Schwäche bei Arimidex

Nebenwirkung Schwäche bei Medikament Arimidex

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Kreisdiagramm Bei 1 von 113 Erfahrungsberichten zu Arimidex wurde über Schwäche berichtet.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Schwäche bei Arimidex.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1660
Durchschnittliches Gewicht in kg760
Durchschnittliches Alter in Jahren630
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,580,00

Erfahrungsberichte über Schwäche bei Arimidex:

 

Arimidex für Mammakarzinom mit Hitzewallungen, Schwäche, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depressionen, Knochenschmerzen, Empfindungsstörungen, Schwellungen, Haarausfall

Tamoxifen: starke Hitzewallungen, Schwäche, Konzentrationsstörungen, sehr ausgeprägte Schlafstörungen, psychische Verstimmungen Arimidex: zunehmende Knochenschmerzen, Hitzewellen erträglich, Schwäche, Kraftlosigkeit, sehr ausgeprägte Schlafstörungen, psychische Verstimmungen, Nervenstörungen in den Händen und Füßen, anschwellende Fußgelenke am Abend Femara: ausgeprägte Knochenschmerzen im gesamten Skelett; daraufhin Osteoporose im fortgeschrittenem Stadium festgestellt. Wiederkehrende Gelenkentzündungen in den Knien und Armgelenken. Keine Hitzewellen mehr, dafür Schüttelfrost. Schwäche und Kraftlosigkeit, Schlafstörungen, angeschwollene Fußgelenke auch am Tag, ausgeprägte Nervenstörungen (Kribbeln)in Händen und Füßen, Haarausfall, Schwäche und Kraftlosigkeit, Gereiztheit, depr. Verstimmungen

Tamoxifen bei Mammakarzinom; Arimidex bei Mammakarzinom; Femara bei Mammakarzinom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TamoxifenMammakarzinom3 Jahre
ArimidexMammakarzinom2 Jahre
FemaraMammakarzinom1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tamoxifen: starke Hitzewallungen, Schwäche, Konzentrationsstörungen, sehr ausgeprägte Schlafstörungen, psychische Verstimmungen

Arimidex: zunehmende Knochenschmerzen, Hitzewellen erträglich, Schwäche, Kraftlosigkeit, sehr ausgeprägte Schlafstörungen, psychische Verstimmungen, Nervenstörungen in den Händen und Füßen, anschwellende Fußgelenke am Abend

Femara: ausgeprägte Knochenschmerzen im gesamten Skelett; daraufhin Osteoporose im fortgeschrittenem Stadium festgestellt. Wiederkehrende Gelenkentzündungen in den Knien und Armgelenken. Keine Hitzewellen mehr, dafür Schüttelfrost. Schwäche und Kraftlosigkeit, Schlafstörungen, angeschwollene Fußgelenke auch am Tag, ausgeprägte Nervenstörungen (Kribbeln)in Händen und Füßen, Haarausfall, Schwäche und Kraftlosigkeit, Gereiztheit, depr. Verstimmungen

Eingetragen am  als Datensatz 7333
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tamoxifen, Anastrozol, Letrozol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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