Sensibilitätsstörungen bei Citalopram

Nebenwirkung Sensibilitätsstörungen bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1345 Einträge zu Citalopram. Bei 0% ist Sensibilitätsstörungen aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 2 von 1345 Erfahrungsberichten zu Citalopram wurde über Sensibilitätsstörungen berichtet.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Sensibilitätsstörungen bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1710
Durchschnittliches Gewicht in kg600
Durchschnittliches Alter in Jahren350
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,700,00

Citalopram wurde von Patienten, die Sensibilitätsstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Sensibilitätsstörungen auftrat, mit durchschnittlich 5,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Sensibilitätsstörungen bei Citalopram:

 

Citalopram für Extreme Schlafstörungen, Anspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche, Depression, Borderline-Störung, Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, PTBS mit Sensibilitätsstörungen, Abhängigkeit

Seit ca. 2 Jahren bekomme ich (mit kurzer Unterbrechung) Promethazin (zur Zeit 50mg). Die Dosis ist vielleicht zu gering, denn bis ich müde werde dauert es Stunden, Ängste gehen kaum weg und auch die Unruhe ist nicht schnell weg. Wenn ich dann aber ruhiger werde und zur Ruhe komme, ist der Schlaf meist einigermaßen gut, ab und zu auch sehr gut. Citalopram bekomme ich seit ca. 1 Jahr, zur Zeit 15mg (waren mal 10mg, mal 20mg). Verträglichkeit ist eigentlich recht gut, allerdings weiß ich nicht so recht ob es wirklich an dem Medikament liegt, dass es mir manchmal etwas besser geht, oder ob es schlicht daran liegt, dass die Psychotherapie Fortschritte macht. Meine Einbrüche habe ich manchmal trotzdem noch, ebenso die Stimmungsschwankungen. Tavor bekomme ich nur als Notfallmedikament, dann in 1-2mg. Es bringt meist schon eine Besserung und die Nebenwirkungen sind nicht gewichtiger als die Wirkung, trotzdem ist es nicht wirklich zu empfehlen, da es Suchtpotenzial hat. Wenn dann nur in Notsituationen und nicht dauerhaft! Für Menschen mit Suchtproblematik manchmal wohl weniger geeignet,...

Promethazin bei Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Borderline-Störung, PTBS; Citalopram bei Depression, Borderline-Störung; Tavor bei Anspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche; Remestan bei Extreme Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PromethazinAngststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Borderline-Störung, PTBS50 Jahre
CitalopramDepression, Borderline-Störung15 Jahre
TavorAnspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche1 Tage
RemestanExtreme Schlafstörungen20 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 2 Jahren bekomme ich (mit kurzer Unterbrechung) Promethazin (zur Zeit 50mg). Die Dosis ist vielleicht zu gering, denn bis ich müde werde dauert es Stunden, Ängste gehen kaum weg und auch die Unruhe ist nicht schnell weg. Wenn ich dann aber ruhiger werde und zur Ruhe komme, ist der Schlaf meist einigermaßen gut, ab und zu auch sehr gut.
Citalopram bekomme ich seit ca. 1 Jahr, zur Zeit 15mg (waren mal 10mg, mal 20mg). Verträglichkeit ist eigentlich recht gut, allerdings weiß ich nicht so recht ob es wirklich an dem Medikament liegt, dass es mir manchmal etwas besser geht, oder ob es schlicht daran liegt, dass die Psychotherapie Fortschritte macht. Meine Einbrüche habe ich manchmal trotzdem noch, ebenso die Stimmungsschwankungen.
Tavor bekomme ich nur als Notfallmedikament, dann in 1-2mg. Es bringt meist schon eine Besserung und die Nebenwirkungen sind nicht gewichtiger als die Wirkung, trotzdem ist es nicht wirklich zu empfehlen, da es Suchtpotenzial hat. Wenn dann nur in Notsituationen und nicht dauerhaft! Für Menschen mit Suchtproblematik manchmal wohl weniger geeignet, wobei ich phasenweise auch eine Suchtproblematik aufweise, die sich aber nicht unbedingt auf sucht-fördernde Mittelchen bezieht.
Remestan wirkt manchmal nach Stunden, manchmal überhaupt nicht - je nach Anspannung und Unruhe schlafe ich trotzdem nicht oder nicht viel. Für manche Menschen ist es eventuell nützlich zu wissen, dass es irgendwie empfindungsmäßige Nebenwirkungen hat (komisches Mundgefühl, andere Empfindungen sind auch irgendwie anders), wobei so etwas bei mir nicht wichtig ist, solange es wirkt und die Nebenwirkungen nicht bedrohlich sind, keine bleibenden Schäden hinterlassen oder gar tödlich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Promethazin, Citalopram, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Panikattacken, Angst, Depressive Störungen mit Sehstörungen, Zittern, Unruhe, Weinerlichkeit, Sensibilitätsstörungen, Einschlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisprobleme, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit

Offensichtlich ist das Präparat Citalopram Dura für mich nicht maßgeschneidert. Ich hatte so etwa alle Nebenwirkungen, die auftreten können. Vielleicht hätten sich diese gelegt nach einer längeren Einnahmezeit. Der Abbruch erfolgt mitten im Einschleichen (3 Tage 5 mg, 3 Tage 10 mg, 2 Tage 15 mg), ab dem 12. Tag wäre auf 20 mg erhöht worden. Nebenwirkungen: Irritationen beim Sehen (weit: enorm scharfe Konturen, nah z.B. beim Lesen: unscharf, problematisch), leichtes Zittern, innere Unruhe verstärkte sich, verhöhte Sensibilität und Instabilität, schnell weinerlich, ab dem 7. Tag der Einnahme Einschlafstörungen (parallel zum Schlafen unterstützend Einnahme von Trimipramin) . Ich fühlte mich unsicherer als vor der Einnahme. Sozialer Rückzug stellte sich ein, davor, hatte ich keine Probleme, Menschen zu treffen. Konzentrationsschwäche (sogar beim Lesen "leichter Kost", Gedächtnisprobleme. Zudem fühlte ich mich wie in Watte gepackt und nicht wirklich handlungsfähig. Außerdem Appetitlosigkeit und trockener Mund.

Citalopram bei Panikattacken, Angst, Depressive Störungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramPanikattacken, Angst, Depressive Störungen8 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Offensichtlich ist das Präparat Citalopram Dura für mich nicht maßgeschneidert. Ich hatte so etwa alle Nebenwirkungen, die auftreten können. Vielleicht hätten sich diese gelegt nach einer längeren Einnahmezeit. Der Abbruch erfolgt mitten im Einschleichen (3 Tage 5 mg, 3 Tage 10 mg, 2 Tage 15 mg), ab dem 12. Tag wäre auf 20 mg erhöht worden.

Nebenwirkungen: Irritationen beim Sehen (weit: enorm scharfe Konturen, nah z.B. beim Lesen: unscharf, problematisch), leichtes Zittern, innere Unruhe verstärkte sich, verhöhte Sensibilität und Instabilität, schnell weinerlich, ab dem 7. Tag der Einnahme Einschlafstörungen (parallel zum Schlafen unterstützend Einnahme von Trimipramin) . Ich fühlte mich unsicherer als vor der Einnahme. Sozialer Rückzug stellte sich ein, davor, hatte ich keine Probleme, Menschen zu treffen. Konzentrationsschwäche (sogar beim Lesen "leichter Kost", Gedächtnisprobleme. Zudem fühlte ich mich wie in Watte gepackt und nicht wirklich handlungsfähig. Außerdem Appetitlosigkeit und trockener Mund.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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