Milchfluss bei Amisulprid

Nebenwirkung Milchfluss bei Medikament Amisulprid

Insgesamt haben wir 148 Einträge zu Amisulprid. Bei 3% ist Milchfluss aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 5 von 148 Erfahrungsberichten zu Amisulprid wurde über Milchfluss berichtet.

Wir haben 5 Patienten Berichte zu Milchfluss bei Amisulprid.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1710
Durchschnittliches Gewicht in kg890
Durchschnittliches Alter in Jahren470
Durchschnittlicher BMIin kg/m230,360,00

Amisulprid wurde von Patienten, die Milchfluss als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amisulprid wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Milchfluss auftrat, mit durchschnittlich 8,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Milchfluss bei Amisulprid:

 

Amisulprid für Psychose mit Libidoverlust, Menstruationsstörungen, Milchfluss, Anorgasmie, Absetzerscheinungen

Bin seit acht Jahren psychisch erkrankt, zunächst Depression mit psychotischen Wahrnehmungsstörungen. Das wurde erst mit Risperdal und Fluoxetin behandelt. Als Wahnvorstellungen, Reizüberflutungen hinzukamen wurde auf Abilify umgestellt. Als ich bei 30 mg Abilify angekommen war und so durchgeknallt, dass unsere Familie ihren Wohnort wechselte, Verschwörungstheorien in der Nachbarschaft, Verfolgungs- und Vergiftungswahn. Ich versuchte mir das Leben zu nehmen und landete daraufhin 11 Wochen im Uniklinikum, bekam ich 20 mg Zyprexa und 30 mg Citalopram. Schwupps nahm ich 30 kg zu, lag antriebslos auf dem Sofa herum. Nach einem weiteren Jahr und der Betrachtung eines Fotos von mir (Fresskopf/Tonne) beschloss ich Zyprexa von heute auf Morgen abzusetzen, nahm meinen behandelnden Arzt bei der Entscheidung aber nicht mit ins Boot. Nach zwei Wochen drehte ich langsam wieder durch und suchte Hilfe bei meinem Arzt. Ich erklärte ihm, dass ich meinen Körper hassen würde, ebenso meine Antriebslosigkeit und Trägheit. Kein sexuelles Verlangen, was den Mann sehr verärgerte und mir schlechte...

Amisulprid bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridPsychose5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin seit acht Jahren psychisch erkrankt, zunächst Depression mit psychotischen Wahrnehmungsstörungen. Das wurde erst mit Risperdal und Fluoxetin behandelt. Als Wahnvorstellungen, Reizüberflutungen hinzukamen wurde auf Abilify umgestellt. Als ich bei 30 mg Abilify angekommen war und so durchgeknallt, dass unsere Familie ihren Wohnort wechselte, Verschwörungstheorien in der Nachbarschaft, Verfolgungs- und Vergiftungswahn. Ich versuchte mir das Leben zu nehmen und landete daraufhin 11 Wochen im Uniklinikum, bekam ich 20 mg Zyprexa und 30 mg Citalopram. Schwupps nahm ich 30 kg zu, lag antriebslos auf dem Sofa herum. Nach einem weiteren Jahr und der Betrachtung eines Fotos von mir (Fresskopf/Tonne) beschloss ich Zyprexa von heute auf Morgen abzusetzen, nahm meinen behandelnden Arzt bei der Entscheidung aber nicht mit ins Boot. Nach zwei Wochen drehte ich langsam wieder durch und suchte Hilfe bei meinem Arzt. Ich erklärte ihm, dass ich meinen Körper hassen würde, ebenso meine Antriebslosigkeit und Trägheit. Kein sexuelles Verlangen, was den Mann sehr verärgerte und mir schlechte Gefühle machte. Daraufhin bekam ich 400 mg Amisulprid, zunächst ... dann 600 mg und musste meinen Job kündigen, weil ich Angst hatte. Dann 800 mg. Fast sofort blieb meine Menstruation aus, ich hatte Milcheinschuss, keine Libido, keine Körperwahrnehmung (also ich spürte erstmal nichts, wenn ich unter der heißen Dusche stand), wenn mein Mann mich berührte, fühlte es sich an wie totes Fleisch. Sexuelle Höhepunkte gab es nicht mehr. Der Antrieb war auch weg, ich lebte so in den Tag hinein, neben meinem Mann her, wie Brüderchen und Schwesterchen. Im letzten Jahr war ich mit der Dosierung bis auf 400 mg runter, nahm zusätzlich noch, wegen der suizidalen Gedanken Sertralin. Ging auch wieder im Verkauf arbeiten. Dann starb meine Mutter und dann betrog mich mein Mann, zunächst nur zum "Knattern" später dann mit Kribbeln im Bauch. Von heute auf morgen habe ich Amisulprid und Sertralin von jetzt fünf Wochen abgesetzt. Nach drei Tagen spürte ich meine Haut wieder, hatte latenten permanenten Schwindel und das Gefühl als hätte ich elektrische Stöße im Kopf, wenn ich die Augen hin und her bewege. Massive innere Unruhe, Kribbeln hinter dem Brustbein, durch die Unruhe Probleme im gastrointestinalen Trakt (Appetitverlust, Durchfall), trockener Mund, der Hals schnürte ich zu und ich bekam nach zweieinhalb Wochen meine erste nächtliche Panikattacke mit großer Atemot. Seitdem zunehmend starke Traurigkeit, Weinkrämpfe. Seit einer Woche Schlafverlust, Wahrnehmungstörungen und Reizüberflutung. Verspüre starke Aggressivität, fühle mich von allen angeguckt, selbst die Plakate glotzen, seit drei Tagen fühle ich mich wie aufgekratzt, rede viel, bin genervt und kichere histerisch rum. Bin mal gespannt wo das noch endet.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Amisulprid für schizophrenie mit Dyskinesie, Milchfluss, Amenorrhoe, Herzstolpern

Ich wurde 1991 zuerst mit postpartal mit Wochenbettpsychose diagnostiziert. Diese Diagnose wandelte sich mit den Jahren in paranoide Schizophrenie. Meine Symptome sind hauptsächlich das Hören von diskutierenden und kommentierenden Stimmen und sich daraus entwickelnde oft irrationale paranoide Gedankengänge, die zu Angst, dem Gefühl von Fremden beobachtet zu werden und Depressionen führen. Jahrelang hatte ich sehr mit den Nebenwirkungen von Neuroleptika zu kämpfen. Auch Atypica vertrug ich nur schlecht, oder sie waren wirkungslos. Wenn ich sie in einer Dosis einnahm, die die Symptome wenigstens teilweise wegmachten, hatte ich durch die Nebenwirkungen so starke Einschränkungen der Lebensqualität, dass ich so einfach nicht mehr leben konnte. Anfang 2005 suchte ich aufgrund eines Zusammenbruches wegen der Trennung von meinem Mann die Psychiatrie auf und wurde dort auf Solian (Amisulprid) umgestellt. Ich wurde sehr schnell von 400, über 800 auf 1200 mg hochdosiert. Im Verhältnis zu anderen Neuroleptika waren die Nebenwirkungen für mich viel erträglicher. In der höchsten...

Amisulprid bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amisulpridschizophrenie8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde 1991 zuerst mit postpartal mit Wochenbettpsychose diagnostiziert. Diese Diagnose wandelte sich mit den Jahren in paranoide Schizophrenie. Meine Symptome sind hauptsächlich das Hören von diskutierenden und kommentierenden Stimmen und sich daraus entwickelnde oft irrationale paranoide Gedankengänge, die zu Angst, dem Gefühl von Fremden beobachtet zu werden und Depressionen führen.

Jahrelang hatte ich sehr mit den Nebenwirkungen von Neuroleptika zu kämpfen. Auch Atypica vertrug ich nur schlecht, oder sie waren wirkungslos. Wenn ich sie in einer Dosis einnahm, die die Symptome wenigstens teilweise wegmachten, hatte ich durch die Nebenwirkungen so starke Einschränkungen der Lebensqualität, dass ich so einfach nicht mehr leben konnte. Anfang 2005 suchte ich aufgrund eines Zusammenbruches wegen der Trennung von meinem Mann die Psychiatrie auf und wurde dort auf Solian (Amisulprid) umgestellt.

Ich wurde sehr schnell von 400, über 800 auf 1200 mg hochdosiert. Im Verhältnis zu anderen Neuroleptika waren die Nebenwirkungen für mich viel erträglicher. In der höchsten Dosierung hatte ich leichte Frühdiskinesien, also eine gemäßigt steife Armhaltung, sehr selten leichte Blickkrämpfe unter Stress und das Gefühl unsicher zu laufen. Beim Laufen konnte ich nicht zur Seite schauen, da ich das Gefühl hatte, dann umzukippen. Meine Periode blieb sofort aus und ich bekam leichten Milchfluss. Das positive war, dass ich das erste Mal seit Jahren fast keine Stimmen mehr hörte und das war es mir wert, diese Nebenwirkungen auszuhalten. Im Gegensatz zu den früheren Medikamenten war das alles erträglich für mich. Im Lauf der Jahre konnte ich das Medikament auf 400 mg herunterdosieren. Vor Kurzem fiel mir auf, dass ich nach stressigen Arbeitstagen im Ruhezustand immer wieder Herzstolpern und Herzklopfen spürte. Ich sagte dies bei einer Routineuntersuchung meinem Hausarzt, der ein Ruhe-EKG anordnete. Ich hatte einen verlängerten QT-Wert, auf den diese Rhythmusstörungen wohl zurückzuführen waren. Dies wird durch das Amisulprid hervorgerufen. In Absprache mit meinem Psychiater reduzierte ich das Medikament auf 200 mg. Bei einem erneuten Ruhe-EKG lag der QTc-Wert immer noch bei 471. Ab einem Wert von 500 besteht das Risiko eines plötzlichen Herzstillstandes. Wir haben dann noch mal auf 1oo mg reduziert. Allerdings wurde inzwischen mein psychischer Zustand sehr schlecht. Ich litt dann wieder unter massiven akkustischen Halluzinationen (Stimmen) und fühlte mich manchmal beobachtet. Da mein Psychiater meinte, das Problem mit dem QTc-Wert würde bei fast allen Neuroleptika auftreten, wenn man die Veranlagung dazu hat, bringt es mir nicht sehr viel zu wechseln. Vielleicht hängt es mit dem Alter zusammen. Ich bin inzwischen 51. Wir haben nun wieder auf 300 mg hochdosiert und ich bin krank geschrieben. Weitere Untersuchungen stehen noch aus. Im Augenblick lebe ich sehr stressfrei und merke keine Unregelmäßigkeiten am Herz. Mein Blutdruck hat sich auch stabilisiert. Ich möchte , so weit es sich verhindern lässt, das Medikament nicht wechseln, weil es wirklich eine absolut positive Auswirkung auf die Psyche hat. Ich habe damit keinerlei Depressionen, einen sehr guten inneren Antrieb, die Stimmen sind kaum hörbar und ich kann mich des Lebens freuen. Es verbessert absolut meine Lebensqualität. Nur habe ich jetzt eben Angst, dass es meine Lebensdauer reduzieren könnte. :-(

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Amisulprid für Depression, Angststörungen, Denkstörungen mit Milchfluss, Brustwachstum, Amenorrhoe, Appetitsteigerung, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme

Medikament war schnell wirksam bei Denkstörungen bzw. Grübeln,baute Feindseligkeit ab und lies mich nicht mehr so schnell an die Decke gehen.Nebenwirkungen:Milchfluß,Vergrößerung der Brust,ausbleiben der Menstruation,Gewichtszunahme durch Appetitsteigerung und Wassereinlagerung.Habe es (natürlich nach ärztlicher Absprache) nach 3 Monaten Einnahme abgesetzt da die Nebenwirkungen für die eingenommene Dosis von gerade mal 50 nicht verhältnismäßig waren.

Amisulprid bei Depression, Angststörungen, Denkstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridDepression, Angststörungen, Denkstörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Medikament war schnell wirksam bei Denkstörungen bzw. Grübeln,baute Feindseligkeit ab und lies mich nicht mehr so schnell an die Decke gehen.Nebenwirkungen:Milchfluß,Vergrößerung der Brust,ausbleiben der Menstruation,Gewichtszunahme durch Appetitsteigerung und Wassereinlagerung.Habe es (natürlich nach ärztlicher Absprache) nach 3 Monaten Einnahme abgesetzt da die Nebenwirkungen für die eingenommene Dosis von gerade mal 50 nicht verhältnismäßig waren.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Amisulprid für Psychose mit Müdigkeit, Milchfluss

Beginn der Behandlung mit 200 mg Amisulprid wegen einer psychotischen Episode (Wahn, Wahrnehmungsstörungen). Rasche Reduzierung auf 100 mg wegen Milchfluss. Nach 1,5 Monaten nochmals Reduzierung auf 50 mg. Gute Wirkung des Medikaments, allerdings blieben Nebenwirkungen nicht aus: Unfruchtbarkeit (200, 100 mg), Müdigkeit, Milchfluss.

Amisulprid bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridPsychose3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Beginn der Behandlung mit 200 mg Amisulprid wegen einer psychotischen Episode (Wahn, Wahrnehmungsstörungen). Rasche Reduzierung auf 100 mg wegen Milchfluss. Nach 1,5 Monaten nochmals Reduzierung auf 50 mg.

Gute Wirkung des Medikaments, allerdings blieben Nebenwirkungen nicht aus: Unfruchtbarkeit (200, 100 mg), Müdigkeit, Milchfluss.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amisulprid für Psychose mit Gewichtszunahme, Tremor, Schwitzen, Milchfluss, Menstruationsstörungen, Benommenheit

Habe Amisulprid gegen psychotische Zustände bekommen, hat bei mir gut gewirkt, habe allerdings ca. 40kg zugenommen, habe einen Tremor bekommen, schnell geschwitzt, vor allem im Gesicht, nachts vermehrter Speichelfluss, meine Menstruation ist weggeblieben und ich hatte etwas Milchfluss, außerdem hat es Schmerzen und Gefühle gedämpft

Amisulprid bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridPsychose6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Amisulprid gegen psychotische Zustände bekommen, hat bei mir gut gewirkt, habe allerdings ca. 40kg zugenommen, habe einen Tremor bekommen, schnell geschwitzt, vor allem im Gesicht, nachts vermehrter Speichelfluss, meine Menstruation ist weggeblieben und ich hatte etwas Milchfluss, außerdem hat es Schmerzen und Gefühle gedämpft

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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