Paroxetin

Wir haben 672 Patienten Berichte zu dem Wirkstoff Paroxetin.

Prozentualer Anteil 69%31%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7487
Durchschnittliches Alter in Jahren4241
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,2426,89

Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 583 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Datenblatt Paroxetin:

DrugBank-NummerDB00715
verschreibungspflichtigja

Einordnung nach ATC-Code:

N06AB05
Nervensystem / Psychoanaleptika / Antidepressiva / Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer / Paroxetin

Paroxetin kommt in folgenden Medikamenten zur Anwendung:

MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Euplix<1% (2 Bew.)
Paroxat19% (97 Bew.)
paroxedura2% (15 Bew.)
Paroxetin74% (439 Bew.)
Seroxat6% (30 Bew.)

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf:

Gewichtszunahme (247/672)
37%
Müdigkeit (160/672)
24%
Libidoverlust (112/672)
17%
Absetzerscheinungen (92/672)
14%
Schwindel (86/672)
13%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 244 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Angststörungen41%(343 Bew.)
Depression33%(301 Bew.)
Sozialphobie5%(55 Bew.)
Zwangsstörung5%(41 Bew.)
Borderline2%(20 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 54 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Fragen zu Paroxetin

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen,...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 64969
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf 60 mg erhöht werden, bis alle Symptome verschwanden. Nebenwirkung: Habe 25 kg zugenommen, was mich sehr belastet. Ausserdem plagt mich oft eine starke Müdigkeit. Nun bin ich langsam am abgewöhnen. Sehr langsam, da ich sofort auf eine geringere Einnahme reagiere. Fahre in 5 mg-Schritten runter und wenn ich etwas bemerke, wie z.B. stärkere Unruhe, Kopfschmerzen, Zuckungen im Kopf etc. bleibe ich mindestens einen Monat auf dieser Dosis, bis alle Nebenwirkungen verschwunden sind. Dann wage ich einen weiteren Schritt nach unten. Bin jetzt bei 35 mg und es geht mir gut. Einzig was mein Gewicht betrifft, tut sich noch nichts. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament, denn ohne wüsste ich nicht, was aus mir geworden wäre. Bin gespannt, was noch passiert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Paroxat hexal für Panikattacken, Angstzustände mit Mundtrockenheit, Übelkeit, Panikattacken, Gewichtszunahme

Nebenwirkungen: - anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit - am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt Verlauf: - nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit - Mundtrockenheit blieb erhalten - Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach...

Paroxat hexal bei Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxat hexalPanikattacken, Angstzustände1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
- anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit
- am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt

Verlauf:
- nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit
- Mundtrockenheit blieb erhalten
- Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach Therapiebeginn

Absetzungsversuch:
- nach einem Jahr mit einer Dosis von 1x täglich 20mg
- 2 Wochen reduzierte Dosis von 15mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- weitere 3 Wochen reduzierte Dosis von 10mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- seit 3 Tagen reduzierte Dosis von 5mg/Tag - ab dem 1. Tag: Schwindel, Übelkeit, leichte Angstzustände
- Dosis zurück auf 10mg/Tag erhöht

Eingetragen am  als Datensatz 25837
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Paroxat für Angststörungen, Zwangsgedanken mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme. ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich...

Paroxat bei Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatAngststörungen, Zwangsgedanken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme.
ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich sofort wieder die typischen ?entzugserscheinungen? bekam. diese sind - enorme angstzustände, verwirrtheit und ein gefühl, das sich aus einer mischung von schwindel und elektrischen stössen zusammensetzt. sehr merkwürdig. hatte das nicht vor der einnahme, sondern währenddessen aufgetreten. am anfang waren diese Entzugsersfcheinungen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"nur\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" enormer schwindel, aber seit letztem Winter sind es eben die oben genannten. Bin beim ersten Auftreten dieser Symptome ins Krankenhaus, weil ich sie bis dato noch nicht gekannt hab (aufgetreten sind sie deshalb, weil ich die einnahme vergessen hab) und die dortigen Ärzte haben mich sogar auf Schlaganfall untersucht. Im nachhinein stellte sich herraus, dass es die vergessene Einnahme des Medikaments war.
Mein Psychiater, der sehr erfahren und toll ist, meint immer, dass diese Symptome von der Angst kommen.
Dabei hatte ich unter Zwangsgedanken gelitten.
Aber wenn mal der Wahnsinn seinen Lauf nimmt, dann lässt er sich viel einfallen;) :(((((

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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paroxedura für Angststörungen mit Schwitzen, Unruhe, Schlafstörungen, Mundtrockenheit

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

paroxedura bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
paroxeduraAngststörungen1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

Eingetragen am  als Datensatz 23685
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Unruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.

Eingetragen am  als Datensatz 47105
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Lamicin für Depression, Schlaflosigkeit, Depression, Depressive Episode, bipolare Störung mit Schwitzen, Libidoverlust

Lamictal: Nach 2 Monaten Einnahme und mittlerweile einer Dosis von 200mg kann ich sagen, dass Lamictal bis jetzt bei mir gut wirkt und ich wesentlich ausgeglichener geworden bin. Da meine Lebensumstände gerade starken Änderungen unterworfen sind kann ich nicht sagen ob das nächtliche Schwitzen...

Lamicin bei bipolare Störung; Seroxat bei Depression, Depressive Episode; Trittico bei Depression, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Lamicinbipolare Störung2 Monate
SeroxatDepression, Depressive Episode5 Jahre
TritticoDepression, Schlaflosigkeit5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Lamictal: Nach 2 Monaten Einnahme und mittlerweile einer Dosis von 200mg kann ich sagen, dass Lamictal bis jetzt bei mir gut wirkt und ich wesentlich ausgeglichener geworden bin.
Da meine Lebensumstände gerade starken Änderungen unterworfen sind kann ich nicht sagen ob das nächtliche Schwitzen (alles! ist morgens nass. Ich liege quasi in einer Pfütze) eine NW von Lamictal ist, vermute es aber.

Seroxat: Seroxat nehme ich mit Unterbrechungen seit mehreren Jahren. meine Bipolare Störung wurde erst kürzlich festgestellt, bisher bin ich in den letzten 12 Jahren immer nur wegen "Depressionen" behandelt worden, die ja eigentlich nur ein Teil der Bipolaren Störungen sind. Mit dem Seroxat bin ich bisher in diesen Phasen immer ordentlich bis in die Manie hochgepfeffert worden - dann wurde meine Behandlung stets beendet, weils mir eh so "super" gegangen ist.
Bei der Dosierung muss man bei mir also höllisch aufpassen nicht übers Ziel hinauszuschießen, aber wenn ich ganz tief unten war hat Seroxat definitiv gut geholfen.
Störend empfinde ich bei Seroxat immer, dass ich bei bleibender Libido meine Orgasmusfähigkeit verliere.

Trittico: Einnahme über ca. 5 Monate vor allem wegen Schlaflosigkeit. Schlaf wurde etwas besser, statt 2 oder 3 Stunden Schlaf bin ich tatsächlich auf bis zu 6 gekommen, habe aber selten durchgeschlafen. Fürchterlich war das Aufstehen, ich war stets die ersten paar Stunden des Tages fürchterlich erschlagen, mein Gesicht war vollkommen verquollen - ohne Schlaf hab ich besser ausgesehen ;-). Trotzdem wars gut es genommen zu haben, ich denke ich war kurz vor einem Zusammenbruch wegen Schlafentzug über fast ein Jahr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Terbinafin hydrochlorid, Paroxetin, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Psychosomatische Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Albträume

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat....

Paroxetin bei Sozialphobie, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Psychosomatische Störung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat. Dieses ständige Grübeln, was in gewissen Situationen alles passieren könnte und das körperliche Unwohlsein hat eine mittelschwere Depression nach sich gezogen. Daraufhin habe ich meinen Psychiater aufgesucht, der mir Paroxetin verschrieb. Hatte zuvor schon einmal Sertralin verschrieben bekommen, was bei mir nicht wirkte (außer, dass ich totmüde war) und war so skeptisch, was dieses Medikament betraf.
Ich muss sagen die ersten zwei Einnahmewochen waren der HORROR!!! Hatte ganz schlimme Selbstmordgedanken, starke Übelkeit (vor allem am Morgen), Appetitlosigkeit, nächtliche Albträume, Verstärkung der Ängste und kam morgens fast nicht aus dem Bett. Ich war schon kurz davor das Medikament wieder ab zu setzen, da es mir fast nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen. Da ich aber im Beipackzettel gelesen hatte, dass sich in den ersten Wochen alles verschlimmern kann, reduzierte ich die Dosis in der zweiten Einnahmewoche wieder von 20mg auf 10mg (wie in der ersten Woche) und erhoffte mir, dass die Nebenwirkungen abklingen würden, was dann auch nach ca. 2 Wochen passierte. Von da an nahm ich ich wieder 20mg und es ging mir von Tag zu Tag besser. Dieses ständige Grübeln verbesserte sich stark und auch die sozialen Ängste haben sich verringert (konnte letzte Woche beispielsweise in einem Seminar ohne Probleme vor der ganzen Gruppe sprechen). Die psychosomatischen Probleme haben sich verbessert (kein Durchfall mehr, keine seltsamen Magengeräusche). Es stellt sich ein leichtes "Egal-Gefühl" ein, was für mich positiv ist, da ich mir sonst alles immer sehr zu Herzen genommen habe. Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit auf einmal verschwunden war und ich wieder sowas wie Glück spüre.
Da ich eher ein Skeptiker in Bezug auf solche Medis bin, hätte ich niemals gedacht, dass sowas wie Paroxetin eine positive Wirkung zeigen würde. Ich schreibe diesen Beitrag deswegen, weil ich anderen Hoffnung machen möchte, denen es so wie mir noch vor ein paar Wochen richtig schlecht geht.

Eingetragen am  als Datensatz 66963
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen....

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, soziale Unsicherheit6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war.
NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden dass ich ständig das Gefühl habe mich übergeben zu müssen und mich überkommen Hitzewellen und Zittern. Außerdem war ich gestern und heute EXTREM emotional. Fing an wegen Kleinigkeiten zu weinen, musste kurze zeit später lachen. Ich hoffe dass die Erscheinungen schnell nachlassen da es heute wirklich besonders schlimm war und ich mehrmals angst hatte umzukippen...

Eingetragen am  als Datensatz 48068
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Ängste mit Symptomverstärkung, Gewichtszunahme, Verstopfung, Müdigkeit, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Orgasmusstörungen

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark...

Paroxetin bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Ängste-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark mit den Zähnen, dass mein ganzer Kiefer schmerzte, ich hatte Albträume und morgens musste ich mich zweimal übergeben. Da ich aber wusste, dass diese Nebenwirkungen wieder vergehen blieb ich eisern und nahm das Medikament weiterhin. Nach ca. 2-3 Wochen stellte sich eine erhebliche Besserung ein. Ich konnte plötzlich wieder ein ganz normales Leben führen, das haus verlassen und hatte sogar die Kraft, einige grundlegende Dinge in meinem Leben zu ändern (Beziehung, Job). Nach einem halben Jahr der Einnahme begann ich allerdings stark an Gewicht zuzunehmen (10 kg in 5 Monaten), trotz unveränderten Essverhaltens. Außerdem leide ich seitdem auch an starker Verstopfung und muss wöchentlich Abführmittel nehmen, um mich einigermaßen wohl zu fühlen. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der Behandlung Gefühlskälte, Müdigkeit und Libidoverlust auf. Einen Orgasmus zu bekommen ist seit der Einnahme ebenfalls seeehr schwer geworden.
Fazit: Paroxetin ist ein sehr potentes Mittel und vor allem bei starken Angststörungen angezeigt. Die Nebenwirkungen fallen bei vielen Menschen enorm aus (auch im Vgl. zu anderen Antidepressiva). Um aus dem größten Tief zu kommen, kann ich sie jedem nur empfehlen. Hat man allerdings "nur" Depressionen, ohne Ängste, würde ich auf jeden Fall auf andere Medikamente zurückgreifen (z.B. Citalopram oder Cipralex), die weniger Nebenwirkungen aufweisen.

Eingetragen am  als Datensatz 50717
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxat für Panikattacken, Angststörung mit Orientierungslosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Antriebssteigerung

20 mg ohne Einschleichen haben bei mir bereits 1-3 Stunden nach Einnahme zu Orientierungslosigkeit bzw. Schwindel, einer merkwürdigen Übelkeit, Gähnen, Müdigkeit, leichtem Zähnereiben, am Strand beim Beachvolleyball-Spielen zu extremer Schweißbildung geführt. Aber: Angst war weg!!!...

Paroxat bei Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatPanikattacken, Angststörung40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

20 mg ohne Einschleichen haben bei mir bereits 1-3 Stunden nach Einnahme zu Orientierungslosigkeit bzw. Schwindel, einer merkwürdigen Übelkeit, Gähnen, Müdigkeit, leichtem Zähnereiben, am Strand beim Beachvolleyball-Spielen zu extremer Schweißbildung geführt. Aber: Angst war weg!!! Antriebssteigerung trotz leichter Müdigkeit.
Vermutlich Stoffwechsel heruntergefahren, daher ist bei derselben Kalorienzufuhr mit Gewichtszunahme zu rechnen. War mir recht, da mein Muskelwachstum durch zu geringe Nahrungsaufnahme limitiert ist. Gewichtszunahme bis 10 kg wären für mich ok.
Verringerte Libido. Ejakulation erst durch sehr starke und lange Masturbation ermöglicht. Durch normalen GV, und war er noch so tief und intensiv konnte ich einfach nicht mehr kommen. Dies bescherte der Lebensgefährtin zwar tolle Orgasmen, allerdings wäre uns etwas weniger Ausdauer (meinerseits) bald lieber gewesen.
Einschleichen ist wichtig, hat mir aber die Ärztin vergessen mitzuteilen, als sie mir das unverkäufliche Ärztemuster in die Hand drückte. (Also mit weniger beginnen und die Dosis langsam steigern.)
Nehme momentan 10 mg und bin in der Urlaubssituation nahezu angst-und panik-frei. Nebenwirkungen treten momentan unter dieser Dosierung keine auf.
Kann nun endlich Dinge angehen, vor denen ich schon seit 10 Jahren Angst habe. Dies führt dazu, dass ich nahezu jede (nicht die Gesundheit nachhaltig schädigende) Nebenwirkung tolerieren würde; auch folgende:
Beim plötzlichen Absetzen der 20 mg (Packung war im Urlaub zu Ende) bin ich nach 2-3 Tagen in ein tiefes Loch gefallen. (SSRI-Absetzproblem). Dies tritt bei Paroxetin anscheinend unter allen SSRI besonders stark auf, vermutlich durch den schnellen Wirkeintritt und die kurze Halbwertszeit. Langsames Ausschleichen bis 10 mg, ab da in 1 mg-Stufen und weniger (ab 1mg in 0,1mg-Schritten) über einen längeren Zeitraum soll möglich sein. Bei Komplikationen auf ein SSRI mit längerer Halbwertszeit zurückgreifen. Einen solches Absetzen habe ich zwar noch nicht durchgemacht, da ich mir eine weitere Packung besorgt habe, das Syndrom hab ich jedoch gespürt. Vor dem Ausschleichen und Absetzen graust mir jetzt schon. Dennoch nehme ich Paroxat weiterhin, da es mich aus der Angstbedingten Depression befreit. Eine 100%ige Empfehlung kann ich aber aufgrund der Absetzproblematik nicht abgeben.

Eingetragen am  als Datensatz 26296
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie, Angstneurose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung. Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“...

Paroxetin bei Sozialphobie, Angstneurose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Angstneurose10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich
an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung.
Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen.
Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen.
Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht.
Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte.
Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um dann im Dezugtempo innerhalb von 5 Minuten mein Leben, bzw. meine Probleme darzulegen. Ich „flehte“ sie regelrecht an, mir irgendetwas zu verabreichen, um mir meinen Zustand zu erleichtern. Sie verschrieb mir Paroxetin (Paroxetat).
Ich nahm die Tabletten jeden Tag ein.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine Veränderung.
Ich trank Bier, obwohl auf dem Beipackzettel stand, dass Alkohol zusammen mit den Tabletten gemieden werden soll.
Aber entgegen aller früheren Verhaltensweisen hörte ich diesesmal nicht mehr auf. Von da an trank ich völlig seelenruhig ohne innere Warnstimme: Halt, hör auf, Du wirst abhängig!! jeden Tag Bier.
Z.T. Fing ich morgens schon an. Meine 2-5 Flaschen Bier waren normal.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre aufgehört zu Rauchen. In der Zeit der Einnahme von Paroxetat fing ich wieder an. Es war so, als seien alle Hemmungen und Blockaden aus mir entwichen. Ich machte mir keinen Kopf mehr. Früher hatte ich jeden Tag gelitten, bzgl.Rauchen: Du vergiftest deine Lungen, deinen Körper, deine Haut wird grau und faltig, du alterst schneller, du könntest an Lungenkrebs elendig ersticken, es ist teuer...usw.usf.
Während der Einnahme des Medikamentes hing ich zu keiner Zeit einem dieser Gedanken nach. Ich rauchte wie ein Schlot, so viel wie noch nie.

In der Zeit der Einnahme von Paroxetat hatte ich 8Kg zugenommen.

Vor einem Jahr habe ich dieses verantwortungslose Zeug alleine abgesetzt. Ich hatte ca.5 Tage lang als Absetzungserscheinung diese sogenannten „Zaps“ Im Kopf. Man hat das Gefühl, man bekäme einen kleinen Stom-/Elektroschlag im Kopf (manchmal einfach so, manchmal, wenn man den Kopf zu schnell in eine andere Richtung gedreht hat). Aber es ist jedesmal so unangenehm. Man erschreckt sich dabei richtig, das geht durch Mark und Bein. Trotzdem habe ich mir gesagt, dass auch dies irgendwann aufhören muss (hatte ich hier gelesen) und so hielt ich durch.
Komischerweise ist aber die Enthemmtheit was Zigarettenkonsum und Alkoholkonsum angeht geblieben- vorerst.
Mitte diesen Jahres, Juni 2010 habe ich spontan mit dem Rauchen aufgehört. Es war der schlimmste Entzug, den ich je hatte. Ich habe tatsächlich über 6 Wochen schreckliche Entzugserscheinungen gehabt. So, den Alkohol- habe ich erst vor 4 Wochen rigoros weggelassen.

Gehe nun auch schon seit 1 Jahr zu einer guten Therapeutin. Und abgenommen habe ich auch
Die schlimmen Schmerzen in meiner Brust sind noch da und z.T. sehr stark.- aber diesesmal haue ich nicht mehr ab, mit Ticket ins Betäubungsland. Ich sehe mal, ob ich den intakten Teil von mir dazu bringen
kann, mit mir an meinen ganzen Probleme zu bearbeiten.

Gegen Schlafstörungen nehme ich heute: Kalzim mit D3 hochdosiert als Tablette und Hopfen/Baldrian Tabletten, beides erhältlich z.B. im Rossmann (Abtei/ Doppelherz..)
Wenn dies immer noch nicht hilft und der tote Punkt ist überwunden nehme ich eine ASS (Aspirin), dann dreht sich der Kopf nicht mehr, du bekommst keine Panikattacke/ Stress, dass Du nicht genug
Schlaf bekommst und beruhigst Dich und schaltest endlich ab.

Ich bin noch nie so verantwortungslos mit meinem Körper umgegangen, wie in der Zeit während der Einnahme von Paroxetat. U.N.

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit verstärktes Träumen, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1982 
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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos aber seit ich vor ca. 2 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert habe kämpfe ich mit den Absetzerscheinungen. Zu Beginn waren es Schwindel, Übelkeit und extreme Unruhe bis hin zu Angstzuständen, ich war völlig verpeilt und konnte so natürlich nicht zur Arbeit. Hinzu kamen starke Einschlafprobleme, die ich immernoch habe. Die Übelkeit und der Schwindel gingen dann weg, dafür habe ich jetzt seit ein paar Tagen Kopfscherzen, teilweise muß ich eine Schmerztablette nehmen um es auszuhalten. Ich schitze auch immernoch vermehrt und meine Stimmung geht extrem schnell in den Keller. Ein richtig dünnes Fell habe ich momentan wieder und die Gedanken Kreisen wieder viel zu schnell, ich muss ganz stark auf mich aufpassen aber ich will das schaffen und die Absetzerscheinungen aushalten, damit ich weg komme von dem Zeug und endlich schwanger werden kann. Ich finde es ein Unding, dass die Ärtze einen nicht über die Möglichen Absetzerscheinungen schon beim Verschrieben des Medikaments aufklären. Was ich bis jetzt alles über Serotoninwideraufnahemhemmer gelesen habe, gehört Paroxetin zu dem mit den schlimmsten und häufigsten Absetzerscheinungen. Da kann man doch verdammt nochmal erstmal ein anderes Präperat ausprobieren. Am Besten sind noch die Ärzte die einen gar nicht für voll nehmen, wenn man bei einer Reduzierung von 5mg schon heftige Erscheinungen hat. Habe ich alles schon erlebt. Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass die meisten Ärzte völlig inkompetent in Bezug auf das Absetzen und auch Verschreiben von einem Antidepressivum ist und das macht mich sauer, ich fühle mich damit ziemlich alleine gelassen.

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
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Paroxat für Depressionen, Panikstörungen mit Weinerlichkeit, Hilflosigkeit, Suizidgedanken, Verstopfung

In den letzten Jahren habe ich wiederholt Paroxat in einer Dosis von 20mg eingenommen.Empfehlung des Arztes waren 40mg. Nahm das Medikament etwa ein Jahr, dann wieder abgesetzt über Sommer, im Herbst wieder angefangen und ca 1 Jahr genommen, wieder abgesetzt und erneut für 1,5 Jahre genommen....

Paroxat bei Depressionen, Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatDepressionen, Panikstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den letzten Jahren habe ich wiederholt Paroxat in einer Dosis von 20mg eingenommen.Empfehlung des Arztes waren 40mg. Nahm das Medikament etwa ein Jahr, dann wieder abgesetzt über Sommer, im Herbst wieder angefangen und ca 1 Jahr genommen, wieder abgesetzt und erneut für 1,5 Jahre genommen.
Das "Einschleichen" des Medikaments ist jedesmal ein Horror gewesen,viele Nebenwirkungen:Weinen,verstärkte Hilflosigkeitsgefühl,vermehrte Suizidgedanken,Verstopfungen die mir zusätzlich Angst machten.
Wenn diese Phase vorbei ist,dann wirkt das Medikament ausgezeichnet.Keine Panikattacken mehr, nicht mehr so depressiv.Allerdings macht das Medikament schläfrig und verursacht weniger Libido.Zunahme von ca 15 kg!
Ausschleichen des Medikaments weniger problematisch, man muß die Dosis eben langsam reduzieren über etwa 2 Wochen.
Derzeit nehme ich 10mg seit 5 Tagen und überlege diesmal nicht auf 20mg zu steigern!
?Hat jemand Erfahrung mit dieser geringen Dosis als Dauerlösung???Bitte meldet euch!

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Paroxetin

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Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
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Geschlecht:männlich

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Venlafaxin für Depression, Depression, Depression, Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen...

Venlafaxin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Cipralex bei Depression; Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression5 Wochen
ParoxetinDepression6 Wochen
CipralexDepression6 Wochen
ElontrilDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Paroxetin, Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst, Zwangsstörung mit keine Nebenwirkungen

Hallo ihr Lieben. Hab mich eben hier angemeldet, deshalb bin ich nicht sicher, ob ich das richtige Fenster ausgewählt habe um was reinzuschreiben :) Eigentlich möchte ich nur mal ein paar Bestätigungen darüber bekommen, dass auch andere Leute gut mit dem Paroxetin zurecht kommen. Man liest ja...

Paroxetin bei Depression, Angst, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst, Zwangsstörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben.
Hab mich eben hier angemeldet, deshalb bin ich nicht sicher, ob ich das richtige Fenster ausgewählt habe um was reinzuschreiben :)

Eigentlich möchte ich nur mal ein paar Bestätigungen darüber bekommen, dass auch andere Leute gut mit dem Paroxetin zurecht kommen. Man liest ja immer nur schlechtes (bin gerade wieder im google-wahn) und ich denke mir, das kann doch nicht sein.

Mal "kurz" zu mir. Ich bin 28, und habe mit 21 das erste mal diese komische Geschichte bekommen. Hatte einen leichten Tinnitus. Auf den ich mich allerdings so konzentriert hab, dass es mich quasi verrückt gemacht hat. Konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, hatte nur noch Angst, Tränen ohne Ende, schiere Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung usw. Habe eine Psycho-Therapie begonnen, 2mal die Woche für insgesamt etwa 8 Monate. Komplett sinnlos. Habe mich von Termin zu Termin geschleppt und geholfen hat nichts.
Bis dann eine Neurologin bei der ich zufällig war wegen den Ohrgeräuschen, sich mal meine Geschichte angehört hat. Sie hat mir Paroxetin verschrieben. Erst 10mg, dann 20mg.
Was soll ich sagen. ich hatte ja mit nichts dergleichen gerechnet! Scheiße gings mir auf einmal wieder gut. Sogar besser als vor der ganzen Geschichte! Ich war auf einmal der Mensch, der ich eigebltich in mir drin schon immer sein wollte, aber zu schüchtern/unsicher war ihn rauszulassen. Plötzlich war ich mutiger, positiver, hatte nur noch Blödsinn im Kopf, habe gesungen und getanzt im Klassenzimmer. Sprich, dass was ich mich vorher nicht getraut hatte ging plötzlich. Insofern muss ich sagen, hat mich dass Medikament nicht verändert, aber es hat einen cooleren, witzigeren, mutigeren und selbstsicheren Menschen aus mir gemacht.
Und wie das so ist, wurde ich übermütig. Nach nem halben Jahr hab ich die Tabletten von 20 auf 0 abgesetzt. Aber außer bisschen Schwindel und Kribbeln in den Fingern, ab und an bisschen flau, war gar nichts. Und nach ner Woche war auch das letzte Kribbeln vorbei. Was dummerweise noch nicht vorbei war, war meine Angst vor dem Tinnitus. Und nach 4 oder 5 Monaten, gings wieder los. Selbe Symptomatik. Also, wieder zum Arzt, Paroxetin 20 mg olé.
Dann hatte ich tatsächlich 5 Jahre komplett Ruhe! Klar, Liebeskummer und das übliche, aber nichts ernstes. Ich hatte sogar schon vergessen, was eigentlich mein Problem war. Ich wusste nur dass ich irgendwie aus Gewohnheit meine guten-morgen-pille schluckte.
Dazu muss ich sagen, ich hatte quasi null Nebenwirkung. Kein gramm zugenommen. Klar ca 3-5 Kilo, je nach Laune. Aber nachdem man ein halbes Jahr keinen Bissen runterkriegt ist es relativ normal, dass man das was man abgenommen hat wieder zunimmt, sobald der Appetit zuück kehrt.

Also, durch "drängen" von meinem Freund dachte ich, runter auf die 10. Ist doch alles gut. Das blieb es auch. 3-4 Monate lang. Dann erzählt mir plötzlich eine Bekannte, dass sie seit Monaten ganz krasse Ängste hat, Zwangsgedanken, und welche Zwangsgedanken da in ihr lauern. Bäm. Hats mich zerlegt. Panik, Angst, Angst vor ihrer Angst. Könnte ich das auch kriegen? Das volle Programm. 5 Kilo abgenommen in 2 Wochen, nur noch geheult, durchgehend Panik, usw.
Also auf Raten meines Arztes, Paroxetin auf 40mg hochdosieren, um den Spiegel wieder grade zu rücken, dazu Abends 50mg Opipramol, zum Einschlafen. Und wie üblich, nach 4 Wochen gings besser. Und nach 2-3 Monaten hab ich beschlossen, 40 mg, PFT, 20 habens bisher auch getan. Also wieder runter.
Ging auch gut, ne weile. Nach ca 3 Monaten lag ich dann nach Weihnachten im Bett. Und hab mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen. Die Bekannte mit ihren Problemen, ich mit meinen Problemen. Und zack. Verkrampft sich der Magen und HEY - es geht wieder los! Paar Tage so lala, dann wieder der komplette Absturz. Depression mit allem drum und dran. also bin ich vor ner guten Woche mit dem Paroxetin (nach Absprache) wieder auf 40mg hoch. Dazu wieder Opipramol. Tja, und da bin ich nun. Das Bedürfnis zu heulen hab ich immerhin seit zwei Tagen nicht mehr. Und ich denke nicht mehr stundenlang drüber nach, wie ich mich am besten umbringen könnte. Dann irgendwann mal, wenn das so bleibt. Trotzdem ist da dieses unübersehbare Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Grübeleien. Angst vor der Angst der Bekannten. Angst Zwangsgedanken zu entwickeln. Komischer Magen usw.
Ich hoffe einfach mal, dass das Paroxetin bald seine Wirkung entfaltet. Denn so kann und will ich ja nicht leben. Mache Seit September zusätzlich einmal die Woche VT. Obs was bringt? Weiß ich nicht. Vielleicht insofern, wenns mir gut geht, dass ich Beziehungsprobleme anders angehe, man drüber spricht wie man mit Konflikten umgeht. Aber in schlimmen Zeiten, bringt mir das gar nichts. Da ist mir überhaupt alles egal. Scheiß auf Sport, scheiß auf Sonne, auf alles einfach. Nichts lenkt mich ab und ich denke ich kann das eh nicht.

Mein Psychiater 1 und 2 haben beide gemeint, dass ich vemutlich jemand bin, der auf eine Lebenslange Medikation angweisen ist. Möglicherweise könnte Lithium mir helfen, meinen Zustand zu stabil zu halten. Aber vermutlich immer mit der Zugabe eines ADs.
Mein Psychiater hat auch meine Vermutung bestätigt. Die VT wird mir zwar helfen, bisschen Ordnung in mein Leben zu bringen, aber das AHA-Jetzt-ist-alles-gut-nach-dieser-erkenntnis-erlebnis wird wohl nicht eintreten. Leider bin ich selbst relativ ... naja ... pfiffig nenn ichs mal. Heißt, ich kann mir ja selber verargumentieren dass meine ganze Angst etc keinen Sinn macht, aber das machts auch nicht besser.

Natürlich schwingt da meinerseits jetzt schon eine massive Angst mit. Paroxetin für immer? Geht das? Macht das irgendwann aus meinem Hirn Matsch? Muss ich jetzt die Dosis nur noch steigern?
Wenns überhaupt mal wirkt. Was ich hoffen will. Denn ich hasse hasse hasse hasse hasse diesen Zustand. Der soll verschwinden. Sofort. Für immer.

Wie sind denn eure Erfahrungen? Mit der langzeiteinnahme? Wie steht ihr dazu, solltet ihr ne ähnliche Diagnose bekommen haben? Musstet ihr bei Langzeiteinnahme die Dossis immer wieder steigern oder waren auch mal 10 Jahre auf dem selben Level dabei, wo man auch zwischenzeitlich mal wieder runter konnte?

Absetzerscheinungen machen mir keine Sorge. Wenns denn mal soweit kommen sollte. Nach 5 Jahren 20mg auf 10, war kein Problem. Glaube auch nicht dass nach den 10 auf 5 und 0 viel bei rumgekommen wäre. Und mein gott, dass bisschen schwindel, zittern, übelkeit und kribbeln werd ich schon überleben. gibt schlimmeres. DIESE VERDAMMTE ANGST, zum Beispiel. Ich habe eher Bedenken dass die wieder kommt, immer und immer wieder. Von einer Sekunde auf die nächste.

Also, IRGENDJEMAND?!? :)
Würde mich sehr über Antworten freuen.

Achso. Und sowas wie "hast dus mal mit langen Waldspaziergängen versucht" oder ähnliche super hilfreichen Kommentare möchte ich nicht hören/lesen ;)
Denn wer sowas sagt, der hatte wohl noch nie eine schwere Depression. Das einzige was dir dann nämlich zum Wald einfällt ist, an welchem Baum man sich am besten aufhängen kann.

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
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Paroxat für Zwangserkrankung, Angststörung, Depresssion mit Gewichtszunahme, Schwindel, Müdigkeit, Schwitzen

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Paroxat bei Zwangserkrankung, Angststörung, Depresssion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatZwangserkrankung, Angststörung, Depresssion3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich habe vor 3 Jahre mit Paroxetin 20mg angefangen, nach einem erneuten schweren rückschlägigen Erlebnis wurde ich auf eigenen Wunsch auf 40mg hoch gesetzt, seitdem habe ich mehr als 10 kg zugenommen, obwohl ich wenig esse und den ganzen Tag auf den Beinen bin. Schwindel, Müdigkeit und seit kurzem starkes Schwitzen sind erst seit der Erhöhung der Dosis aufgetreten. Allerdings kann ich sagen, von jeglichen Störungen( Angst, Zwänge und Depressionen) weitgehend befreit zu sein. Schlafen kann ich oft nicht länger als 2-3 Stunden, bin aber oft müde. Ich muß Paroxat auf Lebenszeit nehemen, da sonst alle Symptome wieder kommen würden, es gibt gute und schlechte Tage, aber viel besser als vor meiner Behandlung fühle ich mich jedoch mit Paroxat, da es mir ein relativ normales Leben ermöglicht und mir eine Traumatheraphie erspart. Allerdings kann ich den Libidoverlust nicht bestätigen, ich bin weiblich und da kommt es wohl nur auf den richtigen Partner an.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gewichtszunahme, Appetitsteigerung

Mit extremen Panikattacken habe ich mich stationär einweisen lassen und bekomme nun Paroxetin beabreicht. Die ersten zwei Wochen zu Beginn der Einnahme ging es mir körperlich fast noch schlechter als vor der Einweisung. Aber dann plötzlich,fühlte ich mich von Tag zu Tag gelöster und entspannter....

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen42 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit extremen Panikattacken habe ich mich stationär einweisen lassen und bekomme nun Paroxetin beabreicht. Die ersten zwei Wochen zu Beginn der Einnahme ging es mir körperlich fast noch schlechter als vor der Einweisung. Aber dann plötzlich,fühlte ich mich von Tag zu Tag gelöster und entspannter. Ich vertrage das Mittel sehr gut. Habe keine Nebenwirkung bis auf vermehrten Appetit vor allem auf Schokolade und Nüsse. Ich habe etwas zugenommen und achte nun mehr auf mein Gewicht, treibe mehr Sport, um meine Naschereien auszugleichen. Ich mir geht es sehr gut mit Paroxetin und muss sagen, dass ich froh bin, dass ich es jetzt bekomme. Es hilft mir sehr, wieder aktiv und gelassener zu sein.

Eingetragen am  als Datensatz 41107
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Borderline-Störung mit Müdigkeit, Libidoverlust, Schwindel, Albträume, Absetzerscheinungen

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Paroxetin bei Depression, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Borderline-Störung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

-> Grund der Einnahme: Depressionen, Borderline-Störung

-> Dosis: die ersten 2 Wochen 15mg, danach 30mg täglich über 2 Monate

-> Erfahrung: Ich habe Paroxetin ab August 2011 genommen, es fing erstaunlich schnell an zu wirken (ca. 1,5 Wochen), und ich habe schnell eine Verbesserung meines gesamten psychischen Zustands verspürt. Auch meine sozialen Ängste sind geringer geworden, im Kontakt mit anderen war ich lockerer und offener. Die Nebenwirkungen waren in dieser ersten Phase gering, es traten Müdigkeit, Antriebslosigkeit und manchmal kleinere Schwindelanfälle auf.
Nach ca. 3 Wochen hat sich die Wirkung von Paroxetin verändert, es linderte nicht nur im sozialen Kontakt meine Hemmschwellen und Ängst, sondern meine Hemmschwelle zur Autoaggression und Impulsivität ist extrem gesunken. Vor der Paroxetin-Einnahme habe ich selten und in geringerer Intensität geritzt, nach 2 Monaten Paroxetin musste mein Unterarm genäht werden. Meine Abhängigkeits-Tendenz (zu Alkohol und Nikotin) ist extrem gestiegen. Ich habe seit 5 Jahren aufgehört zu rauchen und war immer sehr diszipliniert, plötzlich war es mir Abends alles vollkommen egal. Mein Alkoholkonsum hat während der Paroxetin-Einnahme zugenommen, ich war deutlich enthemmter auch unter der Woche mal zu trinken. Zudem sind nach ca. 1,5 Monaten Einnahme noch extreme Fressanfälle dazu gekommen.

-> Absetzen nach 2,5 Monaten (eigenmächtig ohne Arzt-Konsultierung): Da es nicht in meinem Interesse liegt, durch Paroxetin nikotin- und alkoholabhängig zu werden, hatte ich seit mitte Oktober 2011 Paroxetin abgesetzt.
Ich habe die Dosis von täglich 30mg sofort auf 0mg reduziert. Allerdings habe ich weiterhin Seroquel gegen meine Schlafstörungen genommen. Die Absetzsympthome habe ich während der ersten Woche deutlich gespürt: täglich kamen Schwindelanfälle, starke Übelkeit und Benommenheit, und ich hatte permanent Alpträume. Aber nach einer Woche waren die Absetzsymptome nur noch sehr gering vorhanden und jetzt nach einem Monat überhaupt nicht mehr.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Angst-und Zwangsgedanken mit Müdigkeit, Übelkeit, Schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit, Absetzerscheinungen

Ich nehme seit einem Jahr Paroxitin, hatte mehr Nebenwirkung wie Wirkung! Dazu gehören bei 20mg: Schläfrigkeit, Übelkeit, schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit! Bin jetzt dran es wieder abzusetzen, dass ist die Hölle! Habe es in langsamen Schritten gemacht, bin jetzt einen Tag auf null und...

Paroxetin bei Depressionen, Angst-und Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angst-und Zwangsgedanken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit einem Jahr Paroxitin, hatte mehr Nebenwirkung wie Wirkung! Dazu gehören bei 20mg: Schläfrigkeit, Übelkeit, schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit!
Bin jetzt dran es wieder abzusetzen, dass ist die Hölle! Habe es in langsamen Schritten gemacht, bin jetzt einen Tag auf null und kann vor lauter Schwindel kaum aufstehen, dazu kommen Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verwirrtheit, unruhige Beine, extreme Stimmungsschwankungen, erst weinen dann komisches Gelache! Bin gespannt wie lange dieser Mist dauern wird und ob ich ohne ssri auskomme!
Habe mir jetzt reines 5-htp bestellt, soll bei Depression, Angst- und Schlafstörung sehr wirksam sein und so gut wie keine Nebenwirkungen haben!
Ich wünsche jeden der an einer psychischen Erkrankung leidet alles gute und viel Kraft!

Eingetragen am  als Datensatz 33986
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Paroxetin

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Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angst- und Panikstörung mit keine Nebenwirkungen

Bei mir konnte ich keine Nebenwirkung feststellen.

Paroxetin bei Angst- und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikstörung8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir konnte ich keine Nebenwirkung feststellen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):101
Geschlecht:männlich

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Paroxat für Depressionen mit Gewichtszunahme

paroxat hat mir meine lebensfreude wieder gegeben, es ist einfach genial - hätte nie zu hoffen gewagt, dass mir etwas aus meinen depressionen heraushelfen kann - fast keine nebenwirkungen, ausser etwas gewichtszunahme, was aber im austausch gegen ein gesundes, lebenswertes dasein, nun überhaupt...

Paroxat bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatDepressionen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

paroxat hat mir meine lebensfreude wieder gegeben, es ist einfach genial - hätte nie zu hoffen gewagt, dass mir etwas aus meinen depressionen heraushelfen kann -
fast keine nebenwirkungen, ausser etwas gewichtszunahme, was aber im austausch gegen ein gesundes, lebenswertes dasein, nun überhaupt keine rolle spielt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Seroxat für Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Anorgasmie, Müdigkeit

-Gewichtszuname (10kg - wahrscheinlich durch gleichzeitige Einnahme mit der Minipille) -Anorgasmie (Orgasmusstörungen) kam bei mir bei den meisten SSRI vor -teilweise innerhalb von Sekunden eingeschlafen -in der Früh ziemlich oft verschlafen, da den Wecker einfach nicht gehört (wahrscheinlich...

Seroxat bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroxatSozialphobie7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

-Gewichtszuname (10kg - wahrscheinlich durch gleichzeitige Einnahme mit der Minipille)
-Anorgasmie (Orgasmusstörungen) kam bei mir bei den meisten SSRI vor
-teilweise innerhalb von Sekunden eingeschlafen
-in der Früh ziemlich oft verschlafen, da den Wecker einfach nicht gehört (wahrscheinlich zu \\\\\\\"benebelt\\\\\\\")

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schlafstörungen, Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit ca. 4 Monaten nehme ich Paroxetin 20mg morgens un abends das Prometazin 10 mg. Davor hatte ich das Citalopram verschrieben bekommen aber das half nach einer Zeit nicht mehr so das ich auf Paroxetin umgestellt worden bin. Das Medikament vertrage ich ganz gut die müdichkeit ist schon da aber...

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen; Promethazin-neuraxpharm bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen-
Promethazin-neuraxpharmSchlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 4 Monaten nehme ich Paroxetin 20mg morgens un abends das Prometazin 10 mg. Davor hatte ich das Citalopram verschrieben bekommen aber das half nach einer Zeit nicht mehr so das ich auf Paroxetin umgestellt worden bin. Das Medikament vertrage ich ganz gut die müdichkeit ist schon da aber mit einer guten tasse kaffe oder intensiven ablenkung geht es. Manchmal gibt es aber doch tage wo ich neben mir stehe und im stehen schlafen könnte. Da kommt der Mittagsschlaf wie gerufen.
Das allerschlimmste ist aber: Mann, bin ich dichmann!!
Es ist wirklich sehr unangenehm für mich. In der familie fragt mann sich schon was los ist nur das ich das nicht auf die große Glocke hänge das ich Solche Tabletten nehme.
Ich habe bis jetzt 14 kg zugenommen und wiege mehr als mein Mann. Ich kriege die Krise.
Mein Arzt der sie mir verschrieben hat behaubtet das liegt nur am Frusstfressen.
Er kennt wohl dieses Forum nicht.
Ich fange jetzt an meine Ernährung umzustellen mal schauen ob es was bringt. Die Heißhungerattaken kann ich nur bestätigen. Ich frage mich jetzt auch wie das absetzen laufen wird, was ich bis jetzt gelesen habe macht mich schon nachdenklich ob ich das hinbekomme ohne in ein tiefes Loch zurück zu fallen.
Ich hoffe das es klappt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine...

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikstörung, Panikattacken mit Schwindel, Kopfschmerzen, Heißhunger, Gewichtszunahme

Ich nehme seit 1,5 Jahren Paroxetin. Ich hatte im Sommer 2008 einige Panikattacken, welche sich zu einer Panikstörung entwickelten. Mein Leben war dadurch so stark beeinträchigt, dass ich mich zu einer medikamentösen Behandlung entschloss. Mein behandelnder Arzt verschrieb mir Paroxetin 20mg....

Paroxetin bei Panikstörung, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikstörung, Panikattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 1,5 Jahren Paroxetin. Ich hatte im Sommer 2008 einige Panikattacken, welche sich zu einer Panikstörung entwickelten. Mein Leben war dadurch so stark beeinträchigt, dass ich mich zu einer medikamentösen Behandlung entschloss. Mein behandelnder Arzt verschrieb mir Paroxetin 20mg. Nach ca. 2-3 Wochen setzte die Wirkung ein. Ich merkte, wie mein Körper langsam entspannte und wie sich meine Stimmung zu heben begann. Dia Panikattacken, die zuvor jeden Tag aufgetreten waren ließen nach und verschwanden nach ca. 4-8 Wochen ganz. In der ersten Woche traten vorallem Kopfschmerzen und leichter Schwindel auf (Dauer: ca. 2 Wochen). Die wohl "schlimmste" Nebenwirkung war bei mir der Heißhunger. Ich hatte vor der Panikstörung recht wenig gegessen. Paroxetin steigerte meinen Hunger ins unermessliche. Ich hätte den ganzen Tag essen können. Ich weiß aber nicht, ob es wirklich direkt mit dem Medikament zusammenhing oder einfach mit der damit verbundenen Entspannung von "Körper und Seele". Nach 3 Monaten setzte ich (offensichtlich zu schnell) ab. Kleine Attacken kamen wieder und mein Arzt riet mir Paroxetin ca. 1 Jahr lang zu nehmen. Also machte ich weiter. Seit einem Monat bin ich runter auf 10mg. Absetzerscheinungen traten fast keine auf. Leichte Zaps (Stromstöße) im Gehirn, die allerdings nicht weiter schlimm waren und auch nur ein Paar Tage dauerten. Der größte Erfolg war, dass ich sofort merkte wie der ständige Hunger nachließ, allein durch die Reduktion von 20 auf 10mg.
Alles in allem hat mir Paroxetin super geholfen. Ich fühle mich wie eine neuer Mensch. Frei, unabhängig und fähig zu tun und zu lassen was ich möchte. Mein Leben ist überhaupt nicht mehr beeinträchtigt. Allerdings bin ich jetzt auch 12,5 Kilo schwerer, was mich etwas belastet. Allerdings nehem ich das in Kauf und gehe 3 mal die Woche ins Fitnessstudio. Dafür gehts mir jetzt wieder gut. Ich werde versuchen in 1-2 Monaten komplett abzusetzen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Schlafstörungen, Depression, Angststörungen, Zwangsstörung mit Schwindel, Übelkeit, Anorgasmie, Anspannung, Benommenheit, unruhige Beine, Müdigkeit

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung; Opipramol bei Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung3 Wochen
OpipramolAngststörungen, Schlafstörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und der Untätigkeit kamen noch Depressionen und übelste Alpträume hinzu so, dass ich das Medikament bis auf 50mg abends zum Schlafen runterdosiert habe und mich an einem Neurologen gewannt habe, der mir dann Paroxetin und Lorazepam verschrieb.

Nehme Paroxetin nun seit ca. 3 Wochen auf Grund von Panikattacken mit Depression und Zwangsgedanken. Angefangen mit 10mg morgens, bin ich nach 4 Tagen rauf auf eine Dosis von 20mg. Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung waren Übelkeit, Schwindel, Anspannung und Schläfrigkeit mit Schlafstörungen. Jetzt nach 3 Wochen ist ab und zu noch die Anspannung vorhanden. Hinzu kommt, dass ich unruhige Beine habe und keinen Orgasmus mehr bekommen kann. Ab und zu Appetitlosigkeit.

Zum Schluss kann ich sagen, dass es mir schon nach 3 Wochen wesentlich besser geht. Meine Panikattacken und Zwangsgedanken sind so gut wie weg. Wenn mal eine Attacke kommt, dann ist sie auch ziemlich schnell vorüber. Hoffe, dass es noch besser wird und ich ggf. bald wenigstens das Opipramol absetzen kann. Zu Lorazepam, welches mir nach Bedarf bei Attacken verschrieben wurde, kann ich keine Auskunft geben, da ich es nicht ein einziges Mal genommen habe. Mir war das Risiko der Abhängigkeit zu groß.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Paroxtein für Depressionen, Angstzustände mit Libidoverlust, Schwindel, Übelkeit

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern....

Paroxtein bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxteinDepressionen, Angstzustände9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern.

Nebenwirkungen beim Einschleichen (Beginn der Therapie): Während der ersten Tage sollte das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen vermieden werden. Das hatte mir der erste Arzt leider nicht gesagt, daher habe ich gleich am zweiten Tag einen kleinen Autounfall (Parkrempler) verursacht. Die Ärztin, die mir das Mittel zum zweiten Mal verschrieben hat, wies mich aber darauf hin, dass dies eben beim Einschleichen des Mittels zu beachten sei. Soweit ich mich erinnere, sollte während der fünf ersten Halbwertszeiten auf das Führen von Maschinen verzichtet werden. Das wären dann also ca. 90 Stunden oder 3,75 Tage.

Nebenwirkungen bei mittelfristiger Anwendung: Nach einigen Wochen der Anwendung traten leichte (kaum wahrnehmbare) Störungen der Libido auf. Als wesentlich schwerwiegender aber stellten sich meines Erachtens Schwierigkeiten zum Erreichen des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr heraus. Je nach Schwere der primären Störungen ist dies durchaus hinnehmbar, kann aber auch zu massiven erneuten Störungen der Persönlichkeit führen. In Absprache mit den behandelnden Ärzten wurde das Mittel dann nach ca. neun Monaten abgesetzt, weil die primären Störungen u.a. durch gesprächs- und verhaltenstherapeutische Maßnahmen auf ein annehmbares Maß reduziert werden konnte.

Nebenwirkungen beim Ausschleichen (Ende der Therapie): Beim Ausschleichen traten z.T. in sehr geringem Maß Schwindelgefühl und Übelkeit auf. Da ich das Mittel schon mehrfach verwendete, kann ich nur empfehlen, das Mittel in Rücksprache mit den behandelnden Ärzten langsam abzusetzen (über mind. 14 Tage). Einmal war ich sozusagen "zu blöd", um während des Ausschleichens für Nachschub zu sorgen und habe das Mittel dann schlagartig abgesetzt. Dann sind die Absetzerscheinungen wesentlich stärker und beeinträchtigen durchaus das tägliche Leben in wesentlich stärkerer Intensität.

Meine persönliche Empfehlung: Durch die relativ schwachen Nebenweirkungen ist Paroxetin mein favorisiertes Medikament, wenn entsprechende Störungen auftreten. Weitere psychotherapeutische Maßnahmen sollten meines Erachtens aber zwingende Voraussetzung für das Eintreten einer langfristigen Genese sein. Ich selber war zuletzt ungefähr 3,5 Jahre ohne Medikamente und Therapie beschwerdefrei, bis mich vor kurzem massive Probleme (Arbeitslosigkeit, Schulden, etc.) wieder in ein tiefes seelisches Loch fallen ließen. Und jetzt ratet mal, was ich seit kurzem wieder erfolgreich einnehme (weitere Therapie steht natürlich an)...

Anmerkung: Durch stetig wechselnde Verträge zwischen den gesetzl. Krankenkassen und diversen Pharmazieunternehmen musste ich Präparate diverser Hersteller anwenden. Ich habe durchaus den Eindruck, dass trotz gleicher Dosierung (20 mg Wirkstoff pro Tablette) hier leichte aber tolerieberbare Unterschiede in der Intensität der Wirkung bestehen.

Eingetragen am  als Datensatz 19916
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Orgasmusstörungen

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Angststörung18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so ausgepowert und ängstlich, traurig dass meine Mutter mir einen Termin beim Psychiater ausmachte. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder.
Erst jetzt nachdem ich Paroxetin einnehme weiß ich wieder was Lebensfreude ist. Was Ausgeglichenheit und Ruhe ist und keine Zwänge und Ängste mehr zu haben.

1 Woche: 10mg Müdigkeit, Appetitlosikeit, Kopfschmerzen, kurzes druckgefühl im Ohr, kurz mal Stromschlaggefühle in den Beinen, Orgasmusschwierigkeiten aber Stimmungsverbesserung

2 - 3 Woche: 20mg Wow, ein neues ausgeglichenes glückliches Lebensgefühl ohne Attacken und Angst!!! Wahnsinn, so große Lebensfreude kannte ich gar nicht mehr, ich unternahm viel alleine, was mir gerade gut tat. Schwimmen, Spaziergänge und vor allem hatte ich keine Angst mehr aus dem Haus zu gehen, weil ich merkte, dass keine Attacken mehr kamen, mir konnte also niergendwo mehr was paßieren und stand mit beiden Füßen selbstbewußt am Boden. Ich konnte wieder normal essen, ohne einen Kloss im Hals zu haben, einen Druck auf der Brust und Herzrasen. Überhaupt KEINE Übelkeit oder Schwindel wie ich so oft lese.
4 Woche: hohes Schlafbedürfniss und ab und an leichtes Kopfweh, doch leider ein kleiner Rückfall am Morgen mit Angsgefühlen, Weinerlichkeit und 3 Panikattackensymptome, was aber zu keiner heftigen Attacke führte. Gefühlsmäßig war wieder alles negativ. Hab mit einer halben xanor 0,5mg entgegengewirkt und ging dann wieder relativ rasch in einem Normalzustand über. Ansonsten tratten in den letzten 4 Wochen während der Einnahme mal kurze Panikattackensymptome auf, was sich aber trotz angst vor der angst nicht weiter gesteigert haben. Auch die Orgasmusprobleme sind wieder normal.
In 2 Tagen muss ich wieder zum Arzt, werd ihm das alles berichten und evt wird meine Dosis gesteigert.
Ich kann Paroxetin nur weiterempfehlen, auch wenn die Nebenwirkungen am anfang nicht leicht sind, aber das legt sich und es
ist der Schlüssel zu einem neuen glücklichen Leben!!!! Und ich finde die Panikattacken und das Leben lustlos wie in einem grauen Gefängniss zu verbringen viel viel schlimmer als die Nebenwirkungen!!!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung mit Schweißausbrüche, Verwirrtheit, nächtlicher Harndrang

Nach monatelanger Angststörung war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr arbeiten konnte. Einkaufen, Auto fahren und alle anderen Dinge des täglichen Lebens stark eingeschränkt, weil mein Alltag von Angst geprägt war. Nach dem meine Neurologin mir Paroxetin verschrieben hat, war...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach monatelanger Angststörung war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr arbeiten konnte. Einkaufen, Auto fahren und alle anderen Dinge des täglichen Lebens stark eingeschränkt, weil mein Alltag von Angst geprägt war.
Nach dem meine Neurologin mir Paroxetin verschrieben hat, war ich erst mal skeptisch!
Besonders nach den diversen Erfahrungsberichten. Ich habe paroxetin über drei Wochen auf 20 mg eingeschlichen.
Die Nebenwirkungen waren tatsächlich nicht schön. Schweißausbrüche, leichte Verwirrung und nachts bis zu vier mal Wasser lassen.
Auch der Sex dauerte etwas länger...
Allerdings muss ich sagen dass selbst die Tage mit den heftigsten Nebenwirkungen (2-4 Woche) nichts im Vergleich zu meinen Ängsten war.
Nach etwa 2 Monaten spürte ich plötzlich dass sich meine Nebenwirkungen besserten und meine ängste und die antriebslosigkeit immer mehr verschwanden.
Nach etwa 3 Monaten hatte ich mein altes Leben zurück!!!
Im Moment bin ich in Reha und habe vor einigen Wochen Paroxetin erfolgreich abgesetzt.
Auch hier hatte ich große Angst vor. Besonders weil es in 1 Woche abgesetzt wurde.
Ich hatte genau 8 Tage diese Stromschläge im Kopf, mit denen man aber trotzdem zurecht kommt.
Heute ist Tag 10 nach dem kompletten absetzen und es geht mir gut.
Fazit ist, nach erträglichen Nebenwirkungen hat mir paroxetin fast ein ganzes Jahr ohne ängste beschert.
In dieser Zeit hat meine Festplatte im Kopf wohl genug angstfreie Situationen gespeichert um auch nach dem absetzten stabil zu bleiben.
Ich kann dieses Medikament nur empfehlen.
Es gab gerade beim einschleichen viele Momente in denen ich gezweifelt habe und gerade im Internet viele Menschen geflucht haben.
Zum glück Habe ich durchgehalten und meine eigenen Erfahrungen gemacht!
Ich glaube bei Menschen mit Depressionen und Angststörungen sind leider auch objektive Bewertungen etwas von Depressionen und Angst geprägt.

Eingetragen am  als Datensatz 60886
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Paroxat für Depression, Angst, Zwangsstörung mit Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrasen

Paroxat ist ein sehr starkes Medikament, von allen Psychopharmaka, die ich je genommen habe, hatte es die heftigsten Nebenwirkungen und Absetzerscheinungen. Da muss man durch, doch nach etwa den ersten zwei Wochen der Einnahme sind die Nebenwirkungn komplett verschwunden. Ich hatte es zwei Mal...

Paroxat bei Depression, Angst, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatDepression, Angst, Zwangsstörung16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxat ist ein sehr starkes Medikament, von allen Psychopharmaka, die ich je genommen habe, hatte es die heftigsten Nebenwirkungen und Absetzerscheinungen.
Da muss man durch, doch nach etwa den ersten zwei Wochen der Einnahme sind die Nebenwirkungn komplett verschwunden.
Ich hatte es zwei Mal für einige Tage nicht genommen (Rezept nicht geholt usw.) und die Absetzerscheinungen sind extrem.
Daher sollte man es unbedingt jeden Tag verlässlich nehmen und ausschleichend absetzen! Denn die Absetzerscheinungen waren ua.:
Stromschläge, Herzrasen, Schlaflosigkeit, im Kopf hat sich alles gedreht.
Die Nebenwirkungen am Beginn der Einnahme waren jedoch harmlos, man muss das Paroxat nämlich natürlich stufenweise hochdosieren.
Ich kann mich lediglich an leichte Kopfschmerzen und Schwindel erinnern.
Trotz allem empfehle ich es weiter, denn es hat meine Depressionen deutlich gelindert.
Aus schweren Depressionen (mit Suizidgedanken) wurden innerhalb einiger Monate leichte depressive Phasen, die Angstgefühle wurden gemildert und meine Zwangsstörung (Kontrollzwang) ist vollständig verschwunden.
Es hat mein Leben lebenswerter gemacht, also wer unter schweren Depressionen leidet kann es durchaus ausprobieren.
Bei mir war es schon das 4. AD und das allererste, das wirklich geholfen hat.
Außerdem hat es eine besonders gute Wirkung auf Zwangsstörungen, deshalb empfehle ich es auf jeden Fall jedem "Zwängler"!
Wie gesagt, man muss es aber wirklich konsequent jeden Tag nehmen, sonst wirds wirklich schlimm.

Eingetragen am  als Datensatz 37786
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken mit Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <-- Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und...

Paroxetin bei Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angst, Zwangsgedanken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <--

Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und Schwebegefühl. Die Angst war sehr stark. Ich kann mich aber an viel nicht mehr so gut erinnern.

Nach diesen ersten zwei Monaten hat das Medikament richtig angefangen zu wirken, so dass ich bald keine Panikattacken mehr hatte. Nach wenigen Monaten Einnahme fühlte ich mich schon sehr stabil.

Während der Einnahme sind vor allem Verdauungsprobleme aufgetreten. Ich hatte am Anfang Heißhunger auf Süßigkeiten und stark salzige Sachen (z. B. Chips). Innerhalb des ganzen Jahres habe ich insgesamt 20 kg zugenommen. Aber für mich war es wert. Vor Paroxetin ging ich durch die Hölle, mit Paroxetin bekam ich mein Leben zurück. Daher sind 20 kg wirklich nicht so wichtig, auch wenn mich das jetzt etwas mehr beschäftigt (früher wollte ich nur noch keine Angst haben, jetzt kann ich mich endlich auf anderen "unwichtigen" Dingen konzentrieren).

Ich konnte keine einzige Tablette vergessen, weil ich am Tag danach gleich Schwindel und "Stromschlag"-Gefühle hatte. Aber wenn man es weiß, woher das kommt, stört es wenig.

Generell bin ich in den letzten Monaten sehr zuversichtlich und stark geworden. Ich bemerke die Nebenwirkungen, aber sie machen mir wenig aus. Ich habe keine Angst davor. Früher würde ich gleich alle Ärzte fragen, was es ist, MRT machen usw. Jetzt nehme ich es einfach in Kauf.

Das Ausschleichen habe ich vor 5 Wochen angefangen. Von 40 mg reduzierte ich jede Woche um 10 mg. Die ersten zwei Dosisänderungen waren kaum bemerkbar. Erst bei 20mg auf 10mg machte sich Paroxetin stärker bemerkbar. Ich hatte schon Dauerschwindel und war überfallen mit meinen Emotionen. Aber ich fand es gut! Endlich hatte ich meine wirklichen Emotionen zurück, ich konnte und kann wieder weinen, laut lachen, wütig werden. Und nicht zu vergessen – das Libido, das mich schon vergessen hat im letzten Jahr, ist nun wieder da. Das freut mich besonders :)

10 mg habe ich dann etwas länger als eine Woche genommen und am Schluss noch 2-3 Tage 5 mg.

Seit 5 Tagen bin ich ohne Paroxetin. Emotionell werde ich immer stabiler und lerne nun, mich selbst zu schützen, ohne dass es Medikamente für mich machen. Physisch habe ich noch Übelkeit und bin sehr müde. Vor 2 Tagen musste ich mich einmal übergeben. Ein bisschen Schwindel und Kopfschmerzen sind noch da, aber ich beachte es kaum noch.

Aber alles in allem – ich denke dass die Nebenwirkungen zwar schon auffallend sind, aber für mich war die Angst vor ihnen viel größer (nachdem was ich online dazu gelesen habe) als das, was wirklich los war und ist mit mir. Und auf jeden Fall war es das wert. Ich bereue es nicht, dass ich Paroxetin genommen habe und bin mit dieser Wahl sehr zufrieden.

Ich habe früher andere Antidepressiva gegen Angst genommen (Cipralex, Opipramol), aber nichts hat auf mich so gut gewirkt wie Paroxetin.

Nach einem Jahr mit Paroxetin fühle ich mich jetzt frei und glücklich und bereit, nun selber mit meinen Emotionen klar zu kommen sowie mich um die zugenommenen 20 kg zu kümmern.

Ich möchte allen, die das lesen, mut machen und sich nicht allzu sehr von den Erfahrungsberichte im Internet erschrecken lassen. Mir ist es bewusst, dass man dieselben Nebenwirkungen mit unterschiedlichen Emotionen als unterschiedlich "schrecklich" darstellen kann. Und solange man es nicht selbst ausprobiert hat, kann man ja nicht wissen, ob es wirklich so schlimm ist, wie es viele Leute im Internet beschreiben. Für mich sind die Nutzen mehr als Kosten und deshalb generell positiv.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Herzrasen, Schwitzen, Atemnot, Albträume, Aggressivität

Ich nehme nun bald seit insgesamt einem Jahr Paroxetin. Mit 21 Jahren dürfte ich einer der jüngsten im Kreise der "Konsumenten" sein. Ich berichte einfach aus meinem eigenen Mitteilungsbedürfnis heraus und hoffe vielleicht auf ein paar nützliche Infos oder Tipps. Verschrieben bekam ich das...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen11 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nun bald seit insgesamt einem Jahr Paroxetin. Mit 21 Jahren dürfte ich einer der jüngsten im Kreise der "Konsumenten" sein. Ich berichte einfach aus meinem eigenen Mitteilungsbedürfnis heraus und hoffe vielleicht auf ein paar nützliche Infos oder Tipps.

Verschrieben bekam ich das Medikament aufgrund von teils heftigen Panikattacken, welche häufig kurz vor dem Einschlafen kamen und mich fast um den Verstand brachten. Ich hatte starke Todesangst und heftige Schweiß-Ausbrüche, fühlte mich teils nicht mehr Arbeitsfähig.

Das Medikament zeigte bei mir nach ca. 10 Tagen Wirkung und ich fühlte mich wieder Leistungsfähiger. Auch bekam ich wieder "Lust an Dingen", verspürte also wieder Vorfreude auf gewisse Ereignisse, was mich davor kaum mehr interessierte. Ein weiterer positiver Effekt war/ist sicherlich das ich mir Dinge bei weitem nicht mehr so stark zu Herzen nehme. Insbesondere die Arbeit empfinde ich nicht mehr so stark als integralen Teil meines Lebens, sondern tatsächlich als Arbeit. Sicherlich leidet meine Motivation dafür nun etwas, jedoch bleiben meine Ergebnisse beständig gut. Auch meine Schulnoten (welche sich allerdings immer in 1er oder 2er Bereich bewegten) wurden nun wieder besser.

Sehr auffällig derzeit ist bei mir, das ich mich extrem unwohl fühle wenn ich nichts tue. Sobald ich für mehrere Stunden unproduktiv werde, fühle ich mich unwohl und gerate schnell wieder in kleine Depressive Strudel. Da ich derzeit Urlaub habe, fällt es mir besonders stark auf das ich auch schnell gereizt bin.

Zu den Nebenwirkungen:
Ein Fehler den ich recht früh begangen hatte, war Alkohol zu trinken. Absoluter Fehler. Davon würde ich jedem abraten, der sich zu 100% psychisch gefestigt fühlt. Bei mir kamen innerhalb von Stunden wieder Anflüge von Panikattacken , Herzrasen , Schweißausbrüche usw. usw.... Seitdem trinke ich keinen Schluck mehr, was sich jedoch sicherlich nicht schlecht auf meine Gesundheit auswirken dürfte.
Mein Schlaf hat sich insofern verändert, das ich wesentlich heftiger Träume, teils schlimme Albträume habe und gelegentlich stark schwitze. Die Träume lassen mich manchmal ziemlich apathisch aufwachen und ich brauche dann ein bisschen um mich wieder zu sammeln, vor allem da Sie sehr realitätsnah sind.
Libidoverlust stelle ich keinen Fest, mein Sexleben ist in Ordnung, allerdings interessieren mich Frauen im generellen nicht mehr so stark. Eine Beziehung wäre derzeit unvorstellbar für mich. Lust auf Sex habe ich trotzdem.
Mein 1. Absetzversuch war nach den ersten 6 Monaten in einer Zeit in der ich mich sehr fit fühlte. Nach 3 vollen Tagen ohne Paro war der Spaß jedoch vorbei. Alles schien von vorne los zu gehen, was mich eine Zeit lang doch recht ängstig stimmte. Komme ich wieder mal ohne aus? Was ist wenn ich sie mein Leben lang brauche? Kann ich auch mit Paroxetin wirklich erfolgreich werden? Selbstzweifel waren keine Seltenheit.

Soweit zu meinen Erfahrungen.

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Paroxetin

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Paroxetin für Depression, Angst mit Müdigkeit, starkes Träumen

ich nehme paroxetin seit 22.März und fühlte mich anfangs besser - wobei das wohl eher ne kopfgeschichte war. bekam das medi vom hausarzt, da ich erst am 15. mai einen termin beim psychiater bekam. auffällig am anfang war die müdigkeit. ich sollte das präparat morgens nehmen. zeitpunkt war...

Paroxetin bei Depression, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme paroxetin seit 22.März und fühlte mich anfangs besser - wobei das wohl eher ne kopfgeschichte war. bekam das medi vom hausarzt, da ich erst am 15. mai einen termin beim psychiater bekam.

auffällig am anfang war die müdigkeit. ich sollte das präparat morgens nehmen. zeitpunkt war immer 7 uhr, da ich zu diesem zeitpunkt meine kinder für den tag startklar gemacht habe. um punkt 12 uhr ging das los mit dem gähnen. ich wurde so müde. und musste ständig gähnen. während des gähnens ist es mir irgendwie so komisch in den beinen gewesen. kann ich nicht beschreiben.

dann begann ich den kiefer aufeinander zu pressen. so sehr, dass mir die backenmuskeln schmerzten. dieser zustand besteht nach wie vor. Lutsche nachts am Daumen.

träume, ich träume alles, was ich am tag erlebe nach. es sind nicht unbedingt schöne träume. selbst, wenn ich mir nur den trailer für transformers ansehe, werden ich und meine familie von decepticons verfolgt. vereinbare mit einer freundin einen termin für den zoo und träume noch in der gleichen nacht, ich verliere dort meine kinder.

was mir positiv aufgefallen ist, dass diese ständige druck auf der brust weg ist. das gefühl nicht atmen zu können.

ob das blutigzupfen meiner finger mit den tabletten zusammenhängt oder an dem privaten sorgen, die wir aktuell haben, weiß ich nicht.

dann hatte ich den termin beim psychiater. ich habe ihm die symptome geschildert, trotzdem hat er mir paroxetin erneut verschrieben.

allerdings wird bei mir auch ads im erwachsenenalter vermutet. vllt schlägt das medikament deshalb so schräg an. ich weiß es nicht.

Im Juli habe ich erneut einen Termin beim Psychiater. Wir werden sehen...

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
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Paroxetin für Depressionen mit Verwirrtheit, Manie

Ich habe dieses Medikament 2010 für ca. 4 Monate genommen in einer Dosierung von lediglich 20 mg. Da ich später noch Citalopram und Venlafaxin genommen habe, habe ich Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Antidepressiva. Paroxetin hatte bei mir von Anfang an auch in dieser niedrigen Dosierung eine...

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medikament 2010 für ca. 4 Monate genommen in einer Dosierung von lediglich 20 mg. Da ich später noch Citalopram und Venlafaxin genommen habe, habe ich Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Antidepressiva.
Paroxetin hatte bei mir von Anfang an auch in dieser niedrigen Dosierung eine sehr starke Wirkung.
In den ersten drei bis vier Tagen fühlte es sich an, als würde Staplerfahrer Klaus mein Gehirn neu ordnen. Dieses Bild hatte ich zumindest in meinem Kopf. Am ehesten würde ich diese Nebenwirkung noch mit "Verwirrtheit" gleichsetzen. Danach waren positive und negative Emotionen wie weggefegt. Selbst mit Triggern, die vorher meine Depressionen hervorrufen oder verstärken konnten wie z. B. depressiver Musik, war da nichts zu holen. Endlich konnte ich mich auf meine Therapie konzentrieren. Im weiteren Verlauf der Einnahme fühlte ich mich über einige Wochen manisch, bis sich mein Zustand auf einem "normalen" Niveau stabilisierte. Beim absetzen des Medikaments fühlte ich eine Art Stromschläge in meinen Lippen. Das war aber nicht weiter schlimm.
Ich kann Paroxetin durchaus eingeschränkt empfehlen, aber Venlafaxin hat bei mir eine bessere Wirkung.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst und Panik mit Schwitzen, Kribbeln in Armen, Kribbeln in Beinen, Durchfall, Übelkeit, Selbstmordgedanken

Am Anfang der Einnahme verschlechterung der Panik und Angststörung. Hatte Selbstmordgedanken bekommen. Bin kaum noch aus dem Bett gekommen. Hatte Durchfall, Überlkeit, Schwitzen, Kribbeln in Armen und Beinen. Hatte schon überlegt das "ZEUG" nicht mehr zu nehmen. Aber ich dachte mir eine...

Paroxetin bei Angst und Panik

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst und Panik5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang der Einnahme verschlechterung der Panik und Angststörung. Hatte Selbstmordgedanken bekommen. Bin kaum noch aus dem Bett gekommen. Hatte Durchfall, Überlkeit, Schwitzen, Kribbeln in Armen und Beinen. Hatte schon überlegt das "ZEUG" nicht mehr zu nehmen. Aber ich dachte mir eine Erstverschlimmerung ist normal und ich hielt durch. Nach ca. 5 Wochen konnte ich eine Besserung verspüren obwohl in mir drin immer noch ein bisschen Angst zum Vorschein kam. Bin gespannt wie es weiter geht. Nehme täglich morgens 15 mg Paroxetin. Mein Neurologe meinte ich solle auf 20 mg steigern doch ich hab dann wieder ständige Angst vor Nebenwirkungen.
Die ersten 2 Wochen waren wirklich der HORROR. Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich NIE begonnen Paroxetin zu nehmen auch wenn es mir jetzt besser geht aber nochmal würde ich diese NW nicht durch stehen. Aber das muss jeder für sich entscheiden Paroxetin zu nehmen oder nicht. Bis Dann

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gleichgültigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Während der Einnahme hatte ich eine konstante Gleichgültigkeit, eine sexuelle Unlust bzw. unempfindlichkeit am Geschlechtsorgan und starke Hitzewallungen mit starkem Schwitzen. Zudem kam es im Winter oft vor, dass ich die Dosis von 30mg auf 40mg erhöhte, weil eine Art Winterdepression auftrat...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Während der Einnahme hatte ich eine konstante Gleichgültigkeit, eine sexuelle Unlust bzw. unempfindlichkeit am Geschlechtsorgan und starke Hitzewallungen mit starkem Schwitzen. Zudem kam es im Winter oft vor, dass ich die Dosis von 30mg auf 40mg erhöhte, weil eine Art Winterdepression auftrat (hatte ich vor der Einnahme von Paroxetin nie). Der Grund wieso ich das Medikament allerdings niemandem empfehle sind die Absetzungserscheinungen, über die man auch vorher vom Arzt nicht informiert wurde. Ich bin jetzt seid einer Woche ohne Paroxetin und habe immernoch starke Stromschlägen die vom Kopf bis Teilweise in die Füße reichen. Nach 5 Tagen kamen auch Alpträume hinzu von denen ich Schlagartig aufschrecke und es im anschluß eine Weile dauert bis ich wieder einschlafe. Durch den schlechten Schlaf bin ich natürlich auch dementsprechend gerädert. Der Grund wieso ich Paroxetin abgesetzt habe war eigentlich Zufall. Ich habe mir vergessen das Medikament zu holen und musste ein langes Wochenende ohne Paroxetin auskommen. Bis auf die beschriebenen Absetzungserscheinungen die auch erst nach 3 Tagen auftraten ging es mir deutlich besser. Aus der konstanten Gleichgültgkeit wurde schnell eine bessere Laune, ich war wieder gesprächiger (unter Paroxetin war ich oft wie geblockt wenn es um Gespräche ging) und bin generell irgendwie Lebensfroher. Das Medikament hat mir damals echt gut geholfen. Aber nach 6 Jahren ist es meiner Meinung mal Zeit davon runter zu kommen und seine Ängste und Zweifel selbst in die Hand zu nehmen und nicht einem Medikament zu überlassen. Abgesetzt habe ich übrigens von 40mg auf 0mg, was wohl sehr krass ist. Von dem wusste ich vorher allerdings nichts und will auch nicht mehr zum Medikament greifen, um eine Ausschleichung zu erzielen. Mein Fazit: So gut kann kein Medikament helfen um deren Nebenwirkungen zu kompensieren!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich nehme Paroxetin Mepha seit ca. 7 Jahren. Ich hatte damals starke Angstzustände mit Panikattacken. Seit einiger Zeit geht es mir wieder besser und ich wollte das Medikament schon mehrmals absetzen, doch leider ohne Erfolg. Die "Stromschläge" im Kopf, Schwindel und Übelkeit waren zu gross. Habe...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin Mepha seit ca. 7 Jahren. Ich hatte damals starke Angstzustände mit Panikattacken. Seit einiger Zeit geht es mir wieder besser und ich wollte das Medikament schon mehrmals absetzen, doch leider ohne Erfolg. Die "Stromschläge" im Kopf, Schwindel und Übelkeit waren zu gross. Habe letzte Woche noch einmal mit meinem neuen Hausarzt geredet und er empfahl mir auf den kommenden Sommer zu warten und dann in Absprache mit ihm, die Dosis langsam zu reduzieren. Alles in allem denke ich, dass das Medikament wirklich gut hilft, jedoch nicht einfach abzusetzen ist. Eine Gewichtszunahme blieb bei mir aus.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörung mit Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Seit ca. 12 Jahren nehme ich Paroxetin. Ich habe sie mit anfangs Schwierigkeiten gut vertragen, in der lange Einnahmezeit habe ich 4 Kg zu genommen die ich aber wieder mit Sport abgenommen habe. Die Angststörungen und Depressionen verschwanden nach kurzer Zeit.Leider bin ich nach wie vor...

Paroxetin bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 12 Jahren nehme ich Paroxetin. Ich habe sie mit anfangs Schwierigkeiten gut vertragen, in der lange Einnahmezeit habe ich 4 Kg zu genommen die ich aber wieder mit Sport abgenommen habe. Die Angststörungen und Depressionen verschwanden nach kurzer Zeit.Leider bin ich nach wie vor Suizidal, in Krisensituationen nehme ich zusätzlich Prazine. Vor einigen Jahren wollte ich Paroxetin absetzen, die Entzugserscheinungen waren so stark, ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel, kleine Stromstösse im Kopf, Schweissausbrüche machte Grimassen und hörte Stimmen. Nach einigem hin und her nahm ich sie weiter.
Seit einiger Zeit bin ich erneut am absetzen von Paroxetin,zusätzlich nehme ich Valdoxan das ich nach dem absetzen beibehalten werde. Im Moment nehme ich 0,5 mg die Entzugserscheinungen sind diesmal nur Kopfschmerzen und kleine Stromschläge im Kopf doch sehr unangenehm diesmal ziehe ich es durch!.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen mit keine Nebenwirkungen

Hallo zusammen, ich habe Paroxetin mehrmals und auch einige Zeit lang genommen. Anfangs ging es mir nicht so gut wegen den Einsetzsymtomen...diese verschwanden nach einigen Tagen und dann war das auch alles gut. Ich fuhlte mich sehr entspannend,hatte manchmal etwas probleme beim schlafen aber...

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,
ich habe Paroxetin mehrmals und auch einige Zeit lang genommen. Anfangs ging es mir nicht so gut wegen den Einsetzsymtomen...diese verschwanden nach einigen Tagen und dann war das auch alles gut. Ich fuhlte mich sehr entspannend,hatte manchmal etwas probleme beim schlafen aber alles andere war super. Die Tabletten haben mir echt prima geholfen. Ich war nicht mehr aggro drauf,schnell aufbrausend usw. Mein appetit ist fast gleich geblieben. Ich hatte keine Probleme mit dem Magen,die ich vor der Behandlung hatte,wegen meinem Reizdarm. Ich konnte ohne Probleme essen was ich wollte. Keinerlei probleme,keine Kopfschmerzen oder andere schmerzen. Ich war sehr ausgeglichen und voller possitiver gedanken. Da ich vor 8 mon. schwanger wurde,musste ich sofort absetzen. Erst nur eine halbe Tabl und dann ganz die Therapie beendet. Also von 20mg auf 10mg und dann nix mehr. Leider ging es mir wieder etwas schlechter aber alles in allem besser als vor der ersten Therapie. Nun warte ich auf die Geburt meines ersten Sohnes in ca. 3-4 Wochen und danach empfahl mir mein Arzt wieder mit der Therapie mit Paroxetin 20mg zu beginnen. Das werde ich auch tun und werde sie sicher mind. 1 jahr nehmen und hoffe dann,das ich geheilt werde von diesem "Wundermittel". Ich nenne es so,weil ich echt keine schlimmen Erfahrungen gemacht habe. Also freue ich mich auf die kommenden Monate,sie werden mir sicherlich gut tun. LG M.S.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angstattacken mit Albträume, Aggressivität, Orgasmusstörungen

Ich habe Paroxetin eingenommen , insbesondere um meine Ängste in den Griff zu kriegen das hat auch gut geklappt ! Als es mir besser ging beschloss ich das Medikament abzusetzen ! Großer Fehler!!!!!! Ich konnte nicht mehr schlafen weil ich die abgedrehtesten und Schlimmsten Alpträume hatte...

Paroxetin bei Angstattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngstattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin eingenommen , insbesondere um meine Ängste in den Griff zu kriegen das hat auch gut geklappt ! Als es mir besser ging beschloss ich das Medikament abzusetzen ! Großer Fehler!!!!!! Ich konnte nicht mehr schlafen weil ich die abgedrehtesten und Schlimmsten Alpträume hatte manchmal kurz vorm einschlafen hat es richtig heftig "Dong" in meinen Kopf gemacht! Auch ich hatte diese kleinen Blitze im Kopf und fühlte mich unausstehlich! ich war nicht mehr ansprechbar , wurde aggressiv ! Von der Fähigkeit zu "kommen" war ich weit entfernt! Mir war zwar nicht schlecht oder übergeben musste ich mich auch nicht aber ich habe bis heute in meiner Persönlichkeit einen knacks bekommen! Ich habe viele Freunde verloren und meinen Job! Ich würde Paroxetin trotz alle dem wieder einnehmen allerdings mit schleichender Absetzung !

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwitzen, Panikattacken, Libidoverlust, Gewichtszunahme

Ich nehme dieses Medikament schon fast 2 Jahre. Nachdem ich für fast zwei Wochen sämtliche Nebenwirkungen bekam, die auf dem Beipackzettel aufgeführt worden sind, bin ich für das durchhalten belohnt worden. Die Nebenwirkungen gingen nach und nach zurück und die positiven Eigenschaften kamen...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme dieses Medikament schon fast 2 Jahre. Nachdem ich für fast zwei Wochen sämtliche Nebenwirkungen bekam, die auf dem Beipackzettel aufgeführt worden sind, bin ich für das durchhalten belohnt worden. Die Nebenwirkungen gingen nach und nach zurück und die positiven Eigenschaften kamen hervor. Seit der Einnahme fühle ich mich wesentlich besser. Ich habe nur noch sehr selten Panikattacken, bin freier und nehme wieder am Leben teil. Natürlich hat es noch was negatives, wie Gewichtszunahme, Schwitzen und die Libido ist eingeschränkt, aber das ist für mich alles nebensächlich. Ich hoffe zwar irgendwann wieder ohne Medikamente leben zu können, aber wenn es nihct der Fall sein sollte kann ich auch damit leben.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Borderline mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit

Ich nehme Paroxetin jetzt schon über 3 Jahre. Mir hilft es wirklich gut. Ich brauchte leider 3 Monate bis das Medikament sich in meinem Körper richtig einstellte. Am Anfang schlief ich nur. Ich war richtig weggetreten. Ich war nur noch müde. Zum Glück war ich zu dem Zeitpunkt arbeitslos, denn...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Borderline3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt schon über 3 Jahre.
Mir hilft es wirklich gut. Ich brauchte leider 3 Monate bis das Medikament sich in meinem Körper richtig einstellte.
Am Anfang schlief ich nur. Ich war richtig weggetreten. Ich war nur noch müde. Zum Glück war ich zu dem Zeitpunkt arbeitslos, denn arbeiten wäre damit nicht möglich gewesen.

Aber die Tablette hat mich komplett verändert. Vorher war ich total kaputt, rastete oft aus.War unkontrollierbar und weinte permanent. Konnte nicht mal mehr alleine das Haus verlassen.

Seit der Tablette gehts mir gut. Ich bin selbstbewusst, Angstfreier, ruhiger und stabilier. Selbst bei meinem Borderline hilft es total! Ich bin wie ein neuer Mensch. Ruhig und gelassen!

Doch mein ganz großes Problem, was mir am anfang nicht wichtig war. In der zeit habe ich jetzt über 20 Kilo zugenommen und egal welche Diät oder so, ich bekomm es nicht hin abzunhemen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen mit Mundschleimhautentzündungen, Schwitzen, Magenschmerzen, Schlaflosigkeit, Aufstoßen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Nackenstarre

Bin am Absetzen von pAROXETIN: Innerhalb von 3 Wochen bin ich runter auf 10 mg am Tag. Ziehe das jetzt noch ca 10 Tage durch und dann ende. Ich fühle mich so viel besser als vorher. Ich kann wieder schlafen!!!! Paroxetin hat mir ne Zeitlang geholfen, aber jetzt kann ich es nicht mehr...

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin am Absetzen von pAROXETIN: Innerhalb von 3 Wochen bin ich runter auf 10 mg am Tag. Ziehe das jetzt noch ca 10 Tage durch und dann ende. Ich fühle mich so viel besser als vorher. Ich kann wieder schlafen!!!! Paroxetin hat mir ne Zeitlang geholfen, aber jetzt kann ich es nicht mehr empfehlen. Mein Mund war immer wund, und ich habe geschwitzt wie irre, sehr sehr schlimm!! Ausserdem hatte ich stets Magenschmerzen + konnte nicht mehr schlafen!!!
Saures Aufstoßen . Und das schlimmste bei Längerem Gebrauch : elende Gelenk und Muskelschmerzen ohne Ende, Nackensteife , Schmerzen Schmerzen überall. Dadurch war ich immer krank und musste immer mehr Medikamente nehmen, bis zum Kollaps.
Ich kann nicht mehr. Ich nahm die meiste Zeit 40-60 mg. Habe es ca. 5 Jahre genommen, mit 1, 5 Jahr Unterbrechungen . und es hat ausgedient. Wenn es jetzt nicht besser ist mit meinen Depressionen oder wiederkommt, dann werde ich alles tun um keine Medis zu nehmen . Paroxetin werde ich nie wieder nehmen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen, Depression, Angststörungen, Sozialphobie mit Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Orgasmusstörung, Ejakulationsstörungen, Kribbel in den Beinen, Einschlafstörungen, Beinkrämpfe, Unruhe

Seit einiger Zeit nehme ich gegen meine "ängstlich(selbstunsicher)-vermeidende Persönlichkeitsstörung" (Sozialphobie) Paroxetin 20 mg (von 1A-Pharma bzw. Paroxat von Hexal, die laut Aussage des Apothekers aus der selben Presse in Holzhausen kommen). Die erste Wirkung war, dass ich auf einmal...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Sozialphobie; Reactine Duo bei Depression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Sozialphobie150 Tage
Reactine DuoDepression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit einiger Zeit nehme ich gegen meine "ängstlich(selbstunsicher)-vermeidende Persönlichkeitsstörung" (Sozialphobie) Paroxetin 20 mg (von 1A-Pharma bzw. Paroxat von Hexal, die laut Aussage des Apothekers aus der selben Presse in Holzhausen kommen).

Die erste Wirkung war, dass ich auf einmal (nach Jahren) wieder Lust hatte, den CD-Player anzuschalten, und zur Musik getanzt habe. Die Stimmung war besser, aber Probleme wurden eher weggedrängt als dass ich den Antrieb hätte, sie zu lösen.

Als erste Nebenwirkung bemerkte ich eine gewisse innere Unruhe, die es mir schwer machte, mich hinzusetzen und kompliziertere Aufgaben zu erledigen oder einfach etwas zu lesen. Auf den Rat meiner Freundin habe ich mir dann in der Apotheke Reactine duo (Antiallergikum mit Pseudephedrin) besorgt und hatte dann das Bedürfnis und auch keinerlei Probleme mit einfacheren Alltagsaufgaben wie aufzuräumen und abzuwaschen (wozu ich mich immer zwingen musste, obwohl es ja schnell geht). Das Pseudephedrin nehme ich aber nur gelegentlich, um eine Sucht (das Rauchen belastet mich schon genug) und eine Erhöhung meines ohnehin leicht erhöhten Blutdrucks zu vermeiden.

Mein Schlafrhythmus hat sich allerdings nicht verbessert. Dazu kam dafür ein unangenehmes, krampfähnliches Kribbeln im rechten Bein, das nicht wirklich weh tut, aber doch fies ist.

Die unangenehmste Nebenwirkung lernte ich dann kennen, als ich meine Freundin (Fernbeziehung) besuchte: Meine Lust auf Sex war reduziert, was ja an sich noch nicht ganz schlimm ist, zumal ich eine normale Erektion hatte, aber am Ende merkte ich nicht mal, dass ich einen Samenerguss hatte: Die Muskelkontraktionen blieben aus, und meine Freundin spürte nur ein "Auslaufen", als ob ich undicht wäre. Beim Petting stellten wir dann fest, dass das, was da rausläuft, tatsächlich Sperma ist, aber auch viel weniger als normal.

Eingetragen am  als Datensatz 43717
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen mit Schwindel, Absetzerscheinungen

Hallo zusammen mein 12.ter Tag ohne Paroxetin, die Radikale entwöhnung ist echt hart!Dadurch das ich den Schwindel ja eh dauernd hatte hatte ich es abgesetzt. Negatives der letzten Tage: (1) Schwindel mal normal, mal extrem, mal extrem hart (2) seit dem 9 Tag kein nächtliches Schwitzen mehr,...

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen
mein 12.ter Tag ohne Paroxetin, die Radikale entwöhnung ist echt hart!Dadurch das ich den Schwindel ja eh dauernd hatte hatte ich es abgesetzt.
Negatives der letzten Tage:
(1) Schwindel mal normal, mal extrem, mal extrem hart
(2) seit dem 9 Tag kein nächtliches Schwitzen mehr, dafür öftere phasen Tagsüber
(3) richtige Hitze und kältewellen/Tagsüber
(4) komische Sexuelle Gedanken/ vorher keinen einzigen
(5) Beine Versagen, wollen am liebsten immer liegen
(6) Gefühlschaos/ Weinen- hab schon Jahre nicht Geweint!!!
(7) manchmal verwirrt im kopf
(8) irgendwie immer nervös
(9) der 11. und 12. Tag sind aber wieder die Hölle/wie ein Rückfall zu den ersten Tagen.

Melde mich wieder und werde weiter informieren ... ich freue mich wenn es endlich vorbei ist... Leider hatte ich meinen Arzt durch die Ostertage nicht mehr erreichen können, zu einer Vertretung wollte ich nicht. Morgen gehe ich hin.


Positives der letzten Tage:
(1) etwas mehr klarheit im Kopf
(2) ich hatte am Samstag für ca. 7std alles weg/Super Tag! TOP
(3) Erschöpfung und Müdigkeit hat etwas nachgelassen
(4) Samstag war irgendwie alles wie normal, dadurch hatte ich extremen Auftrieb, super Gefühle die ich schon gar nicht mehr kannte. Die will ich jetzt endlich wieder haben, weil ich jetzt weiss das es sie noch in uns allen gibt.
Ich hoffe das es einigen die auch so etwas vorhaben was nutzt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):104
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für AngststörungenDepression mit Schwindel, Sehschwäche, Gewichtszunahme

Ich habe nach etlichen "reisen" von Arzt zu Arzt Paroxetin verschrieben gekriegt, welche ich wegen meinen Angststörungen und Depressionen nehmen sollte. Die Angststörungen sind weniger geworden, aber nicht wirklich verschwunden, was bedingt durch Schwindel als Nebenwirkung auch nicht wirklich...

Paroxetin bei AngststörungenDepression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungenDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe nach etlichen "reisen" von Arzt zu Arzt Paroxetin verschrieben gekriegt, welche ich wegen meinen Angststörungen und Depressionen nehmen sollte.
Die Angststörungen sind weniger geworden, aber nicht wirklich verschwunden, was bedingt durch Schwindel als Nebenwirkung auch nicht wirklich besser wird. Seit ein paar Monaten brauche ich nun auch eine Brille. Da die Angststörungen bei mir überwiegend eintraten/eintreten wenn ich im Auto oder zu Fuß unterwegs bin, war diese Sehschwäche auch nicht gerade förderlich ("ich seh nix, ich hab Angst"). Die Gewichtszunahme ist auch nicht gerade unerheblich. Habe in der Zeit gute 20kg zugenommen. Zusammenfassend ist zu sagen: bei meinen Angststörungen in Form von Panikattaken hat es mir geholfen. Ich kann immerhin wieder allein vor die Tür. Aber die Gewichtszunahme und die Sehschwäche kratzen ein wenig an meinem Ego.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit starkes Träumen

Hallo ihr Lieben, auch ich nehme seit ca. 1 Jahr Paroxetin........es ist ein Mittel was gegen die Ursache selbst gut hilft, aber die Nebenwirkungen sind heftig.......habe schon mal versucht es abzusetzen.....brauchte es aber dann wieder. Das was mich am meisten gestört hat, sind die irren...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben, auch ich nehme seit ca. 1 Jahr Paroxetin........es ist ein Mittel was gegen die Ursache selbst gut hilft, aber die Nebenwirkungen sind heftig.......habe schon mal versucht es abzusetzen.....brauchte es aber dann wieder.
Das was mich am meisten gestört hat, sind die irren Träume.....man wacht morgens auf und ist total am Ende. Ich komme mir vor als würde ich jede Nacht einen Marathon laufen...tagsüber bin ich dann saumüde und könnte stundenlang schlafen......wer kennt diese Problem auch und weiß was man besser machen kann???? gruss Bille

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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