Dr. Beate Franke, Ulm, Psychiatrie u.Psychotherapie, Arzt

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Dr. Beate Franke wurde 14 mal bewertet mit 4,4 von 10 Punkten
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Informationen über Dr. med. Beate Franke, Ulm

Universitätsklinikum Ulm Klinik für Psychiatrie III Psych. Institutsambulanz (PIA)

Leimgrubenweg 12-14
89075 Ulm
Baden-Württemberg
Deutschland
mit Bus / Bahn erreichen

Telefon:0731/500-61501
Fax:0731/500-61402
Homepage noch nicht hinterlegt

Fachgebiete von Dr. Beate Franke:
Dr. Beate Franke spricht: Deutsch.

Die Berufsgruppe ist
Assistenzarzt.
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3,7 Leistung

Behandlungserfolg
Arztkompetenz
Arztberatung
Team Freundlichkeit
Praxisausstattung
Entscheidungen
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  • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
  • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
  • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
  • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
  • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
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5,2 Wartezeit

Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 12 Tage.

Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 16 Minuten.
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16.01.2017Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
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Informationen von Dr. Beate Franke, Ulm

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Das berichten Patienten über Dr. Beate Franke

  • Bewertung Nr. 441.546 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
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    Gesamt-Durchschnitt
    7,3 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: Januar 2017
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
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    Würde mich sehr interessieren, wie ich nach anterthalb Jahre, Frankes Lyfstylekonzept, voller Grenzüberschreitungen, wieder Vertrauen in Menschen zurückgewinnen kann. In den ersten anterthalb Jahren Langzeitreha, lernte ich wieder Grenzen zu setzen und zu Vertrauen.
    Die restlichen anththalb Jahre, als Franke die ärztliche Leitung übernommen hat, hat mir das Vertrauen in Franke, das Genick gebrochen und alte Wunden aufgerissen, da sie Grenzen grundsätzlich überschreitet ignoriert und persönlich verletzt und medikamentöse Hilfe verweigert, da sie nichts von Symptombehandlung hält.
    Dazu, habe ich ständig Angst, dass sich so was wiederholt.
    Bekomme es nicht verarbeitet und drehe halber durch seelische Schmerzen, Agressionen, Angst etc durch. Gerade wenn ich alleine bin und niemand mir Sicherheit vermittelt.
    Siehe veröffentlichte Beiträge von Ihr.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Gesetzeswidrige Ärztin mit retraumatisierende Therapiemethode.
    Bei Menschen, die in Vergangenheit, Traumatisierungen und Missbrauch erlebt haben, ist es meiner Meinung nach nicht verwunderlich, dass bei Ihrer Therapiemethode, alles hochkommt, wobei Franke alles persönlich nimmt und Patienten dafür fertig macht.
    So sollte aber eine genormte RPK Massnahme aussehen:
    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/Fachinformationen/Infos%20fuer%20Aerzte/Leistungen_zur_med_reha_fuer_psychisch_kranke_Menschen.html
    Es muss doch strafbar sein, wenn eine Einrichtung, von der Rentenversicherung und der Krankenkasse für eine RPK Massnahme wie beim Link oben beschrieben für Stabilisierung von Menschen bezahlt wird und Franke gegen den Willen der Patienten,., Ihr Lifestylekonzept umsetzt.Das RPK Konzept schreibt einen unabhängigen Arzt vor, der die Praktikumsfähigkeit überprüft, wenn es dem Rehabilitanten schlecht geht.
    Franke schaffte es ab und reduzierte den Krankenschnitt um 90%, verweigerte Medis und machte alle fertig oder schmiss sie raus wenn sie überfordert waren.
    Die Kostenträger zahlen für eine genormte RPK Rehamassnahme und nicht für das Lifestylekonzept aller Franke, was im komplettem Gegensatz der genormten RPK Massnahme steht.
    Die SPR Ulm, hat jederzeit mit dem RPK Konzept geworben, obwohl Franke Ihr Lifestylekonzept gegen den Willen der Rehabilitanten einführten.
    Das Konzept, welches sie auf Ihrer Hompage aufzeigt, müssen sie auch anbieten.
    Alles andere wäre Täuschung der Kostenträger.
    http://rehaverein.de/einrichtungen/medizinisch-berufliche-rehabilitation-2/medizinisch-berufliche-rehabilitation/
    Der Auftrag den die Reha, von Ihren Kostenträgern bekommen hat und, was durch Franke umgesetzt wurde, klafft sehr weit auseinander.
    Das war gemeiner Missbrauch, obwohl ich von anfang an, Grenzen gesetzt habe, wurden sie nie von Franke akzeptiert. Für meine Überforderung wurde ich fertig gemacht, obwohl sie Medis und Hilfe verweigerte da sie keine Symptombehandlung macht, wie sie sagt.
    Die Ohnmachtsgefühle bekomme ich nicht weg.
    Dass nenntman Retraumatisuerung.
    Was sie in anderen auslöst und welche Vorgeschichte sie haben, interessiert sie nicht.
    RPK sollte für Stabilisation da sein.
    Das RPK konzept hat sie unerlaubt durch Ihr Lifestylekonzept abgelöst. Wir Patienten, tragen die Konsequenzen, werden alleine gelassen und sie darf weiter machen, wie bisher.
    Drehe halber durch, durfte mich nicht wehren.
    Anterthalb Jahre hat sie meine Grenzen mit Füße getreten.
    War ich überfordert und konnte nicht mehr, machte sie mich fertig.
    Bekam ich Krämpfe, hyperventilieren, gab sie mir die Schuld, da ich anders denken solle.
    Fertig machte sie mich trotzdem
    Für einen Patienten, der wegen Angst in Behandlung ist, kann es nicht viel schlimmeres geben, als eiine Ärztin, die Ihm wegen seinem ängstlichem Verhalten, fertigmacht, da sie es persönlich nimmt. Halbes Jahr bekam ich Krämpfe, und teilweise hyperbventilieren als ich es nicht verarbeiten konnte, wobei sie mir Medis verweigerte und mich weiter fertig machte, obwohl ich Grenzen setzte.
    Selbst Hilfebriefe an die Reha brachten nichts, da sie ärztliche Leitung war. Hier werden Ihre Behandlungsmethoden erklärt.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU Sie akzeptiert keine Grenzen und macht Patienten wegen Ihre Symptome nieder, da sie Diese, persönlich nimmt und sie als hinterhältig etc. einstuft.
    Der Link und der Text passen dazu.
    http://www.psychotraumatologie.de/selbsthilfe/besonderheiten.html
    Zitat vom Link.Werden soziale Einrichtungen mehrheitlich von seelisch kranken Personen bestimmt, dann kehren sich die Verhältnisse um. Diktatoren, Massenmörder und Folterer haben dann das Recht auf ihrer Seite. Ihr Terror wird nicht nur als notwendig, sondern als Wohltat, sogar für die Opfer, hingestellt. Und die Opfer werden beschuldigt, die eigentlichen Täter zu sein. Solange solche Verhältnisse bestehen oder im nachhinein gerechtfertigt werden, ist Trauma die Normalität. Dann kann es für einzelne Betroffene fast unerträglich schwierig werden, ihr persönliches Trauma zu verarbeiten. Die seelischen Wunden können dann nicht verheilen, die Gewalt wird weitergegeben, oft über Generationen hinweg.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 440.091 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,7 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: September 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Wenn Sie mich oder andere Rehabilitanten fertig machte,da sie irgend wie getriggert worden ist, sagte sie immer, wir sollen über unser Verhalten nachdenken, was wir gemacht haben.
    Es waren Verhaltensweisen, die bei anderen Personen, nichts ausgelöst hätten.
    Da Sie Diese Rehabilitanten komplett fertig machte, wobei den Rehabilitanten nie mitgeteilt worden ist, weshalb sie von Franke psychisch verletzt wurden, gleichzeitig keine andere Ärztin bekamen, wollten sie die Massnahme nicht beenden, waren die Rehabilitanten hilfslos und ahnungslos wie ich.
    Hoffe, dass sie Ihre seelische Probleme auf arbeitet. Sonst wird sie auch weiterhin die Ursachen draussen suchen und Patienten fertigmachen, welche Hilfe brauchen.
    Nur deshalb, da Verhaltensweisen psychisch angeschlagener Menschen, Verletzungen aus der Vergangenheit in Ihr wachrufen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 438.637 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,1 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: November 2016 bis November 2016
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    http://leben-fuehruen.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/

    Unter dem Deckmantel, eigener Forschungsarbeiten an Lifestyleerkrankungen, das eigene Verhalten zu rechtfertigen scheint sehr simpel, wobei sie bis zum Ausscheiden als ärztliche Leitung der Rehaeinrichtung damit durchgekommen ist. Mit Ihren Forschungsarbeiten an Lifstyleerkrankungen im Hintergrund, konnte sie Ihre narzisstische Verhaltensmuster, lange, als Therapiemethode tarnen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 438.145 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,7 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: November 2016
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Die Frau soll erstmal Ihre eigene Vergangenheit, sowie die eigenen Verletzungen behandeln lassen, bevor sie bei jeder Kleinigkeit austickt, da sie vom Verhalten des Patienten getrickert wird. Die Selbstmordversuche, nach Gespräche mit Ihr, hätten auch gelingen können. Gleichzeitig mussten Patienten die Langzeitreha verlassen, wollten sie sich nicht von Ihr behandeln lassen. Der Machtmissbrauch seitens Franke wurde dadurch unterstützt. Patienten im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, empfinde ich als krank. Meine Meinung nach hat sie Ihre narzisstische Persönlichkeitsstörung auf unsere Kosten ausgelebt. Als Argument mit dem Sie Ihr handeln immer wieder verteidigt hat, waren Ihre Forschungsarbeiten an Lifestyleerkrankungen. Von Sanego und den Ärztekammern, sollte alles mal ganz genau geprüft werden, damit Sie Ihre Lizenz erst wieder bekommt, wenn Sie Ihre eigene Problematik wieder im Griff hat. Seit Oktober 2016 ist Frau Dr. Beate Franke nicht mehr die ärztliche Leitung der Ulmer Rehaeinrichtung.
    Als der Ulmer Rehaverein die Kooperation mit der Uniklinik eingegangen ist, wurde es von der Südwestpresse plattgetreten und veröffentlicht.
    http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/archiv/pressemeldung/article/12107/intensive-zu-1.html
    Durch zahlreiche Vorfälle, stellt der Rehaverein, wieder eine eigene ärztliche Leitung und verzichtet auf Kostenvorteile, die durch die Kooperation entstanden sind.
    Die Vorfälle, welche zur Trennung von Frau Dr. Franke und dem Rehaverein geführt haben, wären mehrere Artikel wert. Zudem, da es sich um menschliche Schicksale handelt.
    Dazu aber kein einziger Artikel von der Südwestpresse.
    Persönlich hoffe ich, dass sie jetzt Ihren Arzttitel verliert. Dass sie zu Fehlern nicht steht und die betroffenen schwer verletzt und beschimpft, gelte ich nicht als Einsicht. Aber der Rehaverein hat gehandelt, auch wenn es viel zu spät war.
    Würde mich freuen und wundern, sollte alles öffentlich gemacht werden, was nicht passieren wird, da der Ruf des Rehaverein auch auf den Spiel steht.
    Was für eine Schande, alles unter dem Tisch zu kehren.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 436.642 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    6,0 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: November 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
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    Ein Link,wie eine RPK Massnahme aussehen soll.
    Weit entfernt vom Lyfestylekonzept von Franke. Ihr Job, waere gewesen, die Patienten über Medikkamente zu stabilisieren, damit sie erfolgreich am Therapieprogramm teilnehmen können. Das Gegenteil hat sie getan. Nach dem sie die Patienten destabilisiert hat, in dem sie Grenzen aller Art ignoriert hat, machte sie ins fertig, als wir überfordert waren. Statt Patienten, hätte sie von der Reha fliegen müssen. Grenzen aller art hat sie ignoriert.
    Sie hat sich offensichtlich nicht an die Vorgaben gehalten. Zum Nachteil der Patienten.
    https://www.neuraxwiki.de/artikel/details/118_Rehabilitationseinrichtungen_fuer_psychisch_kranke_und_behinderte_Menschen_RPK.html
    Ziele und Aufgaben einer RPK Massnahme.
    Der Patient soll sich körperlich und psychisch stabilisieren, ein selbständigeres Leben führen und - nach Abklärung der beruflichen Eignung - wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden.
    Weitere Ziele:
    Akzeptanz und Verstehen der Erkrankung
    Umgang mit der Erkrankung im Alltag, Erkennen belastender Faktoren
    Entwicklung von privaten und beruflichen Perspektiven
    Entwicklung sozialer Kompetenz
    Die Vorgaben für eine RPK Massnahme haben keinerlei Ähnlichkeit mit Frankes Konzept.
    Sie schafft sogar Abhängigkeiten, da sie Medikamente verweigert und Grenzen ignoriert.
    Geht es dem Patienten schlecht, muss er zu Ihr und macht Ihn fertig..
    Das es in der Uniklinik keine Behandlungsstandarts gibt um eine sichere Behandlungsqualität zu versichern, finde ich schlecht.
    Die Frau hat kein Psychologiestudium noch weniger eine Psychologieausbildung.
    Darf sie überhaupt bewährte Therapiemethoden in mindestens 2 jähriger Behandlung durch Ihre eigene Behandlungsform für Lifestyleerkrankungen Ersetzen?
    In einer RPK Massnahme?
    Gibt es nicht so was wie Standards, woran sich auch Franke zu halten hat?
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Sie hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Persönlichkeitsstörung

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 434.474 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    5,0 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: März 2012
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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    Die RPK Maßnahme ist eine Rehamaßnahme, die ca 2 Jahre stationär dauert.
    Sie wird vom Staat, für Menschen mit schweren Persönlichkeitsstörungen, Psychosen und schweren Depressionen bezahlt um sie wieder am Leben teilnehmen zu lassen.
    Nach dem Bericht der Rentenversicherung, ist es eine genormte Maßnahme.
    Franke wiederum führte Ihr eigenes Behandlungskonzept für Lifstyleerkrankungen ein.
    Vorher lief alles nach genormten Standards.
    Statt bewährte Standards, die nach dem Bericht von der Rentenversicherung üblich sind, machte sie alles anders, mit gravierende Folgen für viele Kranke Menschen, da sie der Meinung ist, dass Ihr Konzept mehr taukt als dies Ihrer Kollegen.
    Ein kranker Mensch, bekommt aber nur einmal im Leben eine Chance wie eine RPK Massnahme.
    Wie sie bei viele ablief, steht hier im Forum.
    Mich würde interessieren, ob man Frau Dr. deswegen zur Rechenschaft ziehen kann.
    In den Links erfährt man von der Kooperation von der Uniklinik und der Rehaeinrichtung und man sieht ein Bericht von der Rentenversicherung wie die GENORMTE RPK Massnahme normal aussieht.
    http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/archiv/pressemeldung/article/12107/intensive-zu-1.html
    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Westfalen/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/Fachinformationen/Infos%20fuer%20Aerzte/Leistungen_zur_med_reha_fuer_psychisch_kranke_Menschen.html

    http://mobil.fr-online.de/cms/rhein-main/missbrauch-wenn-aerzte-patienten-missbrauchen,27194252,33939370,view,asFitMl.html

    Missbrauch
    Wenn Ärzte Patienten missbrauchen
    Jutta Rippegather

    Die Ombudsstelle für Missbrauch hilft Patienten, die sich von ihrem Arzt missbraucht fühlen.

    Patienten können sich an Ombudsstelle für Missbrauch wenden. Die bundesweit einmalige Anlaufstelle arbeitet völlig selbstständig, auch wenn sie bei der Landesärztekammer Hessen angesiedelt ist.

    Der Gynäkologe, der eine sexuelle Beziehung mit einer verheirateten Patientin anfängt. Der Allgemeinarzt, der die Frauen in seiner Praxis mit übertriebenen Komplimenten überschüttet und beim Untersuchen unangemessen berührt: Zwei von rund 100 Fällen im Jahr, mit denen sich die Ombudsstelle für Fälle von Missbrauch in ärztlichen Behandlungen konfrontiert sieht.

    Die bundesweit einmalige Anlaufstelle arbeitet völlig selbstständig, auch wenn sie bei der Landesärztekammer Hessen angesiedelt ist. Seit drei Jahren gibt es dieses Angebot, das Patienten, deren Angehörige oder andere Vertraute in Anspruch nehmen. „Bei der Hälfte der Ratsuchenden handelt es sich um ein nachvollziehbares Empfinden von Grenzüberschreitung und Missbrauch“, sagt Meinhard Korte, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, der die Ombudsstelle betreut. An ihn können sich Patienten wenden, die sich in der Abhängigkeit zu ihrem Arzt emotional oder finanziell ausgenutzt fühlen. Die sexuell missbraucht wurden, bei Untersuchungen Berührungen oder Blicke über sich ergehen lassen mussten, die sie als unangemessen empfanden.

    Mit Vorwurf konfrontiert

    So war der Allgemeinarzt in seinem Ort bekannt dafür, dass er „so eine Art hat“. Erst als eine Patientin sich an die Ombudsstelle wandte, wurde der Mann damit konfrontiert: Nachdem die Frau Korte von der Schweigepflicht entbunden hatte, sprach er den Arzt auf sein unangemessenes Verhalten an und wies ihn auf die Beschwerde der Patientin hin. „Er war ganz erschrocken über den Vorwurf“, erinnert sich Korte, der auch schon andere Reaktionen erlebt hat: „Eine gewisse Einsicht ist nicht immer anzutreffen.“

    Was ist respektvoller Umgang, was nicht? Manchmal sei die Grenze schwierig zu ziehen. „Es gibt einen Übergangsbereich.“ Der Arzt tut im hektischen Alltag etwas ohne Hintergedanken, was der Patient als Missbrauch empfindet. Dann bemühe Korte sich, zu vermitteln. „Manchmal liegt dem Geschehen auch ein Missverständnis zugrunde.“

    Das Wichtigste für die Ratsuchenden sei das Zuhören, sagt der Hanauer, der auch Allgemeinmediziner ist. „Mit den Ratsuchenden führe ich oft lange Telefonate, wir können uns aber auch zu einem persönlichen Gespräch in den Räumen der Landesärztekammer treffen.“ Sollte sich ein Verdacht erhärten, versucht er zu vermitteln, aber er berät bei Bedarf auch über juristische Wege.

    Die Hälfte der Fälle, sagt er, betreffen die Bereiche Psychiatrie und Psychotherapie. Die andere Hälfte alle anderen Fächer – von Internisten, Augenärzten, Gynäkologen bis hin zum Radiologen. Oft ist die Abhängigkeit der Patienten vom Arzt irrational groß. „Es gibt Patienten, die trauen sich nicht, einfach den Arzt zu wechseln.“ Sei es aus Angst vor möglichen Folgen, sei es aus Verbundenheit zum Arzt.

    Selbst wenn die Betroffenen nicht möchten, dass der Ombudsmann den beschuldigten Kollegen anspricht, können sie sich an ihn wenden: „Wer möchte, kann auch anonym bleiben“, sagt Korte. „Wir machen ein niederschwelliges Angebot.“ Das unterscheide die Ombudsstelle von dem Weg, den alle anderen Ärztekammern in der Republik anbieten.

    Der Gesetzgeber schreibt lediglich vor, dass jede Kammer verpflichtet ist, Vorwürfe gegen ihre Mitglieder aufzuklären und dafür Sorge zu tragen, dass bei entsprechender Schwere von Verstößen berufsrechtliche Ermittlungen erfolgen.

    Drei Verfahren anhängig

    Doch gerade seelisch Kranke scheuten oft diesen offiziellen Weg, sagt Alfred Krieger, Präsident der Landespsychotherapeutenkammer. Eine spe

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 433.863 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    6,0 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: Januar 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
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    Der Artikel über gelernte Hilflosigkeit und Resignation zeigt, wie Zwang, zu Ohnmachtsgefühle führen kann, wenn die Persohn, welche die Schmerzen ausgesetzt ist, kein Einfluss, auf die Behebung Dieser hat. Zudem hat Frankes Behandlung zu Abhängigkeiten in den Patienten Arztbeziehungen geführt.
    Im Falle von uns Rehabilitanten, dass franke gegen unsere persönliche grenzen, Medis runtergefahren hat, uns Schmerzen aushalten liess, obwohl wir um Hilfe flehten, uns schaffen liess, wenn es nicht mehr ging und rausschmiess, wenn wir blau machten, wenn wir nicht schaffen konnten und sie meinte, schaffen geht. Da unsere Grenzen nie akzeptiert wurden resignieren viele als sie eingesehen hatten, dass es leider nicht geht, griffen zu Drogen Algohol, versuchten sich umzubringen Von Franke wurde es wiederum als Bogikkeit gesehen und empfand es als Verweigerung und Unverschämtheit.. Dazu machte sie uns in jeder Visite fertig, wobei wir auch nicht auf dem selben Nivea antworten durften, wollten wir nicht rausgeschmissen werden.
    Personen, welche die Hilflosigkeitsgefühle nicht verarbeiten konnten, mussten gehen, wenn sie eine andere Ärztin wollten, oder wurden verhaltensauffällig, mussten drüber reden, da sie überfordert waren und wurden deswegen bestraft oder von der Reha entlassen. Viele haben in den Zeiten der Hilflosigkeit, negative Einstellungen erlernt, sich in Algohol und Drogen geflüchtet, oder sogar Selbstmordversuche unternommen. Trotzdem waren wir von Ihr abhängig, gerade da sie uns Medikamente etc verweigerte. Wenn wir Grenzen aufzeigen wurden wir fertiggemacht und sie wollte uns erziehen. Sie bezeichnet Rehabilitanten als Dreck, unterstellt vieles ohne Überprüfubg, verletzt Rehabilitanten regelmäßig verbal, spricht Rehabilitanten an, mit einer Person, mit starker sozialer Phobie nichts zu machen, da sie
    sich mit Ihm nicht versteht.
    Rehabilitanten mit starken Ängsten wurden nicht aufgebaut, sondern mit dem genannten Verhalten, eingeschüchtert, auf Spur gebracht und dadurch in Abhängigkeit gebracht.
    Da Rehabilitanten den Launen der Ärztin unterworfen ist und sein Verhalten von manchen sie regelmäßig triggert, fühlte ich mich regelmäßig ohnmächtig, da ich nicht zu Eltern ziehen konnte und Ihr gnadenlos ausgeliefert war, da sie mir eine andere Ärztin verweigerte, ich aber die Reha verlassen musste, wollte ich mich von Ihr nicht behandeln lassen .
    Jetzt Artikel über gelernte Hilflosigkeit und Entstehung von Resignation und Selbstaufgabe


    Resignation: Weshalb Ohnmacht dumm und apathisch macht

    Wer feststellt, dass er trotz aller Anstrengungen nichts bewirken kann, der wird früher oder später resignieren und aufgeben. Wer von Haus aus davon überzeugt ist, "sowieso nichts machen zu können", wird es gar nicht erst versuchen. Das Grundgefühl, hilflos und ohnmächtig zu sein, hat dramatische Auswirkungen sowohl auf die Befindlichkeit als auch auf das Verhalten: Es lässt jede Initiative erlahmen, macht depressiv und zudem dumm, das heißt, es reduziert drastisch die Lernfähigkeit.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit
    Erlernte Hilflosigkeit
    Erlernte Hilflosigkeit bezeichnet ein psychologisches Konzept zur Erklärung von Depressionen. Der Begriff wurde 1967 von den amerikanischen Psychologen Martin E. P. Seligman und Steven F. Maier geprägt, die Versuche mit Hunden und anderen Tieren durchführten. Seligman war der Ansicht, dass auch Menschen, die an einer Depression leiden, sich in einem Zustand der erlernten Hilflosigkeit befinden können.[1]
    Erlernte (auch gelernte) Hilflosigkeit beschreibt die Erwartung eines Individuums, bestimmte Situationen oder Sachverhalte nicht kontrollieren und beeinflussen zu können. Es wird davon ausgegangen, dass Individuen ihr Verhaltensrepertoire einengen und als unangenehm erlebte Zustände nicht mehr abstellen, obwohl sie es (von außen betrachtet) könnten. Diese Selbstbeschränkung bzw. Passivität ist auf frühere Erfahrungen der Hilf- und Machtlosigkeit zurückzuführen. Das Individuum erfährt einen Kontrollverlust, indem eine ausgeführte Handlung und die daraus resultierende Konsequenz als unabhängig voneinander wahrgenommen werden. Diese Erwartung beeinflusst das weitere Erleben und Verhalten des Individuums und kann sich in motivationalen, kognitiven und emotionalen Defiziten manifestieren (Seligman, 1975). Die Ergebnisse der tierexperimentellen Untersuchungen wurden auch am Menschen bestätigt (vgl. Hiroto, 1974).
    Inhaltsverzeichnis 1 Erlernte Hilflosigkeit bei Menschen 2 Experiment zu erlernter Hilflosigkeit bei Hunden 3 Siehe auch 4 Literatur 5 Einzelnachweise
    Erlernte Hilflosigkeit bei Menschen
    Das Konzept der erlernten Hilflosigkeit ist ein Modell, um bestimmte Formen menschlicher Depressionen zu erklären. Diese können die Folge sein, wenn Lebensumstände eine Person dazu verleiten, persönliche Entscheidungen als irrelevant wahrzunehmen. Nicht alle Individuen reagieren mit Depression auf eine Situation der Hilflosigkeit. Abramson, Seligman und Teasdale (1978) gingen davon aus, dass Menschen bei unangenehmen Erlebnissen die Frage nach der Ursache stellen und sich darin von Tieren unterscheiden. Sie gingen davon aus, dass die Antwort auf diese Frage vom Attributionsstil abhängt.[2] Depressionsauslösend wäre ein pessimistischer Attributionsstil, auf Grund dessen die Ursache für ein negatives Ereignis folgendermaßen eingeschätzt wird: intern (persönlich): Sie sehen in sich selbst das Problem und nicht in den äußeren Umständen. global (generell): Sie sehen das Problem als allgegenwärtig und nicht auf bestimmte Situationen begrenzt. stabil (permanent): Sie sehen das Problem als unveränderlich und nicht als vorübergehend.
    In seiner Göttinger Dissertation (bei Arnd Krüger) hat Stefan Krause jedoch gezeigt, dass Depressive sadder but wiser sind. Nach einem umfangreichen Training wurde die Selbsteinschätzung von klinisch Depressiven und von Sportlern verglichen. Depressive konnten ihren Leistungsfortschritt realistischer einschätzen, während Nichtdepressive sich und ihre Umwelt positiv verzerrt wahrnehmen. Damit widersprach seine Untersuchung den klassischen Depressionstheorien, die das Phänomen der Depression mit einer negativen Weltsicht bzw. Zukunftserwartung assoziieren. Vielfältige Studien auf den Gebieten der Kontingenzschätzung, der Erwartung und Vorhersage von Ereignissen, der Attributionsmuster, der Rückmeldung und der Selbstbewertung belegten in der Folge diese Annahmen.[3]
    Experiment zu erlernter Hilflosigkeit bei Hunden
    Den Versuchsaufbau bezeichnet man auch als triadisches Design, da die Versuchstiere in drei Gruppen eingeteilt werden. Das Experiment zu erlernter Hilflosigkeit bei Hunden läuft in zwei Phasen ab. Phase 1: Während dieser Phase wird a) eine Gruppe von Hunden kurzen elektrischen Schocks ausgesetzt, welche sie durch eine bestimmte Reaktion verhindern können. Diese Reaktion ist in der Regel die Betätigung eines kleinen Hebels oder das Drehen eines Rades. Mit der Zeit lernen die Hunde, sofort nach Einsatz des Schocks die terminierende Reaktion zu zeigen – sie demonstrieren also Fluchtverhalten. b) Eine zweite Gruppe von Hunden befindet sich in einer sogenannten Yoked-Bedingung. Sie befinden sich zur gleichen Zeit wie die erste Gruppe in einer ähnlichen Umgebung und werden ebenfalls den Schocks ausgesetzt. Jedoch kann diese Gruppe nichts gegen die aversiven Reize unternehmen – ihr Verhalten hat keinerlei Einfluss auf die Schocks. Yoked bedeutet, dass diese Gruppe an die erste Gruppe „angebunden“ ist: Sie erhalten jedes Mal, wenn die erste Gruppe geschockt wird, ebenfalls einen Schock. Somit wird sichergestellt, dass beide Gruppen die gleiche Anzahl von Schocks erfahren. c) Eine dritte Gruppe von Hunden wird als Kontrollgruppe eingesetzt. Während der ersten Phase befindet sie sich in einem ähnlichen Apparat wie die beiden anderen Gruppen, sie erfährt jedoch keinerlei Schocks. Phase 2: Während dieser Phase werden alle drei Gruppen in einer Shuttle-Box trainiert. Eine Shuttle-Box besteht aus zwei identischen Boxen (compartments), die über einen Durchgang miteinander verbunden sind. Das Versuchstier wird in eine der beiden Boxen gesetzt und einem Schock ausgesetzt. Es kann diesem Schock nun einfach entgehen, indem es in die andere Box wechselt. Bei One-Way-Shuttle-Experimenten wird das Tier in jedem Durchgang in eine bestimmte Box gesetzt. Bei Two-Way-Shuttle-Experimenten wechselt das Tier stets von einer in die andere Box und die Schocks werden auf abwechselnden Seiten verabreicht. Im Learned-Helplessness-Design werden alle drei Versuchsgruppen dem Two-Way-Shuttle-Training unterzogen. Ergebnis: Die erste Gruppe, welche in Phase 1 den Schock mit ihrem Verhalten beenden konnte, lernt sehr schnell, dem Schock im Shuttle-Box-Training zu entgehen. Mit der Zeit lernen die Tiere nicht nur, den Schock durch einen Wechsel in die andere Box zu terminieren, sondern diesen durch einen vorzeitigen Wechsel gänzlich zu vermeiden (Vermeidungslernen). Auch die Kontrollgruppe, die die erste Phase ohne Schocks erfuhr, demonstriert Vermeidungslernen und unterscheidet sich darin nur in der langsameren Lerngeschwindigkeit von der ersten Gruppe. Die zweite Gruppe jedoch, welche in Phase 1 Schocks unabhängig von ihrem Verhalten erfahren hatte, lernt (wenn überhaupt) nur sehr langsames Flucht-Vermeidungsverhalten. Die Hunde bleiben oft lethargisch in einer Box liegen und lassen die Schocks über sich ergehen.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
  • Bewertung Nr. 432.483 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    5,0 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: September 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Für eine leichtere Meinungsbildung, hat sie Ihre Auffassungen im Internet veröffentlicht.
    http://leben-fuehruen.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    Hiermit zitiere ich Ihren Text.
    Dr. Beate Franke: Lifestyleerkrankungen – kurzfristig hilfreich, langfristig lähmend
    Ich habe den Eindruck, dass heute jeder irgendeine Krankheit zu Markte trägt. Gab es das Wort „Stress“ vor 20 Jahren noch nicht, ist heute selbst ein Kind bereits „gestresst“. Der von der Zeitung Focus erfundene Burnout scheint auch auf dem Weg in die Normalität zu sein, was für eine Welt.
    Wenn Sie es lieben, allen von Ihren „Krankheiten“ zu erzählen, hören Sie den heutigen WINput besser nicht. Wenn Sie eine etwas robustere Einstellung zu sich selbst haben, dürfte ihnen diese Episode genauso gefallen, wie mir.
    Da sie dazu steht, habe ich mir die Freiheit genommen, es zu einer besseren Meinungsbildung einzufügen
    Ein Video von Ihr, welches ich leider nicht zitieren kann.
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU

  • Bewertung Nr. 425.789 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,9 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: März 2012 bis März 2015
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten:männlich
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Von März 2012 bis März 2015 war ich in einer stationäre Reha in Ulm. Vorher war ich anterthalb Jahre innerhalb von 2 Jahren in psychiatrische Kliniken, da ich zwischenmenschliche Verletzungen nicht verarbeiten konnte,agresiv wurde, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule gehabt habe, schmerzhaft verkrampft war,Herzrasen, Bluthochdruck hatte, eine schwere Depression hatte,kreislaufprobleme hatte, ständin Panikzustände wegen mögliche zwischenmenschliche Verletzungen und Selbstmordversuche gemacht habe, bis nach einem Intensivstationsaufenthalt die psychiatrische Klinik dafür gesorgt hat das ich weiter medizinisch beaufsichtigt werde. Bis Franke Ende 2013 gekommen ist habe ich super Vortschritte gemacht.
    Die Psychotherapeutin hat damals mit mir hervorragende Vortschritte gemacht, wobei die damalige Ärtztin vorsichtig die Medikation runtergefahren hat und meine Grenzen jederzeit akzeptiert hat. Seit Franke da ist, Heisst es nur noch Zehne zusammenbeissen. Trotz gesundheitlicher Probleme schaffen gehen. Als sie mich ständig niedergemacht hat und Körper wieder Verkrampft hat, ich hyperventilierte akzeptierte sie immer noch nicht meine Grenzen und fuhr Medikamente auch nicht wieder hoch.
    Schliesslich wurde mein Rededrang wieder mehr, Schmerzen, krämpfe nahmen zu, hyperventilierte ständig da ich Verletzungen von Franke nicht verarbeiten konnte. Fuhr öfters zur Burg ummich umzubringen. Einerseits nannte sie mich immer wieder Lügner, akzeptierte keine Grenzen, wenn ich was nicht verarbeitenkonnte und mit anderen drüber redete, machte sie mich fertig da ich hinterhältig wäre. Als ich nach Verletzungen von Ihr starke Ängste entwickelte, Krach vermeidete aber weiter Grenzen setzte, war ich auch hinterhältig.
    Durch ein niedriges Strukturnivea, welches mir in Kliniken nach der Reha bestätigt wurden, mit sozialer Phobie, Aengstlich vermeidender Persöhnlichkeitsstörung und Depression, waren und sind es halt meine Symptome. Bis jetzt kann ich Verletzungen von Franke nicht verarbeiten. Ein Jahr vor Rehaende hat ich verschiedenste Stellen mindestens 20 mal gebeten eine andere Ärtztin zu bekommen, da mit Franke mir es deutlich schlechter ging. Sollte die Reha verlassen, wollte ichmich von Ihr nicht behandeln lassen. Wegen meiner Symptome machte sie mich weiter ständig fertig, ohne Grenzen zu akzeptieren. Wurde ich auffällig, in dem ich es nicht verarbeiten konnte, kraemofe bekommte, hyperventilierte, hiess es das sie auch abund zu Kopfschmerzen hat. Halbes Jahr lang hatte ich jede Nacht sehr starke Kraemofe und hyperventilieren gehabt als ich von Franke fertiggemacht wurde.
    Medikamente verweigerte sie mir, wurde aber weiter fertiggegacht wenn ich was nicht verarbeiten konnte und drüber redete. Schliesslich wurde fast mein ganzes Nachsorgeprogramm als Strafe gestrichen. Das einzige was ich gemacht habe, als ich die seelischen und körperliche Schmerzen nicht mehr aushalten konnte, ich redete mit Rehabilitanten drüber um es zu verarbeiten. Franke nahm alles persöhnlich und machte mich fertig. Gleichzeitig erfuhr ich von mehrerenRehabilitanten das sie schlecht ueber michredete.
    Selbst jetzt muss ich viel Sport treiben, damit ich nicht durch Gedanken von Franke durchdrehe.
    Von einer Aertztin erwarte ich das sie Grenzenakzeptieren kann nicht Krankheitssymptome persöhnlich nimmt und nicht den Patienten mit Angsterkrankungen fertigmacht wenn er überfordert ist, nach dem sie Grenzen ignoriert hat. Selber tikt sie ständig aus. Ein Rehabilitant wird aber fertigge.acht, wenn er nicht nach Ihre Verletzungen austickt, dafür Rededrang, Vermeidungsverhalten etc entwickelt. Das sie über nicht anwesende Rehabilitanten schlecht redet, einem verletzt, aber gleichzeitig hart dagegen geht wenn der Rehabilitant davon überfordert ist, ist nicht zu verstehen. Sie nimmt Symptome persöhnlich. Wenn Rehabilitanten es nicht verarbeiten können wird sie wiederum agresiv, akzeptiert keine Grenzen undfaehrt auch nicht Medis hoch, da Rehabilitant Zaehne zusammenbeissen soll. Die Meinung von Rehabilitanten kann und will sie nich akzeptieren. Sie sagt was richtig und falsch ist ohne es gemeinsam zu untersuchen. Sie hat mich beschuldigt und fertiggemacht da ich schlecht ueber sie geredet haetfe ohne das sie den Versuch gemacht hat es gemeinsam durch Gespraeche aufzuklaeren

  • Bewertung Nr. 424.924 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,3 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:20 Tage
    Wartezeit im Wartezimmer:20 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Januar 2013 bis Dezember 2013
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    Geschlecht des Patienten:männlich
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Die Vorgängerin (Dr Hirth) war ausgezeichnet. Dr Franke war regelmäßig kaum interessiert, unfreundlich und konnte keine Fragen zu neuen wissenschaftlichen Ergebnissen beantworten.Nicht beantwortet wurden auch Fragen zum aktuellen Forschungsstand. Problematisch ist v.a. die mangelhafte Bereitschaft konstruktive Kritik aufzunehmen oder sich mit wissenschaftlichen Fragen zu beschäftigen, wenn diese von externen Personen gestellt werden.

    Verschriebene Medikamente

    MedikamentAnwendungsgrund
    MedikinetADS / ADH-Syndrom
  • Bewertung Nr. 420.685 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    10,0 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:3 Tage
    Wartezeit im Wartezimmer:5 Minuten
    Behandlungs-Dauer: August 2014 bis April 2016
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten:männlich
    Alter des Patientenzwischen 60 und 70 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Frau Dr. B. Franke ist eine sympathische, sehr menschliche, einfühlsame, hoch kompetente Ärztin.
    Sie hat mir nicht nur auf Ihrem Fachgebiet sehr geholfen. Ich kann Sie ohne wenn und aber empfehlen! Leider gibt es nur sehr wenige Ärzte Ihrer Güte.

  • Bewertung Nr. 418.076 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    1,5 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:-
    Behandlungs-Dauer: März 2016 bis März 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Ich kann mich sämtlichen Meinungen über "Dr." Franke hier nur anschließen.
    Franke fiel auch mir ständig ins Wort, bezeichnete meine bisherigen Behandlungen durch andere Ärzte falsch und gescheitert. Sie beleidigte mich und meine Ärzte mehrfach.

    Eine extrem arrogante, widerwärtige, bösartige Person. Keinerlei Empathie mit dem Patienten, welche dieser in schweren Momenten bräuchte.
    Man wird nicht im geringsten ernst genommen. Außerdem wird man mit Sonnenbrille im Haar empfangen. Es ist eine Schande dass sich so jemand Arzt nennen darf.

    Und ich möchte labile nicht-stabile Menschen davor warnen sie aufzusuchen. Euch wird es danach noch dreckiger gehen als zuvor. KATASTROPHE!

  • Bewertung Nr. 413.341 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,3 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:14 Tage
    Wartezeit im Wartezimmer:30 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Februar 2016 bis Februar 2016
    Versicherung: Der Patient hat keinen Versicherungstyp angegeben.
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Wir haben noch nie eine so empathielose Ärztin erlebt, extrem arrogant, hat mein Aussehen mehrfach beleidigt.

  • Bewertung Nr. 389.920 für Dr. Franke vom

    Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    2,4 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin:-
    Wartezeit im Wartezimmer:10 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Juli 2015 bis Juli 2015
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten:weiblich
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Diese Frau ist die reinste Katastrophe !!! Und das in einer Uniklinik ! Echt eine Schande !!
    Ich war notfallmäßig in der Ambulanz wegen verstärkter Depressionen und akuter Suizidgedanken. Diese "Ärztin" - wenn man sie so nennen kann - gibt einem nicht die geringste Chance sein Anliegen zu schildern, sondern drängt sofort ihre eigene Meinung auf.
    Hört nicht zu, unterbricht ständig und akzeptiert es nicht, wenn man Medikamente nicht - wie sie - als Allheilmittel betrachtet. Geht kein bisschen aufs Individuum ein. So jemandem bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet !!

  • Bewertung Nr. 310383 vom wurde beanstandet und wird derzeit von sanego geprüft.

Krankheiten, die Dr. Beate Franke behandelt hat

ADS / ADH-Syndrom

Medikamente, die Dr. Beate Frankeverschrieben hat

Medikinet

Die Informationen wurden zuletzt am 17.11.2017 überprüft.

sanego Siegel

Sehr geehrte Frau Dr. Beate Franke,
herzlichen Glückwunsch. Ihre Patienten haben Sie auf sanego zu den Top 10 Ärzten in Ihrem Fachgebiet gewählt. Sie sind berechtigt das folgende Siegel zu verwenden und damit zu werben.Siegel von Dr. Beate Franke
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