Extrapyramidale Bewegungsstörungen

Wir haben 6 Patienten Berichte zu der Nebenwirkung Extrapyramidale Bewegungsstörungen.

Prozentualer Anteil 17%83%
Durchschnittliche Größe in cm162183
Durchschnittliches Gewicht in kg7686
Durchschnittliches Alter in Jahren2536
Durchschnittlicher BMIin kg/m228,9626,05

Die Nebenwirkung Extrapyramidale Bewegungsstörungen trat bei folgenden Medikamenten auf

Haldol (1/48)
2%
Risperdal (3/268)
1%
Insidon (1/103)
0%
MCP (2/224)
0%
Amitriptylin (1/282)
0%
Seroquel (1/768)
0%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Berichte über die Nebenwirkung Extrapyramidale Bewegungsstörungen bei Haldol

 

Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Tremor, Schlaflosigkeit, Blickkrämpfe, Verwirrtheit bei Haldol für Paranoide Psychose

Haldol und Risperidon... Höllendinger! Aber na ja... Sie wirken ja bei jedem unterschiedlich... Bei Haldol litt ich unter schmerzhaften Blickkrämpfen, extrapyramidalen Bewegungsstörungen, leichtem Tremor in Armen und Beinen und nach dem Absetzen trat eine fast 5 Monate anhaltene Schlaflosigkeit...

Haldol bei Paranoide Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
HaldolParanoide Psychose2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Haldol und Risperidon... Höllendinger! Aber na ja... Sie wirken ja bei jedem unterschiedlich... Bei Haldol litt ich unter schmerzhaften Blickkrämpfen, extrapyramidalen Bewegungsstörungen, leichtem Tremor in Armen und Beinen und nach dem Absetzen trat eine fast 5 Monate anhaltene Schlaflosigkeit ein, die nur durch Diazepan intravenös für gerade einmal 4 Stunden ausgesetzt wurde. Risperdal hatte ähnliche Nebenwirkungen... Tremor und Blickunruhe oder so... Beidde Medikamente ließen mich hilflos und verzweifelt werden! Amitriptilin ließ herzlich wenig von sich zeigen... Der Antrieb wurde besser... Allerdings rief es eine Manie und Verwirrtheitszustände aus...
Und Seroquel... Wirkt ok, hat allerdings sogar bei einer geringen Dosierung von 100-0-100 eigenartige emotionale Taubheit hervorgerufen!
Gut, dass ich diese ganzen scheiß Dinger nicht mehr nehme.....

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Haloperidol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Extrapyramidale Bewegungsstörungen bei Risperdal

 

Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Verlangsamung bei Risperdal für Verdacht auf Hypochondrie, Verdacht auf beginnende Psychose

Dieses Medikament nahm ich in einer Klinik für Psychosomatik im Alter von 15 ein. Die ersten Wochen verlief es noch in Ordnung zeigte aber kein Effekt. Deshalb erhöhte man die Dosis bis zum Maximum. Die Folge daraus war, dass ich zahlreiche neurologische Probleme und Defizite hatte. Darunter wie...

Risperdal bei Verdacht auf Hypochondrie, Verdacht auf beginnende Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperdalVerdacht auf Hypochondrie, Verdacht auf beginnende Psychose3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dieses Medikament nahm ich in einer Klinik für Psychosomatik im Alter von 15 ein. Die ersten Wochen verlief es noch in Ordnung zeigte aber kein Effekt. Deshalb erhöhte man die Dosis bis zum Maximum.
Die Folge daraus war, dass ich zahlreiche neurologische Probleme und Defizite hatte. Darunter wie im
Internet und auch hier vielleicht schon aufgeführt ein sogenanntes extra-pyramidal-motorisches Syndrom, dass noch nicht mal das Hauptproblem daran war, die Ursache für meine schreckliche Zeit waren vor allem Agitationen tagtäglich und eine gewisse Verlangsamung der Bewegungsabläufe und des Denkens und der Persönlichkeit was mich an Pseudo-Parkinson denken ließ. Ein Beispiel das meine Vermutung unterstützte war z.B. das ich nur allein um 10 Meter zu gehen 5 Minuten gebraucht habe (Bradykinese) coole iatrogene Schäden dadurch z.B. Supinatorlogensyndrom es äußert sich durch das fallen der Finger bei Streckung, weil die Fingerstrecker aufgrund der iatrogenen Schädigung leicht gelähmt sind.Also ehrlich jeder der sich den Todesstoß geben will soll so gesegnet sein wie ich!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Gewichtszunahme, Konzentrationsschwierigkeiten, Erektionsstörungen, Extrapyramidale Bewegungsstörungen bei Risperdal für Psychose

gewichtszunahme von 15kg, gedankenleere, konzentrationsstörungen bis hin zum verlust sich überhaupt beschäftigen zu können, schlafstörungen wegen der eps, da man unfähig ist sich richtig zu bewegen, impotenz und ein rebound beim absetzen

Risperdal bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperdalPsychose2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gewichtszunahme von 15kg, gedankenleere, konzentrationsstörungen bis hin zum verlust sich überhaupt beschäftigen zu können, schlafstörungen wegen der eps, da man unfähig ist sich richtig zu bewegen, impotenz und ein rebound beim absetzen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Extrapyramidale Bewegungsstörungen bei Insidon

 

Schlafprobleme, Muskelzuckungen, Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Absetzerscheinungen bei Insidon für Depression, brun-out

Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe...

Insidon bei Depression, brun-out

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
InsidonDepression, brun-out2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe aufgesucht. Mein Hausarzt hat mir Insidon verschrieben und mir eine Überweisung zur Psychotherapie ausgestellt. Ich habe daraufhin Insidon 2 Wochen in 50-100 mg Dosierung abends genommen. Da es sofort als schwacher Tranquilizer wirkt hat es mir in dieser Phase sehr geholfen. Danach habe ich es aber ohne Medikament weiter probiert und bin nicht wirklich herunter gekommen. Da ich starke psychosomatische Symptome entwickelt habe, habe ich nach einem Monat erneut mit der Einnahme begonnen, die Dosis erhöht und auch über einen gewissen Zeitraum auf 200 mg (1-1-2) erhöht. Meine Erfahrungen waren: In niedriger Dosierung, d.h. 50-100 mg, abends einzunehmen, fand ich das Medikament anfangs hilfreich, vor allem wegen der beruhigenden Wirkung. Die stimmungsaufhellende Wirkung habe ich aber nicht deutlich bemerkt. Der Schlaf ist verändert, insbesondere sind die Tiefschlafphasen verlängert. Auf lange Sicht, d.h. bei Anwendung die deutlich über 2 Monate hinausgeht, ist das aber nicht förderlich, da die Traumphasen wichtig zur Stressbewältigung sind. Bei höherer Dosierung, insbesondere bei Einnahme morgens, habe ich eine vermehrte Antriebslosigkeit festgestellt. Außerdem wirkt das Medikament muskelrelaxierend, so dass es bei mir zu Fibrillationen, d.h. kurzen Muskelzuckungen, führte, andererseits aber meinen wegen dem Stress stark schmerzenden Rücken entspannte. Weitere Nebenwirkungen bei der hohen Dosierung waren leichte Sensibilitäts- und motorische Störungen (extrapyramidale Störungen, siehe Wikipedia-Artikel zum Wirkstoff Opipramol) insbesondere in den Füßen und Händen. Beides hat mich eher beunruhigt als dass es mir geholfen hätte, so dass ich es auch zu schnell wieder abgesetzt habe. Das hat dann zu Übelkeit und erneuten Schlafstörungen geführt. Die genannten Störungen sind zwar abgeschwächt, aber auch nach gut einem Monat noch da.

Mein Fazit: In der niedrigen Dosierung, insbesondere abends, ist es sehr hilfreich, in der höheren Dosierung ist es aber sehr mit Vorsicht zu genießen, da dann unerwünschte und auch beunruhigende Nebenwirkungen auftreten können. Ich habe schließlich einen Therapieplatz zur psychologischen Psychotherapie bekommen und das hilft mir, zusammen mit viel Sport, einem geordneten Tagesablauf und vermehrter sonstiger Freizeitaktivität wesentlich mehr als Tabletten zu schlucken.

Eingetragen am  als Datensatz 27374
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):199 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Extrapyramidale Bewegungsstörungen bei MCP

 

Benommenheit, Extrapyramidale Bewegungsstörungen bei MCP für extreme Benommenheit, Muskelkrämpfe / Dyskinese

Ich habe ca. 3 Tage lang MCP eingenommen, um meinen Magenschmerzen entgegenzuwirken. Nach 2 schlaflosen Nächten bin ich am 3. Tag mit extremer benommenheit aufgestanden. Bevor ich zum arzt fuhr, um mir ein mittel gegen ruhelosigkeit und magenschmerzen verschreiben zu lassen habe ich noch ein...

MCP bei extreme Benommenheit, Muskelkrämpfe / Dyskinese

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPextreme Benommenheit, Muskelkrämpfe / Dyskinese3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe ca. 3 Tage lang MCP eingenommen, um meinen Magenschmerzen entgegenzuwirken. Nach 2 schlaflosen Nächten bin ich am 3. Tag mit extremer benommenheit aufgestanden. Bevor ich zum arzt fuhr, um mir ein mittel gegen ruhelosigkeit und magenschmerzen verschreiben zu lassen habe ich noch ein letztes mal 30 Tropfen MCP genommen. Als ich dann in der Stadt angekommen war, begann mein körper zu machen, was er wollte. Mein Kopf drehte sich schmerzhaft weit nach links und mein oberkörper war dauerhaft angespannt. Als ich dann endlich beim arzt saß, und ihm die sachlage erklärte, fragte er mich, ob ich irgendwelche medikamente genommen habe. Ich sagte ihm, dass ich etwas länger MCP genommen habe. Dann schickte er mich sofort in die Notaufnahme und ließ mir eine Ampulle Akineton verabreichen. Innerhalb von 2 Minuten war dann alles vorbei. Mein Fazit: MCP dringends vermeiden. Es sei denn man hat bock auf akineton, das zeug ballert einem echt die Rübe weg

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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Folgende Nebenwirkungen sind häufig in Kombination mit Extrapyramidale Bewegungsstörungen aufgetreten:

Benommenheit (1/6)
17%
Angstgefühle (1/6)
17%
Verwirrtheit (1/6)
17%
Erektionsstörungen (1/6)
17%
Absetzerscheinungen (1/6)
17%
Tremor (1/6)
17%
Muskelkrämpfe (1/6)
17%
Schlafprobleme (1/6)
17%
Schlaflosigkeit (1/6)
17%
Muskelzuckungen (1/6)
17%
Gewichtszunahme (1/6)
17%
Konzentrationsschwierigkeiten (1/6)
17%
Blickkrämpfe (1/6)
17%
Mundtrockenheit (1/6)
17%
Verlangsamung (1/6)
17%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

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