
Somatoforme Störungen sind psychische Störungsbilder, bei denen körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, die sich trotz sorgfältiger medizinischer Abklärung nicht ausreichend durch eine organische Erkrankung erklären lassen. Die Symptome sind real, können sehr belastend sein und zu deutlichen Einschränkungen im Alltag führen. Häufig kommen starke Sorgen um die Gesundheit, wiederholte Arztkontakte und ein Gefühl des „Nicht-ernst-genommen-Werdens“ hinzu.
In der aktuellen Fachsprache wird zunehmend von funktionellen Körperbeschwerden oder – in neueren Klassifikationen – von somatischer Belastungsstörung gesprochen. Die Begriffe überschneiden sich, sind aber nicht vollständig deckungsgleich. Die Diagnose und Behandlung gehören typischerweise in eine kooperative Versorgung zwischen Hausarztpraxis, somatischen Fachdisziplinen und psychosomatischer/psychotherapeutischer Expertise.

Eine Bulbärparalyse ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein neurologisches Syndrom: Bestimmte Muskeln im Mund-, Rachen- und Kehlkopfbereich funktionieren nicht mehr richtig. Typisch sind Probleme beim Sprechen, Schlucken und Kauen, teils auch eine veränderte oder heisere Stimme. Die Beschwerden entstehen, wenn die motorischen Hirnnervenkerne im Hirnstamm (v. a. in der Medulla oblongata, dem „Bulbus“) oder deren Nervenbahnen geschädigt sind. Ursachen reichen von akuten Ereignissen (z. B. Hirnstamminfarkt) bis zu chronisch-fortschreitenden Erkrankungen (z. B. Motoneuronerkrankungen wie ALS) oder Störungen der neuromuskulären Übertragung (z. B. Myasthenia gravis). Weil eine Bulbärparalyse das Risiko für Verschlucken (Aspiration) und Lungenentzündungen erhöhen kann, ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung wichtig.

Das Chronische Erschöpfungssyndrom ist eine schwere, langfristige Erkrankung. Schon geringe körperliche oder geistige Anstrengung kann die Beschwerden deutlich verschlimmern, oft sogar erst mit Verzögerung. Medizinisch wird häufig auch die Bezeichnung Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) verwendet. Typisch ist nicht einfach nur Müdigkeit, sondern eine krankhafte Erschöpfung mit stark verminderter Belastbarkeit, die sich durch Ruhe meist nicht ausreichend bessert.
Viele Betroffene haben zusätzlich Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme („Brain Fog“), Schmerzen oder Kreislaufbeschwerden. Einen einzelnen sicheren „Test“ gibt es derzeit nicht. Die Diagnose wird deshalb anhand der typischen Beschwerden, ihrer Dauer und durch das Ausschließen anderer Ursachen gestellt. Die Behandlung soll vor allem Beschwerden lindern und Verschlechterungen nach Überlastung vermeiden.

Lentigo maligna ist eine frühe Form von schwarzem Hautkrebs (Melanom), bei der die veränderten Pigmentzellen (Melanozyten) noch auf die Oberhaut (Epidermis) begrenzt sind. Sie entsteht meist auf langjährig sonnengeschädigter Haut, besonders im Gesicht, und wächst häufig sehr langsam über Jahre. Die Stelle wirkt oft wie ein unregelmäßig gefärbter, größer werdender „Pigmentfleck“ und kann anfangs leicht mit harmlosen Altersflecken verwechselt werden.
Wird die Veränderung nicht vollständig entfernt, kann sie in einen invasiven Tumor übergehen, dann spricht man von einem Lentigo-maligna-Melanom (engl. lentigo maligna melanoma). Weil eine sichere Unterscheidung von gutartigen Pigmentflecken ohne fachärztliche Untersuchung nicht möglich ist, sollte jede auffällige, sich verändernde Pigmentläsion dermatologisch abgeklärt werden.

Das Asperger-Syndrom ist eine ältere Bezeichnung für eine Form der Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Gemeint sind anhaltende Besonderheiten in sozialer Kommunikation und sozialem Miteinander sowie eingeschränkte, repetitive Interessen und Verhaltensweisen. Typisch ist, dass Sprache und Intelligenzentwicklung nicht grundsätzlich verzögert sind – dennoch können Betroffene in Alltag, Schule, Ausbildung oder Beruf deutlich belastet sein. Die Ausprägung ist sehr unterschiedlich; viele Menschen entwickeln Strategien, um Schwierigkeiten zu kompensieren („Masking“/„Camouflaging“), was die Erkennung erschweren kann.

Eine Schilddrüsenerkrankung ist ein Sammelbegriff für verschiedene Störungen der Schilddrüse – zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenüberfunktion, Entzündungen (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis), eine Vergrößerung (Struma/Kropf) oder Schilddrüsenknoten. Weil die Schilddrüsenhormone viele Körperfunktionen beeinflussen, können die Beschwerden sehr unterschiedlich und oft unspezifisch sein.
Typisch sind unter anderem Müdigkeit, Gewichtsveränderungen, Herzklopfen, Wärme- oder Kälteempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme oder Veränderungen an Haut und Haaren. Zur Einordnung reicht ein einzelnes Symptom nicht aus: Die Diagnose stützt sich in der Regel auf Blutwerte (vor allem TSH, also ein Steuerhormon der Schilddrüse, sowie die Schilddrüsenhormone fT4 und fT3) sowie auf Ultraschall und weitere Untersuchungen. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und reicht von Medikamenten über Radiojodtherapie bis zur Operation.

Eine intrakranielle Hypertension bedeutet, dass der Druck innerhalb des Schädels (intrakraniell) über längere Zeit oder wiederholt erhöht ist. Der Druck betrifft vor allem den Liquor (Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) und die Blut- und Gewebsanteile im Schädelraum. Häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen und Sehstörungen. In der Augenhintergrund-Untersuchung kann eine Stauungspapille (Schwellung des Sehnervenkopfes durch erhöhten Hirndruck) auffallen. Ursachen reichen von gut behandelbaren Auslösern (z. B. bestimmte Medikamente) bis zu potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen (z. B. Blutungen, Hirninfarkte mit Schwellung, Hirnhautentzündung).
Eine wichtige Sonderform ist die idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH): Hier liegt ein erhöhter Hirndruck vor, ohne dass sich in der Bildgebung (z. B. MRT) eine Raumforderung oder andere eindeutige Ursache nachweisen lässt. Da unbehandelte Verläufe das Sehvermögen dauerhaft schädigen können, ist eine ärztliche Abklärung wichtig.

Eine Analfistel ist ein meist entzündlich bedingter, röhrenförmiger Gang, der vom Analkanal oder Enddarm (Rektum) zur Haut am After führt. Häufig entsteht sie als Folge eines Analabszess (Eiteransammlung) und äußert sich durch wiederkehrende Schmerzen, Schwellung und nässenden Ausfluss in der Analregion. Viele Betroffene fragen sich: Was ist eine Analfistel, woran erkennt man typische Analfistel-Symptome und warum heilt sie oft nicht von allein?
Die Abklärung erfolgt in der Regel durch körperliche Untersuchung. Bei komplexen Fisteln sind zusätzliche Bildgebungen sinnvoll. Eine dauerhafte Heilung ist meist nur durch eine Analfistel-OP (operatives Verfahren) möglich – mit dem wichtigen Ziel, den Schließmuskel (für die Stuhlkontinenz) zu schonen.

Eine Gardnerellen-Infektion ist meist keine „klassische“ Einzelinfektion mit nur einem Erreger, sondern steht häufig für eine bakterielle Vaginose: Dabei gerät die Scheidenflora (Vaginalmikrobiom) aus dem Gleichgewicht. Gardnerella-Arten (Gardnerella spp.) können dann stark zunehmen, während schützende Laktobazillen (Milchsäurebakterien) zurückgehen. Typisch sind ein dünnflüssiger, grau-weißlicher Ausfluss und ein fischiger Geruch – viele Betroffene haben aber auch nur leichte oder gar keine Beschwerden. Die Diagnose wird in der Regel durch eine gynäkologische Untersuchung mit pH-Messung und Mikroskopie gestellt. Eine Behandlung ist gut möglich, Rückfälle kommen jedoch relativ häufig vor.

Die Adenomyose ist eine gutartige Erkrankung der Gebärmutter (Uterus), bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, in die Gebärmuttermuskulatur einwächst. Das kann die Gebärmutter vergrößern und zu schmerzhaften, sehr starken oder länger anhaltenden Regelblutungen führen. Manche Betroffene haben nur wenige Beschwerden oder gar keine Symptome. Häufig stehen Regelschmerzen, ein Druck- oder Völlegefühl im Unterbauch und Schmerzen beim Sex im Vordergrund. Adenomyose kann außerdem die Lebensqualität und – je nach Ausprägung – den Kinderwunsch beeinträchtigen. Die Diagnose erfolgt meist mit gynäkologischer Untersuchung und Bildgebung (vor allem vaginaler Ultraschall, ggf. MRT). Die endgültige Einordnung und Therapieplanung gehören in ärztliche Hand.

Das polyendokrine metabolische Ovarsyndrom (PMOS, früher polycystisches Ovarsyndrom, PCOS) ist eine häufige hormonelle und stoffwechselbezogene Störung im gebärfähigen Alter. Typisch sind Zyklusstörungen (z. B. seltene oder ausbleibende Perioden) und Zeichen eines erhöhten Androgenspiegels (männliche Sexualhormone, z. B. vermehrte Körperbehaarung oder Akne). Die Ausprägung unterscheidet sich deutlich zwischen Betroffenen.
PMOS ist nicht ansteckend und keine „klassische“ Zystenerkrankung, sondern eine hormonelle und stoffwechselbezogene Störung. Der frühere Name PCOS konnte hier irreführend sein. Wichtig sind eine ärztliche Abklärung (auch zum Ausschluss anderer Ursachen) und – je nach Lebenssituation – eine individuell passende Behandlung, etwa zur Zyklusregulation, bei Kinderwunsch oder zur Senkung metabolischer Risiken.

Der Pseudotumor cerebri ist eine Erkrankung mit erhöhtem Hirndruck (erhöhter Druck der Gehirnflüssigkeit/Liquor), ohne dass ein Gehirntumor oder eine andere raumfordernde Ursache nachweisbar ist. Häufig stehen Kopfschmerzen und Sehstörungen im Vordergrund. Typisch ist ein Papillenödem (Schwellung des Sehnervenkopfes am Augenhintergrund). Unbehandelt kann es zu dauerhaften Gesichtsfeldausfällen (Teile des Sichtfeldes gehen verloren) bis hin zur Sehverschlechterung kommen.
Die Diagnose stützt sich auf die Kombination aus augenärztlicher Untersuchung, Bildgebung (meist MRT mit Darstellung der Hirnvenen) und einer Lumbalpunktion mit Messung des Liquor-Eröffnungsdrucks. Die Behandlung zielt darauf ab, den Hirndruck zu senken und das Sehvermögen zu schützen – meist durch Gewichtsreduktion (wenn Übergewicht vorliegt) und Medikamente wie Acetazolamid.

Dysmorphophobie ist eine psychische Erkrankung, bei der Betroffene übermäßig stark unter einem oder mehreren vermeintlichen „Mängeln“ ihres Aussehens leiden. Diese Merkmale sind für andere Menschen meist gar nicht oder nur gering auffällig, werden von den Betroffenen aber als sehr belastend erlebt. Häufig kommen wiederholte Kontroll- oder Vermeidungsverhalten hinzu, etwa ständiges Spiegelprüfen, Vergleichen mit anderen oder das konsequente Meiden von Spiegeln.
Die Erkrankung kann Schule, Arbeit, Beziehungen und die psychische Gesundheit deutlich beeinträchtigen und geht nicht selten mit Depressionen, Angststörungen oder Selbstverletzung einher. Mit geeigneter Psychotherapie und – je nach Schweregrad – Medikamenten können sich die Beschwerden jedoch deutlich bessern.

Eine Zungenschleimhautentzündung ist eine entzündliche Reizung oder Entzündung der Schleimhaut (Mukosa) der Zunge. Sie kann akut auftreten (z. B. nach Verletzung, Infektion oder Kontakt mit Reizstoffen) oder länger anhalten, wenn eine auslösende Ursache bestehen bleibt. Typisch sind Brennen, Schmerzen, Rötung oder eine spürbar „empfindliche“ Zunge, manchmal auch Beläge oder kleine wunde Stellen.
Nicht immer ist die Zunge deutlich verändert – Beschwerden können auch bei nur geringen sichtbaren Befunden vorkommen. Weil hinter ähnlichen Symptomen auch Infektionen oder Mangelzustände stecken können, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll, wenn Beschwerden stark sind, länger dauern oder wiederkehren.

Krätze ist eine ansteckende Hauterkrankung, die durch die Krätzmilbe (Sarcoptes scabiei var. hominis) ausgelöst wird. Die medizinische Bezeichnung lautet Skabies, englisch heißt die Erkrankung scabies. Typisch sind starker Juckreiz – häufig nachts – und ein juckender Hautausschlag, der je nach Person unterschiedlich aussehen kann. Die Beschwerden entstehen vor allem durch eine Immunreaktion auf Milben, Eier und Ausscheidungen in der obersten Hautschicht.
Krätze ist gut behandelbar, erfordert aber eine konsequente Therapie der betroffenen Person und enger Kontaktpersonen, damit es nicht zu Wiederansteckungen kommt. Bei bestimmten Risikogruppen kann eine schwere Form auftreten (Skabies crustosa/Borkenkrätze), die besonders ansteckend ist und deshalb möglichst schnell behandelt werden sollte.

Arteriosklerose ist ein Sammelbegriff für krankhafte Veränderungen von Arterien (Schlagadern), bei denen Gefäßwände dicker, steifer und oft enger werden. Am häufigsten handelt es sich um Atherosklerose: Dabei lagern sich unter anderem Fette (z. B. Cholesterin), Bindegewebe und Kalk in der Gefäßwand ab und bilden sogenannte Plaques. Solche Plaques können die Durchblutung über Jahre zunehmend einschränken, bleiben anfangs aber oft unbemerkt. Gefährlich wird Arteriosklerose vor allem, wenn ein Gefäß plötzlich verschlossen wird – zum Beispiel durch ein Blutgerinnsel nach Einriss einer instabilen Plaque. Je nachdem, welche Gefäße betroffen sind, kann Arteriosklerose unter anderem zu Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen der Beine wie PAVK führen.

Lichen ruber planus ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die vor allem die Haut, aber auch Schleimhäute (z. B. Mund und Genitalbereich), Nägel und seltener Haare betreffen kann. Typisch sind flache, meist stark juckende, rötlich-violette Knötchen, die sich zu größeren Arealen zusammenlagern können. Im Mund fallen häufig weißliche, netzartige Zeichnungen oder schmerzhafte Erosionen (oberflächliche Schleimhautdefekte) auf. Die Erkrankung ist nicht ansteckend, kann aber über Monate bis Jahre verlaufen und in Schüben wiederkehren.
Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Diskutiert werden fehlgeleitete Immunreaktionen sowie Auslöser wie bestimmte Medikamente oder (selten) Infektionen. Die Diagnose wird in der Dermatologie gestellt, oft anhand des typischen Befunds, bei Schleimhaut- oder unklaren Hautveränderungen auch durch eine Gewebeprobe (Biopsie).

Morbus Waldenström ist eine seltene, meist langsam verlaufende Form des Non-Hodgkin-Lymphoms. Dabei vermehren sich bestimmte B-Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) im Knochenmark und bilden häufig große Mengen eines veränderten Antikörpers, des Immunglobulins M (IgM).
Die Beschwerden entstehen typischerweise durch die Verdrängung der normalen Blutbildung (z. B. Blutarmut) und durch die Folgen des erhöhten IgM im Blut, das das Blut „zähflüssiger“ machen kann (Hyperviskosität). Viele Betroffene haben anfangs wenige oder keine Symptome und benötigen zunächst keine Behandlung. Wenn Beschwerden auftreten, gibt es mehrere wirksame Therapieoptionen. Die Erkrankung wird oft über viele Jahre chronisch kontrolliert. Die endgültige Diagnose und Therapieplanung gehören in die Hände einer hämatologisch-onkologischen Fachpraxis.

Beim Gallereflux fließt Galle (eine Verdauungsflüssigkeit aus Leber und Gallenwegen) aus dem Zwölffingerdarm zurück in den Magen und in manchen Fällen bis in die Speiseröhre. Die Beschwerden ähneln häufig dem klassischen sauren Reflux, weshalb Gallereflux allein anhand der Symptome nur schwer sicher zu erkennen ist.
Typisch sind Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und teils Erbrechen von gelb-grünlicher Flüssigkeit. Auch Sodbrennen kann auftreten. Gallereflux entsteht besonders häufig nach Operationen am Magen-Darm-Trakt, kann aber auch ohne vorausgegangene Operation vorkommen. Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Schweregrad und nachgewiesener Schleimhautschädigung und erfolgt durch medizinisches Fachpersonal.

Die pAVK ist eine häufige Durchblutungsstörung der Arterien (Schlagadern), meist in den Beinen. Ursache sind in den meisten Fällen Gefäßverengungen durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“), wodurch Muskeln und Gewebe bei Belastung oder sogar in Ruhe zu wenig Sauerstoff erhalten. Viele Betroffene merken lange nichts. Typisch werden Beschwerden erst beim Gehen, wenn Wadenschmerzen zu Gehpausen zwingen („Schaufensterkrankheit“).
Im fortgeschrittenen Stadium können Ruheschmerzen, schlecht heilende Wunden oder Hautschäden an Füßen und Zehen auftreten. Wichtig ist: pAVK betrifft nicht nur das Bein – sie ist oft ein Zeichen für Arteriosklerose im ganzen Körper und geht mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall einher. Die endgültige Diagnose und die Wahl der passenden Behandlung wird durch medizinisches Fachpersonal getroffen.