Stimmungsschwankungen bei Anafranil

Nebenwirkung Stimmungsschwankungen bei Medikament Anafranil

Insgesamt haben wir 53 Einträge zu Anafranil. Bei 4% ist Stimmungsschwankungen aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 2 von 53 Erfahrungsberichten zu Anafranil wurde über Stimmungsschwankungen berichtet.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Stimmungsschwankungen bei Anafranil.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1680
Durchschnittliches Gewicht in kg770
Durchschnittliches Alter in Jahren310
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,750,00

Anafranil wurde von Patienten, die Stimmungsschwankungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Anafranil wurde bisher von 8 sanego-Benutzern, wo Stimmungsschwankungen auftrat, mit durchschnittlich 8,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Stimmungsschwankungen bei Anafranil:

 

Anafranil für Depression, Panikstörung, Zwänge mit Stimmungsschwankungen, Mundtrockenheit, Schwitzen, Verstopfung, Zittern der Hände, Benommenheit, Wahrnehmungsstörungen, Muskelzuckungen, Geschmacksveränderung, Albträume

Zu Beginn der Behandlung mit Anafranil gab es anfängliche Schwierigkeiten, ich wurde in der Klinik auf das Medikament eingestellt und da ich eine Panikstörung hatte, wurde mit 25 mg gestartet. Der erste Tag war eine Katastrophe, starke Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Zittern, Kreislaufprobleme, Albträume, Benommenheit und Wahrnehmungsstörungen. Gleich am nächsten Tag wurde es viel besser, am 5. Tag die erste Erhöhung auf 50 mg, wieder reagierte ich so stark auf das Medikament, da die Nebenwirkungen am darauffolgenden Tag wesentlich besser wurden, war auch das akzeptabel. Einige Zeit später war ich bei 150 mg retard und die weiteren Erhöhungen waren weniger problematisch. Ich nehme das Medikament jetzt seit einiger Zeit, das ständige Herzrasen, starke Schweißausbrüche, Hitzewallungen und die Mundtrockenheit ließen nach einer Woche nach. Mit den Blutdruck/Kreislaufproblemen muss ich wohl leben, genauso wie mit gelegentlichem Händezittern, vermehrtes Schwitzen, leichten Stimmungsschwankungen und Verstopfung. Anafranil hilft mir sehr, ich kann das Medikament nur empfehlen! Ich...

Anafranil retard bei Depression, Panikstörung, Zwänge

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Anafranil retardDepression, Panikstörung, Zwänge-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Beginn der Behandlung mit Anafranil gab es anfängliche Schwierigkeiten, ich wurde in der Klinik auf das Medikament eingestellt und da ich eine Panikstörung hatte, wurde mit 25 mg gestartet.
Der erste Tag war eine Katastrophe, starke Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Zittern, Kreislaufprobleme, Albträume, Benommenheit und Wahrnehmungsstörungen. Gleich am nächsten Tag wurde es viel besser, am 5. Tag die erste Erhöhung auf 50 mg, wieder reagierte ich so stark auf das Medikament, da die Nebenwirkungen am darauffolgenden Tag wesentlich besser wurden, war auch das akzeptabel. Einige Zeit später war ich bei 150 mg retard und die weiteren Erhöhungen waren weniger problematisch. Ich nehme das Medikament jetzt seit einiger Zeit, das ständige Herzrasen, starke Schweißausbrüche, Hitzewallungen und die Mundtrockenheit ließen nach einer Woche nach.

Mit den Blutdruck/Kreislaufproblemen muss ich wohl leben, genauso wie mit gelegentlichem Händezittern, vermehrtes Schwitzen, leichten Stimmungsschwankungen und Verstopfung. Anafranil hilft mir sehr, ich kann das Medikament nur empfehlen! Ich konnte durch die Depression gar nichts mehr machen, nicht essen, nur schlafen und ich wurde erst gegen Abend einigermaßen klar, zusätzlich die schlimmen Panikattacken und die ständige Angst. Da lebe ich doch nun gerne mit diesen relativ harmlosen Nebenwirkungen. Die Zwangsstörung wurde ebenfalls vor 15 Jahren mit Anafranil erfolgreich behandelt. Ich habe noch einen leichten Kontrollzwang, den ich aber gut im Griff habe.

Eingetragen am  als Datensatz 46596
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Anafranil für Schmerzen (chronisch), Migräne, Narkolepsie, kataplexie mit Schwindel, Bluthochdruck, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Suizidgedanken, Schweißausbrüche, Sodbrennen, Persönlichkeitsveränderung, Aggressivität, Magen-Darm-Beschwerden, Schleimhautreizung

2010 wurde bei mir Narkolepsie mit starken Kataplexien festgestellt, ich fing an täglich 200mg Modafinil zu nehmen und 10mg Citalopran, die ersten Wochen hat es auch geholfen, leider musste ich schnell die Dosies erhöhen, so dass ich nach einem Jahr bei einer Dosies von täglich 800mg (viel zu viel) Modafinil und 20mg Citalopran war. Dan bekam ich 20mg Anafranil, wovon ich starke Nebenwirkungen bekam, bis hin zum Suizidversuch, ich rate davon nur ab. Inzwischen nehme ich über Nacht 2 mal 2,25ml Xyrem und tagsüber 200mg Modafinil + 20 mg CitaloQ , tja leider muss nun auch wieder meine Dosies erhöht werden, da es einfach nicht die gewünschte Wirkung bei mir hat, jedoch habe ich viel gelesen, dass es bei anderen Menschen wie ein Wundermittel ist. Nebenwirkungen die ich hatte: Modafinil - Bluthochdruck, Schwindel (Anfangszeit), Schweißaudbrüche (Anfangszeit), Rachenentzündungen Anafranil - Depressionen, Suizidgedanken bis zum Versuch, Persönlichkeitsveränderungen (Agressiv), Stimmungsschwankungen, 25kg Gewichtszunahme Dazu nehme ich seit Jahren Schmerzmittel, da mein...

modafinil bei Narkolepsie; Anafranil bei kataplexie; Citalo-Q bei kataplexie; Xyrem bei Narkolepsie; Ibuprofen bei Schmerzen (chronisch); Dolormin bei Migräne; Novaminsulfon bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
modafinilNarkolepsie2 Jahre
Anafranilkataplexie6 Monate
Citalo-Qkataplexie1 Tage
XyremNarkolepsie1 Monate
IbuprofenSchmerzen (chronisch)5 Jahre
DolorminMigräne5 Jahre
NovaminsulfonSchmerzen (chronisch)5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

2010 wurde bei mir Narkolepsie mit starken Kataplexien festgestellt, ich fing an täglich 200mg Modafinil zu nehmen und 10mg Citalopran, die ersten Wochen hat es auch geholfen, leider musste ich schnell die Dosies erhöhen, so dass ich nach einem Jahr bei einer Dosies von täglich 800mg (viel zu viel) Modafinil und 20mg Citalopran war.
Dan bekam ich 20mg Anafranil, wovon ich starke Nebenwirkungen bekam, bis hin zum Suizidversuch, ich rate davon nur ab.

Inzwischen nehme ich über Nacht 2 mal 2,25ml Xyrem und tagsüber 200mg Modafinil + 20 mg CitaloQ , tja leider muss nun auch wieder meine Dosies erhöht werden, da es einfach nicht die gewünschte Wirkung bei mir hat, jedoch habe ich viel gelesen, dass es bei anderen Menschen wie ein Wundermittel ist.

Nebenwirkungen die ich hatte:
Modafinil - Bluthochdruck, Schwindel (Anfangszeit), Schweißaudbrüche (Anfangszeit), Rachenentzündungen
Anafranil - Depressionen, Suizidgedanken bis zum Versuch, Persönlichkeitsveränderungen (Agressiv), Stimmungsschwankungen, 25kg Gewichtszunahme

Dazu nehme ich seit Jahren Schmerzmittel, da mein Körper schon sehr unter den Kataplexien gelitten hat, so dass ich täglich Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und gerade geprellte Stellen die Schmerzen habe.... Ich nehme im Wechsel Iboprfofen 600 , Novaminsulfon 500 und Dolormin extra, da ich ansonsten Magenprobleme bekomme....

Eingetragen am  als Datensatz 42590
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Modafinil, Clomipramin, Citalopram, 4-Hydroxybutansäure, Naproxen, Metamizol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

[]