Dyskinesien

Wir haben 9 Patienten Berichte zu der Nebenwirkung Dyskinesien.

Prozentualer Anteil 75%25%
Durchschnittliche Größe in cm170172
Durchschnittliches Gewicht in kg6767
Durchschnittliches Alter in Jahren5138
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,2622,51

Die Nebenwirkung Dyskinesien trat bei folgenden Medikamenten auf

Fluspirilen (2/9)
22%
Dipiperon (1/40)
2%
Imap (1/45)
2%
Fluanxol (1/65)
1%
Fluspi (1/72)
1%
Ritalin (1/94)
1%
Amisulprid (1/149)
0%
Risperdal (1/268)
0%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Berichte über die Nebenwirkung Dyskinesien bei Dipiperon

 

Absetzerscheinungen, Dyskinesien bei dipiperon für Schlafstörung

dipiperon hat mir 7 Jahre gut zum schlafen geholfen doch nach 7 Jahren habe ich plötzlich Dyskinesien im Gesicht vor allem um dem Mund bekommen musste es sofort absetzten und hatte Entzugprobleme also zum Dauergebrauch kann ich es nicht empfehlen

dipiperon bei Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
dipiperonSchlafstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

dipiperon hat mir 7 Jahre gut zum schlafen geholfen
doch nach 7 Jahren habe ich plötzlich Dyskinesien im Gesicht vor allem um dem Mund bekommen
musste es sofort absetzten und hatte Entzugprobleme
also zum Dauergebrauch kann ich es nicht empfehlen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Pipamperon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Dyskinesien bei Fluanxol

 

Dyskinesien bei Fluanxol für Psychose

Also, gegen die Psychose hat es super geholfen, aber die Nebenwirkungen waren die Hölle...: Frühdyskinesien (unwillkürliche Augenbewegungen und Sitzunruhe). Mehr dazu muss man wohl nicht sagen. Einfach nur schrecklich, sorry.

Fluanxol bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluanxolPsychose5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also, gegen die Psychose hat es super geholfen, aber die Nebenwirkungen waren die Hölle...: Frühdyskinesien (unwillkürliche Augenbewegungen und Sitzunruhe). Mehr dazu muss man wohl nicht sagen. Einfach nur schrecklich, sorry.

Eingetragen am  als Datensatz 58461
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Flupentixol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Dyskinesien bei Fluspi

 

Nervenschädigung, Dyskinesien bei Fluspi für Depression

Meiner Mutter wurde das Mittel gegen Depressionen gespritzt - über Monate u. Jahre. Nun hat sie die viel beschriebenen irreversiblen Nebenwirkungen/Schädigungen. Siehe dazu arznei-telegramm aus 1997 (einfach googlen). Es wird von der Anwendung bei Depressionen gewarnt: „…Bereits wenige...

Fluspi bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluspiDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meiner Mutter wurde das Mittel gegen Depressionen gespritzt - über Monate u. Jahre. Nun hat sie die viel beschriebenen irreversiblen Nebenwirkungen/Schädigungen. Siehe dazu arznei-telegramm aus 1997 (einfach googlen). Es wird von der Anwendung bei Depressionen gewarnt: „…Bereits wenige Anwendungen können für das Auslösen von Dyskinesien ausreichen. Auch deswegen wird vor seinem Einsatz zur Behandlung von Depressionen gewarnt…“ (wikipedia.org)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluspirilen

Patientendaten:

Geburtsjahr:1940 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Dyskinesien bei Ritalin

 

Dyskinesien bei Ritalin für angebl.ADHS

Es werden hier nur harmlose Nebenwirkungen beschrieben. Bei mir trat die seltene Nebenwirkung Dyskinesie auf (zuerst fälschlich als Tourette-Syndrom diagnostiziert). Dies hat mein Leben zerstört, zuerst war es die Diskriminierung und daraus folgend seelische Krankheit. Auch später haben alle...

Ritalin bei angebl.ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Ritalinangebl.ADHS60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Es werden hier nur harmlose Nebenwirkungen beschrieben. Bei mir trat die seltene Nebenwirkung Dyskinesie auf (zuerst fälschlich als Tourette-Syndrom diagnostiziert). Dies hat mein Leben zerstört, zuerst war es die Diskriminierung und daraus folgend seelische Krankheit. Auch später haben alle Versuche mit Pschopharmaka mir nur geschadet. Sie helfen nur den anderen,weil sie ruhig stellen.

Eingetragen am  als Datensatz 60649
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Methylphenidat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Dyskinesien bei Amisulprid

 

Absetzerscheinungen, sexuelle Funktionsstörung, Dyskinesien bei Amisulprid für Undifferenzierte Schizophrenie

Hallo, ich habe das Neuroleptikum Amisulprid (Handelsname auch Solian) nach einer etwa sechs Monate dauernden Phase mit extremer generalisierter Angst, pseudopsychotischen akustischen Halluzinationen (einzelnen Töne im Ohr beim Einschlafen) zwanghaften Gedankenkreisen um Tod und befürchtete...

Amisulprid bei Undifferenzierte Schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridUndifferenzierte Schizophrenie11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, ich habe das Neuroleptikum Amisulprid (Handelsname auch Solian) nach einer etwa sechs Monate dauernden Phase mit extremer generalisierter Angst, pseudopsychotischen akustischen Halluzinationen (einzelnen Töne im Ohr beim Einschlafen) zwanghaften Gedankenkreisen um Tod und befürchtete Verrücktheit, Derpersonalisationserleben und starker Verzweiflung, bekommen, nachdem die Diagnose undifferenzierte Schizophrenie diagnostiziert wurde. Das war 2001. Ich möchte es gleich vorweg sagen: Leider, wie sich erst elf Jahre später, während eines "Rückfalls" nach einer Testosteronbehandlung herausstellte, die allermeiste Zeit oder sogar insgesamt völlig unbegründet. Nachdem ich also 11 Jahre so gut wie beschwerdefrei mit 2 x 50 Milligramm Solian/ täglich lebte (lediglich mit einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit, kaum Antrieb, jedoch einer Depression, nach ca. 6 Jahren - möglicher Weise eine Neuroleptika-Depression), merkte ich, dass etwas mit meiner erektilen Funktion nicht mehr stimmte. Meine Libido war zwar schon seit einigen Jahren nicht mehr die beste, aber plötzlich ging auch praktisch nicht mehr so viel, wie gewohnt. Da mein Psychiater in all den Jahren nicht einmal eine Blutuntersuchung veranlasst hatte, war ich dann sehr geschockt, als ich nach einer Blutuntersuchung, die ich selbst iniziiert hatte, meine Hormon-Werte erfuhr. Der Testosteron-Wert war gerade noch so im Referenz-Bereich, aber mit Sicherheit zu früher sehr stark gefallen. Die anderen Werte, ich glaube LH und noch ein anderer, waren auch nicht so toll. Prolaktin war bei 35. Äußerlich habe ich es nicht gemerkt, da ich bis ein Jahr zuvor sehr viel Sport machte und keine äußerlichen Anzeichen eines Testosteron-Mangels hatte.
Nur hatte ich einen starken Motivationsabfall und war sehr "quengelig".

Panisch ging ich zum Urologen und bat ihn, mir Testosteron zu spritzen, da ich von den schlimmen Folgen eines Testosteron-Mangels gelesen hatte. Der größte Fehler meines Lebens! Ich bekam 14 Monate Testosteron-Spritzen. Schon bei der ersten, hatte ich das Gefühl, dass ich einen epileptischen Anfall bekommen würde, welchen ich schon ein paar Mal hatte und hatte drei Tage glasige Augen und fühlte mich krank. Mein Urologe sagte nur, einfach weitermachen. Fast jedes Mal nach der Spritze war es das Selbe. Und bumms: Nach acht Monaten hatte ich wieder die Geräusche im Ohr beim Einschlafen. Ich bin augenblicklich ins Krankenhaus (psychiatrische Ambulanz) gefahren und wurde auf das Schlimmste vorbereitet. Und tatsächlich musste ich einige Wochen später mit unspezifischem Unwohlsein im Kopf, generalisierter Angst und akustischen Halluzinationen in die Psychiatrie. Netter Weise trennte sich auch noch meine Freundin zwei Tage nach der Einweisung von mir (am Telefon), die gerade erfuhr, das Schizophrene die Krankheit zu 10 % auf das Kind übertragen. Da sie ein Kind plante (sie war 35), war sie dann also ganz schnell weg, nach zehn Monaten, inniger Partnerschaft. Ich war fix und fertig deswegen und befand mich zudem auch noch in der Psychiatrie und befürchtete das Schlimmste. Ich bekam promt eine sehr heftige Depersonalisation (ich vermute als Folge der traumatischen Belastung). Also wurde ich hammermässig mit Neuroleptika behandelt, mit Zyprexa (20 mg), Risperdal, und Seroquel, bis der Arzt kommt, im wahrsten Sinne des Wortes! - die Nebenwirkungen waren das Schlimmste, was ich in meinem Leben je erlebt habe. So, dann hatte ich vor allem die schlimmsten gereralisierten Ängste, die ich je hatte. Ich hatte schon Schmerzen im Bauch vor Angst und konnte ohne Schlaftabletten nicht schlafen. Ganz nebenbei wurde ich noch Schlaftablettenabhängig und es brauchte Monate, bis ich davon los kam. Ich habe 5 mg Tavor am Tag bekommen, 6 Wochen, worauf hin ich die allerschlimmsten Entzugserscheinungen hatte ever: Angst ohne Ende! Das war wir die Hölle: Es hörte einfach nicht auf und war auf Level 10. ich wurde dann mit der Diagnose Paranoide Schizophrenie entlassen, bzw. musste keine fünf Tage später in eine andere Psychiatrie. Da das Gleiche Spiel. Die selbe Diagnose. Aber es war nach der Entlassung kein Stück besser und so ging ich für zwei Monate in ein Universitätskrankenhaus und es wurden zum ersten Mal sämtliche Diagnose-Tests gemacht. Ich war schon dem Selbstmord (sehr) nahe, und hatte einen Cortisol-Wert im Blut, (Cortisol= Stresshormon), von 311, was eigentlich schon ein Cushing Syndrom hervorruft, bzw. erklärt. Ich kam in die Röhre, um einen Tumor in der Hypophyse zu suchen. Dann kam der Professor (Psychiater) und sagte:"Wir haben sie jetzt zwei Monate beobachtet und auch die Tests sagen eindeutig, dass sie keine Schizophrenie haben, sondern eine Persönlichkeitsstörung (ängstlich, zwanghaft). Es geht ihnen solange sie hier sind nicht besser. Er hat alles Neuroleptika abgesetzt.
Im Prinzip wahrscheinlich richtig aber der aller, aller größte Fehler überhaupt: ich will es vorweg sagen, es ist jetzt 5 Monate her, ich bin seit dem Zuhause, Cortisol ist wieder normal und ich habe keine Symptome einer Psychose oder dergleichen, aber schon ein paar Tage nach dem Absetzen bekam ich empfindliche Haut an den Fingern. Und allmählich breitete sich ein Brennen über den ganzen Körper aus. Wie Sonnenbrand. Die Haut wurde tauber und tauber. Andere Symptome kamen dazu: Hörstörungen, Herzrhythmusstörungen, Sehstörungen, extremer Haarausfall (etwa die Hälfte in 5 Monaten, auch Augenbrauen) usw.. Letze Woche war ich im Krankenhaus auf der Neurologie. Alle möglichen Tests wurden gemacht und so wie es aussieht, ist es eine Neuropathie. Also eine Nervenschädigung des Peripheren Nervensystems. Wahrscheinlich schreitet sie weiter fort und dann..... Ich denke, das wird sehr böse enden. Und wenn das hoffentlich mal das Einzige ist.
Ich weiß nicht, ob es etwas gebracht hätte, die Neuroleptika langsam auszuschleichen. Allerdings habe ich dem Arzt voll vertraut, der selbst auf meine Nachfrage, ob das denn so schnell ginge, sagte, das sei kein Problem. Ich denke aber, was ich so lese, auch das schnelle Absetzen, war ein riesen Fehler!!! Und ich verstehe nicht, wie ein Arzt zu etwas anordnen kann, der von meiner langjährigen Einnahme wusste. Übrigens habe ich auch erfahren, dass seitens der Ärzte, sehr viele reale Nebenwirkungen, als Eibildung abgetan werden. Und bei Nachlesen in der Packungsbeilage steht dann, "sofort absetzen", bei dieser Nebenwirkung. ich denke mal, dass da ne ganze Menge Leute sterben, weil mal sie nicht ernst nimmt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Dyskinesien bei Risperdal

 

Dyskinesien, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Sehstörungen, Menstruationsstörungen bei Risperdal für Psychose

Die psychotischen Symptome waren nach nur ein paar Tagen weg, aber nach etwa einem Monat trat eine Nebenwirkung auf: Frühdyskinesie (unwillkürliche Augenbewegungen), die mit der Zeit immer häufiger, länger und intensiver wurden... Als ich 2mg morgens und 2mg abends eingenommen habe, litt ich...

Risperdal bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperdalPsychose22 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die psychotischen Symptome waren nach nur ein paar Tagen weg, aber nach etwa einem Monat trat eine Nebenwirkung auf: Frühdyskinesie (unwillkürliche Augenbewegungen), die mit der Zeit immer häufiger, länger und intensiver wurden...
Als ich 2mg morgens und 2mg abends eingenommen habe, litt ich unter starker Müdigkeit sowie Schlaflosigkeit (was sich ja widerspricht), auch unter Sehstörungen, Menstruationsstörungen und Anorexia (Appetitlosigkeit). Folge: 4mg abends, morgens 0mg.

Eingetragen am  als Datensatz 58468
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Folgende Nebenwirkungen sind häufig in Kombination mit Dyskinesien aufgetreten:

Absetzerscheinungen (2/9)
22%
sexuelle Funktionsstörung (1/9)
11%
Müdigkeit (1/9)
11%
Sehstörungen (1/9)
11%
Menstruationsstörungen (1/9)
11%
Appetitlosigkeit (1/9)
11%
Schlaflosigkeit (1/9)
11%
Nervenschädigung (1/9)
11%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

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