Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 8640 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7287
Durchschnittliches Alter in Jahren4446
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6726,71

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (919 Bew.)
Citalopram11% (1035 Bew.)
Mirtazapin8% (689 Bew.)
Cipralex8% (659 Bew.)
Cymbalta5% (442 Bew.)
Sertralin5% (449 Bew.)
Fluoxetin5% (420 Bew.)
Elontril4% (367 Bew.)
VALDOXAN4% (368 Bew.)
Paroxetin3% (232 Bew.)
Seroquel3% (284 Bew.)
Opipramol2% (199 Bew.)
Doxepin2% (147 Bew.)
Laif1% (113 Bew.)
Amitriptylin1% (147 Bew.)
Trimipramin1% (126 Bew.)
Edronax1% (73 Bew.)
Remergil<1% (67 Bew.)
Abilify<1% (78 Bew.)
Tavor<1% (73 Bew.)
alle 316 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin13% (1074 Bew.)
Citalopram12% (1128 Bew.)
Mirtazapin10% (800 Bew.)
Escitalopram8% (660 Bew.)
Sertralin6% (532 Bew.)
Duloxetin6% (457 Bew.)
Fluoxetin5% (463 Bew.)
Bupropion4% (414 Bew.)
Paroxetin4% (297 Bew.)
Agomelatin4% (368 Bew.)
Quetiapin3% (336 Bew.)
Opipramol3% (245 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt3% (208 Bew.)
Amitriptylin2% (231 Bew.)
Trimipramin2% (196 Bew.)
Reboxetin2% (150 Bew.)
Doxepin2% (155 Bew.)
Trazodon1% (120 Bew.)
Lorazepam1% (110 Bew.)
Clomipramin<1% (82 Bew.)
alle 198 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depresseion mit Benommenheit, Schweißausbrüche, Gähnen, Nervosität, Übelkeit, Libidoverlust

Vor ca. einem Jahr habe ich mit der Einnahme von 75g Venlafaxin angefangen. Die ersten Tage hatte ich erhebliche Nebenwirkungen: Ein Gefühl von total neben mir stehen, Schweissausbrüche (besonders Nachts), Gähnen, Nervösheit, Übelkeit, etwas weniger Lust auf Sex. Die meisten dieser Nebenwirkungen...

Venlafaxin bei Depresseion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepresseion1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor ca. einem Jahr habe ich mit der Einnahme von 75g Venlafaxin angefangen. Die ersten Tage hatte ich erhebliche Nebenwirkungen: Ein Gefühl von total neben mir stehen, Schweissausbrüche (besonders Nachts), Gähnen, Nervösheit, Übelkeit, etwas weniger Lust auf Sex. Die meisten dieser Nebenwirkungen sind aber nach ca. 2 - 3 Wochen verschwunden oder wurden immer weniger. Einzig die Schweissausbrüche Nachts haben einige Monate angehalten, aber in Anbetracht wie gut mir das Medikament gegen die Depression geholfen hat, absolut tollerierbar. Nach ca. 3 Wochen ging es mir enorm besser. Endlich wieder Freude auf die Zukunft. Ich habe sogar geweint vor Erleichterung, dass nicht mehr alles in graue Tücher gepackt ist.
Im übrigen habe ich eher ab als zugenommen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression, Sozialphobie

Bekam Venlafaxin als zweites Antidepressivum nach Sertralin und einer Pause. Im Nachhinein kann ich bei der kurzen Anwendungsdauer nicht sagen, ob es mir mehr geholfen hat als Sertralin; der Effekt war eher gleichzusetzen. Ich habe es regelmäßig pünktlich zur Arbeit geschafft und konnte...

Venlafaxin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Sozialphobie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bekam Venlafaxin als zweites Antidepressivum nach Sertralin und einer Pause.
Im Nachhinein kann ich bei der kurzen Anwendungsdauer nicht sagen, ob es mir mehr geholfen hat als Sertralin; der Effekt war eher gleichzusetzen. Ich habe es regelmäßig pünktlich zur Arbeit geschafft und konnte gut/besser mit Konflikten umgehen.
Nach vier Monaten habe ich es nach dem dritten Erbrechen auf Arbeit abgesetzt.

Eingetragen am  als Datensatz 83163
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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression mit Juckreiz, Quaddelbildung, Unruhe

Vorgeschichte: Beginnende Wechseljahresbeschwerden, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unlust, Kraftlosigkeit, totale Aufgewühltheit mit Tränenausbrüchen. Seit Jahren regelmässige Einnahme eines Säureblockers (Protonenpumpenhemmer Omep bzw. Esomeprazol 20 mg) wegen Sodbrennen, Refluxkrankheit OHNE schlimme...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression24 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorgeschichte: Beginnende Wechseljahresbeschwerden, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unlust, Kraftlosigkeit, totale Aufgewühltheit mit Tränenausbrüchen. Seit Jahren regelmässige Einnahme eines Säureblockers (Protonenpumpenhemmer Omep bzw. Esomeprazol 20 mg) wegen Sodbrennen, Refluxkrankheit OHNE schlimme Nebenwirkung. Lebensumstände: fast 50 J., weibl., verh., schulpfl. Kind, teilzeitbeschäftigt, leichtes Übergewicht, 1 - 2mal wöchentlich "bewegt" (Walken und Gymn.)

Aufnahme einer Gesprächstherapie; in Absprache mit der (ärztl.) Therapeutin und dem Hausarzt Verordnung eines leichten Antidrepressivums. Die Wechselwirkungen zwischen Protonenpumpenhemmern und Antidepressiva sind dabei nicht zur Sprache gekommen. Motto: Versuch macht klug. Und jeder Mensch reagiert anders. Die Beipack"romane" beider Mittel habe ich nur überflogen, weil ich mich nicht negativ von mögl. beschriebenen Nebenwirkungen beeinflussen lassen wollte.
Versuch mit anfangs Citalopram 10 mg über 10 Tage (Besserung der Stimmung, keine Schlafstörungen, war leistungsfähiger, konnte wieder neue Sachen angehen, hatte Lust auf Bewegung), dann Steigerung auf geplante Dosis von 20 mg über 5 Tage (Auftreten motorischer Unruhe, zuviel-Gefühl, leichter Juckreiz; ich dachte erst an Parasiten, dann habe ich den Beipackzettel von Citalopram noch einmal genau gelesen), dann wieder runter auf 10 mg für nochmal 9 Tage, bis der Juckreiz unerträglich wurde. Dann Absetzen von Citalopram in Absprache mit der ärztl. Therapeutin. Einnahme eines Histaminsenkers (der ja wieder müde macht) zur Linderung des Juckreizes mit Quaddelbildung am ganzen Körper. Wieder gereizt, müde, passiv.
Mein grösstes Problem: Selbst jetzt, 3 Monate nach Absetzen von Citalopram und sogar Absetzen des Protonenpumpenhemmers (das altbekannte Omeprazol gehört dazu, auch Pantozol und Esomeprazol und viele mehr, alle sind gut und tun ihre Wirkung, aber leider auch Nebenwirkung wie Nesselsucht pp.) besteht der Juckreiz fort. Bei Wärme mehr, bei Reizung der Haut durch Druck (Falte an der Hose, Strumpf, Gummiband, BH-Verschluss, Abfrottieren, frisches und etwas raues Bettlaken, Ziepen an den Körperhaaren und auch auf dem Kopf ( da reicht ein Hochbinden der Haare oder bürsten) geht es wie eine Gänsehautschauer unter der Haut und es prickelt an den Stellen, wird rot, es juckt bis zum Zähneknirschen, Quaddeln bilden sich von ganz allein wie bei einer Nesselsucht. Und wenn ich mich nicht beherrsche und doch kratze, sieht es aus, als ob ich ausgepeitscht wurde. Linderung bringt Soventol hydrocort, aber ich kann mich ja schlecht am ganzen Körper tägl. damit einreiben. Versuch mit homöopath. Globuli Ledum palustre C 6 (Sumpfporst) alle 2 Stunden über einen Tag und dann nochmal 2 Tage mit 3 Dosen brachte keine Besserung.
Allein ein Antihistaminikum (Cetirizin)ca. alle 2,5 Tage befreit mich von dem Juckreiz. Aber stellt mich vor die gleichen psych. Probleme wie vor Einnahme des Antidepressivums.

Die Symptomatik ist genau beschrieben, das Absetzen von Citalopram könnte zu schnell geschehen sein. Und ich könnte zu den "wenigen" Menschen gehören, bei denen die Nebenwirkung bzw. die Absetzsymptomatik länger anhalten. Mir steht jetzt eine Ärzteodyssee vom Allgemeinarzt über Hautarzt/Allergologen und zum Schluss noch Neurologen bevor. Zeitraum wegen Termindichte ca. 3 bis 4 Monate.

So, hat jemand einen Rat für mich? Hat jemand gleiche oder ähnl. lang andauernde Nebenwirkungen gehabt? Welches Mittel könnte die Nebenwirkung Juckreiz, die jetzt quasi bei mir programmiert ist, wieder aufheben? Mein Dank ist Ihnen sicher!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression mit Zyklusstörungen, Müdigkeit

Ich bin 20 Jahre alt und nehme cita wegen Depressionen. Meine Nebenwirkungen sind ausbleiben der Periode, zumindest bin ich der Meinung das dies an dem Medikament liegt.

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 20 Jahre alt und nehme cita wegen Depressionen.
Meine Nebenwirkungen sind ausbleiben der Periode, zumindest bin ich der Meinung das dies an dem Medikament liegt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
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Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Mirtazapin für Depression, Angststörungen, generalisierte Angst mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Suizid-Gedanken, Sedierung

Bewerte normalerweise keine Medikamente, aber hierzu muss ich was schreiben. Mir wurde das Medikament Mirtazapin Schmelztabletten wegen plötzlich aufgetretener ängstlich agitierter Depression sowie anderen Ansgtststörungen verschrieben. Ich bin recht schlank und reagiere empfindlich und stark auf...

Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, generalisierte Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörungen, generalisierte Angst12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bewerte normalerweise keine Medikamente, aber hierzu muss ich was schreiben. Mir wurde das Medikament Mirtazapin Schmelztabletten wegen plötzlich aufgetretener ängstlich agitierter Depression sowie anderen Ansgtststörungen verschrieben. Ich bin recht schlank und reagiere empfindlich und stark auf Medikamente reagiert. Ich kenne viele Leute aus meinem Bekanntenkreis, die mit dem Medikament gut zurechtgekommen sind und zufrieden waren (ausser unerwünschte Gewichtszunahme). Nichtdestotrotz kann ich es kaum glauben, was mir persönlich unter diesem Medikament wiederfahren ist.

Also ich war nach einem stressigen Ereignis plötzlich extremst unruhig, getrieben, ängstlich, agitiert sowie total schlaflos über Wochen. Da hat mir der Arzt Mirtazapin verschrieben. Vorneweg das Positive: Die Verträglichkeit wäre tiptopbgewesen, also gross befürchtete Nebenwirkungen hatte ich nicht (trockener Mund, aber gut). Aber schon nach kurzer Einnahme wurde ich zu einem suizidalen Wrack. Im Lebem hätte ich mir das nicht vorstellen können, ich war zwar vor der Einnahme unruhig aber wäre niemals auf die Idee gekommen, mir etwas anzutun.

Jedenfalls hat der Kopf kurz nach der Einnahme begonnen jeden Winkel im Raum abzusuchen, ob irgendwo was wäre, womit man sich was antuen könnte. Zudem hatte ich ständig das Bedürfnis aus dem Fenster zu springen und war unendlich sediert, kaum ansprechbar bis aggressiv. Der Doc kam dann auf die glooreiche Idee, die Dosis zu steigern (weil dann theoretisch stimmungaufhellender und weniger sedierend). Als ich bei 45mg war, war ich echt kurz davor, jemandem etwas anzutun, obwohl ich ansonsten vom Typ her das Gegenteil von aggressiv bin - lustig und freundlich und nie im Leben jemanden angreifen könnte. Es war der der Horror. Wie ich von dem Medikament runter bin (Achtung trotzdem langsam ausdosieren um das Nervensystem nicht zu reizen), war der Spuk vorbei.

Ach ja, geschlafen hab ich während der Zeit übrigens wie ein Baby (was ja mein ursächliches Problem war), aber ansonsten wurde mir von aussen attestiert, dass ich mich wie ein Zombie anderer Mensch verhalten hätte.

Eingetragen am  als Datensatz 81473
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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depression, Bluthochdruck, Depression, Depression mit Gewichtszunahme, Durchfall, Kopfschmerzen, Erbrechen, Ödem an Füßen

Mirtazapin sorgt für starke Gewichtszunahme. Wurde dann auf Trimipramin eingestellt, jedoch wurde eine Wirkung erst bei 250mg hilfreich.

Mirtazapin bei Depression; Trimipramin bei Depression; MetoHexal bei Bluthochdruck; Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression10 Monate
TrimipraminDepression2 Monate
MetoHexalBluthochdruck2 Jahre
VenlafaxinDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mirtazapin sorgt für starke Gewichtszunahme. Wurde dann auf Trimipramin eingestellt, jedoch wurde eine Wirkung erst bei 250mg hilfreich.

Eingetragen am  als Datensatz 82762
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Trimipramin, Metoprolol, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Cipralex für Depressionen mit Absetzerscheinungen

Ich habe 3 Jahre lang täglich 20 mg Cipralex eingenommen. Nun habe ich mich entschieden, da es mir wieder besser geht und ich mir wirklich wieder seit einer längeren Zeit gut und stabil fühle, die Medikamente abzusetzen. Ich habe von 20mg auf 10mg runtergestuft.. Das dann ca. 2 Wochen so genommen...

Cipralex bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe 3 Jahre lang täglich 20 mg Cipralex eingenommen. Nun habe ich mich entschieden, da es mir wieder besser geht und ich mir wirklich wieder seit einer längeren Zeit gut und stabil fühle, die Medikamente abzusetzen. Ich habe von 20mg auf 10mg runtergestuft.. Das dann ca. 2 Wochen so genommen und danach gleich komplett auf 0 abgebaut. Im den ersten Tagen ging es mir sehr gut.. Dann nach ca. 4-5 Tagen hatte ich plötzlich starke Schwindelgefühle.. Hab dann aber trotzdem so weiter gemacht. Zusätzlich habe ich mir noch Entschlackungstee in der Apotheke gekauft um die ganzen Giftstoffe aus meinem Körper zu schwemmen. Dann, nach etwa einer Woche wurde der Schwindel immer weniger, bis ich mich dann nach ca. 1,5 Wochen wieder super gefühlt habe. Seither geht es mir sehr gut. Ich kann Cipralex wirklich JEDEM empfehlen. Hatte nie Probleme damit.. Keine Gewichtszunahme,Unverträglichkeiten usw. Also bin wirklich top zufrieden mit dem Produkt.

Eingetragen am  als Datensatz 62842
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cipralex für Depression, Panikstörurung

In 2004 (vor 14 Jahren) entwickelte sich bei mir nach einer schweren Zeit (Jobverlust, private probleme) eine mittlschwere Depression. Als die Symptome kamen, war ich , damals 30-jähriger Mann, noch ahnungslos, was das ist. Vor allem hatte ich mehr körperliche als psychische Symptome (Kribbeln im...

Cipralex bei Depression, Panikstörurung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Panikstörurung15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In 2004 (vor 14 Jahren) entwickelte sich bei mir nach einer schweren Zeit (Jobverlust, private probleme) eine mittlschwere Depression. Als die Symptome kamen, war ich , damals 30-jähriger Mann, noch ahnungslos, was das ist. Vor allem hatte ich mehr körperliche als psychische Symptome (Kribbeln im Gesicht, später am ganzen Körper, Muskelzuckungen- und Krämpfe, Schwäche usw.). Ich war aber noch in der Lage, zu unterschiedlichen Ärzten zu gehen udn mich untersuchen zu lassen. Es gab keine pathologischen Befunde, was mich noch mehr beunruhigte. Damals wollte ich dass man etwas- egal was- findet udn das therapiert damit es mir besser geht. Nach 6 Monaten kamen zu den bereits bestehenden körperlichen symptomen psychische dazu; es waren klassische Depressionssymptome, die immer schlimmer wurden bis ich Tage hatte, wo ich das Bett nicht mehr verlassen konnte. Panikattacken kamen dazu, die immer häufiger wurden.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich durch Internet selber herausgefunden dass es eine psychische Störung also Depression sein kann. Ich bin zu einem Psychiater gegangen, der ohne viel nachzufragen, mir Cipralex 10 MG und eine Überweisung zu Psychotherapie erstellt hatte. Ich hatte den Termin für Psychotherapie in der gleichen Woche bekommen (damals war es möglich). Nach 4-5 Sitzungen war ich vom Psychotherapeut, seinen Fragen und Äußerungen genervt und habe diese Therapie abgebrochen (was ich heute auch nicht bereue). Ich habe dann bei einer anderen älteren Psychotherapeutin Termin bekommen. Gleichzeitig begann ich mit Ciptalex-Nahme, erst5e 3 Wochen 5 MG, dann 10 MG. Nach 2 Wochen ging es mir (bereits unter 5 MG) viel besser. Und nach ca. 4-5 Wochen ging es mir sehr gut. Panikattacken waren noch da aber ganz selten. Der Gesamtzustand besserte sich so, dass ich mich besser als vor der Erkrankung fühlte. Mein leben ging es in vollen Zügen weiter. Psychotherapie habe ich keine gebraucht (das hat selbst die Therapeutin festgestellt).
3 Jahre lang habe ich 10 MG genommen, dann ausgeschliechen, erstr 5 MG, dann 2,5, und diese 2,5 habe ich die letzten 10 Jahre genommen, aber diese hatten sicher keine therapeutische Wirkung mehr (insbesodnere weil ich immer wieder 2-3 Tage nichts genommen habe).
Die einzige nebenwirkung die ich hatte war gesteigertes Appetit mit Gewichtszunahme von ca. 15 Kilos in 2 Jahren; danach nahm ich aber nicht mehr zu. Sport hatte ich keinen getrieben udn auf Diät habe ich nicht geachtet, sonst hätte ich weniger oder nicht zugenommen. Das war für mich aber kein Problem. Ich würde auch 50 Kilos aufnehmen um keine Depression mehr zu haben!
Leider kam nach 14 (!!!) Jahren zu einem Rezidiv der Depression. Nach einem beruflichen Problem , was objektiv gar nicht so gravierend ist, bekam ich von heute auf morgen eine Panikaatcke und ab nächstem Tag bin ich mit Depression aufgewacht, mit gleichen Symptomen wie vor 14 Jahren. Dieses Mal bin ich zum Hausarzt und er verordnete mir und empfahl wieder 10 MG Cipralex zu nehmen. Ich habe sofort 10 MG genommen (sogar ein Originalprodukt, für den ich fast 100 € zuzahlen musste), und nach einer Woche ging es mir viel besser, ich konnte nach nur einer Woche der Krankschreibung wieder arbeiten. Aber ich habe mich zu früh gefreut. Der gute Zustand hielt 3 Wochen an, dann wiederholten sich die schlimmen Tage, wieder eine ganze Woche lang. Im Moment warte ich auf die Besserung, voller Hoffnung.

Eingetragen am  als Datensatz 82956
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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Mehr für Cipralex

Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Depression, Magersucht mit Kopfschmerzen, Sodbrennen, Suizid-Gedanken, Antriebslosigkeit, Magenschmerzen, Schlaflosigkeit, Taubheitsgefühl, Muskelkrämpfe, Reflux, Verstopfung, Gewichtsabnahme, Benommenheit, Schwindel, Appetitminderung

Neben meiner Magersucht leide ich an einer stark ausgeprägten Depression, weshalb mir Cymbalta/Duloxetin verschrieben wurde. Die Nebenwirkungen begannen sehr stark, wurden immer schlimmer. Ich hatte große Probleme zu essen (was bei Magersucht natürlich nicht gerade von Vorteil ist), da ich...

Cymbalta bei Depression, Magersucht

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression, Magersucht5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Neben meiner Magersucht leide ich an einer stark ausgeprägten Depression, weshalb mir Cymbalta/Duloxetin verschrieben wurde. Die Nebenwirkungen begannen sehr stark, wurden immer schlimmer. Ich hatte große Probleme zu essen (was bei Magersucht natürlich nicht gerade von Vorteil ist), da ich einerseits null Appetit hatte und andererseits nach jeder Mahlzeit furchtbare Bauchkrämpfe und Übelkeit mit Sodbrennen bekam. Ich fühlte mich durchgehend schwindelig und unwohl, hatte starke Sehstörungen und dadurch auch Probleme mich zu konzentrieren/fokussieren und manchmal auch beim Lesen. Häufig spürte ich mich sehr benommen und wie in Trance, so nahm mich auch meine Umwelt wahr: Mein Umfeld wurde immer besorgter, da meine Blicke immer starrer und leerer wurden. Die Gedanken hörten nicht auf in meinem Kopf zu kreisen, dadurch konnte ich auch schwer einschlafen und wachte mehrmals die Nacht auf. Ich fühlte mich von Tag zu Tag leerer, antriebsloser und hatte keine Energie mehr. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich mich deutlich von meinem Umfeld isolierte und kaum mehr sozialen Kontakt zuließ. Immer öfter hatte ich Panikattacken, die auch fast immer mit Selbstverletzung endeten. Zudem hatte ich immer öfter Suizidgedanken und war auch wirklich knapp davor. Nachdem die Nebenwirkungen und die Symptome der eigentlichen Krankheit immer schlimmer wurden, suchte ich meinen Psychiater auf, der mir nach zwei Wochen dazu riet, es weiterhin zu nehmen und auf die positive Wirkung zu warten. Nach fünf Wochen war mein Zustand so schlimm geworden, dass ich absetzen musste. Gegen Ende begann ich auch Sachen und Gespräche komplett zu vergessen, was mich ziemlich besorgte. Ich würde dieses Medikament nie wieder nehmen und auf keinen Fall weiterempfehlen, da es mir nach Einnahme nur noch schlechter ging und es mich in meiner "Heilung" auf jeden Fall um einiges zurückgeworfen hat.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):45
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Depression mit keine Wirkung

Ich bekam Duloxetin (Cymbalta) als Ersatz für Venlafaxin. Trotz 120mg Dosierung spürte ich kaum Besserung. Ich fühlte mich tagsüber leicht aufgeschlossener und selbstsicherer, aber den depressiven Episoden wirkte es kaum entgegen. Nebenwirkungen blieben dafür komplett aus!

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Duloxetin (Cymbalta) als Ersatz für Venlafaxin.
Trotz 120mg Dosierung spürte ich kaum Besserung. Ich fühlte mich tagsüber leicht aufgeschlossener und selbstsicherer, aber den depressiven Episoden wirkte es kaum entgegen. Nebenwirkungen blieben dafür komplett aus!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Mehr für Cymbalta

Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für Depressionen mit keine Nebenwirkungen

Ich kann Sertralin nur empfehlen, es hilft und hat kaum Nebenwirkungen, jedenfalls merke ich keine. Andere Antidepressiva machen Durst, so dass man nur noch trinken möchte oder erhöhen den Japp auf Süßes extrem. Das habe ich bei Sertralin nicht fest gestellt. Außerdem steigert es den Antrieb...

Sertralin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann Sertralin nur empfehlen, es hilft und hat kaum Nebenwirkungen, jedenfalls merke ich keine.
Andere Antidepressiva machen Durst, so dass man nur noch trinken möchte oder erhöhen den Japp auf Süßes extrem.
Das habe ich bei Sertralin nicht fest gestellt.
Außerdem steigert es den Antrieb und mindert die Ängste und die Depression bessert sich erheblich.
Man muss es allerdings über einen längeren Zeitraum einnehmen, ca. 6 Wochen bis es wirkt. Und man sollte es auch nicht ohne ärztlichen Rat absetzen, denn erst setzt ein Hochgefühl ein, dass aber dann wieder in die Depression geht.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression und Panikattacken mit Müdigkeit

Am Anfang hatte ich sehr mit den Nebenwirkungen zu kämpfen, die aber nach 2-3 Wochen kaum noch vorhanden waren. Allerdings wirkte Sertralin Anfangs nur gegen dieses Gedankenkarussel in meinem Kopf, die Panikattacken waren immer noch da. Mein Arzt erhöhte die Dosis von 50 mg auf 75 mg am Tag,...

Sertralin bei Depression und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression und Panikattacken4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang hatte ich sehr mit den Nebenwirkungen zu kämpfen, die aber nach 2-3 Wochen kaum noch vorhanden waren. Allerdings wirkte Sertralin Anfangs nur gegen dieses Gedankenkarussel in meinem Kopf, die Panikattacken waren immer noch da. Mein Arzt erhöhte die Dosis von 50 mg auf 75 mg am Tag, danach hatte ich erneut starke Nebenwirkungen. Man muss Geduld haben. Sertralin hat erst nach 10 Wochen richtig gewirkt, aber ich fühle mich jetzt deutlich besser, kann wieder unbeschwert Dinge erledigen an die vor kurzem nicht zu denken war . Der einzige Nachteil bleibt, das ich immer noch extrem müde bin täglich!

Eingetragen am  als Datensatz 82810
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Sertralin

Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Angststörungen, Müdigkeit, mittelschwere Depressionen, Soziale Ängste, Antriebschwäche, Angst vor Krankheiten mit Zittern, Übelkeit, Zittern der Hände, Bauchschmerzen, Appetitverlunst, Vergesslichkeit, schlechter Schlaf, Absetzungserscheinungen

So.. jetzt bin ich auch mal "Wieder hier" nach der ersten Erfahrung von Sertralin vor einem Jahr. mit schlechten Erfahrungen von 50mg, und jetzt Flu. Bin ein relativ Resistenter MEdikamenten Mensch, jedenfalls was die chemischen Sachen angeht. Aber meine Angstsörung wurde echt stark, deshalb...

Fluoxetin bei Angststörungen, Müdigkeit, mittelschwere Depressionen, Soziale Ängste, Antriebschwäche, Angst vor Krankheiten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAngststörungen, Müdigkeit, mittelschwere Depressionen, Soziale Ängste, Antriebschwäche, Angst vor Krankheiten3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So..
jetzt bin ich auch mal "Wieder hier" nach der ersten Erfahrung von Sertralin vor einem Jahr.
mit schlechten Erfahrungen von 50mg, und jetzt Flu.
Bin ein relativ Resistenter MEdikamenten Mensch, jedenfalls was die chemischen Sachen angeht.
Aber meine Angstsörung wurde echt stark, deshalb sagte ich zu meiner Psychologin (Ärztin), dass ich es doch nochmal versuchen will, um es vielleicht mit einer MEdikamenten Einnahme auf Dauer zu schaffen und hoffentlich zu vertragen!
Wie man liest, oder auch kennt, spielen die Ängste vor den Med. dann eine grosse Rolle.^^
Jedenfalls, hab ichs Freitags mit 10mg versucht, hab sie auch gut vertragen, mir war etwas übel aber ansonsten alles klar..
am Samstag auch 10mg, und da wurde alles schon stärker, der Appetit wurde weniegr, mir war den ganzen Tag übel. Immer mal wieder und ich konnte es nicht vorraussehn. Mäßige Bauchschmerzen und Stuhlgang war okey.
Bei mir wirkt es sich generell auch immer alles auf meinen Magen-Darm Trakt aus. Es ist eben meine Schwachstelle..
Schwindelig war mir zum Glück nicht gewesen! Am Sonntag sollte ich schon auf 20 mg hoch.
Jedenfalls bin ich jemand, der sich oft und viel informiert, auch was und wie ich etwas nehme und bin normalerweise der ANhänger von natürlichen Sachen. Auch Johanniskraut habe ich schon durch und Vitango und Gastrovegetalin (für den Magen(Darm) half auch ne Weile.. wegen der Melisse)
Ich redete mit ihr darüber, was helfen könnte, oder was angebracht wäre. Auch sagte ich ihr,d ass ich schon wirklich einige JAhre bei ihr wäre und sie mich doch kennen müsste und langsam wissen könnte, was ev. passen könnte!.
Nun, da war ich bei Fl. nun angekommen - in der BEschreibung stand aber nichts von Hilfe bei einer Angtsstörung. Ausserdem hab ich noch mittlere Depr. es schwankt immer..

Gut, - ich dachte ich gebe dem Mittel und mir die Chance.. man weiss nicht, ob es hilft.
Trotz der Rezzesionen und auch andren Infos.. war ich dem nicht so aufgeschlossen, habe es abr versucht.
Sonntags habe ich dann 20mg genommen und es war für meinen schmalen Körper auch zuviel. Entweder zu schnell hoch dosiert oder allg. zuviel!
Mir war den ganzen Tag schlecht, und auch nach dem Essen - auch meine Stimmung war wie gelähmt, habe nichtsmehr gefühlt, hat sich wie eingesperrt angefühlt, keine Impulse.. war einfach alles scheiße.. Auf gut Deutsch.
in der Beschreibung stehen die Nebenwirkungen etc. , aber die sind wirklich beschissen, ich kann leider nicht so weitermachen und will es auch nicht.
Vorallem nichts Fühlen... Nachts war es am schlimmsten, da ich plötzlich Zitteranfälle bekam und meine Gedanken rasten. ich wusste nicht, ob ich eine Panikattacke hatte, weil ich die nie habe. und das nicht kenne.. Herzklopfen, rasen der Gedanken, Zittern und auch der Hände. Hab mir dann geschworen das abzusetzen. Und zu hoffen, dass die Nachwirkungen und ABsetzsymptome mich verschonen...^^
Unter andrem war ich plötzlich ungemein vergesslich, vergas an einem Tag fast alles, sogar das ich zuvor auf dem Klo war. Fande ich garnichtmehr lustig, da ich unter andrem ein konzenrteriert Mensch bin.

In Foren habe ich nachgeforscht ob es Ok wäre, die Tabletten abzusetzen und NICHT auszuschleichen..
Jetzt habe ich sie für Montag abgesetzt und mir ging es besser, auch die Gefühle kamen wieder etc.am Montag ging es mir auhc insgesamt besser, auch wenn die Angstgefühle etc wieder kamen, auch trauige Gefühle kamen wieder und auch irgendwie Lust auf etwas..

Heute (Dienstag) bin ich nicht so sicher, ob das Absetzsymptome sind, aber es kann sein, da ich immernoch BAuchweh habe..und mir Übel ist.
Könnte auch von meinem Reizmagen bedingt sein - etc.
Hoffen wir mal, dass es nicht von den Tabletten kommt.
Ich werde den AD nochmals eine Chance geben... aber wenn die Nebenwirkungen Zu gross sind..oder ihr Gefühle verliert ..oder merkt, NEIN, ohne ist es besser.. testet etwas andres. Es ist euer Körper...

Es ist schwer, aber ich denke..man kann es raus schaffen..

Übrigens wurde "Prozec" .. zweimal in Deutschland NICHT zugelassen, wegen den Nebenwirkungen dem Suizidrisiko und der Aggressionen ..
wo ich denke.. das muss schon was heißen ...
Also.. überlegt, überdenkt.. wertet aus..oder sucht euch einen guten Psychater..
Denkt nach.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
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Geschlecht:weiblich

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Fluoxetin für Depression mit Herzklopfen

Nachdem ich über 22 verschiedene Medis versucht hatte und insgesamt 25 kg zugenommen hatte (im letzten Jahr sogar über 15), wär ich ziemlich verzweifelt. Da ich wusste, dass es ohne Medis nicht geht, ich jedoch nicht immer weiter aufgehen wollte, trotz Kalorien zählen und Sport. In Absprache mit...

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression21 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich über 22 verschiedene Medis versucht hatte und insgesamt 25 kg zugenommen hatte (im letzten Jahr sogar über 15), wär ich ziemlich verzweifelt. Da ich wusste, dass es ohne Medis nicht geht, ich jedoch nicht immer weiter aufgehen wollte, trotz Kalorien zählen und Sport.
In Absprache mit der Neurologin setzten wir Citalopram langsam ab und fluoxetin immer weiter hoch bis auf nun 20qm. Anfangs war es nicht besonders toll, da ich beim schlafen Herzklopfen hatte..Seit dem ich fluoxetin nehme, habe ich kaum Hunger und mehr Energie. Nach 8h bin ich ausgeschlafen.
Ob das Gewicht runter geht, muss ich beobachten...habe das Gefühl, dass die Medis alle den Stoffwechsel extrem verlangsamen und ich zusätzlich eine Schilddrüsen Problematik hab. Aber da ich mit weit aus weniger essen auskomme bzw kaum Appetit habe, hoffe ich, dass sich etwas tut.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

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Geburtsjahr:1984 
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Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Depression, Angst- und Panikattacken mit Schlaflosigkeit

Hallo ich leide seid 3 Jahren an schweren Depressionen und Angst! Habe viele Medikamente eingenommen mit gravierenden Nebenwirkungen. 1,5 Jahre nahm ich Escitalopram und wollte aufgrund der Nebenwirkungen es nicht mehr einnehmen. Dann schlug ich meinem Psychiater Elontril vor. Er verschrieb es...

Elontril bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Angst- und Panikattacken14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ich leide seid 3 Jahren an schweren Depressionen und Angst!
Habe viele Medikamente eingenommen mit gravierenden Nebenwirkungen.
1,5 Jahre nahm ich Escitalopram und wollte aufgrund der Nebenwirkungen es nicht mehr einnehmen. Dann schlug ich meinem Psychiater Elontril vor. Er verschrieb es mir sofort sagte es wäre nicht einfach.
Doch das war es! Einschleichen und Wirkung genial!!!;-)
Das erste und beste Medikament mit keinen Sexuellen Nebenwirkungen.
In Amerika heißt es Wellbutrin und es läuft Fernsehwerbung dafür. Zum tot lachen aber die erste Werbung die verspricht was sie sagt.
Antrieb keine Ängste und Gewicht bleibt Bzw singt nach unten!!
Einziger Nachteil man kann schlecht schlafen.
Dafür nehme ich Atosil oder ab und zu selten Zolpidem(Ambien).
Liebe Grüße und gute Erfahrung für alle Kranken Bzw leidenden!!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

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Elontril für Depression mit keine Nebenwirkungen

Ich habe bis jetzt keine nebenwirkung

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe bis jetzt keine nebenwirkung

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1957 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Depression

 

valdoxan für Depression, Schlaflosigkeit mit Schwindel

Nach mehr als fünf Jahren Behandlung mit Mirtazapin wollte ich weg von diesem Mittel, wegen Verlust der Libido und Hangover-Effekt am morgen. Hab es abgesetzt, Weil ich an einer Studie für ein neues Medikament teilnahm. Dieses hat nach längerer Anlaufphase fantastisch gewirkt gegen die...

valdoxan bei Depression, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Schlaflosigkeit4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach mehr als fünf Jahren Behandlung mit Mirtazapin wollte ich weg von diesem Mittel, wegen Verlust der Libido und Hangover-Effekt am morgen. Hab es abgesetzt, Weil ich an einer Studie für ein neues Medikament teilnahm. Dieses hat nach längerer Anlaufphase fantastisch gewirkt gegen die Depression, Schlaf wurde wieder sehr gut. Leider ist meine Studienteilnahme beendet, und das Mittel noch nicht auf dem Markt. Ohne Medikament schnell wieder massive Durchschlafprobleme. Nehme jetzt seit fünf Monaten Valdoxan. Anfangs ständig leichter Schwindel, verschwand nach etwa einer Woche. Sonst keine Nebenwirkungen, vor allem keine Dämpfung der Libido, keine Gewichtszunahme. Seit vier Wochen leider wieder zunehmende Durchschlafprobleme. Auf anraten meiner Ärztin Dosis verdoppelt auf 50 mg abends, das macht überhaupt keinen Unterschied. Da Valdoxan sonst gut hilft, mich zu konzentrieren und arbeitsfähig zu sein, warte ich noch ab.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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valdoxan für Depression, Schlafstörungen mit Appetitlosigkeit

Ich nehme valdoxan, seid Oktober 2014. Es hilft mir mich zu konzentrieren die Angstzustände und Schlafstörungen sind nicht mehr so schlimm. Einzige Nebenwirkung, kaum Hungergefühl.

valdoxan bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Schlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme valdoxan, seid Oktober 2014. Es hilft mir mich zu konzentrieren die Angstzustände und Schlafstörungen sind nicht mehr so schlimm. Einzige Nebenwirkung, kaum Hungergefühl.

Eingetragen am  als Datensatz 82663
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Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):46
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression mit Angstzustände, Zittern, Müdigkeit (Erschöpfung), Schwitzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gefühlsleere, Schwächegefühl, Interessenlosigkeit

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen. Am Anfang...

Paroxetin bei Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression50 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen.

Am Anfang hatte ich mehrere Nebenwirkungen wie verstärkte Angstzustände zittern starke Müdigkeit, schwitzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit mit Mundtrockenheit.
Nach paar Wochen wurden die Angstzustaende etwas erträglicher, jedoch verstärkte sich meine Depression!

Aber das meist belastende ist dass eine schwere Gefühllosigkeit, Apathie und An hedonie sind aufgetreten dazu noch enormes Schwitzen und Schwaechegefuehl in den ganzen Körper! Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe.
Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament!

Nun nach 7 Wochen der Einnahme und durchhalten der Nebenwirkungen setze ich das Paroxetin langsam ab und steige auf das Cipralex um.
Mal schauen was es bringt!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression

Ich fühlte mich gut, Lebensfreude, Elan, positive Energie durchfluteten mich. Ich lebte auf....aber mit einigen Kilos mehr auf der Waage. :((

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich fühlte mich gut, Lebensfreude, Elan, positive Energie durchfluteten mich. Ich lebte auf....aber mit einigen Kilos mehr auf der Waage. :((

Eingetragen am  als Datensatz 83180
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Seroquel für Depression, psychosen, Schlafstörungen mit Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit, Übelkeit mit Erbrechen, Schwindel - Benommenheit

Ich habe sehr jung begonnen das Medikament wegen Depressionen, Schlafstörungen und Psychosen zu nehmen. Mein Therapeut klärte mich über die Nebenwirkungen auf und am Anfang war ich wirklich schlapp, was sich aber mit der Zeit legte. Ich hab mit 25mg angefangen und bin immer höher bis zu 150mg...

Seroquel bei Depression, psychosen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression, psychosen, Schlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe sehr jung begonnen das Medikament wegen Depressionen, Schlafstörungen und Psychosen zu nehmen. Mein Therapeut klärte mich über die Nebenwirkungen auf und am Anfang war ich wirklich schlapp, was sich aber mit der Zeit legte. Ich hab mit 25mg angefangen und bin immer höher bis zu 150mg gegangen. Noch eine ziemlich geringe Menge wie er meinte. Mir ging es gut, abends schlief ich etwa eine halbe Stunde nach Einnahme ein. Depressionen und Psychosen kamen nur noch selten. Dafür hatte ich Panikattacken und oft fühlte es sich so an, als könnte ich nicht mehr atmen wenn ich unter Leute ging.
Ich bin immer noch sehr jung und wollte das alles nicht mehr mitmachen. Mir geht es gut, ich steh mit beiden Beinen im Leben und hab keine Sorgen. Seit Neujahr hab ich nun das Medikament abgesetzt. Am Anfang dachte ich es wäre nur ein Kater vom Alkohol, aber ich hatte nicht viel getrunken und reagierte normalerweise nicht so auf Alkohol. Ich schlief nachts nur noch wenige Stunden, war am Tag gereizt. Mir ist durchgehend schlecht und musste mich schon ein paar mal erbrechen. Dazu hab ich ständige Kopfschmerzen. Ich bin in der Ausbildung und kann mir dabei nicht Leisten mich krank schreiben zu lassen. Deshalb nehm ich bei den wirklich wichtigen Tagen Schmerztabletten und versuche die Restlichen so rum zu bringen.
Ich wünschte mein Therapeut hätte mich auch über das Absetzen informiert. Ich hab mich im Internet schlau gemacht und offenbar geht es sehr vielen so nach dem Absetzen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Seroquel für Depression

Es ist nicht die Grunderkrankung, die beim Absetzen schlimmer wird, es ist das Medikament, ohne das nix mehr geht!! Stärker und zerstörerischer als Heroin. Seit 4 Jahren auf Entzug. Ich muss Bruchteile der Tablette mit dem Rasiermesser bearbeiten, weil ich in so kleinen Schritten die Dosis...

Seroquel bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Es ist nicht die Grunderkrankung, die beim Absetzen schlimmer wird, es ist das Medikament, ohne das nix mehr geht!!


Stärker und zerstörerischer als Heroin. Seit 4 Jahren auf Entzug. Ich muss Bruchteile der Tablette mit dem Rasiermesser bearbeiten, weil ich in so kleinen Schritten die Dosis vermindern muss, dass es noch Jahre dauern wird, davon weg zu kommen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol für Depressionen, Angstzustände, Depersonalisation mit keine Nebenwirkungen

Das Medikament half mir gut gegen meine Angstzustände, jedoch nicht gegen meine Depression. Depersonalisation wurde auch besser, jedenfalls, wenn sie im Zusammenhang mit den Angstzuständen aufgetreten ist. Gut finde ich, dass Medikament gleich nach ca. einer halben Stunde wirkt und nicht abhängig...

Opipramol bei Depressionen, Angstzustände, Depersonalisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Angstzustände, Depersonalisation-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half mir gut gegen meine Angstzustände, jedoch nicht gegen meine Depression. Depersonalisation wurde auch besser, jedenfalls, wenn sie im Zusammenhang mit den Angstzuständen aufgetreten ist. Gut finde ich, dass Medikament gleich nach ca. einer halben Stunde wirkt und nicht abhängig macht.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression mit keine Nebenwirkungen

Keine Nebenwirkungen. Gewichtsabnahme da änderung der Lebensgewohnheiten und Einstellungen, bedingt durch das Medikament.

Opipramol bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine Nebenwirkungen.
Gewichtsabnahme da änderung der Lebensgewohnheiten und Einstellungen, bedingt durch das Medikament.

Eingetragen am  als Datensatz 82554
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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Doxepin für Depressionen, Schlafstörungen mit Schläfrigkeit, Traumveränderungen, Hungerattacken, Müdigkeit

Mein Arzt hat mit Doxepin wegen meinen Depressionen + Schlafstörungen verschrieben. Anfangs bin ich durch das Medikament in einen tiefen aber auch schönen und langen schlaf gefallen. Ich habe merkwürdige aber auch echt sirtige Träume durchlebt. Nach ca 1 Woche hat sich das etwas eingependelt und...

Doxepin bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen, Schlafstörungen5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Arzt hat mit Doxepin wegen meinen Depressionen + Schlafstörungen verschrieben. Anfangs bin ich durch das Medikament in einen tiefen aber auch schönen und langen schlaf gefallen. Ich habe merkwürdige aber auch echt sirtige Träume durchlebt. Nach ca 1 Woche hat sich das etwas eingependelt und ich schlafe einfach total gut. Nach ca 2-3 Wochen ging es mir auch wieder psychisch total gut. Ich habe auch nicht zugenommen oder Fressattacken bekommen wie viele andere. Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie extreme Müdigkeit oder extreme Mundtrockenheit. Das hat sich aber alles eingependelt. Bin total zufrieden mit dem Medikament und würde es direkt weiter empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 78672
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Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif für Depression mit stechendes Gefühl

Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder Johanniskraut-Präparate eingenommen mit guter Wirkung auf meine Gefühlslagen. Einmal hatte ich eine Hautreaktion im Gesicht nach starker Sonnenexposition. Seit einiger Zeit nehme ich auf Verordnung meiner Psychiaterin Laif900. Leider kann ich es...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder Johanniskraut-Präparate eingenommen mit guter Wirkung auf meine Gefühlslagen. Einmal hatte ich eine Hautreaktion im Gesicht nach starker Sonnenexposition. Seit einiger Zeit nehme ich auf Verordnung meiner Psychiaterin Laif900. Leider kann ich es zeitlich nicht rekonstruieren, wann nach Einnahmebeginn die Missempfindung in Händen und Armen begann. Besonders krass war es erstmals beim Salatwaschen in reichlich kaltem Wasser. Schmerzen, wie wenn ich einen ganzen Büschel Brennnessel ausgewrungen hätte, und eine deutlich verringerte Durchblutung in den Händen. Ich dachte an Reynoud-Syndrom...Fortan war jeder Kontakt mit kaltem Wasser unangenehm, stechend, pieksend und auch schmerzhaft. Regentropfen wurden zu eindringenden Nadeln. Selbst Kühle Luft ist unangenehm in Gesicht und an Händen und Armen. Echt beängstigend. Man denkt an MS, Borreliose oder Neuropathie durch Diabetes....oder Spätfolgen einer peripheren Facialisparese. Weder meine Psychaterin noch meine Hausärztin haben eine mögliche Arneimittelnebenwirkung in Betracht gezogen.
Die bereits in anderen Erfahrungsberichten erwähnten stechenden Schmerzen unter den Nägeln treten bei mir vereinzelt auf. Ich werde das Präparat sofort absetzen und hoffen, dass die Symptome vollständig verschwinden.

Eingetragen am  als Datensatz 78867
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Laif für Depressive Verstimmung mit Verstopfung, Sonnenempfindlichkeit

Mit Beginn der Einnahme kamen (letztes Jahr) auch die ersten Frühlingstage und ich hatte direkt das Gefühl, dass die Sonnenstrahlen weiter zu mir durch drangen. Leider hat nach 3 Tagen eine massive Verstopfung eingesetzt, dass jeder Stuhlgang zur Qual wurde und so hart war, dass die Haut in...

Laif bei Depressive Verstimmung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepressive Verstimmung7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit Beginn der Einnahme kamen (letztes Jahr) auch die ersten Frühlingstage und ich hatte direkt das Gefühl, dass die Sonnenstrahlen weiter zu mir durch drangen. Leider hat nach 3 Tagen eine massive Verstopfung eingesetzt, dass jeder Stuhlgang zur Qual wurde und so hart war, dass die Haut in diesem Bereich blutig wund wurde. Ich habe das einige Tage mitgemacht und (musste) habe dann die Einnahme verringert. Ich werde jetzt mal ausprobieren, die Tablette zu teilen und zweimal am Tag ein zu nehmen. Hat da jm. mit Erfahrung?

Eingetragen am  als Datensatz 82609
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depression mit Gewichtszunahme

Ich habe diese Tabletten (75 mg) auf anraten meines Arztes, jetzt 3 Monate genommen und bis auf eine leichte gewichtszunahme, keine Nebenwirkungen gehabt. Leider hat sich, aber auch mein Zustand nicht gebessert. Die panickattacken wurden sogar teilweise schlimmer und meine Gedanken waren immer...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe diese Tabletten (75 mg) auf anraten meines Arztes, jetzt 3 Monate genommen und bis auf eine leichte gewichtszunahme, keine Nebenwirkungen gehabt. Leider hat sich, aber auch mein Zustand nicht gebessert.
Die panickattacken wurden sogar teilweise schlimmer und meine Gedanken waren immer noch da. Nun habe ich diese abgesetzt und die Entzugsserscheinungen, sind schlimmer als ich es mir gedacht habe.
Seit nun 6 Tagen nehme ich die Tabletten nicht mehr und wache jeden Tag mit Übelkeit und Schwindel auf. Auf der Arbeit merke ich das mir die Konzentration fehlt und ich mir nicht mehr all es merken kann.

Ich zittere stark und habe zusätzlich Kopfschmerzen, die sich anfühlen als würde mein Kopf explodieren. Durch die Übelkeit, kann ich kaum was essen und fühle mich extrem unwohl in meinem Körper.
Oft spüre ich eine Aggression die ich nicht kontrollieren kann und würde am liebsten nur zu Hause im bett liegen.
Es ist bestimmt normal bei einem Entzug, aber trotzdem macht es mir große Angst. Ich hätte nicht gedacht das diese Erscheinungen so extrem sind, obwohl ich keine Höhe Dosis und auch keine lange Dauer über die Tabletten genommen habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Verstopfung

Ich bekam Amitryptilin als Ergänzung zu Opipramolhydrochlorid gegen meine Depressionen + Angstsymptomen. Es verbesserte die angstlösende Wirkung ein wenig, wenn auch nicht stark. Wegen Verdauungsstörung als Nebenwirkung versuchte mein Arzt das Amitryptilin durch Amioxid zu ersetzen - der Übergang...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Amitryptilin als Ergänzung zu Opipramolhydrochlorid gegen meine Depressionen + Angstsymptomen. Es verbesserte die angstlösende Wirkung ein wenig, wenn auch nicht stark. Wegen Verdauungsstörung als Nebenwirkung versuchte mein Arzt das Amitryptilin durch Amioxid zu ersetzen - der Übergang war nahtlos, auch wenn es die Verdauungsstörung nicht löste.
Trotz allem kann man Amitryptilin weiter empfehlen. Am besten vorher mal gucken, ob Opipramol alleine schon ausreicht.

Eingetragen am  als Datensatz 82892
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depressionen, Schlafstörung mit Gewichtszunahme

Aufgrund meiner Depression mit über Jahre anhaltender Schlafstörung wurde mir in Behandlung einer Tagesklinik das Medikament Trimipramin empfohlen. Anfangs nahm ich 0-0-25mg .. was sich bis jetzt auf 0-0-100mg erhöht hat. Ich bin absolut kein Tablettenfreund, hatte aber meine Schlafstörung so...

Trimipramin bei Depressionen, Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepressionen, Schlafstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund meiner Depression mit über Jahre anhaltender Schlafstörung wurde mir in Behandlung einer Tagesklinik das Medikament Trimipramin empfohlen. Anfangs nahm ich 0-0-25mg .. was sich bis jetzt auf 0-0-100mg erhöht hat.
Ich bin absolut kein Tablettenfreund, hatte aber meine Schlafstörung so satt und mich deshalb darauf eingelassen. Und was soll ich sagen... es war herrlich! Ich konnte endlich wieder durchschlafen ohne nachts für längere Zeit wieder wach zu werden.. es war wirklich eine Steigerung der Lebensqualität, da ich tagsüber nicht mehr so müde war.

Einziger Nachteil, weswegen ich dieses Medikament wieder absetze: Ich habe innerhalb von 5 Monaten 20kg zugenommen!! Und das obwohl ich mich wirklich gesund ernähre und 4 mal in der Woche ins Fitnessstudio gehe.
Das ist wirklich sehr frustrierend, für manche mag das kein Kriterium sein es deshalb abzusetzen, zumal man wirklich wieder sehr gut schlafen kann. Allerdings habe ich sowieso schon ein riesiges Problem mit meinem Selbstwertgefühl und kann mich mit dieser Gewichtszunahme überhaupt nicht anfreunden und mich selbst nicht mehr im Spiegel anschauen.

Alles in allem würde ich Trimipramin aufgrund der guten Wirkung bezüglich des Schlafens trotzdem empfehlen - an diejenigen, die kein Problem mit einer möglichen Gewichtszunahme haben!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Bluthochdruck, Depression, Depression mit Gewichtszunahme, Durchfall, Kopfschmerzen, Erbrechen, Ödem an Füßen

Mirtazapin sorgt für starke Gewichtszunahme. Wurde dann auf Trimipramin eingestellt, jedoch wurde eine Wirkung erst bei 250mg hilfreich.

Mirtazapin bei Depression; Trimipramin bei Depression; MetoHexal bei Bluthochdruck; Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression10 Monate
TrimipraminDepression2 Monate
MetoHexalBluthochdruck2 Jahre
VenlafaxinDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mirtazapin sorgt für starke Gewichtszunahme. Wurde dann auf Trimipramin eingestellt, jedoch wurde eine Wirkung erst bei 250mg hilfreich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Trimipramin, Metoprolol, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Edronax für Depression mit Hitzewallungen, Penisverkleinerung, Hodenatrophie, Erektionsstörungen

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest, Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen
Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest,
Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV
Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das "Pumpgefühl ", bin quasi dauerhaft erregt, was mich frustriert.

Eingetragen am  als Datensatz 68474
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Eingetragen am  als Datensatz 65907
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Abilify bei Depression

 

Abilify für Depression mit Depressive Verstimmungen

Ich habe mit abilify die Haupterfahrung, dass es mich depressiv macht. Ahedonie triffts. Es gibt wohl wenige Menschen, die es nicht vertragen in dem Sinne! Deswegen aufpassen. Zuerst nahm ich es gegen meine erste Psychose ein Jahr (gegen die Vorbeugung dieser war es wirksam). Wundersamer Weise...

Abilify bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe mit abilify die Haupterfahrung, dass es mich depressiv macht. Ahedonie triffts. Es gibt wohl wenige Menschen, die es nicht vertragen in dem Sinne! Deswegen aufpassen.
Zuerst nahm ich es gegen meine erste Psychose ein Jahr (gegen die Vorbeugung dieser war es wirksam). Wundersamer Weise verschwand meine postschizophrene Depression nach absetzen. Ich schob es damals auf das gleichzeitige wechseln von escitalopram auf Venlafaxin. Dann musste ich es wieder nehmen gegen eine Hypomanie (wo ich langsam glaube, dass diese durch das Venlafaxin kam). Ich rutschte sofort wieder in eine Depression, dann nahm ich es gegen die Depression. Solange bis nach Monaten endlich in der Klinik ein Arzt meine Bitte ernst nahm das Medikament abzusetzen. Und tadaa nach bereits 3 Tagen nach kompletten absetzen funktionierte das Dopamin im Kopf wieder. Inzwischen bin ich kurz vor Entlassung. Ich werde abilify nie wieder nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Abilify für Depression, Antriebsstörungen mit Blutdruckabfall, Herzrasen

Abilify habe ich knapp 4 Jahre genommen. Es war gegen meine Depressionen gedacht. Die ersten Tage und Wochen hatte ich Herzrasen und Müdigkeit. Irgendwann wurden die Probleme mit dem Herzen erträglicher. Die Depression wurde bei 5 mg morgens immerhin etwas gelindert. Meine Ärztin schlug vor...

Abilify bei Depression, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression, Antriebsstörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Abilify habe ich knapp 4 Jahre genommen.
Es war gegen meine Depressionen gedacht.
Die ersten Tage und Wochen hatte ich Herzrasen und Müdigkeit.
Irgendwann wurden die Probleme mit dem Herzen erträglicher. Die Depression wurde bei 5 mg morgens immerhin etwas gelindert. Meine Ärztin schlug vor es auf 10mg zu erhöhen und das ging bei mir völlig in die Hose.
Ich bekam Alpträume von der übelsten Sorte.
Also wieder zurück auf 5 mg.
Nun finde ich das es an der Zeit ist Abilify auf Wiedersehen zu sagen und Citalophram zu versuchen. Ich hoffe es klappt.

Eingetragen am  als Datensatz 82133
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):120
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch mit Libidoverlust

Ein wunderbares Medi um mal ordentlich abzuschalten und klarzukommen. Es wirkt schnell: beruhigend bis schlafen0, 5 ruhig2mg schlafen 30 min nach einnahme. keine probleme beim Aufstehen. man fühl sich frisch wie neugeboren beim aufwachen. Nach 1 Monat: Is mehr immer alles...

Tavor bei Depressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein wunderbares Medi um mal ordentlich abzuschalten und klarzukommen.

Es wirkt schnell: beruhigend bis schlafen0, 5 ruhig2mg schlafen 30 min nach einnahme. keine probleme beim Aufstehen. man fühl sich frisch wie neugeboren beim aufwachen.

Nach 1 Monat: Is mehr immer alles recht-Einstellung.Man macht alles ohne schlimme Emotionen. Leider sehr starker Verlust des Sextriebs! !! 

aber Depressionen oder schlechte Gedanken waren weg, auch nach der Einnahme für mehrere Wochen !

Nach 2 Monaten ganz , ganz langsam abgesetzt. Als ich vor 3 Jahren schonmal nahm, hatte ich auch keine Entzugserscheinungen. Man muss sich ablenken sonst kann es passieren das man grübelt oder gar einsam fühlt.

Es hilft sehr gut!
nicht länger als 3 Monate! 
aber zwischendurch geht's immer!

Tavor hat mein Leben gerettet, ohne es wäre ich geisteskrank oder suizidgefärdet in eine Psychiatrie eingewiesen worden.

Eingetragen am  als Datensatz 49059
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

Nehme seit 10 Jahren Tavor gegen Depression Angst und Schlafstörung

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 10 Jahren Tavor gegen Depression Angst und Schlafstörung

Eingetragen am  als Datensatz 80810
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

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Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
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