Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 9199 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7287
Durchschnittliches Alter in Jahren4447
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,7126,74

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (989 Bew.)
Citalopram10% (1084 Bew.)
Mirtazapin8% (737 Bew.)
Cipralex7% (687 Bew.)
Sertralin6% (531 Bew.)
Cymbalta5% (466 Bew.)
Fluoxetin5% (456 Bew.)
Elontril4% (409 Bew.)
VALDOXAN4% (392 Bew.)
Paroxetin3% (248 Bew.)
Seroquel3% (304 Bew.)
Opipramol2% (210 Bew.)
Doxepin2% (152 Bew.)
Laif1% (123 Bew.)
Amitriptylin1% (153 Bew.)
Trimipramin1% (128 Bew.)
Edronax1% (73 Bew.)
Remergil<1% (67 Bew.)
Abilify<1% (87 Bew.)
Tavor<1% (77 Bew.)
alle 345 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin12% (1142 Bew.)
Citalopram11% (1175 Bew.)
Mirtazapin10% (844 Bew.)
Escitalopram7% (685 Bew.)
Sertralin7% (612 Bew.)
Duloxetin6% (489 Bew.)
Fluoxetin5% (499 Bew.)
Bupropion5% (458 Bew.)
Paroxetin4% (315 Bew.)
Agomelatin4% (391 Bew.)
Quetiapin3% (362 Bew.)
Opipramol3% (255 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt3% (226 Bew.)
Amitriptylin2% (238 Bew.)
Trimipramin2% (198 Bew.)
Reboxetin2% (150 Bew.)
Doxepin2% (159 Bew.)
Trazodon1% (126 Bew.)
Lorazepam1% (116 Bew.)
Clomipramin<1% (83 Bew.)
alle 201 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depression, Suizidgefährdung mit Zittern, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, Kreislaufkollaps

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb....

Venlafaxin bei Depression, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Suizidgefährdung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb. Inzwischen habe ich auch fast keine nebenwirkungen mehr, die ersten Wochen war es aber schlimm. Herzrasen, herzstolpern (rythmusstörungen, wurden als ungefährlich eingestuft), zittern und Kreislaufprobleme. Insgesamt würde ich das wieder in Kauf nehmen denn venlafaxin hat mich wirklich gerettet!

Eingetragen am  als Datensatz 84745
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Venlafaxin für Depression, Übelkeit, Reizdarm-Syndrom, Angststörung

Riesen Gross war sie, die Angst vor Nebenwirkungen. Gerade weil ich unter Angststörungen leide und auch hypochondrische Züge aufweise. Die Behandlung mit Venlafaxin hat aber sehr gut angeschlagen und ich darf mit gutem Gewissen berichten, dass ich auch bei 300mg täglich keine Nebenwirkungen...

Venlafaxin bei Depression, Übelkeit, Reizdarm-Syndrom, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Übelkeit, Reizdarm-Syndrom, Angststörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Riesen Gross war sie, die Angst vor Nebenwirkungen. Gerade weil ich unter Angststörungen leide und auch hypochondrische Züge aufweise. Die Behandlung mit Venlafaxin hat aber sehr gut angeschlagen und ich darf mit gutem Gewissen berichten, dass ich auch bei 300mg täglich keine Nebenwirkungen verspüre. Sehr gut verträglich bei mir. Sind wir ehrlich, oftmals sind Symptome wie Übelkeit oder Schlaflosigkeit auch der Krankheit geschuldet und nicht aufgrund der Medis. Wenn man sich zu sehr reinsteigert, was man niemandem verdenken kann, lassen sich schnell Nebenwirkungen finden. Kann es jedem empfehlen, es auszuprobieren - jeder reagiert halt anders auf AD's.

Eingetragen am  als Datensatz 92896
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Trevilor

Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression

Das Medikament wirkt ausgesprochen gut. Es brachte mich nach kurzer Zeit dazu, mein Kopfkino abzuschalten. Zuvor hatte ich mit Ängsten und paranoiden Gedanken, man wäre mir feindlich gesinnt, zu kämpfen. Ich fühle mich sehr selbstbewusst, hinterfrage mich nicht ständig, kann Gruppensettings...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wirkt ausgesprochen gut. Es brachte mich nach kurzer Zeit dazu, mein Kopfkino abzuschalten. Zuvor hatte ich mit Ängsten und paranoiden Gedanken, man wäre mir feindlich gesinnt, zu kämpfen. Ich fühle mich sehr selbstbewusst, hinterfrage mich nicht ständig, kann Gruppensettings wieder genießen und bin unheimlich antriebsstark. Ich kann wieder lachen und habe meinen Humor zurück erlangt. Jedoch sollte man sich stets selbst reflektieren, wenn man Citalopram einnimmt, da:
- man maximal selbstbewusst ist
- man sehr redegewandt ist
- man gerne und oft spricht
- man teilweise eine „scheiß-egal-Haltung hat
- man teilweise forsch ist
Das bedeutet, dass man ab und an schauen sollte, ob man in Interaktion mit anderen vielleicht das ein oder andere Mal übers Ziel hinausgeschossen ist. Bleibt man seinem Gegenüber (wenn möglich) transparent und lässt diverse Situationen mal Revue passieren, kann man das irgendwann gut kontrollieren und abstimmen und bei seinem Gegenüber ein gewisses Verständnis erzeugen.
Ich finde das Medikament toll und es hilft mir, wieder ich selbst zu sein.

Eingetragen am  als Datensatz 92596
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):152 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Citalopram für Depression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen

Hallo Vor ca. 2 Jahren habe ich zum ersten mal dieses Medikament verschrienen bekommen . Grund und Auslöser waren Streitigkeiten in der Familie und am Arbeitsplatz . Im ersten Jahr hatten 15 mg ausgereicht , die Wirkung war nicht besonders stark zu bemerken , mein selbstbewussten wurde spürbar...

Citalopram bei Depression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Abgeschlagenheit, Antriebsstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo
Vor ca. 2 Jahren habe ich zum ersten mal dieses Medikament verschrienen bekommen . Grund und Auslöser waren Streitigkeiten in der Familie und am Arbeitsplatz .
Im ersten Jahr hatten 15 mg ausgereicht , die Wirkung war nicht besonders stark zu bemerken , mein selbstbewussten wurde spürbar besser und ich traute mich wenigstens einwenig mehr meine Meinung durchzusetzen .
Nach ca einem Jahr war für mich keine Besserung mehr zu spühren worauf die Dosis auf 30 mg erhöht wurde und es hatte sich wider minimal eine Verbesserung eingestellt , weniger Angst bei Gesprächen mit Vorgesetzten und bei nicht vorhersehbaren Ereignissen. Gespräch mit fremden fielen leichter und bin nicht im voraus jeder Konfrontation aus dem Weg gegangen .
Leider schlichen sich langsam und lange Zeit unbemerkt Nebenwirkungen ein .
Zuerst wurde die Müdigkeit am Tag immer stärker , bei Anstrengungen verstärktes Schwitzen was mich persönlich nicht gestört hat , wenn ich die Einnahme einmal vergessen hab treten schon nach ca 12 Stunden Nebenwirkungen wie Schwindel und ein sehr eigenartiges Gefühl im Kopf auf.
Leider tritt komischerweise seit einiger Zeit das so genannte RLS Syndrom auf was mich massive am einschlafen hindert und seit neustem in jeglichen Ruhe Zuständen Auftritt wie Kino Fernsehen und sogar beim Auto fahren .Die tagesmüdigkeit ist so stark das ich automatisch jede Gelegenheit nutze so wie es irgendwie geht etwas zu schlafen .
Leider hat dieses Medikament wie öfter berichtet bei mir nicht zur gewichtsabnahme geführt und habe in den zwei jahren sogar 20 kg hingenommen .


Dieses Medikament kann durchaus gutes bewirken und bestimmt vielen über schwere Zeiten zu helfen .

Ich hoffe das sich bei mir die Nebenwirkungen und die Entzugserscheinungen nach dem schrittweise absetzen schnell wider legen .
die erste Zeit war dieses Medikament eine gute Unterstützung jedoch für mich keine dauerlösung .

Eingetragen am  als Datensatz 92819
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):128
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Citalopram

Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Mirtazapin für Depression, Angstzustände mit Gewichtszunahme, Emotionslosigkeit, Abhängigkeit, Entzugserscheinungen, Aggressivität, Absetzerscheinungen, Albträume, Zuckungen, Lähmung, Mimikausfälle, motorische Fehlfunktionen, Verschlafenheit

Habe Remeron mit Wirkstoff Mirtazapin gegen die Angstzustände und Schlaflosigkeit aufgrund meiner Depressionen verschrieben bekommen. Zur Zeit der Einnahme war ich noch keine 20 Jahre alt. Schlafprobleme / Lähmungserscheinungen: Anfangs hat es sehr gut gewirkt, konnte seit langem endlich...

Mirtazapin bei Depression, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angstzustände4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Remeron mit Wirkstoff Mirtazapin gegen die Angstzustände und Schlaflosigkeit aufgrund meiner Depressionen verschrieben bekommen. Zur Zeit der Einnahme war ich noch keine 20 Jahre alt.

Schlafprobleme / Lähmungserscheinungen:

Anfangs hat es sehr gut gewirkt, konnte seit langem endlich wieder ohne Probleme einschlafen und auch durchschlafen. Das Aufstehen am Morgen war jedoch eine Qual. Vor der Einnahme reichte ein Alarm am Morgen und ich stand ohne Probleme auf. Nach nur einer Woche der Einnahme von Mirtazapin verschlief ich sogar 12 verschiedene Alarme.. Die Einnahme wurde auf kurz vor dem Schlafengehen gesetzt.
Da ich dann immer verschlafen habe, habe ich die Einnahme auf 19:00 Uhr verschoben. So ca. um 21:00 Uhr war ich dann wie gelähmt. Ich schlief im sitzen ein oder bei Unterhaltungen starrte ich mit leeren Augen auf mein Gegenüber und schien nicht mitzubekommen, was die Person mir erzählt, geschweige denn Antworten benötigten extrem viel Zeit, da ich Schwierigkeiten hatte, Sätze zu bilden und nur noch mit "Mhm" / "Ja" / "Keine Ahnung" antworten konnte.

Albträume:

Leider traten nach ca. 3 Monaten der Einnahme krasse Albträume auf. Ich träumte immer von totalen Stresssituationen. Konnte keine Nacht mehr durchschlafen, ohne schweissgebadet aufzustehen, da die Träume sehr stressvoll, wirr und traumatisch waren. Zudem ca. um die gleiche Zeit hatte ich motorische Störungen, d.h. unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen und Armen.

Aggressivität / Bewegungseinschränkung:

War eine Zeit lang unerträglich aggressiv, konnte nicht Autofahren ohne auszurasten oder in Menschenmengen gehen, ohne total durchzudrehen, wenn jemand mich auch nur leicht berührt hat. Wenn mich jemand um einen Gefallen bat, wurde ich sofort aggressiv, da ich ständig das Gefühl der inneren Ruhe zu benötigen schien. Wollte nur noch schlafen, mich hinlegen. Jegliche körperliche Anstrengung war zu viel. Konnte nicht mehr zum Krafttraining. Mache nun gar keinen Sport mehr.. Hatte zudem extremste Schweissausbrüche, sowie vermehrtes starkes Schwitzen.

Gewichtszunahme:

Ausserdem starke Gewichtszunahme, innert 3 Monaten 11kg zugenommen. Sattgefühl war wie weggeblasen und stets Hunger, egal wieviel ich schon gegessen habe.
Nach 4 Monaten beim Kontrollbesuch meinte meine Ärztin, die Nebenwirkungen seien zu stark für mich und verschrieb mir Escitalopram.

Entzugserscheinungen/Absetzerscheinungen:

Nun habe ich starke Entzugserscheinungen, da das Mirtazapin von einem Tag auf den anderen abgesetzt und durch ein neues Medikament ersetzt wurde.
Von meinen Fressattacken ist nichts mehr da, jedoch leide ich nun seit über 2 Wochen unter heftiger Appetitlosigkeit. Esse zurzeit einen Apfel am Tag und etwas Trauben oder sonstige Früchte. Mehr bringe ich nicht runter. Habe dauerndes Übelkeitsgefühl als müsste ich mich jederzeit übergeben.. Gewichtsverlust leider nicht vorhanden trotz so gut wie keine Nahrung..
Schlaflosigkeit ist wieder zurückgekehrt ab der ersten Nacht ohne Mirtazapin. Liege teilweise bis 2 Uhr nachts wach und habe wirre Gedanken.
Das Aufstehen am Morgen ist jedoch wieder wie gewohnt 1-2 Wecker und ich kann ohne Probleme aufstehen. Die Träume sind auch wieder ganz normal.

Zudem bin ich jetzt ohne Mirtazapin einiges fitter, nicht mehr aggressiv.., scheine auch besser gelaunt zu sein (laut meinen Mitmenschen), denn mit Mirtazapin habe ich nicht wie ein Mensch existiert, war wie eine Maschine ohne Emotionen. Konnte weder weinen, noch lachen.

Empfehle Remeron auf keinen Fall..

Eingetragen am  als Datensatz 84956
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Mirtazapin für Depression

Ich bin überrascht, wie viele Leute dieses Medikament scheinbar so gut vertragen. Ich kenne bislang nichts, was sich so verheerend auf meine Gesundheit ausgewirkt hat, wie die Einnahme dieses Mittels (15mg) für nur wenige Wochen. Wegen leichter bis mittelschwerer Depression bekam ich es...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin überrascht, wie viele Leute dieses Medikament scheinbar so gut vertragen. Ich kenne bislang nichts, was sich so verheerend auf meine Gesundheit ausgewirkt hat, wie die Einnahme dieses Mittels (15mg) für nur wenige Wochen. Wegen leichter bis mittelschwerer Depression bekam ich es verschrieben. Geholfen hat es dagegen in keinster Weise. Lediglich für etwa 2 Wochen hat es mich regelrecht betäubt, sodass ich sofort einschlafen konnte. Mit meiner Depression ging es mir nicht gut, aber könnte ich den Zustand seit der Einnahme gegen den der Depression ohne medikamentöse „Behandlung“ eintauschen, würde ich es sofort tun. Wegen der Unverträglichkeit habe ich das Zeug nach wenigen Wochen wieder ausgeschlichen (sogar langsamer, als der Arzt empfohl). Interessanter Weise verschwand meine Depression 4 Wochen nach der letzten Einnahme, aber die von Mirtazapin verursachten Schäden halten nun schon 6 Monate an und scheinen sich nicht zu bessern. Folgende Probleme hat es bei mir ausgelöst: Verzweiflung bin hin zu konkreten Selbstmordplänen (die ich von der Depression alleine nie hatte). Gereiztheit und Wut in ungewohntem Maße: Kleinste Ärgerlichkeiten machten mich so verrückt, dass ich mehrmals kurz davor stand, aggressiv und böse zu werden (ein Glück, dass ich ein sehr vernünftiger Mensch bin und geübt bin, mich nicht so von Emotionen leiten zu lassen). Schreckliche Träume, die ich nie zuvor hatte – ich möchte hier gar nicht näher auf die Inhalte eingehen, weil sich dabei tiefste Abgründe auftäten. Auch Tinitus und Rauschen in den Ohren hatte ich vorher nie. Schmerzen am ganzen Körper, immer an verschiedenen Stellen, für die sich keine medizinische Erklärung finden ließ. Zuckungen am ganzen Körper, ebenfalls an immer wechselnden Stellen. Dauerhafte Schwäche: Der zuvor gewohnte Ausdauersport ist kaum noch möglich, selbst normales Gehen im Alltag strengt unglaublich an, ebenso einfachste tägliche Verrichtungen wie Schuhe anziehen – ich komme kaum noch aus der Hocke hoch. Mehrere Minuten stehen (z.B. am Bahnhof) ist total anstrengend, auch länger sitzen geht nicht. Irgendwann tut davon der Hintern weh. Ich habe auch weitere Symptome, die an Allergie und Grippe erinnern. Und der ganze Körper ist ständig angespannt, überall knackt es. Ich sitze am Arbeitsplatz ergonomisch korrekt, schlafe auch in gesunder Haltung auf einer teuren Matratze und Nackenkissen. Ich habe Physiotherapie, Osteopathie und Besuche bei diversesten Ärzten hinter mir. Das hilft alles nichts. Und noch ein Ar***tritt dazu: Keiner glaubt mir! Ärzte halten die Beschwerden für psychosomatisch, obwohl mein Psychotherapeut die Remission meiner Depression bestätigte. Erst durch eigene Recherchen „in diesem Internet, wo die Leute nur Negatives schreiben“ sind mir die Zusammenhänge klar geworden. Es liegt eine Störung des zentralen Nervensystems vor. Das ZNS steuert vegetative Funktionen. Durch die künstliche Beeinflussung der Prozesse im Gehirn durch Mirtazapin geriet dieses System durcheinander. Deshalb kann man die Beschwerden auch nicht nachhaltig behandeln. Ich kann nur hoffen, dass sie wieder verschwinden. Andere Betroffene schildern Leidenswege von Monaten bis Jahren. Na da habe ich mir ja was eingebrockt. Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt. Niemals wieder werde ich irgendwelche Psychopharmaka einnehmen, komme, was wolle. Das ärgerlichste an der ganzen Geschichte: Nicht nur habe ich diese schweren Nebenwirkungen, besser gesagt Folgeschäden, bekommen. Nein, es war auch nie ein antidepressiver Effekt gegeben. Auch die anfänglich schlafanregende Wirkung war nur mit dem Nachteil zu haben, dass ich auch morgens kaum aus dem Bett rauskam. Ich wurde erst um ca. 9 Uhr einigermaßen wach. Ein Glück, dass meine Arbeit nicht bemerkbar darunter gelitten hat. Tja, langer Text geworden. Soviel habe ich noch nie zuvor zu erzählen gehabt. Ich kann es immer noch nicht fassen, was man mir da angetan hat.

Eingetragen am  als Datensatz 92971
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Mirtazapin

Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Cipralex für Angststörungen, Depressive Verstimmungen mit keine Nebenwirkungen

Ich kann Cipralex nur weiterempfehlen. Meine Erfahrungen mit diesem Medikament sind, nach einer kurzen Verstärkung der Symptome nach etwa zwei Wochen Einnahmezeit, durchweg positiv. Allerdings trat die volle Wirkung erst nach ca. drei Monaten ein. Wobei ich bereits nach zwei Wochen Einnahmezeit...

Cipralex bei Angststörungen, Depressive Verstimmungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, Depressive Verstimmungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann Cipralex nur weiterempfehlen. Meine Erfahrungen mit diesem Medikament sind, nach einer kurzen Verstärkung der Symptome nach etwa zwei Wochen Einnahmezeit, durchweg positiv. Allerdings trat die volle Wirkung erst nach ca. drei Monaten ein. Wobei ich bereits nach zwei Wochen Einnahmezeit von 15 mg eine deutliche Verbesserung der Symptome bemerkte. Also nicht zu früh aufgeben. Und eventuelle anfängliche Nebenwirkungen gehen vorbei.
Ich möchte hier auch noch erwähnen, dass ich mich fünf Monate geweigert habe ein Antidepressiva einzunehmen. Ich hatte viele alternative Möglichkeiten durchprobiert, aber letztendlich ging es mir immer schlechter. Ich konnte nicht mehr arbeiten und auch nicht mehr alleine zu Hause leben. Ich habe 10 Kilo abgenommen und war nur noch ein Schatten meiner selbst. Das Medikament hat mir erstmal mein Leben wieder gegeben. Mittlerweile verstehe ich den Grund meiner Erkrankung und bin dabei die Ursachen aufzuarbeiten. Ich hoffe, ich kann mit meinen Erfahrungen anderen Betroffenen etwas Mut und Zuversicht geben. Trotz aller Vorurteile und negativen Erfahrungsberichte.

Eingetragen am  als Datensatz 83943
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Cipralex für Depression

Vor der Einnahme hatte ich schwere Depressionen und Suizidgedanken über Wochen. Mit der Einnahme von 20mg Escitalopram hörten die Suizidgedanken von heute auf morgen quasi auf. Antrieb kam schnell wieder. Das Medikament hat mir das Leben gerettet. Als Nebenwirkung hatte ich über die ganzen...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme hatte ich schwere Depressionen und Suizidgedanken über Wochen. Mit der Einnahme von 20mg Escitalopram hörten die Suizidgedanken von heute auf morgen quasi auf. Antrieb kam schnell wieder. Das Medikament hat mir das Leben gerettet.

Als Nebenwirkung hatte ich über die ganzen Jahre der Einnahme sehr lebhafte Träume. Und, was wirklich blöd war, Orgasmus-Schwierigkeiten. Die ersten Wochen ging gar nichts, als würde man gegen eine Wand laufen. Danach wurde es über Monate allmählich besser. Mit jeder Dosis-Reduktion besserten sich diese Probleme. Das habe ich aber sehr gerne in Kauf genommen. Als es mir besser ging, habe ich nach etwa einem Jahr gemerkt, dass ich die Dosis reduzieren möchte, da ich mich benebelt fühlte. Das hörte auf mit einer vorsichtigen Reduzierung.

Was mich überrascht hat, waren die starken Absetzerscheinungen beim endgültigen Absetzen sogar von 1mg auf 0mg. Ein bis zwei Wochen Schwindel (vor allem bei schnellen Kopfbewegungen), Übelkeit, Benommenheit, Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsprobleme und Müdigkeit. Wird aber mit jedem Tag besser. Stimmung ist bis jetzt stabil.

Eingetragen am  als Datensatz 91475
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Cipralex

Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für Depression, Angststörungen

Seit Jahren wegen sich verändernden Angststörung, depressiven Episoden steigernden Zwangsgedanken in Therapie (Hypnotherapie Milton Erickson Institut) Ursache: Stress, "Burn out", Hashimoto Syndrom, Histamin Intoleranz, Salicylsäure Intoleranz, evt. Verdrängung? Sucht euch was aus XD Viel...

Sertralin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit Jahren wegen sich verändernden Angststörung, depressiven Episoden steigernden Zwangsgedanken in Therapie (Hypnotherapie Milton Erickson Institut) Ursache: Stress, "Burn out", Hashimoto Syndrom, Histamin Intoleranz, Salicylsäure Intoleranz, evt. Verdrängung? Sucht euch was aus XD Viel Ausprobiert: Therapie, Yoga, diverse Entspannungstechniken, Vitaminpräparate, Selbstinformation durch Bücher/Internet (versucht aber dem Thema nicht zuviel Raum in eurem Leben zu geben, ich weiß dies ist sehr schwer) und co,.... Was auch alles bis zu einem gewissen Grad geholfen hat und ich teilweise weiter empfehlen kann. Wollte es ohne Meds schaffen (bis auf Xanor in Extremsituationen), jedoch bin ich trotzdem an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr konnte und mich somit auf anraten einer Freundin an die psychiatrische Ambulanz gewendet habe. (In der freien Wirtschaft sind Psychiater oftmals überrannt und da bekommt man schon mal ein: "Wir haben die nächsten Monate leider keinen Termin mehr zur frei", zu hören) Da ich lt. Arzt ja sonst schon alles machte XD, wurde mir dort Sertralin empfohlen und ich musste alle 1 bis 2 Wochen zum Gespräch und zur Kontrolle des Sertralinspiegels in die Klinik! Gestartet wurde mit einer halben Tablette (25 mg) Morgens (da das Sertralin eher aufputschend wirkt). Ich will euch nichts vormachen, der Anfang (3-4 Wochen) war hart! Deswegen finde ich es umso wichtiger sich bei dem Einstieg von Ärzten die sich wirklich auskennen (der Hausarzt ist da nicht immer optimal) begleiten zu lassen. Ich hätte die Behandlung sicher zu schnell abgebrochen und/oder zu schnell die Dosierung gesteigert, wenn ich nicht diese Ärztin an meiner Seite gehabt hätte. Auch wäre es meiner Ansicht nach gut, euch für die erste Zeit ein sicheres Umfeld zu suchen (bin zB. in der Zeit wieder zu Hause eingezogen) und Menschen die auf euch achten. Wenn diese Möglichkeit nicht vorhanden ist, vielleicht je nach schwere Grad evt. über einen stationären Aufenthalt beraten lassen!? Vielleicht gut zu wissen: Es gibt Medikamente der ersten und zweiten Wahl und nicht alle wirken bei jedem gleich oder schlagen gleich an. Das heißt, wenn Sertralin, Venlafaxin,... und Co nicht das gewünschte Resultat bringen, können auch Medikamente der zweiten Wahl helfen. Ein/e fachkundige/r Arzt/Ärztin, kann euch da sicher besser informieren. Nebenwirkungen: Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Depersonalisation,... dies wurde alles mit der Zeit besser bis hin zu gar kein Thema mehr. Nach ca. neun Monaten ist zwar immer noch mein Traumverhalten etwas anders (womit ich aber kaum Probleme mehr hab, Gewohnheit oder Besserung?) und ich komme schwerer zum Orgasmus (die Lust ist jedoch wieder da denn die Libido war in akuten Phasen der Krankheit sowieso tot, somit für mich trotzdem eine Besserung).Wortfindungsstörungen sind vielleicht auch noch ein Thema. Wobei es stellt sich auch die Frage, was sind Nebenwirkungen und was sind Symptome der Krankheit? Mein Leben hat sich seither sehr zum positiven geändert. Viele Ängste sind verschwunden, sowie die Depressionen und der Großteil der Zwangsgedanken. Dies mit 50 mg Sertralin und Omnibiotic für Magen/Darm. (Damit ich das Sertralin durch meine Histaminintoleranz besser verwerten und aufnehmen kann. Generell sind durch Omnibiotic Anti Stress/Darmbakterien meine Intoleranzen auch viel besser geworden) Mache natürlich weiterhin Therapie, Yoga und Autogenes Training (Hatte Privatstunden bei einer Mentaltrainerin/Ernährungsberaterin die mir Schritt für Schritt zeigte wie ich durchs autogene Training mein Stresslevel senke. Autogenes Training ist aber nicht für jeden ideal lt. meiner Ärztin. Achtet darauf was euch gut tut). Ich hätte nicht gedacht, dass ich überhaupt jemals wieder so frei Leben kann, aber ich muss dazu sagen, dass ich damals an einem Punkt angekommen bin, an dem es mir egal war, ob ich mein Leben lang Tabletten nehmen muss, Hauptsache es ändert sich was. Mittlerweile bin ich der Ansicht dass es genauso falsch ist, den Patienten die Möglichkeit von Medikamenten zu verwehren sowie das zu flationäre/schnelle verschreiben. Wenn wir ehrlich sind, sind solche Erkrankungen und deren Ursachen immer noch sehr unerforscht, wie soll man dann wissen was die eine ideale Lösung ist? Ich hoffe ich konnte mit meinen Erfahrungen etwas weiterhelfen... alles Liebe und Gute! (Ps.: Entschuldigt die Rechtschreibfehler)

Eingetragen am  als Datensatz 90855
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Sertralin für Depression

Gefühlslosigkeit

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gefühlslosigkeit

Eingetragen am  als Datensatz 93070
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Sertralin

Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Depression, Angststörungen

Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet, um anderen Mut zu machen, die Cymbalta gerade ein oder ausschleichen. Ich hatte bereits 3 depressive Episoden und habe immer Cymbalta genommen. Ich beginne immer mit 30 mg und steigere nach 2 Wochen auf 60 mg. Leider lässt die Wirkung bei mir sehr...

Cymbalta bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression, Angststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,
ich habe mich hier angemeldet, um anderen Mut zu machen, die Cymbalta gerade ein oder ausschleichen.
Ich hatte bereits 3 depressive Episoden und habe immer Cymbalta genommen.
Ich beginne immer mit 30 mg und steigere nach 2 Wochen auf 60 mg. Leider lässt die Wirkung bei mir sehr lange auf sich warten. Nach 6-7 Wochen steigere ich auf 90 mg (60 morgens/30 abends).
In den ersten Wochen habe ich Nebenwirkungen wie Benommensein, Schwindel, extreme Unruhe, Angst, Sehstörung, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und verstärkte Depression. Nach wenigen Wochen bemerke ich eine Besserung, (weniger Unruhe und Angst), allerdings spüre ich die volle Wirkung erst ab 7-8 Wochen.
Das Medikament wirkt bei mir beruhigend und stimmungsaufhellend. Ich fühle mich einfach viel entspannter und ausgeglichener. Ich habe keine Katastrophengedanken mehr und das Grübeln hört auf.
Die einzigen dauerhaften Nebenwirkungen sind Müdigkeit und Restless Legs, hin und wieder Übelkeit, doch ich lasse mich nicht zu sehr davon stören und fast jede Nebenwirkung ist meiner Meinung nach besser als die eigentliche Krankheit, weshalb ich es überhaupt nehme.
Beim Absetzen gehe ich von 60 mg erst auf 30 mg runter für paar Monate. Dann öffne ich die 30 mg Kapsel und schütte die Hälfte weg. Sobald ich auch paar Wochen 15 mg genommen habe, gehe ich auf null. Als Absetzsymptom habe ich Schwindel, Brainzaps und ein komisches Gefühl im Kopf, wenn ich meine Augen verdrehe (wie Watte im Kopf). Das dauert ca 2 Wochen. Ich setze meistens kurz vor meinem Urlaub ab. Wenn ich gut abgelenkt bin und Dinge tue, die mir Spaß machen, fixiere ich mich weniger auf die Absetzproblematik. Hatte so wegen dem Absetzen keine größeren Probleme bislang.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Medikament eine sehr sehr große Hilfe ist, wenn ich es brauche. Habe es in einer Zeitspanne von 10 Jahren bisher 3 mal genommen und immer nach ca. einem halben oder einem Jahr wieder abgesetzt (wenn ich mich stabil gefühlt habe).
Wer es gerade erst wenige Wochen nimmt und in einer zu geringen Dosis, sollte auf 60 oder 90 mg steigern nach Rücksprache mit dem Arzt und mindestens 8 Wochen warten, ehe man aufgibt und denkt, dass es nicht wirkt.
Bei manchen wirkt es wohl schon früher.
Bitte beachten, dass starke Raucher mit 60 mg nicht auskommen (eigene Erfahrung).
Wünsche allen eine gute Besserung.

Eingetragen am  als Datensatz 92929
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Cymbalta für Depression

Ich bin mit Cymbalta gegen meine Depressionen so leidlich zurecht gekommen, einen durchschlagenden Erfolg hatte es aber erst, als ich zusätzlich auf Seroquel gesetzt wurde. Seroquel ist bekannt dafür, dass es Antidepressiva synergetisch in ihrer Wirkung verstärkt. Ich nahm beide Medikamente für...

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin mit Cymbalta gegen meine Depressionen so leidlich zurecht gekommen, einen durchschlagenden Erfolg hatte es aber erst, als ich zusätzlich auf Seroquel gesetzt wurde. Seroquel ist bekannt dafür, dass es Antidepressiva synergetisch in ihrer Wirkung verstärkt. Ich nahm beide Medikamente für ein Jahr und mir scheint, das Seroquel hat mein Gehirn repariert. Nach einem Jahr fühlte ich mich gut genug und schlich beide Arzneien langsam aus. Seither komme ich gänzlich ohne aus und das nachdem ich fast 20 Jahre Antidepressiva nehmen musste.
Der einzige Nachteil von Cymbalta und Seroquel war, dass mich beide Medikamente müde machten, ich sie also abends statt morgens nehmen musste. Das war jedoch nur dann ein Problem, wenn ich einen Depressionsschub hatte und während des Tages eine Zusatzdosis brauchte.

Eingetragen am  als Datensatz 93016
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Cymbalta

Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit mit Unruhe, Wahrnehmungsstörungen, Angstgefühle, Sehstörungen, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwitzen

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit sowie Traurigkeit sowie leichte Depression Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne...

Fluoxetin bei Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAntriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit
sowie Traurigkeit sowie leichte Depression

Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne Antidepressive Wirkung für die Tonne war.Als nächste Dosis nahm ich 10 mg was jedoch mit starken Nebenwirkungen verbunden war wie starkes Ziehen in den Armen und Beinen,Angstgefühlen,Innere Unruhe,Wahrnehmungsstörungen sowie Errungszuständen die ganze Nacht lang es war eine Starkes Gefühl von Betäubung vorhanden am Tag darauf mit Sehstörungen.
Das kleinste Geräuch machte einen Paranoid
Nach ca 6 Tagen mit 5mg zeigte sich keine Besserungen nur Nebenwirkungen waren natürlich 1A wie aus dem Lehrbuch
Suizidgedanken blitzen immer mehr auf obwohl ich ein sehr lebensfroher Mensch bin.
Gefühlstechnisch fühlte ich mit wie ein Baum
nur mit etwas Antrieb was natürlich nichts nützt wenn man durchgehend Nebenwirkungen hat. Vorallem starke innere Unruhe sowie Angst vor Panikattacken machten das Alltägliche Leben fast unmöglich

So blieb ich erstmal noch bei ca 5 mg aus Hoffnung auf besserung...
es stellte sich zudem rasch Schlafstörungen,Schlaflosikeit,Albträume ein zu den schon vorhandenen Nebenwirkungen
Schlafen wurde unmöglich ohne Schlafmittel!

So waren es schon bis dato 15 Tage mit mal mehr mal weniger Nebenwirkungen jedoch blieb die Innrere Unruhe und einige andere unangenehme Nebenwirkungen bestehen eine Wirkung konnte ich immernoch nicht feststellen zwischenzeitlich hatte ich schon 1-2 Panikattacken als ich es absetzten wollte

Zu meinem Pesch flog ich in dieser Zeit auch noch in den Urlaub für 15 Tage ich hatte panische Angst vor dem Flug je näher er rückte obwohl ich jedes Jahr 2-3 mal Fliege
im Urlaubsland hatte ich noch oft Panikattacken und Wahrnemungsstörungen
in einer Nacht dachte ich ich müsste Sterben weil ein Impuls ständig durch meinen Körper ging die Nacht lang am folge Tag hat ich oft das Gefühl wer bin ich ? was bin ich ? wo bin ich?
Meine Dosis ging während des urlaubs weiter runter auf 3 mg alles in allem war mein Urlaub die Höhle auf Erden jede Aktivität war mit der nächsten Furcht verbunden und verstanden habe ich nichts von dem Urlaub Panikattacken hatte ich auch 3 Stück.
Zurück in Deutschland ging es mit der Dosis weiter runter bis auf 2 mg hatte zu dem noch eine Art von Anfall als ich bei 1 mg war war wo ich fast 10 Minuten nur pulsirende Wellen sah als würde man neben einem Grill Hab seit 4 Tagen abgesetzt von diesem Müll nie wieder !!!
Sowas wünsche ich nicht mal meinen Feinden

Hier eine mal eine Liste aller meiner Nebenwirkungen:

Bewegungsunruhe , innere Unruhe DURCHGEHEND 24/7, Angst, Erregung, Nervosität, Bewegungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen mit Anfällen, Gewichtsabnahme, sexuelle Funktionsstörungen,
Mundtrockenheit, Zittern, Herzklopfen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schwächegefühl, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen, Schwitzen

Eingetragen am  als Datensatz 85175
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Fluoxetin für Depression

NEBENWIRKUNGEN: Panikattaken Gewichtsabnahme Abetitlosigkeit

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

NEBENWIRKUNGEN:
Panikattaken
Gewichtsabnahme
Abetitlosigkeit

Eingetragen am  als Datensatz 93010
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2002 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Fluoxetin

Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Depression, Angst- und Panikattacken mit Schlaflosigkeit

Hallo ich leide seid 3 Jahren an schweren Depressionen und Angst! Habe viele Medikamente eingenommen mit gravierenden Nebenwirkungen. 1,5 Jahre nahm ich Escitalopram und wollte aufgrund der Nebenwirkungen es nicht mehr einnehmen. Dann schlug ich meinem Psychiater Elontril vor. Er verschrieb es...

Elontril bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Angst- und Panikattacken14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ich leide seid 3 Jahren an schweren Depressionen und Angst!
Habe viele Medikamente eingenommen mit gravierenden Nebenwirkungen.
1,5 Jahre nahm ich Escitalopram und wollte aufgrund der Nebenwirkungen es nicht mehr einnehmen. Dann schlug ich meinem Psychiater Elontril vor. Er verschrieb es mir sofort sagte es wäre nicht einfach.
Doch das war es! Einschleichen und Wirkung genial!!!;-)
Das erste und beste Medikament mit keinen Sexuellen Nebenwirkungen.
In Amerika heißt es Wellbutrin und es läuft Fernsehwerbung dafür. Zum tot lachen aber die erste Werbung die verspricht was sie sagt.
Antrieb keine Ängste und Gewicht bleibt Bzw singt nach unten!!
Einziger Nachteil man kann schlecht schlafen.
Dafür nehme ich Atosil oder ab und zu selten Zolpidem(Ambien).
Liebe Grüße und gute Erfahrung für alle Kranken Bzw leidenden!!

Eingetragen am  als Datensatz 82500
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Elontril für Depression

keine

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine

Eingetragen am  als Datensatz 92900
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Elontril

Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Depression

 

valdoxan für Depressionen, Schlafstörung mit Tagesmüdigkeit, Blutbildveränderungen, Kopfschmerzen, Juckreiz, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen

Inzwischen nehme ich das Medikament ca. seit 3 Monaten. Zunächst nur eine Tablette, also 25mg, allerdings hat sich nicht viel gebessert, ich hatte nach wie vor Schlafprobleme und sehr negative Gedanken. Zwischenzeitlich nahm ich dann zwei Tabletten. Letztlich verbesserte sich dann meine...

valdoxan bei Depressionen, Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepressionen, Schlafstörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Inzwischen nehme ich das Medikament ca. seit 3 Monaten. Zunächst nur eine Tablette, also 25mg, allerdings hat sich nicht viel gebessert, ich hatte nach wie vor Schlafprobleme und sehr negative Gedanken. Zwischenzeitlich nahm ich dann zwei Tabletten. Letztlich verbesserte sich dann meine Gedankenwelt endlich, auch konnte ich damit zuverlässig schlafen, dafür hing mir die Wirkung tagsüber regelrecht nach, d.h. es trat Tagesmüdigkeit auf und bei der letzten Kontrolle waren meine Blutwerte nicht mehr optimal. Inzwischen nehme ich wieder nur 25mg, habe dafür einen leichten Schlaf, gefühlsmäßig scheint es aber stabil zu bleiben, ich bin entspannter und mich wirft nicht jede Kleinigkeit aus der Bahn. Unverständlich, warum man die Tabletten nicht halbieren kann bzw. würde ich gerne eine Zwischendosierung ausprobieren, denn eine Tablette empfinde ich als zu wenig, zwei sind zu viel, daher Abzug bei der Handhabung.
Insgesamt empfinde ich das Medikament als angenehmer, als andere von mir getestete Antidepressiva, was die Nebenwirkungen betrifft, dennoch weit weg von gut. Sehr störend waren praktisch tägliche Kopfschmerzen während der ersten drei Wochen, die inzwischen komplett verschwunden sind. Kontraproduktiv zu der einschläfernden Wirkung sind die nach d. Einnahme auftretenden Verdauungsstörungen und gelegentlich Juckreiz, wenn letzteres auftritt ist die nächsten Stunden nicht an Schlaf zu denken. Tagsüber habe ich immer leichte Bauchschmerzen.
Beim nächsten Arztbesuch werde ich ansprechen, ob man es nicht mit einem "Tagesmedikament" kombinieren kann, die positive Wirkung ist zu gering, als dass ich von normal sprechen würde.

Eingetragen am  als Datensatz 50842
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

valdoxan für Depression

Keine

valdoxan bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine

Eingetragen am  als Datensatz 92228
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für VALDOXAN

Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Panikattacken, Depress mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Hallo ihr Lieben, ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen. Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als...

Paroxetin bei Panikattacken, Depress

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Depress100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.
Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder.
Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem schlecht. "Stromschläge" im Kopf, Ohrgeräusche (durchgehendes Pfeifen und immer wieder kurzes schnelles Rascheln) unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, absolut kein Hungergefühl, dafür extremer Durst, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, extremes Schwitzen und Frieren, extreme Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, Sehstörungen (an Auto fahren oder ähnliches ist nicht zu denken), Sprachstörungen und auch das Schreiben fällt mir extrem schwer, extreme Müdigkeit. Schlafen geht wenig bis gar nicht, extreme und rasende Träume (ich Träume fast immer davon schwanger zu sein, völlig abgedrehte Szenarien in meinen Träumen und das in einem unglaublichen Tempo), wenn ich kurz schlafe dann ist das Einschlafen wie in Ohnmacht fallen und danach bin ich noch erschöpfter als vorher. Ich bin extrem weinerlich, ich gehe von lachen in weinen über, oder fangen aus dem Nichts an zu weinen. Vor allem Nachts, wenn ich nicht schlafen kann habe ich Selbstmordgedanken (hatte ich vorher nicht), ich reagiere auf Kleinigkeiten/Nichtigkeiten extrem jedoch keine Aggressionen, das hätte mich beinahe meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung gekostet, zum Glück kann ich wenigstens mit meinem Chef reden und konnte ihm erklären das ich quasi eine Kalten-Entzug mache, weil genau damit ist das abrupte absetzen von Paroxetin zu vergleichen. Ich treffe völlig merkwürdige Entscheidungen, ich habe das Gefühl mir rasen 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zu ende denken. Ich hoffe das die Absetzerscheinungen bald wieder verschwinden, ich möchte nie wieder Paroxetin einnehmen müssen, obwohl es mir während der Einnahme schnell und sehr gut geholfen hat, ich konnte wieder am sozialen Leben teilnehmen und mich ohne Angst draußen Aufhalten.

Eingetragen am  als Datensatz 83541
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

Eingetragen am  als Datensatz 92836
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Paroxetin

Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Seroquel für Depressionen mit Abhängigkeit, Wassereinlagerung im Körper, Wesensveränderung

Ich muss Mal eine Sache zu Seroquel loswerden. Ich habe diese Medikament nun seid t 11 Jahren eingenommen. Es hat mich sehr verändert. Habe 24 kg zugenommen. Einen riesen Wasserbauch bekommen. Jetzt bildet sich Wasser in den Füssen. Das macht mir zunehmend Angst. Ich bin Abhängig von diesem...

Seroquel bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepressionen11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich muss Mal eine Sache zu Seroquel loswerden.
Ich habe diese Medikament nun seid t 11 Jahren eingenommen. Es hat mich sehr verändert.
Habe 24 kg zugenommen. Einen riesen Wasserbauch bekommen. Jetzt bildet sich Wasser in den Füssen.
Das macht mir zunehmend Angst.
Ich bin Abhängig von diesem Medikament geworden. Es ist ganz schwierig davon wieder loszukommen. Man fühlt sich wie im Paradies.
Ich habe keine Angst mehr. Ich habe neulich jemanden mit Faxen derart provoziert, dass er mir spontan eine Kopfnuss gab. Und wie fühlte ich mich danach? Ich machte Witze. Ich spürte keinen echten Schmerz, auch die Tage danach nicht. Ich nahm es einfach so hin und lachte darüber. Das Problem mit Seroquel ist, dass ich es mittlerweile nur noch nehme um den Lebensdruck und Schmerz nicht mehr zu spüren. Ich fühle mich unkaputtbar und anderen überlegen.
Das macht das ganze sehr gefährlich.
Ich missbrauche dieses Medikament als Lifestyledroge. Als sich die Wassereinlagerung in dem Füssen jetzt erheblich vergrößert hat , werde ich das Medikament ausschleichen. Ich fühle mich wie ein Junkie auf Heroin.
Ich bin ein Mensch geworden, der nichts mehr empfindet. Mein Körper ist verseucht vo ln Seroquel, Opipramol, cipralex, Paroxetin, Lithium, was ich alles zusammen nehme. Dazu noch rezeptfreies Melatonin, was die Wirkung der genannten Medikamente verstärkt.
Ich weiss nicht mehr, wie ein normales Leben ohne diese Medikamente funktioniert.
Ich habe Angst vor dem Entzug.

Meine Geschichte soll euch für das Thema Medikamentenmissbrauch sensibilisieren.

Für euch alles Liebe und Gute!
Avincii Rest in Peace !

Eingetragen am  als Datensatz 83209
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Seroquel für Depression

Ich bin mit Cymbalta gegen meine Depressionen so leidlich zurecht gekommen, einen durchschlagenden Erfolg hatte es aber erst, als ich zusätzlich auf Seroquel gesetzt wurde. Seroquel ist bekannt dafür, dass es Antidepressiva synergetisch in ihrer Wirkung verstärkt. Ich nahm beide Medikamente für...

Seroquel bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin mit Cymbalta gegen meine Depressionen so leidlich zurecht gekommen, einen durchschlagenden Erfolg hatte es aber erst, als ich zusätzlich auf Seroquel gesetzt wurde. Seroquel ist bekannt dafür, dass es Antidepressiva synergetisch in ihrer Wirkung verstärkt. Ich nahm beide Medikamente für ein Jahr und mir scheint, das Seroquel hat mein Gehirn repariert. Nach einem Jahr fühlte ich mich gut genug und schlich beide Arzneien langsam aus. Seither komme ich gänzlich ohne aus und das nachdem ich fast 20 Jahre Antidepressiva nehmen musste.
Der einzige Nachteil von Cymbalta und Seroquel war, dass mich beide Medikamente müde machten, ich sie also abends statt morgens nehmen musste. Das war jedoch nur dann ein Problem, wenn ich einen Depressionsschub hatte und während des Tages eine Zusatzdosis brauchte.

Eingetragen am  als Datensatz 93018
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Seroquel

Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol-neuraxpharm für Depressionen, Schlafstörung mit Schwitzen, Frieren, Verstopfung, Schlafstörungen, vermehrtes Wasserlassen, Schwäche, Magenschmerzen

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger. solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme...

Opipramol-neuraxpharm bei Depressionen, Schlafstörung; Solvex, Valdoxan; Fluoxetin neuraxpharm

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramol-neuraxpharmDepressionen, Schlafstörung-
Solvex, Valdoxan-
Fluoxetin neuraxpharm-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger.
solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme seit 1 tag valdoxan, habe nicht geschlafen, harndrang,dauernd zur toi, auch heute morgen starkes schwitzen bis in den nachmittag, mit schwäche, verstopfung, sonst kann ich noch nichts sagen.
fluoxetin nahm ich lange zeit, habe ich gut vertragen, die depri, waren besser, aber nach längerer zeit liess die wirkung nach, hatte magenschmerzen und die depri wurden wieder stärker, so dass ich di.o. angegebenen medikamente mal ausprobieren soll.

Eingetragen am  als Datensatz 26440
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol-neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Solvex, Valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Opipramol für Depression, Angststörungen

Anfangs totale Benommenheit, Müdigkeit, Herzrasen, Unruhe, schlafen klappt allerdings gut. Hoffe das wird - wie letztes mal - nach ein paar Wochen besser.

Opipramol bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angststörungen2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs totale Benommenheit, Müdigkeit, Herzrasen, Unruhe, schlafen klappt allerdings gut. Hoffe das wird - wie letztes mal - nach ein paar Wochen besser.

Eingetragen am  als Datensatz 91321
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Opipramol

Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Eingetragen am  als Datensatz 24216
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Doxepin für Depression

Ich hatte bis jetzt keine Nebenwirkungen

Doxepin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte bis jetzt keine Nebenwirkungen

Eingetragen am  als Datensatz 91801
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):153 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Doxepin

Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif für Depression mit keine Nebenwirkungen

Es hilft. Langsam, aber sicher. Bei mir dauerte es 5 Wochen. Nebenwirkungen, - gar keine. Es macht keine Wunder, aber ich habe wieder die Stärke, Probleme des Lebens anzugehen. Ich werde auch mal nervös und unausgeglichen oder hilflos und depressiv, - aber ich komme immer wieder und immer...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Es hilft. Langsam, aber sicher. Bei mir dauerte es 5 Wochen. Nebenwirkungen, - gar keine. Es macht keine Wunder, aber ich habe wieder die Stärke, Probleme des Lebens anzugehen. Ich werde auch mal nervös und unausgeglichen oder hilflos und depressiv, - aber ich komme immer wieder und immer schneller zurück zu der Normalität. Jeder, der an Depression leidet, weiß, was ich meine. Wenn der Schatten mich mal wieder verschlingt, so weiß ich, er lässt mich in einigen Tagen wieder los. Wenn man im Schatten ein Jahr ohne Unterbrechung verbringt, ist es sehr, sehr viel.

Eingetragen am  als Datensatz 69720
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Laif für Depression

Ich habe vor gut zwei Wochen mit der Einnahme von Laif 900 begonnen, da ich keine chemischen Antidepressiva mehr nehmen möchte. Jahrelang habe ich alles mögliche verschrieben bekommen und irgendwie hat nichts zufriedenstellend geholfen. Ich fühlte mich teilweise wie ein Zombie. Von Laif 900 habe...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vor gut zwei Wochen mit der Einnahme von Laif 900 begonnen, da ich keine chemischen Antidepressiva mehr nehmen möchte. Jahrelang habe ich alles mögliche verschrieben bekommen und irgendwie hat nichts zufriedenstellend geholfen. Ich fühlte mich teilweise wie ein Zombie. Von Laif 900 habe ich mir sehr viel versprochen und nach einer Woche ging es mir besser und ich habe mich so gefreut, endlich etwas vielversprechendes und rein pflanzliches gefunden zu haben. Zeitgleich mit den positiven Effekten begannen auch die Nebenwirkungen, die leider so massiv wurden, dass ich seit heute kein Laif 900 mehr nehmen kann. Es begann mit einem Kribbeln und Taubheitsgefühl in der rechten Hand. Zeitweise hatte ich Schmerzen wie kleine Nadelstiche. Ich konnte kaum noch schreiben. Ich habe noch ein paar Tage gehofft, dass die Beschwerden sich wieder legen, aber seitdem heute morgen mein linker Fuß kribbelt und sich etwas taub anfühlt, ist Schluss. Ähnliche Nebenwirkungen anderer Patienten habe ich in diesem Forum gelesen, so dass ich schon ziemlich bin, dass diese Nebenwirkungen vom Laif 900 kommen. Sehr schade, ich hatte so viel Zuversicht entwickelt und stehe jetzt wieder am Anfang. Mein Therapeut hat mir geraten, mich über andere pflanzliche Präparate zu informieren, was ich nun auch machen werde. Ich hoffe, dass ihr nicht mit derartigen Nebenwirkungen vom Laif 900 zu kämpfen habt. Gewirkt hat es bei mir, aber mit diesen Nebenwirkungen kann ich mich dauerhaft nicht arrangieren.

Eingetragen am  als Datensatz 91889
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Laif

Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depression mit Müdigkeitsgefühl, Schwindel, Benommenheit, Mundtrockenheit

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im laufe des Tages, Die Mundtrockenheit ist sehr nervig aber man kann damit leben. Ab und zu habe ich schwindelattacken die sich nach paar Sekunden wieder legen . Aber ich fühl mich allgemein viel besser und meine Kopfschmerzen sind so gut wie verschwunden 

Eingetragen am  als Datensatz 83488
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depression

Hatte nur zu Beginn bzw. Beginn einer erhöhten Dosierung Nebenwirkungen. Sie sind dann weggegangen oder zumindest so leicht dass sie mich nicht stören. Bin extrem dankbar dieses Medikament zu haben, Versuche einer Medikamentenwechsel von Ärzten scheiterten kläglich, ich wurde noch dankbarer...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression500 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte nur zu Beginn bzw. Beginn einer erhöhten Dosierung Nebenwirkungen. Sie sind dann weggegangen oder zumindest so leicht dass sie mich nicht stören. Bin extrem dankbar dieses Medikament zu haben, Versuche einer Medikamentenwechsel von Ärzten scheiterten kläglich, ich wurde noch dankbarer dieses Medikament wieder nehmen zu dürfen.

Eingetragen am  als Datensatz 91106
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Amitriptylin

Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depression, Angststörungen, Schlafstörungen mit Verwirrtheit, Antriebslosigkeit, Hangover, Apathie, extreme Müdigkeit, Libidoverlust

Seit gut 1,5 Jahren, nehme ich Trimipramin nur noch bei Bedarf und in halber (25mg) verordneter Dosierung (50 mg). Ich kann dann wenigstens ab und zu durchschlafen oder zumindest ohne langes wach liegen. Habe in der ersten Zeit noch regelmäßig eingenommen, etwa eine Stunde vor dem schlafen. Doch...

Trimipramin bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression, Angststörungen, Schlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit gut 1,5 Jahren, nehme ich Trimipramin nur noch bei Bedarf und in halber (25mg) verordneter Dosierung (50 mg). Ich kann dann wenigstens ab und zu durchschlafen oder zumindest ohne langes wach liegen. Habe in der ersten Zeit noch regelmäßig eingenommen, etwa eine Stunde vor dem schlafen. Doch die Tage darauf waren für mich die Hölle. Ich lief rum wie ein Zombie... ein willenloser Zombie, der nur noch macht was man ihm sagt... falls er nicht ständig vergisst, was das gerade noch war. Ein Goldfisch hätte eine größere Aufmerksamkeitsspanne gehabt. Libido sank unter 0. Gewicht nahm innerhalb von 6 Monaten um 25 kg zu. Und auch die völlig schlaflosen Nächte, häuften sich schnell wieder.
Seit ich mich eigenmächtig runter dosiert habe und nur noch ab und zu welche nehme, geht es mir wesentlich besser und ich kann Dann endlich auch durchschlafen. Allerdings fällt es mir noch immer schwer, morgens aus dem Bett und in die Gänge zu kommen, nach der Einnahme. Unabhängig von der Schlafdauer.

Eingetragen am  als Datensatz 83167
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Trimipramin für Depression, Schlafstörungen

Ca. 1,5 Std nach der ersten Einnahme setzte innere Unruhe ein. Kurz darauf Tremor, Hitzewallung, Durchfall, Blutdruckabfall, Schwindel, verschwommenes Sehen und das Gefühl sich die Haut abziehen zu wollen. Der Zustand hat ca. eine Stunde angehalten.

Trimipramin bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression, Schlafstörungen1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ca. 1,5 Std nach der ersten Einnahme setzte innere Unruhe ein. Kurz darauf Tremor, Hitzewallung, Durchfall, Blutdruckabfall, Schwindel, verschwommenes Sehen und das Gefühl sich die Haut abziehen zu wollen. Der Zustand hat ca. eine Stunde angehalten.

Eingetragen am  als Datensatz 91196
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Trimipramin

Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

Eingetragen am  als Datensatz 75763
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Edronax für Depression mit Hitzewallungen, Penisverkleinerung, Hodenatrophie, Erektionsstörungen

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest, Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen
Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest,
Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV
Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das "Pumpgefühl ", bin quasi dauerhaft erregt, was mich frustriert.

Eingetragen am  als Datensatz 68474
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Edronax

Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

Eingetragen am  als Datensatz 21967
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Eingetragen am  als Datensatz 65907
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Remergil

Patienten Berichte über die Anwendung von Abilify bei Depression

 

Abilify für Depression mit Unruhe, Panikattacken, Panikzustände, Bewegungsdrang, Angst, Zitterigkeit

Mit würde dieses Medikament stationär im Krankenhaus verschrieben. Leider habe ich es NULL vertragen - ich hatte extreme Nebenwirkungen wie: Panikattacken begleitet von extremer Unruhe/Angst, zittern, erhöhter Puls, null Konzentration, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Übelkeit und einmal sogar...

Abilify bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit würde dieses Medikament stationär im Krankenhaus verschrieben. Leider habe ich es NULL vertragen - ich hatte extreme Nebenwirkungen wie: Panikattacken begleitet von extremer Unruhe/Angst, zittern, erhöhter Puls, null Konzentration, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Übelkeit und einmal sogar Erbrechen. Musste zusätzlich Seroquel (zum Schlafen) und Atarax (gegen Panikattacken) nehmen um dieses Medikament überhaupt aushalten zu können! Das einzige gute ist durch diese Übelkeit und Appetitlosigkeit habe ich 6kg in 2 Wochen abgenommen aber das wars dann auch - nie wieder! Nehme derzeit Wellbutrin und bin viel zufriedener!

Eingetragen am  als Datensatz 89397
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Abilify für Depressionen

Abilify hat super gegen meine Depression geholfen. Allerdings traten dadurch Blickkrämpfe auf. Da kann ich 2-4 Stunden nur nach oben schauen. Das einzige was hilft, ist Schlaf, wenn die Augen denn geschlossen bleiben.

Abilify bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepressionen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Abilify hat super gegen meine Depression geholfen.
Allerdings traten dadurch Blickkrämpfe auf. Da kann ich 2-4 Stunden nur nach oben schauen. Das einzige was hilft, ist Schlaf, wenn die Augen denn geschlossen bleiben.

Eingetragen am  als Datensatz 92164
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Abilify

Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depression mit Depression, Emotionslosigkeit

Ich nehme nach einem Krankenhausaufenthalt 2016 wegen einer Lungenentzündung täglich wg. Panikattacken aufgrund von Luftnot Tavor. Habe eine chronische Bronchitis und muß starke Medikamente (Lyrica, Daxas, Sulpirid und Torasemid) und 2 zum Inhalieren nehmen. Meine Lebensqualität hat sich sehr...

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nach einem Krankenhausaufenthalt 2016 wegen einer Lungenentzündung täglich wg. Panikattacken aufgrund von Luftnot Tavor. Habe eine chronische Bronchitis und muß starke Medikamente (Lyrica, Daxas, Sulpirid und Torasemid) und 2 zum Inhalieren nehmen. Meine Lebensqualität hat sich sehr verschlechtert und wird sich auch nicht mehr bessern. War sehr unternehmungslustig, fröhlich und sportlich und im Beruf sehr engagiert. Das entfällt nun alles.
Bin auch größtenteils auf Sauerstoff angewiesen. Es hat sich eine Depression eingestellt. Ich kann mich über nichts mehr freuen, kann nicht weinen,kann nicht lachen: kurz - mir ist alles egal. Am liebsten würde ich tot umfallen. Habe aber eine Familie. Mein Mann geht arbeiten. So sitze ich den ganzen Tag zu Hause und grüble. Kann nicht mal mit unserem Hund rausgehen. Nur noch in den Garten. Große Menschenansammlungen, wie Einkauf im Supermarkt, sind ein Grauen für mich. Reiße mich täglich zusammen für meinen Mann. Das gelingt mir nur mit Tavor. Ich nehme eine 1,0 mg, wenn er von der Arbeit kommt und eine in der Nacht, sonst liege ich jede Nacht wach. Ich habe 2 tolle Enkelkinder. 5 und 9 Jahre alt. Meine Tochter und Familie wohnen in der Nähe. Ich habe mich immer gefreut, wenn sie hier waren. Wir habe viel unternommen. Alles vorbei.
Es geht mir nun um das Tavor. Alle bisherigen verordneten Medikamente hatten bei mir totalstarke Nebenwirkungen. Auch das letzte verordnete Sulpirid bewirkt bei mir Taubheit im Gesicht, Übelkeit und ich kann kaum essen. Tavor hilft mir sofort und ohne Nebenwirkungen. Ich habe nach 1 3/4 Jahren die Dosis nicht erhöht und habe bei meinem Arzt immer das Gefühl, ich muß ihn um etwas Verbotenes bitten. Mißbrauch kann man mit allen anderen Medikamenten auf dieser Schiene auch betreiben. Nicht umsonst soll man fast immer das Medikament "ausschleichen". Schokolade muß ich auch nicht ausschleichen, wenn ich sie nicht mehr esse. Mein Befinden ist so mit Tavor halbwegs erträglich. Was mache ich, wenn mein Psychiater sie mir mal nicht mehr verschreibt.
Sorry, wenns so lang geworden ist. Bin zum ersten Mal hier.
Freue mich auf Eure Reaktionen.

Eingetragen am  als Datensatz 80163
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):165 Eingetragen durch
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Tavor für Depression

Ich bekam Tavor 5 Wochen lang wegen zwanghaftem Grübeln, zunächst 1,5 mg, dann reduziert auf 1 und dann 0.5 mg. Nach dem Absetzen hatte ich eine Woche lang massive Entzugserscheinungen in einer Stärke und Massivität, die ich bislang nicht kannte: ein Kribbeln, als wenn 1000 Ameisen über den...

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Tavor 5 Wochen lang wegen zwanghaftem Grübeln, zunächst 1,5 mg, dann reduziert auf 1 und dann 0.5 mg. Nach dem Absetzen hatte ich eine Woche lang massive Entzugserscheinungen in einer Stärke und Massivität, die ich bislang nicht kannte: ein Kribbeln, als wenn 1000 Ameisen über den Körper laufen; ein Gefühl, als ob es mich zerreißt, Schwitzen, Benommenheit, Craving und der Eindruck, ich halte das unmöglich durch.
Ich bewundere alle, die Tavor über Jahre nahmen und sich dann dem wochenlangen Entzug stellten.
Ich kann nur jedem, der das Medikament nicht unbedingt braucht, raten, die Hände davon zu lassen.

Eingetragen am  als Datensatz 92498
Missbrauch melden

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Tavor
mehr von 345 Medikamente mit Nebenwirkungen

Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

Benutzer mit Erfahrungen

Benutzerbild von watt
watt
Benutzerbild von frank44
frank44
Benutzerbild von Mond4
Mond4

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
Anmelden

alle 5271 Benutzer zu Depression

Empfohlene Ärzte für Depression

Psychotherapeut (Arzt)
  • Dr. med. Manfred Strecker
    Dr. med. Manfred Strecker
    (2 Bewertungen)
  • Dr. med. Christian Windelen
    Dr. med. Christian Windelen
    (1 Bewertung)
Nervenheilkundler
  • Dr. med. Manfred Finck
    Dr. med. Manfred Finck
    (13 Bewertungen)
  • Elke Hartmann
    Elke Hartmann
    (6 Bewertungen)
Psychiater
  • Dr. med. Cyrus Fanai-Münstermann
    Dr. med. Cyrus Fanai-Münsterm…
    (12 Bewertungen)
  • Dr. med. Norwin Schmitt
    Dr. med. Norwin Schmitt
    (3 Bewertungen)

Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
[]