Sehstörung bei Abilify

Nebenwirkung Sehstörung bei Medikament Abilify

Insgesamt haben wir 347 Einträge zu Abilify. Bei 0% ist Sehstörung aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 1 von 347 Erfahrungsberichten zu Abilify wurde über Sehstörung berichtet.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Sehstörung bei Abilify.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0170
Durchschnittliches Gewicht in kg090
Durchschnittliches Alter in Jahren029
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0031,14

Abilify wurde von Patienten, die Sehstörung als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Abilify wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Sehstörung auftrat, mit durchschnittlich 8,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Sehstörung bei Abilify:

 

Abilify für Psychose mit Sehstörung

Nebenwirkung waren bei mir aufgrund vorliegender Sehschwäche, die ich trotz weitsichtiger Dioptrienzahl von 1-3 ohne Brille ausgleichen konnte, eine leichte Sehschwäche ohne Brille. Unter relativ hohen Dosierungen von 5mg zeigte das Medikament leichte Nebenwirkungen was den Antrieb und anderes anbelangt, aber war im vergleich zu anderen Neuroleptikas recht Nebenwirkungsfrei. Vor einem Jahr als ich die Behandlung auf dieses Medikament umstellte nachdem ich andere absetzte und eine Absetzpsychose bekommen habe lies sich ein strarker Akuter schub der im Normalfall einen Krankenhausaufenthalt nach sich gezogen hätte innerhalb von 1-2Wochen behandeln mit lediglich 5mg täglich. Anschließend reduzierte ich das Medikament was dann an der Schwelle zum psychotischen starke Stimmungsschankungen auslöste, welche ich mit 10mg Doxepin in einer Einnahmezeit von ca.2Monaten gelöst habe und das Mediakment auf 1/10 der Dosis von 5mg reduzieren konnte, indem ich es 2Wöchig verteilt eingenommen habe je nach auftretender leichter Symptomatik und Frühwarnsignalen. Anfangs ist es zum Teil auch zu...

Abilify bei Psychose; Doxepin bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyPsychose1 Jahre
DoxepinPsychose3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkung waren bei mir aufgrund vorliegender Sehschwäche, die ich trotz weitsichtiger Dioptrienzahl von 1-3 ohne Brille ausgleichen konnte, eine leichte Sehschwäche ohne Brille.
Unter relativ hohen Dosierungen von 5mg zeigte das Medikament leichte Nebenwirkungen was den Antrieb und anderes anbelangt, aber war im vergleich zu anderen Neuroleptikas recht Nebenwirkungsfrei.
Vor einem Jahr als ich die Behandlung auf dieses Medikament umstellte nachdem ich andere absetzte und eine Absetzpsychose bekommen habe lies sich ein strarker Akuter schub der im Normalfall einen Krankenhausaufenthalt nach sich gezogen hätte innerhalb von 1-2Wochen behandeln mit lediglich 5mg täglich. Anschließend reduzierte ich das Medikament was dann an der Schwelle zum psychotischen starke Stimmungsschankungen auslöste, welche ich mit 10mg Doxepin in einer Einnahmezeit von ca.2Monaten gelöst habe und das Mediakment auf 1/10 der Dosis von 5mg reduzieren konnte, indem ich es 2Wöchig verteilt eingenommen habe je nach auftretender leichter Symptomatik und Frühwarnsignalen. Anfangs ist es zum Teil auch zu leichter akuterer Symtomatik gekommen die sich schnell innerhalb von 1-2Tagen lösen gelassen hat, da das Medikament direkt nach Einnahme seine Wirkung entfaltet später trat nur leichte nicht Symptomatik auf in Form von Frühwarnsignalen die sich mit der Zeit stabilisierte aber keinen akuten Zustand darstellten so das die niedrigen Dosierungen sehr gut getan haben und ich die Dosis von im Schnitt 0,5mg Täglich auf ein Jahr gehalten habe. Nun nach einen Jahr versuche ich es mit dem Absetzen und bin bei ca. 1/30stel der normalen täglichen Dosis von 5mg angelangt indem ich nur bei Symptomen und großen Stress 2,5mg oder weniger diese Tage(meist 2-3Tage) einsetzen und bei verschlechterten Schlaf zusätzlich 10mg Doxepin nehme trotz der depressiven Wirkung die Anitdepressiva innerhalb der ersten 2 Wochen zeigt hilft es auch bei kurzzeitiger Einnahme gegen psychotische Tendenzen und wahnhaften Vorstellungen, es wirkt also sendierend und etwas trübend auch schlaffördernt.
Momentan bin ich in der Absetzfase was geistigen Stress bedeutet aber machbar sein sollte.
Bei etwa 1/10 der 5mg über den Monat verteilt, hat es wirkungsvoll vor Stress geschützt, körperliche und geistig anspruchsvolle Tätigkeiten möglich gemacht und verhindert psychotisch zu werden, fast ganz ohne Nebenwirkungen und beeinträchtigungen, es wirkte sich positiv auf den Schlaf aus so das man abends gut abschalten konnte und morgens Fitt aus den Bett gekommen ist, also auch Tagsüber keine Müdigkeitserscheinungen da waren. Die Stimmungsstablisierende Wirkung des Doxepin war auch nach dem vorübergehenden Einsatz von etwa 2Monaten anhaltende also setzte auch dort eine Stabilisierung ein.
Im Groben und ganzen denke ich gibt es kein Wirkungsvolleres Medikament als Abilify derzeit auf dem Markt, ich hatte schon Risperdal, was eher schwächer Antipsychotisch wirkte und Nebenwirkungen wie Dünnhäutigkeit und einem schlechten Schlaf hatte und auch sonnst ein verändertes Bewustsein nach sich zog, Alkohol zeigte dabei fast keine Wirkung mehr. Auch hatte ich Amisulpried ein paar Tage probiert, was einen eine starke Glocke aufsetzten und das Bewustsein stark trübte also mit relativ viel Nebenwirkungen verbunden war. Von den Typischen Neuroleptikas wie Haldol und Fluanxol möchte ich gar nicht erst reden, welche ich im Krankenhaus unter Zwang einnehmen musste. Haldol hatte extreme Nebenwirkungen und machte Gegenmittel notwendig und Fluanxol war auch nicht ohne im großen und ganzen ein verbrecherisches Handeln der Ärzte an den Patienten und der Alltag in vielen kliniken, welche den Stoffwechsel stark beeingrächtigt und erst man Monaten oder Jahren der Betroffene wieder von dieser Geistigen und Körperlichen Behinderung sich erholt. Die Typika und die meisten A-typika sind nicht Vergleichbar mit dem A-typischen Medikament Abilify welches sich durch seine niedrigen Nebenwirkungen auszeichnet, weshalb es auch bei Kindern eingesetzt werden kann, die Wirkung entspricht laut Studien nach drei Wochen die selbe wie Haldol also ist der Einsatz Typischer Neuroleptikas an Kliniken reines Geschäft, welches die Krankenkassen gerne unterstützen, da diese Medikamente billig sind und man sich bei chronischen Fällen gerne den Preis A-typischer Neuroleptikas zur Akutbehandlung sparen möchte, also die entstehenden Schäden was 20Lebensjahre bei einem Chronischen Fall ausmacht sich für diese vermutlich insofern rechnen. Das macht dann natürlich wieder unsinnige Therapien und Eingliederungsmaßnahmen nötig so das sich die Medikamentenbranche durch den Einsatz hochdosierter auch a-typischer Neuroleptikas in unvorstellbahren Maße am leid des Betroffenen bereichert und Lügengeschichten im Internet und unter den Ärzten über die Wirkung einzelner Medikamente bereichert. Risperdal etwa ist nicht Wirkungsvoller als Abilify und soll erst nach 14Tagen einnahmezeit zuverlässig wirken wird aber gerne in Sprizenform Xeplion verabreicht, da sich die Ärzte davon mehr Kontrolle über den Patienten versprechen, die Dosierungen ergaben bei mir einen Grad der Behinderung von 40% da auch dort die Dosierungen viel zu hoch sind, also selbst unter für Ärzte niedrigen Erhaltungsdosierungen von 50mg ist die beeinträchtigung stark spürbar geschweige von 100mg wo kein normale Leben mehr möglich erscheint und es vermutlich besser ist mit einer Akuten Psychose rumzurennen bis sich die Symptomatik von selbst legt. Im Grunde ist die Psychatrie ein Witz wenn man sieht wie dort mit dem Leben der Menschen umgegangen wird und wie man dort abgeschrieben wird, da ist es besser sich selbst die nötigen Medikamente aufschreiben zu lassen, da es nichts mehr mit ärztlichen Grundsätzen zu tun hat was man dort veranstaltet. Gerne setzen diese SSRIs zur Antidepressiven Behandlung ein was die Wirkung der Neuroleptikas neutralisiert und höhere Neuroleptikadosierungen im Sinne der Pharmaindustrie nötig macht, so kann es passieren das man gleich mehrere Neuroleptikas auf Dauer verschrieben bekommt welche die Sterblichkeitsrate beträchtlich erhöht. Die Ärzte denken sich dabei auch kaum etwas und geben vor helfen zu wollen, aber es gibt viele solcher Fälle.
Mein Rat ist also zu Abilify da es das Beste bekannte Neuroleptikum derzeit auf dem Markt ist, aufgrund seines stolzen Preises von etwa 300Euro für 49Tabletten wird es eher ungerne an chronischen Patienten verschrieben und man sollte sich da wenn einem der Arzt zu billigen ramsch rät einen anderen aufsuchen der auch das nötige Buget dafür hat. Im Grunde sind die kosten aber eher günsitger im vergleich zu Depotsprizen die auch etwa 150Euro Monatlich kosten und eine Ambulante Einnahme nötig machen und wenn man mit weniger als 5mg auskommt kann eine Packung auch leicht ein Jahr ausreichen. Es gibt auch andere Betroffene die vertragen Abilify nicht da die Nebenwirkungen vermutlich unterschiedlich sind, aber wenn es gegen die Symptomatik hilft gibt es meines Wissens derzeit nichts besseres.
Bei mir hat es dazu geführt das ich auch unter 1/10 der Dosierung wieder ein völlig normales Leben führen konnte und im Beruf und daheim keine Einschränkungen hatte die nicht verkraftbar wären es hilft also tatsächlich und man sollte nicht auf die Marketingkampanien anderer Hersteller hereinfallen, die den Markt völlig verzerren und Studien zu ihren Gunsten verfällschen oder auch überall im Internet Unsinn verbreiten. Es ist ein Verbrechen und Geldmacherei die dort an betroffenen gemacht wird wo man nicht weis wer alles daran mitverdient und Profitiert vermutlich liegt es nicht im Interesse der Pharmabranche betroffene wirklich nur das beste Medikament in geringst nötigen Dosierungen anzubieten und somit ist es nichts anderes als Mord den man an Betroffenen betreibt, selbst Packungsbeilagen werden verfälscht indem Symptome die auf die Medikamente zurückzuführen sind als Symptome der Erkrankung aufgeführt werden was wiederum dauerhaft hohe Dosierungen nötig macht, man wird da in vielen Bereichen belogen obwohl Patienten dringend auf die Ärzte und die Erklärungen für die Erkrankung angewiesen sind.
Ich hoffe das ich es noch miterlebe das sich das ändert und das Medikamente auch hierzulande eine genaue unabhänige Prüfung und Einstufung unterlaufen welche es nicht mehr nötig macht das sich Patienten selbst helfen müssen um Heilung zu erfahren und dort keine Milliarden mehr Jährlich verdient werden für dies Verbrecherische treiben also die Mittel auch nur für wirklich gute Mediakamente wie Abilify eingesetzt werden und sich nicht jeder eine Goldene Nase verdienen möchte meist wohlwissend über die Nebenwirkungen die die meisten anderen Medikamente haben.
Gut das war jetzt ein langer Beitrag aber vieles musste mal gesagt werden, da es oft so zugehen nicht nur in der Psychatrie man muss da ja zu besseren zehntel der Bevölkerung gehören um eine einigermaßen anständige also Behandlung zu erfahren.
Abilify hat eine antidepressive und antriebssteigernde Wirkung und die Nebenwirkungen sind wenn es wie vermutlich bei allen neueren Neuroleptikas in geringen Dosierungen eingesetzt wird vernachlässigbar.
Die Frage die sich stellt ist ob Ärzte nicht schon längst Teil dieses Marktkampfes sind und sich da mit der Macht des Geldes einspannen lassen da die Preise für die Neuroleptikas meist innerhalb mehrerer hundert Euros monatlich liegen wenn diese hochdosiert eingesetzt werden. Die Patienten werden durch die hohen Dosierungen erst mit chronisch gemacht, damit die Medikamentenbranche meist ein leben Lang am Betroffenen seine Gewinne erzielt. Gerichtlich haben Betroffene meist aufgrund ihrer Erkrankung die ihnen immer nachgestellt ist keine Chance und somit ist es besonders dort so schlimm einen guten Arzt zu finden und es mangelt völlig am Verständnis für Symptome und Erkrankung die in der Regel bei Schilderungen des Betroffenen zu immer weiteren Erhöhung der Medikamente führt, da zwischen normale nicht medikamentös behandlungswürdigen Symptomatik und ernsthafter akuten Symptomen oft kaum unterschieden wird was halt alles ganz im Sinne der Medikamentenhersteller ist.

Eingetragen am  als Datensatz 63606
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol, Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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