Kontaktlinsenunverträglichkeit

Wir haben 7 Patienten Berichte zu der Nebenwirkung Kontaktlinsenunverträglichkeit.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1660
Durchschnittliches Gewicht in kg640
Durchschnittliches Alter in Jahren330
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,100,00

Die Nebenwirkung Kontaktlinsenunverträglichkeit trat bei folgenden Medikamenten auf

Meliane (1/2)
50%
Cyproderm (1/56)
1%
Bella HEXAL (1/137)
0%
Yasmin (1/163)
0%
Amitriptylin (1/282)
0%
Cerazette (1/615)
0%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Berichte über die Nebenwirkung Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Bella HEXAL

 

Haarausfall, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Angstzustände, Panikattacken, Beinkrämpfe, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Depression bei Bella Hexal für Haarausfall

Ich habe die Bella Hexal im Mai 2013 nach 5 Jahren (mit ca. 1 jähriger Pause) nun endgültig und für immer abgesetzt. 2006 hatte ich mir ein Implanon legen lassen, da ich es für eine sehr praktische Alternative zur Pille hielt. Leider hatte ich damit immer Zwischen/Schmierblutungen und habe mich...

Bella Hexal bei Haarausfall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Bella HexalHaarausfall5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe die Bella Hexal im Mai 2013 nach 5 Jahren (mit ca. 1 jähriger Pause) nun endgültig und für immer abgesetzt.
2006 hatte ich mir ein Implanon legen lassen, da ich es für eine sehr praktische Alternative zur Pille hielt. Leider hatte ich damit immer Zwischen/Schmierblutungen und habe mich dann leider dazu entschließen müssen es nach einigen Monaten wieder entfernen zu lassen. Mein Gynäkologe hat mir daraufhin die Belara verschrieben. Nun bekam ich davon leider deutlichen Haarausfall, also musste wieder etwas anderes her. Mein Gynäkologe griff zur Bella Hexal 35, die ja bekanntlich auch gegen Haarausfall wirken sollte. Er begründete dies damit, dass ich wohl einen erhöhten Androgenspiegel hätte. Untersucht wurde dazu jedoch nichts und ich hab meinem Arzt in der Sache natürlich vertraut. Naja, soweit so gut. Habe die Bella Hexal brav bis ca. Oktober 2009 genommen und dann abgesetzt. Mein damaliger Partner hatte in den Monaten nach dem Absetzen oft angemerkt dass ich mich komisch verhalte und verändert hätte. Ich habe das einfach mit dem Stress meines Studiums verbunden und auch nicht weiter beachtet. Erst einige Monate später habe dann auch ich mitbekommen, dass sich an meinem Verhalten etwas geändert hatte, konnte aber nicht wirklich festmachen woran das liegen könnte und habe es auf die Trennung von meinem Partner geschoben. Mein Zyklus in dieser Zeit war sehr stark verlängert, ich hatte meine Periode alle 2-3 Monate und dann auch nur für 1-2 Tage.
Anfang 2010 und in einer neuen Partnerschaft habe ich wieder begonnen die Bella Hexal zu nehmen, ich war also zu diesem Zeitpunkt über ein Jahr pillenfrei. Ich habe wieder zur Bella gegriffen, da ich damals ja gut damit klar gekommen bin. Aber diesmal wurde es leider anders. Bereits einige Tage nach der ersten Einnahme wurde ich schrecklich emotional und weinerlich. Ich hatte Verlustängste, habe jedes Wort meines Partners auf die Goldwaage gelegt. Manchmal habe ich mich nicht mehr getraut unter Menschen zu gehen. Das steigerte sich in den nachfolgenden Monaten so sehr, dass ich nicht mehr in die Uni gehen konnte, weil ich schon auf dem Weg Angst bekommen habe. Ich musste ständig und wegen jeder Kleinigkeit weinen, war einfach nur noch ein Häufchen Elend. Daraufhin habe ich mir Hilfe bei einer Psychologin gesucht. Ein Jahr war ich in Behandlung und mein Zustand wurde schlimmer statt besser. Ich habe sehr viel geschlafen, es vermieden unter Menschen zu gehen und habe mir in meinem Kopf schlimme Filme gefahren. Für mich eine der nervigsten Sachen war aber auch das ständige Weinen. Ich war schon seit meiner Kindheit jemand der geweint hat wenn er wütend war. Sonst galt ich immer als ein sehr emotionsloser und kalter Mensch. Und plötzlich war ich wie ein weicher Klumpen Emotionen der bei jedem noch so kleinen *pieks* weinend zusammenfällt. Naja, es zog und zog sich, niemand konnte mir sagen was eigentlich los war. NIEMAND fragte ob ich vielleicht die Pille nehme. Ich habe die Therapie abgebrochen, weil ich bemerkt habe dass es mich nicht weiter bringt. Habe dann versucht jemanden zu finden und bin auf Anraten einer Ärztin im psychologischen Dienst in eine psychologische Kur gekommen. Zuerst wurde Borderline diagnostiziert, dann wieder doch nicht. Ich passte nicht in diese Kur, denn ich war viel zu stabil und konnte mich mit den Problemen die dort behandelt wurden nicht richtig identifizieren. Ich habe zu dieser Zeit die Bella übrigens nicht genommen, war also wieder einmal 2 Monate pillenfrei. Nach der Kur habe ich die Bella wieder bis Januar 2013 genommen. Ich hatte eine neue Therapeutin (die mich wieder nicht nach der Pille gefragt hat) und Anfang 2013 fühlte ich mich stabiler. Im April 2013 konnte ich wieder regelmäßig zur Uni gehen, bis, ja bis, ich Mitte April wieder mit der Bella Hexal anfing. Ich habe diesmal SOFORT bemerkt dass es wieder abwärts geht. Mein Partner hat diesmal ohne mein Wissen aufgeschrieben wann es mir wie ging und es mir dann mitgeteilt und ich konnte endlich die Puzzleteile zusammenfügen und wusste wo diese ganzen Probleme her kommen. Mein (Ex)Gynäkologe hat mich belächelt als ich ihm davon berichtet habe, denn die Bella ist ja laut ihm eine sehr niedrig dosierte Pille. Und auch die weiteren Gynäkologen, bei denen ich dann war, haben mich nicht wirklich ernst genommen. Mein Psychiater hat sich dann meine Geschichte vollständig angehört und mir erklärt, dass es bei einigen Arzneimitteln nachdem man diese abgesetzt hat und dann wieder nimmt zu nicht erklärbaren Nebenwirkungen kommen kann. Und er hat mir auch bestätigt, dass die von mir aufgelisteten Nebenwirkungen von der Bella kommen können und dass ich bei weitem kein Einzelfall wäre.
Nun bin ich also seit einigen Monaten mal wieder ohne hormonelle Verhütung und es geht mir deutlich besser. Mir hat diese Pille einige Zeit, ja sogar Jahre, meines Lebens "versaut". Leider habe ich mich auf das Wissen und die Meinung von Ärzten und Psychologen verlassen und dadurch sehr lange gebraucht um herauszufinden dass die Bella Hexal der Grund war.
Für mich gibt es also definitiv keine Art von hormonellen Verhütungsmitteln mehr. Mein Körper scheint damit nicht umgehen zu können und das muss er nun auch nicht mehr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ethinylestradiol, Cyproteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Amitriptylin

 

Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den...

Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronische Spannungskopfschmerzen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!

Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).


Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.

Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.

Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:

Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.

Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Cerazette

 

Symptomverstärkung, fettige Haare, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Pickel, Gewichtsabnahme bei Cerazette für Kopfschmerzen

Ich nehme die Cerazette erst seit 19 Tagen wegen Kopfschmerzen. Diese sind in der Zeit allerdings noch schlimmer und stärker geworden und dazu habe ich auch noch richtig fettige Haare bekommen. Früher habe ich sie alle 2-3 Tage gewaschen und jetzt muss ich das jeden Tag tun. Des weiteren vertrage...

Cerazette bei Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CerazetteKopfschmerzen19 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme die Cerazette erst seit 19 Tagen wegen Kopfschmerzen. Diese sind in der Zeit allerdings noch schlimmer und stärker geworden und dazu habe ich auch noch richtig fettige Haare bekommen. Früher habe ich sie alle 2-3 Tage gewaschen und jetzt muss ich das jeden Tag tun. Des weiteren vertrage ich meine Kontaklinsen nichtmehr. Ich habe seit 10 Tagen eine Bindehautentzündung, die auch mit neuen Kontaklinsen und Antibiotika Tropfen nicht besser wird. Auch sehr unangenehm sind die Pickel, die jetzt wieder das sprießen anfangen :/
Eine positive Nebenwirkung ist aber auf jedenfall die Gewichtsabnahme! Ich hab seit ca. 28 Tagen keinen Sport mehr gemacht (krankheitsbedingt) und ich hab seit der Einnahme der Cerazette 4 kilo abgenommen, obwohl ich normal esse. [:
Fazit: Viele Nebenwirkungen! Wenn ihr mit eurer Pille zufrieden seit, dann bleibt lieber bei ihr (;

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Desogestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Folgende Nebenwirkungen sind häufig in Kombination mit Kontaktlinsenunverträglichkeit aufgetreten:

Gewichtszunahme (3/7)
43%
Antriebslosigkeit (2/7)
29%
Kopfschmerzen (2/7)
29%
fettige Haare (2/7)
29%
Übelkeit (2/7)
29%
verstopfte Nase (1/7)
14%
Depressionen (1/7)
14%
Symptomverstärkung (1/7)
14%
Stimmungsschwankungen (1/7)
14%
Gewichtsabnahme (1/7)
14%
Beinkrämpfe (1/7)
14%
Angstzustände (1/7)
14%
Mundtrockenheit (1/7)
14%
Panikattacken (1/7)
14%
Depression (1/7)
14%
Müdigkeit (1/7)
14%
Pickel (1/7)
14%
Haarausfall (1/7)
14%
Schmierblutungen (1/7)
14%
Zwischenblutungen (1/7)
14%
Libidoverlust (1/7)
14%
Leberwerterhöhung (1/7)
14%
Pigmentflecken (1/7)
14%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

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