Muskelzucken bei Citalopram

Nebenwirkung Muskelzucken bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1357 Einträge zu Citalopram. Bei 0% ist Muskelzucken aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 3 von 1357 Erfahrungsberichten zu Citalopram wurde über Muskelzucken berichtet.

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Muskelzucken bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm163179
Durchschnittliches Gewicht in kg6290
Durchschnittliches Alter in Jahren2240
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,3228,09

Citalopram wurde von Patienten, die Muskelzucken als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 3 sanego-Benutzern, wo Muskelzucken auftrat, mit durchschnittlich 8,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Muskelzucken bei Citalopram:

 

Citalopram für Depression und soziale Phobie mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Muskelzucken

Ich nehme nun seit 4 Wochen Citalopram gegen meine Depression und soziale Phobie. Eine Besserung gibt es aufjedenfall, ich habe keine Stimmungsschwankungen mehr, denke sehr positiv und viele negative Gedanken sind plötzlich verschwunden. Bloß bei der Angst hat sich leider nichts verändert, hab immer noch sehr starke Angst. Es geht mir trotzdem aufjedenfall besser. Die Nebenwirkungen bei mir sind: Müdigkeit (könnte den ganzen Tag schlafen), kein Hungergefühl und Nachts vor dem schlafen gehen ständiges Muskelzucken.

Citalopram bei Depression und soziale Phobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression und soziale Phobie4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nun seit 4 Wochen Citalopram gegen meine Depression und soziale Phobie. Eine Besserung gibt es aufjedenfall, ich habe keine Stimmungsschwankungen mehr, denke sehr positiv und viele negative Gedanken sind plötzlich verschwunden. Bloß bei der Angst hat sich leider nichts verändert, hab immer noch sehr starke Angst. Es geht mir trotzdem aufjedenfall besser. Die Nebenwirkungen bei mir sind: Müdigkeit (könnte den ganzen Tag schlafen), kein Hungergefühl und Nachts vor dem schlafen gehen ständiges Muskelzucken.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Angst- und Panikattacken mit Schlafstörungen, Schwitzen, Traumveränderungen, Muskelzucken, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit

Hallo zusammen, ich möchte Euch heute endlich über meine Erfahrungen mit dem Medikament Citalopram berichten, weil ich mir vorstellen kann, wie es einigen von Euch momentan zumute ist. Auch wenn jede Erfahrung individuell ist, hoffe ich heute ein bißchen Zuversicht geben zu können. Ich hatte diese Seite Anfangs meiner Einnahme auch besucht und habe mich immer gefragt, ob dies hilfreich für mich war und ob es gut für meine permanenten Zweifel an dem Medikament war. Ich bin überzeugt, dass es jedem von uns der mit Angst- und Panikattacken zu kämpfen hat froh darüber ist, dass er nicht alleine auf dieser Welt damit ist. Angefangen hat bei mir alles vor ca. einem Jahr mit Angst- und Panikzuständen auf der Autobahn auf der Heimfahrt vom Büro nach Hause. Unser Büro ist vor 3 Jahren umgezogen, seither arbeiten wir in einem Großraum-Büro mit ca. 40 anderen Kollegen. Bis vor einem Jahr waren Panikattacken ein Fremdwort für mich, auch wenn ich psychisch nicht immer der Stabilste war und immer auch eine leichte depressive Verstimmung annahm. Ich bin Führungskraft und habe...

Citalopram bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngst- und Panikattacken9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,
ich möchte Euch heute endlich über meine Erfahrungen mit dem Medikament Citalopram berichten, weil ich mir vorstellen kann, wie es einigen von Euch momentan zumute ist.

Auch wenn jede Erfahrung individuell ist, hoffe ich heute ein bißchen Zuversicht geben zu können.

Ich hatte diese Seite Anfangs meiner Einnahme auch besucht und habe mich immer gefragt, ob dies hilfreich für mich war und ob es gut für meine permanenten Zweifel an dem Medikament war.

Ich bin überzeugt, dass es jedem von uns der mit Angst- und Panikattacken zu kämpfen hat froh darüber ist, dass er nicht alleine auf dieser Welt damit ist.

Angefangen hat bei mir alles vor ca. einem Jahr mit Angst- und Panikzuständen auf der Autobahn auf der Heimfahrt vom Büro nach Hause.

Unser Büro ist vor 3 Jahren umgezogen, seither arbeiten wir in einem Großraum-Büro mit ca. 40 anderen Kollegen. Bis vor einem Jahr waren Panikattacken ein Fremdwort für mich, auch wenn ich psychisch nicht immer der Stabilste war und immer auch eine leichte depressive Verstimmung annahm.

Ich bin Führungskraft und habe immer wieder mit Problemen im Arbeitsalltag zu kämpfen gehabt und immer wieder versucht mit Sport diese auszugleichen.

Bei meinen ersten Panikattacken vor ca. einem Jahr im Auto hatte ich das Gefühl gleich einen Herzinfarkt zu bekommen. Atemnot, Klos im Hals, Engegefühl in der Brust, Zittern und das Gefühl sofort anhalten zu müssen.

Ich habe mir das dann 3 Monate angesehen, die Panikattacken kamen unregelmäßig immer wieder. Ich habe eine Herzphobie entwickelt, mir ein Blutdruckmessgerät gekauft, weil ich immer wieder dachte ich stehe kurz vor einem Herzinfarkt und wollte mein Blutdruck unter Kontrolle halten.

Anfang Oktober 2015 ging dann garnichts mehr, nachdem die letzte Panikattacke so heftig war, dass ich bei meinen Hausarzt vorstellig wurde und ich erstmal 3 Wochen krankgeschrieben war.

Er empfahl mir Citalopram 20 mg einzunehmen, eines der bestverträglichsten Medikamente gegen Angststörungen und leichte Depressionen. Voller Hoffnung habe ich am gleichen Abend die ersten 20 mg eingenommen. Leider muss ich euch hier sagen, dass die 1. Nacht für mich die Hölle war. Ich hatte mir vor der Einnahme leider den Beipackzettel des Medikamentes durchgelesen und die dort beschriebenen Nebenwirkungen in etwa so bekommen oder eingebildet wie dort beschrieben.

Nachdem ich also eine schlaflose Nacht mit gefühltem Herzrasen, inneres Brennen wie Feuer, Unruhe, extreme Angstzustände hinter mich gebracht habe, habe ich am nächsten Tag das Medikament erstmal wieder abgesetzt und einen Termin bei meinem Neurologen vereinbart, den ich glücklicherweise sofort bekommen habe.

Ich habe die Dosis für die ersten 14. Tage auf 10 mg reduziert und auf morgens umgestellt.

Nach 14 Tagen die Dosis dann auf 20 mg erhöht. Einnahme morgens.

Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren leider nicht sehr schön.

Ich hatte folgende Nebenwirkungen, die aus heutiger Sicht der Dinge aber weniger schlimm waren als damals:

- Einschlaf- und Durchschlafstörungen
- Extremes Schwitzen in der Nacht
- Extremes Schwitzen beim Sport
- Extreme Träume
- Körper- und Muskelzuckungen
- Kopfschmerzen
- Appetitlosigkeit, so dass ich erstmal 4 Kilo abgenommen habe
- Völlige Hoffnungslosigkeit und Selbstzweifel
- Permanente verstärke Angst- und Panikattacken
- Angst vor der Nacht, wenn es dunkel wird und keine Arztpraxen mehr verfügbar sind
- Probleme mit dem Alleinsein, weil ich Angst hatte mir könnte etwas zustoßen oder ich breche zusammen

In dieser Zeit war ich sehr dankbar, dass sich mein Partner sogar beurlauben lassen konnte und er hat mich sehr aufgebaut und mich ermutigt die Tabletten weiter zunehmen, weil er vor Jahren in ähnlicher Situation war.

Nach 2-3 Monaten stellte sich eine Besserung ein. Auf die Einnahme von Benzodiazepine habe ich bewusst verzichtet, obwohl ich welche für den Notfall zu Hause hatte.

Die Überzeugung, dass ich die Medikamente begonnen habe einzunehmen wurde von Tag zu Tag größer, weil ich merkte wieviel besser es mir ging. Die Zweifel vom Anfang der Einnahme wurde immer weniger.

Die Nebenwirkungen haben immer mehr nachgelassen und es ging stets bergauf.

Ich war nicht mehr so aggressiv, habe mich selbst überprüft, Job und Privates überdenkt und auf die Probe gestellt. Wurde authentischer und habe mich selbst wichtiger genommen.

Habe meinen Perfektionismus abgestellt, wieder mehr Ausdauer- und Kraftsport gemacht. Habe Dinge die mir nicht gefallen haben und schon länger auf dem Herzen lagen angesprochen und nicht weiter unterdrückt. Habe eine Psychotherapie begonnen um Dinge aufzuarbeiten und zu verändern.

Heute nach 9 Monaten geht es mir richtig gut. ich kann Euch nur folgende Dinge ans Herz legen!

- Gebt nicht auf und haltet durch!
- Bewegt Euch! Auch wenn es schwer fällt, versucht Ausdauer- und/oder Kraftsport zu machen, ansonsten könnte es sein, dass ihr im Laufe der Zeit an Gewicht zulegt
- Ernährt euch gesund und trinkt viel Wasser! Meidet Alkohol!
- Gönnt euch etwas, woran ihr Freude habt. Macht euch selbst Geschenke!
- Seid authentisch und sagt eure Meinung! Sprecht Dinge aus, die Euch belasten!
- Geht offen mit Eurem Problem um. Ihr werdet sehen wie verständnisvoll die Umwelt darauf reagiert und wie viele Menschen ihr finden werdet, die die gleichen Probleme haben
- Meidet Stress!

Mit der Vermeidung von Stress habe ich momentan die größten Probleme, weil es leider im Leben nicht ausbleibt in Stress zu kommen.

Hier kann ich Euch nur empfehlen, bewegt Euch! Umso mehr meine Bewegungskurve durch Ausdauersport nach unten geht, in gleicher Linie geht meine psychische Kurve nach unten.

Und was ich hier auch noch ansprechen wollte, sind die Nebenwirkungen bzgl. Libidoverlust. Von meiner Seite kann ich hier nur berichten, dass sich dies bei mir nicht bewahrheitet hat und es für mich eines der größten Probleme Anfangs darstellte.

Ich habe weiterhin verlangen nach Sex (vielleicht nicht mehr in der Intensität wie vorher) und ich habe keine Errektions- und Orgasmusprobleme.

So, das soll es erstmal gewesen sein. Bitte haltet durch und wenn ihr Fragen haben solltet, gerne!



LG

Citalopram_A

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Fibromyalgie mit Appetitsteigerung, Zittern, Übelkeit, Schwindel, Hitzewallungen, Schwitzen, Kopfschmerzen, Muskelzucken

Wirkung ist super mein ganzes Leben hat sich verändert. Nebenwirkungen starkes hungergefühl, Gewichtsabnahme, Zittern, Übelkeit, Schwindel, Extreme Hitzewallungen Sodass ich bei 0 Grad draußen im Shirt rum laufe , Schwitzen, Ab und an starke Kopfschmerzen, Muskelzuckungen. Trotzallem hat sich meine Psyche so verbessert, dass es mir damit gut geht.

Citalopram bei Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramFibromyalgie9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wirkung ist super mein ganzes Leben hat sich verändert. Nebenwirkungen starkes hungergefühl, Gewichtsabnahme, Zittern, Übelkeit, Schwindel, Extreme Hitzewallungen Sodass ich bei 0 Grad draußen im Shirt rum laufe , Schwitzen, Ab und an starke Kopfschmerzen, Muskelzuckungen. Trotzallem hat sich meine Psyche so verbessert, dass es mir damit gut geht.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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