CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung

Eine

Das Chronische Erschöpfungssyndrom ist eine schwere, langfristige Erkrankung. Schon geringe körperliche oder geistige Anstrengung kann die Beschwerden deutlich verschlimmern, oft sogar erst mit Verzögerung. Medizinisch wird häufig auch die Bezeichnung Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) verwendet. Typisch ist nicht einfach nur Müdigkeit, sondern eine krankhafte Erschöpfung mit stark verminderter Belastbarkeit, die sich durch Ruhe meist nicht ausreichend bessert.
Viele Betroffene haben zusätzlich Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme („Brain Fog“), Schmerzen oder Kreislaufbeschwerden. Einen einzelnen sicheren „Test“ gibt es derzeit nicht. Die Diagnose wird deshalb anhand der typischen Beschwerden, ihrer Dauer und durch das Ausschließen anderer Ursachen gestellt. Die Behandlung soll vor allem Beschwerden lindern und Verschlechterungen nach Überlastung vermeiden.

Community über CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Wir haben 8 Patienten Berichte zu der Krankheit CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom).

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1700
Durchschnittliches Gewicht in kg680
Durchschnittliches Alter in Jahren 510
Durchschnittlicher BMI in kg/m223,530,00

Bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%% Bewertung (Durchschnitt)
DHEA25% 2
Sertralin25% 2
Cipralex13% 1
Imap13% 1
Opipramol13% 1
SymbioLact13% 1

Bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%% Bewertung (Durchschnitt)
Sertralin25% 2 (2 Bew.)
Dehydroepiandrosteron25% 2 (2 Bew.)
Escitalopram13% 1 (1 Bew.)
Fluspirilen13% 1 (1 Bew.)
Opipramol13% 1 (1 Bew.)
Milchsäurebildende Bakterien13% 1 (1 Bew.)

Fragen zur Kranheit CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Zu CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) liegen noch keine Fragen vor –  eigene Frage zu CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) stellen.

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von DHEA bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

⌀ Durchschnitt 5,2 von 10,0 Punkten

DHEA für CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Nach kurzer Einnahme entwickelten sich gelenkschmerzen, wobei ich noch nie zuvor Gelenkschmerzen hatte. Vor allem an Füßen und Findern

DHEA bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DHEACFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)7 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Nach kurzer Einnahme entwickelten sich gelenkschmerzen, wobei ich noch nie zuvor Gelenkschmerzen hatte. Vor allem an Füßen und Findern

Eingetragen am  24.07.2025  als Datensatz 123215
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

DHEA
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Dehydroepiandrosteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):172  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 24.07.2025
mehr
⌀ Durchschnitt 6,4 von 10,0 Punkten

DHEA für Leistungsabfall, Erschoepfung mit keine Nebenwirkungen

Ich habe als Folge meiner Menopause und wegen Erschöpfung und Leistungsminderung für ca 6 Monate dhea 25 eingenommen. Es hatte zunächst nicht den Anschein, dass es wirken würde. Nachdem die Packung zu Ende war, bemerkte ich jedoch eine nachlassende Kraft und Leistung. Nun bin ich wieder...

DHEA bei Leistungsabfall, Erschoepfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DHEALeistungsabfall, Erschoepfungk.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich habe als Folge meiner Menopause und wegen Erschöpfung und Leistungsminderung für ca 6 Monate dhea 25 eingenommen. Es hatte zunächst nicht den Anschein, dass es wirken würde. Nachdem die Packung zu Ende war, bemerkte ich jedoch eine nachlassende Kraft und Leistung. Nun bin ich wieder angefangen und spüre eine verbesserte Konzentration, sowie wieder besseren Muskelaufbau beim Sport, ebenso bin ich wieder sehr ausgeglichen und stabil. Vereinzelt habe ich jedoch zwei grosse und schmerzhafte Pickel am Rücken, was schon seit Jahren nicht mehr der Fall war. Jetzt pausieren ich mal für zwei Tage und sehr dann weiter.

Eingetragen am  26.03.2017  als Datensatz 76756
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

DHEA
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Dehydroepiandrosteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):173  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70.
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 26.03.2017
mehr

Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

⌀ Durchschnitt 6,2 von 10,0 Punkten

Sertralin für CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) mit Durchfall, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Brennen auf der Haut, Herzbeschwerden, Gewichtsabnahme

Ich sollte das Medikament bei einer Erschöpfung mit Angstzuständen nehmen. Ich musste leider nach 10 Tagen abbrechen. Die ersten Tage hatte ich normale Nebenwirkungen, die dann ab dem 7. Tag leider nicht mehr auszuhalten waren. Starkes Kribbeln in Armen und Beinen, stark brennende Arme,...

Sertralin bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinCFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)10 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich sollte das Medikament bei einer Erschöpfung mit Angstzuständen nehmen. Ich musste leider nach 10 Tagen abbrechen. Die ersten Tage hatte ich normale Nebenwirkungen, die dann ab dem 7. Tag leider nicht mehr auszuhalten waren. Starkes Kribbeln in Armen und Beinen, stark brennende Arme, Herzrasen. Das war das Schlimmste. Womit ich leben konnte; Übelkeit, Magen Darm, Kopfschmerzen, Schwindel. Und ich hatte in einer Woche 3 kg Gewicht verloren, mein Appetit war völlig weg. Ich versuche es erstmal ohne Medikamente. Ansonsten war von der Wirkung schon etwas zu spüren! Allerdings wiegten die Nebenwirkungen bei mir leider schwerer. Sonst hätte ich es weiter eingenommen. Schade!

Eingetragen am  20.12.2021  als Datensatz 108448
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):170  Eingetragen durch Wilma
Gewicht (kg):76
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 20.12.2021
mehr
⌀ Durchschnitt 6,8 von 10,0 Punkten

Sertralin für Depression, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) mit Erschöpfung, Gleichgültigkeit, Gefühlsstörungen, Selbstverletzung, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich bin Anfang 2017 von Citalopram auf Sertralin umgestiegen, da ich Citalopram überhaupt nicht vertragen habe. Nebenwirkungen hatte ich beim Umstieg keine. Angefangen hab ich mit 50mg/tgl, nach ein paar Wochen erhöhte ich auf 100mg/tgl. Von Juni bis August erhöhte ich auf die max. Dosis von...

Sertralin bei Depression, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)11 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich bin Anfang 2017 von Citalopram auf Sertralin umgestiegen, da ich Citalopram überhaupt nicht vertragen habe. Nebenwirkungen hatte ich beim Umstieg keine. Angefangen hab ich mit 50mg/tgl, nach ein paar Wochen erhöhte ich auf 100mg/tgl. Von Juni bis August erhöhte ich auf die max. Dosis von 200mg/tgl. Bei jeder Erhöhung machte sich ziemlich schnell erhöhte Euphorie und Tatendrang bemerkbar, doch nach wenigen Wochen verschlimmerte sich mein Zustand eher. Jede Erhöhung war mit meinem behandelten Arzt angesprochen. Nach 3 oder 4 Wochen auf max. Dosis hatte ich innerhalb weniger Tage 2 psychische Ausfälle, wobei ich wegen SV auch ins KH musste (ist mir in 12 Jahren ohne Antidepressiva noch nie passiert). Zudem machte mich Sertralin richtig müde, die Einnahme Abends bewirkte, dass ich sehr Müde war, aber nicht schlafen konnte. Daraufhin begann ich die Dosis wöchentlich wieder zu reduzieren. Zuletzt nahm ich 2 Wochen lang 25mg/tgl. Nach 3, 4 Tagen machten sich die ersten Absetzsymptome bemerkbar.
-Ständige Müdigkeit und Schlafdrang
-Brain-zaps (schon fast lähmend)
-Schwindel
-erhöhte Aggressionen

Bin jetzt gerade den 7. Tag ohne Sertralin und die Absetzsymptome sind richtig schlimm!

Eingetragen am  04.11.2017  als Datensatz 80081
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):169  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 04.11.2017
mehr

Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

⌀ Durchschnitt 9,6 von 10,0 Punkten

Cipralex für CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Kann mittlerweile ohne Medi nicht. Habe zwischendurch mal abgesetzt, keine Entzugserscheinungen, aber nach paar Monaten ging es mir wieder so schlecht, dass ich nicht mal arbeiten konnte und krankgeschrieben war. Aus eigener Erfahrung rate ich das Medikament mindestens 1 Jahr ununterbrochen...

Cipralex bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexCFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)12 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Kann mittlerweile ohne Medi nicht. Habe zwischendurch mal abgesetzt, keine Entzugserscheinungen, aber nach paar Monaten ging es mir wieder so schlecht, dass ich nicht mal arbeiten konnte und krankgeschrieben war. Aus eigener Erfahrung rate ich das Medikament mindestens 1 Jahr ununterbrochen einzunehmen, damit die Wirkung über längere Zeit stabil ist. Bleibt alle Gesund!

Eingetragen am  26.08.2020  als Datensatz 99138
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):-  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 26.08.2020
mehr

Patienten Berichte über die Anwendung von Imap bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

⌀ Durchschnitt 5,8 von 10,0 Punkten

imap für CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Imap hat mein Leben zerstört Ich bekam starke und schlimme Dyskinesien im Gesicht. nebenwirkungen Die Jahre nicht mehr vergingen Es ist ein hochwirksames Neuroleptikum das muss man sich im klaren sein Noch dazu macht es nach eine Zeit abhängig Also Vorsicht damit.

imap bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
imapCFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)k.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Imap hat mein Leben zerstört
Ich bekam starke und schlimme Dyskinesien im Gesicht. nebenwirkungen
Die Jahre nicht mehr vergingen
Es ist ein hochwirksames
Neuroleptikum das muss man sich im klaren sein
Noch dazu macht es nach eine Zeit abhängig
Also Vorsicht damit.

Eingetragen am  07.06.2020  als Datensatz 97767
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

imap
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluspirilen

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):168  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 07.06.2020
mehr

Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

⌀ Durchschnitt 5,8 von 10,0 Punkten

Opipramol für Depression, Angststörungen, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Ich nahm 50 mg vor dem Schlafengehen. Meine Träume haben sich intensiviert und in Verbindung mit Cetirizin hatte ich öfters Alpträume. Schwere (noch mehr), Müdigkeit und Kopfschmerzen kamen hinzu. Deswegen schleiche ich es ab und nehme im Moment 25 mg vor dem Schlaf. Seitdem erlebe ich...

Opipramol bei Depression, Angststörungen, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angststörungen, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)9 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich nahm 50 mg vor dem Schlafengehen. Meine Träume haben sich intensiviert und in Verbindung mit Cetirizin hatte ich öfters Alpträume. Schwere (noch mehr), Müdigkeit und Kopfschmerzen kamen hinzu. Deswegen schleiche ich es ab und nehme im Moment 25 mg vor dem Schlaf. Seitdem erlebe ich Schlafstörungen und eine starke Übelkeit.

Eingetragen am  24.03.2021  als Datensatz 103317
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):168  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 1x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 24.03.2021
mehr

Patienten Berichte über die Anwendung von SymbioLact bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

⌀ Durchschnitt 1,0 von 10,0 Punkten

SymbioLact für CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Mir wurde SymbioLact pur empfohlen, um meine Unverträglichkeiten gegenüber Chemie etc. zu lindern... mir wurde davon benommen, schwindlig, übel, ... heftiges Krankgefühl. Ich vermute, es liegt am Trennmittel Siliziumdioxid, welches warscheinlich synthetisch ist... oder ich vertrage Biotin nicht....

SymbioLact bei CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SymbioLactCFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)1 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Mir wurde SymbioLact pur empfohlen, um meine Unverträglichkeiten gegenüber Chemie etc. zu lindern... mir wurde davon benommen, schwindlig, übel, ... heftiges Krankgefühl. Ich vermute, es liegt am Trennmittel Siliziumdioxid, welches warscheinlich synthetisch ist... oder ich vertrage Biotin nicht. Ich lasse es lieber . dieser Zustand ist nicht wünschenswert.

Eingetragen am  08.07.2020  als Datensatz 98317
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

SymbioLact
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Milchsäurebildende Bakterien

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):169  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht: weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewerten: 0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 08.07.2020
mehr

Weitere Bezeichnungen, die zu CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) gruppiert wurden

CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS), Erschoepfung, Erschöpfung und Müdigkeit, Erschöpfungs- Unruhezustände nach langer Krankheit und bei CMD, Erschöpgimg

Benutzer mit Erfahrungen

Benutzerbild von Takefive
Takefive
Niranam …
Kopfgele…

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
Anmelden

CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Chronisches Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung

Das Chronische Erschöpfungssyndrom ist eine schwere, langfristige Erkrankung. Schon geringe körperliche oder geistige Anstrengung kann die Beschwerden deutlich verschlimmern, oft sogar erst mit Verzögerung. Medizinisch wird häufig auch die Bezeichnung Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) verwendet. Typisch ist nicht einfach nur Müdigkeit, sondern eine krankhafte Erschöpfung mit stark verminderter Belastbarkeit, die sich durch Ruhe meist nicht ausreichend bessert.
Viele Betroffene haben zusätzlich Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme („Brain Fog“), Schmerzen oder Kreislaufbeschwerden. Einen einzelnen sicheren „Test“ gibt es derzeit nicht. Die Diagnose wird deshalb anhand der typischen Beschwerden, ihrer Dauer und durch das Ausschließen anderer Ursachen gestellt. Die Behandlung soll vor allem Beschwerden lindern und Verschlechterungen nach Überlastung vermeiden.

Dieser Beitrag dient der medizinischen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Eine(n) entsprechende(n) Arzt oder Ärztin finden Sie in unserer Arztsuche.

Definition: Was ist das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)?

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (häufig: ME/CFS) ist eine chronische Erkrankung mit Beschwerden in mehreren Körpersystemen. Kennzeichnend ist eine ausgeprägte Belastungsintoleranz: Bereits Alltagsaktivitäten können eine Post-Exertionelle Malaise (PEM) auslösen – eine unphysiologische, teils verzögert auftretende Zustandsverschlechterung nach körperlicher, geistiger oder emotionaler Anstrengung. Die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen sind bislang nicht abschließend geklärt.

Wichtig: ME/CFS ist nicht gleich „Fatigue. Fatigue bezeichnet zunächst ein Symptom (Erschöpfung), das auch bei vielen anderen Erkrankungen vorkommen kann. Bei ME/CFS kommt typischerweise PEM als Leitsymptom hinzu.

Andere Namen und medizinische Bezeichnungen des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS)

Je nach Quelle und Kontext werden unterschiedliche Begriffe genutzt:

  • Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS): heute international sehr gebräuchliche Doppelbezeichnung.
  • Chronisches Fatigue-Syndrom (CFS): historisch verbreitet, in der Praxis häufig weiterhin verwendet.
  • Systemic Exertion Intolerance Disease (SEID): wird vor allem in den USA genutzt und betont die Belastungsintoleranz.

Womit das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) verwechselt werden kann

Anhaltende Erschöpfung kann viele Ursachen haben. Deshalb ist die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen und Auslösern ein zentraler Teil der Diagnostik. Häufige Differenzialdiagnosen sind unter anderem:

  • Schilddrüsenunterfunktion, Anämie (Blutarmut), Eisenmangel, Vitaminmängel
  • Schlafstörungen (z. B. Schlafapnoe), chronischer Schlafmangel
  • Depression, Angststörungen, Anpassungsstörungen (können ebenfalls Erschöpfung verursachen, gleichzeitig können sie auch begleitend zu ME/CFS auftreten)
  • Fibromyalgie und andere chronische Schmerzsyndrome können ähnliche Beschwerden wie Schmerzen, Erschöpfung und eine eingeschränkte Belastbarkeit verursachen
  • Post-COVID-Syndrom / Long COVID (COVID-19 kann ein postinfektiöser Trigger sein, beide Zustände können sich überlappen)
  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, chronische Infektionen oder Medikamentennebenwirkungen

Da einige dieser Ursachen behandlungsbedürftig oder akut gefährlich sein können, ist eine ärztliche Abklärung wichtig.

Symptome des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS)

Die Beschwerden können in Art und Stärke stark variieren. Nicht alle Symptome treten gleichzeitig auf. Typisch sind:

  • Belastungsintoleranz / PEM (Leitsymptom): deutliche Verschlechterung nach Anstrengung, häufig verzögert (z. B. nach 12–48 Stunden) und teils lang anhaltend.
  • ausgeprägte Erschöpfung: neu aufgetreten, deutlich stärker als „normale“ Müdigkeit und durch Ruhe meist nicht ausreichend gebessert.
  • nicht erholsamer Schlaf: trotz ausreichender Schlafdauer fühlt man sich nicht erholt. Ein- und Durchschlafstörungen sind häufig.
  • kognitive Beschwerden („Brain Fog“):Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, verlangsamtes Denken.
  • Kreislauf- und Autonomie-Symptome (orthostatische Intoleranz):Schwindel, Herzklopfen, Benommenheit, Symptomzunahme im Stehen oder Sitzen, Besserung im Liegen.
  • Schmerzen: Kopf-, Muskel- oder Gelenkschmerzen, teils auch Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Reizen.
  • weitere mögliche Beschwerden: grippeähnliches Krankheitsgefühl, Hals- oder Lymphknotenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden.

Warnzeichen: Wann ist rasch ärztliche Hilfe nötig?

Suchen Sie zeitnah ärztliche Hilfe, wenn z. B. neue starke neurologische Ausfälle (Lähmungen, Sprachstörungen), Brustschmerzen, Atemnot, hohes Fieber, ungewollter deutlicher Gewichtsverlust, wiederholte Ohnmachten oder starke Verschlechterungen mit Dehydratation auftreten.

Ursachen und Risikofaktoren des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS)

Die Ursachen sind nicht eindeutig geklärt. Häufig berichten Betroffene, dass die Erkrankung nach einem Infekt beginnt (postinfektiös), möglich sind aber auch andere Auslöser. Diskutiert werden unter anderem Veränderungen des Immunsystems, des autonomen Nervensystems (vegetatives Nervensystem), des Energiestoffwechsels sowie Durchblutungs- und Entzündungsmechanismen. Diese Zusammenhänge sind Gegenstand intensiver Forschung, ein einzelner, sicherer Auslöser ist bislang nicht belegt.

Als Risikofaktoren werden in Studien u. a. bestimmte Infektionen als Trigger, weibliches Geschlecht sowie Vorerkrankungen oder Begleiterkrankungen (z. B. orthostatische Intoleranz, Migräne, Reizdarm-Syndrom) diskutiert. Die Datenlage ist je nach Studie und Definition unterschiedlich.

Diagnose des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS)

Die Diagnose wird durch medizinisches Fachpersonal gestellt. Sie beruht auf:

  • Anamnese (Krankengeschichte, Beginn, Auslöser, Symptomverlauf, PEM-Auslöser)
  • körperlicher Untersuchung und ggf. neurologischer/ internistischer Abklärung
  • gezielter Diagnostik zum Ausschluss anderer Ursachen (z. B. Blutuntersuchungen auf Anämie, Entzündungszeichen, Schilddrüsenwerte, je nach Beschwerden Schlafdiagnostik, kardiologische oder neurologische Untersuchungen)
  • Kriterienkatalogen: International werden u. a. Kriterien nach IOM/NAM (2015) oder die Kanadischen Konsenskriterien (CCC) genutzt. Leitlinien wie NICE (2021) erlauben eine Bestätigung der Diagnose bereits nach mehreren Monaten anhaltender typischer Symptome, sofern andere Ursachen nicht wahrscheinlicher sind.

Gibt es einen Test auf das Chronische Erschöpfungssyndrom?

Einen einzelnen Laborwert oder Scan, der ME/CFS sicher „nachweist“, gibt es derzeit nicht. Der Begriff „Test“ ist deshalb irreführend. In der Praxis werden Untersuchungen genutzt, um typische Konstellationen zu erfassen (z. B. PEM, nicht erholsamer Schlaf, kognitive Einschränkungen, orthostatische Probleme) und andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Beschwerden verursachen.

Das Chronische Erschöpfungssyndrom bei Kindern und Jugendlichen

ME/CFS kann auch Kinder und Jugendliche betreffen. Die Belastungsintoleranz kann sich z. B. durch starke Verschlechterungen nach Schultagen oder Reizüberflutung zeigen. Kreislaufprobleme beim Aufstehen/Stehen können bei Jugendlichen besonders im Vordergrund stehen. Eine kinderärztliche Abklärung (ggf. mit spezialisierter Mitbehandlung) ist wichtig, weil sich Beschwerden und Unterstützungsbedarf (Schule, Alltag, Familie) von Erwachsenen unterscheiden können.

Behandlung des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS)

Es gibt bislang keine gesicherte heilende Standardtherapie für ME/CFS. Die Behandlung richtet sich nach Leitlinien und Konsensuspapieren vor allem auf zwei Ziele: Überlastung vermeiden (PEM reduzieren) und Symptome lindern.

Energie- und Belastungsmanagement (Pacing / Energiemanagement)

Viele Konzepte sprechen von Pacing bzw. Energiemanagement. Gemeint ist, Aktivitäten so zu planen und anzupassen, dass die individuelle Belastungsgrenze möglichst nicht überschritten wird. Dazu können gehören:

  • Priorisieren und dosieren von Aktivitäten (körperlich, geistig, sozial)
  • regelmäßige Pausen und Reizreduktion (z. B. Licht, Lärm) bei Überempfindlichkeit
  • frühzeitiges Erkennen von „Warnsignalen“ einer Überlastung

Körperliche Aktivität, Physiotherapie und Rehabilitation

Bewegung kann – je nach Schweregrad – sinnvoll sein, muss bei ME/CFS jedoch besonders vorsichtig und individuell erfolgen. Programme mit festen, stufenweisen Steigerungen unabhängig von Symptomen werden in aktuellen Leitlinien nicht als geeignete Vorgehensweise empfohlen. Wenn körperliche Aktivität aufgebaut wird, sollte dies symptomgeführt, innerhalb der Energiegrenzen und möglichst unter Fachkenntnis zu ME/CFS geschehen.

Symptomorientierte Behandlung

Je nach Beschwerdebild können symptomlindernde Maßnahmen eingesetzt werden, zum Beispiel:

  • Schlaf: Schlafhygiene, ggf. Behandlung einer Schlafstörung, in Einzelfällen medikamentöse Optionen nach ärztlicher Abwägung.
  • Schmerzen: angepasste Schmerztherapie (nicht-medikamentös und ggf. medikamentös).
  • Orthostatische Intoleranz: ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Kompressionsstrümpfe, angepasstes Kreislauftraining im Rahmen des Möglichen, in bestimmten Fällen medikamentöse Behandlungen nach ärztlicher Abklärung.

Psychologische Unterstützung

Psychologische Verfahren (z. B. kognitive Verhaltenstherapie, CBT) können helfen, mit einer chronischen Erkrankung umzugehen, Stress zu bewältigen und die Lebensqualität zu unterstützen. Sie gelten jedoch nicht als Heilbehandlung von ME/CFS.

Verlauf, Dauer und Prognose beim Chronischen Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)

Der Verlauf ist sehr unterschiedlich. Einige Betroffene erleben Phasen mit Besserung, andere bleiben langfristig stark eingeschränkt. Schwere Verläufe können zu Haus- oder Bettlägerigkeit führen. Rückfälle werden häufig durch Überlastung oder Infekte getriggert. Aussagen zur Prognose hängen stark von Schweregrad, Begleiterkrankungen, Versorgungssituation und der verwendeten Krankheitsdefinition ab. Belastbare Vorhersagen für den Einzelfall sind nicht möglich.

Häufige Fragen zum Chronischen Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)

Was ist das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)?
ME/CFS ist eine chronische Erkrankung mit ausgeprägter Belastungsintoleranz. Typisch ist eine deutliche Zustandsverschlechterung (PEM) nach bereits geringer Anstrengung.

Welche Symptome sind beim Chronischen Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) typisch?
Häufig sind PEM, starke Erschöpfung, nicht erholsamer Schlaf, „Brain Fog“, Schmerzen und Kreislaufbeschwerden.

Wie lange müssen Beschwerden bestehen, bis an das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) gedacht wird?
Das hängt von den verwendeten Kriterien ab. In Leitlinien kann eine Bestätigung der Diagnose nach mehreren Monaten anhaltender typischer Symptome erfolgen, wenn andere Ursachen nicht wahrscheinlicher sind.

Gibt es einen Test auf das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)?
Einen einzelnen Test gibt es nicht. Ärzte und Ärztinnen stellen die Diagnose anhand typischer Beschwerden, Kriterienkatalogen und durch den Ausschluss anderer Ursachen.

Wie sieht die Behandlung des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS) aus?
Im Mittelpunkt stehen Energiemanagement (Pacing) und symptomorientierte Maßnahmen (z. B. bei Schlaf, Schmerzen, Kreislaufproblemen). Eine gesicherte Heiltherapie gibt es bisher nicht.

Kann das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) nach COVID-19 auftreten?
ME/CFS kann postinfektiös beginnen. Nach COVID-19 können lang anhaltende Beschwerden auftreten, die sich mit ME/CFS überlappen oder in ME/CFS übergehen können. Die Abgrenzung erfordert ärztliche Diagnostik.

Ist das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) heilbar?
Derzeit gibt es keine allgemein anerkannte Heilbehandlung. Manche Betroffene verbessern sich, andere bleiben längerfristig eingeschränkt.

Woran erkennt man das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) bei Kindern?
Auffällig sind z. B. starke Verschlechterungen nach Schule/Alltag, Kreislaufprobleme beim Stehen und anhaltende Einschränkungen der Leistungsfähigkeit. Eine kinderärztliche Abklärung ist wichtig.

Ist das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) ansteckend?
ME/CFS selbst gilt nicht als ansteckende Erkrankung. Auslöser können jedoch Infektionen sein, nach denen die Beschwerden beginnen.

Quellen

Autor

Elisabeth Maußner ist studierte Journalistin und schreibt bei der ärzte.de MediService GmbH & Co. KG seit 2017 zu medizinischen Themen. Ihr Ziel: komplexe Zusammenhänge und wissenschaftliche Hintergründe einfach und für jeden verständlich auszudrücken. Die erfahrene Autorin hat bereits über 400 Artikel zu Gesundheits- und Medizinthemen verfasst, die u.a. auf aerzte.de, sanego.de und arzttermine.de veröffentlicht wurden.

Außerdem durfte sie Erfahrung beim Radio und beim Produzieren von Videos sammeln.

Persönlich interessiert sie sich insbesondere für Kinder- und Frauengesundheit, eine ausgewogene, intuitive Ernährung und die Digitalisierung im Gesundheitswesen.