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Gesundheit aktuell - Krankheiten

  • Osteoporose

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/osteoporose-3d-rendering_crevis.jpg Osteoporose ist eine, durch verminderte Knochenfestigkeit charakterisierte Skeletterkrankung, die ein erhöhtes Frakturrisiko mit sich bringt. Besonders betroffen hiervon sind der Schenkelhals und die Wirbelsäule. Die Osteoporose ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters, 80% der Betroffenen sind Frauen in der Menopause. Man unterscheidet die primäre Osteoporose, die im Alter entsteht und mit Östrogenmangel in Verbindung steht, und die sekundäre Osteoporose, die selten ist und meist durch eine Therapie mit Kortikoiden ausgelöst wird oder durch lange Immobilisation.

  • Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMK)

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/hand-fuss-mund-kind-copy_579x386.jpg Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit ist eine weltweit verbreitete Viruserkrankung, die hauptsächlich bei Kindern unter 10 Jahren auftritt. Kleinkinder und Kinder unter 5 Jahren sind besonders gefährdet, weil ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Erwachsene können in seltenen Fällen auch betroffen sein. Die Symptome der Hand-Fuß-Mund-Krankheit können je nach Patient:in in unterschiedlicher Stärke und Varianz auftreten. Typisch sind Bläschen im Mund, an Händen und Füßen, wodurch die Krankheit ihren Namen erhalten hat. Schätzungsweise erkranken in Deutschland 80.000 bis 140.000 Menschen pro Jahr. Da viele eine Infektion gar nicht bemerken und die Krankheit nicht meldepflichtig ist, fehlen genaue Zahlen.

  • PAVK

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/pavk-schaufensterkrankheit_640Px.jpg Bei der Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) handelt es sich um eine Störung der arteriellen Durchblutung der großen Gefäße des Körpers und der Extremitäten. Im Volksmund wird die Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) auch "Schaufensterkrankheit" genannt.

  • Parodontose

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/parodontose_579Px.jpg Parodontose, auch Parodontitis genannt, ist eine weit verbreitete Entzündung des Zahnhalteapparats. Anzeichen dafür sind zunächst nicht schmerzhaft, sondern äußern sich durch Zahnfleischbluten beim Putzen, Mundgeruch oder wachsende Lücken zwischen Schneidezähnen. Ohne Behandlung führt die Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium zu locker werdenden Zähnen und letztendlich Zahnverlust. Laut Studien wird fast jeder zweite Erwachsene von dieser entzündlich-zerstörerischen Erkrankung des Zahnhalteapparates dauerhaft befallen. Kinder und Jugendliche können ebenfalls betroffen sein.

  • Penicillinallergie

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/penicillin-tablet-stetoskop_640Px.jpg Die Penicillinallergie ist eine ungewöhnliche Reaktion des Körpers auf das Antibiotikum Penicillin oder verwandte Antibiotika. Penicillin ist ein häufig verschriebenes Medikament zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen. Bei manchen Menschen kann das Immunsystem jedoch überempfindlich auf Penicillin reagieren und eine allergische Reaktion auslösen.

  • Scharlach

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/scharlach-kind-mit-ausschlag-im-gesicht_640Px.jpgScharlach ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die hauptsächlich Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren betrifft. Diese von A-Streptokokken verursachte Erkrankung zeichnet sich durch markante Symptome wie Halsschmerzen, Fieber, und einen charakteristischen Hautausschlag aus. Besonders auffällig ist die sogenannte "Himbeerzunge". Die Zunge ist hierbei geschwollen, sehr rot und die Geschmacksknospen stehen hervor. Die Übertragung erfolgt vorwiegend durch Tröpfcheninfektion, was Scharlach besonders in Schulen und Kindergärten zu einer häufigen Krankheit macht. Scharlach ist hoch ansteckend, aber normalerweise gut behandelbar, sofern frühzeitig mit Antibiotika interveniert wird.

  • Schmerzen (Rücken)

    https://static-s1.sanego.de/Krankheit/180/rueckenschmerzen_640Px.jpg Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit schlecht hin. Sie gehören neben Kopfschmerzen zu den häufigsten Schmerzproblemen der Bevölkerung und schränken oftmals die Lebensqualität der Betroffenen erheblich ein. Für die Diagnose müssen sich Ärzte und Ärztinnen zunächst auf die Schilderungen des Patienten bzw. der Patientin verlassen. Denn einen eindeutigen Test, der Rückenschmerzen zweifelsfrei erkennt, gibt es nicht. Zudem sind die Ursachen sehr unterschiedlich. Sie reichen von Lebenswandel (viel Sitzen, große Belastungen) über Verschleißerscheinungen und Nervenschädigungen (z. B. Bandscheibenvorfall) bis hin zu Tumoren und ernsten Erkrankungen (z. B. Nierenbeckenentzündung). Der Schweregrad und die resultierenden Beeinträchtigungen sind dabei sehr unterschiedlich. Im Jahr 2020 hatten weit mehr als die Hälfte Befragten (61,3%) Rückenschmerzen, so die Krankheitslast-Studie BURDEN 2020 des RKI. Nur 6,5 % davon würden die Schmerzen allerdings als „sehr stark“ bezeichnen.

  • Mononukleose

    Mononukleose oder auch Infektiöse Mononukleose wird durch das Epstein-Barr-Virus (EBV, humanes Herpesvirus Typ 4) ausgelöst. Die Krankheit wird außerhalb von Fachkreisen in der Regel als Pfeiffersches Drüsenfieber bezeichnet.

  • Hexenschuss

    Ein plötzlicher Schmerz im unteren Rücken, der jede Bewegung unmöglich macht - das ist der berüchtigte Hexenschuss. Aber was genau ist das eigentlich und wie lässt sich dieser Schmerz behandeln?

  • Rheuma

    Unter Rheuma werden mehrere Symptome verstanden, die ursächlich auf einer Autoimmunreaktion, also das Kämpfen des körpereigenen Immunsystems gegen den Körper selbst, beruhen. Häufige Symptome von Rheuma sind Gelenkschmerzen, Arthritis, Gefäßentzündungen oder Augenentzündungen. Medizinisch gibt es eine Vielzahl von Erkrankungen, die dem rheumatischen Formenkreis angehören, u.a. auch die Colitis ulcerosa oder der Morbus Bechterew. Mehr zu diesen Krankheiten erfahren Sie im Artikel " Krankheiten des rheumatischen Formenkreises - ein Überblick" unseres Schwester-Portals ÄRZTE.DE

  • Koronare Herzkrankheit

    Die Koronare Herzkrankheit oder auch KHK ist die Manifestation der Arteriosklerose. Dabei lagern sich Plaques in den Arterien und Herzkranzgefässen ab. Durch diese Stenosen kommt es zu einer Koronarinsuffizienz, einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und -angebot im Herzmuskel. Die dadurch hervorgerufene Myokardischämie hat verschiedene Manifestationsformen, nämlich die asymptomatische KHK, die klinisch stumm verläuft und die symptomatische KHK, die mit Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und dem plötzlichen Herztod einhergehen kann. Die KHK ist in den Industrieländern die häufigste Todesursache, Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Die koronare Herzkrankheit (Synonym: ischämische Herzerkrankung, KHK, engl. coronary heart disease) umfasst eine Gruppe von Erkrankungen des Herzens, deren Ursache in den Industrieländern überwiegend die Atherosklerose der Herzkranzgefäße ist. Diese führt zu einer Abnahme der Herzdurchblutung. Folge dieser Mangeldurchblutung ist eine Koronarinsuffizienz. Diese führt zu klinischen Symptome, wenn es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffbedarf des Herzmuskels kommt. Folgekrankheiten der KHK wie Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen sind die führenden Sterbeursachen in den reichen Ländern. Daher kommt der Prävention der KHK eine sehr große Bedeutung im Gesundheitswesen zu.

  • Heuschnupfen

    Heuschnupfen

    Wenn die Blüten- und Gräserpollen fliegen, dann haben wieder viele von uns mit tränenden Augen und laufender Nase zu kämpfen. Heuschnupfen tritt saisonal auf, das heißt nur zu ganz bestimmten Monaten. Danach verschwinden die Beschwerden wieder. Bei einer allergischen Reaktion auf andere Allergene (körperfremde, Allergie auslösende Substanzen) bleibt der Schnupfen so lange erhalten, wie unser Körper mit dem Allergen in Kontakt ist. Man spricht dann von einem allergischen Schnupfen.

  • Neurodermitis

    Neurodermitis

    Die Haut ist chronisch trocken, entzündet, gerötet, schuppt und juckt unerträglich. Man möchte sich die ganze Zeit nur kratzen und am schlimmsten ist es, wenn im Alltag sowieso schon Stress herrscht. Auch die Blicke der Mitmenschen machen die Situation nicht gerade besser. Im Gegenteil, gerade sie gehen unter die Haut. Denn es ist eine Mischung aus Abscheu, Neugier und Ablehnung. Menschen mit Neurodermitis haben nicht nur mit ihren Hautproblemen zu kämpfen. Auch die Psyche spielt bei dieser Erkrankung eine entscheidende Rolle. Neurodermitis oder atopische Dermatitis ist eine chronische, nicht ansteckende und in Schüben auftretende Entzündungsreaktion der Haut. Im akuten Stadium kommt es zu Rötungen, Bläschenbildung, nässenden Hautstellen und Krustenbildung. Die Veränderungen der Haut treten insbesondere zur kalten Jahreszeit auf, aber auch Stress kommt als Auslöser infrage.

  • Insektenstiche

    Insektenstiche

    Sie umschwirren die leckeren Speise-Eiskugeln, sie sitzen auf der Obsttorte oder am Gläserrand, sie stören mit feinem Sirren unsere Nachtruhe: Insekten können ganz schön lästig sein. Vor allem, wenn sie unsere Haut mit Stichen plagen und Schwellungen, Rötungen und Juckreiz die Folge sind. Gefährlich sind die durch einen Insektenstich ausgelöste allergische Reaktionen (Atemnot, Kreislaufzusammenbruch). Doch nicht jeder summende und brummende Plagegeist ist automatisch auch gefährlich. Vorausgesetzt, Sie beachten schon im Vorfeld einige Regeln….

  • Haarausfall

    Zum Haarausfall kann es infolge Medikamenteneinnahme kommen, z.B. Phenprocoumon oder bei Chemotherapien. Bei Männern kommt es durch bisher noch nicht ganz geklärte Prozesse test...

  • Hyperventilation


    Bei der Hyperventilation handelt es sich um eine vertiefte und beschleunigte Atmung.
    Die Hauptursache dafür liegt im psychischen Bereich (Angst, Panik, Stress), sie kann aber a...

  • Angina Plaut-Vincent

    Angina Plaut-Vincent

    Die Angina Plaut-Vincent, auch Angina ulceromembranacea, Angina ulcerosa oder Tonsillitis ulceromembranacea genannt, ist eine seltene Form der Mandelentzündung (Tonsillitis, Angina tonsillaris). Sie wird durch eine Mischinfektion mit den Bakterien Treponema vincentii und Fusobacterium nucleatum verursacht. Erkennbar ist die Angina Plaut-Vincent als kraterförmiges Geschwür mit grau-grünlichem, schmierigem Belag an nur einer Gaumenmandel. Neben einseitigen Halsschmerzen verursacht die Angina Plaut-Vincent starken Mundgeruch, aber kaum Fieber. Die Infektion heilt nach Antibiotika-Behandlung innerhalb von ein bis zwei Wochen aus.

  • Migräne

    Migräne

    Migräne ist mehr als ein unbändig starker Kopfschmerz, der auch irgendwann einmal wieder vorbei geht. Es ist nicht damit getan, dass man das Licht ausschaltet und alle Lärmquellen meidet. Denn die Auslöser der Migräne sind individuell verschieden. Um Migräne zu lindern ist nicht nur eine gezielte Diagnose und Behandlung notwendig. Auch Sie selbst können eine Menge dafür tun, dass die Migräneattacken ihren Schrecken verlieren.

  • Cholesterinwerterhöhung

    Cholesterinwerterhöhung

    Erhöhte Cholesterinwerte sind neben Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Cholesterinwerterhöhung kann genetisch oder durch andere Grunderkrankungen bedingt sein oder durch falsche Ernährung entstehen. Doch Cholesterin ist nicht automatisch böse. Unser Körper braucht es und stellt es sogar selbst her.

  • Windpocken

    Windpocken

    Windpocken sind eine durch den Varizella-Zoster-Virus verursachte Erkrankung, die zu juckendem Hautausschlag mit Bläschenbildung führt. Die Erstinfektion mit Windpocken ist nicht nur bei Kindern möglich. Auch Erwachsene, die diese Krankheit als Kind nie hatten, kann es erwischen. Bei ihnen verläuft die Windpocken-Erkrankung meist heftiger. In der Regel sind Windpocken gut behandelbar und heilen nach 2-3 Wochen folgenlos aus. Es kann aber – vor allem in der Schwangerschaft – auch ernst zu nehmende Komplikationen geben.

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