Urinveränderung bei Amitriptylin

Nebenwirkung Urinveränderung bei Medikament Amitriptylin

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Kreisdiagramm Bei 1 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Urinveränderung berichtet.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Urinveränderung bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0183
Durchschnittliches Gewicht in kg090
Durchschnittliches Alter in Jahren052
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0026,87

Erfahrungsberichte über Urinveränderung bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Bandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Muskelzucken mit Urinveränderung, Durchfall, Empfindungsstörungen, Schleimhauttrockenheit, Sodbrennen

Nahm das Medikament regelmässig 1x täglich. Anfangs eine Ganze dann nach einiger Zeit auf eine Halbe reduziert - je nach Beschwerde. Zur Zeit nur noch eine Viertel, wenn durch das Belasten der LWS oder zu viel Sitzen wieder einmal der Nervenkanal verengt wird und dieses zu starken fascikulativen Symptomen und dann auch zu plötzlichen Krämpfen führt - insbesondere auch im Schlafzustand. Bin auf Anraten einer neuen Ärztin seit ca. 4 Monaten auf Limptar umgestiegen. Es ist Rezeptfrei und hilft mir gegen die Wadenkrämpfe. Wenn die fascikulativen Symptome sehr stark auftreten greife ich (ungern) auf Amitriptylin zurück. Ungern, da nach und nach seltsame Nebenwirkungen/Erscheinungen mit der Einnahme einhergingen: 1. Urinfluss und Stärke des Urinstrahls nimmt in grossem Masse ab. Die komplette Entleerung der Blase ist nur mit viel Geduld und Zeit möglich. 2. Starker Durchfall - Anfangs überhaupt nicht dann aber regelmässig. Morgens meist nach dem Aufstehen völlig normal, dann aber ca. 15 Minuten nach dem Frühstück sehr starke Darmtätigkeit und ziemlich heftigen Toilettendrang, der...

Amitriptylin bei Bandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Muskelzucken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinBandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Muskelzucken20 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nahm das Medikament regelmässig 1x täglich. Anfangs eine Ganze dann nach einiger Zeit auf eine Halbe reduziert - je nach Beschwerde. Zur Zeit nur noch eine Viertel, wenn durch das Belasten der LWS oder zu viel Sitzen wieder einmal der Nervenkanal verengt wird und dieses zu starken fascikulativen Symptomen und dann auch zu plötzlichen Krämpfen führt - insbesondere auch im Schlafzustand.
Bin auf Anraten einer neuen Ärztin seit ca. 4 Monaten auf Limptar umgestiegen.
Es ist Rezeptfrei und hilft mir gegen die Wadenkrämpfe. Wenn die fascikulativen Symptome sehr stark auftreten greife ich (ungern) auf Amitriptylin zurück.
Ungern, da nach und nach seltsame Nebenwirkungen/Erscheinungen mit der Einnahme einhergingen:
1. Urinfluss und Stärke des Urinstrahls nimmt in grossem Masse ab. Die komplette Entleerung der Blase ist nur mit viel Geduld und Zeit möglich.
2. Starker Durchfall - Anfangs überhaupt nicht dann aber regelmässig. Morgens meist nach dem Aufstehen völlig normal, dann aber ca. 15 Minuten nach dem Frühstück sehr starke Darmtätigkeit und ziemlich heftigen Toilettendrang, der keinen Aufschub zulässt. Entleerungsdrang ist auch während der Sitzung sehr stark.
3. Finger- und Zehennägel wachsen sehr unregelmässig und leicht Verformt. Nach Absetzen des Medikaments wird nach und nach die Veränderung des Wachstums sichtbar, da das Nachwachsen der Nägel unter dem Medikament z.B. an den grossen Zehen deutlich verändert aussieht (gewellte brüchige Form), als das jetzige Nachwachsen ohne Medikament das Glatt, wie es ohne jemals Amitriptylin genommen zu haben war, ausschaut.
3.Unregelmässig auftretende Taubheitseffekte in den Fingerspitzen, der Nase, den Lippen, den Ohren und dem Genitalbereich, im unteren Bereich des Hodensacks und dem Penis an der Eichelspitze.
4. Zunemehmenden Herpes in der Nasenschleimhaut (Ledrige und sehr schwer zu entfernende Popelbildung) offene kleine Wunden im unteren Schleimhautbereich.
5. Nach ca. einem Jahr Einnahme tritt Taubheit an der Oberlippe, mit nicht mehr oder sehr langwierig zuheilendem senkrechtem Riss (manchmal auch mehrere nebeneinanderliegend) an dieser, auf.
Auch ist eine Herpesbildung in diesen Rissen zu verspüren. Herpesmittel versagten leider ALLE nur Soventol HC (mehrfach als erlaubt aufgetragen) half.
6. Fast täglich Reizmagensyndrom meisst am Ende der Speiseröhre bzw. Mageneingang.

Persönlich gehe ich davon aus, dass nicht nur die Synapsen sondern auch feine Nervenendungen durch Amitriptylin im Informationsfluss gehemmt werden.

Seitdem ich Amitriptylin nur noch für Notfälle bereithalte ist keine Rissbildung mehr aufgetreten und die Naseschleimhaut und auch mein Magen hat sich beruhigt.
Nur der Durchfall ist nach Monaten nicht besser geworden worauf ich in diesen Tagen einen Gastroenterologen konsultieren werde.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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