Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 8588 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7287
Durchschnittliches Alter in Jahren4446
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6926,72

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (912 Bew.)
Citalopram11% (1030 Bew.)
Mirtazapin8% (684 Bew.)
Cipralex8% (657 Bew.)
Cymbalta5% (437 Bew.)
Sertralin5% (443 Bew.)
Fluoxetin5% (418 Bew.)
Elontril4% (365 Bew.)
VALDOXAN4% (366 Bew.)
Paroxetin3% (230 Bew.)
Seroquel3% (283 Bew.)
Opipramol2% (198 Bew.)
Doxepin2% (147 Bew.)
Laif1% (112 Bew.)
Amitriptylin1% (146 Bew.)
Trimipramin1% (120 Bew.)
Edronax1% (73 Bew.)
Remergil<1% (67 Bew.)
Tavor<1% (73 Bew.)
Abilify<1% (76 Bew.)
alle 314 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin13% (1067 Bew.)
Citalopram12% (1123 Bew.)
Mirtazapin10% (795 Bew.)
Escitalopram8% (658 Bew.)
Sertralin6% (526 Bew.)
Duloxetin6% (454 Bew.)
Fluoxetin5% (462 Bew.)
Bupropion4% (412 Bew.)
Paroxetin4% (296 Bew.)
Agomelatin4% (366 Bew.)
Quetiapin3% (333 Bew.)
Opipramol3% (243 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt3% (206 Bew.)
Amitriptylin2% (228 Bew.)
Trimipramin2% (190 Bew.)
Reboxetin2% (150 Bew.)
Doxepin2% (155 Bew.)
Trazodon1% (119 Bew.)
Lorazepam1% (109 Bew.)
Clomipramin<1% (82 Bew.)
alle 198 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depresseion mit Benommenheit, Schweißausbrüche, Gähnen, Nervosität, Übelkeit, Libidoverlust

Vor ca. einem Jahr habe ich mit der Einnahme von 75g Venlafaxin angefangen. Die ersten Tage hatte ich erhebliche Nebenwirkungen: Ein Gefühl von total neben mir stehen, Schweissausbrüche (besonders Nachts), Gähnen, Nervösheit, Übelkeit, etwas weniger Lust auf Sex. Die meisten dieser Nebenwirkungen...

Venlafaxin bei Depresseion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepresseion1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor ca. einem Jahr habe ich mit der Einnahme von 75g Venlafaxin angefangen. Die ersten Tage hatte ich erhebliche Nebenwirkungen: Ein Gefühl von total neben mir stehen, Schweissausbrüche (besonders Nachts), Gähnen, Nervösheit, Übelkeit, etwas weniger Lust auf Sex. Die meisten dieser Nebenwirkungen sind aber nach ca. 2 - 3 Wochen verschwunden oder wurden immer weniger. Einzig die Schweissausbrüche Nachts haben einige Monate angehalten, aber in Anbetracht wie gut mir das Medikament gegen die Depression geholfen hat, absolut tollerierbar. Nach ca. 3 Wochen ging es mir enorm besser. Endlich wieder Freude auf die Zukunft. Ich habe sogar geweint vor Erleichterung, dass nicht mehr alles in graue Tücher gepackt ist.
Im übrigen habe ich eher ab als zugenommen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression mit Gewichtszunahme, Akne, Pickel

Ich nehme dieses Medikament seit meinem 17. Lebensjahr. Zu der Zeit hatte ich eine schwere depressive Episode und ich muss sagen, es hat mir wirklich sehr geholfen. Auch wenn meine Suizidgedanken in den ersten vier Wochen der Einnahme schlimmer wurden, sind sie danach fast komplett verschwunden....

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme dieses Medikament seit meinem 17. Lebensjahr. Zu der Zeit hatte ich eine schwere depressive Episode und ich muss sagen, es hat mir wirklich sehr geholfen. Auch wenn meine Suizidgedanken in den ersten vier Wochen der Einnahme schlimmer wurden, sind sie danach fast komplett verschwunden. Was meine Angststörung angeht, hat es zwar geholfen, aber nur teilweise. Die ersten paar Tage der Einnahme waren turbulent, ich war nach der Einnahme immer ganz zitterig und einmal hatte ich auch einen plötzlichen, starken und unerklärbaren Lachanfall. Die Wochen danach hatte ich die bereits erwähnten verstärken Suizidgedanken, aber nach etwa einem Monat sind sie weggegangen. Was Langzeitnebenwirkungen betrefft, habe ich bei mir eine starke Gewichtszunahme bemerken müssen. Seit den 4 Jahren die ich Venlafaxin einnehme habe ich fast 30 kg zugenommen. Ich habe in der Zeit weder mein Essverhalten noch meine körperliche Aktivitäten drastisch verändert, also gehe davon aus dass es mit dem Medikament zusammenhängt. Ich habe auch vermehrt Pickel gekriegt, die man teilweise als leichte Akne bezeichnen könnte. Bevor ich angefangen habe dieses Medikament zu nehmen (also fast meine ganze Pubertät lang) hatte ich eine fast komplett pickelfreie Haut, nur ab und zu mal ein oder zwei Pickel, hingegen ist jetzt, mit fast 21 Jahren, meine ganze Stirn voller Pickel und ich habe etliche weitere Pickel auf anderen Gesichtspartien und im Dekolletee. Ich würde mal denken dass es auch mit den Medikamenten zusammenhängt oder mit der Gewichtszunahme.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression mit Juckreiz, Quaddelbildung, Unruhe

Vorgeschichte: Beginnende Wechseljahresbeschwerden, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unlust, Kraftlosigkeit, totale Aufgewühltheit mit Tränenausbrüchen. Seit Jahren regelmässige Einnahme eines Säureblockers (Protonenpumpenhemmer Omep bzw. Esomeprazol 20 mg) wegen Sodbrennen, Refluxkrankheit OHNE schlimme...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression24 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorgeschichte: Beginnende Wechseljahresbeschwerden, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unlust, Kraftlosigkeit, totale Aufgewühltheit mit Tränenausbrüchen. Seit Jahren regelmässige Einnahme eines Säureblockers (Protonenpumpenhemmer Omep bzw. Esomeprazol 20 mg) wegen Sodbrennen, Refluxkrankheit OHNE schlimme Nebenwirkung. Lebensumstände: fast 50 J., weibl., verh., schulpfl. Kind, teilzeitbeschäftigt, leichtes Übergewicht, 1 - 2mal wöchentlich "bewegt" (Walken und Gymn.)

Aufnahme einer Gesprächstherapie; in Absprache mit der (ärztl.) Therapeutin und dem Hausarzt Verordnung eines leichten Antidrepressivums. Die Wechselwirkungen zwischen Protonenpumpenhemmern und Antidepressiva sind dabei nicht zur Sprache gekommen. Motto: Versuch macht klug. Und jeder Mensch reagiert anders. Die Beipack"romane" beider Mittel habe ich nur überflogen, weil ich mich nicht negativ von mögl. beschriebenen Nebenwirkungen beeinflussen lassen wollte.
Versuch mit anfangs Citalopram 10 mg über 10 Tage (Besserung der Stimmung, keine Schlafstörungen, war leistungsfähiger, konnte wieder neue Sachen angehen, hatte Lust auf Bewegung), dann Steigerung auf geplante Dosis von 20 mg über 5 Tage (Auftreten motorischer Unruhe, zuviel-Gefühl, leichter Juckreiz; ich dachte erst an Parasiten, dann habe ich den Beipackzettel von Citalopram noch einmal genau gelesen), dann wieder runter auf 10 mg für nochmal 9 Tage, bis der Juckreiz unerträglich wurde. Dann Absetzen von Citalopram in Absprache mit der ärztl. Therapeutin. Einnahme eines Histaminsenkers (der ja wieder müde macht) zur Linderung des Juckreizes mit Quaddelbildung am ganzen Körper. Wieder gereizt, müde, passiv.
Mein grösstes Problem: Selbst jetzt, 3 Monate nach Absetzen von Citalopram und sogar Absetzen des Protonenpumpenhemmers (das altbekannte Omeprazol gehört dazu, auch Pantozol und Esomeprazol und viele mehr, alle sind gut und tun ihre Wirkung, aber leider auch Nebenwirkung wie Nesselsucht pp.) besteht der Juckreiz fort. Bei Wärme mehr, bei Reizung der Haut durch Druck (Falte an der Hose, Strumpf, Gummiband, BH-Verschluss, Abfrottieren, frisches und etwas raues Bettlaken, Ziepen an den Körperhaaren und auch auf dem Kopf ( da reicht ein Hochbinden der Haare oder bürsten) geht es wie eine Gänsehautschauer unter der Haut und es prickelt an den Stellen, wird rot, es juckt bis zum Zähneknirschen, Quaddeln bilden sich von ganz allein wie bei einer Nesselsucht. Und wenn ich mich nicht beherrsche und doch kratze, sieht es aus, als ob ich ausgepeitscht wurde. Linderung bringt Soventol hydrocort, aber ich kann mich ja schlecht am ganzen Körper tägl. damit einreiben. Versuch mit homöopath. Globuli Ledum palustre C 6 (Sumpfporst) alle 2 Stunden über einen Tag und dann nochmal 2 Tage mit 3 Dosen brachte keine Besserung.
Allein ein Antihistaminikum (Cetirizin)ca. alle 2,5 Tage befreit mich von dem Juckreiz. Aber stellt mich vor die gleichen psych. Probleme wie vor Einnahme des Antidepressivums.

Die Symptomatik ist genau beschrieben, das Absetzen von Citalopram könnte zu schnell geschehen sein. Und ich könnte zu den "wenigen" Menschen gehören, bei denen die Nebenwirkung bzw. die Absetzsymptomatik länger anhalten. Mir steht jetzt eine Ärzteodyssee vom Allgemeinarzt über Hautarzt/Allergologen und zum Schluss noch Neurologen bevor. Zeitraum wegen Termindichte ca. 3 bis 4 Monate.

So, hat jemand einen Rat für mich? Hat jemand gleiche oder ähnl. lang andauernde Nebenwirkungen gehabt? Welches Mittel könnte die Nebenwirkung Juckreiz, die jetzt quasi bei mir programmiert ist, wieder aufheben? Mein Dank ist Ihnen sicher!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression mit Gewichtszunahme, Schwitzen

Ich nehme citalopram 20 mg seit 2 Jahren und bin sehr dankbar für dieses Medikament. Natürlich habe auch ich leider Gewicht zugenommen und schwitze viel, aber das ist alles besser als meine generalisierte Angststörung. Außerdem kann ich als positive Nebenwirkungen vermerken, dass meine...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme citalopram 20 mg seit 2 Jahren und bin sehr dankbar für dieses Medikament. Natürlich habe auch ich leider Gewicht zugenommen und schwitze viel, aber das ist alles besser als meine generalisierte Angststörung. Außerdem kann ich als positive Nebenwirkungen vermerken, dass meine chronischen Rückenschmerzen durch citalopram erträglich geworden sind, auch wenn das Medikament dafür nicht bekannt ist!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Citalopram

Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durstgefühl

Ich habe Mirtazapin bekommen wegen anfänglicher Depression, Angst- und Panikattacken ohne erkennbaren Grund und Schlafstörungen, die ich dadurch bekam. Hatte erst Amitriptylin 20 mg bekommen und war dann bei einem anderen Arzt, der auf Mirtazapin 15 mg umstellte. Ich nehme eine halbe Tablette,...

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Mirtazapin bekommen wegen anfänglicher Depression, Angst- und Panikattacken ohne erkennbaren Grund und Schlafstörungen, die ich dadurch bekam.
Hatte erst Amitriptylin 20 mg bekommen und war dann bei einem anderen Arzt, der auf Mirtazapin 15 mg umstellte.
Ich nehme eine halbe Tablette, also Dosis 7,5 mg, ca. 1 Stunde vor dem Zu-Bett-gehen. Keine Probleme auch wenn man die Einnahmezeiten variiert, z.B. am Wochenende. Verträgt sich bei mir auch wenn ich mal Alkohol getrunken hatte.
Für die Schlafstörungen hat es sehr gut geholfen. Ich konnte wesentlich besser ein- und durchschlafen. Auch keine Nebenwirkungen, dass man dann tagsüber extrem müde ist oder sich morgens gerädert fühlt. In den ersten Tagen und gelegentlich immer mal wieder Mundtrockenheit und viel Durst, aber das finde ich nicht schlimm.
Für die Depression zur Stimmungsaufhellung hat es vielleicht auch ein bisschen geholfen, aber nicht nennenswert. Dafür ist die Dosis denke ich zu gering. Habe inzwischen zusätzlich Fluoxetin für die Antriebslosigkeit und Stimmungsbesserung, was mir super hilft und in Kombination mit Mirtazapin zum Schlafen sehr gut wirkt und verträglich ist.
Der Minuspunkt ist definitiv die Gewichtszunahme. Habe in 6-7 Monaten ca. 8 kg zugenommen. Hab schon von mehr Gewichtszunahme gelesen, was mich sehr beunruhigte, da ich ohnehin schon Gewichtsprobleme habe. Hab es zunächst auf mangelnde Bewegung und zu ungesundes Essen geschoben und dachte bei der geringen Dosis kann es nicht vom Mirtazapin kommen. Meine Ärztin erklärte mir aber, dass es sehr oft bei Mirtazapin so ist, auch bei geringer Dosis. Es steigert einfach den Appetit und hatte manchmal eche Fress-Attacken, die ich schwer unterdrücken konnte.
Seitdem ich das Fluoxetin nehme, hat sich mein Appetit wieder reguliert und achte mehr auf Ernährung und habe mit Sport wieder angefangen, dass jetzt ein paar Kilos schon wieder gepurzelt sind. Hoffe das bleibt so.
Insgesamt kann ich Mirtazapin von der Wirkung her empfehlen für die Schlafstörungen, aber die Nebenwirkung ist echt richtig blöd und sicher nicht für jeden zu akzeptieren.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression mit Müdigkeit, Trunkenheitsgefühl

Hallo zusammen, ich habe mir gedacht, ich schreibe nun auch mal meine Erfahrungen zum Mirtazapin. Alleine schon, weil ich auch viel während meiner Depression im Internet gelesen habe und leider nicht immer Gutes. Ganz einfach, mir hat das Mirtazapin aus meiner depressiven Phase herausgeholfen....

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,
ich habe mir gedacht, ich schreibe nun auch mal meine Erfahrungen zum Mirtazapin. Alleine schon, weil ich auch viel während meiner Depression im Internet gelesen habe und leider nicht immer Gutes. Ganz einfach, mir hat das Mirtazapin aus meiner depressiven Phase herausgeholfen. Macht nicht den Fehler und bewertet die ersten 2 Wochen. Wie auf dem Beipackzettel steht, braucht das Medikament gut 2 Wochen bis es wirkt. In der 3. Woche gings mir dann schon deutlich besser. Nach der ersten Einnahme habe ich mich müde und wie betrunken gefühlt. Das legt sich aber nach einigen Tagen. Wenn nich heute meine 30mg Mirtazapin vor dem Einschlafen nehmen, aber gerne noch etwas länger wach bleiben würde, ist das kein Problem. Nebenwirkungen habe ich keine. Rundum: ich nehme sie ein und spüre keinerlei negative Beeinträchtigungen. Zum Thema Alkohol: auch hier gilt der Erfahrungswert. Am Anfang hab ich keinen getrunken. Mittlerweile trinke ich auch mal meine Bierchen, wenn sich die Situation ergibt. Laut Rücksprache mit meinem Therapeuten hat Alkohol keinen negativen Einfluss auf die Wirkung des Medikaments. Natürlich ist übermäßiger Konsum generell schlecht und sorgt für schlechte Stimmung (Kater), aber das ist ja klar. Also für mich ist das Medikament top. Hoffe, damit kann ich allen Mut machen, die zweifeln. Ich drück euch die Daumen. Kopf hoch und immer weiter! Grüße

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Cipralex für Depressionen mit Absetzerscheinungen

Ich habe 3 Jahre lang täglich 20 mg Cipralex eingenommen. Nun habe ich mich entschieden, da es mir wieder besser geht und ich mir wirklich wieder seit einer längeren Zeit gut und stabil fühle, die Medikamente abzusetzen. Ich habe von 20mg auf 10mg runtergestuft.. Das dann ca. 2 Wochen so genommen...

Cipralex bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe 3 Jahre lang täglich 20 mg Cipralex eingenommen. Nun habe ich mich entschieden, da es mir wieder besser geht und ich mir wirklich wieder seit einer längeren Zeit gut und stabil fühle, die Medikamente abzusetzen. Ich habe von 20mg auf 10mg runtergestuft.. Das dann ca. 2 Wochen so genommen und danach gleich komplett auf 0 abgebaut. Im den ersten Tagen ging es mir sehr gut.. Dann nach ca. 4-5 Tagen hatte ich plötzlich starke Schwindelgefühle.. Hab dann aber trotzdem so weiter gemacht. Zusätzlich habe ich mir noch Entschlackungstee in der Apotheke gekauft um die ganzen Giftstoffe aus meinem Körper zu schwemmen. Dann, nach etwa einer Woche wurde der Schwindel immer weniger, bis ich mich dann nach ca. 1,5 Wochen wieder super gefühlt habe. Seither geht es mir sehr gut. Ich kann Cipralex wirklich JEDEM empfehlen. Hatte nie Probleme damit.. Keine Gewichtszunahme,Unverträglichkeiten usw. Also bin wirklich top zufrieden mit dem Produkt.

Eingetragen am  als Datensatz 62842
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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cipralex für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Appetitsteigerung, Blähungen, Bauchschmerzen, Magen- und Darmerkrankungen

Zu Beginn der Einnahme große Müdigkeit, Magen-Darm Probleme und Antriebslosigkeit. Dazu Gewichtszunahme. Besonders mein Verdauungstrakt war sehr angeschlagen, Darmschmerzen, Blähungen, dauerndes Grummeln und Geräusche. Wirkung aber gut, ich kann es weiterempfehlen.

Cipralex bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Beginn der Einnahme große Müdigkeit, Magen-Darm Probleme und Antriebslosigkeit. Dazu Gewichtszunahme. Besonders mein Verdauungstrakt war sehr angeschlagen, Darmschmerzen, Blähungen, dauerndes Grummeln und Geräusche. Wirkung aber gut, ich kann es weiterempfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 81584
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Cipralex

Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Depressionen mit Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Augenreizung, Herzrasen, Gewichtszunahme

Nach fast 2 Jahren Kampf gegen alles und noch was, z.Bs Lustlosigkeit Müdigkeit, Agressionen, Ängste, extreme Unruhe. ( Habe in dieser Zeit ein Gesprächstherapie bei ein Psychiater besucht, zwecklos!) Bis sich dann herausstellte ich habe ein Eisenmangel und ein Mangel an B12, dies hat zur...

Cymbalta bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepressionen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach fast 2 Jahren Kampf gegen alles und noch was, z.Bs Lustlosigkeit Müdigkeit, Agressionen, Ängste, extreme Unruhe. ( Habe in dieser Zeit ein Gesprächstherapie bei ein Psychiater besucht, zwecklos!) Bis sich dann herausstellte ich habe ein Eisenmangel und ein Mangel an B12, dies hat zur Depressionen geführt.
Endlich ein Lichtblick, bekomme Eisen, B12 und Cymbalta. Nach vielen Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Augenempfindlichkeit, Herzrasen, Gewichtszunahme unsw. ging es mir aber immer ein bischen besser. Die meiste Nebenwirkungen sind den auch verschwunden. Leider sind diese dann wieder aufgetreten wenn ich langsam versucht habe abzusetzten. Ganz langsam machen!!! Habe sicher 3 Anlaufe gebraucht bis ich es geschafft habe. Habe jetzt auch noch mit der Pille Yasminelle aufgehört es geht mir viel besser!!! Wenn ich wieder in diese Situation wäre, würde ich wieder Cymbalta nehmen.

Eingetragen am  als Datensatz 24503
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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Depression mit Suizidgedanken, Impotenz, starker Schwindel

Mit Cymbalta ist man wesentlich unaufgeregter, kann Dinge leichter akzeptieren (leck mich am Arsch Stimmung). Das erkauft man sich mit starker Gewichtszunahme und Lustlosigkeit an Sex, also treibt man den Teufel mit dem Beelzebuben aus. Der Gewinner? Die Pharmaindustrie! Mehrere Versuche das...

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit Cymbalta ist man wesentlich unaufgeregter, kann Dinge leichter akzeptieren (leck mich am Arsch Stimmung). Das erkauft man sich mit starker Gewichtszunahme und Lustlosigkeit an Sex, also treibt man den Teufel mit dem Beelzebuben aus. Der Gewinner? Die Pharmaindustrie!

Mehrere Versuche das Medikament abzusetzen. Starke Nebenwirkung auch beim Ausschleichen lassen. Suizid Gedanken, Elektrische Impulse im Kopf, starker Schwindel, seltsame Träume, Tränenausbrüche.

Eingetragen am  als Datensatz 81626
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):135
Geschlecht:männlich

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Mehr für Cymbalta

Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für rezidivierende depressive störung, Panik- und Angststörung mit Durstgefühl, Mundtrockenheit, Albträume, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken

wirkte bei mir unheimlich schnell. Nach exakt zwei Wochen ging es mir schlagartig um 180Grad besser. Ich konnte mich selbst nicht mehr erkennen. War plötzlich so glücklich, als wäre ich nie depressiv gewesen. Die Euphorie fiel jedem in meinem Umfeld auf. Panikattacken waren da, brachen aber...

Sertralin bei rezidivierende depressive störung, Panik- und Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralinrezidivierende depressive störung, Panik- und Angststörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

wirkte bei mir unheimlich schnell.
Nach exakt zwei Wochen ging es mir schlagartig um 180Grad besser. Ich konnte mich selbst nicht mehr erkennen. War plötzlich so glücklich, als wäre ich nie depressiv gewesen. Die Euphorie fiel jedem in meinem Umfeld auf.
Panikattacken waren da, brachen aber unter dem Medikament nicht aus.

Nebenwirkungen: in den ersten 6 Wochen habe ich das dreifache als sonst an Wasserzufuhr gebraucht, extreme Mundtrockenheit und Alptraume. Dies störte mich jedoch nicht, da ich kaum noch depressiv war, seit Einnahme von diesem Medikament.

6Wochen später keine Alpträume und Mundtrockenheit mehr.

3Monate später Beginn der Gewichtszunahme mit viel Heißhunger auf Süßigkeiten und Chips

Gewichtszunahme: 15kg innerhalb von einem halben Jahr

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angst- und Panikattacken mit Haarausfall, Zittern, Übelkeit, Mundtrockenheit, Sehstörungen, Speiseröhrenentzündung

Ich habe gleich nach der ersten Einnahme von 50 mg sertralin einen enormen durst verspürt. Die mundtrockenheit hielt aber nur 3-4 Tage an. Nach den ersten paar Tagen setzten Sehstörungen, Übelkeit und zittern ein. Das zittern interpretierte ich als Antriebssteigerung. Das war zwar sehr unangenehm...

Sertralin bei Depressionen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angst- und Panikattacken26 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe gleich nach der ersten Einnahme von 50 mg sertralin einen enormen durst verspürt. Die mundtrockenheit hielt aber nur 3-4 Tage an. Nach den ersten paar Tagen setzten Sehstörungen, Übelkeit und zittern ein. Das zittern interpretierte ich als Antriebssteigerung. Das war zwar sehr unangenehm aber ich wollte unbedingt durchhalten. Es folgte weiterhin eine Entzündung der Speiseröhre aber auch dem konnte ich noch stand halten. Leider bekam ich nach über drei Wochen Einnahme unangenehmes schwitzen worauf hin mir sehr unwohl wurde. Meine Nächte wurden immer kürzer, bis ich dann eine Nacht um 2 Uhr hoch schreckte und aufgrund des schweißausbruchs eine panikattacke erlitt. Meine Ärztin wollte sofort dass ich absetze weil sie das seratonin Syndrom dahinter vermutete

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Sertralin

Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Angststörungen, Müdigkeit, mittelschwere Depressionen, Soziale Ängste, Antriebschwäche, Angst vor Krankheiten mit Zittern, Übelkeit, Zittern der Hände, Bauchschmerzen, Appetitverlunst, Vergesslichkeit, schlechter Schlaf, Absetzungserscheinungen

So.. jetzt bin ich auch mal "Wieder hier" nach der ersten Erfahrung von Sertralin vor einem Jahr. mit schlechten Erfahrungen von 50mg, und jetzt Flu. Bin ein relativ Resistenter MEdikamenten Mensch, jedenfalls was die chemischen Sachen angeht. Aber meine Angstsörung wurde echt stark, deshalb...

Fluoxetin bei Angststörungen, Müdigkeit, mittelschwere Depressionen, Soziale Ängste, Antriebschwäche, Angst vor Krankheiten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAngststörungen, Müdigkeit, mittelschwere Depressionen, Soziale Ängste, Antriebschwäche, Angst vor Krankheiten3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So..
jetzt bin ich auch mal "Wieder hier" nach der ersten Erfahrung von Sertralin vor einem Jahr.
mit schlechten Erfahrungen von 50mg, und jetzt Flu.
Bin ein relativ Resistenter MEdikamenten Mensch, jedenfalls was die chemischen Sachen angeht.
Aber meine Angstsörung wurde echt stark, deshalb sagte ich zu meiner Psychologin (Ärztin), dass ich es doch nochmal versuchen will, um es vielleicht mit einer MEdikamenten Einnahme auf Dauer zu schaffen und hoffentlich zu vertragen!
Wie man liest, oder auch kennt, spielen die Ängste vor den Med. dann eine grosse Rolle.^^
Jedenfalls, hab ichs Freitags mit 10mg versucht, hab sie auch gut vertragen, mir war etwas übel aber ansonsten alles klar..
am Samstag auch 10mg, und da wurde alles schon stärker, der Appetit wurde weniegr, mir war den ganzen Tag übel. Immer mal wieder und ich konnte es nicht vorraussehn. Mäßige Bauchschmerzen und Stuhlgang war okey.
Bei mir wirkt es sich generell auch immer alles auf meinen Magen-Darm Trakt aus. Es ist eben meine Schwachstelle..
Schwindelig war mir zum Glück nicht gewesen! Am Sonntag sollte ich schon auf 20 mg hoch.
Jedenfalls bin ich jemand, der sich oft und viel informiert, auch was und wie ich etwas nehme und bin normalerweise der ANhänger von natürlichen Sachen. Auch Johanniskraut habe ich schon durch und Vitango und Gastrovegetalin (für den Magen(Darm) half auch ne Weile.. wegen der Melisse)
Ich redete mit ihr darüber, was helfen könnte, oder was angebracht wäre. Auch sagte ich ihr,d ass ich schon wirklich einige JAhre bei ihr wäre und sie mich doch kennen müsste und langsam wissen könnte, was ev. passen könnte!.
Nun, da war ich bei Fl. nun angekommen - in der BEschreibung stand aber nichts von Hilfe bei einer Angtsstörung. Ausserdem hab ich noch mittlere Depr. es schwankt immer..

Gut, - ich dachte ich gebe dem Mittel und mir die Chance.. man weiss nicht, ob es hilft.
Trotz der Rezzesionen und auch andren Infos.. war ich dem nicht so aufgeschlossen, habe es abr versucht.
Sonntags habe ich dann 20mg genommen und es war für meinen schmalen Körper auch zuviel. Entweder zu schnell hoch dosiert oder allg. zuviel!
Mir war den ganzen Tag schlecht, und auch nach dem Essen - auch meine Stimmung war wie gelähmt, habe nichtsmehr gefühlt, hat sich wie eingesperrt angefühlt, keine Impulse.. war einfach alles scheiße.. Auf gut Deutsch.
in der Beschreibung stehen die Nebenwirkungen etc. , aber die sind wirklich beschissen, ich kann leider nicht so weitermachen und will es auch nicht.
Vorallem nichts Fühlen... Nachts war es am schlimmsten, da ich plötzlich Zitteranfälle bekam und meine Gedanken rasten. ich wusste nicht, ob ich eine Panikattacke hatte, weil ich die nie habe. und das nicht kenne.. Herzklopfen, rasen der Gedanken, Zittern und auch der Hände. Hab mir dann geschworen das abzusetzen. Und zu hoffen, dass die Nachwirkungen und ABsetzsymptome mich verschonen...^^
Unter andrem war ich plötzlich ungemein vergesslich, vergas an einem Tag fast alles, sogar das ich zuvor auf dem Klo war. Fande ich garnichtmehr lustig, da ich unter andrem ein konzenrteriert Mensch bin.

In Foren habe ich nachgeforscht ob es Ok wäre, die Tabletten abzusetzen und NICHT auszuschleichen..
Jetzt habe ich sie für Montag abgesetzt und mir ging es besser, auch die Gefühle kamen wieder etc.am Montag ging es mir auhc insgesamt besser, auch wenn die Angstgefühle etc wieder kamen, auch trauige Gefühle kamen wieder und auch irgendwie Lust auf etwas..

Heute (Dienstag) bin ich nicht so sicher, ob das Absetzsymptome sind, aber es kann sein, da ich immernoch BAuchweh habe..und mir Übel ist.
Könnte auch von meinem Reizmagen bedingt sein - etc.
Hoffen wir mal, dass es nicht von den Tabletten kommt.
Ich werde den AD nochmals eine Chance geben... aber wenn die Nebenwirkungen Zu gross sind..oder ihr Gefühle verliert ..oder merkt, NEIN, ohne ist es besser.. testet etwas andres. Es ist euer Körper...

Es ist schwer, aber ich denke..man kann es raus schaffen..

Übrigens wurde "Prozec" .. zweimal in Deutschland NICHT zugelassen, wegen den Nebenwirkungen dem Suizidrisiko und der Aggressionen ..
wo ich denke.. das muss schon was heißen ...
Also.. überlegt, überdenkt.. wertet aus..oder sucht euch einen guten Psychater..
Denkt nach.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
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Geschlecht:weiblich

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Fluoxetin für Anpassungsstörung, Depressiv mit Übelkeit, Brechreiz

Ich nehme derzeit das Medikament seit 2 Wochen. Diese 2 Wochen verliefen sehr gut ohne jegliche Nebenwirkungen. Erst jetzt verspüre ich vermehrt eine starke Übelkeit mit teilweise leichtem Brechreiz. Ich hatte zuvor oft Mals Suizidgedanken, diese verschwanden bisher. meinem Umfeld ist aufgefallen...

Fluoxetin bei Anpassungsstörung, Depressiv

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAnpassungsstörung, Depressiv2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme derzeit das Medikament seit 2 Wochen. Diese 2 Wochen verliefen sehr gut ohne jegliche Nebenwirkungen. Erst jetzt verspüre ich vermehrt eine starke Übelkeit mit teilweise leichtem Brechreiz. Ich hatte zuvor oft Mals Suizidgedanken, diese verschwanden bisher. meinem Umfeld ist aufgefallen das ich wieder mehr lache und besser drauf bin. Vorher war ich der ultimative Morgenmuffel, dies änderte sich jetzt auch etwas. ich habe nur noch ab und zu solche Up and Downphasen, aber im Gegensatz zu vorher hat sich dies stark verbessert.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2002 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Schwere Depression mit Panikattacken, Verwirrtheitszustände, Atemprobleme, Konzentrationsverlust, Angstgefühl, Depression, Gewichtszunahme, Schwindel

Ich musste dieses Medikament nach 7 Tagen beenden, da es nicht mehr auszuhalten war. Bereits nach der ersten Tablette, ist man absolut nicht mehr fähig zu schlafen. Die folgenden Tage fühlt man sich als ob man eine Grippe ohne Fieber hat, man merkt wie man verblödet, sich nur schwer...

Elontril bei Schwere Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilSchwere Depression7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich musste dieses Medikament nach 7 Tagen beenden, da es nicht mehr auszuhalten war.

Bereits nach der ersten Tablette, ist man absolut nicht mehr fähig zu schlafen.
Die folgenden Tage fühlt man sich als ob man eine Grippe ohne Fieber hat, man merkt wie man verblödet, sich nur schwer konzentrieren kann, ständiges Gefühl "wie als ob etwas das Gehirn runter zieht" sehr starker Schwindel, Verwirrtheit, Seh- und Fokussierungsstörung und starke Verschlimmerung der Angstgefühle! Als dann Atemprobleme dazugekommen sind, war es vorbei. (angeblich soll es keine Gewichtszunahme auslösen: bei mir total das Gegenteil) nicht zu empfehlen. Bin übrigens 1 Woche davon weg und habe immer noch schwere Konzentrationsprobleme, Erinnerungs und Sprachprobleme, Angst und Panikgefühle sowie immer noch Atemprobleme und wache jeden morgen mit Schmerzen in der Brust auf.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
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Geschlecht:männlich

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Elontril für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Agressivität, Schüttelfrost, Schlafstörung

Ich nehme jetzt seit 7 Tagen Elontril 150 mg morgens nach dem Aufstehen. Nachdem ich hier schon viel gelesen habe möchte ich nun meine Erfahrung bis jetzt mit euch teilen. Ich leide schon einige Jahre an Depressionen die mal schlimm, mal weniger schlimm waren, dazu kommen extreme Ängste. Vor 3...

Elontril bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Angststörungen7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt seit 7 Tagen Elontril 150 mg morgens nach dem Aufstehen. Nachdem ich hier schon viel gelesen habe möchte ich nun meine Erfahrung bis jetzt mit euch teilen. Ich leide schon einige Jahre an Depressionen die mal schlimm, mal weniger schlimm waren, dazu kommen extreme Ängste. Vor 3 Wochen sank ich so tief in die Depression das ich mich selbst einweisen ließ, nach langem Überlegen stimmte ich dem Ansetzen von Elontril zu (Hatte schlechte Erfahrungen mit üblichen SSRI wie Fluoxetin, Citalopram und Venlaflaxin gemacht) mit der Begründung es sei ein atypisches Antidepressivum das keine Gewichtszunahme und Emotionslosigkeit verursacht. Wie ich es von den oben genannten SSRI kannte ging ich davon aus mit einem Wirkungseintritt erst nach frühestens 3 Wochen rechnen zu können, jedoch merkte ich schon am ersten Tag ca. 2 Stunden nach der Einnahme einen extremen Antrieb, es fühlte sich an wie ein Schub, ich hatte starken Bewegungsdrang und war unfassbar motiviert, meine Stimmung war sehr gut, jedoch hielt diese Wirkung welche ich als sehr positiv empfand nur ca. 3 Stunden an, darauf folgte eine extreme Müdigkeit ,die auch noch die darauffolgenden Tage anhielt, hinzu kamen Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Ich war müde konnte jedoch nicht schlafen (nehme deshalb momentan abends 7,5 mg zopiclon), bin innerlich sehr unruhig, leicht reizbar und werde schnell aggressiv. Trotz dieser Müdigkeit habe ich nicht das Bedürfnis mich ins Bett zu legen, ich hoffe sehr das diese Nebenwirkungen noch abklingen denn ich habe große Hoffnung in Elontril gesetzt! Was ich nach dieser kurzen Zeit jedoch schon sagen kann ist das es bei mir tatsächlich Antriebssteigernd wirkt, die volle Wirkung entfaltet sich laut meines Arztes jedoch erst nach mindestens 2 Wochen, ich bin gespannt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

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Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
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Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Depression

 

valdoxan für Depression, Schlaflosigkeit mit Schwindel

Nach mehr als fünf Jahren Behandlung mit Mirtazapin wollte ich weg von diesem Mittel, wegen Verlust der Libido und Hangover-Effekt am morgen. Hab es abgesetzt, Weil ich an einer Studie für ein neues Medikament teilnahm. Dieses hat nach längerer Anlaufphase fantastisch gewirkt gegen die...

valdoxan bei Depression, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Schlaflosigkeit4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach mehr als fünf Jahren Behandlung mit Mirtazapin wollte ich weg von diesem Mittel, wegen Verlust der Libido und Hangover-Effekt am morgen. Hab es abgesetzt, Weil ich an einer Studie für ein neues Medikament teilnahm. Dieses hat nach längerer Anlaufphase fantastisch gewirkt gegen die Depression, Schlaf wurde wieder sehr gut. Leider ist meine Studienteilnahme beendet, und das Mittel noch nicht auf dem Markt. Ohne Medikament schnell wieder massive Durchschlafprobleme. Nehme jetzt seit fünf Monaten Valdoxan. Anfangs ständig leichter Schwindel, verschwand nach etwa einer Woche. Sonst keine Nebenwirkungen, vor allem keine Dämpfung der Libido, keine Gewichtszunahme. Seit vier Wochen leider wieder zunehmende Durchschlafprobleme. Auf anraten meiner Ärztin Dosis verdoppelt auf 50 mg abends, das macht überhaupt keinen Unterschied. Da Valdoxan sonst gut hilft, mich zu konzentrieren und arbeitsfähig zu sein, warte ich noch ab.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

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Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
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Geschlecht:weiblich

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valdoxan für Depression mit Appetitlosigkeit, Schwindel, Gewichtsabnahme

Ich habe nach ca. 3 Wochen eine antidepressive Wirkung wahrgenommen. Meine Schlafstörungen wurden schon zu Beginn der Einnahme besser. In der ersten Woche hatte ich Nebenwirkungen, wie Schwindel und Müdigkeit. Das hat sich aber schnell wieder gelegt. Geblieben ist Appetitlosigkeit und...

valdoxan bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe nach ca. 3 Wochen eine antidepressive Wirkung wahrgenommen. Meine Schlafstörungen wurden schon zu Beginn der Einnahme besser. In der ersten Woche hatte ich Nebenwirkungen, wie Schwindel und Müdigkeit. Das hat sich aber schnell wieder gelegt. Geblieben ist Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme...finde ich aber nicht schlimm.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression mit Angstzustände, Zittern, Müdigkeit (Erschöpfung), Schwitzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gefühlsleere, Schwächegefühl, Interessenlosigkeit

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen. Am Anfang...

Paroxetin bei Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression50 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen.

Am Anfang hatte ich mehrere Nebenwirkungen wie verstärkte Angstzustände zittern starke Müdigkeit, schwitzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit mit Mundtrockenheit.
Nach paar Wochen wurden die Angstzustaende etwas erträglicher, jedoch verstärkte sich meine Depression!

Aber das meist belastende ist dass eine schwere Gefühllosigkeit, Apathie und An hedonie sind aufgetreten dazu noch enormes Schwitzen und Schwaechegefuehl in den ganzen Körper! Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe.
Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament!

Nun nach 7 Wochen der Einnahme und durchhalten der Nebenwirkungen setze ich das Paroxetin langsam ab und steige auf das Cipralex um.
Mal schauen was es bringt!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Panikattacken, Zwangsstörung mit Libidoverlust, Schweißausbrüche, Schwindel, Zittern

Das Medikament half mir gut. Doch als ich es absetzen wollte, ging ich durch die Hölle. Ich kam mir vor wie ein Junkie: Schweißausbrüche, Schwindel, Zittern am ganzen Körper. Ich hatte sie zuvor schon einmal einen Tag vergessen und dies sofort durch die Entzugserscheinungen gemerkt.

Paroxetin bei Depression, Panikattacken, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Panikattacken, Zwangsstörung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half mir gut. Doch als ich es absetzen wollte, ging ich durch die Hölle. Ich kam mir vor wie ein Junkie: Schweißausbrüche, Schwindel, Zittern am ganzen Körper.

Ich hatte sie zuvor schon einmal einen Tag vergessen und dies sofort durch die Entzugserscheinungen gemerkt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
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Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Seroquel für Depression, psychosen, Schlafstörungen mit Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit, Übelkeit mit Erbrechen, Schwindel - Benommenheit

Ich habe sehr jung begonnen das Medikament wegen Depressionen, Schlafstörungen und Psychosen zu nehmen. Mein Therapeut klärte mich über die Nebenwirkungen auf und am Anfang war ich wirklich schlapp, was sich aber mit der Zeit legte. Ich hab mit 25mg angefangen und bin immer höher bis zu 150mg...

Seroquel bei Depression, psychosen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression, psychosen, Schlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe sehr jung begonnen das Medikament wegen Depressionen, Schlafstörungen und Psychosen zu nehmen. Mein Therapeut klärte mich über die Nebenwirkungen auf und am Anfang war ich wirklich schlapp, was sich aber mit der Zeit legte. Ich hab mit 25mg angefangen und bin immer höher bis zu 150mg gegangen. Noch eine ziemlich geringe Menge wie er meinte. Mir ging es gut, abends schlief ich etwa eine halbe Stunde nach Einnahme ein. Depressionen und Psychosen kamen nur noch selten. Dafür hatte ich Panikattacken und oft fühlte es sich so an, als könnte ich nicht mehr atmen wenn ich unter Leute ging.
Ich bin immer noch sehr jung und wollte das alles nicht mehr mitmachen. Mir geht es gut, ich steh mit beiden Beinen im Leben und hab keine Sorgen. Seit Neujahr hab ich nun das Medikament abgesetzt. Am Anfang dachte ich es wäre nur ein Kater vom Alkohol, aber ich hatte nicht viel getrunken und reagierte normalerweise nicht so auf Alkohol. Ich schlief nachts nur noch wenige Stunden, war am Tag gereizt. Mir ist durchgehend schlecht und musste mich schon ein paar mal erbrechen. Dazu hab ich ständige Kopfschmerzen. Ich bin in der Ausbildung und kann mir dabei nicht Leisten mich krank schreiben zu lassen. Deshalb nehm ich bei den wirklich wichtigen Tagen Schmerztabletten und versuche die Restlichen so rum zu bringen.
Ich wünschte mein Therapeut hätte mich auch über das Absetzen informiert. Ich hab mich im Internet schlau gemacht und offenbar geht es sehr vielen so nach dem Absetzen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Seroquel für Depression mit Denkstörungen, Mundtrockenheit

Dieses Medikament ist wirklich schlimm. Drei Stunden nach Einnahme ist es nicht mehr möglich irgendwas was zu machen. Mundtrockenheit Denkstörung

Seroquel bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dieses Medikament ist wirklich schlimm. Drei Stunden nach Einnahme ist es nicht mehr möglich irgendwas was zu machen.
Mundtrockenheit
Denkstörung

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol für Depressionen, Angstzustände, Depersonalisation mit keine Nebenwirkungen

Das Medikament half mir gut gegen meine Angstzustände, jedoch nicht gegen meine Depression. Depersonalisation wurde auch besser, jedenfalls, wenn sie im Zusammenhang mit den Angstzuständen aufgetreten ist. Gut finde ich, dass Medikament gleich nach ca. einer halben Stunde wirkt und nicht abhängig...

Opipramol bei Depressionen, Angstzustände, Depersonalisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Angstzustände, Depersonalisation-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half mir gut gegen meine Angstzustände, jedoch nicht gegen meine Depression. Depersonalisation wurde auch besser, jedenfalls, wenn sie im Zusammenhang mit den Angstzuständen aufgetreten ist. Gut finde ich, dass Medikament gleich nach ca. einer halben Stunde wirkt und nicht abhängig macht.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression mit Kopfschmerzen, Sehstörung, Benommenheit, Sensibilitätsstörungen, starke Kopfschmerzen

Hallo Ich nehme das auf Empfehlung meines Hausarztes um die Symptome meines gerade aktuellen kalten Tavorentzugs zu lindern. Ich war 13 Tage im KH und die haben mich TÄGLICH mit 2,5 mg Tavor vollgepumpt. Gar nichts mehr bemerkt. War nur noch ruhig und gelassen und sorgenfrei und DAS im...

Opipramol bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo
Ich nehme das auf Empfehlung meines Hausarztes um die Symptome meines gerade aktuellen kalten Tavorentzugs zu lindern.

Ich war 13 Tage im KH und die haben mich TÄGLICH mit 2,5 mg Tavor vollgepumpt.
Gar nichts mehr bemerkt. War nur noch ruhig und gelassen und sorgenfrei und DAS im Krankenhaus !!!!

Und raus aus KH . Die haben das nicht ausschleichen lassen .
Ich wunderte mich weshalb ich so unruhig und voller Kummer sowie voller panischer angstgedanken wurde....

Mach zwei Tagen zu hause völlig im Wahn bald sterben zu müssen gedanklich.Körperlich am zittern usw. Ab zum Arzt. Er mir das nun verschrieben gegen den Entzug wirkend.
Hat sofort angeschlagen.
Allerdings habe ich heftigen Kopfdruck sowie Komische Kopfschmerzen nach drei Tagen Einnahme bekomm.

Nicht solch ein Schmerz wie man ihn sonst kennt komplett anders.
Schmerz auszuhalten , aber widerliches Gefühl.
Immer alle paar Stunden und das hält für eibe halbe,manchmal auch 1-2 Stunden an.
Anschließend tut mir mein Nacken weh.
Direkt nach der Einnahme Ca. Zwei Stunden danach Sehstörungen und Benommenheit und ruhig.... Das tut gut. Denn ich bin nun voller Angst wegen diesen komischen Kopfschmerzen .Und den SensibilitätStörungen. (Kältegefühl im Nacken und Kopf )
Habe schon viel gelesen und war froh wenn ich ein paar Einträge dazu gefunden habe.
Dann suggeriert man sich selbst nämlich, dass es normale Nebenwirkungen sind.
Ich nehme vielmehr MUSS es noch nehmen
( 50 Mg 1-1-2 ) damit der Entzug von diesen 13 Tagen Tavor nicht so schlimm ist.
Hoffe ihr fahrt besser mit dem Opipramol als ich.
Ich gehe zu meinem Hausarzt sowieso muss ich hin und werde fragen ob das normal ist .
Das macht mir nämlich echt Angst da es sich wirklich komplett komisch anfühlt und immer wieder kommt alle paar Stunden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Doxepin für Depressionen, Schlafstörungen mit Schläfrigkeit, Traumveränderungen, Hungerattacken, Müdigkeit

Mein Arzt hat mit Doxepin wegen meinen Depressionen + Schlafstörungen verschrieben. Anfangs bin ich durch das Medikament in einen tiefen aber auch schönen und langen schlaf gefallen. Ich habe merkwürdige aber auch echt sirtige Träume durchlebt. Nach ca 1 Woche hat sich das etwas eingependelt und...

Doxepin bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen, Schlafstörungen5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Arzt hat mit Doxepin wegen meinen Depressionen + Schlafstörungen verschrieben. Anfangs bin ich durch das Medikament in einen tiefen aber auch schönen und langen schlaf gefallen. Ich habe merkwürdige aber auch echt sirtige Träume durchlebt. Nach ca 1 Woche hat sich das etwas eingependelt und ich schlafe einfach total gut. Nach ca 2-3 Wochen ging es mir auch wieder psychisch total gut. Ich habe auch nicht zugenommen oder Fressattacken bekommen wie viele andere. Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie extreme Müdigkeit oder extreme Mundtrockenheit. Das hat sich aber alles eingependelt. Bin total zufrieden mit dem Medikament und würde es direkt weiter empfehlen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif für Depressionen mit keine Nebenwirkungen

Meine Stimmung hat sich deutlich gebessert. Ebenso meine Erschöpfungszustände und Unruhe. Da ich Laif am Abend einnehme schlafe ich besser. Ich kann Laif allen empfehlen die keine Psychopharmaka mehr einnehmen möchten.

Laif bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepressionen5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Stimmung hat sich deutlich gebessert. Ebenso meine Erschöpfungszustände und Unruhe. Da ich Laif am Abend einnehme schlafe ich besser. Ich kann Laif allen empfehlen die keine Psychopharmaka mehr einnehmen möchten.

Eingetragen am  als Datensatz 14696
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Laif für Depression mit leichte Übelkeit, Empfindlichkeit der Haut

Die Wirkung soll nach 4 Wochen eintreten habe es bekommen, da ich keine Chemie einnehmen werde.

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung soll nach 4 Wochen eintreten habe es bekommen, da ich keine Chemie einnehmen werde.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depression mit Gewichtszunahme

Ich habe diese Tabletten (75 mg) auf anraten meines Arztes, jetzt 3 Monate genommen und bis auf eine leichte gewichtszunahme, keine Nebenwirkungen gehabt. Leider hat sich, aber auch mein Zustand nicht gebessert. Die panickattacken wurden sogar teilweise schlimmer und meine Gedanken waren immer...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe diese Tabletten (75 mg) auf anraten meines Arztes, jetzt 3 Monate genommen und bis auf eine leichte gewichtszunahme, keine Nebenwirkungen gehabt. Leider hat sich, aber auch mein Zustand nicht gebessert.
Die panickattacken wurden sogar teilweise schlimmer und meine Gedanken waren immer noch da. Nun habe ich diese abgesetzt und die Entzugsserscheinungen, sind schlimmer als ich es mir gedacht habe.
Seit nun 6 Tagen nehme ich die Tabletten nicht mehr und wache jeden Tag mit Übelkeit und Schwindel auf. Auf der Arbeit merke ich das mir die Konzentration fehlt und ich mir nicht mehr all es merken kann.

Ich zittere stark und habe zusätzlich Kopfschmerzen, die sich anfühlen als würde mein Kopf explodieren. Durch die Übelkeit, kann ich kaum was essen und fühle mich extrem unwohl in meinem Körper.
Oft spüre ich eine Aggression die ich nicht kontrollieren kann und würde am liebsten nur zu Hause im bett liegen.
Es ist bestimmt normal bei einem Entzug, aber trotzdem macht es mir große Angst. Ich hätte nicht gedacht das diese Erscheinungen so extrem sind, obwohl ich keine Höhe Dosis und auch keine lange Dauer über die Tabletten genommen habe.

Eingetragen am  als Datensatz 79977
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Orgasmusstörung

Ich habe aufgrund einer schweren Depression ab meinem 44. Lebensjahr (ab 1992) etwa 8 Jahre lang Amitryptilin 3x50 mg/die eingenommen. Die antidepressive Wirkung war im Gegensatz zu mehreren anderen Antidepressiva recht gut, jedenfall war ich wieder durchgehend arbeitsfähig; das war mir wichtig,...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund einer schweren Depression ab meinem 44. Lebensjahr (ab 1992) etwa 8 Jahre lang Amitryptilin 3x50 mg/die eingenommen. Die antidepressive Wirkung war im Gegensatz zu mehreren anderen Antidepressiva recht gut, jedenfall war ich wieder durchgehend arbeitsfähig; das war mir wichtig, ich konnte meine Familie ernähren. Die Libido und die Erektionfähigkeit waren unverändert erhalten, aber: am "point of no return" durchzog ein heftiger schmerzhafter "Blitzschlag" meinen ganzen Körper vom Scheitel bis in die Zehenspitzen, und das war es dann, die Erektion schlagartig weg, kein Orgasmus, keine Ejakulation. Das habe 3-4 mal mitgemacht, da ist dann jede Lust auf Sex vergangen.

Eingetragen am  als Datensatz 81933
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1948 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depressionen, Schlafstörung mit Gewichtszunahme

Aufgrund meiner Depression mit über Jahre anhaltender Schlafstörung wurde mir in Behandlung einer Tagesklinik das Medikament Trimipramin empfohlen. Anfangs nahm ich 0-0-25mg .. was sich bis jetzt auf 0-0-100mg erhöht hat. Ich bin absolut kein Tablettenfreund, hatte aber meine Schlafstörung so...

Trimipramin bei Depressionen, Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepressionen, Schlafstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund meiner Depression mit über Jahre anhaltender Schlafstörung wurde mir in Behandlung einer Tagesklinik das Medikament Trimipramin empfohlen. Anfangs nahm ich 0-0-25mg .. was sich bis jetzt auf 0-0-100mg erhöht hat.
Ich bin absolut kein Tablettenfreund, hatte aber meine Schlafstörung so satt und mich deshalb darauf eingelassen. Und was soll ich sagen... es war herrlich! Ich konnte endlich wieder durchschlafen ohne nachts für längere Zeit wieder wach zu werden.. es war wirklich eine Steigerung der Lebensqualität, da ich tagsüber nicht mehr so müde war.

Einziger Nachteil, weswegen ich dieses Medikament wieder absetze: Ich habe innerhalb von 5 Monaten 20kg zugenommen!! Und das obwohl ich mich wirklich gesund ernähre und 4 mal in der Woche ins Fitnessstudio gehe.
Das ist wirklich sehr frustrierend, für manche mag das kein Kriterium sein es deshalb abzusetzen, zumal man wirklich wieder sehr gut schlafen kann. Allerdings habe ich sowieso schon ein riesiges Problem mit meinem Selbstwertgefühl und kann mich mit dieser Gewichtszunahme überhaupt nicht anfreunden und mich selbst nicht mehr im Spiegel anschauen.

Alles in allem würde ich Trimipramin aufgrund der guten Wirkung bezüglich des Schlafens trotzdem empfehlen - an diejenigen, die kein Problem mit einer möglichen Gewichtszunahme haben!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Trimipramin für Depressionen, Angststörungen mit Gewichtszunahme

Bei mir wirkt es sehr gut. Keine gravierenden Nebenwirkungen. Leichte Gewichtszunahme. Dies kann bei mir aber auch Stressbedingt sein, den ich momentan viel habe. Zum Glück keine bleiernde Müdigkeit! Mich macht es lediglich entspannt und gelassen. Und ich kann klarer denken, weil ich nicht mehr...

Trimipramin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepressionen, Angststörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wirkt es sehr gut. Keine gravierenden Nebenwirkungen. Leichte Gewichtszunahme. Dies kann bei mir aber auch Stressbedingt sein, den ich momentan viel habe. Zum Glück keine bleiernde Müdigkeit! Mich macht es lediglich entspannt und gelassen. Und ich kann klarer denken, weil ich nicht mehr so emotional überreagiere. (Ein falscher Gedanke, und meine Welt bricht zusammen) Das ist zum Glück weg. Eine positive Wirkung merkte ich ab der ersten Einnahme, bei nur 12,5mg Trimipramin. Heute nehme ich 37,5mg, und es geht mir gut damit...

Eingetragen am  als Datensatz 81042
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

Eingetragen am  als Datensatz 75763
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Edronax für Depression mit Hitzewallungen, Penisverkleinerung, Hodenatrophie, Erektionsstörungen

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest, Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen
Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest,
Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV
Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das "Pumpgefühl ", bin quasi dauerhaft erregt, was mich frustriert.

Eingetragen am  als Datensatz 68474
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

Eingetragen am  als Datensatz 21967
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Eingetragen am  als Datensatz 65907
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch mit Libidoverlust

Ein wunderbares Medi um mal ordentlich abzuschalten und klarzukommen. Es wirkt schnell: beruhigend bis schlafen0, 5 ruhig2mg schlafen 30 min nach einnahme. keine probleme beim Aufstehen. man fühl sich frisch wie neugeboren beim aufwachen. Nach 1 Monat: Is mehr immer alles...

Tavor bei Depressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein wunderbares Medi um mal ordentlich abzuschalten und klarzukommen.

Es wirkt schnell: beruhigend bis schlafen0, 5 ruhig2mg schlafen 30 min nach einnahme. keine probleme beim Aufstehen. man fühl sich frisch wie neugeboren beim aufwachen.

Nach 1 Monat: Is mehr immer alles recht-Einstellung.Man macht alles ohne schlimme Emotionen. Leider sehr starker Verlust des Sextriebs! !! 

aber Depressionen oder schlechte Gedanken waren weg, auch nach der Einnahme für mehrere Wochen !

Nach 2 Monaten ganz , ganz langsam abgesetzt. Als ich vor 3 Jahren schonmal nahm, hatte ich auch keine Entzugserscheinungen. Man muss sich ablenken sonst kann es passieren das man grübelt oder gar einsam fühlt.

Es hilft sehr gut!
nicht länger als 3 Monate! 
aber zwischendurch geht's immer!

Tavor hat mein Leben gerettet, ohne es wäre ich geisteskrank oder suizidgefärdet in eine Psychiatrie eingewiesen worden.

Eingetragen am  als Datensatz 49059
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

Nehme seit 10 Jahren Tavor gegen Depression Angst und Schlafstörung

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 10 Jahren Tavor gegen Depression Angst und Schlafstörung

Eingetragen am  als Datensatz 80810
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Abilify bei Depression

 

Abilify für Depressionen, Angststörungen, Psychose mit Unruhe, Konzentrationsstörungen, Panikattacken, Versteifung der Handmuskulatur

Hab damals auf Abilifly umstellen lassen weil ich was brauchte was mich "pusht" und nich müde macht wie Leponex, Seroquel... das Positive was ich nach wenigen tagen bemerkt hab ist das ich fitter, gedankenschneller, stand früher auf von alleine ohne wecker, hab insgesammt weniger schlaf...

Abilify bei Depressionen, Angststörungen, Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepressionen, Angststörungen, Psychose-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hab damals auf Abilifly umstellen lassen weil ich was brauchte was mich "pusht" und nich müde macht wie Leponex, Seroquel... das Positive was ich nach wenigen tagen bemerkt hab ist das ich fitter, gedankenschneller, stand früher auf von alleine ohne wecker, hab insgesammt weniger schlaf gebracuht. Aber mit der zeit wurde. das ganze zu einer Katastrophe:
Die gedanken/meinungen haben so schnell gewechselt, oft ins gegenteil, hab keine ruhe mehr gefunden, konnte mich nicht mehr auf eine sache konzentrieren. Zu der Zeit hatte ich noch akut jede Nacht Panikattacken und Abilfy hat diese nur noch verstärkt. Meiner Meinung nach hat auch meine Feinmotorik darunter gelitten, meine hände waren steif konnte nur unter schmerzen ne Faust machen. Nach 3 Wochen musst ich es schon absetzen weil die Nebenwirkungen zu krass waren und es einfach nicht besser wurde und das mit den Händen war nicht mehr akzeptierbar

Eingetragen am  als Datensatz 26467
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:männlich

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Abilify für Depression, Asperger-Syndrom mit Müdigkeit, Unruhe, Erschöpfung, Schlaflosigkeit

Nehme Abilify für Asperger-Autismus (gegen die Reizüberflutung) und der damit einhergehenden schweren Depression. Mir hilft das Medikament sehr gut, die Nebenwirkungen am Anfang waren sehr anstrengend, nun geht es aber besser.

Abilify bei Depression, Asperger-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression, Asperger-Syndrom1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Abilify für Asperger-Autismus (gegen die Reizüberflutung) und der damit einhergehenden schweren Depression. Mir hilft das Medikament sehr gut, die Nebenwirkungen am Anfang waren sehr anstrengend, nun geht es aber besser.

Eingetragen am  als Datensatz 80915
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

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Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
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