Zalasta

Das Medikament Zalasta wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Zalastawurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Zalasta traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Appetitsteigerung (1/1)
100%
Durst (1/1)
100%
Müdigkeit (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Zalasta wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Psychose100%(2 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Zalasta Patienteninformation

Zalasta gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden.

Zalasta wird zur Behandlung einer Krankheit mit Symptomen wie Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind, irrigen Überzeugungen, ungewöhnlichem Misstrauen und Rückzug von der Umwelt angewendet. Patienten mit dieser Krankheit können sich außerdem depressiv, ängstlich oder angespannt...

Zalasta Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Zalasta

MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Zyprexa86% (264 Bew.)
Olanzapin13% (48 Bew.)
Zyprexa Velotab2% (5 Bew.)

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Zalasta.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1710
Durchschnittliches Gewicht in kg800
Durchschnittliches Alter in Jahren330
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,360,00

In Zalasta kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Olanzapin

Fragen zu Zalasta

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

zalasta für Stimmungsschwankungen, Schizoaffektive Störung mit Müdigkeit, Appetitsteigerung, Durst

Zalasta ( olanzapin) Vertrage ich ganz gut. Müdigkeit zu Beginn der Behandlung und Hungergefühl . Damit kann ich leben . Nehme 15mg abends . Kann das Medikament nur empfehlen. Hypnorex (Lithium) hatte ich viel Durst zum Anfang hat sich aber gelegt. Merke von den...

zalasta bei Schizoaffektive Störung; Hypnorex bei Stimmungsschwankungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
zalastaSchizoaffektive Störung2 Jahre
HypnorexStimmungsschwankungen3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zalasta ( olanzapin) Vertrage ich ganz gut. Müdigkeit zu Beginn der Behandlung und Hungergefühl . Damit kann ich leben . Nehme 15mg abends . Kann das Medikament nur empfehlen. Hypnorex (Lithium) hatte ich viel Durst zum Anfang hat sich aber gelegt. Merke von den Tabletten bis jetzt nur das ich keine manischen Phasen habe. Hatte vorher solian konnte zwei Wochen nicht schlafen und war wie auf Drogen total unruhig . Im gesamten bin ich mit den zwei Tabletten zufrieden .

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin, Lithium

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Zalasta wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Hypnorex

Zalasta Patienteninformationen

WAS IST ZALASTA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?



Zalasta gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden.

Zalasta wird zur Behandlung einer Krankheit mit Symptomen wie Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind, irrigen Überzeugungen, ungewöhnlichem Misstrauen und Rückzug von der Umwelt angewendet. Patienten mit dieser Krankheit können sich außerdem depressiv, ängstlich oder angespannt fühlen.

Zalasta wird auch angewendet zur Behandlung eines Zustands mit übersteigertem Hochgefühl, dem Gefühl übermäßige Energie zu haben, viel weniger Schlaf zu brauchen als gewöhnlich, sehr schnellem Sprechen mit schnell wechselnden Ideen und manchmal starker Reizbarkeit. Es ist auch ein Stimmungsstabilisator, der einem weiteren Auftreten der beeinträchtigenden extremen Stimmungshochs und Stimmungstiefs (depressiv) vorbeugt, die mit diesem Zustand zusammenhängen.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ZALASTA BEACHTEN?



Zalasta darf nicht angewendet werden,

− wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Olanzapin oder einen der sonstigen Bestandteile von Zalasta sind. Eine allergische Reaktion kann sich als Hautausschlag, Juckreiz, geschwollenes Gesicht, geschwollene Lippen oder Atemnot bemerkbar machen. Wenn dies bei Ihnen aufgetreten ist, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt. − wenn bei Ihnen früher Augenprobleme, wie bestimmte Glaukomarten (erhöhter Druck im Auge), festgestellt wurden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Zalasta ist erforderlich

- Vergleichbare Arzneimittel können ungewöhnliche Bewegungen, vor allem des Gesichts oder

der Zunge, auslösen. Falls dies während der Einnahme von Zalasta auftritt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
- Sehr selten können vergleichbare Arzneimittel eine Kombination von Fieber, raschem Atmen, Schwitzen, Muskelsteifheit und Benommenheit oder Schläfrigkeit hervorrufen. Wenn dies eintritt, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
- Bei älteren Patienten mit Demenz wird die Anwendung von Zalasta nicht empfohlen, da schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können.

Wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, sagen Sie es bitte sobald wie möglich Ihrem Arzt:
- Diabetes
- Herzerkrankung
- Leber- oder Nierenerkrankung
- Parkinsonsche Erkrankung
- Epilepsie
- Schwierigkeiten mit der Prostata
- Darmverschluss (paralytischer Ileus)
- Blutbildveränderungen
- Schlaganfall oder Schlaganfall mit geringgradiger Schädigung (kurzzeitige Symptome eines Schlaganfalles)

Wenn Sie unter Demenz leiden, sollen Sie oder die für Ihre Pflege zuständige Person/Angehöriger Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie jemals einen Schlaganfall oder Schlaganfall mit geringgradiger Schädigung hatten.

Falls Sie über 65 Jahre alt sind, sollten Sie als routinemäßige Vorsichtsmaßnahme von Ihrem Arzt den Blutdruck überwachen lassen.

Zalasta wird für Patienten unter 18 Jahren nicht empfohlen.

Bei Einnahme von Zalasta mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie:
- Arzneimittel für die Parkinsonsche Erkrankung einnehmen
- Antidepressiva oder Arzneimitteln gegen Angstzustände oder zum Schlafen (Tranquilizer) nehmen. Sie können sich benommen fühlen, wenn Zalasta zusammen mit diesen Arzneimitteln angewandt wird.
- Fluvoxamin (ein Antidepressivum) oder Ciprofloxacin (ein Antibiotikum) einnehmen, da es notwendig sein kann, Ihre Zalasta Dosis zu ändern.

Bei Einnahme von Zalasta zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Zalasta kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie mit Zalasta behandelt werden, da Zalasta und Alkohol zusammen dazu führen können, dass Sie sich benommen fühlen.

Schwangerschaft

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt sobald wie möglich mit, falls Sie schwanger sind oder annehmen, schwanger zu sein. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen, es sei denn, Sie haben dies mit Ihrem Arzt besprochen.

Stillzeit

Da der Wirkstoff von Zalasta in geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollten Sie

unter einer Zalasta Behandlung nicht stillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es besteht die Gefahr, dass Sie sich benommen fühlen, wenn Ihnen Zalasta gegeben wurde. Wenn dies eintritt, führen Sie bitte kein Fahrzeug und benutzen Sie keine Maschinen. Sagen Sie es Ihrem Arzt.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Zalasta

Zalasta enthält Lactose. Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

WIE IST ZALASTA ANZUWENDEN?


Nehmen Sie Zalasta immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Zalasta Tabletten und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Die tägliche Zalasta Dosis beträgt zwischen 5 und 20 mg.

Falls Ihre Symptome wieder auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Hören Sie jedoch nicht auf Zalasta einzunehmen, es sei denn, Ihr Arzt sagt es Ihnen.

Sie sollten Ihre Zalasta Tabletten einmal täglich nach den Anweisungen Ihres Arztes einnehmen. Versuchen Sie, die Tabletten immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen. Es ist nicht wichtig, ob Sie diese mit oder ohne Nahrung einnehmen. Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit Wasser.

Wenn Sie eine größere Menge von Zalasta eingenommen haben, als Sie sollten

Benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder ein Krankenhaus. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.

Wenn Sie die Einnahme von Zalasta vergessen haben

Nehmen Sie Ihre Tabletten, sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie die verordnete Dosis nicht zweimal an einem Tag.

Wenn Sie die Einnahme von Zalasta beenden

Beenden Sie die Einnahme nicht, nur weil Sie sich besser fühlen. Es ist wichtig, dass Sie Zalasta Tabletten so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt.

Wenn Sie plötzlich aufhören, Zalasta einzunehmen, können Symptome wie Schwitzen, Schlaflosigkeit, Zittern, Angst oder Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ihr Arzt kann Ihnen vorschlagen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor Sie die Behandlung beenden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Zalasta Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen: betreffen mehr als 1 Behandelten von 10
- Gewichtszunahme
- Schläfrigkeit
- Erhöhung der Prolaktinwerte im Blut

Häufige Nebenwirkungen: betreffen 1 bis 10 Behandelte von 100
- Veränderungen der Werte einiger Blutzellen und Blutfette
- Erhöhung der Zuckerwerte im Blut und Urin
- verstärktes Hungergefühl
- Schwindel
- Ruhelosigkeit
- Zittern
- Muskelsteifheit oder Muskelkrämpfe (einschließlich Blickkrämpfen)
- Sprachstörungen
- ungewöhnliche Bewegungen (insbesondere des Gesichts oder der Zunge)
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Ausschlag
- Schwäche
- starke Müdigkeit
- Wassereinlagerungen, die zu Schwellungen der Hände, Knöchel oder Füβe führen
- Zu Beginn der Behandlung, können sich einige Patienten schwindelig oder ohnmächtig fühlen (mit einem langsamen Herzschlag), insbesondere beim Aufstehen aus liegender oder sitzender Position. Dies vergeht üblicherweise von selbst, falls nicht, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt.
- Sexuelle Funktionsstörungen wie erniedrigter Sexualtrieb bei Männern und Frauen oder Erektionsstörungen bei Männern

Gelegentliche Nebenwirkungen: betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- langsamer Herzschlag
- Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht
- Harninkontinenz
- Haarausfall
- Fehlen oder Abnahme der Regelblutungen
- Veränderungen der Brustdrüse bei Männern und Frauen wie abnormale Bildung von Milch oder Vergrößerung

Andere mögliche Nebenwirkungen: Die Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden
- allergische Reaktion (z.B. Schwellung im Mund und Hals, Juckreiz, Ausschlag)
- Entwicklung oder Verschlechterung einer Zuckerkrankheit, gelegentlich in Verbindung mit einer Ketoacidose (Ketonen im Blut und Urin) oder einem Koma.
- Erniedrigung der normalen Körpertemperatur
- Krampfanfälle, üblicherweise bei Krampfanfällen (Epilepsie) in der Vorgeschichte
- eine Kombination aus Fieber, schneller Atmung, Schwitzen, Muskelsteifheit, Benommenheit oder Schläfrigkeit
- Krämpfe der Augenmuskulatur, die zu rollenden Bewegungen der Augen führen
- Herzrhythmusstörungen
- plötzlicher ungeklärter Tod
- Blutgerinnsel, wie eine tiefe Beinvenenthrombose oder Blutgerinnsel in der Lunge
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die schwere Magenschmerzen, Fieber und Übelkeit verursacht
- Lebererkrankungen mit Gelbfärbungen der Haut und der weißen Teile des Auges
- Muskelerkrankung mit anders nicht erklärbaren Schmerzen.
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- verlängerte und / oder schmerzhafte Erektion

Bei älteren Patienten mit Demenz kann es bei der Einnahme von Olanzapin zu Schlaganfall, Lungenentzündung, Harninkontinenz, Stürzen, extremer Müdigkeit, optischen Halluzinationen, Erhöhung der Körpertemperatur, Hautrötung und Schwierigkeiten beim Gehen kommen. In

dieser speziellen Patientengruppe wurden damit zusammenhängend einige Todesfälle berichtet.

Bei Patienten mit Parkinsonscher Erkrankung kann Zalasta die Symptome verschlechtern.

Selten begannen Frauen, die diese Art Arzneimittel über einen längeren Zeitraum einnahmen, Milch abzusondern und ihre monatliche Regel blieb aus oder setzte nur unregelmäßig ein. Wenn dies über längere Zeit anhält, sagen Sie es bitte sobald wie möglich Ihrem Arzt. Sehr selten kann es bei Babys, deren Mütter im letzten Stadium der Schwangerschaft (3.Trimenon) Zalasta eingenommen haben, zu Zittern, Schläfrigkeit oder Benommenheit kommen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


WIE IST ZALASTA AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Zalasta nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum entspicht dem letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: September 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Zalasta folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Schläfrigkeit

Gewichtszunahme

Erhöhung der Prolaktinwerte im Blut

Häufig  (1 - 10%)

Verstopfung

Ruhelosigkeit

Zittern

Muskelkrämpfe

Schwindel

Ausschlag

Mundtrockenheit

Muskelsteifheit

Schwäche

langsamer Herzschlag

Wassereinlagerungen

Veränderungen der Werte einiger Blutzellen

Erhöhung der Zuckerwerte im Blut

Erhöhung der Zuckerwerte im Urin

verstärktes Hungergefühl

Blickkrämpfe

Sprachstörungen

Ungewöhnliche Bewegungen

ungewöhnliche Bewegungen der Zunge

starke Müdigkeit

Schwellungen der Hände

Schwellungen der Knöchel

sich ohnmächtig fühlen

Sexuelle Funktionsstörungen

ungewöhnliche Bewegungen des Gesichts

sich ohnmächtig fühlen beim Aufstehen aus liegend…

sich ohnmächtig fühlen beim Aufstehen aus sitzend…

erniedrigter Sexualtrieb

sich ohnmächtig fühlen mit einem langsamen Herzsc…

Schwindel beim Aufstehen aus liegender Position

Schwindel beim Aufstehen aus sitzender Position

Veränderungen der Werte der Blutfette

Schwellungen der Füβe

sich schwindelig fühlen

sich schwindlig fühlen mit langsamen Herzschlag

Erektionsstörungen (Männer)

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Haarausfall

langsamer Herzschlag

Harninkontinenz

Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht

Fehlen der Regelblutungen

Abnahme der Regelblutungen

Veränderungen der Brustdrüse (Männer)

Veränderungen der Brustdrüse (Frauen)

abnormale Bildung von Milch in der Brust (Männer)

Vergrößerung der Brustdrüse (Männer)

abnormale Bildung von Milch in der Brust (Frauen)

Vergrößerung der Brustdrüse (Frauen)

Selten  (0,01 - 0,1%)

absondern von Milch (Frauen)

Ausbleiben der Monatlichen Regel (Frauen)

unregelmäßige monatliche Regel (Frauen)

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Zittern (Babies, sofern die Einnahme der Mutter von Olanzapine im 3.Trimenon geschah)

Schläfrigkeit (Babies, sofern die Einnahme der Mutter von Olanzapine im 3.Trimenon geschah)

Benommenheit (Babies, sofern die Einnahme der Mutter von Olanzapine im 3.Trimenon geschah)

Nicht bekannt

Übelkeit

Fieber

Muskelsteifheit

Schwitzen

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Schwierigkeiten beim Wasserlassen

schmerzhafte Erektion

Krampfanfälle

Juckreiz

Ausschlag

Allergische Reaktion

Lebererkrankungen

Herzrhythmusstörungen

Benommenheit

Schläfrigkeit

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit (Zuckerkrankheit)

Schwellung im Mund

Schwellung im Hals

Entwicklung einer Zuckerkrankheit

Erniedrigung der normalen Körpertemperatur

Krämpfe der Augenmuskulatur

Plötzlicher ungeklärter Tod

schwere Magenschmerzen

Muskelerkrankung mit anders nicht erklärbaren Sch…

Muskelerkrankung

verlängerte Erektion

Krampfanfälle (Epilepsie)

Blutgerinnsel

tiefe Beinvenenthrombose

Blutgerinnsel in der Lunge

Entwicklung einer Zuckerkrankheit mit Koma

Entwicklung einer Zuckerkrankheit mit Ketoacidose

schnelle Atmung

Koma (Zuckerkrankheit)

Ketoacidose (Zuckerkrankheit)

rollenden Bewegungen der Augen

Gelbfärbungen der Haut

Gelbfärbungden der weißen Teile des Auges

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit mit einer … (Zuckerkrankheit)

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit mit einem … (Zuckerkrankheit)

Verschlechterung der Symptome einer Parkinsonkran… (ParkinsonKrankheit)

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