Psychiater in Ulm 68 Treffer

Arzt / Psychiater in Ulm

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    Bewertet mit 9,2 von 10 Punkten
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    Dr. Lisson nimmt sich sehr persönlich seiner Patienten an. Obwohl die Terminvereinbahrung verglichen mit anderen Facharztpraxen reibungslos
    und schnell vonstatten geht, hat man in der Praxis nicht das Gefühl 'durchgeschleust' zu werden. Sowohl die Mitarbeiterinnen, die die Voruntersuchungen durchführen, alsauch der Arzt sind jederzeit bereit, ausführlich Auskunft zu geben. Zudem muß ich wohlwollend hervorheben, dass man nicht einfach durch eine neurologische Routinemühle gedreht wird, sondern geziehlt und ausschließlich die geeigneten Untersuchungen durchgeführt werden. Nichts, was darüber hinausgeht, nur um bei der Krankenkasse abrechnen zu können.

    Im Arztgespräch selbst fühle ich mich als Patient ernstgenommen, wurde stets auch nach mehrmaliger Nachfrage geduldig informiert. Nie hatte ich das Gefühl, dass meine Fragen und Ängste nicht ernst genommen werden. Ein sehr geduldiger und verständnisvoller Arzt, der seine Patienten auch persönlich wahrnimmt: Ein Plus für jeden Arzt, in seinem Fachgebiet aber ein unübertroffener Bonus.
    Bewertet 8,9 von 10 Punkten
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  • Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
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    Super sehr hilfreich

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  • Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Notfallambulanz in der psychiatrischen Klinik Ulm. Half mir mehr als alle meine nidergelassenen Psychiater in den 2 Jahren davor.

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  • B

    Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
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    Vor einem Jahr war ich bei einem anderer Arzt ,weil ich nicht zufrieden war bin ich durch Zufall bei Dr.Schwarz gelandet.Habe seid her 6-7 T
    ermine Bei Dr. Schwarz gehabt und ich bin sehr zufrieden mit seinem Behandlung.Auf jedenfall sieht es nicht nach Massenfertigung aus .Ich bin nicht nur ein Nr für ihn sondern er nimmt sich die Zeit.Das ist für mich wichtigste Kriterien als Patient.Er nimmt mich und meine Probleme wahr.Für mich ist wichtig wenn ich ein Arzt Termin hab dann will ich auch das man mein Anliegen ernz nimmt.Es kann mal vorkommen das man bischen länger in Wartezimmer warten muss.Aber es soll auch so sein.wenn ich dran komme will ich ja auch solange behandelt werden wie Notwendigkeit.
    Ich gehe gerne zu Dr Schwarz und würde jeden empfehlen.
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • C

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
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    War bis März 2015 in einer Ulmer Langzeitreha (RPK Massnahme) mit der das Uniklinikum 2013 eine Kooperation eingegangen ist und bis kurzem d
    ie ärztliche Leitung gestellt hat.
    Die Ärztin ist wiederum Herrn Professor Dr Connemann unterstellt.
    Diese Ärztin.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Meine sozialen Ängsten welche ich leider durch Gewalterfahrungen erworben habe, hat sie samt meinem Ängstlichen Verhalten, welches sie als Hinterhältigkeit titulierte persönlich genommen und mich deshalb in jeder Visite fertig gemacht, bis ich immer stärker hyperventilierte, Krämpfe bekam. Mein Verhalten hat sie irgendwie ständig getriggert.
    Konnte Ihre Verletzungen nicht verarbeiten, wurde überflutet , und bekam über ein halbes Jahr körperliche Symptome.
    Krämpfe hyperventilieren etc.
    Solle anders denken, dann hätte ich auch nicht Diese Probleme hiess es. Halbes Jahr Krämpfe hyperventilieren und durfte nicht über Gespräche von der Ärztin reden, da sie mich auch schon so fertig machte.D ie Ohnmachtsgefühle habe ich immer noch.
    Solle die Zähne zusammen wissen, sie habe auch immer wieder Kopfschmerzen.
    Wohnte in der Reha und Eltern waren dagegen, dass ich sie frühzeitig beende und durfte nicht zurück zu den Eltern. Müsste aber die Reha verlassen, wenn ich eine andere Ärztin wollte.
    Nahm immer wieder viel Aspirin ein und fuhr zu einer Burg um runterzuspringen, da ich die seelischen und körperlichen Schmerzen nicht aushielt. Da eine Aussprache von der Seite der Lifestyleärztin nicht möglich war, brauchte ich Rehabilitanten zum Reden und Diese wurden von Ihr unterwiesen keine Freizeit mehr mit mir zu unternehmen. Deshalb wurde mir auch fast das ganze Nachsorgeprogramm gestrichen. Was für mich auch schwierig war, dass ich von Ihr ständig als Lügner tituliert worden bin, ohne dass sie den Sachen nachgegangen ist. Rehabilitanten, die nicht anwesend sind, im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, geht auch nicht. Die Rehabilitanten bleiben ca 2 Jahre in der Reha. In meinem Falle 3 Jahre. Die letzten beide Jahre leider unter der Lifestyleärztin. Was da abgehangen ist, war klarer emotionaler Missbrauch.
    Nicht umsonst, stellt der Rehaverein jetzt eine eigene medizinische Leitung undverzichtet auf Vorteile durch die Kooperation mit der Uniklinik.
    Mehrere versuchten sich nach Gespräche mit der Ärztin das Leben zu nehmen oder wurden eingewiesen. Danach mussten sie die Reha verlassen, wollten sie nicht mit Franke weiterarbeiten. Da Sie meine Meinungen nie akzeptierte, durchdrehte wenn sie sich kritisiert fühlte und ich mich an pssen musste, wollte ich nicht komplett untergehen, haben sich meine Ängste mit Panikattacken, Krämpfe, hyperventilieren verfestigt. Sie akzeptiert halt keine Grenzen und andere Meinungen. Patienten melden, wenn sie mehr Medis brauchen, nicht arbeiten können, nicht können etc, was sie alles ignoriert. Sind Patienten dann auffällig oder handeln eigenwillig, da sie nicht mehr können, werden sie fertig gemacht, da sie hinterhältig wären und Sie Ihnen nicht mehr Vertrauen kann.
    Selbstmordversuche, Ritzen, bei Borderliner, Alkoholmissbrauch, Zwangseinweisung en waren die Folge. Dieser Kreislauf wiederholte sich ständig. Nächste Visite begann mit Verletzungen.
    Als ich nach der Reha Herrn Professor. Dr. Connemann angerufen habe, hat er sich viel Zeit für mich genommen.
    Für meine Problematik ein Tagesklinikprogramm angeboten und war sehr herzlich.
    Von Ihm fühlte ich mich sehr herzlich angenommen, auch wenn ich von seinem Personal teilweise gar nichts halte.Hätte mich viel früher an Ihn wenden sollen.
    Als ich 2 Jahre vorm Rehaende der dortigen Leitung mitgeteilt habe, dass das Verhalten der Ärztin mich sehr schmerzt, hat sie bis zum Schluss drauf bestanden, dass ich die Reha verlassen solle, wolle ich mit Ihr nicht zusammenarbeiten. Als es mir richtig dreckig ging hiess es auf einmal, man waere nicht mehr für mich verantwortlich. Hätte ich schon damals Herrn Professor angesprochen, wäre es sicherlich positiver verlaufen. Kannte noch nicht die Strukturen und dem Vorgesetzten von der Lifestyleärztin. Er hat für mich ein sehr positives Bild abgegeben.
    Bin positiv überrascht von Ihm.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben in der Rehazeit mit Franke sich wiederholt.
    Ohne Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete.

    Von Wikipedia habe ich einen Text entnommen der die narzistische Persönlichkeitsstörung beschreibt. Sie können gerne selber entscheiden, ob FrankesSeite Verhalten mit dem Text übereinstimmt.
    Mangel an Empathie und Fühlfähigkeit Bearbeiten
    Eines der auffälligsten Symptome der Störung, durch das Narzissten bei anderen immer wieder anecken, ist mangelndes Einfühlungsvermögen. Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen können sie zwar wahrnehmen, aber wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen; ebenso fehlt ihnen die Bereitschaft, darauf einzugehen oder darauf Rücksicht zu nehmen. Sie hören anderen nicht zu, beachten, verstehen und unterstützen sie nicht.[27] Das Verhalten anderer Menschen und ihre Äußerungen werden darum häufig drastisch missinterpretiert; oft steckt dahinter der Wunsch, sich nicht den Glauben zerstören zu lassen, dass man (obwohl man dem anderen eventuell eine ganze Geschichte von Rücksichtslosigkeit zugemutet hat) gemocht und respektiert wird.[28]

    Narzissten können lernen, einfühlsame Reaktionen vorzutäuschen, und haben dann solche Gesten für den Fall, dass sie Nutzen daraus ziehen können, abrufbereit. Es bleibt jedoch bei bloßen Gesten; Versprechen auf Verständnis und Rücksichtnahme werden nicht eingelöst, empathische Reaktionen münden nicht in konsequent durchgeführte rücksichtsvolle Handlungen, und sobald der Narzisst sich frustriert oder gedemütigt fühlt („narzisstische Verletzung“), fällt die Maske gänzlich.[27]

    Narzissten weisen – besonders in puncto Verletzlichkeit, Traurigkeit, Empathie und Mitleid, aber auch bei Glück und Freude – eine geringe Gefühlstiefe auf;[29] in seltenen Extremfällen geht die Differenz bis zur Alexithymie.[28]

    Übertreibungen, Lügen, Täuschung und Selbsttäuschung Bearbeiten
    Viele Narzissten sind, etwa im Berufsleben, tatsächlich Overachiever und rechtfertigen damit ihre hohe Selbsteinschätzung. Im Allgemeinen neigen Narzissten jedoch dazu, ihre Begabungen, ihre persönlichen Leistungen und ihre Beiträge zu Gemeinschaftsarbeiten größer darzustellen, als sie tatsächlich sind.[30] Gelegentlich geben sie Leistungen anderer als ihre eigenen aus.[31] Sie suchen persönliche Nähe zu „V.I.P.s“ und Menschen mit hohem Sozialstatus und stellen solche Bekanntschaften als enger und intimer dar als sie in Wirklichkeit sind.[32] Einige Fachautoren, häufiger aber noch die Sexualpartner und Familienangehörigen von Narzissten, berichten von gewohnheitsmäßigem Lügen.[33] Selbsttäuschung – und infolgedessen auch Täuschung der Umgebung – gehört zu den Mitteln, mit denen viele Narzissten ihr labiles Selbstkonzept stützen.[34]

    Umgang mit Kritik und Zurückweisung Bearbeiten
    Auf Kritik, Niederlagen, Zurückweisung, Beschämung oder Demütigung reagieren Narzissten weitaus intensiver als andere Menschen. Eine populäre Annahme ist, dass sich hinter der positiven bewussten Meinung von Narzissten über sich selbst in Wirklichkeit unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt. Diese Annahme lässt sich in der Regel auf psychodynamische Theorien zurückführen, insbesondere von Kohut.[35] Jedoch sprechen neuere empirische Untersuchungen, die sowohl bewusste (explizite) als auch unbewusste (implizite) Maße für den Selbstwert verwendet haben, dafür, dass Narzissten eine positive Meinung über sich haben in Bereichen der persönlichen Befähigung (wie Status und Intelligenz) und nur eine neutrale Sicht in Bereichen der Gemeinschaftlichkeit (wie Freundlichkeit und Moral).[36] Die Reaktion auf Kritik besteht meist in einer scharfen Attacke der Person, von der der Narzisst sich in Frage gestellt sieht, seltener in Depression und Rückzug.[37] Ihr Berechtigungsdenken und ihr mangelndes Einfühlungsvermögen prädestiniert Narzissten für Missverständnisse und zwischenmenschliche Konflikte, die sehr schnell eskalieren und in Wutanfälle münden können.[38] Die Depression andererseits enthält starke Momente von narzisstischer Entrüstung und dem Gefühl, gedemütigt worden zu sein.[39]

    Ausbeutung, Manipulation und Missbrauch Bearbeiten
    Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld, besonders an ihren Sexualpartnern und Kindern. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi,[40] später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.[41] Im Mittelpunkt dieses Missbrauchs steht die „narzisstische Versorgung“ (engl. narcissistic supply, narcissistic feed), ein Terminus, den Otto Fenichel bereits 1938 geprägt hatte, um die Bewunderung und Unterstützung zu bezeichnen, von der Narzissten emotional zehren und die sie von ihrer Umgebung einholen.[42] Die Opfer, die diese Versorgung sicherstellen sollen, werden kühl nach ihrer vermuteten Tauglichkeit ausgewählt, umworben und gepflegt, bis sie narzisstische Versorgung zu liefern beginnen, manipuliert, damit sie die Versorgung aufrechterhalten, und fallengelassen, sobald sie die Versorgung einstellen.[43] Die Betroffenen, die im Englischen manchmal als „co-narcissists“ charakterisiert werden, können erheblichen seelischen Schaden nehmen und werden weitaus häufiger in der Psychotherapie vorstellig als die Narzissten selbst.[44] Im deutsch- und mehr noch im englischsprachigen Web existieren Selbsthilfeforen, die sich speziell mit diesem Problem beschäftigen.[45]
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • D

    Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    fühlte mich sehr gut aufgehoben in der Klinik, vor allem fühlte ich mich geborgen und verstanden, mache mir sehr viele Gedanken wegen meiner
    Erkrankung, habe noch viel zu lernen damit umzugehen, aber den ersten Schritt machte ich in der Klinik ( Therapie Fr. Beschoner )bin froh dass ich auch Ambulant eine sehr gute Therapeutin habe , hoffe dass ich das alles schaffe.
    Bewertet 9,9 von 10 Punkten
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  • E

    Bewertet mit 9,7 von 10 Punkten
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    Ich habe sehr gute Erfahrung mit Frau Grimm gemacht.

    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • F

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    Kompetente und einfühlsame Ärztin. Sie weiß wo von sie redet und man fühlt sich sofort geborgen. Behandlungserfolg ist auf jeden Fall vorhan
    den. Nicht zu weich und nicht zu hart, perfekter Mittelweg. Selten findet man so eine kompetente Ärztin.
    Bewertet 9,8 von 10 Punkten
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  • G

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Dr. Groeger ist beste arztin das ich begegnet habe!
    Danke fuer alles!

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • H

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Tolle Umgebung

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • I

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Dr. Heiko Graf ist Oberarzt der geschlossenen Akutstation der Psychiatrie in Ulm.
    Ich habe ausschließlich sehr sehr gute Erfahrungen bei m
    ehreren Aufenthalten gemacht.
    Er nimmt sich Zeit, versucht selbst die wirresten Gedankengänge zu verstehen und
    Und weiss sowohl psychologisch als auch psychiatrisch genau, was zu tun ist.
    Sehr kompetent und nur weiterzuempfehlen!.
    Großes Lob auch an das Team! Immer ansprechbar, hilfsbereit und ideenreich. selbst
    In den schlimmsten Situationen sofort handlungsfähig.

    Danke an Dr. Graf und sein Team!
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • J

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Frau Dr krieck wiedenbauer ist ein fantastische aerztin die sich Zeit nimmt, man sehr schnell vertrauen fassen kann und sich verstanden fühl
    t.

    Fachliche Kompetenz ist enorm und ohne sie wäre mein Leben jetzt nicht so gut. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • K

    Bewertet mit 8,0 von 10 Punkten
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    Frau Dr. Jainta-Böck hat mir richtig zugehört, viele Fragen gestellt und meine Probleme ernst genommen. Sie hat richtige Entscheidung getrof
    fen, wie es mit meiner Behandlung weiter gehen soll. Ich danke ihr.
    Bewertet 9,5 von 10 Punkten
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  • L

    Bewertet mit 8,7 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Wie seine Klinik sich über Patienten in Talk Shows äussert, empfinde ich als fragwürdig.
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    War bis
    März 2015 in einer Ulmer Langzeitreha (RPK Massnahme) mit der das Uniklinikum 2013 eine Kooperation eingegangen ist und bis kurzem die ärztliche Leitung gestellt hat.
    Herr Professor Dr. Spitzer ist wiederum der Chefarzt vom Safranberg, mit der dieReha die Kooperation eingegangen ist.
    Diese Ärztin.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Meine sozialen Ängsten welche ich leider durch Gewalterfahrungen erworben habe, hat sie samt meinem Ängstlichen Verhalten, welches sie als Hinterhältigkeit titulierte persönlich genommen und mich deshalb in jeder Visite fertig gemacht, bis ich immer stärker hyperventilierte, Krämpfe bekam. Mein Verhalten hat sie irgendwie ständig getriggert.
    Konnte Ihre Verletzungen nicht verarbeiten, wurde überflutet , und bekam über ein halbes Jahr körperliche Symptome.
    Krämpfe hyperventilieren etc.
    Solle anders denken, dann hätte ich auch nicht Diese Probleme hiess es. Halbes Jahr Krämpfe hyperventilieren und durfte nicht über Gespräche von der Ärztin reden, da sie mich auch schon so fertig machte.D ie Ohnmachtsgefühle habe ich immer noch.
    Solle die Zähne zusammen wissen, sie habe auch immer wieder Kopfschmerzen.
    Wohnte in der Reha und Eltern waren dagegen, dass ich sie frühzeitig beende und durfte nicht zurück zu den Eltern. Müsste aber die Reha verlassen, wenn ich eine andere Ärztin wollte.
    Nahm immer wieder viel Aspirin ein und fuhr zu einer Burg um runterzuspringen, da ich die seelischen und körperlichen Schmerzen nicht aushielt. Da eine Aussprache von der Seite der Lifestyleärztin nicht möglich war, brauchte ich Rehabilitanten zum Reden und Diese wurden von Ihr unterwiesen keine Freizeit mehr mit mir zu unternehmen. Deshalb wurde mir auch fast das ganze Nachsorgeprogramm gestrichen. Was für mich auch schwierig war, dass ich von Ihr ständig als Lügner tituliert worden bin, ohne dass sie den Sachen nachgegangen ist. Rehabilitanten, die nicht anwesend sind, im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, geht auch nicht. Die Rehabilitanten bleiben ca 2 Jahre in der Reha. In meinem Falle 3 Jahre. Die letzten beide Jahre leider unter der Lifestyleärztin. Was da abgehangen ist, war klarer emotionaler Missbrauch.
    Nicht umsonst, stellt der Rehaverein jetzt eine eigene medizinische Leitung undverzichtet auf Vorteile durch die Kooperation mit der Uniklinik.
    Mehrere versuchten sich nach Gespräche mit der Ärztin das Leben zu nehmen oder wurden eingewiesen. Danach mussten sie die Reha verlassen, wollten sie nicht mit Franke weiterarbeiten. Da Sie meine Meinungen nie akzeptierte, durchdrehte wenn sie sich kritisiert fühlte und ich mich an pssen musste, wollte ich nicht komplett untergehen, haben sich meine Ängste mit Panikattacken, Krämpfe, hyperventilieren verfestigt. Sie akzeptiert halt keine Grenzen und andere Meinungen. Patienten melden, wenn sie mehr Medis brauchen, nicht arbeiten können, nicht können etc, was sie alles ignoriert. Sind Patienten dann auffällig oder handeln eigenwillig, da sie nicht mehr können, werden sie fertig gemacht, da sie hinterhältig wären und Sie Ihnen nicht mehr Vertrauen kann.
    Selbstmordversuche, Ritzen, bei Borderliner, Alkoholmissbrauch, Zwangseinweisung en waren die Folge. Dieser Kreislauf wiederholte sich ständig. Nächste Visite begann mit Verletzungen.
    Als ich nach der Reha Herrn Professor. Dr. Connemann angerufen habe, der der leitende Oberarzt von Herrn Prof. Dr Spitzer ist, hat er sich viel Zeit für mich genommen.
    Für meine Problematik ein Tagesklinikprogramm angeboten und war sehr herzlich.
    Von Ihm fühlte ich mich sehr herzlich angenommen, auch wenn ich von seinem Personal teilweise gar nichts halte.Hätte mich viel früher an Ihn wenden sollen.
    Als ich 2 Jahre vorm Rehaende der dortigen Leitung mitgeteilt habe, dass das Verhalten der Ärztin mich sehr schmerzt, hat sie bis zum Schluss drauf bestanden, dass ich die Reha verlassen solle, wolle ich mit Ihr nicht zusammenarbeiten. Als es mir richtig dreckig ging hiess es auf einmal, man waere nicht mehr für mich verantwortlich. Hätte ich schon damals Herrn Professor angesprochen, wäre es sicherlich positiver verlaufen. Kannte noch nicht die Strukturen und dem Vorgesetzten von der Lifestyleärztin. Der leitende Oberarzt von Herrn Prof. Dr. Spitzer hat für mich ein sehr positives Bild abgegeben.
    Bin doch positiv überrascht vom Personal von Herrn Professor. Dr. Spitzer.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben in der Rehazeit mit Franke sich wiederholt.
    Ohne Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete.

    Von Wikipedia habe ich einen Text entnommen der die narzistische Persönlichkeitsstörung beschreibt. Sie können gerne selber entscheiden, ob FrankesSeite Verhalten mit dem Text übereinstimmt.
    Mangel an Empathie und Fühlfähigkeit Bearbeiten
    Eines der auffälligsten Symptome der Störung, durch das Narzissten bei anderen immer wieder anecken, ist mangelndes Einfühlungsvermögen. Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen können sie zwar wahrnehmen, aber wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen; ebenso fehlt ihnen die Bereitschaft, darauf einzugehen oder darauf Rücksicht zu nehmen. Sie hören anderen nicht zu, beachten, verstehen und unterstützen sie nicht.[27] Das Verhalten anderer Menschen und ihre Äußerungen werden darum häufig drastisch missinterpretiert; oft steckt dahinter der Wunsch, sich nicht den Glauben zerstören zu lassen, dass man (obwohl man dem anderen eventuell eine ganze Geschichte von Rücksichtslosigkeit zugemutet hat) gemocht und respektiert wird.[28]

    Narzissten können lernen, einfühlsame Reaktionen vorzutäuschen, und haben dann solche Gesten für den Fall, dass sie Nutzen daraus ziehen können, abrufbereit. Es bleibt jedoch bei bloßen Gesten; Versprechen auf Verständnis und Rücksichtnahme werden nicht eingelöst, empathische Reaktionen münden nicht in konsequent durchgeführte rücksichtsvolle Handlungen, und sobald der Narzisst sich frustriert oder gedemütigt fühlt („narzisstische Verletzung“), fällt die Maske gänzlich.[27]

    Narzissten weisen – besonders in puncto Verletzlichkeit, Traurigkeit, Empathie und Mitleid, aber auch bei Glück und Freude – eine geringe Gefühlstiefe auf;[29] in seltenen Extremfällen geht die Differenz bis zur Alexithymie.[28]

    Übertreibungen, Lügen, Täuschung und Selbsttäuschung Bearbeiten
    Viele Narzissten sind, etwa im Berufsleben, tatsächlich Overachiever und rechtfertigen damit ihre hohe Selbsteinschätzung. Im Allgemeinen neigen Narzissten jedoch dazu, ihre Begabungen, ihre persönlichen Leistungen und ihre Beiträge zu Gemeinschaftsarbeiten größer darzustellen, als sie tatsächlich sind.[30] Gelegentlich geben sie Leistungen anderer als ihre eigenen aus.[31] Sie suchen persönliche Nähe zu „V.I.P.s“ und Menschen mit hohem Sozialstatus und stellen solche Bekanntschaften als enger und intimer dar als sie in Wirklichkeit sind.[32] Einige Fachautoren, häufiger aber noch die Sexualpartner und Familienangehörigen von Narzissten, berichten von gewohnheitsmäßigem Lügen.[33] Selbsttäuschung – und infolgedessen auch Täuschung der Umgebung – gehört zu den Mitteln, mit denen viele Narzissten ihr labiles Selbstkonzept stützen.[34]

    Umgang mit Kritik und Zurückweisung Bearbeiten
    Auf Kritik, Niederlagen, Zurückweisung, Beschämung oder Demütigung reagieren Narzissten weitaus intensiver als andere Menschen. Eine populäre Annahme ist, dass sich hinter der positiven bewussten Meinung von Narzissten über sich selbst in Wirklichkeit unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt. Diese Annahme lässt sich in der Regel auf psychodynamische Theorien zurückführen, insbesondere von Kohut.[35] Jedoch sprechen neuere empirische Untersuchungen, die sowohl bewusste (explizite) als auch unbewusste (implizite) Maße für den Selbstwert verwendet haben, dafür, dass Narzissten eine positive Meinung über sich haben in Bereichen der persönlichen Befähigung (wie Status und Intelligenz) und nur eine neutrale Sicht in Bereichen der Gemeinschaftlichkeit (wie Freundlichkeit und Moral).[36] Die Reaktion auf Kritik besteht meist in einer scharfen Attacke der Person, von der der Narzisst sich in Frage gestellt sieht, seltener in Depression und Rückzug.[37] Ihr Berechtigungsdenken und ihr mangelndes Einfühlungsvermögen prädestiniert Narzissten für Missverständnisse und zwischenmenschliche Konflikte, die sehr schnell eskalieren und in Wutanfälle münden können.[38] Die Depression andererseits enthält starke Momente von narzisstischer Entrüstung und dem Gefühl, gedemütigt worden zu sein.[39]

    Ausbeutung, Manipulation und Missbrauch Bearbeiten
    Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld, besonders an ihren Sexualpartnern und Kindern. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi,[40] später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.[41] Im Mittelpunkt dieses Missbrauchs steht die „narzisstische Versorgung“ (engl. narcissistic supply, narcissistic feed), ein Terminus, den Otto Fenichel bereits 1938 geprägt hatte, um die Bewunderung und Unterstützung zu bezeichnen, von der Narzissten emotional zehren und die sie von ihrer Umgebung einholen.[42] Die Opfer, die diese Versorgung sicherstellen sollen, werden kühl nach ihrer vermuteten Tauglichkeit ausgewählt, umworben und gepflegt, bis sie narzisstische Versorgung zu liefern beginnen, manipuliert, damit sie die Versorgung aufrechterhalten, und fallengelassen, sobald sie die Versorgung einstellen.[43] Die Betroffenen, die im Englischen manchmal als „co-narcissists“ charakterisiert werden, können erheblichen seelischen Schaden nehmen und werden weitaus häufiger in der Psychotherapie vorstellig als die Narzissten selbst.[44] Im deutsch- und mehr noch im englischsprachigen Web existieren Selbsthilfeforen, die sich speziell mit diesem Problem beschäftigen.[45]
    Bewertet 8,7 von 10 Punkten
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  • M

    Bewertet mit 8,4 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Der beste Substitutionsarzt von Ulm!
    Erwartet die Mitarbeit vom Patienten.
    Praxisregeln werden ziemlich streng gehandhabt.

    Bewertet 8,4 von 10 Punkten
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  • N

    Bewertet mit 8,3 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    gute Erfahrung

    Bewertet 8,3 von 10 Punkten
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  • O

    Bewertet mit 8,0 von 10 Punkten
    bei 5 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Sehr sympthischer, empathischer, gewissenhafter, engagierter Arzt, der seinen Patienten sehr viel Wertschätzung entgegenbringt. Er ist sehr
    bemüht die beste Lösung (die passendste Therapie) für seine Patienten zu finden. Ich kan ihn nur vorbehaltlos weiterempfehlen!
    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • P

    Bewertet mit 7,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    Dr. Trendel ist ein sehr aufmerksamer und verständnisvoller Arzt mit einem Sinn für Humor.

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • Q

    Bewertet mit 7,8 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    sehr professionell, schnelle Auffassungsgabe und strahlt ruhe aus. Nimmt den Patient sehr ernst und berät ein mit passenden Medikamenten.

    Bewertet 7,8 von 10 Punkten
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  • R

    Bewertet mit 6,3 von 10 Punkten
    bei 6 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Herr Dr.Rausch ist eine sehr ausgeglichene Persönlichkeit,der gut zuhört und schnell seine Diagnose und Behandlung bereit hat.
    Er hat mir a
    uch sehr geholfen,innerhalb weniger Wochen eine Reha in einer Klinik für Psychosomtische Erkrankungen zu bekommen.Seit ich bei ihm in Behandlung war,hat sich mein Gesundheitszustand soweit möglich verbessert.
    Die Praxis ist bestens organisiert.Meinen ersten Termin bekam ich innerhalb von 10 Tagen,auch die nächsten Termie gab es immer ohne große Wartezeiten.
    Ebenso mußte ich auch im Wartezimmer, bis auf wenige Ausnahmen, selten lange warten.
    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  • S

    Bewertet mit 5,4 von 10 Punkten
    bei 9 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Dr. Kornhuber ist immer sehr freundlich und eklärungsbereit

    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  • T

    Bewertet mit 5,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    habe sehr gute Erfahrungen mit Fr.Schwarz-Langer gemacht, fühle mich verstanden, sie hilft mir sehr, war jetzt für mehrere Wochen in Tageskl
    inik und freue mich dass ich wieder ambulant zu ihr kann, sie hat mich am Entlasstag ( Tagesklinik ) angerufen und mir kurzfristig einen Termin gegeben, darüber hab ich mich sehr gefreut, sie lässt einem nicht im Stich, fühle mich sehr gut aufgehoben bei ihr !Kann Sie nur weiter empfehlen !
    Bewertet 9,9 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 5,5 von 10 Punkten
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    Gesetzeswidrige Ärztin mit retraumatisierende Therapiemethode.
    Bei Menschen, die in Vergangenheit, Traumatisierungen und Missbrauch erlebt
    haben, ist es meiner Meinung nach nicht verwunderlich, dass bei Ihrer Therapiemethode, alles hochkommt, wobei Franke alles persönlich nimmt und Patienten dafür fertigmacht.
    Ihre Methoden in 3 Links zusammengefasst.

    https://amp.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/inzest-liebe-manipulation-bis-in-den-wahnsinn-so-missbrauchen-gaslighter-ihre-opfer_id_7444752.html

    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/

    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU

    So sollte aber eine genormte RPK Massnahme aussehen:

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/Fachinformationen/Infos%20fuer%20Aerzte/Leistungen_zur_med_reha_fuer_psychisch_kranke_Menschen.html

    Es muss doch strafbar sein, wenn eine Einrichtung, von der Rentenversicherung und der Krankenkasse für eine RPK Massnahme wie beim Link oben beschrieben für Stabilisierung von Menschen bezahlt wird und Franke gegen den Willen der Patienten,., Ihr Lifestylekonzept umsetzt.Das RPK Konzept schreibt einen unabhängigen Arzt vor, der die Praktikumsfähigkeit überprüft, wenn es dem Rehabilitanten schlecht geht.
    Franke schaffte es ab und reduzierte den Krankenschnitt um 90%, verweigerte Medis und machte alle fertig oder schmiss sie raus wenn sie überfordert waren.
    Die Kostenträger zahlen für eine genormte RPK Rehamassnahme und nicht für das Lifestylekonzept aller Franke, was im komplettem Gegensatz der genormten RPK Massnahme steht.
    Die SPR Ulm, hat jederzeit mit dem RPK Konzept geworben, obwohl Franke Ihr Lifestylekonzept gegen den Willen der Rehabilitanten einführten.
    Das Konzept, welches sie auf Ihrer Hompage aufzeigt, müssen sie auch anbieten.
    Alles andere wäre Täuschung der Kostenträger.
    http://rehaverein.de/einrichtungen/medizinisch-berufliche-rehabilitation-2/medizinisch-berufliche-rehabilitation/
    Der Auftrag den die Reha, von Ihren Kostenträgern bekommen hat und, was durch Franke umgesetzt wurde, klafft sehr weit auseinander.
    Das war gemeiner Missbrauch, obwohl ich von anfang an, Grenzen gesetzt habe, wurden sie nie von Franke akzeptiert. Für meine Überforderung wurde ich fertig gemacht, obwohl sie Medis und Hilfe verweigerte da sie keine Symptombehandlung macht, wie sie sagt.
    Die Ohnmachtsgefühle bekomme ich nicht weg.
    Dass nenntman Retraumatisuerung.
    Was sie in anderen auslöst und welche Vorgeschichte sie haben, interessiert sie nicht.
    RPK sollte für Stabilisation da sein.
    Das RPK konzept hat sie unerlaubt durch Ihr Lifestylekonzept abgelöst. Wir Patienten, tragen die Konsequenzen, werden alleine gelassen und sie darf weiter machen, wie bisher.
    Drehe halber durch, durfte mich nicht wehren.
    Anterthalb Jahre hat sie meine Grenzen mit Füße getreten.
    War ich überfordert und konnte nicht mehr, machte sie mich fertig.
    Bekam ich Krämpfe, hyperventilieren, gab sie mir die Schuld, da ich anders denken solle.
    Fertig machte sie mich trotzdem
    Für einen Patienten, der wegen Angst in Behandlung ist, kann es nicht viel schlimmeres geben, als eiine Ärztin, die Ihm wegen seinem ängstlichem Verhalten, fertigmacht, da sie es persönlich nimmt. Halbes Jahr bekam ich Krämpfe, und teilweise hyperbventilieren als ich es nicht verarbeiten konnte, wobei sie mir Medis verweigerte und mich weiter fertig machte, obwohl ich Grenzen setzte.
    Selbst Hilfebriefe an die Reha brachten nichts, da sie ärztliche Leitung war. Hier werden Ihre Behandlungsmethoden erklärt.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU Sie akzeptiert keine Grenzen und macht Patienten wegen Ihre Symptome nieder, da sie Diese, persönlich nimmt und sie als hinterhältig etc. einstuft.
    Der Link und der Text passen dazu.
    http://www.psychotraumatologie.de/selbsthilfe/besonderheiten.html
    Zitat vom Link.Werden soziale Einrichtungen mehrheitlich von seelisch kranken Personen bestimmt, dann kehren sich die Verhältnisse um. Diktatoren, Massenmörder und Folterer haben dann das Recht auf ihrer Seite. Ihr Terror wird nicht nur als notwendig, sondern als Wohltat, sogar für die Opfer, hingestellt. Und die Opfer werden beschuldigt, die eigentlichen Täter zu sein. Solange solche Verhältnisse bestehen oder im nachhinein gerechtfertigt werden, ist Trauma die Normalität. Dann kann es für einzelne Betroffene fast unerträglich schwierig werden, ihr persönliches Trauma zu verarbeiten. Die seelischen Wunden können dann nicht verheilen, die Gewalt wird weitergegeben, oft über Generationen hinweg.
    Über halbes Jahr, medizinische Hilfe verweigern, wenn Patient, nach ständigen Grenzverletzungenvon von Ihr, über halbes Jahr lang, psychogene Krämpfe bekommt, hyperventiliert, Hilfebriefe an die Reha schreibt,Franke mit Verletzungen trotzdem weitermacht, geht nicht. Es ist wie eiich.eG Vergewaltigung, bekomme es nicht verarbeiter, drehe halberich durch, da ich ganz klar, Grenzen gesetzt habe, die sie ignoriert hat. Wegen Grenzverletzungen war ich doch anterthalb Jahre in Kliniken, mit Suizidversuch und Intensivstationsaufenthalt dazwischen.
    Noch weniger, dem Hausarzt von dem Patient, medizinische Hilfe verbieten, mit dem Argument, sie sei die Psychaterin der stationären Langzeitreha.
    Im Link steht das Rehakonzept von der Reha, wo sie ärztliche Leitung war.
    http://rehaverein.de/wp-content/uploads/sp.r-Einrichtungskonzept1.pdf
    Mit Ihrem Konzept, siehe Text und Link unten, hat sie sich am RPK Konzept überhaupt nicht gehalten.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Vergewaltigungren von Frauen,wird Gott sei Dank unter Strafe gestellt. Das Grenzverletzungen als Behandlungskonzept einer Ärztin definiert werden, wobei Psychiater normalerweise für die medikamentöse Stabilisierung da sind, empfinde ich nicht nachvollziehbar.
    Wie soll man sojemaden vertrauen können. Als ich Ihre Verletzungen nicht verarbeiten konnte , habe ich sie wegen der nötigen Medikation halber angefleht, wobei sie meinte, ändere mich nicht, wenn ich keine Schmerzen spüre.
    In den beiden Links erklärt Franke Ihr Konzept.
    Für Personen wie mich, die wegen Grenzverletzungen schon somatische Beschwerden und Suizidversuche hatten,da sie es schon in der Vergangenheit nicht verarbeiten konnten, ist das Konzept der Grenzverletzung eine Folter, oder Vergewaltigung, da Ohnmachtsgefühle hochkommen, wenn man nichts ändern kann, da Franke für Schmerzen aushalten ist.
    Durfte monatelang, ohnmächtig zuschauen, wie ich Ihre Gespräche nicht verarbeiten konnte, Krämpfe bekam, hyperventilierte und von Ihr anhören musste, soll die Zähne zusammenbeisen als ich dringend Hilfte bedurfte, war eine Qual. Als ich drüber redete machte sie noch mehr fertig, da ich hinterhältig sei. Konnte es und kann es nicht verarbeiten.
    Wegen dem Problem kam ich doch zur Reha.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Hätte sie den Job einer Psychiaterin ausgeführt, wäre ich und andere nie so destabilisiert worden.
    Psychiater ist für die Stabilisierung mit Hilfe der Medikamente verantwortlich, was Ihr Job ist.
    Da sie keinerlei Grenzen akzeptiert und nach dem Konzept, keine Schmerzen, keine Besserung behandelt und Rehabilitanten regelmäßig emotional verletzt, habe ich ängstliches vorsichtiges Verhalten bei Ihr gezeigt, da ich nicht verletzt werden wollte.
    Da ich wegen Grenzverletzungen krank geworden bin und nach Suizidversuch sogar auf die Intensiv musste, ist es nicht ok, dass sie mein Verhalten, als hinterhältigkeit gesehen hat und mich fertig machte.
    Da ich nicht zu Ihr wollte, gezwungen worden bin,
    hätte sie sich auf Ihre Psychiatertätigkeit beschränken müssen und der zuständigen Psychotherapeutin, die Arbeit überlassen müssen.
    Da ich ein mäßig bis niedriges Strukturnivea nachweislich habe, Panikstörung, soziale Phobie, ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung mit Depressionen diagnosiziert sind, war es inakzeptabel von Ihr.
    Das nachgewiesene mäßig bis niedrige Strukturnivea, erklärt, weshalb ich es bis heute nicht verarbeitet bekomme, nachts teilweise alles durchlebe und nach Gespräche mit Ihr halber durchdrehte, da ich es nicht verarbeiten konnte,psychogene Krämpfe bekam, hyperventilierte, wobei sie meinte, solle die Zähne zusammenbeissen.
    Eine Psychiaterin in einer Reha ist für die Stabilisierung der Patienten zuständig, damit sie vom Therapueprogramm profitieren können
    Nach Gespräche mit Ihr, brauchte ich 3 Wochen, bis mich meine Bezugstherapeutin hinbekommen hat.
    Nach neue Gespräch mit Franke, das gleiche.
    Selbst als ich Hilfebriefe schrieb, änderte sie nichts. Von Wikipedia habe ich einen Text entnommen der die narzistische Persönlichkeitsstörung beschreibt. Sie können gerne selber entscheiden, ob Frankes Verhalten mit dem Text übereinstimmt.
    Um die Zeit mit Ihr aufzuarbeiten, hilft mir das niederschreiben hier, sehr.
    Mangel an Empathie und Fühlfähigkeit Bearbeiten
    Eines der auffälligsten Symptome der Störung, durch das Narzissten bei anderen immer wieder anecken, ist mangelndes Einfühlungsvermögen. Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen können sie zwar wahrnehmen, aber wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen; ebenso fehlt ihnen die Bereitschaft, darauf einzugehen oder darauf Rücksicht zu nehmen. Sie hören anderen nicht zu, beachten, verstehen und unterstützen sie nicht.[27] Das Verhalten anderer Menschen und ihre Äußerungen werden darum häufig drastisch missinterpretiert; oft steckt dahinter der Wunsch, sich nicht den Glauben zerstören zu lassen, dass man (obwohl man dem anderen eventuell eine ganze Geschichte von Rücksichtslosigkeit zugemutet hat) gemocht und respektiert wird.[28]
    Narzissten können lernen, einfühlsame Reaktionen vorzutäuschen, und haben dann solche Gesten für den Fall, dass sie Nutzen daraus ziehen können, abrufbereit. Es bleibt jedoch bei bloßen Gesten; Versprechen auf Verständnis und Rücksichtnahme werden nicht eingelöst, empathische Reaktionen münden nicht in konsequent durchgeführte rücksichtsvolle Handlungen, und sobald der Narzisst sich frustriert oder gedemütigt fühlt („narzisstische Verletzung“), fällt die Maske gänzlich.[27]
    Narzissten weisen – besonders in puncto Verletzlichkeit, Traurigkeit, Empathie und Mitleid, aber auch bei Glück und Freude – eine geringe Gefühlstiefe auf;[29] in seltenen Extremfällen geht die Differenz bis zur Alexithymie.[28]
    Übertreibungen, Lügen, Täuschung und Selbsttäuschung Bearbeiten
    Viele Narzissten sind, etwa im Berufsleben, tatsächlich Overachiever und rechtfertigen damit ihre hohe Selbsteinschätzung. Im Allgemeinen neigen Narzissten jedoch dazu, ihre Begabungen, ihre persönlichen Leistungen und ihre Beiträge zu Gemeinschaftsarbeiten größer darzustellen, als sie tatsächlich sind.[30] Gelegentlich geben sie Leistungen anderer als ihre eigenen aus.[31] Sie suchen persönliche Nähe zu „V.I.P.s“ und Menschen mit hohem Sozialstatus und stellen solche Bekanntschaften als enger und intimer dar als sie in Wirklichkeit sind.[32] Einige Fachautoren, häufiger aber noch die Sexualpartner und Familienangehörigen von Narzissten, berichten von gewohnheitsmäßigem Lügen.[33] Selbsttäuschung – und infolgedessen auch Täuschung der Umgebung – gehört zu den Mitteln, mit denen viele Narzissten ihr labiles Selbstkonzept stützen.[34]
    Umgang mit Kritik und Zurückweisung Bearbeiten
    Auf Kritik, Niederlagen, Zurückweisung, Beschämung oder Demütigung reagieren Narzissten weitaus intensiver als andere Menschen. Eine populäre Annahme ist, dass sich hinter der positiven bewussten Meinung von Narzissten über sich selbst in Wirklichkeit unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt. Diese Annahme lässt sich in der Regel auf psychodynamische Theorien zurückführen, insbesondere von Kohut.[35] Jedoch sprechen neuere empirische Untersuchungen, die sowohl bewusste (explizite) als auch unbewusste (implizite) Maße für den Selbstwert verwendet haben, dafür, dass Narzissten eine positive Meinung über sich haben in Bereichen der persönlichen Befähigung (wie Status und Intelligenz) und nur eine neutrale Sicht in Bereichen der Gemeinschaftlichkeit (wie Freundlichkeit und Moral).[36] Die Reaktion auf Kritik besteht meist in einer scharfen Attacke der Person, von der der Narzisst sich in Frage gestellt sieht, seltener in Depression und Rückzug.[37] Ihr Berechtigungsdenken und ihr mangelndes Einfühlungsvermögen prädestiniert Narzissten für Missverständnisse und zwischenmenschliche Konflikte, die sehr schnell eskalieren und in Wutanfälle münden können.[38] Die Depression andererseits enthält starke Momente von narzisstischer Entrüstung und dem Gefühl, gedemütigt worden zu sein.[39]
    Ausbeutung, Manipulation und Missbrauch Bearbeiten
    Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld, besonders an ihren Sexualpartnern und Kindern. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi,[40] später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.[41] Im Mittelpunkt dieses Missbrauchs steht die „narzisstische Versorgung“ (engl. narcissistic supply, narcissistic feed), ein Terminus, den Otto Fenichel bereits 1938 geprägt hatte, um die Bewunderung und Unterstützung zu bezeichnen, von der Narzissten emotional zehren und die sie von ihrer Umgebung einholen.[42] Die Opfer, die diese Versorgung sicherstellen sollen, werden kühl nach ihrer vermuteten Tauglichkeit ausgewählt, umworben und gepflegt, bis sie narzisstische Versorgung zu liefern beginnen, manipuliert, damit sie die Versorgung aufrechterhalten, und fallengelassen, sobald sie die Versorgung einstellen.[43] Die Betroffenen, die im Englischen manchmal als „co-narcissists“ charakterisiert werden, können erheblichen seelischen Schaden nehmen und werden weitaus häufiger in der Psychotherapie vorstellig als die Narzissten selbst.[44] Im deutsch- und mehr noch im englischsprachigen Web existieren Selbsthilfeforen, die sich speziell mit diesem Problem beschäftigen.[45]
    Contra Franke:
    .Menschen mit traumatische Erlebnissen und zwischenmenschliche Verletzungen werden schnell von Ihrem Verhalten und permanenten Verletzungen getriggert. Wenn Diese in Vermeidung gehen, oder sich es nicht gefallen lassen(Borderliner) tickt sie sofort aus und möchte denjenigen mit Gewalt erziehen.
    .Akzeptiert keine andere Meinungen
    .Akzeptiert keine körperlichen und soziale Grenzen
    .Macht Menschen persönlich nieder, damit sie gehorchen
    .Patient kann durch sein Verhalten nicht beeinflussen, ob er von Ihr verletzt oder beleidigt wird, da sie schnell persönlich beleidigt und verletzt um Ihre Ziele zu erreichen um Ihm zum gehorchen zu zwingen.
    .Kann nicht mit Kritik umgehen.
    .Beleidigt und verletzt vorschnell, statt über Gespräche, Klärung erreichen zu wollen.
    .Sie lebt das Gegenteil von dem vor, was sie vom Patienten voraussetzt.
    .Sie bringt Patienten zum lügen, da sie jeden unter Druck setzt, wenn was nicht geht, da sie keine Grenzen akzeptiert.
    .In dem sie Medikamente gegen Schmerzen verweigert und keinerlei Grenzen akzeptiert, unterstützt sie Missbrauch anderer Suchtstoffe wie Alkohol, Suizidversuche etc.
    .Sie ist sehr stark nachtragend.
    . Redet mit anderen Patienten über Patienten.
    http://www.psychotherapeutensuche.de/infos/wegweiser-psychotherapie/menschliche-probleme/traumata/
    Hier werden Symptome von Traumata aufgezeigt, welche ich und andere nach Behandlung von Franke erlitten haben.
    Wegen Diese Symptome machte sie uns noch mehr fertig.
    http://www.psychotherapeutensuche.de/infos/wegweiser-psychotherapie/menschliche-probleme/traumata/
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wie sie soziale Ängste und Panikstörungen behandelt, können sie dem Text entnehmen.
    Genau genommen behandelt sie alles gleich, mit Zwang und Druck, da man selber für sein Leiden Schuld ist. Die Risiken hat der Patient. Da nurblanker Gehorsam und keine eigene Meinungen erwünscht sind und alles andere nicht akzeptiert wird, werden die Grundlagen für ein eigenständiges Leben entzogen, da Rehazeit meistens mindestens 2 Jahre geht.
    http://leben-fuehruen.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben sich in der Rehazeit mit 2 Jahre Franke wiederholt. Vorher wurden Fortschritte mit Psychotherapie erzielt. Da Franke, keinerlei Grenzen akzeptierte, wurde die Therapeutenzeit vergeudet, in dem Grenzverletzungen durch Franke besprochen worden sind. Vorher wurden Medis erst runter gesetzt wenn Fortschritte da waren ab Franke, wurden erst Medis runtergefahren. Immer das Argument, ohne Leid und Schmerzen würde ich nichts ändern. Wenn Rehabilitanten auffällig würden würden sie von Franke auf Spur gebracht bis sie eingeschüchtert waren. Was nach Verweigerung von Medikamenten seitens Franke oft geschah. Um nicht ständig weiter unter Druck gesetzt zu werden, da Franke keine Grenzen akzeptiert, wurde immer mehr totgeschwiegen, weshalb sie wütend war, da sie wollte, dass Rehabilitanten Ihr Vertrauen und offen sind. Keine Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Wenn ich Probleme mit Franke nicht verarbeiten konnte (durfte ja mit niemanden drüber reden). Wurde in jeder Visite fertig gemacht, da ich hinterlistig wäre. Da ich durch nicht verarbeiten können, Krämpfe bekam, hyperventilierte, schluckte ich Aspirin und fuhr zu einer Burg in der Nähe meiner Eltern um den Suizid zu begehen. Egal wie die Schmerzen waren, wusste, dass ich bei nächster Visite höre, soll Zähne zusammen beißen, sie macht keine Symptomebehandlung mit Medikamente. Wobei Krämpfe und hyperventilieren immer nach Franke Gespräche kamen,später, wenn ich es nicht verarbeiten konnte.
    Auf den Weg zur Burg, beruhigte ich mich meistens, so dass ich nicht lange auf der Burgmauer blieb und 2 Stunden zurück nach Ulm fuhr. Dass sehr oft.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete. Dass Franke, Rehabilitanten ansprach, damit sie keine Freizeit mehr mit mir verbringen nehme ich Ihr immer noch übel, da sie schon dafür gesorgt hat, dass fast mein ganzes Nachsorgeprogramm gestrichen worden ist und ich mit sozialen Ängsten, Franke im Kopf, Panikattacken, hyperventilieren und Krämpfe alleine war. 2014 als ich begann, zu träumen, wie ich Franke qualvoll Schmerzen zufügen, wie sie es mir getan hat, sagte ich es Ihr.
    Sie sagte es wäre eine Unverschämtheit. Grenzen,missachtete und ignorierte sie weiterhin. Wenn ich was nicht verarbeiten könnte und mir Rehabilitanten drüber redete um mir Luft zu verschaffen würde ich fertig gemacht, da ich hinterhältig wäre, obwohl ich meine körperlichen und seelischen Grenzen aufgezeigt hatte und nicht ertragen aber Schmerzen gemeldet habe.
    Sie akzeptiert keine anderen Meinungen.
    Wenn ich Personal ansprach, dass ich es nicht verarbeiten kann, hiess es, nicht wieder Franke.
    In dem Artikel, sieht man, dass Gewalterfahrungen auch bei anderen Menschen was auslöst und sie es auch nicht verarbeiten können.
    Dafür, dass ich es nicht verarbeiten könnte und drüber reden müssen, machte sie mich fertig.
    http://www.kidkit.de/informationen/zu-gewalt/infos-zu-gewalt/folgen-von-gewalt/
    Folgen von Gewalt
    Gewalt zu erleben oder erlebt zu haben, vor allem in der Familie, hinterlässt tiefe seelische Narben. Menschen, die Gewalt erfahren haben, fühlen sich oft verachtet, nicht liebenswert oder nicht geliebt. Sie haben Angst, verlassen zu werden und haben Schwierigkeiten, anderen Menschen zu vertrauen. Viele fühlen sich auch schuldig für das, was ihnen angetan wurde und schämen sich dafür.
    Die Reaktion von Menschen auf schlimme Erfahrungen kann sehr unterschiedlich und die Folgen können schwerwiegend sein: manche ziehen sich zurück und möchten keinen Kontakt zu anderen Menschen haben, aus Angst enttäuscht zu werden. Andere sind leicht reizbar, reagieren schnell aggressiv und rasten ohne ersichtlichen Grund aus. Die körperliche oder seelische Gewalt, die zuhause erfahren wird, wird nicht selten von dem Betroffenen auf Geschwister oder andere Kinder und Jugendliche übertragen. Manche richten ihre Aggression auch gegen sich selbst, indem sie sich selbst verletzen oder sich nichts Schönes mehr gönnen. Auch früheren Interessen wird häufig nicht mehr nachgegangen. Gewalterfahrungen führen dazu, dass der Betroffene sich schlecht auf Alltägliches, wie zum Beispiel die Schule, konzentrieren kann, weil er immer wieder an das Erlebte denken muss.
    Viele Menschen versuchen zu verdrängen, was sie erlebt haben. Um nicht mehr darüber nachdenken zu müssen, reden sie nicht darüber, was ihnen passiert ist. Sie versuchen nicht mehr an die Orte zu gehen, die sie an die Erlebnisse erinnern oder brechen den Kontakt zu den Menschen ab, die ihnen die Gewalt angetan haben. Dies kann so weit gehen, dass sie sich an manche Dinge nicht mehr bewusst erinnern können.
    Schlimme Erlebnisse können jedoch nicht einfach vergessen werden und lassen den Betroffenen oft noch lange an den Folgen leiden. Viele haben Alpträume oder werden immer wieder an das Erlebte erinnert. Manche haben dann das Gefühl, die Gewalt noch einmal zu erfahren. Schlimme Erinnerungen können beim Betroffenen Nervosität, Aggression, Schreckhaftigkeit sowie große Angst auslösen. Manchmal kommt es auch zu psychosomatischen Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen. Um Gedanken und Gefühle kurzzeitig vergessen zu können, verletzen sich manche Menschen selbst. Es kann in diesem Zusammenhang ggf. zu schwerwiegenden psychischen Erkrankungen kommen.
    Bewertet 7,3 von 10 Punkten
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    Bewertet mit 4,7 von 10 Punkten
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    Neueste positive Bewertung

    Ich wurde kompetent und erfolgreich beraten, behandelt und unterstützt. Die verschriebenen Medikamente haben für eine deutliche Verbesserung
    meiner Lebensqualität gesorgt. Eine Rehabilitationsmassnahme wurde angestoßen und vom Versicherungsträger ohne Anstand bewilligt was sicher durch die Unterstützung von Frau Dr. Milz zustande gekommen ist. Ich war schon vor 10 Jahren bei Frau Dr. Milz und wurde auch da schon sehr gut behandelt und habe deshalb die Praxis schon weiterempfohlen. Mit gleichen Behandlungserfolgen. Deshalb werde ich die Praxis auch wieder weiter empfehlen.
    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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    Bewertet mit 3,3 von 10 Punkten
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Arzt / Psychiater in Ulm

Ulm Psychiatrie u. Psychotherapie
In Ulm gibt es 68 Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie, von denen 28 bewertet sind.

Es sind 56% der niedergelassenen Ärzte und 28% der Klinikärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie in Ulm bewertet.
Ulm hat 122.801 Einwohner.
Es gibt 0,6 Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie pro 1000 Einwohner oder 1806 Einwohner pro Arzt.

Die Bewertung für Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie in Ulm beträgt durchschnittlich 6,2 von 10 Punkten. Die Durchschnittsnote in Deutschland beträgt 6,9. Die Bewertung ist um 0,7 Punkte schlechter im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.

Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin für Psychiater in Ulm beträgt 1,0 Tage und ist damit um 0,0 Tage kürzer als im Bundesdurchschnitt.

Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer für Psychiater in Ulm beträgt 1 Minuten und liegt damit im Bundesdurchschnitt.

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