Sexuelle Funktionsstörungen bei Cipralex

Nebenwirkung Sexuelle Funktionsstörungen bei Medikament Cipralex

Insgesamt haben wir 996 Einträge zu Cipralex. Bei 1% ist Sexuelle Funktionsstörungen aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 6 von 996 Erfahrungsberichten zu Cipralex wurde über Sexuelle Funktionsstörungen berichtet.

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Sexuelle Funktionsstörungen bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm168183
Durchschnittliches Gewicht in kg6682
Durchschnittliches Alter in Jahren5143
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,0524,47

Cipralex wurde von Patienten, die Sexuelle Funktionsstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 8 sanego-Benutzern, wo Sexuelle Funktionsstörungen auftrat, mit durchschnittlich 6,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Sexuelle Funktionsstörungen bei Cipralex:

 

Cipralex für Depressionen / Winterdepression mit Schwindel, Gewichtszunahme, Schwitzen, Angstzustände, Sexuelle Funktionsstörungen, Gleichgültigkeit, Unruhe

An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung mit Cipralex berichten. Mir wurde das Medikament von einem Psychiater aufgrund einer wiederkehrenden Depression verschrieben, die sich bei mir insbesondere in der dunklen Jahreszeit zu verschlimmern droht. Meine damals im Vordergrund stehenden Symptome waren: erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig unerquicklichem Schlaf, Dauermüdigkeit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme von mehr als fünf Kilogramm, starkes Grübeln in den Morgenstunden mit Versagensängsten und latenten Suizidgedanken, allgemeine Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit, verringertes sexuelles Interesse, Verhärtung der Muskulatur (insbesondere im Nacken, oberen Rücken und der Gesichtsmuskulatur – Maskengefühl), teilweise Angstzustände, Unfähigkeit Freude zu empfinden, Interessenverlust, Gefühl der Gefühllosigkeit, Weinen aus „heiterem Himmel“ oder geringen Anlässen. Insofern der Gang zum Arzt, welcher mir Cipralex in der Dosierung von 20 mg verschrieb. Erste Wirkung bemerkte ich bereits nach ungefähr einer Woche. Die verhärtete Muskulatur begann sich zu lösen und...

Cipralex bei Depressionen / Winterdepression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen / Winterdepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung mit Cipralex berichten. Mir wurde das Medikament von einem Psychiater aufgrund einer wiederkehrenden Depression verschrieben, die sich bei mir insbesondere in der dunklen Jahreszeit zu verschlimmern droht.

Meine damals im Vordergrund stehenden Symptome waren: erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig unerquicklichem Schlaf, Dauermüdigkeit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme von mehr als fünf Kilogramm, starkes Grübeln in den Morgenstunden mit Versagensängsten und latenten Suizidgedanken, allgemeine Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit, verringertes sexuelles Interesse, Verhärtung der Muskulatur (insbesondere im Nacken, oberen Rücken und der Gesichtsmuskulatur – Maskengefühl), teilweise Angstzustände, Unfähigkeit Freude zu empfinden, Interessenverlust, Gefühl der Gefühllosigkeit, Weinen aus „heiterem Himmel“ oder geringen Anlässen.
Insofern der Gang zum Arzt, welcher mir Cipralex in der Dosierung von 20 mg verschrieb. Erste Wirkung bemerkte ich bereits nach ungefähr einer Woche. Die verhärtete Muskulatur begann sich zu lösen und ich hatte das Gefühl meiner Umwelt wieder deutlich gefestigter (nicht mehr ganz so dünnhäutig) entgegenzutreten. Dieser Effekt verstärkte sich im Laufe der nächsten Wochen. Ich konnte wieder besser aufstehen, das morgendliche Grübeln ging zurück, ich fühlte mich kräftiger und meinen alltäglichen Aufgaben besser gewachsen. Ich nahm wieder an Gewicht zu und die Suizidgedanken verschwanden nach und nach. Nebenwirkungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt fast keine. Kurzfristig erlebte ich aber sexuelle Funktionsstörungen (Orgasmusschwierigkeiten, Ejakulationsstörungen), die sich aber nach ein paar Wochen verflüchtigten. Meine depressiven Symptome besserten sich weiterhin, den kommenden Sommer erlebte ich recht stabil, wobei es viele emotionale Höhen und Tiefen gab. Bis dahin also eine klare Erfolgsstory.
ABER: Im kommenden Winter verschlechterte sich trotz Cipralex meine depressive Symptomatik zunehmend. Zunächst wollte ich mir das gar nicht eingestehen, denn ich vertraute stark auf das Medikament. Zunehmend verstärkten sich bei mir Symptome wie Interessenverlust, erhöhtes Schlafbedürfnis, Dauermüdigkeit und die Fähigkeit Freude zu empfinden. Letztendlich hatte ich lange nicht so schwere Symptome, wie im Winter zuvor, aber gut ging es mir ganz und gar nicht. Zudem hatte ich einen starken Heißhunger auf Süßes, so wie es auch in der Fachliteratur bei Winterdepressionen beschrieben wird. In dieser Zeit nahm ich etwa drei Kilogramm zu, was mich nicht gerade glücklich stimmte, da ich von meinem Normalgewicht ausgehend in ein leichtes Übergewicht entwickelte. Durch regelmäßiges Joggen versuchte ich mich aus meinen Tiefs zu reißen, was auch sicherlich zu einer Linderung beitrug. Wirklich Verbesserung erlangte ich dann im Januar mit einer regelmäßig morgens nach dem Erwachen durchgeführten Lichttherapie. Hierdurch verschwand auch mein starkes Hungergefühl nach süßen Lebensmitteln zunehmend.

Im späten Frühjahr und zum Sommer hin besserte sich meine depressive Symptomatik ohne weiteres Dazutun noch einmal deutlich. Das regelmäßige Joggen habe ich beibehalten und teilweise noch einmal intensiviert. Es sei an dieser Stelle allerding angemerkt, dass ich ohnehin schon immer viel gelaufen bin, was auch auf den Zeitraum der beschrieben Ersteinnahme von Cipralex zutrifft.

Zunehmend machten sich aber Nebenwirkungen des Medikaments bemerkbar:

Sehr genervt hat mich die Tatsache, dass ich am Körperstamm Gewicht mit mir herumschleppte, dass ich trotz intensivem Sport nicht mehr los wurde. Auch mein Gesicht wirkte leicht aufgequollen. Teilweise lief ich in der Woche zwischen 40 und 70 Kilometer und absolvierte hierzu noch ein bis zweimal die Woche ein einstündiges Krafttraining.
Im Sommer dieses Jahres fühlte ich mich emotional sehr stabil, es machte sich aber zunehmend eine emotionale Gleichgültigkeit, ja eine gewisse Gefühlskälte breit, die ich so nicht an mir kannte und für die ich keine Erklärung hatte. Auch in meinen depressiven Phasen habe ich mich als emphatisch erlebt (eher Schwierigkeiten mich abzugrenzen) und mein soziales Umfeld hat mir dieses auch wiedergespiegelt. Immer mehr entwickelte ich Menschen gegenüber ein gleichgültiges Gefühl. Ich möchte es als starkes emotionales Abstumpfen beschreiben (nichts Negatives, aber auch nichts Positives mehr fühlen können - der Unterschied zu depressivem Erleben: Negatives wird verstärkt, aber Positives reduziert oder gar nicht mehr gefühlt). Diese Entwicklung erschreckte mich außerordentlich. Denn mit dem Kopf konnte ich mir sehr wohl bewusst machen, dass ich mich veränderte. Von ärztlicher Seite her wurde daraufhin eine Dosisanpassung vorgeschlagen und so reduzierte ich das Medikament innerhalb einer Woche in 5 mg-Schritten auf 10 mg herunter.

Und an dieser Stelle wird es heikel:

Ich bekam starke Schlafstörungen mit morgendlichem Früherwachen. Innerlich fühlte ich mich wie getrieben, litt unter starker Unruhe und hatte aus heiterem Himmel starke Angstgefühle. Meine Stimmungen wechselten am Tag innerhalb kurzer Zeit zwischen Euphorie und tiefster Traurigkeit mit starken Gefühlen von Leere und Sinnlosigkeit. Außerdem bekam ich aus unerklärlichen Gründen Weinkrämpfe, die gar nicht mehr aufhören wollten. Zu unterschätzen waren auch nicht die starken Schweißausbrüche und der Drehschwindel. Was mich aber viel mehr erschreckte, war, dass ich aus vorher starken Gleichgültigkeitsgefühlen allem und jedem gegenüber heraus in sehr stark aggressives Verhalten wechselte. So reagierte ich zu diesem Zeitpunkt unglaublich leicht irritierbar und gereizt. Es reichten die kleinsten Gründe das mich unkontrollierbar starke Wut überkam und ich aggressiv reagierte. Hierüber kann ich im Nachhinein nur den Kopf schütteln und kann es kaum verstehen. Dieses aggressive Verhalten gipfelte darin, dass ich fast auf einen harmlosen Passanten losgegangen wäre, mich mein Begleiter aber zum Glück hiervon zurückgehalten hat. Zudem rutschte ich in eine Situation, in der ich mich im Affekt beinahe umgebracht hätte. Für mich war es in den erlebten Situationen so, als wäre ein(e) Schutzreflex/-barriere in mir komplett weggebrochen. So etwas ist mir zuvor noch nie passiert und ich bringe es in direkten Zusammenhang mit der Dosisreduktion von Cipralex.

Ich nahm Cipralex jetzt einen Monat in der Dosis von 10 mg weiter, entschloss mich aber das Medikament nach Rücksprache mit meinem behandelnden Arzt abzusetzen. Wieder in 5 mg-Schritten reduzierte ich Cipralex innerhalb von einer Woche auf null. Zum Glück blieben die stark aggressiven Effekte aus. Ich und meine Umwelt erlebten mich zwar als gereizt, aber mehr auch nicht. Trotzdem bekam ich wieder starken Schwindel, wenn ich meinen Kopf drehte. Auch litt ich unter Stimmungsschwankungen und war leicht am Wasser gebaut. Vom Kopf-, Nackenbereich ausgehend durchzuckten mich immer wieder regelrechte Blitzschläge (schwer zu beschreiben), die sich manchmal sogar bis in die Hände ausbreiteten. Insgesamt fühlte ich mich so, als würde ich gerade eine schwere Grippe durchstehen: allgemeine Schwäche, Schwitzen, Muskelschmerzen. Die grippeartigen Symptome, der Schwindel und manchmal noch die „Blitzschläge“ begleiten mich auch 14 Tage nach dem Absetzen von Cipralex noch weiter.

Seit der Dosisreduktion im Herbst bis heute habe ich innerhalb kürzester Zeit vier Kilogramm an Gewicht verloren. Ich fühle mich wieder viel mehr wie ich selbst (lebendiger) und nehme meine Umwelt wieder viel direkter und feinfühliger wahr, nicht wie hinter einer Glasscheibe. Das tut wirklich sehr gut, denn so kann ich mich den Menschen um mich herum wieder viel verbundener fühlen.
Ich hoffe nun, dass ich mit Lichttherapie, Sport und einem hochdosierten Johanniskrautpräparat gut über den Winter komme, also lust- und leistungsfähig bin. Mal schauen! So etwas wie die letzten Wochen möchte ich wirklich nicht noch einmal erleben. Das war wirklich sehr belastend und nicht zuletzt gefährlich!

Meine Erfahrung ist, dass Cipralex beim Absetzen einen schweren Entzug mit sich bringen kann, der auch stark selbst- und fremdgefährdendes aggressives Verhalten mit einschließt. Leider hat mich darüber kein Arzt wirklich aufgeklärt. Ich wünsche mir daher eine offenere Diskussion, auch über die negativen Effekte von modernen Antidepressiva. Aus meiner Erfahrung mit dem Medikament möchte ich jedenfalls ernste Bedenken bei einem leichtfertigen Einsatz moderner Antidepressiva anmerken und insbesondere vor möglichen schweren Absetzerscheinungen warnen. Für mich ist es keinesfalls ein schönes Gefühl aufgrund kleinster Irritationen aus meiner Umwelt, regelrecht Amok gelaufen zu sein und damit nicht nur mich selbst, sondern auch mein soziales Umfeld Übergebühr belastet zu haben.
An dieser Stelle möchte ich Cipralex und andere Antidepressiva nicht verteufeln. Ihr Einsatz ist in manchen Fällen vermutlich gerechtfertigt. Aber ich wünsche mir einen ehrlicheren Umgang damit, was Nebenwirkungen und insbesondere die Absetzerscheinungen angeht. Hier sehe ich die verschreibenden Ärzte stärker in der Pflicht, die in meinen Augen Antidepressiva häufig viel zu leichtfertig verschreiben und als nebenwirkungsarme /-freie Glückspillen anpreisen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Sexuelle Funktionsstörungen

Nachdem bei mir die anderen Tabletten nicht mehr geholfen haben, bekam ich Cipralex 10mg verschrieben. Die ersten 2 Wochen waren die Hölle durch die Tabletten wurden meine Beschwerden noch verstärkt. (steht auch im Beipackzettel).Danach ging es mir aber stätig besser.Ich habe auch schon versucht nach 3Jahren es abzusetzten, schleichend es ausklingen zu lassen...das ging in die Hose...Schwindel, Nervosität, Zittern,Schlafstörungen,Sehstörungen waren die Folge, also zurück zum Anfang eine Weile wieder genommen und das ganze Spiel von vorne..heute bin ich wieder bei den selben Absetzerscheinungen wie das letzte mal versuche es aber diesmal durchzuhalten. Die Tabletten haben mir sehr geholfen ohne Frage, aber die Entzugserscheinungen sind ein Hammer. Was mir stark aufgefallen ist, ist die Gewichtszunahme auch wenn man wenig .Sexuell ist bei den Tabletten auch tote Hose angesagt

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem bei mir die anderen Tabletten nicht mehr geholfen haben, bekam ich Cipralex 10mg verschrieben. Die ersten 2 Wochen waren die Hölle durch die Tabletten wurden meine Beschwerden noch verstärkt.
(steht auch im Beipackzettel).Danach ging es mir aber stätig besser.Ich habe auch schon versucht nach 3Jahren es abzusetzten, schleichend es ausklingen zu lassen...das ging in die Hose...Schwindel, Nervosität, Zittern,Schlafstörungen,Sehstörungen waren die Folge, also zurück zum Anfang eine Weile wieder genommen und das ganze Spiel von vorne..heute bin ich wieder bei den selben Absetzerscheinungen wie das letzte mal versuche es aber diesmal durchzuhalten.
Die Tabletten haben mir sehr geholfen ohne Frage, aber die Entzugserscheinungen sind ein Hammer.
Was mir stark aufgefallen ist, ist die Gewichtszunahme auch wenn man wenig .Sexuell ist bei den Tabletten auch tote Hose angesagt

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörungen mit Sexuelle Funktionsstörungen, Müdigkeit

Cipralex hilft sehr gut bei Depressionen und Angstzuständen. Mich macht es sehr müde, träge. verursacht außerdem sexuelle Funktionsstörungen. Ist es das wert ?

Cipralex bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Cipralex hilft sehr gut bei Depressionen und Angstzuständen.
Mich macht es sehr müde, träge.
verursacht außerdem sexuelle Funktionsstörungen.
Ist es das wert ?

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen mit Mundtrockenheit, Sexuelle Funktionsstörungen, Traumveränderungen, Medikamentenüberhang

Equilibrin,seit 1,5j gut vertragen, kaum nebenwirkungen. Anfangs starke mundtrockenheit,kaum sex.verlangen,kein orgasmus. Schlaf seit der Einnahme besser ein,das traumverhalten hat sich aber verändert (wirr und zusammengewürfelt). Morgens fühle ich mich wie gerädert. Vor 5 tagen hat mir meine Ärztin zusätzlich Cipralex verschrieben, bis jetzt keine nebenwirkungen, hab sogar das gefühl das ich ruhiger werde und mich weniger im gedankenchaos rumtreibe.

equilibrin bei Depressionen; Cipralex bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
equilibrinDepressionen15 Monate
CipralexDepressionen4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Equilibrin,seit 1,5j gut vertragen, kaum nebenwirkungen. Anfangs starke mundtrockenheit,kaum sex.verlangen,kein orgasmus. Schlaf seit der Einnahme besser ein,das traumverhalten hat sich aber verändert (wirr und zusammengewürfelt). Morgens fühle ich mich wie gerädert.
Vor 5 tagen hat mir meine Ärztin zusätzlich Cipralex verschrieben, bis jetzt keine nebenwirkungen, hab sogar das gefühl das ich ruhiger werde und mich weniger im gedankenchaos rumtreibe.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressive Episode mit psychosomat. folgen mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Sexuelle Funktionsstörungen, Stimmungsschwankungen

wegen starker depression u angst/panik wurde mir während des krankenhausaufenthalts amitriptilin plus schlafmittel jegl.art verabreicht.der zustand mit diesen medis war furchtbar,auch wenn ich dadurch wieder auf die beine kam.ambulant hat meine psychotherapeutin dann zu cipralex 10 mg gewechselt für ca 7 monate.im vergleich zu den anderen medis war mein zustand deutlich besser,doch gewichtszunahme kann ich bestätigen,sowie sexuelle störungen(orgasmus so gut wie unmöglich)die ersten 2 wochen schlafstörungen.während des psychosomatischenklinikaufenthaltes habe ich es abgesetzt.nun lebe ich mit stimmungsschwankungen,sowieso öfteren schlafstörungen.ich versuche es mit yoga u meditationen,gebe nicht auf..denn ich ich nehme wieder langsam ab u habe dafür wieder ein gutes sexualleben.

Cipralex bei Depressive Episode mit psychosomat. folgen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressive Episode mit psychosomat. folgen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

wegen starker depression u angst/panik wurde mir während des krankenhausaufenthalts amitriptilin plus schlafmittel jegl.art verabreicht.der zustand mit diesen medis war furchtbar,auch wenn ich dadurch wieder auf die beine kam.ambulant hat meine psychotherapeutin dann zu cipralex 10 mg gewechselt für ca 7 monate.im vergleich zu den anderen medis war mein zustand deutlich besser,doch gewichtszunahme kann ich bestätigen,sowie sexuelle störungen(orgasmus so gut wie unmöglich)die ersten 2 wochen schlafstörungen.während des psychosomatischenklinikaufenthaltes habe ich es abgesetzt.nun lebe ich mit stimmungsschwankungen,sowieso öfteren schlafstörungen.ich versuche es mit yoga u meditationen,gebe nicht auf..denn ich ich nehme wieder langsam ab u habe dafür wieder ein gutes sexualleben.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angstzustände mit Sexuelle Funktionsstörungen

mein Freund nimmt Cipralex seit ca 4 Monaten und ist ganz fertig, weil er sein Sexualleben nicht mehr deutlich wahrnimmt, oft meint er alles nur durch einen dumpfen Wattebausch zu fühlen, natürlich dann auch seine eigenen Sexuellen Gefühle, er leidet sehr darunter

Cipralex bei Depression, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angstzustände4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

mein Freund nimmt Cipralex seit ca 4 Monaten und ist ganz fertig, weil er sein Sexualleben nicht mehr deutlich wahrnimmt, oft meint er alles nur durch einen dumpfen Wattebausch zu fühlen, natürlich dann auch seine eigenen Sexuellen Gefühle, er leidet sehr darunter

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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