Erektionsstörung

Wir haben 3 Patienten Berichte zu der Nebenwirkung Erektionsstörung.

Prozentualer Anteil 33%67%
Durchschnittliche Größe in cm182184
Durchschnittliches Gewicht in kg7688
Durchschnittliches Alter in Jahren3047
Durchschnittlicher BMIin kg/m222,9425,86

Die Nebenwirkung Erektionsstörung trat bei folgenden Medikamenten auf

Nitrolingual (1/1)
100%
Captopril HCT (1/2)
50%
Bromazepam (1/58)
1%
Amlodipin (1/224)
0%
Omeprazol (1/306)
0%
Bisoprolol (1/345)
0%
Ramipril (1/517)
0%
Fluoxetin (1/543)
0%
Trevilor (1/1207)
0%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Berichte über die Nebenwirkung Erektionsstörung bei Nitrolingual

 

Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Erektionsstörung bei Nitrolingual akut Spray für hypertensiver Notfall

Die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol, Amlodipin, Captopril und Ramipril ist bei mir unberechenbar und schwankt je nach Stimmungslage. Deshalb muss ich den Blutdruck sowie die Pulsfrequenz regelmäßig überprüfen. Hierzu gibt es mittlerweile auch sehr gute elektronische Blutdruckmesser, die...

Nitrolingual akut Spray bei hypertensiver Notfall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Nitrolingual akut Sprayhypertensiver Notfall-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol, Amlodipin, Captopril und Ramipril ist bei mir unberechenbar und schwankt je nach Stimmungslage. Deshalb muss ich den Blutdruck sowie die Pulsfrequenz regelmäßig überprüfen. Hierzu gibt es mittlerweile auch sehr gute elektronische Blutdruckmesser, die gleichzeitig vor Arrhythmien und Vorhofflimmern warnen. Die blutdrucksenkende Wirkung von Nitrolingual akut Spray bei einem hypertensiven Notfall ist ausgezeichnet und setzt innerhalb sehr weniger Minuten ein. Die säurehemmende Wirkung von Omeprazol ist ausgezeichnet. Dieses Medikament ist auch in Apotheken frei verkäuflich. Bei Benzodiazepinen, wie dem Bromazepam, ist äußerste Vorsicht wegen der Gefahr der Abhängigkeit geboten. Glücklicherweise habe ich noch niemals Absetzungserscheinungen bekommen. Ist vermutlich genetisch bedingt und äußerst selten. In der Regel ist ein Entzug von Benzodiazepinen schwieriger und langwieriger als ein Alkohol- oder gar ein Heroinentzug. Ansonsten bewirkt dieses Medikament bei mir Wunder. Es senkt neben den blutdrucksenkenden Medikamenten zusätzlich den Blutdruck und hilft mir selbst bei Depressionen und selbstredend bei Angststörungen bis hin zu Panikattacken. Allerdings wirkt dieses Medikament bei jedem Menschen anders und löst bei den meisten Menschen eine schwere psychische und physische Abhängigkeit aus. Also, äußerste Vorsicht bei der Einnahme aus der Stoffgruppe der Benzodiazepine! Ich kenne genügend Menschen, die von Benzodiazepinen nur unter großen Schwierigkeiten, falls überhaupt, jemals wieder wegkamen. Nur sehr wenige Menschen, zu denen auch ich gottlob zähle, haben das große Glück, diese Medikamentengruppe gefahrlos und ohne grauenhafte Entzugserscheinungen absetzen zu können. Allerdings nehme ich dieses Medikament nicht regelmäßig und auch nicht in großer Dosierung. Die Wirkung dieses Medikaments lässt bei Daueranwendung sehr rasch nach, weil der Körper die Produktion von GABA zurückfährt. Ergo bei nachlassender Wirkung auf gar keinen Fall die Dosis erhöhen, sondern besser eine längere Pause einlegen! Dann wirkt das Präparat auch wieder wie gewünscht. Bei dieser Stoffgruppe kann es auch zu atypischen Wirkungen kommen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Glyceroltrinitrat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Erektionsstörung bei Fluoxetin

 

Erektionsstörung bei Fluoxetin für Depression

Hatte 2 Tage nach der Anwendung einen Dauerständer, sehr unangenehm. Musste mich behandeln lassen, was mir sehr peinlich war.

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte 2 Tage nach der Anwendung einen Dauerständer, sehr unangenehm.
Musste mich behandeln lassen, was mir sehr peinlich war.

Eingetragen am  als Datensatz 62359
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Erektionsstörung bei Trevilor

 

Absetzerscheinungen, Müdigkeit, Erektionsstörung bei Venlafaxin für Depression

Hallo Liebe Mitbetroffene, Habe öfters mal diese Seite besucht, um mich über die Erfahrungen anderer Menschen zu informieren, vorallem bei Mitmenschen mit Depressionen. Hier meine Erfahrungen mit der Krankheit: Kurze Informationen zu mir selbst: -männlich -28 Jahre alt -Student...

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Liebe Mitbetroffene,

Habe öfters mal diese Seite besucht, um mich über die Erfahrungen anderer Menschen zu informieren, vorallem bei Mitmenschen mit Depressionen.

Hier meine Erfahrungen mit der Krankheit:

Kurze Informationen zu mir selbst:
-männlich
-28 Jahre alt
-Student
-Depressive Phasen diagnostiziert seit 2006

->Am Anfang der Erkrankung oder besser gesagt mit dem Beginn der Diagnose im alter von 20 habe ich Citalopram verschrieben bekommen, wie bei allen Antidepressiva normale auftrettende Übelkeit und Bauchschmerzen.

Etwas später nach einigen Wochen fühlte ich aber keine wirkliche Verbesserung, irgendwann fingen dann meine Muskeln im Gesicht sich von alleine anzuspannen, woraufhin ich schnellstens Citalopram abgesetzt habe. Beim Absetzen des Preparats gab es keine Probleme.

Später habe ich dann Sertalin verschrieben bekommen, der Artz meinte es würde weniger Nebenwirkungen geben, als bei Citalopram und außerdem ist seit einpaar Jahren bekannt, dass Citalopram auf dauer die Leber schädigen soll, deswegen müsste man die Lebenwerte 2-3 Mal im Jahr untersuchen. Sodass ich mich wiegesagt umstimmen hab lassen.

->Sertalin hat auch wie die anderen Medikamte eine Einwirkungszeit von 3-4 Wochen ich habe aber bereits vorher gemerkt, dass sich meine Depression verflüchtigt und es zum Teil hochgefühle des Glücks auftratten, leider hielt dieses Hoch nicht sonderlich lange bereits nach 2-3 Monaten merkt ich keinen Unterschied zu vorher und hatte irgendwie die Hoffnung aufgegeben, dass es mit Medikamten besser werden würde. Ich setzte diese also ab und es gab dabei auch keine Nebenwirkungen beim absetzen. Bis auf die Übelkeit am Anfang habe ich Sertalin sehr gut vertragen.

->Nach einigen Monaten vor allem durch das Gefühl der ewigen Einsamkeit und immer wieder auftrettenden Suizidgedanken entschied ich mich wieder einen Artz auf zu suchen. Ich meldete mich also wieder bei meinem alten Neurologen..

"(Wenn man einen guten Artz bzw. Neurologen Psychiater findet sollte man auch bei diesem bleiben, aus eigener Erfahrung ist es gut wenn man eine kleine säule aufbauen kann die einem in dieser Krankheit begleitet.)"

Durch die fehlende Wirkung von Sertalin und Citalopram wurde mir geraten etwas anderes auszuprobieren und ja es ist leider so, dass einige Menschen auf bestimmte Präparate nicht positiv reagieren.

-> Der Nächste versuch dann war die Einnahme von Valdoxan. Es ist in Deutschland erst seit einpaar Jahren im Gebrauch und daher ein sehr teueres Medikament, es ist im Aufbau von Melatonin (also dem Hormon das den Tag und Nachrythmus steuert) sehr ähnlich. Ich konnte aber nach 2-3 monatiger Behandlung keine antidepressive Wirkung feststellen. Man sollte im Vergleich zu den anderen Medikamente die Tabletten Abends nehmen und es gab eigentlich keine Nebenwirkungen, die ich festgestellt habe. Aber leider auch keine positive bei der Depression. Der Schlaf war zwar Wunderbar und ich konnte immer nach 1-2 Std der einnahme mit einer gewissen Müdigkeit schnell einschlafen, aber mehr leider nicht.

...also wieder selber abgesetzt und erstmal ohne Medikamente probiert.

Es vergingen wieder einpaar Monate bis ich wieder in tiefes Loch fiel, aber diesmal durch gewisse familiäre Probleme, die mit den jahren meine Krankheit begleitet haben und damit ein Teil meines Lebens wurde, immer schlimmer wurden. Ich wurde dann auch noch von meiner Freundin betrogen und das Matyrium began wieder von vorne aber in einer derartigen Intensität, dass ich erstmals Panikattacken bekam, eine derart Schlimme Angst, dass ich glaubte zu sterben. Nacht immer gegen 1-2 Uhr wachte ich schweißgebadet auf und konnte mich nicht von alleine beruhigen, lief ziellos durch die Wohnung und es dauerte Stunden bis es nachließ.

Ich hielt es nicht mehr aus und konnte zum Teil nicht mal mehr meine Gedanken steuern, sie verliefen sich wie in einer Spirale ins nichts und ich hatte schon Angst verrückt zu werden. Also ging ich wieder zu meinem anvertrautem Neurologen. Er handelte schnell ich bekam Venlafaxin verschrieben. Das sowohl ein Serotonin wie auch Nordalin aufnahmehemmer ist.

Das Präparat VENLAFAXIN nehme ich seit 3 Jahren durchgehend, ich habe in der Zeit leider (außer beim stationären Aufenthalt in einer Klinik für 10 Wochen)keine Therapie gemacht. Ich kann leider durch die Länge der Krankheit und die Einnahme der verschiedenen Medikamente nicht genau sagen was nun Nebenwirkungen sind oder Erscheinungen der Krankheit aber folgende Beobachtung.

-die Depressiven Gedanken sind alle fast verschwunden
-Angstzustände habe ich seit der Einnahme(+3-4 Wochen einwirkungszeit) keine mehr gehabt
-am Anfang der Einahme 75 mg, und nach 3-4 Wochen dann 150mg
-die ersten 3-4 Wochen nach dem Einwirken zum teil ausbrüche von Euphorie, dieses Hochgefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr gespührt. Ich war wieder Glücklich, nur komischerweise komplett ohne Grund, als würde es einfach so passieren
-aber wie auch beim Sertalin hielt dieses Hochgefühl nur einpaar Wochen an
-am Anfang hat man ziemliche Übelkeit, Magenprobleme, Schwindel und auch Durchfall
----das ließ aber dann nach 2 Tagen merklich nach
-danach begann sich mein Leben etwas zu normalisieren

-leider nach zirka 2-3 Monatiger Behandlung habe ich gemerkt, dass ich tagsüber sehr müde wurde

-Studium in Vollzeit gelang mir nicht mehr, es tritt eine Art lethargie auf, einem ist zum teil vieles Egal man fühlt sich manchmal wie ein Zombie kann zwar klar denken, aber empfindet zum Teil gefühle in der Bauchgegend die man nicht genauer verifizieren kann

-Wie bereits gesagt keine wirkliche Depression mehr und keine Suizidgedanken, aber eine Art leere als wäre man innerlich in einer Gummizelle der Gefühle
-Bevor der Behandlung war ich zum Teil sehr emotional, mittlerweile weiß ich garnicht mehr wann ich das letzte mal geweint habe.

Ich habe dann versucht nach ca. einem Jahr der einnahme Venlafaxin von alleine abzusetzen, aber die Absetzerscheinungen war derartig Schlimm, dass ich sofort wieder angefangen haben die Tabletten einzunehmen. (Ich kann nur jedem Raten, der Venlafaxin nimmt niemals wirklich NIEMALS die Tabletten von alleine abzusetzen)

Kurz was zu den Absetzerscheinungen:

-Kopfschmerzen, massive Übelkeit und derartiges Schwindelgefühl das man nicht mehr stehen kann.
-Man fühlt sich so also würde man gerade eine Üble Grippe bekommen, gliederschmerzen und das Gefühl der Körper würde rebelieren
-Das befindet wurde derart schlimm, dass man sein Herz schlagen fühlt als wäre man in einer Disco neben 120DB Bassverstärkern
-und mit das schlimmste...Stromstossartiges Zittern das durch den ganzen Körper geht.

Also bitte tut euch den Gefallen und setzt sie niemals selber ab.

Ich habe dann mit der Art gemeinsam das Absetzen begonnen, das war vor ca. einem Jahr aber es gelang mir nicht, da ich wieder das Gefühl der Angst verspürte....also veringerte ich die dosis auf 75mg, was zur leichte verbesserung bei der Müdigkeit führte.
Nach einigen Ereignissen im Leben musste ich leider wieder auf 150 bis zeitweise 225mg erhöhen. Ich spürte dann zwar keine richtige Trauer oder Depression aber ein derartiges Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit des Lebens, dass ich ohne wirkliche Angst hätte umbringen können. Da ich mich aber gut unter kontrolle hatte konnte ich meinen Artz aufsuchen und die erhöhung starten, das Problem leider was ich vorher beschrieben hatte, bei der höheren Dosis von 150mg und 225mg hat man zum teil so Extreme Antriebslosigkeit und Müdigkeit, das ein normales Leben mir zum teil unmöglich scheint.


Also im Großen und Ganzen hielft das Präparat am Leben zu bleiben. Ich glaube ohne hätte ich mich schon längst umgebracht. Ich weiss das klingt hart aber ich will ehrlich mit euch sein, die Angstattacken und Depression waren nicht auszuhalten.

Ich leben nun seit 3 Jahren mit der Täglichen Einnahme von 150mg, man hat das Gefühl zwar das Leben würde an einem vorbeiziehen, aber man ist derartig verstumpft, dass es einem meistens nichts ausmacht.

Aber lieber so als die ständige Trauer, Angst und Verzweiflung. Es ist leider mittlerweile so das ich zum Teil schwere Erektionsprobleme habe, das Interesse am anderen Geschlecht hat auch massiv nachgelassen(und ich muss ehrlich sagen es stört mich nicht sondern es ist eher eine Erleichterung) Mit den Jahren habe ich keine Freundschaften und nur wirklich Familiärebezieungen aufrecht erhalten können und das hat mich auch nicht gestört, man wird derartig zufrieden, dass es einem nicht schlecht geht wie zuvor in der Depression, sodass man irgendwie in der Lage ist ein Minimum an Dingen für einem Brauchen zu müssen.

Das einzige was einem Massiv stört ist die extreme Müdigkeit, man schläft zum Teil manchmal 12-14 stunden am Tag und wacht danach trotzdem erschöpft auf, ist nie richtig ausgeschlafen. An träume kann ich mich nur sehr sehr selten erinnern, aber gott sei dank keine Panickattacken und Depression...

Also alles in allem trotz der Nebenwirkungen kann ich die Einnahme nur empfehlen....

Eingetragen am  als Datensatz 63492
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Folgende Nebenwirkungen sind häufig in Kombination mit Erektionsstörung aufgetreten:

Müdigkeit (2/3)
67%
Absetzerscheinungen (1/3)
33%
Gedächtnisstörungen (1/3)
33%
Konzentrationsstörungen (1/3)
33%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

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