Zerit

Zerit Patienteninformation

Zerit gehört zu einer bestimmten Gruppe von antiviralen bzw. antiretroviralen Arzneimitteln, den sogenannten Nukleosidanalogen ReverseTranskriptase-Hemmern (NRTIs).

Diese werden für die Behandlung von Infektionen mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) angewendet.

Dieses Arzneimittel verringert in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln die HIViruslast und hält...

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In Zerit kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Stavudin

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WAS IST ZERIT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Zerit gehört zu einer bestimmten Gruppe von antiviralen bzw. antiretroviralen Arzneimitteln, den sogenannten Nukleosidanalogen ReverseTranskriptase-Hemmern (NRTIs).

Diese werden für die Behandlung von Infektionen mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) angewendet.

Dieses Arzneimittel verringert in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln die HIViruslast und hält sie auf niedrigem Niveau. Es erhöht außerdem die Zahl der CD4-Zellen. Diese CD4-Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Aufrechterhaltung eines intakten Immunsystems zur Bekämpfung von Infektionen. Die Patienten sprechen unterschiedlich auf die Behandlung mit Zerit an. Ihr Arzt wird daher die Wirksamkeit Ihrer Behandlung überwachen.

Zerit kann Ihren Zustand verbessern, kann jedoch Ihre HIVInfektion nicht heilen. Es konnte nicht gezeigt werden, dass die Behandlung mit Zerit das Risiko verringert, die HIVInfektion über Geschlechtsverkehr oder Blutkontakt auf andere zu übertragen. Daher müssen Sie weiterhin geeignete Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um eine Übertragung des Virus auf andere zu vermeiden. Während der Behandlung können aufgrund eines geschwächten Immunsystems andere Infektionen (opportunistische Infektionen) auftreten. Diese erfordern eine spezifische und bisweilen auch vorbeugende Behandlung.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON ZERIT BEACHTEN?



Zerit darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Stavudin oder einen der sonstigen Bestandteile von Zerit sind. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Zerit ist erforderlich,

Vor der Behandlung mit Zerit sollten Sie Ihren Arzt darüber informieren:


- wenn Sie an einer Nieren- oder Lebererkrankung (z.B. Hepatitis) leiden,
- wenn Sie eine periphere Neuropathie (andauernde Taubheit, Kribbeln oder Schmerzen in Füßen und/oder Händen) hatten oder
- wenn Sie eine Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) hatten. Die Klasse von Arzneimitteln, zu der Zerit gehört (NRTIs), kann in Verbindung mit einer vergrößerten Leber zu einer in manchen Fällen tödlich verlaufenden Störung führen, die Laktatazidose genannt wird. Eine solche Störung tritt normalerweise erst einige Monate nach Beginn der Behandlung auf. Diese seltene, jedoch sehr schwere Nebenwirkung tritt bei Frauen häufiger auf, besonders bei solchen mit starkem Übergewicht. Außerdem wurden in seltenen Fällen Leberversagen/Nierenversagen oder tödliche Hepatitis berichtet. Patienten mit chronischer Hepatitis B oder C, die mit antiretroviralen Wirkstoffen behandelt werden, besitzen ein erhöhtes Risiko von schweren und möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen an der Leber. Es können Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Leberfunktion erforderlich werden.

Wenn folgende Symptome auftreten, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren:
- andauerndes Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Schmerzen in Füßen und/oder Händen (dies kann ein Zeichen für eine beginnende periphere Neuropathie sein, eine unerwünschte Wirkung auf die Nerven), Muskelschwäche oder
- Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen oder
- schnelles tiefes Atmen oder Benommenheit (welche auf eine Pankreatitis oder eine Leberfunktionsstörung wie Hepatitis oder Laktatazidose hinweisen können).

Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener HIVInfektion (AIDS) und bereits früher aufgetretenen BegleitInfektionen können kurz nach Beginn der antiretroviralen Behandlung Anzeichen und Symptome einer Entzündung von zurückliegenden Infektionen auftreten. Es wird angenommen, dass diese Symptome auf eine Verbesserung der körpereigenen Immunantwort zurückzuführen sind, die es dem Körper ermöglicht Infektionen zu bekämpfen, die möglicherweise ohne erkennbare Symptome vorhanden waren. Wenn Sie irgendwelche Anzeichen einer Infektion bemerken, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.

Bei Patienten, die Zerit erhalten, können eine Umverteilung, Ansammlung oder ein Verlust von Körperfett auftreten. Einige NRTIs, darunter Zerit, wurden mit dem Verlust von Körperfett (Lipoatrophie) in Zusammenhang gebracht. Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie Anzeichen einer Veränderung der Körpergestalt aufgrund einer veränderten Fettverteilung feststellen.

Knochenerkrankungen: Bei einigen Patienten, die Zerit erhalten, kann sich eine als Osteonekrose (Absterben von Knochengewebe infolge unzureichender Blutversorgung des Knochens) bezeichnete Knochenerkrankung entwickeln. Zu den vielen Risikofaktoren für die Entwicklung dieser Erkrankung können unter anderem die Dauer der antiretroviralen Kombinationsbehandlung, die Anwendung von Kortikosteroiden, Alkoholkonsum, eine starke Unterdrückung des Immunsystems oder ein höherer BodyMass-Index (Maßzahl zur Beurteilung des Körpergewichts im Verhältnis zur Körpergröße) gehören. Anzeichen einer Osteonekrose sind Gelenksteife, -beschwerden und -schmerzen (insbesondere in Hüfte, Knie und Schulter) sowie Schwierigkeiten bei Bewegungen. Falls Sie eines dieser Anzeichen bei sich bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Bei Einnahme von Zerit mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Mit Ausnahme von Zidovudin und Didanosin, kann Zerit mit vielen anderen Arzneimitteln, die üblicherweise bei Patienten mit HIVInfektion eingesetzt werden, eingenommen werden. Dies schließt Proteaseinhibitoren (wie Nelfinavir) und Nukleosidanaloge ReverseTranskriptase-Inhibitoren (NRTIs) ein. Wenn Sie Hydroxycarbamid, Doxorubicin oder Ribavirin einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Arzt darüber, da unerwünschte Wechselwirkungen auftreten können.

Bei Einnahme von Zerit zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken



Für eine optimale Wirksamkeit sollte Zerit auf nüchternen Magen und vorzugsweise mindestens eine Stunde vor dem Essen eingenommen werden. Wenn dies nicht möglich ist, können die Kapseln auch mit einer leichten Mahlzeit eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, müssen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen, um mit ihm die möglichen Nebenwirkungen sowie den Nutzen und die Risiken Ihrer antiretroviralen Behandlung für Sie und Ihr Kind zu besprechen. Bei schwangeren Frauen, die Zerit in Kombination mit einer anderen antiretroviralen Behandlung erhielten, wurde über Laktatazidose (in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang) berichtet. Wenn Sie Zerit während der Schwangerschaft eingenommen haben, kann Ihr Arzt Sie zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen einbestellen, um die Entwicklung Ihres Kindes zu überwachen. Bei solchen Kontrollen können Blutuntersuchungen und andere Diagnoseuntersuchungen durchgeführt werden.

Stillzeit
Berichten Sie Ihrem Arzt, wenn Sie stillen. Es wird empfohlen, dass HIVinfizierte Frauen auf keinen Fall stillen sollten, um die Übertragung von HIV auf den Säugling zu vermeiden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Zerit kann Schwindel und Schläfrigkeit verursachen. Wenn Sie davon betroffen sind, setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Zerit

Diese Kapseln enthalten Lactose. Wenn Sie durch Ihren Arzt erfahren, dass Sie eine Intoleranz gegenüber einigen Zuckern haben, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

WIE IST ZERIT EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Zerit immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Ihr Arzt hat auf der Grundlage Ihres Gewichts und Ihrer individuellen Bedürfnisse Ihre Tagesdosis bestimmt. Bitte halten Sie sich strikt an diese Anweisungen, da diese Ihnen die größte Chance bieten eine Resistenzentwicklung gegen das Arzneimittel zu verzögern. Ändern Sie die Dosis nicht eigenmächtig. Nehmen Sie dieses Arzneimittel ein, solange Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt. Für Erwachsene mit einem Körpergewicht von 30 kg oder mehr beträgt die übliche Anfangsdosis 30 oder 40 mg zweimal täglich (mit einem Einnahmeabstand von ungefähr 12 Stunden).

Für eine optimale Resorption sollten die Kapseln mit einem Glas Wasser geschluckt werden, vorzugsweise eine Stunde vor dem Essen und auf nüchternen Magen. Wenn dies nicht möglich ist, kann Zerit auch zusammen mit einer leichten Mahlzeit eingenommen werden. Falls Sie Probleme beim Schlucken der Kapseln haben, sollten Sie Ihren Arzt fragen, ob Sie auf die Pulverform dieses Arzneimittels umstellen können. Es ist auch möglich, dass Sie die Kapsel vorsichtig öffnen und den Inhalt mit etwas Essen vermischen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Bei Kindern mit einem Körpergewicht von 30 kg oder mehr ist die übliche Dosierung 30 oder 40 mg zweimal täglich (mit einem Einnahmeabstand von ungefähr 12 Stunden). Kinder, die älter als 3 Monate sind und ein Körpergewicht von unter 30 kg haben, sollten 1 mg/kg zweimal täglich erhalten.


Wenn Sie eine größere Menge von Zerit eingenommen haben als Sie sollten
Es besteht keine unmittelbare Gefahr, wenn Sie zu viele Kapseln eingenommen haben oder wenn jemand (z.B. ein Kind) versehentlich einige schluckt. Sie sollten jedoch Ihren Arzt oder das nächste Krankenhaus um Rat fragen.

Wenn Sie die Einnahme von Zerit vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, eine Dosis einzunehmen, nehmen Sie die nächste Dosis wie vorgeschrieben weiter. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Zerit abbrechen

Die Entscheidung, die Anwendung von Zerit abzubrechen, sollte mit Ihrem Arzt diskutiert werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


WELCHENEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Zerit Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Behandlung einer HIVInfektion ist es nicht immer möglich, zwischen unerwünschten Wirkungen von Zerit oder solchen, die von einem anderen gleichzeitig eingenommenen Arzneimittel hervorgerufen werden, oder den Komplikationen der Infektion zu unterscheiden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt über jede Änderung Ihres Gesundheitszustandes informieren.

Eine HIVTherapie mit Stavudin kann zu Veränderungen der Körpergestalt aufgrund einer veränderten Fettverteilung führen. Dies kann Fettverlust an Beinen, Armen und im Gesicht (Lipoatrophie), sowie Fettansammlungen im Nacken ("Stiernacken") einschließen. Der Verlust an Körperfett geht auch nach Absetzen einer Therapie mit Stavudin nicht vollständig zurück und wird häufiger bei Zerit als bei anderen HIV Medikamenten beobachtet. Ihr Arzt sollte die klinischen Zeichen und Symptome einer Veränderung Ihrer Körpergestalt beobachten. Berichten Sie Ihrem Arzt über jegliche Veränderung Ihrer Körpergestalt oder über Fettverlust an den Beinen, Armen und im Gesicht. Sollten diese Zeichen auftreten, sollte ein Absetzen der Therapie mit Zerit in Betracht gezogen werden.

Die anschließend aufgeführte Häufigkeit möglicher unerwünschter Wirkungen ist nach folgenden Kriterien definiert:

Sehr häufig: Betrifft mehr als 1 Patient von 10 Häufig: Betrifft 1 bis 10 Patienten von 100 Gelegentlich : Betrifft 1 bis 10 Patienten von 1.000 Selten: Betrifft 1 bis 10 Patienten von 10.000 Sehr selten : Betrifft weniger als 1 Patient von 10.000

Patienten, die mit Zerit behandelt wurden, haben über folgende Nebenwirkungen berichtet:
Häufig:
- Anreicherung von Milchsäure im Blut ohne klinische Zeichen (asymptomatische Hyperlaktatämie)
- Veränderung der Körpergestalt aufgrund einer veränderten Fettverteilung, einer Fettanhäufung oder einem Verlust an Körperfett (Lipoatrophie oder LipodystrophieSyndrom)
- Depression
- Taubheit, Schwäche, Kribbeln oder Schmerzen in den Armen und Beinen (Periphere neurologische Symptome)
- Schwindel, anormale Träume, Kopfschmerzen
- Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, anormales Denken
- Durchfall, Unterleibschmerzen (Bauchschmerzen mit Unwohlsein)


- Übelkeit, Verdauungsstörungen
- Ausschlag, Juckreiz
- Erschöpfung (ausgeprägte Müdigkeit)

Gelegentlich:
- Anreicherung von Milchsäure im Blut (Laktatazidose) in einigen Fällen zusammen mit Schwäche der Muskulatur in Armen, Beinen oder Händen
- Vergrößerung der Brust bei Männern (Gynäkomastie)
- Appetitlosigkeit, Angst, Stimmungsschwankungen
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Erbrechen
- Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und der Augen)
- Nesselsucht, Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Schwäche (Asthenie)

Selten:
- Blutarmut (Anämie)
- Hoher Blutzucker (Hyperglykämie)
- Fettleber (Hepatosteatose)

Sehr selten:
- Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), Verringerung bestimmter weißer Blutkörperchen (Neutropenie)
- Diabetes mellitus
- Motorische Schwäche (häufig oft berichtet in Zusammenhang mit symptomatischer Hyperlaktatämie oder LaktatazidoseSyndrom
- Leberversagen

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST ZERIT AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel, auf dem Flaschenetikett und/oder auf den Blistern angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht über 25°C lagern. (Aclar/AluBlisterpackungen) Nicht über 30°C lagern. (HDPEFlaschen) In der Originalverpackung aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Mai 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Zerit folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Übelkeit

Schläfrigkeit

Verdauungsstörungen

Schwindel

Durchfall

Juckreiz

Depression

Ausschlag

Taubheit

Erschöpfung

anormale Träume

Schmerzen in den Armen

Schmerzen in den Beinen

Schlaflosigkeit

Schwäche

Kribbeln in den Beinen

Lipoatrophie

Lipodystrophie Syndrom

asymptomatische Hyperlaktatämie

Kribbelnin den Armen

anormales Denken

Unterleibschmerzen

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Nesselsucht

Erbrechen

Muskelschmerzen

Schwäche

Gelenkschmerzen

Leberentzündung

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Stimmungsschwankungen

Appetitlosigkeit

Angst

Gelbsucht

Gynäkomastie (Männer)

Laktatazidose

ungewöhnliche Müdigkeit

Selten  (0,01 - 0,1%)

Nierenversagen

tödliche Hepatitis

Blutarmut

Hyperglykämie

Hepatosteatose

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Leberversagen

Thrombozytopenie

Neutropenie

Diabetes mellitus

motorische Schwäche

Nicht bekannt

Osteonekrose

Lipoatrophie

Fettverlust an Beinen

Fettverlust an Armen

Fettverlust im Gesicht

Fettansammlungen im Nacken

Opportunistische Infektionen

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