Unruhe bei Paroxetin

Nebenwirkung Unruhe bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 476 Einträge zu Paroxetin. Bei 4% ist Unruhe aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 476 Erfahrungsberichten zu Paroxetin wurde über Unruhe berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Unruhe bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 47%53%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7082
Durchschnittliches Alter in Jahren4036
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,7525,26

Paroxetin wurde von Patienten, die Unruhe als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 30 sanego-Benutzern, wo Unruhe auftrat, mit durchschnittlich 6,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Unruhe bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Depression mitUnruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.mehr…

 

Paroxetin für Depression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen, Angststörungen, Sozialphobie mitSchlafstörungen, Mundtrockenheit, Orgasmusstörung, Ejakulationsstörungen, Kribbel in den Beinen, Einschlafstörungen, Beinkrämpfe, Unruhe

Seit einiger Zeit nehme ich gegen meine "ängstlich(selbstunsicher)-vermeidende Persönlichkeitsstörung" (Sozialphobie) Paroxetin 20 mg (von 1A-Pharma bzw. Paroxat von Hexal, die laut Aussage des Apothekers aus der selben Presse in Holzhausen kommen).

Die erste Wirkung war, dass ich auf einmal (nach Jahren) wieder Lust hatte, den CD-Player anzuschalten, und zur Musik getanzt habe. Die Stimmung war besser, aber Probleme wurden eher weggedrängt als dass ich den Antrieb hätte, sie zu lösen.

Als erste Nebenwirkung bemerkte ich eine gewisse innere Unruhe, die es mir schwer machte, mich hinzusetzen und kompliziertere Aufgaben zu erledigen oder einfach etwas zu lesen. Auf den Rat meiner Freundin habe ich mir dann in der Apotheke Reactine duo (Antiallergikum mit Pseudephedrin) besorgt und hatte dann das Bedürfnis und auch keinerlei Probleme mit einfacheren Alltagsaufgaben wie aufzuräumen und abzuwaschen (wozu ich mich immer zwingen musste, obwohl es ja schnell geht). Das Pseudephedrin nehme ich aber nur gelegentlich, um eine Sucht (das Rauchen belastet mich schon genug) und eine Erhöhung meines ohnehin leicht erhöhten Blutdrucks zu vermeiden.

Mein Schlafrhythmus hat sich allerdings nicht verbessert. Dazu kam dafür ein unangenehmes, krampfähnliches Kribbeln im rechten Bein, das nicht wirklich weh tut, aber doch fies ist.

Die unangenehmste Nebenwirkung lernte ich dann kennen, als ich meine Freundin (Fernbeziehung) besuchte: Meine Lust auf Sex war reduziert, was ja an sich noch nicht ganz schlimm ist, zumal ich eine normale Erektion hatte, aber am Ende merkte ich nicht mal, dass ich einen Samenerguss hatte: Die Muskelkontraktionen blieben aus, und meine Freundin spürte nur ein "Auslaufen", als ob ich undicht wäre. Beim Petting stellten wir dann fest, dass das, was da rausläuft, tatsächlich Sperma ist, aber auch viel weniger als normal.mehr…

 

Paroxetin für Angststörungen, Panikattaken mitSchwitzen, Suizidgedanken, Unruhe

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen.
Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin unbeschwert und lebensfroh, habe mich wieder verliebt und geheiratet. Ich arbeite ganztags, spiele Volleyball, habe viele Freunde - alles bestens.
Die Nebenwirkungen allerdings waren in den ersten Wochen grauenhaft:
starkes Schwitzen, totale Unruhe, sogar Suizidgedanken. Zum Glück war meine Familie in dieser Zeit für mich da und nach ca. zehn Wochen hat es nachgelassen und ich bin wieder aufgelebt.
Warum soll ich die Tabletten absetzen, wenn sie mein Leben um so vieles besser machen. Andere Erkrankungen machen auch eine lebenslange Einnahme von Medikamenten notwendig, wie Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes u.a.mehr…

 

Paroxetin für Panikattacken, Angststörung mitÜbelkeit, Gähnen, Durchfall, Unruhe

Ich nehme seit 4 Monaten Paroxetin (20mg Abends) aufgrund von Angststörung und Panikattacken! Die ersten zwei Wochen mit diesem Medikament waren etwas unangenehm, da Nebenwirkungen auftraten wie:
- Übelkeit
- extremes Gähnen
- Durchfall
- Unruhe

Doch nach diesen zwei Wochen fing das Medikament nach und nach an zu wirken und ich wurde endlich wieder ich! Meine Panikattacken sind extrem selten geworden und meine Angst vor Krankheiten ist besiegt. Natürlich sollte auch erwähnt werden das es ratsam ist parallel zu der Einnahme eine Verhaltenstherapie in Angriff zu nehmen, denn nur die Einnahme dieses Wirkstoffes überspielt die Problematik! In 1-2 Monaten kommt die Zeit des Ausschleichens, aber auch da vertraue ich auf meine Ärzte die mich bis zum heutigen Zeitpunkt super begleitet haben.

Ich wünsche allen mit den gleichen Problemen viel Erfolg :)mehr…

 

Paroxetin für Zwangsstörung/Zwangsgedanken mitUnruhe, Schwindel, Benommenheit, Kreislaufbeschwerden

Ich habe lange gebraucht um ein passendes Medikament für meine Störung/Gedanken zu bekommen, was ich letztendlich auch vertrage. Paroxetin hat mir sehr geholfen.Gerade bei den Gedanken. Musste bis 60mg nehmen und habe die Höchstdosis auch knapp 1,5 Jahre genommen.Durch meine Therapie hab ich mich in der Lage gefühlt, die Dosis wieder zu verringern. Habe das Medikament ausschleichen lassen.aller 2,5 Monate 10mg weniger. In der Zeit kaum Nebenwirkungen gehabt.Bis ich am 01.03. komplett fertig war.Nach 5 Tagen gingen die Nebenwirkungen los, die bis jetzt anhalten und nicht wirklich schön sind. Ich hoffe, das die Nebenwirkungen bald weniger werdenmehr…

 

Paroxetin für Sozialphobie Panikattacken mitKonzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe gar nicht das Gefühl "unter Medis zu stehen", sondern es fühlt sich alles so an wie es denke ich normalerweise und ganz natürlich sein sollte. Ich konnte das erst gar nicht fassen, dass man sich so fühlen kann! Ich hoffe, es bleibt so und ich nehme nicht zu, wie es ja so vielen ergeht, mein Appetit ist aber stabil und eher etwas gesunken und nur der Durst (nach Wasser) etwas gesteigert. Ich habe schon während der Paroxetin-Phase einen Termin zur ambulanten Psychotherapie vereinbart, da ich mir davon erhoffe, mich ggf. in Zukunft auch ohne Medis zu stabilisieren. Ich kann Sertralin auf jeden Fall bis dato uneingeschränkt empfehlen, mensch sollte sich durch anfängliche Nebenwirkungen nicht, jedenfalls nicht gleich entmutigen lassen. Meist verschwinden sie tatsächlich ganz bald wieder. ;))mehr…

 

Paroxetin für Schlafstörungen, Angst, Depression mitSchlaflosigkeit, Unruhe, Zittern, Angstzustände, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Fieber, Bluthochdruck, Tachykardie, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen

die ersten 2 Wochen: Schlaflosigkeit, starke Unruhe, zittern, verstärkte Angst, Übelkeit, Appetitlosigkeit, erhöhte Tempratur, hoher Blutdruck, hoher Puls, Gewichtsabnahme
später: Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, schnelle Erschöpfungmehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie mitMuskelzucken, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden, Mydriasis, Schlaflosigkeit, Unruhe

Habe in den letzten jahren schon sehr gute ehrfahrungen mit paroxetin gemacht.habe es damals über 1 jahr genommen.
nun steh ich wieder am anfang,deshalb sind die nebenwirkungen am anfang schon recht lästig.aber mit der zeit(ich denk mal 2,3 wochen) geht das schon.

Nebenwirkungen bei mir(am anfang):Muskelzucken,Appetitlosigkeit,Magengrummeln,Erweiterte Pupillen,Aufgedrehtheit,Schlaflosigkeit,Zittern,Schwindel(liest sich schlimmer als es ist:-)

Trotz der nebenwirkungen gerade zu beginn der behandlung mit paroxetin,kann ich dieses medikament weiterempfehlen.für mich ideal,weil es viele krankheitsbilder gleichzeitig behandelt.

mit dem absetzen hatt ich nicht so die probleme die immer so beschrieben werden,gut ist warscheinlich von mensch zu mensch verschieden. ich hatte damals alkohol usw. als krücke zum absetzen,ist natürlich auch net so toll.mehr…

 

Paroxetin für Zwangsgedanken, Depressionne mitUnruhe, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Wer Paroxetin über einen größeren Zeitraum einnehmen will! ca 2 Jahre bei mir
Sollte sich im klaren sein das dieses Medikament ( so war es bei Mir )
keinerlei hilfe bieten kann , im gegenteil man kann noch ( beklopter davon werden)
so meine Erfahrung

Negative Erfahrungen
Nach circa 2 Stunden der einahme des Medikamentes
Unruhrzustände
Dieses Medikament sollte man nicht als Raucher einnehmen starke Unruhestände und Panikattaken
Lustlosigkeit im Beruf , Starke Müdikkeit , sexuelle Lust geht auf Null
Zwangsgedanken verstärken sich
und neue blöde Gedanken kommen auf ein zu

Absetzen von Paroxetin
Seit 2 Woche nehme ich kein Paroxetin mehr aber auch wirklich nie mehr in meinen Leben
Warum
Absetzungserscheinungen sind die Hölle auf Erden
Schwitzen
Verstopfungen und Durchfall ,Pararästhesie
starke Unruhe zustände
Angstzustände obwohl kein Grund dazu ist
Sekundenschwindel ,Zittern, Konfusion
Elektrizität in den Gliedern ,emotionalle Instabilität
leichte psychosen
Kurz gesagt das Medikament hat mir mehr geschadet als gehoflen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!mehr…

 

Paroxetin für Depressionen mitGewichtszunahme, Libidoverlust, Schlafstörungen, Unruhe

Gewichtszunahme, Unruhe, Schlafstörungen, Libidoverlustmehr…

 

Paroxetin für Depression, Zwangsstörung mitUnruhe, Magen-Darm-Störung, Gewichtszunahme

Die ersten ca. zwei Wochen nach Einnahme sehr zittrig, innerliche Unruhe. Danach etwas Magenprobleme. Habe auch schon Amitryptilin u. Doxepin eingenommen. Paroxetin hilft mir sehr, sehr gut. Ich bin wirklich zufrieden und ein neuer Mensch. Zugenommen habe ich allerdings auch 20 kg. Mit eisernem Willen und Sport habe ich gerade 5 kg abgenommen.mehr…

 

Paroxetin für Depression mitSehstörungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Zittern, Angstzustände

Sehstörungen, insbesondere beim Lesen verschwimmen Buchstaben, Konzentrationsfähigkeit noch stärker gemindert, Ein- und Durchschlafstörung, intensive Träume, verstärktes Morgentief, Unruhe,seit 4. Einnahmetag Zittern, verstärkte Ängste, das Gefühl neben mir zu stehen
Nehme Med. trotzdem weiter, hoffe das dies nur die Eingewöhnungssymtome sind.mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Schlafstörungen, Angststörung mitMüdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Das Paroxetin verursachte vor allen an den ersten drei Einnahmetagen (Dosis 20 mg morgens) starke Nebenwirkungen: Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Unruhe, zeitweise Verstärkung der Ängste, Schlafstörungen. Ab dem vierten Tag war bereits eine leichte Wirkung (Ängste traten nicht mehr so bedrohlich auf) zu spüren. Seitdem tägliche Verbesserung, Uruhe blieb bestehen sowie die Schlafstörungen.

Aufgrund der Unruhe und der Schlafstörungen verordnete die Psychiaterin zusätzlich zum Paroxetin abends 15 mg Mirtazapin. Dieses wirkte vor allen am ersten Einnahmetag sehr stark sedierend und am Folgetag bis nachmittags hatte ich das Gefühl neben mir zu stehen. An den darauf folgenden Tagen trat sukzessive eine deutliche Verbesserung ein: Das Medikament hilft mir beim Einschlafen und ich komme morgens inzwischen gut aus dem Bett und fühle mich recht fit. Allerdings verursacht das Medikament bei mir verstärkten Appetit bis hin zu Fressattacken und entsprechender Gewichtszunahme. Diese dauern bis heute an.
Letztendlich kann ich durch die Kombination der beiden Medikamente wieder mehr am Leben teilnehmen und freue mich darüber sehr.mehr…

 

Paroxetin für Angststörungen mitÜbelkeit, Verstopfung, Zittern, Schwitzen, Unruhe, Harnverhalt

Nehme seit 4 wochen Paroxetin 40 mg am anfang 20 mg dann 30 mg jetzt 40 mg
Nebenwirkung am Anfang übelkeit probleme beim wasserlassen verstopfung zittern unruhe schwitzen

jetzt nach 4 wochen nur leichtes zittern etwas kopfzschmerzen muskelschmerzen probleme beim
wasserlassen....

Ergebnis: bin etwas angstfreier und es hilft langsam werde auf jedenfall weiternehmen mann muss
geduld haben vor allem sport gesundes essen autogianes training begüngstig das man sich noch besser
fühlt.mehr…

 

Paroxetin für Angststörungen, V.a. Burn-Out mitDurchfall, Kopfschmerzen, Grippesymptome, Schlafstörungen, Sehstörungen, Unruhe

die ersten Tage Durchfall, plötzl. stechender Kopfschmerz, Grippegefühl, massive Schlafstörungen, Sehverschlechterung, Unruhe - wird aber von Tag zu Tag besser, am besten ganz langsam einschleichen (5mg) und dann vorsichtig erhöhenmehr…

 

Paroxetin für Angstzustände mitÜbelkeit, Unruhe, Kopfschmerzen

Nie wieder Paroxetin 2omg
habe paroxetin gegen meine Angsstörung bekommen und muß sagen mir geht es schlechter als zuvor, heftige übelkeit, Unruhe bis hin zu dollen Kopfschmerzen. Echt Heftig. Bin kein Weichei aber dieses ZEUG hat mich komplett umgehauen. Hab es mittlerweile wieder abgesetzt um mich von diesen crassen Nebenwirkungen zu erholen. Kann nur sagen Vorsicht!!!!mehr…

 

Paroxetin für Sozialphobie mitUnruhe, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen

War durch das Medikament Paroxetin sehr aufgedreht und konnte überhaupt nicht mehr Einschlafen. Meine Ängste wurden auch nach 3 monatiger Einnahme nicht wirklich besser, meine Stimmung hat sich auch nicht gebessert.
Das Absetzen dieses Medikaments war für mich sehr schwer, musste mehrere Anläufe starten und hatte zum Teil schlimme Selbstmordgedanken.mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie mitAnorgasmie, Libidoverlust, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen, Unruhe

Orgasmusunfähigkeit, Libidoverlust, Aufgekratztheit, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Sucht im Sinne starker Entzugserscheinungen bei absetzenmehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie mitSchweißausbrüche, Unruhe, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven.
Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen Symptome aussehen: innere Unruhe, leichte kurze Panikanfälle, Schweißausbrüche, Alpträume, Angstgedanken und trübe Gedanken usw. Ich vergesse häufig meine "Tagesration" zu nehmen, daher habe ich vermehrt mit den Absetzsymptomen zu tun... (selber schuld!)
Ansonsten kann ich sagen: es hat geholfen! Die Nebenwirkungen waren für mich persönlich kalkulierbar, so dass ich das Medikament in obiger Dosis empfehlen würde.mehr…

alles über Unruhe
alles über das Medikament Paroxetin

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