Aufgrund eines per MRT diagnostizierten Bandscheibenvorfalls L4/5, der sich innerhalb von 2 Monaten trotz konservativer Therapie verschlecht
ert hatte und sich seit kurzem durch extreme Schmerzen im Gesäß und Taubheit in der Außenseite und dem Fuß äußerte, wurde mir von meinem Orthopäden zu einer OP geraten.
Auf seine Empfehlung hin führte ich ein Gespräch mit einem Neurochirurgen, der mich allerdings weder persönlich noch fachlich überzeugte.
Auf der Suche nach einer Zweitmeinung folgte ich dem Tipp meines Physiotherapeuten und nahm per Mail Kontakt mit der Betaklinik in Bonn auf. Innerhalb weniger Stunden bekam ich eine sehr ausführliche Antwort durch Dr. Michael Heß. Auch meine ersten Rückfragen beantwortete er umgehend und kompetent.
Daraufhin untersuchte er mich nur 3 Tage später in der Betaklinik. Auf Basis der mitgebrachten MRT-Bilder und der Untersuchung erläuterte er mir die Gründe, die für eine endoskopische OP mit seitlichem (transforaminaler) Zugang sprechen, nannte aber im Gegenzug auch Gründe, die es erlauben würden, mit der OP zu warten und vorerst weiter konservativ zu behandeln. Er drängte mich dabei in keine Richtung, sondern beantwortete geduldig und ausführlich alle meine Fragen.
Da er mich sowohl persönlich als auch durch seine sehr fundierten Antworten und die Tatsache, dass er sehr erfahren in dieser Operationsmethode ist, überzeugte, ließ ich mich direkt am nächsten Tag von ihm in der Betaklinik operieren.
Alle Mitarbeiter der Betaklinik, ob bei Blutabnahme, Anmeldung, Anästhesie und auf der Station waren ausgenommen freundlich und angenehm. Der Vorwurf, dass eine solche Privatklinik mit dem äußeren blendet, kann ich absolut nicht bestätigen, es begegnete mir auch kein "Schicki-Micki", sondern eine entspannte und angenehme Atmosphäre. Am Tag der OP konnte ich bereits aufstehen, essen (sehr lecker und liebevoll zubereitet) und den ersten Cappuccino genießen.
Ich kann Dr. Heß und die Betaklinik uneingeschränkt empfehlen
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