ovitrelle

Das Medikament ovitrelle wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

ovitrellewurde bisher von 2 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von ovitrelle traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Allergie (1/2)
50%
Atembeschwerden (1/2)
50%
Übelkeit (1/2)
50%
Brustschmerzen (1/2)
50%
Depressivität (1/2)
50%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 11 Nebenwirkungen bei ovitrelle

ovitrelle wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Kinderwunsch-Behandlung100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

ovitrelle Patienteninformation

Ovitrelle enthält ein Arzneimittel mit Namen „Choriogonadotropin alfa“. Dieses wird durch eine spezielle Technik im Labor hergestellt. Choriogonadotropin alfa ist einem natürlichen, in Ihrem Körper vorkommenden Hormon sehr ähnlich. Dieses Hormon, Choriongonadotropin, ist an der natürlichen Regulierung der Fortpflanzung und Fruchtbarkeit beteiligt.

Ovitrellewird zusammen mit anderen...

ovitrelle Patienteninformation lesen

Wir haben 2 Patienten Berichte zu ovitrelle.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1690
Durchschnittliches Gewicht in kg600
Durchschnittliches Alter in Jahren380
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,070,00

In ovitrelle kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Choriogonadotropin alfa

Fragen zu ovitrelle

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Gonal-F für Kinderwunsch-Behandlung mit Schlafstörungen, Depressivität, Nervosität, Schüttelfrost, Brustschmerzen, Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen

Gonal F- Schlafstörung, Depressiv, Nervosität, Schüttelfrost Orgalutran- Ständig wackelnder Kopf Crinone- Brustschmerzen, Ziehen im Unterleib, Kopfschmerzen Ovitrelle- keinerlei Nebenwirkung

Gonal-F bei Kinderwunsch-Behandlung; Orgalutran; Crinone; ovitrelle

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Gonal-FKinderwunsch-Behandlung10 Tage
Orgalutran5 Tage
Crinone14 Tage
ovitrelle1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gonal F- Schlafstörung, Depressiv, Nervosität, Schüttelfrost

Orgalutran- Ständig wackelnder Kopf

Crinone- Brustschmerzen, Ziehen im Unterleib, Kopfschmerzen

Ovitrelle- keinerlei Nebenwirkung

Eingetragen am  als Datensatz 25563
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Follitropin, Ganirelix, Choriogonadotropin alfa

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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ovitrelle für Kinderwunsch-Behandlung mit Übelkeit, Durchfall, Allergie, Atembeschwerden

Übelkeit, Durchfall, Atemnot, Allergie

ovitrelle bei Kinderwunsch-Behandlung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ovitrelleKinderwunsch-Behandlung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit, Durchfall, Atemnot, Allergie

Eingetragen am  als Datensatz 62116
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Choriogonadotropin alfa

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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50 mehr Nebenwirkungen mit ovitrelle

ovitrelle wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Gonal-F, Orgalutran

ovitrelle Patienteninformationen

WAS IST OVITRELLE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?



Was ist Ovitrelle?

Ovitrelle enthält ein Arzneimittel mit Namen „Choriogonadotropin alfa“. Dieses wird durch eine spezielle Technik im Labor hergestellt. Choriogonadotropin alfa ist einem natürlichen, in Ihrem Körper vorkommenden Hormon sehr ähnlich. Dieses Hormon, Choriongonadotropin, ist an der natürlichen Regulierung der Fortpflanzung und Fruchtbarkeit beteiligt.

Wofür wird Ovitrelle angewendet?
Ovitrellewird zusammen mit anderen Arzneimitteln angewendet:
- zur Unterstützung der Entwicklung und Reifung mehrerer Eizellen (von denen jede ein Ei enthält) bei Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung (ein Verfahren, das Ihnen helfen könnte, schwanger zu werden) wie die „Invitro-Fertilisation“ unterziehen. Vorher werden andere Arzneimittel angewendet, um das Wachstum und die Entwicklung mehrerer Eizellen herbeizuführen.
- zur Unterstützung der Freisetzung von Eizellen aus dem Eierstock (Ovulation) bei Frauen, die keine Eizellen entwickeln können (Anovulation) oder die zu wenig Eizellen bilden (OligoOvulation). Zuvor werden andere Arzneimittel zur Entwicklung und Reifung der Eizellen angewendet.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON OVITRELLE BEACHTEN?



Ovitrelle darf nicht angewendet werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Choriogonadotropin alfa oder einen der sonstigen Bestandteile von Ovitrellesind, die in Abschnitt 6 genannt werden.
- wenn bei Ihnen ein Tumor in bestimmten Gehirnteilen – dem Hypothalamus oder der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) – diagnostiziert wurde.
- wenn bei Ihnen eine Vergrößerung der Eierstöcke oder mit dick- oder dünnflüssigem Inhalt gefüllte Blasen in den Eierstöcken (Eierstockzysten) unbekannter Herkunft vorliegen.
- wenn Sie ungeklärte Blutungen aus der Scheide haben.
- wenn bei Ihnen Eierstock-, Gebärmutter- oder Brustkrebs festgestellt wurde.
- wenn Sie innerhalb der letzten 3 Monate eine Eileiterschwangerschaft hatten.
- wenn Sie an schwerwiegenden Venenentzündungen oder an Blutgerinnseln in den Venen (aktive thromboembolische Erkrankungen) leiden.
- wenn eine normale Schwangerschaft aus organischen Gründen üblicherweise nicht möglich ist, beispielsweise Menopause (letzte Regelblutung) oder vorzeitige Menopause (Ovarialinsuffizienz) oder Fehlbildungen der Geschlechtsorgane.

Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, darf Ovitrellenicht angewendet werden. Bitte fragen Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ovitrelle ist erforderlich

Bevor mit der Behandlung begonnen wird, müssen die Ursachen für Ihre Unfruchtbarkeit oder die Ihres Partners von einem Arzt, der in der Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen erfahren ist, genau abgeklärt werden.

Ovarielles Überstimulationssyndrom (OHSS) Dieses Arzneimittel kann Ihr Risiko für das Entstehen eines OHSS erhöhen. Bei einem OHSS entwickeln sich Ihre Eizellen zu stark und werden zu großen Zysten.

Falls Sie Unterleibsschmerzen bekommen, rasch an Gewicht zunehmen, unter Übelkeit oder Erbrechen leiden oder Probleme beim Atmen haben, geben Sie sich nicht die OvitrelleInjektion, sondern sprechen sofort mit Ihrem Arzt (siehe Abschnitt 4). Wenn Sie ein OHSS entwickeln, wird Ihr Arzt Ihnen mitteilen, dass Sie für mindestens 4 Tage Geschlechtsverkehr vermeiden oder geeignete Verhütungsmittel benutzen sollten.

Das OHSSRisiko wird durch Einhaltung der üblichen Dosierung von Ovitrelle und enge Überwachung des Behandlungszyklus (z. B. Untersuchungen der Estradiolspiegel im Blut und Ultraschall) verringert.

Mehrlingsschwangerschaft und/oder Geburtsschäden Bei der Anwendung von Ovitrelle ist das Risiko, dass Sie mit mehr als einem Kind gleichzeitig schwanger werden („Mehrlingsschwangerschaft“, meistens Zwillinge), höher als bei einer natürlichen Empfängnis. Eine Mehrlingsschwangerschaft kann zu medizinischen Komplikationen für Sie und Ihre Babys führen. Bei der künstlichen Befruchtung steht das Risiko für eine Mehrlingsschwangerschaft mit der Anzahl der übertragenen befruchteten Eier oder Embryonen im Zusammenhang. Mehrlingsschwangerschaften und bestimmte Merkmale von Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen (z. B. Alter) können auch mit einem erhöhten Risiko von Geburtsschäden verbunden sein.

Das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft wird durch Einhaltung der üblichen Dosierung von Ovitrelle und enge Überwachung des Behandlungszyklus (z. B. Untersuchungen der Estradiolspiegel im Blut und Ultraschall) verringert.

Extrauterine Schwangerschaft Bei Frauen mit geschädigten Eileitern (in den Eileitern wird das Ei aus dem Eierstock in die Gebärmutter transportiert) kann sich eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter (extrauterine Schwangerschaft) entwickeln. Ihr Arzt sollte daher frühzeitig eine Ultraschalluntersuchung durchführen, um die Möglichkeit einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter auszuschließen.

Fehlgeburten Bei einer künstlichen Befruchtung oder Anregung Ihrer Eierstöcke zur Produktion von Eiern ist die Wahrscheinlichkeit für eine Fehlgeburt höher als bei der Durchschnittsfrau.

Blutgerinnungsprobleme (thromboembolische Ereignisse) Wenn Sie früher oder vor kurzem ein Blutgerinnsel im Bein oder in der Lunge oder einen Herzanfall oder Schlaganfall hatten oder wenn diese in Ihrer Familie aufgetreten sind, haben Sie möglicherweise ein höheres Risiko, dass diese Probleme auch unter eine Behandlung mit Ovitrelle auftreten oder sich verschlimmern.

Schwangerschaftstests Wenn Sie einen Schwangerschaftstest im Blut oder Urin gleich nach der Anwendung oder bis zu zehn Tage nach der Anwendung von Ovitrelle durchführen, kann es sein, dass Sie ein falschpositives Testergebnis erhalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Ovitrelle ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen geeignet.

Bei Anwendung von Ovitrelle mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sie dürfen Ovitrelle nicht anwenden, wenn Sie schwanger sind oder Ihr Kind stillen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es ist nicht davon auszugehen, dass Ovitrelle Auswirkungen auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen hat.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ovitrelle

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

WIE IST OVITRELLE ANZUWENDEN?



Wenden Sie Ovitrelle immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Wie viel Ovitrelle ist anzuwenden?

- Die übliche Dosis von Ovitrelle ist eine Durchstechflasche (250 Mikrogramm), die als einmalige Injektion angewendet wird.
- Ihr Arzt wird Ihnen genau erklären, wann die Injektion durchzuführen ist.

Anwendung dieses Arzneimittels

- Ovitrelle ist zur subkutanen Injektion bestimmt, d. h. es wird unter die Haut gespritzt.
- Eine Durchstechflasche ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt.
- Anwenderfreundlichere Darreichungsformen zur Selbstanwendung durch den Patienten zu Hause stehen zur Verfügung. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, ob eine geeignetere Alternative für Sie zur Verfügung steht.
- Injizieren Sie Ovitrelle so, wie es Ihnen der Arzt oder eine Pflegekraft gezeigt hat.
- Die Nadel ist nach der Injektion sicher zu entsorgen.

In manchen Fällen wird Ihnen die Injektion von einem Arzt oder einer Pflegekraft gegeben. Sie oder Ihr Partner können aber auch entsprechend angeleitet werden, so dass die Injektion zu Hause angewendet werden kann.

Wenn Sie sich Ovitrelle selbst geben, lesen Sie bitte sorgfältig folgende Anweisungen:

Waschen Sie sich die Hände. Es ist wichtig, dass Ihre Hände und die verwendeten Gegenstände so sauber wie möglich sind.

Legen Sie sich alles bereit, was Sie benötigen. Bitte beachten Sie, dass Alkoholtupfer, Spritzen und Nadeln nicht in der Packung enthalten sind. Suchen Sie sich einen sauberen Platz, und breiten Sie darauf alle Gegenstände aus:
- zwei Alkoholtupfer,
- eine Lösungsmittelampulle,
- eine Durchstechflasche mit dem Arzneimittel,
- eine Spritze,
- eine große Rekonstitutionsnadel zur Auflösung des Pulvers,
- eine feine Nadel für die subkutane Injektion.

Öffnen der Lösungsmittelampulle: Am Kopf der Lösungsmittelampulle erkennen Sie einen kleinen farbigen Punkt. Direkt darunter wurde der Ampullenhals vorbehandelt, damit er leichter geknickt werden kann. Klopfen Sie leicht mit den Fingern an den oberen Ampullenteil, so dass alle Flüssigkeit vom Ampullenhals in den unteren Teil fließt. Drücken Sie nun fest auf den oberen Ampullenteil über dem Ampullenhals, und brechen Sie diesen vom farbigen Punkt weg. Stellen Sie die offene Ampulle behutsam aufrecht auf Ihre Arbeitsfläche.

Aufziehen des Lösungsmittels: Befestigen Sie die Nadel zur Herstellung der Lösung (Rekonstitutionsnadel) an der Spritze. Nehmen Sie die Spritze in die eine Hand, die offene Ampulle in die andere, führen Sie die Nadel ein, und ziehen Sie die gesamte Lösungsmittelmenge in die Spritze auf. Legen Sie die Spritze vorsichtig auf die Arbeitsfläche, und geben Sie acht, dass Sie die Nadel nicht berühren.



Vorbereiten der Injektionslösung: Entfernen Sie die Schutzkappe von der Durchstechflasche mit Ovitrelle, nehmen Sie die Spritze auf, und spritzen Sie das Lösungsmittel langsam in die Durchstechflasche mit Ovitrelle ein. Schwenken Sie die Durchstechflasche behutsam. Nicht schütteln. Das Pulver sollte sich sofort zu einer klaren Lösung auflösen.

Drehen Sie die Durchstechflasche um und ziehen Sie die Lösung wieder behutsam in die Spritze auf.

Injektion: Tauschen Sie die Nadel gegen die feine Nadel aus und entfernen Sie etwa vorhandene Luftblasen: Halten Sie die Spritze so, dass die Nadel nach oben zeigt, und klopfen Sie leicht mit den Fingern an die Spritze, bis sich die Luft an der Spitze ansammelt. Drücken Sie behutsam auf den Spritzenkolben, bis die Luftblasen verschwunden sind.

Spritzen Sie sich sofort die Lösung: Ihr Arzt wird Ihnen bereits gesagt haben, wohin Sie die Lösung injizieren sollen (z.B. Bauch, Oberschenkelvorderseite). Streichen Sie mit einem Alkoholtupfer über den vorgesehenen Bereich. Drücken Sie die Haut fest zusammen, und stechen Sie die Nadel in einem 45- bis 90-GradWinkel mit einer schnellen, sicheren Bewegung wie einen kleinen Wurfpfeil in die Haut. Spritzen Sie das Arzneimittel unter die Haut, wie man es Ihnen gezeigt hat. Spritzen Sie sich nicht direkt in eine Vene. Sie injizieren die Flüssigkeit, indem Sie sanft auf den Spritzenkolben drücken. Nehmen Sie sich genug Zeit, um die gesamte Lösung zu injizieren. Ziehen Sie danach sofort die Nadel heraus, und säubern Sie die Injektionsstelle, indem Sie kreisförmig mit dem Alkoholtupfer darüber streichen.

Entsorgen Sie alle gebrauchten Gegenstände: Ist Ihre Injektion beendet, entsorgen Sie unverzüglich alle Nadeln und leeren Glasbehältnisse in einem für spitze Gegenstände vorgesehenen Behälter. Unverbrauchte Reste der Injektionslösung müssen entsorgt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Ovitrelle angewendet haben, als Sie sollten

Wenn zu viel Ovitrelle angewendet wird, besteht die Möglichkeit, dass ein ovarielles Überstimulationssyndrom auftritt. Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt, falls Sie Unterleibsschmerzen bekommen, rasch an Gewicht zunehmen, unter Übelkeit oder Erbrechen leiden oder Probleme beim Atmen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Ovitrelle vergessen haben

Wenn Sie die Anwendung von Ovitrelle vergessen haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt, sobald Sie dies feststellen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?



Wie alle Arzneimittel kann Ovitrelle Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Wenden Sie Ovitrelle nicht länger an und suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken – Sie benötigen möglicherweise sofort eine Notfallbehandlung:

- Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) wie ein schneller oder unregelmäßiger Puls bzw. Herzschlag, Anschwellen von Zunge und Rachen, Niesen, pfeifende Atemgeräusche (Giemen) oder starke Atemprobleme sind sehr selten (betrifft weniger als1 Behandelten von
10.000).
- Unterleibsschmerzen zusammen mit Übelkeit oder Erbrechen können Anzeichen eines ovariellen Überstimulationssyndroms (OHSS) sein. Dies kann darauf hinweisen, dass die Eierstöcke zu stark auf die Behandlung angesprochen und sich große Eierstockzysten entwickelt haben (siehe auch Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ovitrelle ist erforderlich”). Diese Nebenwirkung ist häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100).
- Das OHSS kann schwerwiegend werden und äußert sich dann in folgenden Beschwerden: eindeutig vergrößerte Eierstöcke, verminderte Harnproduktion, Gewichtszunahme, Atembeschwerden und möglicherweise Flüssigkeitsansammlungen im Bauch oder Brustraum. Diese Nebenwirkung tritt gelegentlich auf (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000).
- Schwerwiegende Blutgerinnungsstörungen (thromboembolische Ereignisse) unabhängig vom OHSS können sehr selten auftreten. Sie können Schmerzen im Brustkorb, Atemnot, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen (siehe auch Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ovitrelle ist erforderlich“).

Andere Nebenwirkungen

Häufig
- Kopfschmerzen, Müdigkeit.
- Örtliche Reaktionen an der Injektionsstelle wie Schmerzen, Hautrötung oder Schwellung.

Gelegentlich
- Durchfall.
- Depression, Reizbarkeit, Unruhe.
- Schmerzen in den Brüsten.

Sehr selten
- Leichte allergische Hautreaktionen (Hautausschlag).

Nach einer künstlichen Befruchtung können Eileiterschwangerschaften, Verdrehungen der Eierstöcke und andere Komplikationen auftreten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST OVITRELLE AUFZUBEWAHREN?



Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Ovitrelle nach dem auf dem Etikett nach „Verw. bis“ und dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht über 25ºC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren.

Das Arzneimittel ist sofort nach der Rekonstitution (Zubereitung mit dem Lösungsmittel) zu verwenden.

Sie dürfen Ovitrelle nicht verwenden, wenn Sie sichtbare Anzeichen von Zersetzung bemerken.

Die hergestellte Lösung darf nicht angewendet werden, wenn sie Schwebstoffe enthält oder nicht klar ist. Ovitrelle ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Unverbrauchte Injektionslösung ist zu verwerfen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: September 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von ovitrelle folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Müdigkeit

Schmerzen an der Injektionsstelle

Schwellung an der Injektionsstelle

Unterleibsschmerzen

Unterleibsschmerzen mit Übelkeit

Unterleibsschmerzen mit Übelkeit oder Erbrechen

Unterleibsschmerzen mit Erbrechen

ovarielles Überstimulationssyndroms (OHSS)

ovarielles Überstimulationssyndrom

OHSS

große Eierstockzysten

Anzeichen eines ovariellen Überstimulationssyndro…

Bildung von großen Eierstockzysten

Örtliche Reaktionen an der Injektionsstelle

Hautrötung an der Injektionsstelle

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Gewichtszunahme

Atembeschwerden

Durchfall

Reizbarkeit

Unruhe

Depression

eindeutig vergrößerte Eierstöcke

verminderte Harnproduktion

Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum

Flüssigkeitsansammlungen im Brustraum

schwerwiegendes OHSS

schwerwiegendes ovarielles Überstimulationssyndrom

Schmerzen in den Brüsten

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Hautausschlag

allergische Reaktionen

Herzinfarkt

Schlaganfall

Atemnot

unregelmäßiger Herzschlag

schneller Herzschlag

Überempfindlichkeitsreaktionen

schneller Puls

unregelmäßiger Puls

Anschwellen der Zunge

Anschwellen des Rachens

Niesen

pfeifende Atemgeräusche

Giemen

starke Atemprobleme

Schwerwiegende Blutgerinnungsstörungen

thromboembolische Ereignisse

schwerwiegende Blutgerinnungsstörungen (thromboem…

Schmerzen im Brustkorb

Leichte allergische Hautreaktionen

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