Medikament für Krankheit/Anwendungsgebiet

Mirtazapin für Abgeschlagenheit

Insgesamt haben wir 253 Einträge zu Abgeschlagenheit. Bei 2% wurde Mirtazapin eingesetzt.

Kreisdiagramm Bei 5 von 253 Einträgen wurde Mirtazapin für Abgeschlagenheit eingesetzt.

Wir haben 5 Patienten Berichte zu Abgeschlagenheit in Verbindung mit Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 25% 75%
Durchschnittliche Größe in cm 168 184
Durchschnittliches Gewicht in kg 90 83
Durchschnittliches Alter in Jahren 52 48
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 31,89 24,64

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Mirtazapin für Abgeschlagenheit auftraten:

Müdigkeit (3/5)
60% Nebenwirkung Müdigkeit bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 60%
Absetzerscheinungen (1/5)
20% Nebenwirkung Absetzerscheinungen bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Appetitsteigerung (1/5)
20% Nebenwirkung Appetitsteigerung bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Übelkeit (1/5)
20% Nebenwirkung Übelkeit bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Ödeme (1/5)
20% Nebenwirkung Ödeme bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Gewichtszunahme (1/5)
20% Nebenwirkung Gewichtszunahme bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Kopfschmerzen (1/5)
20% Nebenwirkung Kopfschmerzen bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Schwindel (1/5)
20% Nebenwirkung Schwindel bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Schwitzen (1/5)
20% Nebenwirkung Schwitzen bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Unruhe (1/5)
20% Nebenwirkung Unruhe bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Unwohlsein (1/5)
20% Nebenwirkung Unwohlsein bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%
Verdauungsstörungen (1/5)
20% Nebenwirkung Verdauungsstörungen bei Mirtazapin für Abgeschlagenheit zu 20%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Mirtazapin für Abgeschlagenheit liegen vor:

 

Mirtazapin für Stimmungsschwankungen, Erschöpfung, Erschöpfungsdepression, Angststörung, Angsstörung mit Absetzerscheinungen, Appetitsteigerung, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Schwitzen

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten! mehr…

 

Mirtazapin für Abgeschlagenheit, Angststörungen; Schlafstörungen, Schlafstörungen mit Unruhe

Ich litt seit über 1,5 Jahren an Schlafstörungen, Ängsten und Depressionen. Ich habe mich bis vor zwei Wochen absolut gegen Antidepressiva gewehrt, da mir jeder davon abbriet. Als es mir vor zwei Wochen mal wieder sehr schlecht ging, entschied ich mich nun doch für die Einnahme von Citalopram. Ich dachte mir, schlimmer kann es eh nicht mehr werden. Nach Rücksprache mit meinem Arzt habe ich die Dosis ganz langsam eingeschlichen, die ersten fünf Tage 5mg, dann fünf Tage 10mg und dann hoch auf 20mg. Ich hatte so Angst vor den Nebenwirkungen, die bis jetzt aber kaum aufgetreten sind. Ich war nach der ersten Einnahme etwas unruhig und hippelig, aber das tat mir mal wieder gut, da ich vorher denn Hintern nicht mehr auf die Höhe brachte.Durch die Schlafstörungen war ich tagsüber so kaputt, dass ich keinen Sport mehr machen konnte, so nahm ich in den 1,5 Jahren fast 10kg zu... so viel zum Thema Gewichtszunahme, geht also auch ohne Medikamente.
Am zweiten Tag war ich sogar so motiviert, dass ich meine Bude auf Vordermann gebracht habe. Ich hatte das Gefühl, dass ich schon nach zwei Tagen eine deutlich Verbesserung meiner Stimmung hatte. Mein Arzt meint zwar, dass dies nicht sein kann, da das Medikament mindestens zwei Wochen braucht bis es wirkt.
Das Allerbeste ist aber, dass ich wieder einschlafen kann, ich nehm zwar noch Abends 3,75mg Mirtazapin aber ich habe auch schon vor der Einnahme nicht mehr diese Panik und Angst vor dem Schlafen. An Gewicht habe ich bis jetzt nicht zugenommen, eher im Gegenteil, ich habe wieder Freude und Motivation an meinem Sport gefunden und trainiere daher wieder fast täglich.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein Fehler von mir war, solange mich gegen Antidepressiva zu wehren. Sicherlich wirken Sie bei jedem anderes, aber wie sie wirken weiß man nur, wenn man sie selber getestet hat. Ich kann daher jedem nur raten, es auszuprobieren. mehr…

 

Mirtazapin für Abgeschlagenheit, Schlafprobleme mit Ödeme

ich habe von dem Medikament Ödeme in beiden Beide bekommen, und zwar so schlimm, das das Laufen sehr schwer viel. Den Arzt daraus angesprochen, ob es von dem Medikament kommt: vom Schmerzarzt, nein, davonkommt das nicht. Hausarzt: steht an 2ter Stelle der Nebénwirkungen im Beipackzettel. Sofort absetzen. Alles komisch. die dicken Beine habe ich immer noch und auf dem rechten Fusskamm wird es schon wund, weil die Haut nicht mehr mitdehnt. Was zum entwässern zur erleichterung habe ich nicht bekommen. Was sind das für Ärzte, die Medikamente verschreiben, die eigentlich Schaden und helfen dann nicht, dieses Problem zu lösen. Bewegen sie sich mehr, wie denn? Wenn man Beine wie ein Elefant hat. mehr…

 

Mirtazapin für Schlaflosigkeit, Angst, Depressive Episode, Erschöpfung mit Müdigkeit

Habe von meinem Hausarzt Mirtazelon 30 mg verschrieben bekommen. Nehmen tue ich 15 mg abends. Nach anfänglicher bleiener Müdigkeit, die schon kurz nach der Einnahme der ersten Tablette eintrat, geht es mir jetzt nach 2 Wochen besser. Ausgeglichener, und schlafe wieder besser. Allerdings habe ich rege Träume, und bin morgens oft etwas daneben. Meine unerklärlichen Angst und Panikattacken haben sich wesentlich gebessert. Mal abwarten, wie es in den nächsten Wochen aussieht. Ein bißchen habe ich mit meinem Hunger Probleme, da muss ich mir noch was einfallen lassen, nicht zuviel zu essen. Auch beim Autofahren sollte man in den ersten Tagen Vorsicht walten lassen, und danach eben darauf achten, sich etwas defensiver im Straßenverkehr zu verhalten.
Ansonsten habe ich kaum Probleme mit dem Medikament. mehr…

Mirtazapin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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Abgeschlagenheit wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Mattigkeit, Schwäche

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