Yondelis

Yondelis Patienteninformation

Yondelis enthält den Wirkstoff Trabectedin. Yondelis ist ein Antineoplastikum, das die Vermehrung von Krebszellen verhindert.

Yondelis wird angewandt für die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Weichteilsarkom, wenn vorher gegebene Arzneimittel sich als wirkungslos erwiesen haben oder wenn die Patienten diese nicht erhalten können. Ein Weichteilsarkom ist eine bösartige...

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In Yondelis kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Trabectedin

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Yondelis Patienteninformationen

Was ist Yondelis und wofür wird es angewendet?
Yondelis enthält den Wirkstoff Trabectedin. Yondelis ist ein Antineoplastikum, das die Vermehrung von Krebszellen verhindert.

Yondelis wird angewandt für die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Weichteilsarkom, wenn vorher gegebene Arzneimittel sich als wirkungslos erwiesen haben oder wenn die Patienten diese nicht erhalten können. Ein Weichteilsarkom ist eine bösartige Erkrankung, die zunächst in Weichteilgeweben, wie Muskelgewebe, Fettgewebe oder anderem Gewebe (z.B. Knorpel oder Gefäßen) auftritt.

Yondelis in Kombination mit pegyliertem liposomalen Doxorubicin (PLD: ein weiteres Medikament zur Behandlung von Krebs) wird angewendet für die Behandlung von Patientinnen mit einer Krebserkrankung der Eierstöcke (Ovarialkarzinom), die nach mindestens 1 vorausgegangenen Therapie erneut aufgetreten ist und deren Erkrankung gegenüber platinhaltigen Chemotherapeutika nicht resistent ist.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Yondelis beachten?


Yondelis darf nicht angewendet werden:


- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Trabectedin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an einer ernsthaften Infektion leiden.
- wenn Sie stillen.
- wenn Sie Gelbfieberimpfstoff erhalten sollen.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Yondelis anwenden.

Yondelis oder dessen Kombination mit PLD darf nicht angewendet werden, wenn Sie eine ernsthafte Leber- oder Nierenschädigung haben. Informieren Sie vor Beginn einer Behandlung mit Yondelis Ihren Arzt, falls Sie wissen oder vermuten, Leber- oder Nierenprobleme zu haben.

Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn eine der folgenden Bedingungen eintritt:
- Wenn Sie Fieber entwickeln, da Yondelis Nebenwirkungen mit Auswirkungen auf Blut und Leber hervorrufen kann.
- Wenn Sie trotz der Gabe von Arzneimitteln gegen Übelkeit mit Brechreiz (Antiemetika) an Übelkeit leiden, erbrechen müssen oder keine Flüssigkeit trinken können und daher weniger Urin produzieren.
- Wenn bei Ihnen schwere Muskelschmerzen oder -schwäche auftreten, da diese Zeichen für eine Muskelschädigung (Rhabdomyolyse; siehe Abschnitt 4) sein können.
- Wenn Sie bemerken, dass Yondelis während der Infusion aus der Vene austritt. Dies könnte zu einer Schädigung oder zum Absterben von Gewebezellen um die Injektionsstelle herum führen (Gewebenekrose, siehe auch Abschnitt 4), was einen chirurgischen Eingriff erforderlich machen kann.

Kinder und Jugendliche

Yondelis darf nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe nicht untersucht wurde.

Anwendung von Yondelis zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Sie dürfen Yondelis nicht anwenden, wenn Sie eine Gelbfieberimpfung erhalten sollen. Die Anwendung von Yondelis wird ebenfalls nicht empfohlen, wenn Sie mit einem Impfstoff geimpft werden sollen, der lebende Viruspartikel enthält. Die Wirkung von Phenytoinhaltigen Arzneimitteln (gegen Epilepsie) kann herabgesetzt werden, wenn diese zusammen mit Yondelis angewendet werden, so dass die begleitende Gabe nicht zu empfehlen ist.

Wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, ist bei Ihnen möglicherweise eine engmaschige Überwachung erforderlich, da die Wirkungen von Yondelis dadurch herabgesetzt (Beispiele sind Rifampicinhaltige Arzneimittel (gegen bakterielle Infektionen), Phenobarbital (gegen Epilepsie), Johanniskraut (Hypericum perforatum, ein pflanzliches Mittel gegen Depressionen)) oder verstärkt (Beispiele sind Ketoconazolhaltige oder Fluconazolhaltige Mittel (gegen Pilzinfektionen), Ritonavir (gegen HIVInfektionen), Clarithromycin (gegen bakterielle Infektionen, Aprepitant (zur Vorbeugung gegen Übelkeit und Erbrechen), Ciclosporin (Hemmung der Körperabwehr) oder Verapamil (gegen hohen Blutdruck und Herzerkrankungen) werden können.

Wenn Sie Yondelis oder die Kombination Yondelis+PLD zusammen mit einem Arzneimittel erhalten, das die Leber oder Muskeln (Rhabdomyolyse) schädigen kann, müssen Sie möglicherweise engmaschig überwacht werden, wenn Sie Yondelis zusammen mit diesem Arzneimittel anwenden, da sich dadurch das Risiko einer möglichen Schädigung erhöht. Statinhaltige Arzneimittel (zur Senkung des Cholesterinspiegels und Prävention von Herzkreislauferkrankungen) sind ein Beispiel für Arzneimittel, die eine Muskelschädigung hervorrufen können.


Anwendung von Yondelis zusammen mit Alkohol
Alkoholkonsum während der Behandlung mit Yondelis ist zu vermeiden, da dies zu einer Schädigung der Leber führen kann.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Schwangerschaft

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. > Unter bestimmten Umständen kann Ihnen Ihr Arzt Yondelis auch während einer Schwangerschaft verschreiben.

Stillzeit

Yondelis darf nicht bei Patientinnen angewendet werden, die stillen. Vor Beginn der Behandlung mit Yondelis müssen Sie daher aufhören zu stillen und Sie dürfen erst wieder mit dem Stillen beginnen, wenn Ihr Arzt Ihnen bestätigt hat, dass es sicher ist.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Während der Behandlung mit Yondelis und für die Dauer von drei Monaten nach Behandlungsende bei Frauen im gebährfähigen Alter und für die Dauer von 5 Monaten nach Behandlungsende bei Männern sind geeignete empfängnisverhütende Maßnahmen vorzunehmen. Falls bei Ihnen eine Schwangerschaft eintritt, ist Ihr Arzt unverzüglich zu informieren und eine genetische Beratung empfehlenswert, da Yondelis die Erbanlagen schädigen kann.

Eine genetische Beratung wird auch nach der Therapie für Patienten mit Kinderwunsch empfohlen. Männliche Patienten sollten sich vor der Behandlung aufgrund des Risikos einer durch die Therapie mit Yondelis hervorgerufenen irreversiblen Zeugungsunfähigkeit über die Möglichkeit einer Spermienkonservierung beraten lassen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Während der Behandlung mit Yondelis fühlen Sie sich möglicherweise müde und kraftlos. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn Sie eine derartige Nebenwirkung verspüren.

Yondelis enthält Kalium

Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro Durchstechflasche, d.h. es ist nahezu „kaliumfrei“.

Wie ist Yondelis anzuwenden?

Yondelis wird Ihnen unter der Aufsicht eines in der Anwendung von Chemotherapien erfahrenen Arztes gegeben. Die Anwendung einer Chemotherapie sollte nur von qualifizierten Onkologen oder sonstigem medizinischen Fachpersonal vorgenommen werden, die auf die Gabe von zytotoxischen Arzneimitteln spezialisiert sind.

Für die Behandlung von Weichteilsarkomen beträgt die übliche Dosis 1,5 mg/m2 Körperoberfläche. Während der gesamten Behandlungszeit wird Ihr Arzt Sie sorgfältig überwachen und entscheiden, welche YondelisDosierung für Sie die beste ist.

Für die Behandlung des Ovarialkarzinoms beträgt die übliche Dosis 1,1 mg/m2 Körperoberfläche im Anschluss an die Gabe von PLD in einer Dosierung von 30 mg/m2 Körperoberfläche.

Bevor Ihnen Yondelis gegeben werden kann, muss es aufgelöst und für die intravenöse Anwendung verdünnt werden. Jedes Mal, wenn Sie Yondelis für die Behandlung eines Weichteilsarkoms erhalten, dauert es etwa 24 Stunden, bis die gesamte Lösungsmenge in Ihr Blut gelangt ist. Für die Behandlung des Ovarialkarzinoms dauert dies 3 Stunden.

Um eine Reizung an der Injektionsstelle zu vermeiden, wird angeraten, Ihnen Yondelis durch einen zentralvenösen Zugang zu geben.

Vor und bei Bedarf während der Behandlung mit Yondelis erhalten Sie ein Mittel, um Ihre Leber zu schützen und das Risiko von Übelkeit (Brechreiz) und Erbrechen zu verringern.

Die Infusion wird Ihnen alle 3 Wochen gegeben, obgleich es sein kann, dass Ihr Arzt empfiehlt, manche Gaben hinauszuzögern, um sicherzustellen, dass Sie die für Sie am besten geeignete Dosierung von Yondelis erhalten.

Die Gesamtdauer der Behandlung hängt von den Fortschritten ab, die Sie erzielen, und wie gut Sie sich fühlen. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange die Behandlung dauern wird. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel oder dessen Kombination mit PLD Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Wenn Sie sich über die nachfolgend genannten Nebenwirkungen nicht sicher sind, bitten Sie Ihren Arzt, sie Ihnen näher zu erklären.

Schwere Nebenwirkungen, die durch die alleinige Behandlung mit Yondelis hervorgerufen werden:
Sehr häufig: können mehr als 1 von 10 Patienten betreffen


- Sie können erhöhte Spiegel des gelben Pigments Bilirubin in Ihrem Blut haben, was zu einer Gelbsucht führen kann (Gelbfärbung der Haut, der Schleimhäute und Augen).
- Ihr Arzt wird regelmäßige Blutuntersuchungen anordnen, um Veränderungen der Blutwerte festzustellen.
- Ihr Arzt kann in bestimmten Situationen Blutuntersuchungen anordnen, um zu vermeiden, dass Sie eine Muskelschädigung (Rhabdomyolyse) erleiden. In sehr schweren Fällen könnte dies zu einem Nierenversagen führen. Wenn bei Ihnen starke Muskelschmerzen oder –schwäche auftreten, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

Häufig: können bis zu 1 von 10 Patienten betreffen

- Sie können Fieber entwickeln. Wenn Sie eine erhöhte Temperatur haben, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
- Sie können zudem Rücken, Muskel- und Gelenkschmerzen haben. Es könnte zu einer Nervenschädigung kommen, die Muskelschmerzen, Schwäche und Taubheitsgefühl hervorrufen kann. Es ist möglich, dass bei Ihnen eine allgemeine Schwellung oder Schwellung der Gliedmaßen und ein Krabbelgefühl an der Haut auftritt.
- Sie können eine Reaktion an der Injektionsstelle haben. Yondelis kann während der Infusion aus der Vene austreten. Dies könnte zu einer Schädigung oder zum Absterben von

Gewebezellen um die Injektionsstelle herum führen (Gewebenekrose, siehe auch Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Yondelis ist erforderlich“), was einen chirurgischen Eingriff erforderlich machen kann.

Weitere weniger schwere Nebenwirkungen:

Sehr häufig: können mehr als 1 von 10 Patienten betreffen

- Sie können:
- sich müde fühlen;
- eine Kurzatmigkeit (Dyspnoe) entwickeln;
- sich leicht blaue Flecken (Blutergüsse) zuziehen;
- Nasenbluten bekommen;
- anfälliger für Infektionen werden. Eine Infektion könnte bei Ihnen auch eine erhöhte Temperatur (Fieber) hervorrufen

Wenn Sie eines dieser Symptome entwickeln, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
- Sie haben möglicherweise keinen Appetit, verspüren Übelkeit (Brechreiz) oder müssen erbrechen und haben Verstopfung. Wenn Sie trotz der Gabe von Arzneimitteln gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetika) an Übelkeit (Brechreiz) leiden, sich erbrechen müssen oder keine Flüssigkeit trinken können und daher weniger Urin produzieren, sollten Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.
- Es können möglicherweise Kopfschmerzen und Kraftverlust (Schwäche) auftreten.

Häufig: können bis zu 1 von 10 Patienten betreffen

- Sie können Durchfall haben, Ihr Körper kann Wasser verlieren, Ihr Mund sich entzünden (Stomatitis), Sie können Bauchschmerzen haben, an Gewicht verlieren, Verdauungsbeschwerden haben und eine Veränderung Ihres Geschmackssinns erfahren.
- Sie können Hustenanfälle bekommen.
- Sie können Haare verlieren.
- Sie können sich benommen fühlen, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, niedrigen Blutdruck und Gesichtsröte haben.

Schwere Nebenwirkungen, die unter der Kombination von Yondelis und PLD auftreten können:
Bei der Anwendung von Yondelis in Kombination mit PLD ist es möglich, dass manche dieser Nebenwirkungen mit höherer Wahrscheinlichkeit auftreten und dass manche schwerer ausgeprägt sind.

Häufig: können bis zu 1 von 10 Patienten betreffen

- Es können auch Infektionen des Blutes auftreten (neutropenische Infektionen bzw. eine neutropene Sepsis). Ihr Arzt wird regelmäßig Blutuntersuchungen veranlassen, um Auffälligkeiten frühzeitig im Blut nachweisen zu können.
- Sie können Synkopen, d. h. Ohnmachtsanfälle erleiden.
- Es kann eine Herzschwäche auftreten, d. h. ein Nachlassen der Pumpleistung der großen Herzkammern (linksventrikuläre Dysfunktion), eine plötzliche Blockade der Lungenarterie

(Lungenembolie) und eine abnorme Flüssigkeitseinlagerung in den Lungen, die eine Schwellung zur Folge hat (Lungenödem).

Weitere weniger schwere Nebenwirkungen:

Sehr häufig: können mehr als 1 von 10 Patienten betreffen

- Bei Ihnen kann ein HandFuß-Syndrom auftreten, das in Form geröteter Handflächen, Finger und Fußsohlen in Erscheinung treten und später möglicherweise in Schwellungen und eine Blaufärbung übergehen kann. Die Läsionen können entweder austrocknen und abschuppen oder eine Blasen- und Geschwürsbildung zeigen.

Häufig: können bis zu 1 von 10 Patienten betreffen

- Es kann eine Schleimhautentzündung auftreten, die sich als Schwellung und Rötung der Mundschleimhaut bemerkbar machen und schmerzhafte Geschwüre im Mund nach sich ziehen kann, oder in Form einer Entzündung der Schleimhaut im MagenDarm-Trakt in Erscheinung treten kann.
- Ihre Hautpigmentierung kann sich verstärken, d. h. Ihre Haut dunkler werden, und es kann ein Hautausschlag auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wie ist Yondelis aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“ und dem Etikett der Durchstechflasche nach „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Im Kühlschrank lagern (2°C – 8°C).

Informationen zur Stabilität der rekonstituierten und verdünnten Lösung während der Anwendung sind im Abschnitt für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal enthalten.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: März 2012

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Yondelis folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Müdigkeit

Kurzatmigkeit

Nasenbluten

Blutergüsse

Nierenversagen

erhöhte Spiegel von Bilirubin im Blut

Rhabdomyolyse

Infektione

Hand-Fuß-Syndrom

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Benommenheit

Schlafprobleme

Bauchschmerzen

Rückenschmerzen

Taubheitsgefühl

Verdauungsbeschwerden

Durchfall

Haarausfall

Gelenkschmerzen

Fieber

Muskelschmerzen

Gewichtsverlust

Schwellung der Gliedmaßen

Schleimhautentzündung

Schwäche

Lungenödem

Gesichtsröte

Stomatitis

Nervenschädigung

Ohnmachtsanfälle

Reaktion an der Injektionsstelle

Veränderung des Geschmackssinns

Krabbelgefühl an der Haut

Gewebenekrose

Hustenanfälle

niedrigen Blutdruck

neutropenische Infektionen

neutropene Sepsis

linksventrikuläre Dysfunktion

plötzliche Blockade der Lungenarterie

schmerzhafte Geschwüre im Mund

Entzündung der Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt

verstärkte Hautpigmentierung

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