Dr. Beate Franke, Ulm, Psychiatrie u.Psychotherapie, Arzt

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Dr. Beate Franke wurde 14 mal bewertet mit 4,4 von 10 Punkten
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Informationen über Dr. med. Beate Franke, Ulm

Universitätsklinikum Ulm Klinik für Psychiatrie III Psych. Institutsambulanz (PIA)

Leimgrubenweg 12-14
89075 Ulm
Baden-Württemberg
Deutschland
mit Bus / Bahn erreichen

Telefon:0731/500-61501
Fax:0731/500-61402
Homepage noch nicht hinterlegt

Fachgebiete von Dr. Beate Franke:
Dr. Beate Franke spricht: Deutsch.

Die Berufsgruppe ist
Assistenzarzt.
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3,7 Leistung

Behandlungserfolg
Arztkompetenz
Arztberatung
Team Freundlichkeit
Praxisausstattung
Entscheidungen
Empfehlung
  • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
  • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
  • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
  • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
  • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
  • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
  • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
  • Empfehlen Sie den Arzt?

5,2 Wartezeit

Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 12 Tage.

Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 16 Minuten.
14Bewertungen
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16.01.2017Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
-Die letzte Wartezeit im Wartezimmer

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Informationen von Dr. Beate Franke, Ulm

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  • Bewertung Nr. 441.546 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    7,3 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: Januar 2017
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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    Gesetzeswidrige Ärztin mit retraumatisierende Therapiemethode.
    Bei Menschen, die in Vergangenheit, Traumatisierungen und Missbrauch erlebt haben, ist es meiner Meinung nach nicht verwunderlich, dass bei Ihrer Therapiemethode, alles hochkommt, wobei Franke alles persönlich nimmt und Patienten dafür fertigmacht.
    Ihre Methoden in 3 Links zusammengefasst.

    https://amp.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/inzest-liebe-manipulation-bis-in-den-wahnsinn-so-missbrauchen-gaslighter-ihre-opfer_id_7444752.html

    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/

    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU

    So sollte aber eine genormte RPK Massnahme aussehen:

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/Fachinformationen/Infos%20fuer%20Aerzte/Leistungen_zur_med_reha_fuer_psychisch_kranke_Menschen.html

    Es muss doch strafbar sein, wenn eine Einrichtung, von der Rentenversicherung und der Krankenkasse für eine RPK Massnahme wie beim Link oben beschrieben für Stabilisierung von Menschen bezahlt wird und Franke gegen den Willen der Patienten,., Ihr Lifestylekonzept umsetzt.Das RPK Konzept schreibt einen unabhängigen Arzt vor, der die Praktikumsfähigkeit überprüft, wenn es dem Rehabilitanten schlecht geht.
    Franke schaffte es ab und reduzierte den Krankenschnitt um 90%, verweigerte Medis und machte alle fertig oder schmiss sie raus wenn sie überfordert waren.
    Die Kostenträger zahlen für eine genormte RPK Rehamassnahme und nicht für das Lifestylekonzept aller Franke, was im komplettem Gegensatz der genormten RPK Massnahme steht.
    Die SPR Ulm, hat jederzeit mit dem RPK Konzept geworben, obwohl Franke Ihr Lifestylekonzept gegen den Willen der Rehabilitanten einführten.
    Das Konzept, welches sie auf Ihrer Hompage aufzeigt, müssen sie auch anbieten.
    Alles andere wäre Täuschung der Kostenträger.
    http://rehaverein.de/einrichtungen/medizinisch-berufliche-rehabilitation-2/medizinisch-berufliche-rehabilitation/
    Der Auftrag den die Reha, von Ihren Kostenträgern bekommen hat und, was durch Franke umgesetzt wurde, klafft sehr weit auseinander.
    Das war gemeiner Missbrauch, obwohl ich von anfang an, Grenzen gesetzt habe, wurden sie nie von Franke akzeptiert. Für meine Überforderung wurde ich fertig gemacht, obwohl sie Medis und Hilfe verweigerte da sie keine Symptombehandlung macht, wie sie sagt.
    Die Ohnmachtsgefühle bekomme ich nicht weg.
    Dass nenntman Retraumatisuerung.
    Was sie in anderen auslöst und welche Vorgeschichte sie haben, interessiert sie nicht.
    RPK sollte für Stabilisation da sein.
    Das RPK konzept hat sie unerlaubt durch Ihr Lifestylekonzept abgelöst. Wir Patienten, tragen die Konsequenzen, werden alleine gelassen und sie darf weiter machen, wie bisher.
    Drehe halber durch, durfte mich nicht wehren.
    Anterthalb Jahre hat sie meine Grenzen mit Füße getreten.
    War ich überfordert und konnte nicht mehr, machte sie mich fertig.
    Bekam ich Krämpfe, hyperventilieren, gab sie mir die Schuld, da ich anders denken solle.
    Fertig machte sie mich trotzdem
    Für einen Patienten, der wegen Angst in Behandlung ist, kann es nicht viel schlimmeres geben, als eiine Ärztin, die Ihm wegen seinem ängstlichem Verhalten, fertigmacht, da sie es persönlich nimmt. Halbes Jahr bekam ich Krämpfe, und teilweise hyperbventilieren als ich es nicht verarbeiten konnte, wobei sie mir Medis verweigerte und mich weiter fertig machte, obwohl ich Grenzen setzte.
    Selbst Hilfebriefe an die Reha brachten nichts, da sie ärztliche Leitung war. Hier werden Ihre Behandlungsmethoden erklärt.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU Sie akzeptiert keine Grenzen und macht Patienten wegen Ihre Symptome nieder, da sie Diese, persönlich nimmt und sie als hinterhältig etc. einstuft.
    Der Link und der Text passen dazu.
    http://www.psychotraumatologie.de/selbsthilfe/besonderheiten.html
    Zitat vom Link.Werden soziale Einrichtungen mehrheitlich von seelisch kranken Personen bestimmt, dann kehren sich die Verhältnisse um. Diktatoren, Massenmörder und Folterer haben dann das Recht auf ihrer Seite. Ihr Terror wird nicht nur als notwendig, sondern als Wohltat, sogar für die Opfer, hingestellt. Und die Opfer werden beschuldigt, die eigentlichen Täter zu sein. Solange solche Verhältnisse bestehen oder im nachhinein gerechtfertigt werden, ist Trauma die Normalität. Dann kann es für einzelne Betroffene fast unerträglich schwierig werden, ihr persönliches Trauma zu verarbeiten. Die seelischen Wunden können dann nicht verheilen, die Gewalt wird weitergegeben, oft über Generationen hinweg.
    Über halbes Jahr, medizinische Hilfe verweigern, wenn Patient, nach ständigen Grenzverletzungenvon von Ihr, über halbes Jahr lang, psychogene Krämpfe bekommt, hyperventiliert, Hilfebriefe an die Reha schreibt,Franke mit Verletzungen trotzdem weitermacht, geht nicht. Es ist wie eiich.eG Vergewaltigung, bekomme es nicht verarbeiter, drehe halberich durch, da ich ganz klar, Grenzen gesetzt habe, die sie ignoriert hat. Wegen Grenzverletzungen war ich doch anterthalb Jahre in Kliniken, mit Suizidversuch und Intensivstationsaufenthalt dazwischen.
    Noch weniger, dem Hausarzt von dem Patient, medizinische Hilfe verbieten, mit dem Argument, sie sei die Psychaterin der stationären Langzeitreha.
    Im Link steht das Rehakonzept von der Reha, wo sie ärztliche Leitung war.
    http://rehaverein.de/wp-content/uploads/sp.r-Einrichtungskonzept1.pdf
    Mit Ihrem Konzept, siehe Text und Link unten, hat sie sich am RPK Konzept überhaupt nicht gehalten.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Vergewaltigungren von Frauen,wird Gott sei Dank unter Strafe gestellt. Das Grenzverletzungen als Behandlungskonzept einer Ärztin definiert werden, wobei Psychiater normalerweise für die medikamentöse Stabilisierung da sind, empfinde ich nicht nachvollziehbar.
    Wie soll man sojemaden vertrauen können. Als ich Ihre Verletzungen nicht verarbeiten konnte , habe ich sie wegen der nötigen Medikation halber angefleht, wobei sie meinte, ändere mich nicht, wenn ich keine Schmerzen spüre.
    In den beiden Links erklärt Franke Ihr Konzept.
    Für Personen wie mich, die wegen Grenzverletzungen schon somatische Beschwerden und Suizidversuche hatten,da sie es schon in der Vergangenheit nicht verarbeiten konnten, ist das Konzept der Grenzverletzung eine Folter, oder Vergewaltigung, da Ohnmachtsgefühle hochkommen, wenn man nichts ändern kann, da Franke für Schmerzen aushalten ist.
    Durfte monatelang, ohnmächtig zuschauen, wie ich Ihre Gespräche nicht verarbeiten konnte, Krämpfe bekam, hyperventilierte und von Ihr anhören musste, soll die Zähne zusammenbeisen als ich dringend Hilfte bedurfte, war eine Qual. Als ich drüber redete machte sie noch mehr fertig, da ich hinterhältig sei. Konnte es und kann es nicht verarbeiten.
    Wegen dem Problem kam ich doch zur Reha.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Hätte sie den Job einer Psychiaterin ausgeführt, wäre ich und andere nie so destabilisiert worden.
    Psychiater ist für die Stabilisierung mit Hilfe der Medikamente verantwortlich, was Ihr Job ist.
    Da sie keinerlei Grenzen akzeptiert und nach dem Konzept, keine Schmerzen, keine Besserung behandelt und Rehabilitanten regelmäßig emotional verletzt, habe ich ängstliches vorsichtiges Verhalten bei Ihr gezeigt, da ich nicht verletzt werden wollte.
    Da ich wegen Grenzverletzungen krank geworden bin und nach Suizidversuch sogar auf die Intensiv musste, ist es nicht ok, dass sie mein Verhalten, als hinterhältigkeit gesehen hat und mich fertig machte.
    Da ich nicht zu Ihr wollte, gezwungen worden bin,
    hätte sie sich auf Ihre Psychiatertätigkeit beschränken müssen und der zuständigen Psychotherapeutin, die Arbeit überlassen müssen.
    Da ich ein mäßig bis niedriges Strukturnivea nachweislich habe, Panikstörung, soziale Phobie, ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung mit Depressionen diagnosiziert sind, war es inakzeptabel von Ihr.
    Das nachgewiesene mäßig bis niedrige Strukturnivea, erklärt, weshalb ich es bis heute nicht verarbeitet bekomme, nachts teilweise alles durchlebe und nach Gespräche mit Ihr halber durchdrehte, da ich es nicht verarbeiten konnte,psychogene Krämpfe bekam, hyperventilierte, wobei sie meinte, solle die Zähne zusammenbeissen.
    Eine Psychiaterin in einer Reha ist für die Stabilisierung der Patienten zuständig, damit sie vom Therapueprogramm profitieren können
    Nach Gespräche mit Ihr, brauchte ich 3 Wochen, bis mich meine Bezugstherapeutin hinbekommen hat.
    Nach neue Gespräch mit Franke, das gleiche.
    Selbst als ich Hilfebriefe schrieb, änderte sie nichts. Von Wikipedia habe ich einen Text entnommen der die narzistische Persönlichkeitsstörung beschreibt. Sie können gerne selber entscheiden, ob Frankes Verhalten mit dem Text übereinstimmt.
    Um die Zeit mit Ihr aufzuarbeiten, hilft mir das niederschreiben hier, sehr.
    Mangel an Empathie und Fühlfähigkeit Bearbeiten
    Eines der auffälligsten Symptome der Störung, durch das Narzissten bei anderen immer wieder anecken, ist mangelndes Einfühlungsvermögen. Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen können sie zwar wahrnehmen, aber wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen; ebenso fehlt ihnen die Bereitschaft, darauf einzugehen oder darauf Rücksicht zu nehmen. Sie hören anderen nicht zu, beachten, verstehen und unterstützen sie nicht.[27] Das Verhalten anderer Menschen und ihre Äußerungen werden darum häufig drastisch missinterpretiert; oft steckt dahinter der Wunsch, sich nicht den Glauben zerstören zu lassen, dass man (obwohl man dem anderen eventuell eine ganze Geschichte von Rücksichtslosigkeit zugemutet hat) gemocht und respektiert wird.[28]
    Narzissten können lernen, einfühlsame Reaktionen vorzutäuschen, und haben dann solche Gesten für den Fall, dass sie Nutzen daraus ziehen können, abrufbereit. Es bleibt jedoch bei bloßen Gesten; Versprechen auf Verständnis und Rücksichtnahme werden nicht eingelöst, empathische Reaktionen münden nicht in konsequent durchgeführte rücksichtsvolle Handlungen, und sobald der Narzisst sich frustriert oder gedemütigt fühlt („narzisstische Verletzung“), fällt die Maske gänzlich.[27]
    Narzissten weisen – besonders in puncto Verletzlichkeit, Traurigkeit, Empathie und Mitleid, aber auch bei Glück und Freude – eine geringe Gefühlstiefe auf;[29] in seltenen Extremfällen geht die Differenz bis zur Alexithymie.[28]
    Übertreibungen, Lügen, Täuschung und Selbsttäuschung Bearbeiten
    Viele Narzissten sind, etwa im Berufsleben, tatsächlich Overachiever und rechtfertigen damit ihre hohe Selbsteinschätzung. Im Allgemeinen neigen Narzissten jedoch dazu, ihre Begabungen, ihre persönlichen Leistungen und ihre Beiträge zu Gemeinschaftsarbeiten größer darzustellen, als sie tatsächlich sind.[30] Gelegentlich geben sie Leistungen anderer als ihre eigenen aus.[31] Sie suchen persönliche Nähe zu „V.I.P.s“ und Menschen mit hohem Sozialstatus und stellen solche Bekanntschaften als enger und intimer dar als sie in Wirklichkeit sind.[32] Einige Fachautoren, häufiger aber noch die Sexualpartner und Familienangehörigen von Narzissten, berichten von gewohnheitsmäßigem Lügen.[33] Selbsttäuschung – und infolgedessen auch Täuschung der Umgebung – gehört zu den Mitteln, mit denen viele Narzissten ihr labiles Selbstkonzept stützen.[34]
    Umgang mit Kritik und Zurückweisung Bearbeiten
    Auf Kritik, Niederlagen, Zurückweisung, Beschämung oder Demütigung reagieren Narzissten weitaus intensiver als andere Menschen. Eine populäre Annahme ist, dass sich hinter der positiven bewussten Meinung von Narzissten über sich selbst in Wirklichkeit unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt. Diese Annahme lässt sich in der Regel auf psychodynamische Theorien zurückführen, insbesondere von Kohut.[35] Jedoch sprechen neuere empirische Untersuchungen, die sowohl bewusste (explizite) als auch unbewusste (implizite) Maße für den Selbstwert verwendet haben, dafür, dass Narzissten eine positive Meinung über sich haben in Bereichen der persönlichen Befähigung (wie Status und Intelligenz) und nur eine neutrale Sicht in Bereichen der Gemeinschaftlichkeit (wie Freundlichkeit und Moral).[36] Die Reaktion auf Kritik besteht meist in einer scharfen Attacke der Person, von der der Narzisst sich in Frage gestellt sieht, seltener in Depression und Rückzug.[37] Ihr Berechtigungsdenken und ihr mangelndes Einfühlungsvermögen prädestiniert Narzissten für Missverständnisse und zwischenmenschliche Konflikte, die sehr schnell eskalieren und in Wutanfälle münden können.[38] Die Depression andererseits enthält starke Momente von narzisstischer Entrüstung und dem Gefühl, gedemütigt worden zu sein.[39]
    Ausbeutung, Manipulation und Missbrauch Bearbeiten
    Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld, besonders an ihren Sexualpartnern und Kindern. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi,[40] später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.[41] Im Mittelpunkt dieses Missbrauchs steht die „narzisstische Versorgung“ (engl. narcissistic supply, narcissistic feed), ein Terminus, den Otto Fenichel bereits 1938 geprägt hatte, um die Bewunderung und Unterstützung zu bezeichnen, von der Narzissten emotional zehren und die sie von ihrer Umgebung einholen.[42] Die Opfer, die diese Versorgung sicherstellen sollen, werden kühl nach ihrer vermuteten Tauglichkeit ausgewählt, umworben und gepflegt, bis sie narzisstische Versorgung zu liefern beginnen, manipuliert, damit sie die Versorgung aufrechterhalten, und fallengelassen, sobald sie die Versorgung einstellen.[43] Die Betroffenen, die im Englischen manchmal als „co-narcissists“ charakterisiert werden, können erheblichen seelischen Schaden nehmen und werden weitaus häufiger in der Psychotherapie vorstellig als die Narzissten selbst.[44] Im deutsch- und mehr noch im englischsprachigen Web existieren Selbsthilfeforen, die sich speziell mit diesem Problem beschäftigen.[45]
    Contra Franke:
    .Menschen mit traumatische Erlebnissen und zwischenmenschliche Verletzungen werden schnell von Ihrem Verhalten und permanenten Verletzungen getriggert. Wenn Diese in Vermeidung gehen, oder sich es nicht gefallen lassen(Borderliner) tickt sie sofort aus und möchte denjenigen mit Gewalt erziehen.
    .Akzeptiert keine andere Meinungen
    .Akzeptiert keine körperlichen und soziale Grenzen
    .Macht Menschen persönlich nieder, damit sie gehorchen
    .Patient kann durch sein Verhalten nicht beeinflussen, ob er von Ihr verletzt oder beleidigt wird, da sie schnell persönlich beleidigt und verletzt um Ihre Ziele zu erreichen um Ihm zum gehorchen zu zwingen.
    .Kann nicht mit Kritik umgehen.
    .Beleidigt und verletzt vorschnell, statt über Gespräche, Klärung erreichen zu wollen.
    .Sie lebt das Gegenteil von dem vor, was sie vom Patienten voraussetzt.
    .Sie bringt Patienten zum lügen, da sie jeden unter Druck setzt, wenn was nicht geht, da sie keine Grenzen akzeptiert.
    .In dem sie Medikamente gegen Schmerzen verweigert und keinerlei Grenzen akzeptiert, unterstützt sie Missbrauch anderer Suchtstoffe wie Alkohol, Suizidversuche etc.
    .Sie ist sehr stark nachtragend.
    . Redet mit anderen Patienten über Patienten.
    http://www.psychotherapeutensuche.de/infos/wegweiser-psychotherapie/menschliche-probleme/traumata/
    Hier werden Symptome von Traumata aufgezeigt, welche ich und andere nach Behandlung von Franke erlitten haben.
    Wegen Diese Symptome machte sie uns noch mehr fertig.
    http://www.psychotherapeutensuche.de/infos/wegweiser-psychotherapie/menschliche-probleme/traumata/
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wie sie soziale Ängste und Panikstörungen behandelt, können sie dem Text entnehmen.
    Genau genommen behandelt sie alles gleich, mit Zwang und Druck, da man selber für sein Leiden Schuld ist. Die Risiken hat der Patient. Da nurblanker Gehorsam und keine eigene Meinungen erwünscht sind und alles andere nicht akzeptiert wird, werden die Grundlagen für ein eigenständiges Leben entzogen, da Rehazeit meistens mindestens 2 Jahre geht.
    http://leben-fuehruen.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben sich in der Rehazeit mit 2 Jahre Franke wiederholt. Vorher wurden Fortschritte mit Psychotherapie erzielt. Da Franke, keinerlei Grenzen akzeptierte, wurde die Therapeutenzeit vergeudet, in dem Grenzverletzungen durch Franke besprochen worden sind. Vorher wurden Medis erst runter gesetzt wenn Fortschritte da waren ab Franke, wurden erst Medis runtergefahren. Immer das Argument, ohne Leid und Schmerzen würde ich nichts ändern. Wenn Rehabilitanten auffällig würden würden sie von Franke auf Spur gebracht bis sie eingeschüchtert waren. Was nach Verweigerung von Medikamenten seitens Franke oft geschah. Um nicht ständig weiter unter Druck gesetzt zu werden, da Franke keine Grenzen akzeptiert, wurde immer mehr totgeschwiegen, weshalb sie wütend war, da sie wollte, dass Rehabilitanten Ihr Vertrauen und offen sind. Keine Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Wenn ich Probleme mit Franke nicht verarbeiten konnte (durfte ja mit niemanden drüber reden). Wurde in jeder Visite fertig gemacht, da ich hinterlistig wäre. Da ich durch nicht verarbeiten können, Krämpfe bekam, hyperventilierte, schluckte ich Aspirin und fuhr zu einer Burg in der Nähe meiner Eltern um den Suizid zu begehen. Egal wie die Schmerzen waren, wusste, dass ich bei nächster Visite höre, soll Zähne zusammen beißen, sie macht keine Symptomebehandlung mit Medikamente. Wobei Krämpfe und hyperventilieren immer nach Franke Gespräche kamen,später, wenn ich es nicht verarbeiten konnte.
    Auf den Weg zur Burg, beruhigte ich mich meistens, so dass ich nicht lange auf der Burgmauer blieb und 2 Stunden zurück nach Ulm fuhr. Dass sehr oft.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete. Dass Franke, Rehabilitanten ansprach, damit sie keine Freizeit mehr mit mir verbringen nehme ich Ihr immer noch übel, da sie schon dafür gesorgt hat, dass fast mein ganzes Nachsorgeprogramm gestrichen worden ist und ich mit sozialen Ängsten, Franke im Kopf, Panikattacken, hyperventilieren und Krämpfe alleine war. 2014 als ich begann, zu träumen, wie ich Franke qualvoll Schmerzen zufügen, wie sie es mir getan hat, sagte ich es Ihr.
    Sie sagte es wäre eine Unverschämtheit. Grenzen,missachtete und ignorierte sie weiterhin. Wenn ich was nicht verarbeiten könnte und mir Rehabilitanten drüber redete um mir Luft zu verschaffen würde ich fertig gemacht, da ich hinterhältig wäre, obwohl ich meine körperlichen und seelischen Grenzen aufgezeigt hatte und nicht ertragen aber Schmerzen gemeldet habe.
    Sie akzeptiert keine anderen Meinungen.
    Wenn ich Personal ansprach, dass ich es nicht verarbeiten kann, hiess es, nicht wieder Franke.
    In dem Artikel, sieht man, dass Gewalterfahrungen auch bei anderen Menschen was auslöst und sie es auch nicht verarbeiten können.
    Dafür, dass ich es nicht verarbeiten könnte und drüber reden müssen, machte sie mich fertig.
    http://www.kidkit.de/informationen/zu-gewalt/infos-zu-gewalt/folgen-von-gewalt/
    Folgen von Gewalt
    Gewalt zu erleben oder erlebt zu haben, vor allem in der Familie, hinterlässt tiefe seelische Narben. Menschen, die Gewalt erfahren haben, fühlen sich oft verachtet, nicht liebenswert oder nicht geliebt. Sie haben Angst, verlassen zu werden und haben Schwierigkeiten, anderen Menschen zu vertrauen. Viele fühlen sich auch schuldig für das, was ihnen angetan wurde und schämen sich dafür.
    Die Reaktion von Menschen auf schlimme Erfahrungen kann sehr unterschiedlich und die Folgen können schwerwiegend sein: manche ziehen sich zurück und möchten keinen Kontakt zu anderen Menschen haben, aus Angst enttäuscht zu werden. Andere sind leicht reizbar, reagieren schnell aggressiv und rasten ohne ersichtlichen Grund aus. Die körperliche oder seelische Gewalt, die zuhause erfahren wird, wird nicht selten von dem Betroffenen auf Geschwister oder andere Kinder und Jugendliche übertragen. Manche richten ihre Aggression auch gegen sich selbst, indem sie sich selbst verletzen oder sich nichts Schönes mehr gönnen. Auch früheren Interessen wird häufig nicht mehr nachgegangen. Gewalterfahrungen führen dazu, dass der Betroffene sich schlecht auf Alltägliches, wie zum Beispiel die Schule, konzentrieren kann, weil er immer wieder an das Erlebte denken muss.
    Viele Menschen versuchen zu verdrängen, was sie erlebt haben. Um nicht mehr darüber nachdenken zu müssen, reden sie nicht darüber, was ihnen passiert ist. Sie versuchen nicht mehr an die Orte zu gehen, die sie an die Erlebnisse erinnern oder brechen den Kontakt zu den Menschen ab, die ihnen die Gewalt angetan haben. Dies kann so weit gehen, dass sie sich an manche Dinge nicht mehr bewusst erinnern können.
    Schlimme Erlebnisse können jedoch nicht einfach vergessen werden und lassen den Betroffenen oft noch lange an den Folgen leiden. Viele haben Alpträume oder werden immer wieder an das Erlebte erinnert. Manche haben dann das Gefühl, die Gewalt noch einmal zu erfahren. Schlimme Erinnerungen können beim Betroffenen Nervosität, Aggression, Schreckhaftigkeit sowie große Angst auslösen. Manchmal kommt es auch zu psychosomatischen Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen. Um Gedanken und Gefühle kurzzeitig vergessen zu können, verletzen sich manche Menschen selbst. Es kann in diesem Zusammenhang ggf. zu schwerwiegenden psychischen Erkrankungen kommen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 440.091 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,7 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: September 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Wenn Sie mich oder andere Rehabilitanten fertig machte,da sie irgend wie getriggert worden ist, sagte sie immer, wir sollen über unser Verhalten nachdenken, was wir gemacht haben.
    Es waren Verhaltensweisen, die bei anderen Personen, nichts ausgelöst hätten.
    Da Sie Diese Rehabilitanten komplett fertig machte, wobei den Rehabilitanten nie mitgeteilt worden ist, weshalb sie von Franke psychisch verletzt wurden, gleichzeitig keine andere Ärztin bekamen, wollten sie die Massnahme nicht beenden, waren die Rehabilitanten hilfslos und ahnungslos wie ich.
    Hoffe, dass sie Ihre seelische Probleme auf arbeitet. Sonst wird sie auch weiterhin die Ursachen draussen suchen und Patienten fertigmachen, welche Hilfe brauchen.
    Nur deshalb, da Verhaltensweisen psychisch angeschlagener Menschen, Verletzungen aus der Vergangenheit in Ihr wachrufen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 438.637 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,1 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: November 2016 bis November 2016
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    http://leben-fuehruen.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/

    Unter dem Deckmantel, eigener Forschungsarbeiten an Lifestyleerkrankungen, das eigene Verhalten zu rechtfertigen scheint sehr simpel, wobei sie bis zum Ausscheiden als ärztliche Leitung der Rehaeinrichtung damit durchgekommen ist. Mit Ihren Forschungsarbeiten an Lifstyleerkrankungen im Hintergrund, konnte sie Ihre narzisstische Verhaltensmuster, lange, als Therapiemethode tarnen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 438.145 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,7 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: November 2016
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Die Frau soll erstmal Ihre eigene Vergangenheit, sowie die eigenen Verletzungen behandeln lassen, bevor sie bei jeder Kleinigkeit austickt, da sie vom Verhalten des Patienten getrickert wird. Die Selbstmordversuche, nach Gespräche mit Ihr, hätten auch gelingen können. Gleichzeitig mussten Patienten die Langzeitreha verlassen, wollten sie sich nicht von Ihr behandeln lassen. Der Machtmissbrauch seitens Franke wurde dadurch unterstützt. Patienten im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, empfinde ich als krank. Meine Meinung nach hat sie Ihre narzisstische Persönlichkeitsstörung auf unsere Kosten ausgelebt. Als Argument mit dem Sie Ihr handeln immer wieder verteidigt hat, waren Ihre Forschungsarbeiten an Lifestyleerkrankungen. Von Sanego und den Ärztekammern, sollte alles mal ganz genau geprüft werden, damit Sie Ihre Lizenz erst wieder bekommt, wenn Sie Ihre eigene Problematik wieder im Griff hat. Seit Oktober 2016 ist Frau Dr. Beate Franke nicht mehr die ärztliche Leitung der Ulmer Rehaeinrichtung.
    Als der Ulmer Rehaverein die Kooperation mit der Uniklinik eingegangen ist, wurde es von der Südwestpresse plattgetreten und veröffentlicht.
    http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/archiv/pressemeldung/article/12107/intensive-zu-1.html
    Durch zahlreiche Vorfälle, stellt der Rehaverein, wieder eine eigene ärztliche Leitung und verzichtet auf Kostenvorteile, die durch die Kooperation entstanden sind.
    Die Vorfälle, welche zur Trennung von Frau Dr. Franke und dem Rehaverein geführt haben, wären mehrere Artikel wert. Zudem, da es sich um menschliche Schicksale handelt.
    Dazu aber kein einziger Artikel von der Südwestpresse.
    Persönlich hoffe ich, dass sie jetzt Ihren Arzttitel verliert. Dass sie zu Fehlern nicht steht und die betroffenen schwer verletzt und beschimpft, gelte ich nicht als Einsicht. Aber der Rehaverein hat gehandelt, auch wenn es viel zu spät war.
    Würde mich freuen und wundern, sollte alles öffentlich gemacht werden, was nicht passieren wird, da der Ruf des Rehaverein auch auf den Spiel steht.
    Was für eine Schande, alles unter dem Tisch zu kehren.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.

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  • Bewertung Nr. 436.642 für Dr. Franke vom

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    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: November 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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    Ein Link,wie eine RPK Massnahme aussehen soll.
    Weit entfernt vom Lyfestylekonzept von Franke. Ihr Job, waere gewesen, die Patienten über Medikkamente zu stabilisieren, damit sie erfolgreich am Therapieprogramm teilnehmen können. Das Gegenteil hat sie getan. Nach dem sie die Patienten destabilisiert hat, in dem sie Grenzen aller Art ignoriert hat, machte sie ins fertig, als wir überfordert waren. Statt Patienten, hätte sie von der Reha fliegen müssen. Grenzen aller art hat sie ignoriert.
    Sie hat sich offensichtlich nicht an die Vorgaben gehalten. Zum Nachteil der Patienten.
    https://www.neuraxwiki.de/artikel/details/118_Rehabilitationseinrichtungen_fuer_psychisch_kranke_und_behinderte_Menschen_RPK.html
    Ziele und Aufgaben einer RPK Massnahme.
    Der Patient soll sich körperlich und psychisch stabilisieren, ein selbständigeres Leben führen und - nach Abklärung der beruflichen Eignung - wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden.
    Weitere Ziele:
    Akzeptanz und Verstehen der Erkrankung
    Umgang mit der Erkrankung im Alltag, Erkennen belastender Faktoren
    Entwicklung von privaten und beruflichen Perspektiven
    Entwicklung sozialer Kompetenz
    Die Vorgaben für eine RPK Massnahme haben keinerlei Ähnlichkeit mit Frankes Konzept.
    Sie schafft sogar Abhängigkeiten, da sie Medikamente verweigert und Grenzen ignoriert.
    Geht es dem Patienten schlecht, muss er zu Ihr und macht Ihn fertig..
    Das es in der Uniklinik keine Behandlungsstandarts gibt um eine sichere Behandlungsqualität zu versichern, finde ich schlecht.
    Die Frau hat kein Psychologiestudium noch weniger eine Psychologieausbildung.
    Darf sie überhaupt bewährte Therapiemethoden in mindestens 2 jähriger Behandlung durch Ihre eigene Behandlungsform für Lifestyleerkrankungen Ersetzen?
    In einer RPK Massnahme?
    Gibt es nicht so was wie Standards, woran sich auch Franke zu halten hat?
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Sie hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Persönlichkeitsstörung

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  • Bewertung Nr. 434.474 für Dr. Franke vom

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    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

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    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: März 2012
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
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    Die RPK Maßnahme ist eine Rehamaßnahme, die ca 2 Jahre stationär dauert.
    Sie wird vom Staat, für Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen, Psychosen und schweren Depressionen bezahlt um sie wieder am Leben teilnehmen zu lassen.
    Nach dem Bericht der Rentenversicherung, ist es eine genormte Maßnahme.
    Franke wiederum führte Ihr eigenes Behandlungskonzept für Lifstyleerkrankungen ein.
    Vorher lief alles nach genormten Standards.
    Statt bewährte Standards, die nach dem Bericht von der Rentenversicherung üblich sind, machte sie alles anders, mit gravierende Folgen für viele Kranke Menschen, da sie der Meinung ist, dass Ihr Konzept mehr taukt als dies Ihrer Kollegen.
    Ein kranker Mensch, bekommt aber nur einmal im Leben eine Chance wie eine RPK Massnahme.
    Wie sie bei viele ablief, steht hier im Forum.
    Mich würde interessieren, ob man Frau Dr. deswegen zur Rechenschaft ziehen kann.
    In den Links erfährt man von der Kooperation von der Uniklinik und der Rehaeinrichtung und man sieht ein Bericht von der Rentenversicherung wie die GENORMTE RPK Massnahme normal aussieht.
    http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/archiv/pressemeldung/article/12107/intensive-zu-1.html
    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/Fachinformationen/Infos%20fuer%20Aerzte/Leistungen_zur_med_reha_fuer_psychisch_kranke_Menschen.html

    http://mobil.fr-online.de/cms/rhein-main/missbrauch-wenn-aerzte-patienten-missbrauchen,27194252,33939370,view,asFitMl.html

    Missbrauch
    Wenn Ärzte Patienten missbrauchen
    Jutta Rippegather

    Die Ombudsstelle für Missbrauch hilft Patienten, die sich von ihrem Arzt missbraucht fühlen.

    Patienten können sich an Ombudsstelle für Missbrauch wenden. Die bundesweit einmalige Anlaufstelle arbeitet völlig selbstständig, auch wenn sie bei der Landesärztekammer Hessen angesiedelt ist.

    Der Gynäkologe, der eine sexuelle Beziehung mit einer verheirateten Patientin anfängt. Der Allgemeinarzt, der die Frauen in seiner Praxis mit übertriebenen Komplimenten überschüttet und beim Untersuchen unangemessen berührt: Zwei von rund 100 Fällen im Jahr, mit denen sich die Ombudsstelle für Fälle von Missbrauch in ärztlichen Behandlungen konfrontiert sieht.

    Die bundesweit einmalige Anlaufstelle arbeitet völlig selbstständig, auch wenn sie bei der Landesärztekammer Hessen angesiedelt ist. Seit drei Jahren gibt es dieses Angebot, das Patienten, deren Angehörige oder andere Vertraute in Anspruch nehmen. „Bei der Hälfte der Ratsuchenden handelt es sich um ein nachvollziehbares Empfinden von Grenzüberschreitung und Missbrauch“, sagt Meinhard Korte, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, der die Ombudsstelle betreut. An ihn können sich Patienten wenden, die sich in der Abhängigkeit zu ihrem Arzt emotional oder finanziell ausgenutzt fühlen. Die sexuell missbraucht wurden, bei Untersuchungen Berührungen oder Blicke über sich ergehen lassen mussten, die sie als unangemessen empfanden.

    Mit Vorwurf konfrontiert

    So war der Allgemeinarzt in seinem Ort bekannt dafür, dass er „so eine Art hat“. Erst als eine Patientin sich an die Ombudsstelle wandte, wurde der Mann damit konfrontiert: Nachdem die Frau Korte von der Schweigepflicht entbunden hatte, sprach er den Arzt auf sein unangemessenes Verhalten an und wies ihn auf die Beschwerde der Patientin hin. „Er war ganz erschrocken über den Vorwurf“, erinnert sich Korte, der auch schon andere Reaktionen erlebt hat: „Eine gewisse Einsicht ist nicht immer anzutreffen.“

    Was ist respektvoller Umgang, was nicht? Manchmal sei die Grenze schwierig zu ziehen. „Es gibt einen Übergangsbereich.“ Der Arzt tut im hektischen Alltag etwas ohne Hintergedanken, was der Patient als Missbrauch empfindet. Dann bemühe Korte sich, zu vermitteln. „Manchmal liegt dem Geschehen auch ein Missverständnis zugrunde.“

    Das Wichtigste für die Ratsuchenden sei das Zuhören, sagt der Hanauer, der auch Allgemeinmediziner ist. „Mit den Ratsuchenden führe ich oft lange Telefonate, wir können uns aber auch zu einem persönlichen Gespräch in den Räumen der Landesärztekammer treffen.“ Sollte sich ein Verdacht erhärten, versucht er zu vermitteln, aber er berät bei Bedarf auch über juristische Wege.

    Die Hälfte der Fälle, sagt er, betreffen die Bereiche Psychiatrie und Psychotherapie. Die andere Hälfte alle anderen Fächer – von Internisten, Augenärzten, Gynäkologen bis hin zum Radiologen. Oft ist die Abhängigkeit der Patienten vom Arzt irrational groß. „Es gibt Patienten, die trauen sich nicht, einfach den Arzt zu wechseln.“ Sei es aus Angst vor möglichen Folgen, sei es aus Verbundenheit zum Arzt.

    Selbst wenn die Betroffenen nicht möchten, dass der Ombudsmann den beschuldigten Kollegen anspricht, können sie sich an ihn wenden: „Wer möchte, kann auch anonym bleiben“, sagt Korte. „Wir machen ein niederschwelliges Angebot.“ Das unterscheide die Ombudsstelle von dem Weg, den alle anderen Ärztekammern in der Republik anbieten.

    Der Gesetzgeber schreibt lediglich vor, dass jede Kammer verpflichtet ist, Vorwürfe gegen ihre Mitglieder aufzuklären und dafür Sorge zu tragen, dass bei entsprechender Schwere von Verstößen berufsrechtliche Ermittlungen erfolgen.

    Drei Verfahren anhängig

    Doch gerade seelisch Kranke scheuten oft diesen offiziellen Weg, sagt Alfred Krieger, Präsident der Landespsychotherapeutenkammer. Eine spe

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    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 433.863 für Dr. Franke vom

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    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

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    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: Januar 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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    Der Artikel über gelernte Hilflosigkeit und Resignation zeigt, wie Zwang, zu Ohnmachtsgefühle führen kann, wenn die Persohn, welche die Schmerzen ausgesetzt ist, kein Einfluss, auf die Behebung Dieser hat. Zudem hat Frankes Behandlung zu Abhängigkeiten in den Patienten Arztbeziehungen geführt.
    Im Falle von uns Rehabilitanten, dass franke gegen unsere persönliche grenzen, Medis runtergefahren hat, uns Schmerzen aushalten liess, obwohl wir um Hilfe flehten, uns schaffen liess, wenn es nicht mehr ging und rausschmiess, wenn wir blau machten, wenn wir nicht schaffen konnten und sie meinte, schaffen geht. Da unsere Grenzen nie akzeptiert wurden resignieren viele als sie eingesehen hatten, dass es leider nicht geht, griffen zu Drogen Algohol, versuchten sich umzubringen Von Franke wurde es wiederum als Bogikkeit gesehen und empfand es als Verweigerung und Unverschämtheit.. Dazu machte sie uns in jeder Visite fertig, wobei wir auch nicht auf dem selben Nivea antworten durften, wollten wir nicht rausgeschmissen werden.
    Personen, welche die Hilflosigkeitsgefühle nicht verarbeiten konnten, mussten gehen, wenn sie eine andere Ärztin wollten, oder wurden verhaltensauffällig, mussten drüber reden, da sie überfordert waren und wurden deswegen bestraft oder von der Reha entlassen. Viele haben in den Zeiten der Hilflosigkeit, negative Einstellungen erlernt, sich in Algohol und Drogen geflüchtet, oder sogar Selbstmordversuche unternommen. Trotzdem waren wir von Ihr abhängig, gerade da sie uns Medikamente etc verweigerte. Wenn wir Grenzen aufzeigen wurden wir fertiggemacht und sie wollte uns erziehen. Sie bezeichnet Rehabilitanten als Dreck, unterstellt vieles ohne Überprüfubg, verletzt Rehabilitanten regelmäßig verbal, spricht Rehabilitanten an, mit einer Person, mit starker sozialer Phobie nichts zu machen, da sie
    sich mit Ihm nicht versteht.
    Rehabilitanten mit starken Ängsten wurden nicht aufgebaut, sondern mit dem genannten Verhalten, eingeschüchtert, auf Spur gebracht und dadurch in Abhängigkeit gebracht.
    Da Rehabilitanten den Launen der Ärztin unterworfen ist und sein Verhalten von manchen sie regelmäßig triggert, fühlte ich mich regelmäßig ohnmächtig, da ich nicht zu Eltern ziehen konnte und Ihr gnadenlos ausgeliefert war, da sie mir eine andere Ärztin verweigerte, ich aber die Reha verlassen musste, wollte ich mich von Ihr nicht behandeln lassen .
    Jetzt Artikel über gelernte Hilflosigkeit und Entstehung von Resignation und Selbstaufgabe


    Resignation: Weshalb Ohnmacht dumm und apathisch macht

    Wer feststellt, dass er trotz aller Anstrengungen nichts bewirken kann, der wird früher oder später resignieren und aufgeben. Wer von Haus aus davon überzeugt ist, "sowieso nichts machen zu können", wird es gar nicht erst versuchen. Das Grundgefühl, hilflos und ohnmächtig zu sein, hat dramatische Auswirkungen sowohl auf die Befindlichkeit als auch auf das Verhalten: Es lässt jede Initiative erlahmen, macht depressiv und zudem dumm, das heißt, es reduziert drastisch die Lernfähigkeit.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit
    Erlernte Hilflosigkeit
    Erlernte Hilflosigkeit bezeichnet ein psychologisches Konzept zur Erklärung von Depressionen. Der Begriff wurde 1967 von den amerikanischen Psychologen Martin E. P. Seligman und Steven F. Maier geprägt, die Versuche mit Hunden und anderen Tieren durchführten. Seligman war der Ansicht, dass auch Menschen, die an einer Depression leiden, sich in einem Zustand der erlernten Hilflosigkeit befinden können.[1]
    Erlernte (auch gelernte) Hilflosigkeit beschreibt die Erwartung eines Individuums, bestimmte Situationen oder Sachverhalte nicht kontrollieren und beeinflussen zu können. Es wird davon ausgegangen, dass Individuen ihr Verhaltensrepertoire einengen und als unangenehm erlebte Zustände nicht mehr abstellen, obwohl sie es (von außen betrachtet) könnten. Diese Selbstbeschränkung bzw. Passivität ist auf frühere Erfahrungen der Hilf- und Machtlosigkeit zurückzuführen. Das Individuum erfährt einen Kontrollverlust, indem eine ausgeführte Handlung und die daraus resultierende Konsequenz als unabhängig voneinander wahrgenommen werden. Diese Erwartung beeinflusst das weitere Erleben und Verhalten des Individuums und kann sich in motivationalen, kognitiven und emotionalen Defiziten manifestieren (Seligman, 1975). Die Ergebnisse der tierexperimentellen Untersuchungen wurden auch am Menschen bestätigt (vgl. Hiroto, 1974).
    Inhaltsverzeichnis 1 Erlernte Hilflosigkeit bei Menschen 2 Experiment zu erlernter Hilflosigkeit bei Hunden 3 Siehe auch 4 Literatur 5 Einzelnachweise
    Erlernte Hilflosigkeit bei Menschen
    Das Konzept der erlernten Hilflosigkeit ist ein Modell, um bestimmte Formen menschlicher Depressionen zu erklären. Diese können die Folge sein, wenn Lebensumstände eine Person dazu verleiten, persönliche Entscheidungen als irrelevant wahrzunehmen. Nicht alle Individuen reagieren mit Depression auf eine Situation der Hilflosigkeit. Abramson, Seligman und Teasdale (1978) gingen davon aus, dass Menschen bei unangenehmen Erlebnissen die Frage nach der Ursache stellen und sich darin von Tieren unterscheiden. Sie gingen davon aus, dass die Antwort auf diese Frage vom Attributionsstil abhängt.[2] Depressionsauslösend wäre ein pessimistischer Attributionsstil, auf Grund dessen die Ursache für ein negatives Ereignis folgendermaßen eingeschätzt wird: intern (persönlich): Sie sehen in sich selbst das Problem und nicht in den äußeren Umständen. global (generell): Sie sehen das Problem als allgegenwärtig und nicht auf bestimmte Situationen begrenzt. stabil (permanent): Sie sehen das Problem als unveränderlich und nicht als vorübergehend.
    In seiner Göttinger Dissertation (bei Arnd Krüger) hat Stefan Krause jedoch gezeigt, dass Depressive sadder but wiser sind. Nach einem umfangreichen Training wurde die Selbsteinschätzung von klinisch Depressiven und von Sportlern verglichen. Depressive konnten ihren Leistungsfortschritt realistischer einschätzen, während Nichtdepressive sich und ihre Umwelt positiv verzerrt wahrnehmen. Damit widersprach seine Untersuchung den klassischen Depressionstheorien, die das Phänomen der Depression mit einer negativen Weltsicht bzw. Zukunftserwartung assoziieren. Vielfältige Studien auf den Gebieten der Kontingenzschätzung, der Erwartung und Vorhersage von Ereignissen, der Attributionsmuster, der Rückmeldung und der Selbstbewertung belegten in der Folge diese Annahmen.[3]
    Experiment zu erlernter Hilflosigkeit bei Hunden
    Den Versuchsaufbau bezeichnet man auch als triadisches Design, da die Versuchstiere in drei Gruppen eingeteilt werden. Das Experiment zu erlernter Hilflosigkeit bei Hunden läuft in zwei Phasen ab. Phase 1: Während dieser Phase wird a) eine Gruppe von Hunden kurzen elektrischen Schocks ausgesetzt, welche sie durch eine bestimmte Reaktion verhindern können. Diese Reaktion ist in der Regel die Betätigung eines kleinen Hebels oder das Drehen eines Rades. Mit der Zeit lernen die Hunde, sofort nach Einsatz des Schocks die terminierende Reaktion zu zeigen – sie demonstrieren also Fluchtverhalten. b) Eine zweite Gruppe von Hunden befindet sich in einer sogenannten Yoked-Bedingung. Sie befinden sich zur gleichen Zeit wie die erste Gruppe in einer ähnlichen Umgebung und werden ebenfalls den Schocks ausgesetzt. Jedoch kann diese Gruppe nichts gegen die aversiven Reize unternehmen – ihr Verhalten hat keinerlei Einfluss auf die Schocks. Yoked bedeutet, dass diese Gruppe an die erste Gruppe „angebunden“ ist: Sie erhalten jedes Mal, wenn die erste Gruppe geschockt wird, ebenfalls einen Schock. Somit wird sichergestellt, dass beide Gruppen die gleiche Anzahl von Schocks erfahren. c) Eine dritte Gruppe von Hunden wird als Kontrollgruppe eingesetzt. Während der ersten Phase befindet sie sich in einem ähnlichen Apparat wie die beiden anderen Gruppen, sie erfährt jedoch keinerlei Schocks. Phase 2: Während dieser Phase werden alle drei Gruppen in einer Shuttle-Box trainiert. Eine Shuttle-Box besteht aus zwei identischen Boxen (compartments), die über einen Durchgang miteinander verbunden sind. Das Versuchstier wird in eine der beiden Boxen gesetzt und einem Schock ausgesetzt. Es kann diesem Schock nun einfach entgehen, indem es in die andere Box wechselt. Bei One-Way-Shuttle-Experimenten wird das Tier in jedem Durchgang in eine bestimmte Box gesetzt. Bei Two-Way-Shuttle-Experimenten wechselt das Tier stets von einer in die andere Box und die Schocks werden auf abwechselnden Seiten verabreicht. Im Learned-Helplessness-Design werden alle drei Versuchsgruppen dem Two-Way-Shuttle-Training unterzogen. Ergebnis: Die erste Gruppe, welche in Phase 1 den Schock mit ihrem Verhalten beenden konnte, lernt sehr schnell, dem Schock im Shuttle-Box-Training zu entgehen. Mit der Zeit lernen die Tiere nicht nur, den Schock durch einen Wechsel in die andere Box zu terminieren, sondern diesen durch einen vorzeitigen Wechsel gänzlich zu vermeiden (Vermeidungslernen). Auch die Kontrollgruppe, die die erste Phase ohne Schocks erfuhr, demonstriert Vermeidungslernen und unterscheidet sich darin nur in der langsameren Lerngeschwindigkeit von der ersten Gruppe. Die zweite Gruppe jedoch, welche in Phase 1 Schocks unabhängig von ihrem Verhalten erfahren hatte, lernt (wenn überhaupt) nur sehr langsames Flucht-Vermeidungsverhalten. Die Hunde bleiben oft lethargisch in einer Box liegen und lassen die Schocks über sich ergehen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 432.483 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    5,0 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


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    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: September 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
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    Für eine leichtere Meinungsbildung, hat sie Ihre Auffassungen im Internet veröffentlicht.
    http://leben-fuehruen.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    Hiermit zitiere ich Ihren Text.
    Dr. Beate Franke: Lifestyleerkrankungen – kurzfristig hilfreich, langfristig lähmend
    Ich habe den Eindruck, dass heute jeder irgendeine Krankheit zu Markte trägt. Gab es das Wort „Stress“ vor 20 Jahren noch nicht, ist heute selbst ein Kind bereits „gestresst“. Der von der Zeitung Focus erfundene Burnout scheint auch auf dem Weg in die Normalität zu sein, was für eine Welt.
    Wenn Sie es lieben, allen von Ihren „Krankheiten“ zu erzählen, hören Sie den heutigen WINput besser nicht. Wenn Sie eine etwas robustere Einstellung zu sich selbst haben, dürfte ihnen diese Episode genauso gefallen, wie mir.
    Da sie dazu steht, habe ich mir die Freiheit genommen, es zu einer besseren Meinungsbildung einzufügen
    Ein Video von Ihr, welches ich leider nicht zitieren kann.
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU

  • Bewertung Nr. 425.789 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,9 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: März 2012 bis März 2015
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten:männlich
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Von März 2012 bis März 2015 war ich in einer stationäre Reha in Ulm. Vorher war ich anterthalb Jahre innerhalb von 2 Jahren in psychiatrische Kliniken, da ich zwischenmenschliche Verletzungen nicht verarbeiten konnte,agresiv wurde, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule gehabt habe, schmerzhaft verkrampft war,Herzrasen, Bluthochdruck hatte, eine schwere Depression hatte,kreislaufprobleme hatte, ständin Panikzustände wegen mögliche zwischenmenschliche Verletzungen und Selbstmordversuche gemacht habe, bis nach einem Intensivstationsaufenthalt die psychiatrische Klinik dafür gesorgt hat das ich weiter medizinisch beaufsichtigt werde. Bis Franke Ende 2013 gekommen ist habe ich super Vortschritte gemacht.
    Die Psychotherapeutin hat damals mit mir hervorragende Vortschritte gemacht, wobei die damalige Ärtztin vorsichtig die Medikation runtergefahren hat und meine Grenzen jederzeit akzeptiert hat. Seit Franke da ist, Heisst es nur noch Zehne zusammenbeissen. Trotz gesundheitlicher Probleme schaffen gehen. Als sie mich ständig niedergemacht hat und Körper wieder Verkrampft hat, ich hyperventilierte akzeptierte sie immer noch nicht meine Grenzen und fuhr Medikamente auch nicht wieder hoch.
    Schliesslich wurde mein Rededrang wieder mehr, Schmerzen, krämpfe nahmen zu, hyperventilierte ständig da ich Verletzungen von Franke nicht verarbeiten konnte. Fuhr öfters zur Burg ummich umzubringen. Einerseits nannte sie mich immer wieder Lügner, akzeptierte keine Grenzen, wenn ich was nicht verarbeitenkonnte und mit anderen drüber redete, machte sie mich fertig da ich hinterhältig wäre. Als ich nach Verletzungen von Ihr starke Ängste entwickelte, Krach vermeidete aber weiter Grenzen setzte, war ich auch hinterhältig.
    Durch ein niedriges Strukturnivea, welches mir in Kliniken nach der Reha bestätigt wurden, mit sozialer Phobie, Aengstlich vermeidender Persöhnlichkeitsstörung und Depression, waren und sind es halt meine Symptome. Bis jetzt kann ich Verletzungen von Franke nicht verarbeiten. Ein Jahr vor Rehaende hat ich verschiedenste Stellen mindestens 20 mal gebeten eine andere Ärtztin zu bekommen, da mit Franke mir es deutlich schlechter ging. Sollte die Reha verlassen, wollte ichmich von Ihr nicht behandeln lassen. Wegen meiner Symptome machte sie mich weiter ständig fertig, ohne Grenzen zu akzeptieren. Wurde ich auffällig, in dem ich es nicht verarbeiten konnte, kraemofe bekommte, hyperventilierte, hiess es das sie auch abund zu Kopfschmerzen hat. Halbes Jahr lang hatte ich jede Nacht sehr starke Kraemofe und hyperventilieren gehabt als ich von Franke fertiggemacht wurde.
    Medikamente verweigerte sie mir, wurde aber weiter fertiggegacht wenn ich was nicht verarbeiten konnte und drüber redete. Schliesslich wurde fast mein ganzes Nachsorgeprogramm als Strafe gestrichen. Das einzige was ich gemacht habe, als ich die seelischen und körperliche Schmerzen nicht mehr aushalten konnte, ich redete mit Rehabilitanten drüber um es zu verarbeiten. Franke nahm alles persöhnlich und machte mich fertig. Gleichzeitig erfuhr ich von mehrerenRehabilitanten das sie schlecht ueber michredete.
    Selbst jetzt muss ich viel Sport treiben, damit ich nicht durch Gedanken von Franke durchdrehe.
    Von einer Aertztin erwarte ich das sie Grenzenakzeptieren kann nicht Krankheitssymptome persöhnlich nimmt und nicht den Patienten mit Angsterkrankungen fertigmacht wenn er überfordert ist, nach dem sie Grenzen ignoriert hat. Selber tikt sie ständig aus. Ein Rehabilitant wird aber fertigge.acht, wenn er nicht nach Ihre Verletzungen austickt, dafür Rededrang, Vermeidungsverhalten etc entwickelt. Das sie über nicht anwesende Rehabilitanten schlecht redet, einem verletzt, aber gleichzeitig hart dagegen geht wenn der Rehabilitant davon überfordert ist, ist nicht zu verstehen. Sie nimmt Symptome persöhnlich. Wenn Rehabilitanten es nicht verarbeiten können wird sie wiederum agresiv, akzeptiert keine Grenzen undfaehrt auch nicht Medis hoch, da Rehabilitant Zaehne zusammenbeissen soll. Die Meinung von Rehabilitanten kann und will sie nich akzeptieren. Sie sagt was richtig und falsch ist ohne es gemeinsam zu untersuchen. Sie hat mich beschuldigt und fertiggemacht da ich schlecht ueber sie geredet haetfe ohne das sie den Versuch gemacht hat es gemeinsam durch Gespraeche aufzuklaeren

  • Bewertung Nr. 424.924 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,3 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:20 Tage
    Wartezeit im Wartezimmer:20 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Januar 2013 bis Dezember 2013
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    Geschlecht des Patienten:männlich
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Die Vorgängerin (Dr Hirth) war ausgezeichnet. Dr Franke war regelmäßig kaum interessiert, unfreundlich und konnte keine Fragen zu neuen wissenschaftlichen Ergebnissen beantworten.Nicht beantwortet wurden auch Fragen zum aktuellen Forschungsstand. Problematisch ist v.a. die mangelhafte Bereitschaft konstruktive Kritik aufzunehmen oder sich mit wissenschaftlichen Fragen zu beschäftigen, wenn diese von externen Personen gestellt werden.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
    MedikinetADS / ADH-Syndrom
  • Bewertung Nr. 420.685 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    10,0 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:3 Tage
    Wartezeit im Wartezimmer:5 Minuten
    Behandlungs-Dauer: August 2014 bis April 2016
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten:männlich
    Alter des Patientenzwischen 60 und 70 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Frau Dr. B. Franke ist eine sympathische, sehr menschliche, einfühlsame, hoch kompetente Ärztin.
    Sie hat mir nicht nur auf Ihrem Fachgebiet sehr geholfen. Ich kann Sie ohne wenn und aber empfehlen! Leider gibt es nur sehr wenige Ärzte Ihrer Güte.

  • Bewertung Nr. 418.076 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    1,5 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: März 2016 bis März 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Ich kann mich sämtlichen Meinungen über "Dr." Franke hier nur anschließen.
    Franke fiel auch mir ständig ins Wort, bezeichnete meine bisherigen Behandlungen durch andere Ärzte falsch und gescheitert. Sie beleidigte mich und meine Ärzte mehrfach.

    Eine extrem arrogante, widerwärtige, bösartige Person. Keinerlei Empathie mit dem Patienten, welche dieser in schweren Momenten bräuchte.
    Man wird nicht im geringsten ernst genommen. Außerdem wird man mit Sonnenbrille im Haar empfangen. Es ist eine Schande dass sich so jemand Arzt nennen darf.

    Und ich möchte labile nicht-stabile Menschen davor warnen sie aufzusuchen. Euch wird es danach noch dreckiger gehen als zuvor. KATASTROPHE!

  • Bewertung Nr. 413.341 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,3 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:14 Tage
    Wartezeit im Wartezimmer:30 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Februar 2016 bis Februar 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Wir haben noch nie eine so empathielose Ärztin erlebt, extrem arrogant, hat mein Aussehen mehrfach beleidigt.

  • Bewertung Nr. 389.920 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,4 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:10 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Juli 2015 bis Juli 2015
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten:weiblich
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Diese Frau ist die reinste Katastrophe !!! Und das in einer Uniklinik ! Echt eine Schande !!
    Ich war notfallmäßig in der Ambulanz wegen verstärkter Depressionen und akuter Suizidgedanken. Diese "Ärztin" - wenn man sie so nennen kann - gibt einem nicht die geringste Chance sein Anliegen zu schildern, sondern drängt sofort ihre eigene Meinung auf.
    Hört nicht zu, unterbricht ständig und akzeptiert es nicht, wenn man Medikamente nicht - wie sie - als Allheilmittel betrachtet. Geht kein bisschen aufs Individuum ein. So jemandem bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet !!

  • Bewertung Nr. 310383 vom wurde beanstandet und wird derzeit von sanego geprüft.

Krankheiten, die Dr. Beate Franke behandelt hat

ADS / ADH-Syndrom

Medikamente, die Dr. Beate Frankeverschrieben hat

Medikinet

Die Informationen wurden zuletzt am 13.10.2017 überprüft.

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