Persönlichkeitsveränderung bei Amisulprid

Nebenwirkung Persönlichkeitsveränderung bei Medikament Amisulprid

Insgesamt haben wir 148 Einträge zu Amisulprid. Bei 1% ist Persönlichkeitsveränderung aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 1 von 148 Erfahrungsberichten zu Amisulprid wurde über Persönlichkeitsveränderung berichtet.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Persönlichkeitsveränderung bei Amisulprid.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0179
Durchschnittliches Gewicht in kg076
Durchschnittliches Alter in Jahren061
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0023,72

Erfahrungsberichte über Persönlichkeitsveränderung bei Amisulprid:

 

Amisulprid für Wahn mit Depressionen, Zittern, Antriebsschwäche, Angstzustände, Alpträume, Impotenz, Persönlichkeitsveränderung

in den ersten Wochen (50 - 150 mg) keine stärkeren Probleme, dann nach ca. 4 Wochen depressive Stimmungslage, Zittern bei Anstrengung, verminderter Antrieb, zuletzt bei 400 mg starke Angstzustände, Alpträume, völlige Abgeschnittenheit zur Aussenwelt, bin mir selbst fremd geworden, ursprüngliche Symptome sind noch stärker geworden und neue hinzugekommen (Impotenz), völliges Desinteresse an Menschen, Selbstverachtung, weil ich mich auf dieses "Rattengift" überhaupt eingelassen habe. Meine Persönlichkeit hat sich irgendwie verändert und fühle fast keine Kraft und keine Lust mehr für irgendwas. Abgesetzt habe ich das Mittel seit ca. 5 Monaten. Die Ärztin hat mich nicht informiert, dass ich Amisulprid nicht einfach absetzen kann, sondern langsam runterdosieren muss mit der Bemerkung: "Ich habe nicht gesagt, dass Sie das Mittel absetzen sollen", obwohl ich Ihr meine Probleme und Symptome geschildert habe. Ich empfinde dies auch als unterlassene Hilfeleistung seitens der Ärztin, zumal ich nur wenige Tage nach Absetzen mit Ihr darüber gesprochen habe. Die einzige Bemerkung Ihrerseits...

Amisulprid bei Wahn

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridWahn2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

in den ersten Wochen (50 - 150 mg) keine stärkeren Probleme, dann nach ca. 4 Wochen depressive Stimmungslage, Zittern bei Anstrengung, verminderter Antrieb, zuletzt bei 400 mg starke Angstzustände, Alpträume, völlige Abgeschnittenheit zur Aussenwelt, bin mir selbst fremd geworden, ursprüngliche Symptome sind noch stärker geworden und neue hinzugekommen (Impotenz), völliges Desinteresse an Menschen, Selbstverachtung, weil ich mich auf dieses "Rattengift" überhaupt eingelassen habe.
Meine Persönlichkeit hat sich irgendwie verändert und fühle fast keine Kraft und keine Lust mehr für irgendwas. Abgesetzt habe ich das Mittel seit ca. 5 Monaten.
Die Ärztin hat mich nicht informiert, dass ich Amisulprid nicht einfach absetzen kann, sondern langsam runterdosieren muss mit der Bemerkung: "Ich habe nicht gesagt, dass Sie das Mittel absetzen sollen", obwohl ich Ihr meine Probleme und Symptome geschildert habe. Ich empfinde dies auch als unterlassene Hilfeleistung seitens der Ärztin, zumal ich nur wenige Tage nach Absetzen mit Ihr darüber gesprochen habe. Die einzige Bemerkung Ihrerseits war: "Das ist schlecht." Keine weitere Info; keine Aufklärung. Im Beipackzettel steht auch nichts. Erst einige Wochen später habe ich in meiner Not einen Apotheker angesprochen, der mich dann aufklärte.

Eingetragen am  als Datensatz 1887
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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