Amphetaminsulfat

Wir haben 5 Patienten Berichte zu dem Wirkstoff Amphetaminsulfat.

Prozentualer Anteil 25%75%
Durchschnittliche Größe in cm178175
Durchschnittliches Gewicht in kg6571
Durchschnittliches Alter in Jahren3128
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,5223,05

Amphetaminsulfat wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amphetaminsulfat wurde bisher von 5 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Amphetaminsulfat kommt in folgenden Medikamenten zur Anwendung:

MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Amphetaminsaft100% (5 Bew.)

Bei der Anwendung von Amphetaminsulfat traten bisher folgende Nebenwirkungen auf:

keine Nebenwirkungen (3/5)
60%
Mundtrockenheit (2/5)
40%
Appetitlosigkeit (1/5)
20%
Mydriasis (1/5)
20%
Persönlichkeitsveränderung (1/5)
20%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 9 Nebenwirkungen bei Amphetaminsulfat

Amphetaminsulfat wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
ADH-Syndrom80%(4 Bew.)
ADS / ADH-Syndrom20%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Fragen zu Amphetaminsulfat

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Amphetaminsulfat für ADS / ADH-Syndrom mit Pulssteigerung, Persönlichkeitsveränderung, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Zittern

Ich vorerst noch mal betonen, dass es sich hier um meinen Erfahrungsbericht handelt – also nicht zu verallgemeinern. Ich bin Schüler der 12. Jahrgangsstufe (G9). Zunächst die positiven Aspekte: Ich kann ziemlich präzise berechnen wann ich eine Kapsel einnehmen sollte oder nicht. Ich empfehle...

Amphetaminsulfat bei ADS / ADH-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmphetaminsulfatADS / ADH-Syndrom-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich vorerst noch mal betonen, dass es sich hier um meinen Erfahrungsbericht handelt – also nicht zu verallgemeinern. Ich bin Schüler der 12. Jahrgangsstufe (G9).
Zunächst die positiven Aspekte:
Ich kann ziemlich präzise berechnen wann ich eine Kapsel einnehmen sollte oder nicht. Ich empfehle allgemein vor der Einnahme eines Medikaments etwas festes zu essen, das fördert die Wirkstoffaufnahme, was ich aus eigenen Erfahrungen schließen kann. Ist die Kapsel erst einmal im Magen, erfahre ich nach einer halben Stunde bereits deutlich spürbare Wirkung. Nach einer Stunde ist dann spätestens die volle Wirkung da. Die Wirkung einer Einnahme flaut nach sechs Stunden wieder ab. Die Voraussetzung für das Wirken des Medikaments ist natürlich, dass man sich wirklich besser konzentrieren möchte. Dieser Wille ist bei mir zur Genüge vorhanden, daher spüre ich auch eine erhebliche Konzentrationserhöung im Unterricht und bei allen anderen Dingen. Ich habe keine Probleme mehr meinem Politiklehrer zwei Schulstunden lang permanent zuzuhören und mitzudenken und Politik finde ich persönlich sterbenslangweilig. Also, wenn ich mich konzentrieren will, klappt dies auch! Desweiteren, erfahre ich eine gewisse geistige Leistungssteigerung. Ich bin schneller im Rechnen und kann mich stundenlang konzentriert mit schulischen Dingen beschäftigen. Ich verliere auch nicht mehr so oft den Faden. Wenn ich mit der Wirkung meines Medikaments eine Deutschlektüre lese, wie z.B. "Lenz" von Georg Büchner, so lese ich in zügigem Tempo über die Seiten und habe alles Gelesene noch behalten. Ohne Wirkstoff musste ich viele Sätze doppelt und dreifach lesen um deren Inhalte zu verinnerlichen.
Nun zu den Nebenwirkungen:
Das erste woran ich dabei denken muss ist in meinem Fall eine gute Nebenwirkung, denn dieses Medikament sorgt dafür dass ich sechs Stunden lang hellwach bin. Ähnlich wie Koffein nur viel stärker und langanhaltender. Dazu gehört auch der erhöhte Puls, mein nüchterner Ruhepuls ist um die 80 – mit dem Wirkstoff liegt dieser bei 100. Das ist manchmal ein seltsames Gefühl. Ich rate dringend davon ab unter dem Einfluss dieses Medikaments Sport zu betreiben, bei dem der Puls stark steigt. Ein weiterer Punkt ist die charakterliche Änderung. Solange die Wirkung da ist, denke und verhalte ich mich stark rational. Ich bin oft nachdenklich, hinterfrage alles, rede weniger, habe oftmals eine betrübte Stimmung, mein Humor sinkt stark. Ich habe außerdem kein Hungergefühl mit diesem Medikament, ich musste mir also angewöhnen zu bestimmten Zeiten zu essen – ob hungrig oder nicht. Der Mund trocknet schnell aus. Unter Aufregung fange ich an zu zittern. Im Winter friere ich schneller und im Sommer ist mir häufiger zu warm – ich schätze mal die körpereigene Temperaturregelung ist durch den Wirkstoff ein wenig durcheinander.
Abschließend, möchte ich meine Sorge noch anbringen. Ich mache mir Gedanken, ob dieses Medikament nicht die Lebenserwartung senkt, da das Herz ja ziemlich gestresst wird. Aber ich will unter keinen Umständen die Vorteile die mir dieser Wirkstoff erbringt missen!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amphetaminsulfat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:männlich

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Amphetaminsaft für ADH-Syndrom mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Zähneknirschen, Mydriasis

Name: Jonas Alter: 21 Wohnort: Münster Medikament: Dextroamphetaminsulfat Zuerst beschreibe ich die bei mir aufgetretenen Nebenwirkungen: -Schwitzen -Trockener Mund (Viel trinken!) -Zähne knirschen (nur bei hohen Dosen) -geweitete Pupillen -sanfteres Abklingen der Wirkung als bei...

Amphetaminsaft bei ADH-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmphetaminsaftADH-Syndrom2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Name: Jonas
Alter: 21
Wohnort: Münster
Medikament: Dextroamphetaminsulfat

Zuerst beschreibe ich die bei mir aufgetretenen Nebenwirkungen:

-Schwitzen
-Trockener Mund (Viel trinken!)
-Zähne knirschen (nur bei hohen Dosen)
-geweitete Pupillen
-sanfteres Abklingen der Wirkung als bei Methylphenidat

Nun ein paar Informationen sowie mein Erfahrungsbericht nach 2 Jahren Einnahmezeit.

Amphetamine sind Stimulanzien genau wie Methylphenidat (Ritalin) und wirken u.a. am Dopaminrezeptor der bei mir gestört gewesen ist. Zu diesem Zeitpunkt war ich 13 Jahre alt, habe aber erst mit 16 mit einer medikamentösen Therapie begonnen.
Da Ritalin das erste Mittel der Wahl bei ADHS ist, wurde es mir verschrieben. Nach 3 Monaten einnahmezeit wurde ich aber auf Dextroamphetaminsulfat umgestellt //NRF 22.3 da sich schlimme nebenwirkungen unter Ritalin zeigten die ich jetzt nicht nennen werde da es ja um Amphetamine geht.

Die Konzentration steigerte sich enorm. Ich kam 100% besser in der Schule klar, konnte mich ruhig am Platz verhalten, war nicht so impulsiv und konnte sehr gut schlafen. War morgens ausgeruht und hatte richtig lust in die Schule zu gehen.

Meine tägl. Dosis schwankte zwischen 10 und 20 Milligramm. Wobei man darauf achten muss, dass DEXTRO-Amphetamin doppelt so stark ist wie DEXTROLEVO-Amphetaminsaft. Ich empfehle jedem mit AD(H)S sich nicht mit Ritalin abspeisen zu lassen und einen Versuch zu wagen. Ich habe auch 2 Freunde die auch mit diesem Mittel behandelt wurden und die gleichen Erfolge erzielten. (Notenschnitt von 4.2 auf 2.1 im ersten Jahr im zweiten auf 1.8!!!)
Ritalin wird gerne als Mittel der ersten Wahl verschrieben weil mit dem Medikament ein RIESEN Gewinn gemacht wird. Wie es den Patienten dabei ergeht ist den Pharmaunternehmen da herzlich egal.

Amphetamine werden zwar genauso synthetisch hergestellt wie Ritalin, allerdings unterscheiden sie sich strukturell nur minimal vom körpereigenen Dopaminmolekül, dass bei Patienten mit ADHS ja nur teilweise vorhanden ist.

In den USA sind Amphetamine auf wie Adderall und Dexedrine auf dem Vormarsch und Mittel der 1. Wahl bei ADHS geworden.


Alles in allem kann ich nur positiv über die Therapie berichten. Mit 18 setzte ich das Medikament ab und hatte keinerlei Probleme damit. Neurotoxisch (also \"das Gehirn schädigend\") wird Amphetamin erst ab einer kontinuierlichen Einnahme von 100mg und mehr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amphetaminsulfat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Amphetaminsulfat für ADHS mit keine Nebenwirkungen

SAnfte, sich eher langsam einstellende Wirkung, keine Nebenwirkungen spürbar, bessere Konzentrationsfähigkeit als würde sich ein Nebel langsam lichten, weniger Ablenkung durch Einflüsse, klarere WAhrnehmung, aber kein starkes Gefälle wenn Wirkung langsam nachlässt

Amphetaminsulfat bei ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmphetaminsulfatADHS9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

SAnfte, sich eher langsam einstellende Wirkung, keine Nebenwirkungen spürbar, bessere Konzentrationsfähigkeit als würde sich ein Nebel langsam lichten, weniger Ablenkung durch Einflüsse, klarere WAhrnehmung, aber kein starkes Gefälle wenn Wirkung langsam nachlässt

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amphetaminsulfat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Amphetaminsaft für ADHS mit keine Nebenwirkungen

mit weitem Abstand das m.E.n. beste Mittel zur Behandlung von ADHS, bei mir keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten

Amphetaminsaft bei ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmphetaminsaftADHS14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

mit weitem Abstand das m.E.n. beste Mittel zur Behandlung von ADHS, bei mir keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amphetaminsulfat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:männlich

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Amphetaminsaft für ADHS mit keine Nebenwirkungen

keine

Amphetaminsaft bei ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmphetaminsaftADHS-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amphetaminsulfat

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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