War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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1,0 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 90 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 180 Minuten.
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14.09.2017 Letzte Bewertung
3 Monate Die letzte Wartezeit für einen Termin
180 Min Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
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Punkteverteilung Wartezeiten
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An dieser Stelle hat Herr Björn Michel die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: weiblich
Alter des Patienten zwischen 70 und 80 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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Mir wurde am 9.Aug. von Dr. Michel ein Metall-Knie-TEP eingesetzt. Ohne dass ich den Arzt vorher sah. Das Knie-TEP wurde nicht zementiert und es wurde keine Drainage eingebracht. Was zu stärksten Blutungen schon im Aufwachraum führte. Die nächsten Tage hatte ich ebenfalls Blutungen. Schon im Aufwachraum mußte ich erbrechen. Ebenso die nächsten Tage. Mein Hb war auf 8 und mein CRP auf 13. Mein Bein war stark geschwollen. Die Narbe sieht aus, als wenn mehrere Leute daran geübt hätten. In der REHA Bad Abbach wurde festgestellt, dass das operierte Bein 1 cm länger ist. Vorher hatte ich zwei gleich lange Beine. Auch stimmt die Beinachse nicht. Außerdem ist das Knie großflächig pelzig, bzw. besteht ein starkes Taubheitsgefühl. Heute nach 5 Wochen kann ich schlechter gehen wie vor der OP. Ich habe immer ein brennendes Gefühl. Vorher hatte ich beim Sitzen und Liegen keine Beschwerden. Die Narbe ist total verzogen und schief. Ich kam mit guten Blutwerten zur Endogap. Ich rauche und trinke nicht. Meine Blutgerinnung war normal.Die Behandlung, die mir in der endogap widerfuhr, ist m.E. menschenverachtend. Ich habe die lange Fahrt und das Dreibettzimmer in Kauf genommen, weil ich dachte, hier gut operiert zu werden. Mein verstorbener Mann wurde seinerzeit von Dr. Holm Schlemmer erfolgreich operiert,auch Verwandte wie z,B. Josefine Jansen, MUC. Ich weiß nicht, wie es mit mir weitergeht. Ich habe seit 19 Jahren einen Zweit-Wohnsitz in USA und werde,wenn es mein Gesundheitszustand zulässt,mich auch dort zur Begutachtung vorstellen. Den Operateur Björn Michel sah ich zum 1. Mal 5 Minuten vor meiner Abreise in die Reha, wohin ich mit dem Rollstuhl transportiert wurde. Vor der OP bis ich bis zuletzt Auto gefahren, habe eingekauft und habe meine Sachen erledigt. Jetzt habe ich von einem Regensburger erfahren, der nach dem Einsetzen eines Knie-TEPS in der endogap eine Muskellähmung erlitten hat.
Weitere Bezeichungen für die Fachgebiete
Chirurg, Allgemeinchirurg, Orthopäde und Unfallchirurg
Die Informationen wurden zuletzt am 16.10.2026 überprüft.