Stimmungsschwankungen bei Amitriptylin

Nebenwirkung Stimmungsschwankungen bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 2% ist Stimmungsschwankungen aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 7 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Stimmungsschwankungen berichtet.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Stimmungsschwankungen bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1700
Durchschnittliches Gewicht in kg700
Durchschnittliches Alter in Jahren370
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,940,00

Amitriptylin wurde von Patienten, die Stimmungsschwankungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 11 sanego-Benutzern, wo Stimmungsschwankungen auftrat, mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Stimmungsschwankungen bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Depressionen mit Stimmungsschwankungen, Müdigkeit

Bei mir wirkte das Medikament sofort. Ich habe nur eine ganz geringe Dosis nehmen müssen und kam mit dem Retard-Produkt am besten klar. Sofort verschwanden Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die erste Zeit war ich sehr müde und dadurch auch etwas abwesend und habe viel Schlaf nachholen müssen. Nach ein paar Wochen Erholung regulierte sich das und hätte Bäume ausreißen können. Die Stimmungsschwankungen sind nicht zu unterschätzen aber ich kam damit klar. Nach 3 Jahren habe ich das Medikament während einer Kur abgesetzt. Außer etwas Juckreiz hatte ich dabei keine Nebenwirkungen und lebe seitdem ohne Medikamente. Dieses Medikament in Verbindung mit der Therapie hat mir das Leben gerettet. Ich kann es nur empfehlen. Ps: entgegen der Vermutung ich könnte davon zunehmen, nahm ich sogar erst einmal ab.

Amitriptylin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wirkte das Medikament sofort. Ich habe nur eine ganz geringe Dosis nehmen müssen und kam mit dem Retard-Produkt am besten klar. Sofort verschwanden Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die erste Zeit war ich sehr müde und dadurch auch etwas abwesend und habe viel Schlaf nachholen müssen. Nach ein paar Wochen Erholung regulierte sich das und hätte Bäume ausreißen können. Die Stimmungsschwankungen sind nicht zu unterschätzen aber ich kam damit klar.

Nach 3 Jahren habe ich das Medikament während einer Kur abgesetzt. Außer etwas Juckreiz hatte ich dabei keine Nebenwirkungen und lebe seitdem ohne Medikamente. Dieses Medikament in Verbindung mit der Therapie hat mir das Leben gerettet. Ich kann es nur empfehlen.

Ps: entgegen der Vermutung ich könnte davon zunehmen, nahm ich sogar erst einmal ab.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet. Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel! Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe. Die Tabletten haben mich total...

Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronische Spannungskopfschmerzen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!

Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).


Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.

Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.

Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:

Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.

Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Kälte in den Gliedern, Taubheitsgefühle, Müdigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Nachtschweiß

Ich nehme Amitryptilin jetzt seit ca. 4 Monaten, nachdem ich mich 13 Jahre mit meiner Depression rumgeschlagen habe. Es hat lange gedauert, bis ich mich dazu entschliessen konnte überhaupt ein Medikament einzunehmen. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich es nicht schon viel früher getan habe. Amitryptilin wurde mir verschrieben, da ich auch (zusammenhängend mit meiner Depression) ein sehr ausgeprägtes Reizdarmsyndrom hatte und auch vom Magen her die meisten Medikamente sehr schlecht vertragen habe. Da Amitriptylin auch bei Reizdarm angewendet wird und wohl auch positiv auf das vegetative Nervensystem wirkt, hab ich somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Nebenwirkungen waren bei mir Anfangs sehr ausgeprägt mit ständig sehr kalten Händen, Fingern und Füssen, ausserdem taube Finger und zeitweise eine taube Lippe. Dazu kam noch anhaltende Müdigkeit und zeitweise in den ersten Wochen Schlafstörungen mit Schwitzen und Albträumen. Hinzu kamen noch extreme Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Meine Neurologin hat mir daraufhin geraten, die Dosis noch einmal zu...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Amitryptilin jetzt seit ca. 4 Monaten, nachdem ich mich 13 Jahre mit meiner Depression rumgeschlagen habe. Es hat lange gedauert, bis ich mich dazu entschliessen konnte überhaupt ein Medikament einzunehmen. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich es nicht schon viel früher getan habe. Amitryptilin wurde mir verschrieben, da ich auch (zusammenhängend mit meiner Depression) ein sehr ausgeprägtes Reizdarmsyndrom hatte und auch vom Magen her die meisten Medikamente sehr schlecht vertragen habe. Da Amitriptylin auch bei Reizdarm angewendet wird und wohl auch positiv auf das vegetative Nervensystem wirkt, hab ich somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Die Nebenwirkungen waren bei mir Anfangs sehr ausgeprägt mit ständig sehr kalten Händen, Fingern und Füssen, ausserdem taube Finger und zeitweise eine taube Lippe. Dazu kam noch anhaltende Müdigkeit und zeitweise in den ersten Wochen Schlafstörungen mit Schwitzen und Albträumen. Hinzu kamen noch extreme Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Meine Neurologin hat mir daraufhin geraten, die Dosis noch einmal zu erniedrigen und langsam wieder hochzudosieren. Momentan bin ich bei 75 mg und ich muss sagen, es ging mir noch nie besser.....! Die Nebenwirkungen sind fast völlig verschwunden (ausser die Müdigkeit), zudem auch meine Depression und der Reizdarm!!! Zu der von vielen beschriebenen Gewichtszunahme kann ich sagen, dass ich damit keine Probleme habe, da ich ich aber auch 3mal in der Woche zum Sport gehe. Aber ja, das vermehrte Verlangen nach Süsszeug hab ich schon auch gemerkt. Ich denke aber, dass die Gewichtszunahme im Gegensatz zu den Vorteilen die sich aus der Behandlung mit Amitriptylin ergeben nicht so von Bedeutung sind. Zumindest nicht für mich!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Wortfindungsschwierigkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich habe 2 Jahre lang, Palexia 200mg, Topimarat 50mg und Amitriptylin 25mg täglich genommen. Habe in dieser Zeit fast keine Schmerzen gehabt, selten nur Kopfschmerzen. Durch die Medis hab ich in der Zeit 15kg zugenommen. Habe wochenweise extreme Schlafprobleme gehabt, meine Stimmungsschwankungen waren ebenfalls wochenweise wechselnd. Hatte vermehrt Sprachprobleme und Wortfindungsstörungen sowie Konzentrationsverlust. Habe vor 4 Wochen begonnen die Palexia abzusetzen, das hat ohne Probleme geklappt. Habe zum Ersatz Tramadol genommen und bin jetzt nach 4 Wochen Palexia frei. Das Topimarat wurde bis jetzt auf die Hälfte reduziert, auch hier habe ich bisher keine Absetzerscheinungen. Nächste Woche geht noch das Ami. Auf 10mg runter.

Palexia bei Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom; Amitriptylin bei Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom; Topiramat bei Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PalexiaMultiple Sklerose, Tonsillenkarzinom2 Jahre
AmitriptylinMultiple Sklerose, Tonsillenkarzinom2 Jahre
TopiramatMultiple Sklerose, Tonsillenkarzinom2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe 2 Jahre lang, Palexia 200mg, Topimarat 50mg und Amitriptylin 25mg täglich genommen. Habe in dieser Zeit fast keine Schmerzen gehabt, selten nur Kopfschmerzen. Durch die Medis hab ich in der Zeit 15kg zugenommen. Habe wochenweise extreme Schlafprobleme gehabt, meine Stimmungsschwankungen waren ebenfalls wochenweise wechselnd. Hatte vermehrt Sprachprobleme und Wortfindungsstörungen sowie Konzentrationsverlust. Habe vor 4 Wochen begonnen die Palexia abzusetzen, das hat ohne Probleme geklappt. Habe zum Ersatz Tramadol genommen und bin jetzt nach 4 Wochen Palexia frei. Das Topimarat wurde bis jetzt auf die Hälfte reduziert, auch hier habe ich bisher keine Absetzerscheinungen. Nächste Woche geht noch das Ami. Auf 10mg runter.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tapentadol, Amitriptylin, Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Kopfschmerzen und Schlafprobleme mit Magenkrämpfe, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme

Hallo, mit Starken Kopfschmerzen bin ich zum Arzt gegangen und habe ihm geschildert was mich so bedrückt. Seit Tagen hatte ich Starke Kopfschmerzen die mich daran gehindert haben ein zuschlafen , das ging schon soweit, dass ich Todesängste hatte einzuschlafen , das ganze resultierte von meinen Stressbedingten Kopfschmerzen. In diesem Jahr ist viel schlimmes auf einmal passiert was zu sehr an die Substanz ging. Die Tablette sollte ich Abend vom schlafen gehen nehem u d das vier Wochen am Stüvk. Die erste Tablette die ich eingenommen hatte, begann nach 20 Minuten zu wirken und ich merkte im Gehirn ein wohltuendes Gefühl der Gelassenheit und Behaglichkeit. Als würden Seifenplatzen so hat sich das angefühlt. Fragte mich ob das normal wäre,abermachte mir nicht all zu grosse Gedanken Ken den das Gefühl war herrlicv. Kurz drauf hin bin ich eingeschlafen und habe die ganze Nacht tief schlafen können. Am nächsten morgen habe ich das Gefühl gehabt nicht ausgeruht zu sein und habe mich noch ein wenig hingelegt.kurz darf hin bin ich wach geworden u d war recht verstimmt. Die...

Amitriptylin ct 25 bei Kopfschmerzen und Schlafprobleme

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin ct 25Kopfschmerzen und Schlafprobleme-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,

mit Starken Kopfschmerzen bin ich zum Arzt gegangen und habe ihm geschildert was mich so bedrückt.
Seit Tagen hatte ich Starke Kopfschmerzen die mich daran gehindert haben ein zuschlafen ,
das ging schon soweit, dass ich Todesängste hatte einzuschlafen , das ganze resultierte von meinen Stressbedingten Kopfschmerzen.
In diesem Jahr ist viel schlimmes auf einmal passiert was zu sehr an die Substanz ging.
Die Tablette sollte ich Abend vom schlafen gehen nehem u d das vier Wochen am Stüvk.
Die erste Tablette die ich eingenommen hatte, begann nach 20 Minuten zu wirken und ich merkte im Gehirn ein wohltuendes Gefühl der Gelassenheit und Behaglichkeit.
Als würden Seifenplatzen so hat sich das angefühlt.
Fragte mich ob das normal wäre,abermachte mir nicht all zu grosse Gedanken Ken den das Gefühl war herrlicv.
Kurz drauf hin bin ich eingeschlafen und habe die ganze Nacht tief schlafen können.
Am nächsten morgen habe ich das Gefühl gehabt nicht ausgeruht zu sein und habe mich noch ein wenig hingelegt.kurz darf hin bin ich wach geworden u d war recht verstimmt.
Die Tabletten sollte ich in Ruhe nehmen und nicht im Stress,mein damiliger Partner hat das so nicht verstanden ( er ist Ms-Patient ).
Der Tag verfolgen und d jede Bewegung tat weh
Abends nahm ich wieder eine 25 mg und ich wurde glücklicher,binnen einer Stunde war ich dann wieder eingeschlafen.
Nach einer Woche bemerkte ich, dass ich nicht richtig auf die Toilette konnte und hatte starke Bauch Krämpfe,Stimmungs Schwankungen, und habe 18 kg zu genommen.
Die Bauch Krämpfe hatte ich gut vier Monate.
Was nicht schlimm war ,da mein Gewicht 48 Kg anzeigte.

Im grossen ubd ganzen haben die Tabletten mir Klarheit verschafft,ich leide nicht mehr unter Kopfschmerzen.
Habe auch keine Schlafprobleme und ich bin froh das die Ängste weg sind.
Wie weg geblasen.
Die Tabletten bei Jungen Leuten nur mit Aufsicht nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amitriptylin für Chronische Kopfschmerzen, Regelbeschwerden, Stenosen mit Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Blutungen

Clopidogrel - Indikation: hochgradige Stenosen in den Hirnarterien bei ASS-Unwirksamkeit. Die Kopfschmerzen sind weg, Nebenwirkung: Bilirubin wird (bei mir) nicht richtig abgebaut, übliche Blutungsneigung bei Thrombozytenaggregationshemmern. Agnus castus - muss mind. 3 Monate eingenommen werden, bereits nach 2 Monaten deutliche Verbesserung der Beschwerden, Nebenwirkung: keine Amitryptilin: gegen chron. Kopfschmerzen nicht zu empfehlen, da zu viele Nebenwirkungen. Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, absolute Alkoholabstinenz notwendig. Außerdem keine Besserung der Beschwerden.

Clopidogrel bei Stenosen; Agnus castus bei Regelbeschwerden; Amitriptylin bei Chronische Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ClopidogrelStenosen2 Jahre
Agnus castusRegelbeschwerden2 Monate
AmitriptylinChronische Kopfschmerzen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Clopidogrel - Indikation: hochgradige Stenosen in den Hirnarterien bei ASS-Unwirksamkeit. Die Kopfschmerzen sind weg, Nebenwirkung: Bilirubin wird (bei mir) nicht richtig abgebaut, übliche Blutungsneigung bei Thrombozytenaggregationshemmern.

Agnus castus - muss mind. 3 Monate eingenommen werden, bereits nach 2 Monaten deutliche Verbesserung der Beschwerden, Nebenwirkung: keine

Amitryptilin: gegen chron. Kopfschmerzen nicht zu empfehlen, da zu viele Nebenwirkungen. Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, absolute Alkoholabstinenz notwendig. Außerdem keine Besserung der Beschwerden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Clopidogrel, Vitex agnus-castus, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Müdigkeit, Schwindel, Stimmungsschwankungen, Muskelzucken, Kopfschmerzen

leichte Verbesserung der Depression, besseres einschlafen, aber starke Nebenwirkungen

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

leichte Verbesserung der Depression, besseres einschlafen, aber starke Nebenwirkungen

Eingetragen am  als Datensatz 63437
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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