Mundtrockenheit bei Amitriptylin

Nebenwirkung Mundtrockenheit bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 7% ist Mundtrockenheit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Mundtrockenheit berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Mundtrockenheit bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 68%32%
Durchschnittliche Größe in cm168175
Durchschnittliches Gewicht in kg7972
Durchschnittliches Alter in Jahren4146
Durchschnittlicher BMIin kg/m228,0523,56

Amitriptylin wurde von Patienten, die Mundtrockenheit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 72 sanego-Benutzern, wo Mundtrockenheit auftrat, mit durchschnittlich 7,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Mundtrockenheit bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Spannungskopfschmerzen mit Mundtrockenheit, Sehkraftverlust, Appetitsteigerung, Sodbrennen

Hallo, Ich nehme Amitriptylin nun schon seit 3 Monaten. Nebenwirkungen:-Mundtrockenheit -Müdigkeit über den ganzen tag -Sehschwäche(bei absetzen nach einigen Stunden weg) -Starken Appetit -Sodbrennen Trotz dieser Nebenwirkungen kann ich das Medikament nur empfehlen. Es hat mir sehr geholfen meine Winterdepressionen loszuwerden. Trotz des sehr starken Appetits und stark vermehrtem Essen ist keine Gewichtszunahme festzustellen.Kommt vielleicht auch durch meinen Sport(Triathlon), aber die anderen Nebenwirkungen sind zu vernachlässigen.Hab/Hatte Spannungskopfschmerzen, die aber komplett weggegangen sind, nachdem ich das Medikament 2 Wochen genommen hab.

Amitriptylin bei Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSpannungskopfschmerzen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
Ich nehme Amitriptylin nun schon seit 3 Monaten.
Nebenwirkungen:-Mundtrockenheit
-Müdigkeit über den ganzen tag
-Sehschwäche(bei absetzen nach einigen Stunden weg)
-Starken Appetit
-Sodbrennen
Trotz dieser Nebenwirkungen kann ich das Medikament nur empfehlen. Es hat mir sehr geholfen meine Winterdepressionen loszuwerden.
Trotz des sehr starken Appetits und stark vermehrtem Essen ist keine Gewichtszunahme festzustellen.Kommt vielleicht auch durch meinen Sport(Triathlon), aber die anderen Nebenwirkungen sind zu vernachlässigen.Hab/Hatte Spannungskopfschmerzen, die aber komplett weggegangen sind, nachdem ich das Medikament 2 Wochen genommen hab.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Depression, Schlafstörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit, Benommenheit

Ich hatte über mehrere Jahre starke Schlafstörungen und auch, vergleichsweise relativ leichte Depressionen. Mein Arzt hat mir daraufhin, bzw. nach einigen Versuchen mit anderen Mitteln (auf Dauer nicht sonderlich erfolgsversprechend) o. g. Medikament verschrieben. Ich persönlich kann es nur bedingt empfehlen. Ich hatte starke Nebenwirkungen, die für mich auf Dauer nicht erträglich waren. Ich habe insgesamt 15 Kg zugenommen (von 67 auf 82 Kg), was auf keinen Fall nur auf einem veränderten Appetit zurückzuführen war, sondern, mein Stoffwechsel hat sich enorm verlangsamt. Am Anfang hat mich das nicht sonderlich gestört, aber selbst als ich wirklich weniger und viel disziplinierter gegessen und Sport gemacht habe (über Wochen und Monate), war wirklich im Höchstmaß 1 Kg runter bzw. das Gewicht stagnierte nur. Für mich auf Dauer ein insgesamt untragbarer Zustand, weshalb ich das Medikament letztlich auch abgesetzt habe (und übrigens auch alles wieder abgenommen habe). Insgesamt war ich täglich sehr müde und benommen. Nach der Einnahme hatte ich einen leicht tauben und trockenen...

amitriptylin neuraxpharm bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
amitriptylin neuraxpharmDepression, Schlafstörungen24 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte über mehrere Jahre starke Schlafstörungen und auch, vergleichsweise relativ leichte Depressionen. Mein Arzt hat mir daraufhin, bzw. nach einigen Versuchen mit anderen Mitteln (auf Dauer nicht sonderlich erfolgsversprechend) o. g. Medikament verschrieben.

Ich persönlich kann es nur bedingt empfehlen. Ich hatte starke Nebenwirkungen, die für mich auf Dauer nicht erträglich waren. Ich habe insgesamt 15 Kg zugenommen (von 67 auf 82 Kg), was auf keinen Fall nur auf einem veränderten Appetit zurückzuführen war, sondern, mein Stoffwechsel hat sich enorm verlangsamt. Am Anfang hat mich das nicht sonderlich gestört, aber selbst als ich wirklich weniger und viel disziplinierter gegessen und Sport gemacht habe (über Wochen und Monate), war wirklich im Höchstmaß 1 Kg runter bzw. das Gewicht stagnierte nur. Für mich auf Dauer ein insgesamt untragbarer Zustand, weshalb ich das Medikament letztlich auch abgesetzt habe (und übrigens auch alles wieder abgenommen habe).

Insgesamt war ich täglich sehr müde und benommen. Nach der Einnahme hatte ich einen leicht tauben und trockenen Mund, was jetzt jedoch im Vergleich zum Problem der Gewichtszunahme noch tolerierbar war. Allerdings war ich während der Einnahme (immer Abends) auch am Tag danach noch sehr benommen und antriebslos, ich hatte häufig Probleme mich zu konzentrieren.

O. g. Medikament dämpft eher, es beruhigt und macht auch wirklich müde,- was bei Schlafstörungen und nervösen Unruhen zwar positiv ist. Die Nebenwirkungen jedoch haben mich zu stark beeinträchtigt, ich persönlich kann es nur bedingt weiterempfehlen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet. Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel! Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe. Die Tabletten haben mich total...

Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronische Spannungskopfschmerzen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!

Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).


Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.

Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.

Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:

Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.

Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Mundtrockenheit, Herzrasen, Schwindel, Ohrensausen, Verstopfung, Aggressivität

Ich war zum ersten mal bei einem Psychiater wegen meines Stimmungswechsel. Ich nahm die Tabl. Amitriptyliln neuraxpharm 25mg auf anraten des Psychaters immer 1 Std. vor Schlafengehen ein. Ich habe sehr gut geschlafen aber war danach tagsüber derart müde war noch wesentlich antriebsloser als vorher.Ich habe die Tab. dann nachm. 3.00Uhr genommen, die Tagesmüdigkeit hat sich nicht gebessert. Habe furchtbaren trockenen Mund bekommen, Herzrasen, Schwindel, Ohrensausen, Verstopfung bin zum Teil aggressiv geworden und gegen Depression keinerlei Hilfe. Ich habe diese jetzt abgesetzt. Leider muß ich noch 1 ganze Wo warten bis der Arzt aus dem Urlaub kommt. Schlecht vom Arzt einfach etwas zu verschreiben ohne Nachfrage der Verträglichkeit. Mein nächster Termin wäre erst im März gewesen.

Amitriptylin 25mg bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin 25mgDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war zum ersten mal bei einem Psychiater wegen meines Stimmungswechsel. Ich nahm die Tabl. Amitriptyliln neuraxpharm 25mg auf anraten des Psychaters immer 1 Std. vor Schlafengehen ein. Ich habe sehr gut geschlafen aber war danach tagsüber derart müde war noch wesentlich antriebsloser als vorher.Ich habe die Tab. dann nachm. 3.00Uhr genommen, die Tagesmüdigkeit hat sich nicht gebessert. Habe furchtbaren trockenen Mund bekommen, Herzrasen, Schwindel, Ohrensausen, Verstopfung bin zum Teil aggressiv geworden und gegen Depression keinerlei Hilfe. Ich habe diese jetzt abgesetzt. Leider muß ich noch 1 ganze Wo warten bis der Arzt aus dem Urlaub kommt. Schlecht vom Arzt einfach etwas zu verschreiben ohne Nachfrage der Verträglichkeit. Mein nächster Termin wäre erst im März gewesen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Endogene Depression mit Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Albträume

Nehme A seit 16 Jahren und je nach Jahreszeit mit Schwankungen vonn 100 - 150 mg pro Tag. Tatsächlich hat es relativ lang gedauert (mehr als 6 Wochen) bis die Medis geholfen haben. Am Anfang waren die verstärkt auftetenden Alpträume das Schlimmsten, wobei ich diese nicht explizit auf A zurückführen würde. Was ich definitiv sageb kann ist, dass ich bei Änderung der Dosierung um 25 mg immer 2 kg rauf oder runter die Folge waren. Rechnerisch sind das 12 kg, was faktisch auch stimmt. Was ich aber viel schlimmer finde ist, die durch die Mundtrockenheit zunehmende Kariesgefährdung. Ist leider weder auf den Beipackzetteln noch in Foren so konkret vermerkt. Dennoch finde ich A als Standartprodukt absolut empfehlenswert.

Amitriptylin bei Endogene Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinEndogene Depression16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme A seit 16 Jahren und je nach Jahreszeit mit Schwankungen vonn 100 - 150 mg pro Tag. Tatsächlich hat es relativ lang gedauert (mehr als 6 Wochen) bis die Medis geholfen haben. Am Anfang waren die verstärkt auftetenden Alpträume das Schlimmsten, wobei ich diese nicht explizit auf A zurückführen würde. Was ich definitiv sageb kann ist, dass ich bei Änderung der Dosierung um 25 mg immer 2 kg rauf oder runter die Folge waren. Rechnerisch sind das 12 kg, was faktisch auch stimmt. Was ich aber viel schlimmer finde ist, die durch die Mundtrockenheit zunehmende Kariesgefährdung. Ist leider weder auf den Beipackzetteln noch in Foren so konkret vermerkt. Dennoch finde ich A als Standartprodukt absolut empfehlenswert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit

Seit 3 Monaten nehme ich nun Amitriptylin-neuraxpharm täglich vor dem Schlafengehen in tropfenform ein. Ich war zuvor, durch eine über Jahre hinweg, anhaltende Schlaflosigkeit, nervlich und seelisch komplett am Ende! Ich hatte keine Freude mehr am Leben und wenig Zuversicht, dass sich dieser Zustand durch irgendetwas ändern könnte. Von einem Neurologen habe ich dann dieses Medikament, mit dem Hinweis, die Tropfen vor dem Schlafengehen einzunehmen, erhalten. Ich bin sooo glücklich, dass ich dieses Medikament bekommen habe ! Zum ersten Mal seit Jahren befinde ich mich JEDE Nacht in der Tiefschlafphase und wenn ich morgens erwache bin ich fit und ausgeruht und habe viel mehr Kraft meinen Lebensalltag zu bewältigen. Als Mutter einer kleinen Tochter, die zuvor nur ganz schlecht für ihr Kind dasein konnte, habe ich neuen Elan bekommen, um auch meinem Kind und dessen Bedürfnissen wieder gerechter zu werden. Nebenwirkungen: Eine starke Gewichtszunahme läßt sich nicht leugnen. Das ist schade! Denn ich habe über mehrere Jahre hinweg mein Gewicht immer gut gehalten und...

Amitriptylin-neuraxpharm bei Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin-neuraxpharmSchmerzen, Depressionen, Schlafstörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 3 Monaten nehme ich nun Amitriptylin-neuraxpharm täglich vor dem Schlafengehen in tropfenform ein.

Ich war zuvor, durch eine über Jahre hinweg, anhaltende Schlaflosigkeit, nervlich und seelisch komplett am Ende!

Ich hatte keine Freude mehr am Leben und wenig Zuversicht, dass sich dieser Zustand durch irgendetwas ändern könnte.

Von einem Neurologen habe ich dann dieses Medikament, mit dem Hinweis, die Tropfen vor dem Schlafengehen einzunehmen, erhalten.

Ich bin sooo glücklich, dass ich dieses Medikament bekommen habe !

Zum ersten Mal seit Jahren befinde ich mich JEDE Nacht in der Tiefschlafphase und wenn ich morgens erwache bin ich fit und ausgeruht und habe viel mehr Kraft meinen Lebensalltag zu bewältigen. Als Mutter einer kleinen Tochter, die zuvor nur ganz schlecht für ihr Kind dasein konnte, habe ich neuen Elan bekommen, um auch meinem Kind und dessen Bedürfnissen wieder gerechter zu werden.

Nebenwirkungen: Eine starke Gewichtszunahme läßt sich nicht leugnen. Das ist schade! Denn ich habe über mehrere Jahre hinweg mein Gewicht immer gut gehalten und bin (auch durch ein anderes Medikament, das ich zuerst eingenommen habe)heute leider 15 Kilo schwerer als noch vor einem dreiviertel Jahr. Mein Gewicht ist so schnell nach oben gegangen, so dass ich diese Entwicklung nicht bewußt wahrgenommen habe und heute natürlich darüber verzweifelt bin. Doch alle anderen Erscheinungen, die das Medikament verursacht hat, sind NUR positiv.

Ich leide ebenfalls, seit der Einnahme des Medikaments, unter starker Mundtrockenheit! Teilweise unter Konzentrationsschwächen, die ich dem Medikament zuschreibe, die ich aber auch, nur in größerem Maß, durch die Schlafstörungen breits hatte.

Ich bin soo glücklich, dass ich wieder wie ein "Baby" schlafen kann, sich meine seelische Situation verbessert hat, denn zuvor war mein tägliches Leben mehr als hoffnunglos. Ich möchte dieses Medikament nie mehr missen !!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schlaflosigkeit, Untergewicht mit Herzrasen, Alpträume, Depressionen, Erektionsstörungen, Orgasmusstörung, Mundtrockenheit

Amitriptylin vom Arzt gegen Schlafstörungen(150mg Abends) und Untergewicht bekommen. Schlafstörungen sind minimal besser geworden (jetzt so ca. 4 Stunden Schlaf pro Tag), Gewichtszunahme hat trotz vermehrten Appetit leider nicht stattgefunden. Nebenwirkungen sind erheblich, nachts vorallem Herzrasen, Albträume und Depressionen. Des Weiteren sind keine besonders harten Erektionen mehr möglich und das Lustempfinden ist beim Sex und bei der Selbstbefriedigung stark gesunken. Das erreichen eines Orgasmus ist sogar bei der Selbstbefriedigung stark verzögert (so ca. ab 45 Min.), meistens jedoch gar nicht mehr möglich ist, da die Erektion vorher zurück geht. Mundtrockenheit und ständig widerlicher Belag und Geschmack im Mundraum sind nicht besonders schlimm, stören aber dennoch. Nutzen und Schaden des Medikaments sind insgesamt in einer schlechten Relation.

Amitriptylin bei Schlaflosigkeit, Untergewicht

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchlaflosigkeit, Untergewicht6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Amitriptylin vom Arzt gegen Schlafstörungen(150mg Abends) und Untergewicht bekommen. Schlafstörungen sind minimal besser geworden (jetzt so ca. 4 Stunden Schlaf pro Tag), Gewichtszunahme hat trotz vermehrten Appetit leider nicht stattgefunden.

Nebenwirkungen sind erheblich, nachts vorallem Herzrasen, Albträume und Depressionen. Des Weiteren sind keine besonders harten Erektionen mehr möglich und das Lustempfinden ist beim Sex und bei der Selbstbefriedigung stark gesunken. Das erreichen eines Orgasmus ist sogar bei der Selbstbefriedigung stark verzögert (so ca. ab 45 Min.), meistens jedoch gar nicht mehr möglich ist, da die Erektion vorher zurück geht. Mundtrockenheit und ständig widerlicher Belag und Geschmack im Mundraum sind nicht besonders schlimm, stören aber dennoch. Nutzen und Schaden des Medikaments sind insgesamt in einer schlechten Relation.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Chronische Kopfschmerzen mit Mundtrockenheit, Müdigkeit, Blutdruckabfall, Schwindel, Absetzerscheinungen

Probleme während der Einnahme des Medikaments: 1. immer: extreme Mundtrockenheit (ohne Flüssigkeitsszufuhr war das Sprechen stellenweise nicht möglich, besonders am Anfang der Behandlung mit Amitriptylin), 2. immer: extreme Müdigkeit, 3. meistens: niedriger Blutdruck, 4. manchmal: Schwindel Beim Absetzen extreme Schwierigkeiten: 1. immer: Schwindel 2. immer: Übelkeit 3. immer: Mgenschmerzen 4. immer: Appetitlosigkeit und leichte Gewichtsabnahme (ca. 3 KG in einer Woche), 5. immer: Schwächegfühl, Niedergeschlagenheit, Müdigkeit 6. immer: Extreme (!) Selbstmordgedanken 7. immer: Verstärkte Kopfschmerzen (Ich bin mir 100%ig sicher, dass die oben beschriebenen Symptome mit dem Absetzen des Medikaments zu tun haben. Ich bin während des ersten Versuchs, das Medikament abzusetzen, nach zwei Wochen aus Verzweiflung rückfällig geworden und habe das Medikament in meiner ursprünglichen Dosierung wieder eingenommen. Innerhalb von ein paar Stunden waren der Symptome komplett weg als wären sie nie da gewesen.) Bemerkung: Die Menge an Amitriptylin, die ich genommen habe,...

Amitriptylin bei Chronische Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinChronische Kopfschmerzen10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Probleme während der Einnahme des Medikaments:
1. immer: extreme Mundtrockenheit (ohne Flüssigkeitsszufuhr war das Sprechen stellenweise nicht möglich, besonders am Anfang der Behandlung mit Amitriptylin),
2. immer: extreme Müdigkeit,
3. meistens: niedriger Blutdruck,
4. manchmal: Schwindel

Beim Absetzen extreme Schwierigkeiten:
1. immer: Schwindel
2. immer: Übelkeit
3. immer: Mgenschmerzen
4. immer: Appetitlosigkeit und leichte Gewichtsabnahme (ca. 3 KG in einer Woche),
5. immer: Schwächegfühl, Niedergeschlagenheit, Müdigkeit
6. immer: Extreme (!) Selbstmordgedanken
7. immer: Verstärkte Kopfschmerzen
(Ich bin mir 100%ig sicher, dass die oben beschriebenen Symptome mit dem Absetzen des Medikaments zu tun haben. Ich bin während des ersten Versuchs, das Medikament abzusetzen, nach zwei Wochen aus Verzweiflung rückfällig geworden und habe das Medikament in meiner ursprünglichen Dosierung wieder eingenommen. Innerhalb von ein paar Stunden waren der Symptome komplett weg als wären sie nie da gewesen.)

Bemerkung: Die Menge an Amitriptylin, die ich genommen habe, war vergleichsmäßig sehr gering (50 mg)!

Eingetragen am  als Datensatz 10609
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schlafstörungen, chronischeKopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst

Ich nehme abends eine 25 mg Retardkapsel Amitriptylin. Die ersten vier Wochen habe ich sehr viel geschlafen, in der ersten Woche 18 Stunden am Tag. Aber nach vier Wochen hatte ich wieder ein normales Schlafbedürfnis. Ich nehme Amitriptylin gegen immer wiederkehrende chronische Kopfschmerzen. Es vermindert die Anzahl der Schmerztage, beseitigt das Kopfschmerzproblem aber nicht. Außerdem nehme ich es gegen Schlafstörungen. Während der ersten 3 Monate hat es schlafanstossend gewirkt, dann aber nicht mehr.

Amitriptylin bei Schlafstörungen, chronischeKopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchlafstörungen, chronischeKopfschmerzen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme abends eine 25 mg Retardkapsel Amitriptylin.

Die ersten vier Wochen habe ich sehr viel geschlafen, in der ersten Woche 18 Stunden am Tag. Aber nach vier Wochen hatte ich wieder ein normales Schlafbedürfnis.

Ich nehme Amitriptylin gegen immer wiederkehrende chronische Kopfschmerzen. Es vermindert die Anzahl der Schmerztage, beseitigt das Kopfschmerzproblem aber nicht.

Außerdem nehme ich es gegen Schlafstörungen. Während der ersten 3 Monate hat es schlafanstossend gewirkt, dann aber nicht mehr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Verstopfung

Mit Einnahme dieser Tabletten bemerkte ich eine relativ schnelle Stimmungsaufhellung. Nach etwa 2 Wochen der Einnahme beschloss ich selbst, die Dosis von 60mg auf 30mg zu senken. Wie sich später herausstellte war dies ein Fehler, da sich meine Stimmung in kurzer Zeit verschlechterte. Daher begann ich wieder mit der Dosis von 50mg, da ich las, dass dies ein guter Einstieg für Antidepressiva sei. An Nebenwirkungen trat bei mir sofort die enorme Mundtrockenheit auf. Ich trinke ansonsten tagsüber recht wenig, aber mit Einnahme dieser Tabletten, hatte ich sofort das Bedürfnis etwas zu trinken. Davon ging die Mundtrockenheit aber nicht weg. Ansonsten bemerke ich nun, nach etwa 30 Tagen der Einnahme, auch eine Gewichtszunahme von etwa 4kg bei mir. Verstopfung in dem Sinne habe ich zwar nicht, bemerke aber, dass mein Stuhl nicht mehr so regelmäßig kommt wie vor der Einnahme.

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit Einnahme dieser Tabletten bemerkte ich eine relativ schnelle Stimmungsaufhellung. Nach etwa 2 Wochen der Einnahme beschloss ich selbst, die Dosis von 60mg auf 30mg zu senken. Wie sich später herausstellte war dies ein Fehler, da sich meine Stimmung in kurzer Zeit verschlechterte. Daher begann ich wieder mit der Dosis von 50mg, da ich las, dass dies ein guter Einstieg für Antidepressiva sei.

An Nebenwirkungen trat bei mir sofort die enorme Mundtrockenheit auf. Ich trinke ansonsten tagsüber recht wenig, aber mit Einnahme dieser Tabletten, hatte ich sofort das Bedürfnis etwas zu trinken. Davon ging die Mundtrockenheit aber nicht weg.
Ansonsten bemerke ich nun, nach etwa 30 Tagen der Einnahme, auch eine Gewichtszunahme von etwa 4kg bei mir.
Verstopfung in dem Sinne habe ich zwar nicht, bemerke aber, dass mein Stuhl nicht mehr so regelmäßig kommt wie vor der Einnahme.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schlafstörungen mit Mundtrockenheit, Magenschmerzen, Abgeschlagenheit

Wegen der notwendigen Einnahme von starken Opiaten kam es nach längerer Zeit bei mir zu extremen Einschlaf-/Schlafstörungen über Monate. In der Schmerzambulanz wurde mir daher die zusätzliche Einnahme von Amitryptilin 25mg vor dem Schlafengehen als Einschlafhilfe empfohlen. Die Schlafprobleme reduzierten sich in der Folge und die Dosis konnte nach einiger Zeit auf 12,5mg (halbe Tablette) reduziert werden. Neben der Mattigkeit beim Aufwachen kommt es zu einer extremen morgendlichen Mundtrockenheit, die in vermehrter Anfälligkeit für Halsschmnerzen und Zahnproblemen mündet. Tagsüber muß ich ständig Bonbon lutschen um sprechen zu können. Die Tabletten haben einen beißenden Geschmack und wenn ich sie nicht mit genug Wasser schlucke, bekomme ich Magenschmerzen.

Amitriptylin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchlafstörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen der notwendigen Einnahme von starken Opiaten kam es nach längerer Zeit bei mir zu extremen Einschlaf-/Schlafstörungen über Monate.
In der Schmerzambulanz wurde mir daher die zusätzliche Einnahme von Amitryptilin 25mg vor dem Schlafengehen als Einschlafhilfe empfohlen.
Die Schlafprobleme reduzierten sich in der Folge und die Dosis konnte nach einiger Zeit auf 12,5mg (halbe Tablette) reduziert werden.
Neben der Mattigkeit beim Aufwachen kommt es zu einer extremen morgendlichen Mundtrockenheit, die in vermehrter Anfälligkeit für Halsschmnerzen und Zahnproblemen mündet. Tagsüber muß ich ständig Bonbon lutschen um sprechen zu können.
Die Tabletten haben einen beißenden Geschmack und wenn ich sie nicht mit genug Wasser schlucke, bekomme ich Magenschmerzen.

Eingetragen am  als Datensatz 66645
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Depression mit Mundtrockenheit, Müdigkeit

Macht sehr sehr sehr müde! Den Schlaf kann man fast gleich mal verdoppeln von 8 Stunden auf knapp 14 Stunden. Selbst dann fühlt man sich den ganzen Tag schlapp und benebelt. Ich kann jedem abraten, ich habe es einige Monate genommen. Natürlich kommt die Mundtrockenheit hinzu. Ansonsten konnte ich keine Nebenwirkungen feststellen. Wenn jemand nicht einschlafen kann, ist die Hälfte der Tagesdosis ratsam. Ansonsten Finger davon. Habe mir von jemanden sagen lassen, es ist auch schon ein älteres Medikament.

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Macht sehr sehr sehr müde! Den Schlaf kann man fast gleich mal verdoppeln von 8 Stunden auf knapp 14 Stunden. Selbst dann fühlt man sich den ganzen Tag schlapp und benebelt.
Ich kann jedem abraten, ich habe es einige Monate genommen.
Natürlich kommt die Mundtrockenheit hinzu. Ansonsten konnte ich keine Nebenwirkungen feststellen.
Wenn jemand nicht einschlafen kann, ist die Hälfte der Tagesdosis ratsam.
Ansonsten Finger davon. Habe mir von jemanden sagen lassen, es ist auch schon ein älteres Medikament.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

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Geburtsjahr:- 
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Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Depressionen mit Mundtrockenheit, Herzflattern

Hallo Leute .. ich nehme das Medikament erst seit 5 Tagen ca .. ich habe am ersten und 2. Tag 1/3 genommen vor dem schlafen gehen und bin jetzt bei 2/3 .. morgen werde ich eine ganze nehmen .. ich habe langsam angefangen, weil ich Respekt vor chemischem zeug habe. .. die Depressionen sind in den paar tagen gut zurück gegangen und ich bin abends nicht mehr am heulen etc .. Nebenwirkungen habe ich kaum .. außer dass ich mundtrockenheit habe und etwas Herzflattern .. aber ich fühle mich nicht benebelt oder so .. leider habe ich immernoch Angstzustände aber ich hoffe dass sich das in den nächsten Wochen auch bessert .. ich würde mich gerne mit anderen depressiven Leuten austauschen ... schreibt mich doch bei whatsapp an .. die Nummer gebe ich euch unter 95kenny95@web.de .. liebe grüße

Amitriptylin 75 mg retard bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin 75 mg retardDepressionen5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Leute .. ich nehme das Medikament erst seit 5 Tagen ca .. ich habe am ersten und 2. Tag 1/3 genommen vor dem schlafen gehen und bin jetzt bei 2/3 .. morgen werde ich eine ganze nehmen .. ich habe langsam angefangen, weil ich Respekt vor chemischem zeug habe. .. die Depressionen sind in den paar tagen gut zurück gegangen und ich bin abends nicht mehr am heulen etc .. Nebenwirkungen habe ich kaum .. außer dass ich mundtrockenheit habe und etwas Herzflattern .. aber ich fühle mich nicht benebelt oder so .. leider habe ich immernoch Angstzustände aber ich hoffe dass sich das in den nächsten Wochen auch bessert .. ich würde mich gerne mit anderen depressiven Leuten austauschen ... schreibt mich doch bei whatsapp an .. die Nummer gebe ich euch unter 95kenny95@web.de .. liebe grüße

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

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Amitriptylin für Fibromyalgie mit bitterer Geschmack, Augentrockenheit, Mundtrockenheit, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme

Seit nun mehr gut 2 Jahren nehme ich Amitriptylin (Amineurin25). Mein Neurologe hatte es mir zur Schmerzreduzierung auf Grund meiner Fibromyalgie verschrieben. Einen wirklichen Unterschied in der Schmerzempfindung konnte ich nicht feststellen (aber man weiß ja nie, wie es mittlerweile "ohne" wäre). Auf Anraten des Arztes hatte ich die Dosierung erhöht, wurde damit aber auch untertags zu müde, fad, antriebslos, also bin ich zu den 25 mg zurückgekehrt. Negativ: - Als Schlafhilfe erfüllt Amintriptylin mittlerweile seinen Zweck längst nicht mehr, ich habe wieder große Einschlafprobleme. - Auch die dauerhafte Mundtrockenheit (auch die Augen sind trocken, da wundert es nicht, dass man Kontaktlinsen schlechter verträgt) und der bittere Geschmack stören. - Und natürlich die Gewichtszunahme - keine Ahnung, was auf Kosten des Medikamnets geht und was auf meine "Fress-Attacken" - aber zumindest habe ich es letztes Jahr geschafft, trotzdem massiv abzunehmen, nur hab ich das Gewicht jetzt leider wieder drauf. Positiv: - Vermutlich durch Amitriptylin habe ich so gut wie keine...

Amitriptylin bei Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinFibromyalgie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit nun mehr gut 2 Jahren nehme ich Amitriptylin (Amineurin25).
Mein Neurologe hatte es mir zur Schmerzreduzierung auf Grund meiner Fibromyalgie verschrieben.
Einen wirklichen Unterschied in der Schmerzempfindung konnte ich nicht feststellen (aber man weiß ja nie, wie es mittlerweile "ohne" wäre). Auf Anraten des Arztes hatte ich die Dosierung erhöht, wurde damit aber auch untertags zu müde, fad, antriebslos, also bin ich zu den 25 mg zurückgekehrt.
Negativ:
- Als Schlafhilfe erfüllt Amintriptylin mittlerweile seinen Zweck längst nicht mehr, ich habe wieder große Einschlafprobleme.
- Auch die dauerhafte Mundtrockenheit (auch die Augen sind trocken, da wundert es nicht, dass man Kontaktlinsen schlechter verträgt) und der bittere Geschmack stören.
- Und natürlich die Gewichtszunahme - keine Ahnung, was auf Kosten des Medikamnets geht und was auf meine "Fress-Attacken" - aber zumindest habe ich es letztes Jahr geschafft, trotzdem massiv abzunehmen, nur hab ich das Gewicht jetzt leider wieder drauf.
Positiv:
- Vermutlich durch Amitriptylin habe ich so gut wie keine Allergie-Symptome mehr (Heuschnupfen, Nussallergie).
- Meine Konzentrationsfähigkeit sowie meine Belastbarkeit bei Stress in der Arbeit haben sich verbessert.
Ich habe deswegen vor, das Medikament weiter zu nehmen, solange ich noch arbeite (4 Jahre).

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1951 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Zittern Deperessioen mit Mundtrockenheit, Druckgefühl im Kopf

Amitriptylin einfach nur gute Erfahrungen. Ich kann super gut damit einschlafen. Morgendliche Mundtrockenheit, und Druck im Kopf. Mehr nicht. Mein Zittern der Muskel in den Beinen ist fast weg. Fühle mich insgesamt was gehobener und nicht so nieder geschlagen. Ich hoffe, dass ich Amitriptylin nach 2 Monaten wieder absetzen kann. Ich bin sehr sehr zu frieden mit Amitriptylin

Amitriptylin bei Zittern Deperessioen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinZittern Deperessioen2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Amitriptylin einfach nur gute Erfahrungen.
Ich kann super gut damit einschlafen.
Morgendliche Mundtrockenheit, und Druck im Kopf. Mehr nicht.
Mein Zittern der Muskel in den Beinen ist fast weg.
Fühle mich insgesamt was gehobener und nicht so nieder geschlagen.
Ich hoffe, dass ich Amitriptylin nach 2 Monaten wieder absetzen kann.

Ich bin sehr sehr zu frieden mit Amitriptylin

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1952 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Trigeminusneuralgie mit Mundtrockenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Im Sommer 2007 nach einem mißlungenen Zahneingriff bekam ich eine Trigeminusneuralgie. Die wurde letztes Jahr mit Carbamazepin (zum Schluss 1200mg/Tag) behandelt. Doch leider stellte sich ein Gewöhnungseffekt ein und ich hatte trotz Höchstdosis Schmerzen.Nachdem dann auch noch ein Leberschaden dadurch festgestellt wurde,habe ich mit Absprache des Arztes das Medikament abgesetzt. Irgendwann lies der Schmerz nach und verging.Im August diesen Jahres dann wieder der Horror. Von heute auf Morgen wieder die schlimmsten Schmerzen, ich konnte nicht mehr sprechen, nicht essen-es war fatal. Wieder ging ich zum Arzt und bekam diesmal ein Antidepressiva namens Amitriptylin neuraxpharm 25 mg verschrieben. Es schlug sofort an, musste aber auf 2x25mg hochdosieren. Ich nehme sie seit ca.30 Tagen, komme gut zurecht.Die Schmerzen sind nicht ganz weg, aber ich kann mit dem mal auftretenen Schmerz leben. Nebenwirkungen sind aber extreme Mundtrockenheit, Müdigkeit und leichte Gewichtszunahme. Ich kann aber das Präparat bei Trigeminusneuralgie als Alternative empfehlen. Auch habe zu Beginn der...

Amitriptylin-neuraxpharm 25ms bei Trigeminusneuralgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin-neuraxpharm 25msTrigeminusneuralgie30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im Sommer 2007 nach einem mißlungenen Zahneingriff bekam ich eine Trigeminusneuralgie. Die wurde letztes Jahr mit Carbamazepin (zum Schluss 1200mg/Tag) behandelt. Doch leider stellte sich ein Gewöhnungseffekt ein und ich hatte trotz Höchstdosis Schmerzen.Nachdem dann auch noch ein Leberschaden dadurch festgestellt wurde,habe ich mit Absprache des Arztes das Medikament abgesetzt.
Irgendwann lies der Schmerz nach und verging.Im August diesen Jahres dann wieder der Horror. Von heute auf Morgen wieder die schlimmsten Schmerzen, ich konnte nicht mehr sprechen, nicht essen-es war fatal. Wieder ging ich zum Arzt und bekam diesmal ein Antidepressiva namens Amitriptylin neuraxpharm 25 mg verschrieben. Es schlug sofort an, musste aber auf 2x25mg hochdosieren. Ich nehme sie seit ca.30 Tagen, komme gut zurecht.Die Schmerzen sind nicht ganz weg, aber ich kann mit dem mal auftretenen Schmerz leben. Nebenwirkungen sind aber extreme Mundtrockenheit, Müdigkeit und leichte Gewichtszunahme. Ich kann aber das Präparat bei Trigeminusneuralgie als Alternative empfehlen. Auch habe zu Beginn der Neuralgie Gabapentin bekommen, was auch nicht angeschlagen hat. Ich hoffe, das sich die Geschichte bald mal ganz beruhigt und ich die Tabletten absetzen kann.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depressionen, Schlafstörungen, Angstzustände mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Sehstörungen, Kopfschmerzen

Ich habe eine Reihe von Nebenwirkungen bei diesem Medikament durchweg bis zum Ende der Einnahme gehabt. Hier waren besonders belastend: starke Gewichtszunahme (mein Arzt teilte mir vor der Einnahme mit, dass das Medikament lediglich Heißhunger herbeiführt....wenn man dem nicht nachgibt...würde man auch nicht zunehmen. Das ist völliger Quatsch. Habe während der Einnahme sogar versucht, eine Diät zu machen und immer noch weiter zugenommen. Meiner Meinung nach veränderte das Medikament bei mir den Stoffwechsel.) Gewichtszunahme lag in 6 Monaten bei 15 kg. Weiterhin hatte ich starke Mundtrockenheit, nächtliches Einschlafen der Arme und Beine, Sehstörungen und häufig Kopfschmerzen. Diese ganze Nebenwirkungspallette hat dazu geführt, dass ich das Medikament abgesetzt habe. Denn durch die starke Gewichtszunahme bin ich noch viel depressiver geworden und war total unglücklich.

Amitriptylin bei Depressionen, Schlafstörungen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepressionen, Schlafstörungen, Angstzustände6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe eine Reihe von Nebenwirkungen bei diesem Medikament durchweg bis zum Ende der Einnahme gehabt. Hier waren besonders belastend: starke Gewichtszunahme (mein Arzt teilte mir vor der Einnahme mit, dass das Medikament lediglich Heißhunger herbeiführt....wenn man dem nicht nachgibt...würde man auch nicht zunehmen. Das ist völliger Quatsch. Habe während der Einnahme sogar versucht, eine Diät zu machen und immer noch weiter zugenommen. Meiner Meinung nach veränderte das Medikament bei mir den Stoffwechsel.) Gewichtszunahme lag in 6 Monaten bei 15 kg. Weiterhin hatte ich starke Mundtrockenheit, nächtliches Einschlafen der Arme und Beine, Sehstörungen und häufig Kopfschmerzen. Diese ganze Nebenwirkungspallette hat dazu geführt, dass ich das Medikament abgesetzt habe. Denn durch die starke Gewichtszunahme bin ich noch viel depressiver geworden und war total unglücklich.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Panikattacken, Angstattacken, herzrasen, Depression, Angstzustände mit Empfindungsstörungen, Atemnot, Schweißausbrüche, Geschmacksveränderung, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Herzschmerzen, Alpträume, Zittern, Hitzewallungen

kribeln und taubheitsgefühl in der linken Seite, Atemnot, Kloß im Hals, kalte Schweißausbrüche bei kleinster anstrenung, komischer Geschmack im Mund (wie erbrochenes ungefähr), Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Herzschmerzen, Herzrasen, Alpträume, Zittern, Unwohlsein, Hitzewallungen, ...

Trevilor retard 150mg bei Depression, Panikattacken, Angstzustände; Amitriptylin 50 bei Depression, Panikattacken, Angstzustände; Bisoprolol 2,5 mg bei herzrasen; Promethazin 20mg-ml bei Panikattacken, Angstattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retard 150mgDepression, Panikattacken, Angstzustände7 Monate
Amitriptylin 50Depression, Panikattacken, Angstzustände4 Monate
Bisoprolol 2,5 mgherzrasen2 Wochen
Promethazin 20mg-mlPanikattacken, Angstattacken1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

kribeln und taubheitsgefühl in der linken Seite, Atemnot, Kloß im Hals, kalte Schweißausbrüche bei kleinster anstrenung, komischer Geschmack im Mund (wie erbrochenes ungefähr), Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Herzschmerzen, Herzrasen, Alpträume, Zittern, Unwohlsein, Hitzewallungen, ...

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Amitriptylin, Bisoprolol, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für chronisches schmerzsyndrom mit Schwindel, Juckreiz, Mundtrockenheit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, Harnverhalt, Koordinationsschwierigkeiten, Müdigkeit

Vorab Diagnosen: * morbide Adipositas (BMI 53) * arterielle Hypertonie * Astma bronchiale * COPD * Cox- und Gonarthrose bds * Hüftdsplasie * rezidivierende Migräne * Zustand nach multiplen NPP (Bandscheibenvorfälle) ('98, '99, '03, '12) * chron. Lumboischalgie * degerneratives Wirbelsäulensyndrom * Multiallergie * steatosis hepatis * Zustand nach Hinterwandinfarkt ('07) * latente Hypothyreose * Zustand nach medikamentös induzierter Pankreatitis DD billiär bei Cholecystolithiasis ('14) * Z.n. Gallenstein (selbständiger Abgang) * Z.n. Ganglioresektion Handgelenken bds ('98 rechts, '09 links) * neu aufgetretenes Ganglion Handgelenk links ('16) * Z.n. Appendektomie ('91), Entfernung der Rachenmandel ('94) Tonsillektomie (ca '05) Medikamente: * Lyrika 150mg 1-0-1 * Palexia 200mg 1-0-1 * Nebivolol 5mg 1-0-0 * Pantoprazol 40mg 1-0-1 * Amiriptylin 25mg 0-0-1 * Multivitamin a-z 1-0-0 * Vitamin B Komplex 0-0-1 * Dekristol 20000 1x wöchentlich * Berotec 150 Dosieraerosol bei Bedarf * Torem 10mg bei Bedarf Allergien: * Pollen: Linde, Birke, Hasel, Gräser,...

Amitriptylin bei chronisches schmerzsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronisches schmerzsyndrom7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorab
Diagnosen:
* morbide Adipositas (BMI 53)
* arterielle Hypertonie
* Astma bronchiale
* COPD
* Cox- und Gonarthrose bds
* Hüftdsplasie
* rezidivierende Migräne
* Zustand nach multiplen NPP (Bandscheibenvorfälle) ('98, '99, '03, '12)
* chron. Lumboischalgie
* degerneratives Wirbelsäulensyndrom
* Multiallergie
* steatosis hepatis
* Zustand nach Hinterwandinfarkt ('07)
* latente Hypothyreose
* Zustand nach medikamentös induzierter Pankreatitis DD billiär bei Cholecystolithiasis ('14)
* Z.n. Gallenstein (selbständiger Abgang)
* Z.n. Ganglioresektion Handgelenken bds ('98 rechts, '09 links)
* neu aufgetretenes Ganglion Handgelenk links ('16)
* Z.n. Appendektomie ('91), Entfernung der Rachenmandel ('94) Tonsillektomie (ca '05)
Medikamente:
* Lyrika 150mg 1-0-1
* Palexia 200mg 1-0-1
* Nebivolol 5mg 1-0-0
* Pantoprazol 40mg 1-0-1
* Amiriptylin 25mg 0-0-1
* Multivitamin a-z 1-0-0
* Vitamin B Komplex 0-0-1
* Dekristol 20000 1x wöchentlich
* Berotec 150 Dosieraerosol bei Bedarf
* Torem 10mg bei Bedarf
Allergien:
* Pollen: Linde, Birke, Hasel, Gräser, Getreide, Beifuß, etc
* Tierhaare: Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen, Schafe, etc
* Milben: Hausstaub 1+2
* Nahrungsmittel: Edelschimmel, Meeresfrüchte, Citrusfrüchte,
* Kontaktstoffe: Klebstoffe, Latex, Desinfektionsmittel, Paprikaextrakt (Rheumasalben) Capsaicin, etc
* Medikamente: Roxytromizin (Penicillin- bisher nur einmalige Reaktion, Medikamentenname nicht bekannt),Opiate, Propofol, Fentanyl, Oxigesic, Tramal, Valeron, Novalgin,
Amitriptylin wurde bei einem Krankenhausaufenthalt, wegen eines Magengeschwürs nach Magenbypassanlage und davon unabhängigen Schmerzen im rechten Thorax hinten, verordnet.
Eine Diagnostik dieser Schmerzen wurde von den behandelnden Ärzten nur widerwillig vorgenommen. Röntgen- Thorax und EKG blieben ohne Befund, weswegen mir gesagt wurde, dass diese Schmerzen wohl Teil meines chron. Schmerzsyndroms sein müssen bzw meine "Gedanken dafür verantwortlich wären". Dass die Schmerzen aber erst 3 Wochen zuvor entstanden, und immer noch als akut anzusehen gewesen wären, wurde nicht berücksichtigt. Ebenso wurden Informationen, wie die "Zufalls-Diagnose" einer Ärztin, die für den Rententräger einen Status erhob und durch einen Drucktest das Zwerchfell als verantwortlich für die Schmerzen im Thorax, erklärte, als auch die Info meiner Physiotherapeutin, dass in diesem Bereich eine starke Verhärtung/ Verspannung auszumachen ist, ignoriert.
Man erklärte mir ebenso, dass ich mit der bestehenden Medikation (Lyrika 150mg 1-0-1 und Palexia 200mg 1-0-1 ) aus-therapiert wäre und man keine weiteren Schmerzmittel geben könnte. (Dies kann aber schon deswegen nicht stimmen, weil ich noch wenige Monate zuvor Palexia Lösung bis zu 2x 5ml als Bolus bei Schmerzattacken eingenommen habe. Dies wurde nur auf mein Betreiben hin abgesetzt, weil ich mich in meinen kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt sah)
Dennoch setzte man Amitriptylin 25mg 1-0-1 als Schmerzmittel an.
Ein merkwürdiger Kommentar einer Krankenschwester und eigene Recherchen brachten zwei Dinge zu Tage.
Erstens: Amitriptylin ist kein Schmerzmittel, sondern Antidepressiva
und Zweitens: Der Arzt hat mir dreist ins Gesicht gelogen.
Er war von Anfang an voller Vorurteile, was die, von mir empfundenen, Schmerzen anging und machte meine Psyche dafür verantwortlich. Er ging sogar so weit, dass er sagte mein Hausarzt würde ihm leid tun, weil dieser mich weiter behandeln müsse. Erst ein halbes Jahr zuvor hatte aber ein psychologisches Gutachten, welches ich für meine MagenbypassOP brauchte, meiner Psyche vollkommene Gesundheit bescheinigt, und das obwohl ich ja bereits seit 3,5 Jahren mit den Schmerzen des deg. WS-Syndroms zu kämpfen hatte!
Die erste (Neben)Wirkung:
Ich war müde! Ich hätte stehenden Fußes einschlafen können und das rund um die Uhr! Ich meine klar, ich hätte mich freuen können, vorher bekam ich pro Nacht wegen der Schmerzen nur 2-4 Std Schlaf, jetzt konnte ich viel länger Schlafen. Allerdings musste ich für diesen Schlaf einen viel zu hohen Preis zahlen, denn die Schmerzen nach dem Aufstehen waren dadurch um ein Vielfaches schlimmer, denn ausgerechnet das Liegen, bereitet mir, über die Zeit, die größten Schmerzen.
Doch ich war ja wegen der akuten Schmerzen im Thorax (und der Magenproblematik) da und nicht wegen des deg. WS-Syndroms!
In der Hoffnung meine Schmerzen würden geringer, nahm ich das Medikament, trotz meiner Abneigung gegenüber Psychopharmaka und gegen meine Überzeugung, dass dieser Schmerz nichts mit dem WS-Syndroms zu tun hat, ein.
Die zweite nebenbei auftretende Nebenwirkung - Mundtrockenheit - ist schon sehr unangenehm, aber nicht wirklich ein Problem. sondern eher ein nun steter und treuer Begleiter, der einem lehrt immer eine Flasche Wasser dabei zu haben.
Die Schmerzlindernde Wirkung blieb aber weiterhin aus.
Da ich nach meinen Recherchen auch wusste, dass der Wirkungseintritt gut 2 Wochen nach Behandlungsbeginn erst eintreten kann, weil das Medikament einen Spiegel braucht, hatte ich einen weiteren Grund, an der Einnahme festzuhalten.
Die Diagnosik der Schmerzen im Thorax hatte, für die behandelnden Ärzte, weiterhin keine Priorität und schien unnötig (nach Meinung der Ärzte) zu sein. Ich sei nun mal Schmerzpatient und müsste mit den chron Schmerzen leben.
Trotz der STATIONÄREN Einweisung durch den Hauseigenen Professor und Chefarzt, wollte man mich direkt nach der Gastroskopie, die das Magengeschwür diagnostizierte, entlassen und die thorakalen Schmerzen nicht untersuchen. Ich musste darum kämpfen, dass nach einer möglichen organischen Ursache gesucht wird, und erreichte dass die Entlassung auf den nächsten Tag verschoben wurde und vorher noch EKG und Röntgen-Thorax (wie oben beschrieben) durchgeführt wurden.
Nachdem diese o. B. waren, wollte man mich wieder, ohne weiter Diagnostik, entlassen, denn weiterhin machte man meine Psyche für die Schmerzen verantwortlich. Ich kämpfte weiter und erreichte immerhin, dass ein MRT angeordnet wurde. Jedoch steht dessen Befund noch aus (man sagte mir, den bekäme ich in ca 2 Wochen und ich solle froh sein, dass mir so ein Luxus überhaupt zuteil würde, das Krankenhaus wäre schließlich nicht verpflichtet nach der Ursache dieser Schmerzen zu suchen) und man entließ mich endgültig.
Ich war durch das Amitriptylin so müde,, dass ich es erst 2 Tage nach meiner Entlassung schaffte, zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese reagierte dann auf die Nebenwirkung (Müdigkeit) und veränderte die Anordnung des Amitriptylin 25mg auf 0-0-1.
Leider blieb die erwartete Besserung im Hinblick auf die stete Müdigkeit aus und ich bin weiterhin den ganzen Tag müde und abgeschlagen
Die dritte , vierte und fünfte Nebenwirkung stellte sich ein, dann die Sechste. usw. usf.
Diese weniger direkt beeinträchtigenden Nebenwirkungen zähle ich unten als Tags auf. Da einige Symptome ebenso durch andere Medikamente und/oder durch die körperliche Veränderung (30kg Gewichtsabnahme in 3 Monaten durch die MagenbyassOP) entstanden sein können, sollte man diese differenziert betrachten.
Zu diesen Symptomen zählen:
*Abgeschlagenheit (nicht die Müdigkeit) - evtl durch die große Gewichtsabnahme
*Schwindel - evtl durch Medikamente gegen Hypertonie (Valsartan 160mg wurde abgesetzt)
*Verstopfung - bestand bereits vorher durch BTM und wird durch das Amitriptkin nur verstärkt
*Schwäche - Gewichtsabnahme, Blutdruckveränderung
*Wortfindungsstörungen - traten bereits (in schwächerer Form) bei der Einnahme des BTM auf
*Zittern - Blutdruckveränderungen, Schwäche, Schwindel (als Sydrom zu betrachten?)
definitiv durch das Medikament ausgelöst:
- Hautausschlag
- Müdigkeit
- Mundtrockenheit
- Beeinträchtigung des Sehvermögens
- Schwäche beim Aufstehen( auch aus dem Sitzen)
- Koordinationsstörungen
- Schwellung der Oberlippe
- Juckreiz (Hauptsächlich im Bereich des Ausschlags)
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Fallen lassen ergriffener Gegenstände
durch das Medikament verstärkt:
+ Abgeschlagenheit
+ Schwindel
+ Konzentrationsstörungen
+ Wortfindungsstörungen
+ Verstopfung
+ Juckreiz
+ Zittern
Jetzt nehme ich das Medikament seit 7 Tagen.
Im Gesicht hat sich ein juckender Ausschlag entwickelt. Wie winzige Pickelchen, erst auf Höhe des Kiefergelenks, mittlerweile jedoch ausgebreitet auf die ganzen Wangen bis unter die Augen, das Kinn bis zum Halsansatz sowie des Philtrum- Bereichs. Dieser Ausschlag wird über die Zeit immer unangenehmer, juckender.
Eine schmerzlindernde Wirkung ist aber leider bisher nicht eingetreten.
Ob unter diesen Gesichtspunkten das Medikament abgesetzt werden sollte, muss im Gespräch mit der Hausärztin noch geklärt werden.
Im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, als sowohl mit den Nebenwirkungen, als auch mit den anhaltenden Schmerzen zu leben und den Befund des MRT abzuwarten.
Im Vergleich zur Behandlung durch Ärzte mir gegenüber, sowie der Vorurteile zu meinem chron. Schmerzsyndrom, sind die Nebenwirkungen des Amitriptylin noch erträglich, jedoch werden sie nicht durch eine positive Wirkung(die eigentlich erhoffte Schmerzlinderung) gerechtfertigt, denn unterm Strich hat das Amitriptylin nur Nebenwirkungen, aber keine Wirkung.


Am 8. Tag wurde das Medikament abgesetzt.

Eingetragen am  als Datensatz 72719
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):117
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depressionen, Phantomschmerzen mit Mundtrockenheit, Schwitzen, Wesensveränderung

Mundtrockenheit, Schwitzen, Abkapselung von der Umwelt, Vergesslichkeit Vor einigen Tagen habe ich mich mit der verschreibenden Schmerzärztin verstritten, und weiss nun nicht woher das nächste Rezept kommen soll!? Habe schon 2 Entzüge probiert. Aber dann werden die Phantomschmerzen sehr sehr stark und ich werde bald verrückt! Wer kann mir schnellstens weiterhelfen ???! Infos an bbruch@online.de Bruch B.

Oxygesic 60mg 1-0-1 bei Phantomschmerzen; Lyrica 225 1-0-1 bei Phantomschmerzen; Amitriptilin 0-0-1 bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Oxygesic 60mg 1-0-1Phantomschmerzen4 Jahre
Lyrica 225 1-0-1Phantomschmerzen4 Jahre
Amitriptilin 0-0-1Depressionen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mundtrockenheit, Schwitzen, Abkapselung von der Umwelt, Vergesslichkeit

Vor einigen Tagen habe ich mich mit der verschreibenden Schmerzärztin verstritten, und weiss nun nicht woher das nächste Rezept kommen soll!?
Habe schon 2 Entzüge probiert. Aber dann werden die Phantomschmerzen sehr sehr stark und ich werde bald verrückt!
Wer kann mir schnellstens weiterhelfen ???!
Infos an bbruch@online.de

Bruch B.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxycodon, Pregabalin, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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