless-legs-Syndrom, Depression, Narkolepsie mit Sehstörungen, Zittern der Hände

in 2005 3- Gefäß - KHK ASS 100 1X, bei Bedarf Nitro Spray 2007 eine starke Schlaf-Apnoe- Syndrom Festgestellt. CPAP mit Befeuchter 2008 eine Narkolepsie mit verdacht auf Katplexie Festgestellt. 2x2 Stck. Vigil 100 , 2x1 Venlafaxie 37,5 2009 dissoziative Bewegungsstörung 1x 100mg 2009...

Vigil bei Narkolepsie; Venlafaxin bei Depression; Keppra bei Restless-legs-Syndrom; Xyrem bei Katplexie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VigilNarkolepsie3 Jahre
VenlafaxinDepression3 Jahre
KeppraRestless-legs-Syndrom2 Monate
XyremKatplexie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

in 2005 3- Gefäß - KHK ASS 100 1X, bei Bedarf Nitro Spray
2007 eine starke Schlaf-Apnoe- Syndrom Festgestellt. CPAP mit Befeuchter
2008 eine Narkolepsie mit verdacht auf Katplexie Festgestellt. 2x2 Stck. Vigil 100 , 2x1 Venlafaxie 37,5
2009 dissoziative Bewegungsstörung 1x 100mg
2009 Restless-legs-Syndrom Revotril 1mg, ab 2011
2011 2x Keppra 500 zu Bettzeit 4,25 g Xyrem und 4 Std. später 4,25g

Durch diese Medikation bin ich zur Zeit Relativ gut eingestellt. Die Nebenwirkung: leichter Schleier im Sehblick und Zitterne Hände. Dafür bin ich morgens Ausgeschlafen, brauche am Tage nicht mehr Schlafen und das gute zuletzt. Durch das ich wieder Durchschlafe Dank Xyrem hat sich mein Gewicht seit 10.Januar 2011 bis 23.1.2011
von 103,8 Kg auf 95,2 Kg Reduziert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Modafinil, Venlafaxin, Levetiracetam, 4-Hydroxybutansäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Xyrem für Narkolepsie, RLS, kataplexie, kataplexie mit keine Nebenwirkungen

Leider konnte das letzte Medikament nicht mit auf geführt werden, Venaflxien nehme morgens: 8:00 Uhr 2x Vigi100l, 1x Venaflaxien 37,5,1x Keppra 500 mittags : 13:00 Uhr 2x Vigil, 1x Venaflaxien abends: 18:00 Uhr1x Keppra , 1x Ass10 zur Nacht: 22:00 Uhr 1x Seroquel 100, 4,5g Xyrem in der Nacht...

Xyrem bei kataplexie; Seroquel, bei kataplexie; Keppra bei RLS; Vigil bei Narkolepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Xyremkataplexie30 Tage
Seroquel,kataplexie24 Monate
KeppraRLS30 Tage
VigilNarkolepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider konnte das letzte Medikament nicht mit auf geführt werden, Venaflxien
nehme morgens: 8:00 Uhr 2x Vigi100l, 1x Venaflaxien 37,5,1x Keppra 500
mittags : 13:00 Uhr 2x Vigil, 1x Venaflaxien
abends: 18:00 Uhr1x Keppra , 1x Ass10
zur Nacht: 22:00 Uhr 1x Seroquel 100, 4,5g Xyrem
in der Nacht 2:00 Uhr 4,5g Xyrem

durch diese zusammen setzung der Medikamente hat sich mein Gesundheitszustand und meine Lebensqulität wesendlich verbessert.
Bevor ich diese Medikamente eingenommen hatte, hatte sich mein Gewicht von 86Kg auf 104KG gesteigert.
Jetzt vier Wochen später bin ich auf stolze 98Kg zurück gekommen. In der Hoffnunug das noch der eine oder andere Kilogramm runter geht. Danke an die Hephata Klinik

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

4-Hydroxybutansäure, Quetiapin, Levetiracetam, Modafinil

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Vigil für Narkolepsie nur Traumschlaf, Narkolepsie mit keine Nebenwirkungen

Durch meine Schlafabnoe mit den langen aussetzern Schlafe ich mit einer CAP Maske, Da die Narkolepsie sehr ausgeprägt ist, halte ich mich mit der Dosierung mit Vigil in soweit zurück das ich morgens 200mg und mittags 200 mg einnehme. Dann bin ich aber auch schon am Kämpfen um den Tag einiger...

Vigil bei Narkolepsie; Xyrem bei Narkolepsie nur Traumschlaf

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VigilNarkolepsie4 Jahre
XyremNarkolepsie nur Traumschlaf2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch meine Schlafabnoe mit den langen aussetzern Schlafe ich mit einer CAP Maske, Da die Narkolepsie sehr ausgeprägt ist, halte ich mich mit der Dosierung mit Vigil in soweit zurück das ich morgens 200mg und mittags 200 mg einnehme. Dann bin ich aber auch schon am Kämpfen um den Tag einiger Maßen zu über stehen. Da ich nur noch ein Schlafrythmus habe den Traumschlaf kommt mein Körper nicht mehr zur Ruhe. Deshalb nehme ich Xyrem ein, bei Eiserne Disziplin da vor der Einnahme fünf Stunden nicht mehr gegessen werden darf. Die Dosierung ist bei zu Bett gehen 9ml und nach vier Stunden noch einmal 9ml. Wenn ich dann morgens Aufwache bin ich Fit wie ein Turnschuh, es hat für mich keine Nebenwirkung

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Modafinil, 4-Hydroxybutansäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:männlich

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Xyrem für Narkolepsie mit Kataplexie mit Benommenheit

Durch Xyrem muss ich keine anderen Medikamte mehr nehmen, auch die Kataplexien sind um 90% zurück gegangen. Man muss nur stark aufpassen wenn man Xyrem genommen hat kann es von einer auf die andere Sekunde wirken, also sollte man es wirklich erst im Bett nehmen und wenn man Nachts wach wird...

Xyrem bei Narkolepsie mit Kataplexie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
XyremNarkolepsie mit Kataplexie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch Xyrem muss ich keine anderen Medikamte mehr nehmen, auch die Kataplexien sind um 90% zurück gegangen.
Man muss nur stark aufpassen wenn man Xyrem genommen hat kann es von einer auf die andere Sekunde wirken, also sollte man es wirklich erst im Bett nehmen und wenn man Nachts wach wird langsam und vorsichtig laufen, denn ich bin leider schon einige mal gestürzt weil ich zu benommen war und auf Toilette musste.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

4-Hydroxybutansäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:weiblich

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modafinil für Schmerzen (chronisch), Migräne, Schmerzen (chronisch), Narkolepsie, kataplexie, kataplexie, Narkolepsie mit Schwindel, Bluthochdruck, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Suizidgedanken, Schweißausbrüche, Sodbrennen, Persönlichkeitsveränderung, Aggressivität, Magen-Darm-Beschwerden, Schleimhautreizung

2010 wurde bei mir Narkolepsie mit starken Kataplexien festgestellt, ich fing an täglich 200mg Modafinil zu nehmen und 10mg Citalopran, die ersten Wochen hat es auch geholfen, leider musste ich schnell die Dosies erhöhen, so dass ich nach einem Jahr bei einer Dosies von täglich 800mg (viel zu...

modafinil bei Narkolepsie; Anafranil bei kataplexie; Citalo-Q bei kataplexie; Xyrem bei Narkolepsie; Ibuprofen bei Schmerzen (chronisch); Dolormin bei Migräne; Novaminsulfon bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
modafinilNarkolepsie2 Jahre
Anafranilkataplexie6 Monate
Citalo-Qkataplexie1 Tage
XyremNarkolepsie1 Monate
IbuprofenSchmerzen (chronisch)5 Jahre
DolorminMigräne5 Jahre
NovaminsulfonSchmerzen (chronisch)5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

2010 wurde bei mir Narkolepsie mit starken Kataplexien festgestellt, ich fing an täglich 200mg Modafinil zu nehmen und 10mg Citalopran, die ersten Wochen hat es auch geholfen, leider musste ich schnell die Dosies erhöhen, so dass ich nach einem Jahr bei einer Dosies von täglich 800mg (viel zu viel) Modafinil und 20mg Citalopran war.
Dan bekam ich 20mg Anafranil, wovon ich starke Nebenwirkungen bekam, bis hin zum Suizidversuch, ich rate davon nur ab.

Inzwischen nehme ich über Nacht 2 mal 2,25ml Xyrem und tagsüber 200mg Modafinil + 20 mg CitaloQ , tja leider muss nun auch wieder meine Dosies erhöht werden, da es einfach nicht die gewünschte Wirkung bei mir hat, jedoch habe ich viel gelesen, dass es bei anderen Menschen wie ein Wundermittel ist.

Nebenwirkungen die ich hatte:
Modafinil - Bluthochdruck, Schwindel (Anfangszeit), Schweißaudbrüche (Anfangszeit), Rachenentzündungen
Anafranil - Depressionen, Suizidgedanken bis zum Versuch, Persönlichkeitsveränderungen (Agressiv), Stimmungsschwankungen, 25kg Gewichtszunahme

Dazu nehme ich seit Jahren Schmerzmittel, da mein Körper schon sehr unter den Kataplexien gelitten hat, so dass ich täglich Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und gerade geprellte Stellen die Schmerzen habe.... Ich nehme im Wechsel Iboprfofen 600 , Novaminsulfon 500 und Dolormin extra, da ich ansonsten Magenprobleme bekomme....

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Modafinil, Clomipramin, Citalopram, 4-Hydroxybutansäure, Ibuprofen, Naproxen, Metamizol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Xyrem für Narkolepsie mit keine Nebenwirkungen

Das ist endlich mal was das mir hilft. Ich fuehle mich morgens endlich mal wieder frisch und kann auch den Tag ueberstehen. Das einzigste was mich an dem Medikament stört ist, dass ich mir fuer Nachts den Wecker stellen muss wo ich doch eingentlich gut schlafe?!?!?! Gibt es da nicht ne andere...

Xyrem bei Narkolepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
XyremNarkolepsie3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das ist endlich mal was das mir hilft. Ich fuehle mich morgens endlich mal wieder frisch und kann auch den Tag ueberstehen. Das einzigste was mich an dem Medikament stört ist, dass ich mir fuer Nachts den Wecker stellen muss wo ich doch eingentlich gut schlafe?!?!?! Gibt es da nicht ne andere Loesung????

Eingetragen am  als Datensatz 57745
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

4-Hydroxybutansäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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50 mehr Nebenwirkungen mit Xyrem

Xyrem wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Vigil, Keppra, Seroquel, Trevilor, Novaminsulfon

Xyrem Patienteninformationen

WAS IST XYREM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Die Wirkung von Xyrem besteht darin, den Nachtschlaf zu festigen; der genaue Wirkungsmechanismus ist allerdings unbekannt.

Xyrem wird zur Behandlung der Narkolepsie mit Kataplexie bei erwachsenen Patienten angewendet.

Narkolepsie ist eine Schlafstörung, die sich durch Schlafattacken während der normalen Wachzeiten, aber auch durch Kataplexie, Schlaflähmung, Halluzinationen und schlechten Schlaf äußern kann. Unter Kataplexie versteht man das plötzliche Einsetzen von Muskelschwäche oder -lähmung ohne Verlust des Bewusstseins, und zwar als Reaktion auf ein plötzliches Gefühlserlebnis, wie zum Beispiel Wut, Angst, Freude, Lachen oder Überraschung.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON XYREM BEACHTEN?



Xyrem darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Natriumoxybat oder einen der sonstigen Bestandteile von Xyrem sind.
- wenn Sie unter einem SuccinatsemialdehyddehydrogenaseMangel (einer seltenen Stoffwechselstörung) leiden.
- wenn Sie unter schwerer Depression leiden.
- wenn Sie mit Opioiden oder barbiturathaltigen Arzneimitteln behandelt werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Xyrem ist erforderlich,

- wenn Sie Atmungs- oder Lungenprobleme haben (und besonders, wenn Sie übergewichtig sind), da Xyrem eine Atemdepression (abgeflachte oder herabgesetzte Atmung) verursachen kann.
- wenn Sie unter einer depressiven Erkrankung leiden oder früher gelitten haben.
- wenn Sie unter Herzmuskelschwäche, Hypertonie (hohem Blutdruck), an Leber- oder Nierenproblemen leiden, da Ihre Dosis unter Umständen angepasst werden muss.
- wenn Sie andere auf das Zentralnervensystem dämpfend wirkende Arzneimittel oder Alkohol einnehmen.
- wenn Sie früher Erfahrungen mit Drogenmissbrauch hatten.
- wenn Sie an Epilepsie leiden; da die Anwendung von Xyrem bei dieser Erkrankung nicht empfohlen wird.
- wenn Sie an Porphyrie (einer gelegentlich auftretenden Stoffwechselstörung) leiden.

Wenn eine dieser Bedingungen auf Sie zutrifft, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit, bevor Sie Xyrem einnehmen.

Falls Sie während der Behandlung mit Xyrem Bettnässen und Inkontinenz (sowohl Urin als auch Stuhlgang), Verwirrtheit, Halluzinationen, Episoden von Schlafwandeln oder abnormalem Denken bei sich feststellen, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt. Diese Wirkungen treten nur gelegentlich auf und sind ihrer Stärke nach gewöhnlich leicht bis mäßig.

Wenn Sie in fortgeschrittenem Lebensalter sind, wird Ihr Arzt Ihren Zustand sorgfältig überwachen, um zu prüfen, ob Xyrem die gewünschte Wirkung hat.

Kinder und Jugendliche dürfen Xyrem nicht einnehmen.

Wenn Sie die Einnahme von Xyrem abbrechen, benötigen Sie ärztliche Anweisungen, da der Abbruch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schlafmangel, Stimmungsänderungen und Halluzinationen hervorrufen kann.

Natriumoxybat hat ein bekanntes Missbrauchspotential. Fälle von Abhängigkeit traten nach illegaler Anwendung von Natriumoxybat auf.

Ihr Arzt wird Sie vor und während der Einnahme von Xyrem fragen, ob Sie jemals Arzneimittel missbräuchlich eingenommen haben.

Bei Einnahme von Xyrem mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Xyrem darf insbesondere nicht zusammen mit schlaffördernden Arzneimitteln und Arzneimitteln, die die Aktivität des zentralen Nervensystems (das zentrale Nervensystem ist ein Teil des Körpers und setzt sich zusammen aus Gehirn und Rückenmark) herabsetzen, eingenommen werden.

Teilen Sie Ihrem Arzt und Apotheker unbedingt mit, wenn Sie irgendeine der folgenden Arten von Arzneimitteln einnehmen:
- Arzneimittel, die die Aktivität des zentralen Nervensystems erhöhen, und Antidepressiva
- Arzneimittel, die auf ähnlichem Wege vom Körper verstoffwechselt werden können (z.B. Valproat, Phenytoin oder Ethosuximid)

Bei Einnahme von Xyrem zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Sie dürfen keinen Alkohol trinken, während Sie mit Xyrem behandelt werden, da die Wirkung von Xyrem auf diese Weise verstärkt werden kann.

Xyrem ist zu einer festgelegten Zeit nach einer Mahlzeit (2 bis 3 Stunden) einzunehmen, da durch Nahrung die von Ihrem Körper aufgenommene Menge von Xyrem verringert wird.

Sie müssen Ihre Salzaufnahme überwachen, da Xyrem Natrium enthält (das in Speisesalz enthalten ist) und dies Auswirkungen haben könnte, wenn Sie in der Vergangenheit Probleme mit hohem Blutdruck, Herz oder Nieren hatten. Wenn Sie jeden Abend zwei 2,25 gDosen Natriumoxybat einnehmen, so nehmen Sie 0,82 g Natrium zu sich bzw. wenn Sie jeden Abend zwei 4,5 gDosen Natriumoxybat einnehmen, so nehmen Sie 1,6 g Natrium zu sich. Es könnte erforderlich sein, dass Sie Ihre Salzaufnahme einschränken müssen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sehr wenige Frauen haben Xyrem für eine gewisse Zeit während ihrer Schwangerschaft eingenommen und wenige von diesen haben einen spontanen Abort (Fehlgeburt) erlitten. Es ist nicht bekannt, welches Risiko bei der Einnahme von Xyrem während der Schwangerschaft besteht, deshalb wird die Anwendung von Xyrem bei Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, nicht empfohlen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden.

Es ist nicht bekannt, ob Xyrem in die Muttermilch übergeht. Patientinnen, die Xyrem einnehmen, sollten mit dem Stillen aufhören.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Die Einnahme von Xyrem wird sich bei Ihnen spürbar auswirken, wenn Sie Fahrzeuge führen, Geräte oder Maschinen bedienen. Für wenigstens 6 Stunden nach der Einnahme von Xyrem dürfen Sie kein Auto fahren, schwere Maschinen bedienen oder Tätigkeiten ausüben, die gefährlich sind oder Ihre volle geistige Aufmerksamkeit erfordern. Wenn Sie das erste Mal Xyrem einnehmen, sollten Sie, bis Sie wissen, ob Xyrem Sie am nächsten Tag schläfrig macht, äußerst vorsichtig Auto fahren, schwere Maschinen bedienen oder andere Tätigkeiten ausführen, die gefährlich sind oder Ihre volle geistige Aufmerksamkeit erfordern.

WIE IST XYREM EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Xyrem immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die übliche Anfangsdosis beträgt 4,5 g/Tag verteilt auf zwei gleich große Dosen von jeweils 2,25 g/Dosis. Ihr Arzt kann Ihre Dosis nach und nach verteilt auf zwei gleiche Dosen von 4,5 g/Dosis auf maximal 9 g/Tag erhöhen.

Sie müssen Xyrem an jedem Abend zweimal einnehmen. Nehmen Sie die erste Dosis ein, wenn Sie zu Bett gehen und die zweite Dosis 2,5 bis 4 Stunden später. Sie müssen sich eventuell einen Wecker stellen, um sicher zu sein, dass Sie aufwachen, um die zweite Dosis einzunehmen. Durch Nahrung wird die von Ihrem Körper aufgenommene Menge an Xyrem verringert. Deshalb ist es am besten, wenn Sie Xyrem zu einer festgelegten Zeit (2 bis 3 Stunden) nach einer Mahlzeit einnehmen. Bereiten Sie beide Dosen vor dem Zubettgehen vor.

Wenn Sie die XyremEinnahme für mehr als 14 aufeinanderfolgende Tage ausgesetzt hatten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da die Wiederaufnahme der XyremEinnahme mit einer verringerten Dosis begonnen werden sollte.

Anweisungen zum Verdünnen von Xyrem

Die folgenden Anweisungen erklären, wie Sie Xyrem für die Einnahme vorbereiten. Bitte lesen Sie die Anweisungen sorgfältig durch und befolgen Sie sie Schritt für Schritt.

Um Ihnen die Zubereitung zu erleichtern, enthält die XyremPackung 1 Flasche des Arzneimittels, eine Messspritze und zwei Dosierbecher mit kindergesicherten Verschlusskappen.

1. Entfernen Sie den Verschluss der Flasche, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn (d. h. nach links) drehen. Nach dem Entfernen des Verschlusses stellen Sie die Flasche aufrecht auf einen Tisch. Auf dem Flaschenhals befindet sich eine Folienversiegelung aus Kunststoff, die vor dem ersten Öffnen der Flasche entfernt werden muss. Halten Sie die Flasche aufrecht und setzen Sie den Flaschenadapter zum Eindrücken in den Flaschenhals ein. Dies müssen Sie nur beim ersten Öffnen der Flasche tun. Der Adapter kann danach zur weiteren Verwendung in der Flasche bleiben.
2. Dann setzen Sie die Spitze der Messspritze in die Mitte der Flaschenöffnung ein und drücken Sie sie fest nach unten (siehe Abbildung 1).









Abbildung 1


3. Halten Sie die Flasche und die Spritze mit einer Hand fest und ziehen Sie mit der anderen Hand die vorgeschriebene Dosis auf, indem Sie den Kolben der Spritze nach oben ziehen. HINWEIS: Das Arzneimittel fließt nur dann in die Spritze, wenn Sie die Flasche aufrecht halten (siehe Abbildung 2).







Abbildung 2
4. Ziehen Sie die Spritze aus der Flaschenöffnung heraus. Entleeren Sie das Arzneimittel aus der Spritze in einen der mitgelieferten Dosierbecher, indem Sie auf den Kolben der Spritze drücken (siehe Abbildung 3). Wiederholen Sie diese Schritte für den zweiten Dosierbecher. Geben Sie anschließend etwa 60 ml Wasser in jeden Dosierbecher (60 ml entsprechen etwa 4 Esslöffel Wasser).







Abbildung 3


5. Setzen Sie die mitgelieferten Verschlüsse auf die Dosierbecher und drehen Sie jeden Verschluss im Uhrzeigersinn (d. h. nach rechts), bis er hörbar einrastet und kindergesichert verschlossen ist (siehe Abbildung 4). Spülen Sie die Spritze mit Wasser aus.







Abbildung 4


6. Unmittelbar vor dem Schlafengehen stellen Sie die zweite Dosis neben Ihr Bett. Möglicherweise müssen Sie einen Wecker stellen, damit Sie aufwachen, um Ihre zweite Dosis einzunehmen. Dies darf nicht eher als 2,5 Stunden und nicht später als 4 Stunden nach Einnahme der ersten Dosis geschehen. Öffnen Sie den Verschluss des ersten Dosierbechers, indem Sie den kindergesicherten Verschluss nach unten drücken und den Verschluss gegen den Uhrzeigersinn (d. h. nach links) drehen. Trinken Sie die ganze erste Dosis, während Sie im Bett sitzen; danach verschließen Sie den Dosierbecher wieder und legen Sie sich dann sofort hin.
7. Wenn Sie 2,5 bis 4 Stunden später aufwachen, öffnen Sie den Verschluss des zweiten Dosierbechers. Trinken Sie die ganze zweite Dosis, während Sie im Bett sitzen. Verschließen Sie den zweiten Becher wieder und legen Sie sich dann sofort wieder hin, um weiterzuschlafen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Xyrem zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Xyrem eingenommen haben, als Sie sollten

Zu den Symptomen einer Überdosis von Xyrem können Erregung, Verwirrtheit, Bewegungsstörungen, Beeinträchtigung der Atmung, verschwommenes Sehen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Erbrechen und ein vermindertes Bewusstsein bis hin zum Koma und Anfall gehören. Wenn Sie mehr Xyrem eingenommen haben, als sie sollten, oder es versehentlich eingenommen haben, wenden Sie sich unverzüglich an den medizinischen Notfalldienst. Nehmen Sie die beschriftete Arzneimittelflasche mit, auch wenn sie leer ist.

Wenn Sie die Einnahme von Xyrem vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme der ersten Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sobald es Ihnen wieder einfällt, und setzen Sie die Einnahme dann wie vorher fort. Wenn Sie die zweite Dosis vergessen haben, überspringen Sie diese Dosis und nehmen Sie Xyrem erst wieder am nächsten Abend ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um vergessene Einzeldosen wieder auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme von Xyrem abbrechen

Sie müssen Xyrem so lange einnehmen, wie der Arzt es Ihnen verordnet hat. Es könnte vorkommen, dass Ihre KataplexieAttacken wiederkehren, wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, und dass Sie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Angstzustände, Schwindel, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Halluzinationen und abnormes Denken bei sich beobachten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Xyrem Nebenwirkungen haben. Diese sind normalerweise leicht bis mäßig stark. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10) Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100) Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000) Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000) Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 Behandelter von 10) sind:
Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen

Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100) sind:Schlafstörungen einschließlich Schlaflosigkeit, verschwommenes Sehen, Herzklopfen, Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall, Magersucht, verminderter Appetit, Gewichtsverlust, Schwäche, abnorme Träume, Müdigkeit, Gefühl des Betrunkenseins, Schlaflähmung, Schläfrigkeit (Somnolenz), Zittern, Verwirrtheit/Desorientiertheit, Alpträume, Schlafwandeln, Bettnässen, Schwitzen, Depression, Muskelkrämpfe, Schwellung (Ödem), Stürze, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, kurz andauernder Verlust der Muskelspannung (Kataplexie), Gleichgewichtsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, gestörte Empfindlichkeit insbesondere auf Berührungen, abnorme Berührungsempfindungen, dämpfende Wirkung (Sedierung), gestörter Geschmackssinn, Angst, Einschlafschwierigkeiten während der Nacht, Nervosität, Drehschwindel (Vertigo), Harninkontinenz, Kurzatmigkeit, Schnarchen, verstopfte Nase, Hautausschlag, Nasennebenhöhlenentzündung, Entzündung von Nase und Hals, erhöhter Blutdruck

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1.000) sind:
Psychose (Geistesstörung, die Halluzinationen, zusammenhangloses Sprechen oder desorganisiertes und erregtes Verhalten beinhalten kann), wahnhafte Störung (Paranoia), abnormes Denken, Sinnestäuschung (Halluzination), Erregung, Selbsttötungsversuch, Einschlafschwierigkeiten, unruhige Beine, Vergesslichkeit, Myoclonus (unwillkürliche Muskelkontraktion), unwillkürliche Darmentleerung, Überempfindlichkeitsreaktionen

Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) sind:
Krampfanfälle (Konvulsion), abgeflachte oder herabgesetzte Atmung (Atemdepression), Nesselsucht, Selbsttötungsgedanken, kurzer Atemstillstand während des Schlafs (Schlafapnoe)

Wenn eine dieser Nebenwirkungen Sie stark beeinträchtigt, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Informieren Sie auch dann Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie beunruhigt über eine Nebenwirkung sind oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.

WIE IST XYREM AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Xyrem nach dem auf der Flasche angegebenen Verfalldatum („Verwendbar bis:“) nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren. Mit Wasser verdünnte XyremLösungen dürfen nicht länger als 24 Stunden aufbewahrt werden.

Wurde eine Flasche Xyrem einmal von Ihnen geöffnet, so sollten Sie den nicht benötigten Inhalt 40 Tage nach dem Öffnen entsorgen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Dezember 2011

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Graphische Auswertung zu Xyrem

Graph: Altersverteilung bei Xyrem nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Xyrem nach Geschlecht Graph: Einnahmedauer von Xyrem

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Xyrem folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Kopfschmerzen

Schwindel

Häufig  (1 - 10%)

Müdigkeit

Erbrechen

Zittern

verschwommenes Sehen

Rückenschmerzen

Muskelkrämpfe

Schlafstörungen

Durchfall

Verwirrtheit

Desorientiertheit

Depression

Alpträume

Kurzatmigkeit

Gelenkschmerzen

verminderter Appetit

Hautausschlag

Stürze

Gewichtsverlust

Gleichgewichtsstörungen

Angst

Herzklopfen

erhöhter Blutdruck

verstopfte Nase

Schlaflosigkeit

Somnolenz

Magenschmerzen

Schwitzen

abnorme Träume

Nervosität

Harninkontinenz

Aufmerksamkeitsstörungen

Schwäche

Sedierung

Magersucht

Gefühl des Betrunkenseins

Schlaflähmung

Schlafwandeln

Bettnässen

Ödem

Kataplexie

gestörte Empfindlichkeit insbesondere auf Berühru…

abnorme Berührungsempfindungen

gestörter Geschmackssinn

Einschlafstörungen während der Nacht

Vertigo

Schnarchen

Nasennebenhöhlenentzündung

Entzündung der Nase

Entzündung des Halses

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Paranoia

Halluzinationen

Vergesslichkeit

zusammenhangloses Sprechen

Psychose

Selbsttötungsversuch

Überempfindlichkeitsreaktionen

Halluzination

Geistesstörung

desorganisiertes Verhalten

erregtes Verhalten

abnormes Denken

Erregung

Einschlafschwierigkeiten

unruhige Beine

Myoclonus

unwillkürliche Darmentleerung

Nicht bekannt

Nesselsucht

Konvulsionen

Atemdepression

Selbsttötungsgedanken

Schlafapnoe

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