Restless-Legs-Syndrom bei Cipralex

Nebenwirkung Restless-Legs-Syndrom bei Medikament Cipralex

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Kreisdiagramm Bei 3 von 996 Erfahrungsberichten zu Cipralex wurde über Restless-Legs-Syndrom berichtet.

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Restless-Legs-Syndrom bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 33%67%
Durchschnittliche Größe in cm151180
Durchschnittliches Gewicht in kg7292
Durchschnittliches Alter in Jahren5734
Durchschnittlicher BMIin kg/m231,5828,56

Cipralex wurde von Patienten, die Restless-Legs-Syndrom als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 3 sanego-Benutzern, wo Restless-Legs-Syndrom auftrat, mit durchschnittlich 7,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Restless-Legs-Syndrom bei Cipralex:

 

Cipralex für Depression, Panikstörung mit Libidoverlust, Restless-Legs-Syndrom

Hallo, zunächstmal: Ich habe vor 10 Jahren (mit 22) quasi über Nacht eine Panikstörung entwickelt, Depressionen hatte ich vorher schon fast seit ich denken konnte. Ich wurde zudem als Asperger-Autist diagnostiziert. Panikattacken hatte ich mehrmals am Tag, an den meisten Tagen welche der Kategorie "Todesangst". Die ersten Jahre mit der Panikstörung waren ein Leben von Sekunde zu Sekunde, auch zwischen den Attacken hatte ich Jahrelang keine Ruhe, ob Bett oder Fußboden, es war beides gleich unkuschelig. Von den weiteren Symptomen einer Panikstörung, wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Depersonalisation usw. will ich gar nicht erst anfangen. Ich habe lange keine Tabletten nehmen wollen, weil ich sogar schon bei Aspirin Angst hatte paradoxe Nebenwirkungen zu bekommen und in der Tat war die Erwartungshaltung beim Nehmen harmloser Medikamente so, dass ich einen recht starken Noceboeffekt (Placeboeffekt, nur in negative Richtung) bekam. Gesprächstherapie hat nichts gebracht, ich bin ein Wissenschaftsaffiner Mensch und der Psychiater konnte mir nicht viel erklären, was ich nicht eh schon wusste...

Cipralex bei Depression, Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Panikstörung6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, zunächstmal: Ich habe vor 10 Jahren (mit 22) quasi über Nacht eine Panikstörung entwickelt, Depressionen hatte ich vorher schon fast seit ich denken konnte. Ich wurde zudem als Asperger-Autist diagnostiziert. Panikattacken hatte ich mehrmals am Tag, an den meisten Tagen welche der Kategorie "Todesangst". Die ersten Jahre mit der Panikstörung waren ein Leben von Sekunde zu Sekunde, auch zwischen den Attacken hatte ich Jahrelang keine Ruhe, ob Bett oder Fußboden, es war beides gleich unkuschelig. Von den weiteren Symptomen einer Panikstörung, wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Depersonalisation usw. will ich gar nicht erst anfangen.
Ich habe lange keine Tabletten nehmen wollen, weil ich sogar schon bei Aspirin Angst hatte paradoxe Nebenwirkungen zu bekommen und in der Tat war die Erwartungshaltung beim Nehmen harmloser Medikamente so, dass ich einen recht starken Noceboeffekt (Placeboeffekt, nur in negative Richtung) bekam. Gesprächstherapie hat nichts gebracht, ich bin ein Wissenschaftsaffiner Mensch und der Psychiater konnte mir nicht viel erklären, was ich nicht eh schon wusste und so ist also auch die Aufklärung der Menchanismen einer Panikstörung natürlich nichts verbessert worden.
Irgendwann bin ich dann von Zuhause ausgesogen, weil ich es bei meinen Eltern nicht mehr ausgehalten hatte, konnte aber nicht in meinem neuen Zuhause schlafen, weil es einfach nicht mein Rückzugsort war. Die Wohung hatte ich aber schon und sie war schon eingerichtet, also habe ich doch noch angefangen Cipralex zu nehmen und zwar Tropfen und anfangs mit einer 80stel Dosis, um meinen Noceboeffekt zu überlisten. Hat geklappt, Dosis langsam gesteigert und sieheda, es wurde in der Tat besser.
Allerdings hat es auch nach Erreichen der üblichen Dosis lange gedauert, bis sich so richtig was verändert hat. Die Dynamik ist jetzt eine andere als früher, soll heißen: früher hat es nach einer Dosisänderung - ob nach oben oder nach unten - Wochen gedauert, bis man eine Auswirkung auf die Angstneigung bemerkt hat. Jetzt dauert es nur noch um die 12-24 Stunden (wenn ich mal eine Teblette vergesse oder so). Zudem war die Anfängliche Wirkung zwar irgendwie Angstlindernd, aber auf eine seltsame Art und Weise, die Angst wurde durch kein Wohlgefühl oder so ersetzt, es war eine Art von "Leere" da. Jetzt ist das allerdings anders, mir geht es im Vergleich zu früher *extrem* viel besser, es hat nur sehr lange gedauert. An meinem nicht vorhandenem sozialen Netzwerk liegt das nicht, daran hat sich zum Leidwesen meines Psychiaters nämlich nie etwas geändert, daher schiebe ich die veränderte Wirkung und Dynamik darauf, dass sich ja erstmal im Gehirn wieder Serotonin*rezeptoren* bilden müssen und das dauert länger als ein paar Wochen und ist auch therapeutisch erwünscht.
Ich habe jetzt nur noch selten Panikattacken und dann auch nur Kurz und so, dass ich mich zwischen den Attacken wieder gut fühle und nicht mehr permanent auf einem "Horrortrip" bin. Außerdem bin ich aktiver, schlafe nicht mehr 12-15 Stunden amTag, gehe mit meinen einzigen 3 Freunden manchmal weg, ich bin sogar gerade dabei mir über eine Lebenshilfe einen Job andrehen zu lassen. Ich habe noch nie gearbeitet.
Ich bin wirklich total froh, dass das Cipralex so gut wirkt. Die wenigen Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zum Lebensqualitätsgewinn, den ich verspüre. Außerdem habe ich jetzt spaß am Essen, was noch nie der Fall war. Manche hatten mich sofort als bulimisch abgestempelt, aber ich hatte keinen spaß an meinem 16-18er BMI, mir war Essen nur unglaublich lästig und ich hab immer das gleiche gegessen und mich gegen neues gesträubt (evtl. wegen Asperger). Jetzt tue ich es gern und muss eher darauf achten, dass ich nicht viel mehr als 80 kg wiege (vorher 50-55 bei 1,84 m, männlich) Ich schreibe nochmal pro und Kontra in Stichworten auf und reiße dabei noch nicht erwähnte Dinge an:

Pro (Diagnose):
-Wirkung ab 12,5 mg
-Panikattacken weg
-allgemeine permanente Angstgefühle weg
-Gewichtszunahme auf normales Niveau, freude am Essen
-Impulsivität verringert oder anders ausgedrückt: ich werde weniger durch Gefühlschaos bei der Entscheidungsfindung blockiert und die Entscheidungen sind rationeller, was sich für mich als rationellen Menschen sehr gut anfühlt. Die Ausprägung dieses Effektes ist aber eher gering
-allgemein lebensfähiger und etwas lebensfreudiger
-rausgehfreudiger/-fähiger

Pro (anderes):
-Doppeltsehen weg?!
-manchmal fühle ich mich so wach, wie es offenbar von mir erwartet wird
-Roemheld-Syndrom weg (starker Blutdruckabfall mit Darmkrämpfen, Anfallsartig, der Vagus Nerv ist dabei involviert und der hat auch was mit Panik und Depressionen zu tun, da ist vielleicht die Verbindung)

Kontra (Nebenwirkungen):
-verringerte Libido (kann auch positiv sein...reichen tuts jedenfalls noch ;) )
-bei Erhöhung von 12,5 auf 15 mg Restless Legs, die aber später abklingen, allgemein scheint der Grat zwischen "zu viel" und "zu wenig" schmal zu sein
-Neigung zu epischen Asperger-Monologen und -Erklärungen (wie diesem Erfahrungsbericht hier) erhöht, sowie der Neigung ohne zu denken drauf los zu plappern und andere ungewollt vor den Kopf zu stoßen (diese "Nebenwirkung" ist vermutlich unerheblich für Nicht-Asperger)

Anderes Kurioses oder Hilfreiches:
-Schokolade (genauer: Kakao) enthält koffeinähnliche Substanzen, schon bevor ich das wusste, hatte ich von Schokolade, vor allem dunkler, Herzrasen und Beklemmung bekommen, also kein Noceboeffekt. Bei bestehender Angstproblematik regaiert der Körper auf sowas sensibler. Als Kind hatte ich eine Flasche Cola am Bett, ohne irgendeine Koffeinwirkung zu verspüren, seit der Panikstörung rühre ich kein Bisschen Koffein mehr an, auch mit Cipralex nicht.
-Was glaube ich nicht in der Packungsbeilage steht, ist, dass Lakrize das Enzym aktiviert, das Cipralex abbaut. Auch hier gab es schon bevor ich das wusste den Effekt, dass ich einen Tag nach Lakriztgenuss eine Verschlechterung der Angstsyptomatik hatte, 3-4 Tage anhaltend.


Vorurteile:
Mein Bericht hört sich erstaunlich gut an, ich weiß, ist aber die Wahrheit. Es gibt viele Leute, die meinen Antidepressiva würden die Persönlichkeit verändern. Man kann ihnen das nicht beweisen, da "seit der Einnahme geht es mir besser" als Täuschung gedeutet wird. Fakt ist aber, dass Durch ein Neurotransmitterungleichgewicht die "Kranke" Person eh schon nicht mehr sie selber ist, um es mal so aus zu drücken. Ein Antidepressivum versucht nur den Ausgangszustand wieder her zu stellen. Wie der Psychiater schon vorher behauptet hat, ich fühle mich nicht verändert, sondern im Gegenteil, ich fühle mich nicht mehr so eingeengt.
Oft werden auch Benzodiazepine (Tranquilizer) mit Antidepressiva verwechselt, die Medien machen es falsch vor. Erstere wirken sofort stark angstlindernd und man läuft nur noch mit einem Grinsen im Gesicht herum, aber diese Beiden Substanzgruppen sind absolut nicht das selbe. Ich muss mich also dafür aussprechen eventuelle Vorurteile gegen Antidepressiva zu überdenken, aber letztendlich gilt, dass nicht jeder Mensch das gleiche Leiden hat und auch nicht jeder Mensch hat die gleiche Körperchemie, sodass man nicht pauschal sagen kann, wie das hier auf dieser Website offenbar gemacht wird, ob ein Medikament "gut" ist, oder nicht. Gut gemeinte, pauschale Räte wie "Finger davon" oder "kann ich nur jedem empfehlen" sind völlig Banane und ab zu lehnen.

Letztendlich: ich persönlich bin jedenfalls unsagbar froh das Zeug zu nehmen, auch wenn es Jahre gebraucht hat, bis es so wirkt, wie es jetzt tut. Ich würde auch jedem ans Herz legen einem Antidepressivum/Anxiolytikum Zeit zu geben, wegen der schon angesprochenen Rezeptorbildung im Gehirn. Depressive Gehrirne sind nicht nur verarmt an Serotonin, sondern eben auch an Serotoninrezeptoren. Theoretisch kann man ein Antidepressivum wieder absetzen, nachdem das Gehirn wieder gelernt hat Freude bzw, keine Angst zu empfinden, darum darf man die Therapie nicht unterbrechen und sie sollte mindestens 2 Jahre laufen. Bei mir klappt das leider nicht, d.H. auch nach Ausschleichen kommt die Panik irgendwann schockaritg wieder und es dauert ein halbes Jahr, bis ich wieder den vorherigen Zustand erreicht habe nach erneuter Gabe. Es steht also in den Sternen, ob ich persönlich das irgendwann mal absetzen können werde.

Gute Besserung an alle, die auch sowas nehmen wollen oder schon nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient aus Arztfamilie
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Zwangsstörung, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Restless-Legs-Syndrom

Habe aufgrund von einer Angststoerung, Zwangsgedanken und einer Depression Remeron und Cipralex verschrieben bekommen. Nehme derzeit 30 mg Remeron und 20 mg Cipralex. Das Remeron war als Schlafmedizin gedacht. Hat leider nicht gewirkt und macht es bis heute noch nicht. Cipralex war fuer die Zwangsgedanken und die Depression gedacht. Am Anfang hat es geholfen aber mittlerweile ist der Effekt verpufft. Ich bin immer extrem angespannt und das Gedankenkreisen merke ich den ganzen Tag. Zu Remeron ist noch Folgendes zu sagen: Ich hatte damals ueberlegt ob ich es nehmen soll wegen der schlechten Rezensionen in Bezug auf die Gewichtszunahme aber hatte mich dann doch dafuer entschieden. Heute wuerde ich das nicht nochmal machen. Habe 30 Kilo in kuerzester Zeit zugenommen. Manche Leute sollen ja angeblich davon regelrecht umfallen vor Muedigkeit. Bei mir ist das nicht so. Ich konnte trotz der Einnahme nicht gut schlafen und hab auch mit einem weiteren Medikament (war ein antiallergikum aber kann mich an den Namen nicht mehr erinnern) Schlafprobleme. Desweiteren hatte ich das Gefuehl...

Remeron bei Depression, Angststörungen; Cipralex bei Depression, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemeronDepression, Angststörungen6 Monate
CipralexDepression, Zwangsstörung5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe aufgrund von einer Angststoerung, Zwangsgedanken und einer Depression Remeron und Cipralex verschrieben bekommen. Nehme derzeit 30 mg Remeron und 20 mg Cipralex. Das Remeron war als Schlafmedizin gedacht. Hat leider nicht gewirkt und macht es bis heute noch nicht.

Cipralex war fuer die Zwangsgedanken und die Depression gedacht. Am Anfang hat es geholfen aber mittlerweile ist der Effekt verpufft. Ich bin immer extrem angespannt und das Gedankenkreisen merke ich den ganzen Tag.

Zu Remeron ist noch Folgendes zu sagen: Ich hatte damals ueberlegt ob ich es nehmen soll wegen der schlechten Rezensionen in Bezug auf die Gewichtszunahme aber hatte mich dann doch dafuer entschieden. Heute wuerde ich das nicht nochmal machen. Habe 30 Kilo in kuerzester Zeit zugenommen. Manche Leute sollen ja angeblich davon regelrecht umfallen vor Muedigkeit. Bei mir ist das nicht so. Ich konnte trotz der Einnahme nicht gut schlafen und hab auch mit einem weiteren Medikament (war ein antiallergikum aber kann mich an den Namen nicht mehr erinnern) Schlafprobleme. Desweiteren hatte ich das Gefuehl als ob meine Beine nicht still liegen konnten. Restless-leg-syndrom.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Schmerzen, Fibromyalgie, Reflux, Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen mit Gewichtszunahme, Alpträume, Restless-Legs-Syndrom, Wassereinlagerungen

Seit 1999 nehme ich Antidepressiva ein (5 Jahre: Citalopram, 3 Monate: Mirtazapin; 2 Jahre: Clomipramin) und habe seither knapp 23 kg zugenommen, wobei ich die letzten 13 kg nach Einnahme von Mirtazapin zugenommen habe. Ab heute soll ich gegen die Depressionen Fluoxetin 40 mg und abends gegen die Schlafstörungen Zopiclon einnehmen. Ebenso traten nach Einnahme von Mirtazapin fürchterliche Alpträume und zu Anfang "restless leg Syndrom" auf sowie starke Wassereinlagerungen in den Schienbeinen und Fesseln. Weitere Medikamente: Estradot 37,5; Berotec Asthma Aerosol, bei Bedarf Cetirizin, Betablocker (Jan.-Juli 2007)

Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen; Cipralex bei Depressionen, Angstzustände; Omeprazol bei Reflux; Ibuprofen bei Schmerzen, Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen8 Monate
CipralexDepressionen, Angstzustände8 Monate
OmeprazolReflux3 Jahre
IbuprofenSchmerzen, Fibromyalgie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 1999 nehme ich Antidepressiva ein (5 Jahre: Citalopram, 3 Monate: Mirtazapin; 2 Jahre: Clomipramin) und habe seither knapp 23 kg zugenommen, wobei ich die letzten 13 kg nach Einnahme von Mirtazapin zugenommen habe. Ab heute soll ich gegen die Depressionen Fluoxetin 40 mg und abends gegen die Schlafstörungen Zopiclon einnehmen. Ebenso traten nach Einnahme von Mirtazapin fürchterliche Alpträume und zu Anfang "restless leg Syndrom" auf sowie starke Wassereinlagerungen in den Schienbeinen und Fesseln.
Weitere Medikamente: Estradot 37,5; Berotec Asthma Aerosol, bei Bedarf Cetirizin, Betablocker (Jan.-Juli 2007)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Escitalopram, Omeprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):151 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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