Medikament für Krankheit/Anwendungsgebiet

Paroxetin für Abgeschlagenheit

Insgesamt haben wir 252 Einträge zu Abgeschlagenheit. Bei 3% wurde Paroxetin eingesetzt.

Kreisdiagramm Bei 7 von 252 Einträgen wurde Paroxetin für Abgeschlagenheit eingesetzt.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Abgeschlagenheit in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 67% 33%
Durchschnittliche Größe in cm 169 174
Durchschnittliches Gewicht in kg 84 78
Durchschnittliches Alter in Jahren 42 49
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 28,74 25,79

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Abgeschlagenheit auftraten:

keine Nebenwirkungen (2/7)
29% Nebenwirkung keine Nebenwirkungen bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 29%
Sehstörungen (2/7)
29% Nebenwirkung Sehstörungen bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 29%
Verwirrtheit (2/7)
29% Nebenwirkung Verwirrtheit bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 29%
Benommenheit (1/7)
14% Nebenwirkung Benommenheit bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 14%
Denkstörungen (1/7)
14% Nebenwirkung Denkstörungen bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 14%
Gewichtszunahme (1/7)
14% Nebenwirkung Gewichtszunahme bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 14%
Schweißausbrüche (1/7)
14% Nebenwirkung Schweißausbrüche bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 14%
Schwindel (1/7)
14% Nebenwirkung Schwindel bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 14%
Verspannungen (1/7)
14% Nebenwirkung Verspannungen bei Paroxetin für Abgeschlagenheit zu 14%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Abgeschlagenheit liegen vor:

 

Paroxetin für Abgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände mit Gewichtszunahme, Schweißausbrüche, Schwindel, Sehstörungen, Verspannungen, Verwirrtheit

Ich bekam Paroxetin von meiner Hausärztin und zusätzlich durch Bestätigung eines Nervenarztes gegen meine Angstattacken, Herzrasen, Ohnmachtsgefühle, Angst vor vollen Hallen, Räumen, vor allem geschlossenen Räumen.
Ich habe mich nie mit den Nebenwirkungen befasst, da ich sonst alle der Reihe nach bekomme.
Durch Zufall habe ich eure Berichte gelesen und kann mich in euch allen erkennen.
Das Medikament wurde auch bei mir verharmlost und als nich süchtig machend erklärt, als sehr leichtes Psychopharmikum. Aber ich muss euch auch wiederholen, nach vergessener Einnahme entstehen sofort Schwindel wie auch diese Blitze im Kopf. Zudem habe ich des öfteren Schwindel und ein Schwipp-Schwapp-Gefühl im Tagesablauf, wie wenn das Gehirn im Kopf herumschwimmt. Meine Handgelenke tun mir weh, wie auch meine Fußgelenke. Viele Sachen fallen mir aus der Hand und ich bin teilweise verwirrt. Ich habe Verspannungen im Nacken, die Migräne auslösen. Seit ich das Präparat einnehme habe ich vermehrt Kopfschuppen und Kopfjucken. Ich schwitze unnatürlich viel, bei der kleinsten Anstrengung. Aussserdem habe ich in den 4 Jahren 25 Kilo zugenommen und ich war vorher schon ein starkes Stück.
Ausserdem habe ich teilweise Sehstörungen. Liebe Leute, dass alles habe ich 4 Jahre hingenommen und nicht den Tabletten zugeschrieben, naiv wie ich bin. Aber ich werde mich nun damit auseinandersetzten und versuchen das Paroxin langsam von 20mg abzubauen. Dank eurer Berichte weiß ich, dass ich aufpassen muss. Ich versuche mir noch therapeutische Hilfe zu holen, da ich eine große Angst vor neuen Attacken habe. Doch ich muss sagen, dass bei mir in letzter Zeit erneut Angstattacken und Herzattacken auftraten trotz Medikation.
Ich wünsche euch alles Gute. mehr…

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen, Sozialphobie, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen mit Beinkrämpfe, Einschlafstörungen, Ejakulationsstörungen, Kribbel in den Beinen, Mundtrockenheit, Orgasmusstörung, Schlafstörungen, Unruhe

Seit einiger Zeit nehme ich gegen meine "ängstlich(selbstunsicher)-vermeidende Persönlichkeitsstörung" (Sozialphobie) Paroxetin 20 mg (von 1A-Pharma bzw. Paroxat von Hexal, die laut Aussage des Apothekers aus der selben Presse in Holzhausen kommen).

Die erste Wirkung war, dass ich auf einmal (nach Jahren) wieder Lust hatte, den CD-Player anzuschalten, und zur Musik getanzt habe. Die Stimmung war besser, aber Probleme wurden eher weggedrängt als dass ich den Antrieb hätte, sie zu lösen.

Als erste Nebenwirkung bemerkte ich eine gewisse innere Unruhe, die es mir schwer machte, mich hinzusetzen und kompliziertere Aufgaben zu erledigen oder einfach etwas zu lesen. Auf den Rat meiner Freundin habe ich mir dann in der Apotheke Reactine duo (Antiallergikum mit Pseudephedrin) besorgt und hatte dann das Bedürfnis und auch keinerlei Probleme mit einfacheren Alltagsaufgaben wie aufzuräumen und abzuwaschen (wozu ich mich immer zwingen musste, obwohl es ja schnell geht). Das Pseudephedrin nehme ich aber nur gelegentlich, um eine Sucht (das Rauchen belastet mich schon genug) und eine Erhöhung meines ohnehin leicht erhöhten Blutdrucks zu vermeiden.

Mein Schlafrhythmus hat sich allerdings nicht verbessert. Dazu kam dafür ein unangenehmes, krampfähnliches Kribbeln im rechten Bein, das nicht wirklich weh tut, aber doch fies ist.

Die unangenehmste Nebenwirkung lernte ich dann kennen, als ich meine Freundin (Fernbeziehung) besuchte: Meine Lust auf Sex war reduziert, was ja an sich noch nicht ganz schlimm ist, zumal ich eine normale Erektion hatte, aber am Ende merkte ich nicht mal, dass ich einen Samenerguss hatte: Die Muskelkontraktionen blieben aus, und meine Freundin spürte nur ein "Auslaufen", als ob ich undicht wäre. Beim Petting stellten wir dann fest, dass das, was da rausläuft, tatsächlich Sperma ist, aber auch viel weniger als normal. mehr…

 

Paroxetin für Stimmungsschwankungen, Erschöpfung, Erschöpfungsdepression, Angststörung, Angsstörung mit Absetzerscheinungen, Appetitsteigerung, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Schwitzen

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten! mehr…

 

Paroxetin für Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis mit Benommenheit, Denkstörungen, Verwirrtheit

Also ich vertrage Valdoxan überhaupt nicht, da ich an atypischen Depressionen leide, mit vermehrtem Schlafbedürfnis (eine Art "Winterschlafverhalten", um nicht wach sein zu müssen), starker Antriebsarmut, ständiger Müdigkeit und Schlappheit. Ich nehme schon lange Paroxetin, bekomme aber meine Antriebsarmut und die massiven Konzentrationsstörungen nicht wirklich in Griff und habe meine Ärztin deshalb auf einen Wechsel oder zusätzliches Medikament angesprochen. Bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wurde mir im Falle eines Wechsels auch Trevilor empfohlen, stattdessen bekam ich Valdoxan von meinem Arzt. Mir ging es schon nach der ersten Einnahme morgens total schlecht, nachdem ich abends komatös eingeschlafen bin. War morgens total benommen, verwirrt, hatte Denkblockaden und stand total neben mir, wie betäubt... es dauerte einen dreiviertel Tag bis ich überhaupt mal im Stande war irgendwas zu tun!! Wurde erst besser nachdem das Paroxetin wirkte, das ich ja morgens einnehme, dauerte aber lang bis die Wirkung durch den "Nebel" durchkam... Ich nehme Valdoxan nicht mehr, ich muß doch arbeiten können, denn ich studiere zur Zeit noch und das geht so auf garkeinen Fall! Ich überlege auch den Arzt zu wechseln, da ich mich von meinem Arzt schon öfter nicht verstanden fühlte und die "falschen" Medikamente bekam... irgendwie vertraue ich ihm nicht mehr, habe schon mehrmals erwähnt, daß ich keine sedierenden Medikamente vertrage, sondern antriebssteigernde brauche.... bin ziemlich verzweifelt... mehr…

 

Paroxetin für Depression, Schlafstörung, Reizdarm, Erschöpfung, infektanfällig mit keine Nebenwirkungen

habe in allen 3 bereichen starke verbesserung, sobald ich es absetze habe ich wieder schlafstörungen (schlechtes einschlafen!) mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Nervosität, Antriebsstörungen, mit keine Nebenwirkungen

keine mehr…

Paroxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Paroxetin, Paroxetin-Neuraxpharm, Paroxetin -Hexal, Paroxetin beta 10 mg, Paoxetin, Paroxetin biomo, Paroxetin beta 40 mg, Paroxetin 20 mg, Paroxetin, 20mg-die, Paroxetin 20mg, Paraxetin, Paroxetin Beta, Paroxetin Sandoz (10mg tägl.), Paroxetin, 20mg, Paroxetin mepha, Paroxeton beta 40mg, Paroxetin beta 40mg, paroxetin 60mg, Paroxetin 20-40mg, Paroxetin 40mg, paroxetin 30mg, Paroxetin Sandoz, Paroxetin Sandoz 10mg, Paroexetin 20 mg, Paroxat 20mg-40mg, Paroxetin ratiopharm, Paroxedin, Paroxetine, morgens Paroxetin 20 mg, Paroxetin 20 mg morgens, aktuell: morgens Paroxetin 20 mg, seit 5-6 Jahren regelmäßig: morgens Paroxetin 20 mg, Paroxetin 15 mg, Paroxetin 10 mg, Paroxitin, Paroxetin seit 3 Tagen, Paroxetin 15 mg morgens, Paroxetin Beta 30mg, Paroxetin 20 mg 2 t. abends, Paroxetin 40 mg, Paroxetin 40, paroxetin 1a pharma, Paroxetin 40mg., Paroxtein, paroxetion, Paroxitin 20mg, Proxetin, Paroxetin-Neuraxpharm 30mg, Paroxietin, baroxetin, Paroxetin 1A Pharma 20mg, Paroxetin 10 mg, Paroxetzin, paroxetin, 30mg, Paroxetin zur zeit, Paroxeton 20mg, paroxetin20mg, Paroxetin 20, Paroxetin 20mg (s. paroxedura), Paroxetin 10mg, paroxetin30 mg, u. a. Paroxetin, Paroxetin10, Paroxetin 10, Paroxetinhydrochlorid, Paroxetin Neuraxpharm 20 mg, 30mg Paroxetin

Abgeschlagenheit wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Mattigkeit, Schwäche

alles über Abgeschlagenheit
alles über das Medikament Paroxetin

/External/redirect/url/http%253A%252F%252Fwww.gesuendernet.de%252F

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Alle Inhalte können in keinem Fall professionelle Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker ersetzen. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Stellen Sie auch nicht die Einnahme verschriebener Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ein.