Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 9860 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7187
Durchschnittliches Alter in Jahren4648
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6326,73

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (1063 Bew.)
Citalopram11% (1171 Bew.)
Mirtazapin8% (814 Bew.)
Cipralex7% (736 Bew.)
Sertralin6% (651 Bew.)
Cymbalta5% (482 Bew.)
Fluoxetin5% (491 Bew.)
Elontril4% (475 Bew.)
Valdoxan3% (400 Bew.)
Paroxetin3% (273 Bew.)
Seroquel3% (312 Bew.)
Opipramol2% (225 Bew.)
Doxepin2% (160 Bew.)
Laif2% (152 Bew.)
Amitriptylin1% (156 Bew.)
Trimipramin1% (138 Bew.)
Edronax1% (76 Bew.)
Abilify<1% (96 Bew.)
Remergil<1% (67 Bew.)
Tavor<1% (88 Bew.)
alle 382 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin12% (1207 Bew.)
Citalopram11% (1241 Bew.)
Mirtazapin9% (909 Bew.)
Escitalopram7% (729 Bew.)
Sertralin7% (714 Bew.)
Duloxetin5% (508 Bew.)
Fluoxetin5% (527 Bew.)
Bupropion5% (515 Bew.)
Paroxetin4% (335 Bew.)
Agomelatin3% (398 Bew.)
Quetiapin3% (380 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt3% (262 Bew.)
Opipramol3% (267 Bew.)
Amitriptylin2% (242 Bew.)
Trimipramin2% (208 Bew.)
Reboxetin2% (153 Bew.)
Doxepin2% (162 Bew.)
Trazodon1% (138 Bew.)
Lorazepam1% (126 Bew.)
Aripiprazol<1% (92 Bew.)
alle 214 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depression, Suizidgefährdung mit Zittern, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, Kreislaufkollaps

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb....

Venlafaxin bei Depression, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Suizidgefährdung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb. Inzwischen habe ich auch fast keine nebenwirkungen mehr, die ersten Wochen war es aber schlimm. Herzrasen, herzstolpern (rythmusstörungen, wurden als ungefährlich eingestuft), zittern und Kreislaufprobleme. Insgesamt würde ich das wieder in Kauf nehmen denn venlafaxin hat mich wirklich gerettet!

Eingetragen am 19.07.2018 als Datensatz 84745
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression

Diese Medikament hat mir durch schwere Zeiten geholfen ohne hätte ich diese nicht geschafft. Leide habe ich stark zugenommen und dem Alkohol zu sehr zugesprochen. Ich bin jetzt hoffentlich stark genug um ohne auszukommen. Ich hab es nun in den letzten 4 Wochen langsam ausschleichen lassen. Lief...

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diese Medikament hat mir durch schwere Zeiten geholfen ohne hätte ich diese nicht geschafft. Leide habe ich stark zugenommen und dem Alkohol zu sehr zugesprochen.
Ich bin jetzt hoffentlich stark genug um ohne auszukommen. Ich hab es nun in den letzten 4 Wochen langsam ausschleichen lassen. Lief gut bis ich nun seit 3 Tagen ganz ohne bin. Ich schlafe schlecht und friere. Bin weinerlich. Und hab Angst es nicht zu schaffen.

Sigrid

Eingetragen am 03.05.2021 als Datensatz 104118
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Sigrid
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression, Angststörungen

Die Wirkung setzte erschreckend schnell nach ein paar Tage ein. Ich nahm direkt 20 mg, nachdem ich mich nach einem von zahllosen Zusammenbrüchen das erste mal WIRKLICH kurz davor sah, mir etwas schlimmes anzutun. Ich bin begeistert davon! Die ersten paar Tage war mir übel, ich hatte keinen...

Citalopram bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung setzte erschreckend schnell nach ein paar Tage ein. Ich nahm direkt 20 mg, nachdem ich mich nach einem von zahllosen Zusammenbrüchen das erste mal WIRKLICH kurz davor sah, mir etwas schlimmes anzutun. Ich bin begeistert davon! Die ersten paar Tage war mir übel, ich hatte keinen Appetit, keinen Hunger. Das legte sich komplett nach 2 Wochen. Knapp2 Wochen hatte ich leichte Herzrhytmusstörungen, aber auch das ging zum Glück vorbei. Die ersten 3-4 Wochen hatte ich Orgasmusstörungen, es ging wirklich gar nichts mehr. Das klang aber überaschend ab, jetzt ist alles wieder beim Alten ;). Manchmal macht es mich tagsüber etwas müde, abends schlafe ich nicht mehr so schnell ein. Das ist aber vollkommen okay, dagegen habe ich CBD-Tropfen. Ich fühle mich das erste mal seit Jahren normal. Als hätte jemand eine schwarze Wolke von meinem wahren Ich geschoben. Ich raste kaum noch aus, ich lache jeden Tag, mein Freund sieht mich mit ganz anderen Augen, so nach dem Motto: Ach, so bist du eigentlich? Wir sind fast 4 Jahre zusammen und es war noch nie so wie jetzt. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament.

Eingetragen am 30.09.2020 als Datensatz 99742
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression

Die ersten 3 Tage ziemliche Übelkeit und Schwindel. Danach ging es mir nach einiger Zeit spürbar besser. Auch meine Lust auf sexueller Basis kam wieder zurück.

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten 3 Tage ziemliche Übelkeit und Schwindel. Danach ging es mir nach einiger Zeit spürbar besser. Auch meine Lust auf sexueller Basis kam wieder zurück.

Eingetragen am 06.05.2021 als Datensatz 104162
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Opipramol für Angst- und Panikattacken, Angststörungen, Depression, Angststörungen, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angststörungen

Es hat alles eher schleichend begonnen bei mir Am Anfang wußte ich überhaupt nicht was los war . Ich war bis zu meinem 26 Lebensjahr komplett angst frei arbeiten in 20 Meter Höhe kein Problem. Inzwischen nicht mehr möglich. Angefangen hat es wegen meiner Arbeit ich habe mein Job wegen einer...

Opipramol bei Angststörungen; Tavor bei Angst- und Panikattacken; Risperidon bei Angst- und Panikattacken; Sertralin bei Angststörungen; Mirtazapin bei Depression; Anafranil bei Angststörungen; Citalopram bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststörungen2 Monate
TavorAngst- und Panikattacken3 Monate
RisperidonAngst- und Panikattacken2 Monate
SertralinAngststörungen2 Wochen
MirtazapinDepression2 Monate
AnafranilAngststörungen6 Monate
CitalopramAngst- und Panikattacken4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Es hat alles eher schleichend begonnen bei mir
Am Anfang wußte ich überhaupt nicht was los war . Ich war bis zu meinem 26 Lebensjahr komplett angst frei arbeiten in 20 Meter Höhe kein Problem. Inzwischen nicht mehr möglich.
Angefangen hat es wegen meiner Arbeit ich habe mein Job wegen einer Firmen Insolvenz verloren und danach bin ich in eine sehr schlechte Firma gekommen. Man wurde regelrecht unterdrückt dort deine Arbeit wurde ständig vom Meister schlecht gemacht obwohl man mit den zur Verfügung gestellten Mitten einfach nichts besseres machen konnte. Ab da hat es angefangen ich hatte mit schwindel zu kämpfen mir wurde schlecht hab abgenommen also genau die Symptome eine Depression .
In der Zeit hab ich alles aufgegeben mein Sport den ich seid meinem 14 Lebensjahr treibe und irgendwie kamm in mir ein scheißegal Gefühl das ich jetzt einfach funktioniert muss mehr nicht . Hab dan den Job gewechselt und was vernünftiges gefunden zumindest dachte ich es mir . Dan war auch der schwindel weg. Mir ging es gut Ich hatte super Leute um mich und konnte endlich meine Erfahrung und mein können unter Beweis stellen und das tat richtig gut. Leider wurde es am Ende sehr langweilig weil die Aufträge ausgingen und mein Chef nur noch Schaltschränke und Kabel für Roboter in Auftrag genommen hat . Sprich man saß den ganzen Tag dort und hat Kabel abisoliert . Da ging es bei mir wieder los . Ich habe auf ein mal schmerzen in der rechten Gesichts Hälfte bekommen die über all hin ausstrahlten Zähne , Augen , Kiefer und Nacken. War den ganzen Tag angespannt. Dan kamm die erste Panikattacke und ich habe gedacht ich werde sterben . Leider passierte es auf dem Rückweg im Auto und seid dem ging Autofahrer auch nicht mehr so gut .
Die schmerzen könnten nicht geklärt werden Besuch beim Zahnarzt, Hals Nasen Ohren Arzt Kieferchirurg, Aufnahme im Krankenhaus . Kein konnte was finden. Dan ging es zum Neurologen . In der Zwischenzeit hat mir mein Hausarzt Opipramol und Tavor in Kombination verschrieben. Beim Neurologen wurde mir gesagt das tavor macht abhängig und das hab ich selbst teilweise gemerkt aber nicht hinterfragt weil das ein Arzt verschrieben hat . Der Neurologe hat mich in eine Super Klinik geschickt zum ausschleichen und genau nach 4 Wochen war ich raus und wie neue geboren . Medikamente hatte ich das Atosil und Risperedon was mir als natürliches Beruhigungsmittel dargestellt worden ist .
Naja ich war froh das der Alptraum vorbei war und ich wieder zu Hause bei meiner Familie.
Leider hat das Risperedon aber angefangen anders zu wirken. Die Angst kamm wieder extreme unruhe Depression Adrenalinstöse durch den ganzen Körper. Ich konnte nichts mehr und lag nur noch auf dem Sofa. Leider hat der Neurologe Urlaub gehabt und ich bin in eine Notaufnahme Klinik gekommen ( größter Fehler meines Lebens) 8 Wochen meines Lebens hab ich dort verschwendet und ein Trauma erlitten. Risperedon abgesetzt mitrazipin 30 mg bekommen es half aber nicht machte eher das Gegenteil. Blutdruck bei 200 darauf hin hab ich 3 Blutdrucksenker bekommen und noch was anderes ich weiß es leider nicht mehr mir ging es einfach so schlecht .
Aus der Klinik entlassen und mein Neurologe hat mich dan auf das Anafranil umgestellt und was soll ich sagen es war fast perfekt. Die antidepressive Wirkung war super Kopf war frei mir ging es wirklich gut . Antrieb kamm ich konnte wieder Sport machen. Leider hab ich das Anafranil nicht gut vertragen bei 20 mg machte mir mein Körper ein Strich durch die Rechnung mit Nebenwirkungen ohne Ende. Durchfall, Kopfschmerzen, Übelkeit , Schlafstörung, Depressionen kamm wieder und natürlich die Gewichtsabnahme von 20 kg in 6 Monaten. Trotz 3-4 mal die Woche Sport und recht ausgewogener Ernährung. Am ende wurde ich auch noch gekündigt aufgrund Corona. Mein Neurologe hat mich dan auf Citalopram umgestellt und es half sehr gut gegen Ängste leider wurde ich aber extrem hibbelig , nervös , wortfidungstörung und antriebslos wußte nicht wohin mit mir und was ich machen soll folge Schlafprobleme und dadurch Verschlechterung der situation. Lag mehrere Nächte im Bett ohne schlaf gedankenkreisen zum verrückt werden . Jetzt wurde ich heute auf Venlaflaxin und seroquel umgestellt mal schauen wie das helfen wird für mich der letzte Versuch mit Medikamenten. Inzwischen weiß ich echt nicht weiter bisher hat keins der Medikamente so gewirkt das es einem gut ging . Sprich das man sein leben einigermaßen wieder genießen kann ohne gedankenkreisen ohne Depression und ohne Angst und Panikattacken. Die ganzen Umstellung haben natürlich dazu beigetragen das ich inzwischen auch angst habe vor Medikamenten .
Lange Geschichte mal sehen wann es ein Ende hat .

Eingetragen am 08.02.2021 als Datensatz 102321
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Risperidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Anafranil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol, Lorazepam, Risperidon, Sertralin, Mirtazapin, Clomipramin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Angststörungen, Schlafstörungen

Ich habe Mirtazapin um Dezember 2020 verschrieben bekommen aufgrund immer wieder kehrender Schlafstörungen ( Zuckungen) und zuletzt dann auch gegen Depression (Symptome: Kopfschmerzen, Schwindel, Nackenschmerzen, extreme Gefühlsschwankungen dann Magen-Darm und Übelkeit und schließlich Angst und...

Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörungen, Schlafstörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Mirtazapin um Dezember 2020 verschrieben bekommen aufgrund immer wieder kehrender Schlafstörungen ( Zuckungen) und zuletzt dann auch gegen Depression (Symptome: Kopfschmerzen, Schwindel, Nackenschmerzen, extreme Gefühlsschwankungen dann Magen-Darm und Übelkeit und schließlich Angst und Heulkrämpfe)
Ich bin mit 15 mg angefangen. Ich konnte wieder besser einschlafen und die Gefühlsschwankungen gingen weg. Die restlichen Symptome blieben leider. Gerade die Zuckungen zum Einschlafen haben sich eher erhöht. Nach 3 Wochen habe ich auf 30 mg. erhöht. Leider keine Besserung. 6 Kilo Gewichtszunahme in 4 Monaten. Dann habe ich herausgefunden dass mein Atlas (erster Halswirbel) extrem verschoben war. Nach der ersten Atlasbehandlung im Januar schnelle Besserung des Schwindels und der Kopfschmerzen. Nach der zweiten Behandlung Besserung der Nacken und Schulterschmerzen. Mirtazapin auf 15 mg reduziert. Keine Probleme. Dann auf 7,5 keine Probleme. Vor 19 Tagen abgesetzt. Seit dem extreme Magen/Darm Beschwerden und nun seit 2 Tagen schlimme Übelkeit Ich kann nichts mehr essen. Seit Absetzten vor 19 Tagen 4 Kilo verloren. Ich bin mir unsicher was ich nun tun soll. Hat jemand einen Tip?

Eingetragen am 29.04.2021 als Datensatz 104010
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Venlafaxin für Depression, Angststörungen, Depression, Angststörungen, Depression, Angststörungen

Hallo, also weil wie ich wahrscheinlich auch jeder zu Anfangs sehr viel über AD's im Internet liest, aus verzweiflung war zumindestens bei mir (21 männlich) wollte ich euch meine Erfahrung mitteilen. Bei mir begann alles sehr langsam bis plötzlich iragendwann nichts mehr geganngen ist....

Venlafaxin bei Depression, Angststörungen; Cipralex bei Depression, Angststörungen; Trittico bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Angststörungen7 Wochen
CipralexDepression, Angststörungen1 Tage
TritticoDepression, Angststörungen6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
also weil wie ich wahrscheinlich auch jeder zu Anfangs sehr viel über AD's im Internet liest, aus verzweiflung war zumindestens bei mir (21 männlich) wollte ich euch meine Erfahrung mitteilen.

Bei mir begann alles sehr langsam bis plötzlich iragendwann nichts mehr geganngen ist. Konnte weder durschschlafen hatte bzw. habe immer noch Kaltschweiß und stand extrem neben mir. Weinte grundlos und war total erschöpft fühlte mich wie ich 10 Tage lang feiern war.

Also hab ich mich iargendwann aufgeraft uns bin zu meinen Hausartzt der mir Trittico verschieb 25mg was mir schon sehr wenig vorkamm. Trotzdem immer kurz dannach ich das Medi nahm war alles bestens aber immer nur so 2 Stunden am nächsten Morgen immer totales Tief. Also ging es 3 Tage so dahin danach kompletter zusammenbruch woch ich ca. 4 Wochen nur noch im Bett lag und ca.20 Kilo gewicht verlor. In diesen 4 Wochen war ich dann 2mal im Krankenhaus Ambulant die verschrieben mir cipralex was ICH jedoch überhaupst nicht vertragen habe und eine Panikattacke nach der nächsten bekamm wurde es wider abgesetzt natürlich unter Absprache mit den Krankenhaus. Sie meinten ich soll Trittico erneut nehmen aber 225 mg am Abend. Das tat ich aber es äbdert sich null auser das ich Schlafen konnte. Dann hatte ich endlich einen Termin bei einen Psychater bekommen was ja sehr schwierig ist wie ihr ja wahrscheinlich selbst erfahren habt. Auch wenn diese Frau der Albtraum ist weil sie einen einfach nur runtermacht gehe ich immer noch hin aber nur weil mir vorkommt sie weiß was sie Tut. Sie verschrieb mir dann Efectin was ich jetzt ca 7Wochen nehme und fie dosis immer gesteigert wurde bis 150mg morgens und 75 mg mittags. Ich stellte erst bei der lezten erhöhung eine Wirkung fest. Und zwar das ich jetzt ein bisschen mehr antrieb habe und auch nicht mehr ganz so viel Grübel. Zu den Nebenwirkung am Anfang kann ich nicht viel sagen da ich da sowiso alles hatte was eine Nebenwirkung sein konnte aber nicht von den Tabletten sondern von der Krankheit. Heute geht es mir besser aber natürlich nicht supper bin immer noch im Krankenstand und mach auch weiter meine Psychoteraphie die ich nur jeden empfehlen kann auch wenn sie nicht gerade billig ist, aber lieber kein Geld als Krank. Meine aktuellen beschwerden sind Nachtschweiß was wahrscheinlich eine Nebenwirkung sein wird,Kalte Füsse und Hände, immer neben mir stehe also nicht klar denken kann und mir auch nichts merken kann kommt wahrscheinlich vom Grübeln was ich noch nicht ganz loswerde. Hoffe sehr das es weiter bergauf geht.. Wünsche euch allen die Gerade in einen Tief sind ALLES ALLES GUTE. Auch wenn es rengnet und wir die Sonne nicht sehen können, wissen wir das Sie iragendwann wieder kommt und wir sie sehen können! BLEIBT STARK ES LOHNT SICH!!

Eingetragen am 11.09.2020 als Datensatz 99422
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trittico
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Escitalopram, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, posttraumatische Belastungsstörung

Bei Einnahmebeginn/Erhöhung kurze Energie, dann Wirkungslos.

Cipralex bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, posttraumatische Belastungsstörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei Einnahmebeginn/Erhöhung kurze Energie, dann Wirkungslos.

Eingetragen am 02.05.2021 als Datensatz 104082
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für Depression, Sozialphobie

Ich habe Sertralin in Absprache mit meiner Psychotherapeutin und dem Hausarzt verschrieben bekommen, da ich mit 37 Jahren endlich zur Einsicht kam, dass ich dringend meine Probleme im sozialen Umgang in den Griff bekommen muss. Das Medikament hat nach 2-3 Wochen eine deutlich...

Sertralin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Sozialphobie3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Sertralin in Absprache mit meiner Psychotherapeutin und dem Hausarzt verschrieben bekommen, da ich mit 37 Jahren endlich zur Einsicht kam, dass ich dringend meine Probleme im sozialen Umgang in den Griff bekommen muss.
Das Medikament hat nach 2-3 Wochen eine deutlich stimmungsaufhellende Wirkung gehabt und hat mir soziale Kontakte deutlich erleichtert, ich hab mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude entwickelt. Nebenwirkungen verspürte ich zunächst nahezu garnicht (außer einer minimalen Übelkeit in den ersten Tagen).
Die Ernüchterung kam leider, als ich eine neue Frau kennengelernt hatte und merkte, dass es mir unmöglich war eine dauerhafte Erektion zu bekommen... auch eine Runterdosierung brachte keine deutliche Besserung. Wie meine Recherchen ergeben haben ist das wohl sehr verbreitetes Problem von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, das auch nicht - wie andere Nebenwirkungen - abklingt.
Ich habe das Medikament dann abgesetzt und innerhalb weniger Tage, war ich wieder Erektionsfähig, was eine große Erleichterung war. Ich konnte zwar Teilerfolge der Therapie durch die Psychotherapie erhalten, merke aber, dass noch viel Luft nach oben ist... weiterhin fühle ich mich in zwischenmenschlichen Kontakten nicht frei und ungezwungen, weshalb ich es nun mit einem selektivem MAO-Hemmer versuchen will, der laut AWMF-Richtlinien auch für soziale Phobie und Depression zugelassen ist, jedoch keine negativen Auswirkungen auf das Sexualleben. Ich bin sehr gespannt und hoffnungsvoll, dass ich damit weitere Schritte in ein normales Leben gehen kann.

Eingetragen am 01.11.2019 als Datensatz 93309
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression, Angststörung

Meine Bewertung von Sertralin soll denjenigen Mut machen, die vor der Entscheidung stehen dieses Medikament einzunehmen oder sich gerade durch die Einschleichphase "quälen". Ich leide seit über 20 Jahren an einer Angststörung (Agoraphobie), die mal mehr, mal weniger ausgeprägt ist. Die letzten...

Sertralin bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörung23 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Bewertung von Sertralin soll denjenigen Mut machen, die vor der Entscheidung stehen dieses Medikament einzunehmen oder sich gerade durch die Einschleichphase "quälen". Ich leide seit über 20 Jahren an einer Angststörung (Agoraphobie), die mal mehr, mal weniger ausgeprägt ist. Die letzten 1,5 Jahre habe ich mich durch meinen Alltag gequält, habe parallel eine Therapie gemacht und musste mir eingestehen, dass ich auf der Stelle trete. Leider hatte mein behandelnder Psychiater eine Abneigung gegen "Antidepressiva" und mich immer wieder auf meine Selbstheilungskräfte verwiesen. Das ist so gesehen auch nicht verkehrt, aber als Mutter, Berufstätige, Partnerin, Freundin und der Führung eines "kleinen Familienunternehmens" (sprich Haushalt, Wäsche etc. - kann man sich manchmal nicht auf seine Selbstheilungskräfte verlassen - es sei denn man macht mal ein paar Monate von allem Urlaub. Aber wer kann das schon?! Lange Rede kurzer Sinn - da ich lange auf der Stelle getreten bin, holte ich mir eine Zweitmeinung ein. Die Psychiaterin war mir sofort symphatisch und sie verschrieb mir Sertralin, um überhaupt erstmal wieder zur Ruhe zu kommen. Ich startete mit 25mg die 1. Woche und begann in der 2. Woche mit 50mg ... Die Nebenwirkungen waren nicht immer einfach zu ertragen. Schwindel, Übelkeit, verschwommene Sicht begleiteten mich täglich. Hinzu kam noch eine innere Unruhe und Angespanntheit, die ich manchen Tag nur schwer ausgehalten habe. Als ich mit meiner Psychiaterin darüber sprach, verschrieb sie mir Tavor zur Bedarfseinnahme, wenn die Panik und Angstgefühle zu stark werden. Ich bin nun in der 4. Woche und spüre eine allmähliche Verbesserung meines Zustandes. Die Nebenwirkungen sind nicht mehr ganz so krass wie am Anfang und stundenweise lichtet sich der graue Schleier, der auf meinem Gemüt liegt. Die angstlösende Wirkung ist noch nicht so eingetreten, wie ich gerne möchte, aber das dauert auch noch! Ich möchte allen Betroffenen gern auf dem Weg geben: HALTET DURCH. Auch wenn es manchmal schwer zu ertragen ist, es sich schlimmer als vorher anfühlt, es wird besser! Dieses Medikament wirkt nicht oder nur ganz selten in wenigen Tagen. Eine erste Wirkung soll nach 2 bis 6 Wochen spürbar werden - und das ist auch so! Ich nehme Sertralin nun seit über 3 Wochen und langsam spüre ich Veränderungen (die natürlich noch ausbaufähig sind). Ich wünsche jeden, der gerade mit sich oder diesem Medikament hadert Kraft, Durchhaltevermögen und positive Gedanken. Gebt nicht auf, sondern wartet erstmal ein paar Wochen ab!

Eingetragen am 20.04.2021 als Datensatz 103829
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Depression

Ich nehme dieses Medikament jetzt seit ca.6 Wochen.zuvor hab ich 2 Jahre lang escitalopram genommen die naja,wie soll ich sagen,eigentlich keine Wirkung hatten.Ich hab sogar das Gefühl gehabt das sie meine Stimmung noch verschlechterten.Nach einen sehr schlimmen Ereignis ging ich zur Neurologin,...

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme dieses Medikament jetzt seit ca.6 Wochen.zuvor hab ich 2 Jahre lang escitalopram genommen die naja,wie soll ich sagen,eigentlich keine Wirkung hatten.Ich hab sogar das Gefühl gehabt das sie meine Stimmung noch verschlechterten.Nach einen sehr schlimmen Ereignis ging ich zur Neurologin, weil ich nicht mehr weiter wusste,und die verschrieb mir Dulasolan(Cymbalta)und was soll ich sagen,ich habe mich schon lang nicht mehr so gut gefühlt. Ich hab das Gefühl ich bin ein neuer Mensch,oder so wie ich ganz früher mal war.ich hab Freude an meinen wieder neu entdeckten Hobbys und mach regelmäßig Sport,lade mir Freunde ein,es geht mir alles viel leichter von der Hand.ich fühle mich nicht so schnell überfordert, und ich habe Energie für meine Familie. Außerdem hab ich keine Rückenschmerzen mehr! Die hatte ichvimmer sehr oft.Dieses Medikament hat mein Leben komplett verändert und wenn es sein muss nehme ich sie bis an mein Lebensende! Es wirkt leider bei jeden Menschen anders aber ich kann nur positives berichten.

Eingetragen am 09.09.2020 als Datensatz 99396
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Cymbalta
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Duloxetin

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Geburtsjahr:1981 
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Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Depression, Angst- und Panikattacken

Ich hatte eine Erschöpfungsdepression und mehrmals täglich Panikattacken, da ich eine schwere Zeit durchmachte. Bereits eine Woche nach der Einnahme vom Duloxetin (30mg) im August verschwanden die Panikattacken und traten seit der gesamten Zeit der Einnahme nicht mehr auf. Auch eine Linderung...

Cymbalta bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression, Angst- und Panikattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte eine Erschöpfungsdepression und mehrmals täglich Panikattacken, da ich eine schwere Zeit durchmachte. Bereits eine Woche nach der Einnahme vom Duloxetin (30mg) im August verschwanden die Panikattacken und traten seit der gesamten Zeit der Einnahme nicht mehr auf. Auch eine Linderung meiner Depression war wenige Tage später spürbar. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich ganz plötzlich wieder das Schöne im Leben erkannte und Euphorie verspürte. Nach 4 Wochen erhöhte ich die Dosierung auf 60mg und war damit sehr zufrieden. Die ersten 3 Monate begleitete mich zwar Müdigkeit, aber diese war erträglicher als die Erschöpfung, die ich während der Depression erlitt. Das heißt ich kam morgens problemlos aus dem Bett und konnte (auch wenn ich oft ein Mittagsschläfchen brauchte) aktiv am Leben teilnehmen.
Als dann auch noch die Müdigkeit verschwand ging es mir unglaublich gut.
Da die belastende Situation (der Grund für die Depression) inzwischen überstanden war, beschloss ich das Medikament ab Januar ausschleichen zu lassen. Das bedeutet, ich kaufte mir leere Kapselhüllen und dosierte die Menge an Kügelchen, die sich in den Duloxetinkapseln befinden. Dies tat ich, um von starken Absetzsymptomen verschont zu bleiben und meinen Körper sowie auch meine Psyche schonend daran zu gewöhnen.
Von 60mg ging ich im Abstand von 2 Wochen auf 51mg, 61mg, 41mg bis hin zu 30mg.
Bis auf unruhige Beine am Abend bemerkte ich keine Symptome.
Mit den 30mg ging es mir noch besser als zuvor, denn ich hatte unglaublich viel Energie, die ich täglich entladen musste. Nach 20 Tagen dosierte ich dann von den 30mg weiter runter auf 23mg, 5 Tage später auf 19mg, weitere 5 Tage später auf 14mg, dann auf 12mg und zum Schluss auf 9mg. Da ich keine Beschwerden außer der unruhigen Beine hatte, beschloss ich nach 3 Tagen komplett auf die Einnahme zu verzichten.
Nun folgten neben dem Kribbeln in den Beinen folgede Absetzsymptome:
10 Tage lang Schwindel, Übelkeit, dumpfes Gefühl im Ohr und extreme Müdigkeit.
Am besten ging es mir, wenn ich nur geradeaus sah und dabei ruhig liegen blieb. Wenn ich nämlich zur Seite schaute, fühlte es sich ganz merkwürdig an. So als wäre mein Gehirn damit überfordert.
Nachdem diese Symptome abgeklungen waren, blieben nur noch die unruhigen Beine und eine extreme Erschöpfung. Während das Kribbeln nach einigen Tagen nachließ, blieb die Müdigkeit für ganze 6 Wochen, bis sie endlich nachließ. Ich fühlte mich täglich als hätte ich Schlaftabletten genommen und es fiel mir unglaublich schwer dagegen anzukämpfen. Die kleinsten Aktivitäten führten zur völligen Erschöpfung und kosteten mich unheimlich viel Energie. Das sah ich auch schwarz auf weiß auf meiner Fitnessuhr. Solche Mengen an Energie verbrannte ich sonst nur beim Sport, doch an den war leider überhaupt nicht zu denken. Kleine Spaziergänge fühlten sich an wie Wanderungen und ich musste mich sehr viel ausruhen. In der 6. Woche nach dem Absetzen von Duloxetin kam dann endlich die Erlösung. Nach und nach verschwand dieses benebelte Gefühl im Kopf und meine Energie kehrte zurück. 42 Tage nach dem Absetzen kann ich endlich wieder Sport machen und auch psychisch geht es mir wunderbar.
Sollte ich irgendwann erneut ein Antidepressivum benötigen, würde ich Duloxetin erneut einnehmen.

Eingetragen am 19.04.2021 als Datensatz 103814
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Cymbalta
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Duloxetin

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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit mit Unruhe, Wahrnehmungsstörungen, Angstgefühle, Sehstörungen, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwitzen

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit sowie Traurigkeit sowie leichte Depression Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne...

Fluoxetin bei Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAntriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit
sowie Traurigkeit sowie leichte Depression

Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne Antidepressive Wirkung für die Tonne war.Als nächste Dosis nahm ich 10 mg was jedoch mit starken Nebenwirkungen verbunden war wie starkes Ziehen in den Armen und Beinen,Angstgefühlen,Innere Unruhe,Wahrnehmungsstörungen sowie Errungszuständen die ganze Nacht lang es war eine Starkes Gefühl von Betäubung vorhanden am Tag darauf mit Sehstörungen.
Das kleinste Geräuch machte einen Paranoid
Nach ca 6 Tagen mit 5mg zeigte sich keine Besserungen nur Nebenwirkungen waren natürlich 1A wie aus dem Lehrbuch
Suizidgedanken blitzen immer mehr auf obwohl ich ein sehr lebensfroher Mensch bin.
Gefühlstechnisch fühlte ich mit wie ein Baum
nur mit etwas Antrieb was natürlich nichts nützt wenn man durchgehend Nebenwirkungen hat. Vorallem starke innere Unruhe sowie Angst vor Panikattacken machten das Alltägliche Leben fast unmöglich

So blieb ich erstmal noch bei ca 5 mg aus Hoffnung auf besserung...
es stellte sich zudem rasch Schlafstörungen,Schlaflosikeit,Albträume ein zu den schon vorhandenen Nebenwirkungen
Schlafen wurde unmöglich ohne Schlafmittel!

So waren es schon bis dato 15 Tage mit mal mehr mal weniger Nebenwirkungen jedoch blieb die Innrere Unruhe und einige andere unangenehme Nebenwirkungen bestehen eine Wirkung konnte ich immernoch nicht feststellen zwischenzeitlich hatte ich schon 1-2 Panikattacken als ich es absetzten wollte

Zu meinem Pesch flog ich in dieser Zeit auch noch in den Urlaub für 15 Tage ich hatte panische Angst vor dem Flug je näher er rückte obwohl ich jedes Jahr 2-3 mal Fliege
im Urlaubsland hatte ich noch oft Panikattacken und Wahrnemungsstörungen
in einer Nacht dachte ich ich müsste Sterben weil ein Impuls ständig durch meinen Körper ging die Nacht lang am folge Tag hat ich oft das Gefühl wer bin ich ? was bin ich ? wo bin ich?
Meine Dosis ging während des urlaubs weiter runter auf 3 mg alles in allem war mein Urlaub die Höhle auf Erden jede Aktivität war mit der nächsten Furcht verbunden und verstanden habe ich nichts von dem Urlaub Panikattacken hatte ich auch 3 Stück.
Zurück in Deutschland ging es mit der Dosis weiter runter bis auf 2 mg hatte zu dem noch eine Art von Anfall als ich bei 1 mg war war wo ich fast 10 Minuten nur pulsirende Wellen sah als würde man neben einem Grill Hab seit 4 Tagen abgesetzt von diesem Müll nie wieder !!!
Sowas wünsche ich nicht mal meinen Feinden

Hier eine mal eine Liste aller meiner Nebenwirkungen:

Bewegungsunruhe , innere Unruhe DURCHGEHEND 24/7, Angst, Erregung, Nervosität, Bewegungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen mit Anfällen, Gewichtsabnahme, sexuelle Funktionsstörungen,
Mundtrockenheit, Zittern, Herzklopfen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schwächegefühl, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen, Schwitzen

Eingetragen am 16.08.2018 als Datensatz 85175
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Fluoxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

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Fluoxetin für Depression

Deutliche Libidosteigerung

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Deutliche Libidosteigerung

Eingetragen am 02.05.2021 als Datensatz 104091
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Fluoxetin
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

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Fluoxetin

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Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Depression, Sozialphobie, Persönlichkeitsstörungen, ADS / ADH-Syndrom

Also ich kann eigentlich nur positives berichten. Vorher hatte ich Escitalopram (10mg) und das hat ungefähr nichts gemacht. Bin dann nach 5 Wochen wieder zum Arzt und hatte nach vorherige Recherche ihm gesagt ich würde gerne Elontril bzw. Bupropion (ist das selbe vom Wirkstoff) ausprobieren weil...

Elontril bei Depression, Sozialphobie, Persönlichkeitsstörungen, ADS / ADH-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Sozialphobie, Persönlichkeitsstörungen, ADS / ADH-Syndrom11 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also ich kann eigentlich nur positives berichten. Vorher hatte ich Escitalopram (10mg) und das hat ungefähr nichts gemacht. Bin dann nach 5 Wochen wieder zum Arzt und hatte nach vorherige Recherche ihm gesagt ich würde gerne Elontril bzw. Bupropion (ist das selbe vom Wirkstoff) ausprobieren weil mein Hauptproblem eher der Antrieb war und das Problem wohl nicht am Serotonin lag. Kam vorher nicht mehr aus dem Bett und hätte jeden Tag weinen können vor quälender Müdigkeit. Die ersten Tage waren wirklich nicht einfach und ich kann verstehen warum viele aufhören das zu nehmen. Hab die ersten 2 Tage nicht wirklich schlafen können und hab mich rumgewälzt. Man ist unangenehm aufgeputscht und ich war super super ängstlich. Konnte kaum rausgehen weil mir alles Angst gemacht hat. Aber das geht weg! Jetzt nach knapp 2 Wochen gehts mir merklich besser, ich kann wieder was unternehmen und muss nicht 3 Stunden Mittagsschlaf machen. Man hat auch wieder Lust was zu machen. Konzentrieren konnte ich mich auch besser (dennoch nicht zu vergleichen mit Ritalin oder so) Stimmungstechnisch merk ich allerdings nicht viel..denke aber das es noch etwas braucht..aber ich wollte auch kein Antidepressivum was mich gefühltsttot macht, das hatte ich z. B ganz stark bei Venlafaxin. Libido ist unverändert was ich auch ganz toll finde. Es ist kein Wundermittel klar aber es hilft bei Antriebsschwäche, wenn man das Gefühl hat es geht nix mehr. Haltet durch, die ersten Tage sind nicht schön aber es wird jeden Tag besser!

Eingetragen am 19.02.2021 als Datensatz 102537
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Elontril
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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

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Elontril für Depression

Zunächst hat meine Therapie mit 150 mg begonnen (in Kombination zusätzlich zum langangewendeten Tianeurax). Nach 30 Tagen habe ich überhaupt keinen Effekt verspürt, weder Wirkung, noch Nebenwirkung. Nach Dosiserhöhung auf 300 mg täglich spürte ich sofort - einen Tag später- eine deutliche...

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zunächst hat meine Therapie mit 150 mg begonnen (in Kombination zusätzlich zum langangewendeten Tianeurax). Nach 30 Tagen habe ich überhaupt keinen Effekt verspürt, weder Wirkung, noch Nebenwirkung. Nach Dosiserhöhung auf 300 mg täglich spürte ich sofort - einen Tag später- eine deutliche Verbesserung. Die ersten Tage war ich fast euphorisch. In meiner derzeitigen Lebenssituation ein absoluter Segen und eine echte Erleichterung.

Eingetragen am 09.04.2021 als Datensatz 103612
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Elontril
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

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Patienten Berichte über die Anwendung von Valdoxan bei Depression

 

valdoxan für Depression, Angst, somatoforme Schmerzstörung mit Kopfschmerzen, Depression, Suizidgedanken

Ich habe Valdoxan schon einmal genommen, aber wegen Schmerzen hinter den Augen wieder abgesetzt. Hatte auch nicht das Gefühl, das es mir gut tut. Habe es jetzt noch einmal genommen, weil ich starken Druck auf Brust und Hals habe und Schmerzen wegen starker Anspannung. Die ersten beiden Tage nach...

valdoxan bei Depression, Angst, somatoforme Schmerzstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Angst, somatoforme Schmerzstörung10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Valdoxan schon einmal genommen, aber wegen Schmerzen hinter den Augen wieder abgesetzt. Hatte auch nicht das Gefühl, das es mir gut tut. Habe es jetzt noch einmal genommen, weil ich starken Druck auf Brust und Hals habe und Schmerzen wegen starker Anspannung. Die ersten beiden Tage nach der Einnahme konnte ich schlechter schlafen als vorher, dann ging es aber. Auch der Druck auf der Brust wurde etwas weniger. Was aber für mich ganz schlimm wurde, sind extreme Depressionen mit Selbstmordgedanken! Zum Glück habe ich das Medikament abgesetzt, seitdem wird es besser. Das Valdoxan habe ich in den Müll geworfen, da gehört es hin!

Eingetragen am 18.11.2018 als Datensatz 86787
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

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valdoxan für Depression

Ich nehme Valdoxan seit 2016, dies wurde mir in einer Reha verschrieben. Am Abend 50mg vor dem schlafen gehen. Dadurch konnte ich endlich wieder durchschlafen.

valdoxan bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Valdoxan seit 2016, dies wurde mir in einer Reha verschrieben.

Am Abend 50mg vor dem schlafen gehen.

Dadurch konnte ich endlich wieder durchschlafen.

Eingetragen am 25.04.2021 als Datensatz 103933
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valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

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Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

Eingetragen am 09.10.2019 als Datensatz 92836
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Hi, ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi,

ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva auszuprobieren. Probieren ist hier das richtige Wort. Denn erst nach dem 6 oder 7 Antidepressiva (Paroxetin 40mg) und 4 Klinikaufenthalten kam Erfolg. Endlich hat eines angeschlagen und konnte mich aus meinem Loch rausholen. Ich war vorher ein „toter“ Mensch, der sich nicht mal mehr zum Bäcker getraut hat und viel zu sensibel für die Welt war. Alles habe ich mir viel zu sehr zu Herzen genommen. Durch das Medikament war ich dann endlich die Person, die ich schon immer sein wollte. Ich war selbstbewusst, stand zu mir selbst und Alles lief irgendwie gut. Fast schon wie im Rausch. Ich wurde dabei zwar auch deutlich unsensibler. Aber genau diese „Kein Bock“ Einstellung habe ich gebraucht um aus meiner Depression herauszukommen. Deswegen hier schon: Paroxetin hat mein Leben geredet, ich kann nicht wirklich schlecht über das Medikament reden. Aber für eine Person, die in seiner Depression nicht sehr, sehr sensibel war so wie ich eben, kann das wahrscheinlich schon in einer Emphatielosigkeit enden. Darum kann man nur hoffen, dass dieses Medikament an Personen verschrieben wird, die eine ähnliche Geschichte wie ich aufweisen. Denn die Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen sind ja ebenfalls brutal. Wurden ja hier schon ausführlich beschrieben. Vor allem der Entzug ist so hart. Bis 10mg alles prima. Danach muss man mental stark bleiben, was ich zum Glück jetzt dank Paroxetin bin, um die körperlichen Leiden zu überstehen. Aber das war es wie schon beschrieben bei mir wert.
Abschließend kommt es ganz auf die Person und Geschichte an. Sollte die Person schon sehr viel an Antidepressiva ausprobiert haben und unnatürlich übersensibel sein: Empehlung. Ansonsten wahrscheinlich eher nicht. Ich bin ja auch kein Arzt, der das endgültig beurteilen kann, aber ich hoffe ihr könnt mit meiner Beschreibung was anfangen.

Ich hoffe meine Geschichte gibt dir Kraft! Ich weiß wie tief man drinstecken kann, aber ich weiß auch mit dem richtigen Antidepressiva können Träume wahr werden. Alles was ich therpatietechnisch in den ganzen Kliniken gelernt habe, konnte ich endlich umsetzen. Heute lebe ich nach gelungenem Absetzen super zufrieden sogar ohne Paroxetin, da ich zum Glück die Dinge, die sich in den 2 Jahren konditioniert haben, für mein Leben mitgenommen habe. Ohne meine Depression würde ich nie so glücklich und dankbar sein wie ich heute bin.

Eingetragen am 13.03.2021 als Datensatz 103060
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Seroquel für Angststörungen, Psychose, schwere Depressionen mit Schlafstörungen, Zittern, Übelkeit, Schweißausbrüche, Agressivität, Unwohlsein, Kreislaufbeschwerden, Panikattacke, Muskelzucken, Angst, Kopfschmerz, Muskelanspannungen, Hitzewallungen- Atemprobleme

Ich nehme das Medikament seit über 4 Jahren am Stück. Anfangs half es enorm. Doch seit 10/2017 merke ich, wenn ich die Einnahme des Medikamentes Abends vergesse, geht es mir am nächsten Tag mehr als dreckig. Ich hatte früher nie solche Symptome beim Vergessen von Seroquel. Heute ist es bis jetzt...

Seroquel bei Angststörungen, Psychose, schwere Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelAngststörungen, Psychose, schwere Depressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme das Medikament seit über 4 Jahren am Stück. Anfangs half es enorm. Doch seit 10/2017 merke ich, wenn ich die Einnahme des Medikamentes Abends vergesse, geht es mir am nächsten Tag mehr als dreckig. Ich hatte früher nie solche Symptome beim Vergessen von Seroquel. Heute ist es bis jetzt das schlimmste Mal. : Gestern Abend vergaß ich meine Seroquel-Medikation einzunehmen. Ich wachte enorm früh auf und merkte in den ersten Sekunden des "wach-seins" sofort, dass ich die Medikamente vergessen hatte. Am ganzen Körper war ich nass geschwitzt, ich hatte starke Kopfschmerzen und fühlte mich einfach schlecht. Als ich um 8:45Uhr zur Schule ging, waren die Symptome noch aushaltbar.. doch mit der Zeit wurde alles schlimmer. Mein ganzer Körper schmerzte enorm und diese Schmerzen gingen für ca. 5-10 Sekunden weg, wenn ich den jeweiligen Muskel anspanne. Daraus wurde ein unkontrollierbaren Muskelzucken am ganzen Körper. Vor Schmerzen stiegen mir die Tränen in die Augen. Meine Augen fingen auch an zu zucken. Ich hatte Kopfschmerzen, mir war übel, musste mich fast übergeben und meine Wahrnehmung war leicht verzert. Meine Augen nahmen nur noch Bilder war und mein Gehirn setzte sie dann in eine Art Daumenkino.. also meine Wahrnehmung war teilweise ruckelig....

Eingetragen am 24.04.2018 als Datensatz 83240
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Seroquel für Depression, Borderline

Das Medikament habe ich während eines Klinikaufenthaltes bekommen. Nach kurzer Zeit hatte ich das Problem dass meine Augen nahe Objekte nicht mehr scharf stellen konnten. Einige Zeit später hatte ich plötzlich einen großen Epileptischen Anfall. Mir wurden die Tabletten aber weiter gegeben. Bis...

Seroquel bei Depression, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression, Borderline3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament habe ich während eines Klinikaufenthaltes bekommen. Nach kurzer Zeit hatte ich das Problem dass meine Augen nahe Objekte nicht mehr scharf stellen konnten. Einige Zeit später hatte ich plötzlich einen großen Epileptischen Anfall. Mir wurden die Tabletten aber weiter gegeben. Bis ich dann kurze Zeit später noch mal einen Anfall hatte. Das hat mich sehr schockiert. Werde einen großen Bogen um das Medikament machen.

Eingetragen am 03.05.2021 als Datensatz 104105
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol für Depressionen, Schlafstörungen, Angst, Unruhe

Ich habe schon seit mehreren Jahren Probleme mit Depressionen, Unruhe und Angst. Am schlimmsten waren bei mir die Schlafstörungen. Ich konnte Nachts nur noch 2 oder 3 Stunden schlafen oder wurde ständig wach, wenn ich dann mal eingeschlafen war. Ich habe mich lange gegen Medikamente aller Art...

Opipramol bei Depressionen, Schlafstörungen, Angst, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Schlafstörungen, Angst, Unruhe3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe schon seit mehreren Jahren Probleme mit Depressionen, Unruhe und Angst. Am schlimmsten waren bei mir die Schlafstörungen. Ich konnte Nachts nur noch 2 oder 3 Stunden schlafen oder wurde ständig wach, wenn ich dann mal eingeschlafen war.
Ich habe mich lange gegen Medikamente aller Art gewehrt. Nachdem die Depressionen und die Schlafstörungen jetzt gegen Winter noch schlimmer wurden, habe ich mich dann doch entschieden zum Arzt zu gehen und begleitend zur Therapie noch ein Medikament zu nehmen.
Ich bekam Opipramol verschrieben und sollte einsteigen mit 50mg Abends. In den ersten Tagen wurde ich sehr müde und habe seit längerem endlich mal wieder eine Nacht durchgeschlafen.
Vermutlich war die starke Müdigkeit eine Nebenwirkung, diese fand ich aber durchaus sehr angenehm. Nachdem die Nebenwirkung nach ein paar Tagen verschwunden war habe ich in Absprache mit meiner Ärztin vor 2 Wochen auf zusätzlich 50mg morgens und vorgestern noch auf 50mg Mittags, wobei ich die eher Nachmittags nehme, erweitert.

Bis auf die Müdigkeit und ein paar Probleme mit dem Blutdruck (leichtes Schwindelgefühl und weiche Knie, etwa eine Woche lang), hatte ich gar keine Nebenwirkungen.
Ich hatte am Anfang Angst vor der Einnahme, aber jetzt bin ich sehr glücklich mit meiner Dosierung und kann endlich morgens wieder Aufstehen und bin nicht mehr den ganzen Tag müde.

Eingetragen am 05.12.2020 als Datensatz 100909
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:2002 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Angststörungen, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

Ich nahm 50 mg vor dem Schlafengehen. Meine Träume haben sich intensiviert und in Verbindung mit Cetirizin hatte ich öfters Alpträume. Schwere (noch mehr), Müdigkeit und Kopfschmerzen kamen hinzu. Deswegen schleiche ich es ab und nehme im Moment 25 mg vor dem Schlaf. Seitdem erlebe ich...

Opipramol bei Depression, Angststörungen, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angststörungen, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom)9 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm 50 mg vor dem Schlafengehen. Meine Träume haben sich intensiviert und in Verbindung mit Cetirizin hatte ich öfters Alpträume. Schwere (noch mehr), Müdigkeit und Kopfschmerzen kamen hinzu. Deswegen schleiche ich es ab und nehme im Moment 25 mg vor dem Schlaf. Seitdem erlebe ich Schlafstörungen und eine starke Übelkeit.

Eingetragen am 24.03.2021 als Datensatz 103317
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Eingetragen am 01.05.2010 als Datensatz 24216
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Doxepin für Depression

Mund, Zunge und Gesicht werden taub. Dann narkotischer Schlaf von 14h. Am nächsten Tag Koordinationsstörungen, Schwindel, Fahrigkeit, Delirium-ähnliches Körpergefühl. Wirkte bei mir ähnlich wie Alkohol nur ohne Rausch. Wegen Hypersensibilität nur alle 2-3 Tage eingenommen. Zunehmend aggressiver...

Doxepin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mund, Zunge und Gesicht werden taub. Dann narkotischer Schlaf von 14h. Am nächsten Tag Koordinationsstörungen, Schwindel, Fahrigkeit, Delirium-ähnliches Körpergefühl. Wirkte bei mir ähnlich wie Alkohol nur ohne Rausch.
Wegen Hypersensibilität nur alle 2-3 Tage eingenommen. Zunehmend aggressiver geworden, unbeherrscht. Eigentlich bin ich eher der ängstlich-vermeidende Typ und plötzlich habe ich mich selbst nicht wiedererkannt. Finger weg von dem Zeug!

Eingetragen am 05.02.2021 als Datensatz 102258
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif für Depression

Ich habe aufgrund von einer Burn-out-Symptomatik mit Ängsten, Depressionen, Schlaflosigkeit etc. Laif 900 genommen. Sie hatten zunächst keinerlei Nebenwirkungen und haben relativ schnell geholfen. In Kombination mit Lasea konnte ich auch Nachts wieder besser schlafen. Leider bekam ich nach...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund von einer Burn-out-Symptomatik mit Ängsten, Depressionen, Schlaflosigkeit etc. Laif 900 genommen. Sie hatten zunächst keinerlei Nebenwirkungen und haben relativ schnell geholfen. In Kombination mit Lasea konnte ich auch Nachts wieder besser schlafen.

Leider bekam ich nach etwa drei Monaten des Nachts Herzrythmusstörungen, Herzklopfen und Herzrasen. Da ich schon seit 2011 darunter leide, nehme ich täglich Bisoprolol 1,25 mg, was derlei Herzrasen eigentlich komplett verhindern konnte. Doch leider wurden das Herzrasen immer häufiger und ließ sich, trotz Erhöhung der Betablockerdosis auf das 4-fache, kaum bändigen.

Nach längerer Recherche vermute ich nun, dass es wohl eine Nebenwirkung des Johanniskrauts ist, da dieses über das selbe Leberenzym verstoffwechselt wird und somit die Wirkung von Betablockern nahezu unbrauchbar machen kann. Daher werde ich Laif 900 zunächst ausschleichen lassen und schauen, wie es dann so um mein Herz bestellt ist.

Eingetragen am 11.02.2020 als Datensatz 95460
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Laif für Depression

Das Produkt hat sehr schnell gewirkt bei der Depression. Aber habe sehr starke Empfindungsstörungen an beiden Händen. Wenn man sich ganz leicht anrempelt ist es als ob man extrem verletzt ist. Sehr starke Schmerzen. Auch normal kaltes Wasser wird wie Eiswasser empfunden. Radfahren ging gar nicht...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Produkt hat sehr schnell gewirkt bei der Depression. Aber habe sehr starke Empfindungsstörungen an beiden Händen. Wenn man sich ganz leicht anrempelt ist es als ob man extrem verletzt ist. Sehr starke Schmerzen. Auch normal kaltes Wasser wird wie Eiswasser empfunden. Radfahren ging gar nicht , hatte das gefühl mir frieren die Hände ab. Setze die tabletten jetzt ab, muss ein anderes Produkt testen. Schade ums Geld.

Eingetragen am 27.04.2021 als Datensatz 103985
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depression mit Müdigkeitsgefühl, Schwindel, Benommenheit, Mundtrockenheit

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im laufe des Tages, Die Mundtrockenheit ist sehr nervig aber man kann damit leben. Ab und zu habe ich schwindelattacken die sich nach paar Sekunden wieder legen . Aber ich fühl mich allgemein viel besser und meine Kopfschmerzen sind so gut wie verschwunden 

Eingetragen am 07.05.2018 als Datensatz 83488
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression

Knapp 20 kg Gewichtszunahme innerhalb 3 Monaten (bei 150 mg am Tag), seitdem ständig Probleme mit Gewichtszunahme! Dauernd Diäten! Und permanent Wassereinlagerungen! Vor allem in den Beinen, so dass zeitweise Hosenbeine zu eng sind und auch Schuhe! Am Anfang bei hoher Dosis erhöhter Puls! Daher...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Knapp 20 kg Gewichtszunahme innerhalb 3 Monaten (bei 150 mg am Tag), seitdem ständig Probleme mit Gewichtszunahme! Dauernd Diäten! Und permanent Wassereinlagerungen! Vor allem in den Beinen, so dass zeitweise Hosenbeine zu eng sind und auch Schuhe! Am Anfang bei hoher Dosis erhöhter Puls! Daher Bisoprolol dazu!
Aber gute Wirksamkeit bei Depression und Fibromyalgie in Kombination mit Psychotherapie!

Eingetragen am 28.02.2021 als Datensatz 102732
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depression

Zur akkuten Behandlung nahm ich Trimipramin 100 zur Nacht .Alles gut und ich konnte wieder schlafen . Keiner riet mir dieses Medikament abzusetzen und es schien mir ,dass die Nebenwirkungen verhamlost wurden bzw darüber wurde geschwiegen .Alles wäre kein Problem und das ,was auf dem Beipackzetten...

Trimipramin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur akkuten Behandlung nahm ich Trimipramin 100 zur Nacht .Alles gut und ich konnte wieder schlafen . Keiner riet mir dieses Medikament abzusetzen und es schien mir ,dass die Nebenwirkungen verhamlost wurden bzw darüber wurde geschwiegen .Alles wäre kein Problem und das ,was auf dem Beipackzetten steht ist nur vorsichtshalber dokumentiert und hätte keine wahre Aussagekraft . Heute habe ich einen erheblichen Leberschaden ,Nierenschaden und mein Blutbild hat sich erheblich negativ verändert ,dass ich nun sagen kann ,dass ich ich durch dieses Medikament erst recht krank geworden bin .

Eingetragen am 15.03.2021 als Datensatz 103096
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Trimipramin für Depression

Das hat bei mir die Depression,Schlafstörungen und Parästhesien (als Somatierung der Angststörung diagnostiziert)noch verstärkt. Mit Trimiparin kamen Gangstörungen und Koordinationsstörungen, Tinnitus und hoher Puls hinzu, auch Sehstörungen. Mein Leben war dadurch noch eingeschränkter als zuvor.

Trimipramin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das hat bei mir die Depression,Schlafstörungen und Parästhesien (als Somatierung der Angststörung diagnostiziert)noch verstärkt. Mit Trimiparin kamen Gangstörungen und Koordinationsstörungen, Tinnitus und hoher Puls hinzu, auch Sehstörungen. Mein Leben war dadurch noch eingeschränkter als zuvor.

Eingetragen am 21.11.2020 als Datensatz 100671
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depressionen, strake Antriebsstörungen

ich war erstmal skeptisch ob ich es nochmal versuchen sollte mit edronax, da es die kasse leider auch nicht bezahlt. aber ich bin positiv überrascht. sehr gute wirkung auf den antrieb(ich hatte bisher wirklich schon alles durch und nichts hat geholfen). die nebenwirkungen die andere beschreiben...

Edronax bei Depressionen, strake Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepressionen, strake Antriebsstörungen90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich war erstmal skeptisch ob ich es nochmal versuchen sollte mit edronax, da es die kasse leider auch nicht bezahlt. aber ich bin positiv überrascht. sehr gute wirkung auf den antrieb(ich hatte bisher wirklich schon alles durch und nichts hat geholfen). die nebenwirkungen die andere beschreiben sind bei mir auch vorhanden bzw waren nur die ersten wochen vorhanden und waren erträglich. depressionen sind besser geworden und der antrieb auch. ich werde sie weiterhin nehmen auch wenn es die kasse nicht bezahlen sollte (werde einen antrag stellen). was noch zu erwähnen ist: es hat wirklich 5 wochen gedauert bis die volle wirkung eingesetzt hat also man muss sich etwas gedulden

Eingetragen am 22.11.2019 als Datensatz 93714
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):111
Geschlecht:männlich

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Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

Eingetragen am 11.01.2017 als Datensatz 75763
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Abilify bei Depression

 

Abilify für Depression, Psychose

Ich habe Abilify 10 mg täglich 3 Jahre lang genommen. Ich war unruhig, Gesichtsmimik war starr, und habe auch zugenommen. Aber das Schlimmste - ich habe Spielsucht entwickelt . ( casino) in der Beipackzettel später gefunden, dass es tatsächlich Impulskontrollstörung hervorrufen kann! Ich konnte...

Abilify bei Depression, Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression, Psychose3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Abilify 10 mg täglich 3 Jahre lang genommen. Ich war unruhig, Gesichtsmimik war starr, und habe auch zugenommen. Aber das Schlimmste - ich habe Spielsucht entwickelt . ( casino) in der Beipackzettel später gefunden, dass es tatsächlich Impulskontrollstörung hervorrufen kann! Ich konnte mit dem Spielen einfach nicht aufhören, habe viel verschpielt, musste Schulden deswegen abbezahlen. Später wurde ich auf ein anderes Neuroleptikum umgestellt, und die Spielsucht war wie weggeblasen. Gott sei dank! Habe wieder Kontrolle über meine Finanzen und mein Leben.

Eingetragen am 23.08.2020 als Datensatz 99093
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Neuroleptika für Depression, Schezophrenie

Zwangsmedikation Gewichtszunahme, selbwerzgefuhl war zerstörend, zittern, Anspannung, mürbe im Kopf, Mimik verzertes Gesicht, schwitzend ect

Neuroleptika bei Schezophrenie; Abilify bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
NeuroleptikaSchezophrenie2 Jahre
AbilifyDepression4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zwangsmedikation

Gewichtszunahme, selbwerzgefuhl war zerstörend, zittern, Anspannung, mürbe im Kopf, Mimik verzertes Gesicht, schwitzend ect

Eingetragen am 30.03.2021 als Datensatz 103438
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Neuroleptika
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):135
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

Eingetragen am 02.02.2010 als Datensatz 21967
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Eingetragen am 18.01.2015 als Datensatz 65907
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depression, Schlafstörungen, Suizidgefährdung

Ich nehme Tavor 1,0mg als Notfallmedikament (momentane Dosierung lag bei 2-3mg.) Die letzten Tage hat es er nicht mehr gewirkt und ich nehme es wirklich sehr selten da ich mich immer erst mit Sport ablenke. Es hilft sonnst sehr gut und bin dann so entspannt das ich gar nichts mehr machen kann...

Tavor bei Depression, Schlafstörungen, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Schlafstörungen, Suizidgefährdung20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Tavor 1,0mg als Notfallmedikament (momentane Dosierung lag bei 2-3mg.)
Die letzten Tage hat es er nicht mehr gewirkt und ich nehme es wirklich sehr selten da ich mich immer erst mit Sport ablenke.
Es hilft sonnst sehr gut und bin dann so entspannt das ich gar nichts mehr machen kann in die Richtung Selbstverletzung oder Suiziden...

Ich musste ich die Dosis von 2-3mg auf 4mg erhöhen da ich fast wieder in mein altes Muster verfallen wäre...
Doch dann konnte ich die Nacht nicht schlafen, hatte halluzinationen ( -> ich lebe alleine und habe nur Schlangen) und habe eine Katze gesehen und Menschen reden hören und das um 3 Uhr Nachts...
Ich habe das Problem immernoch etwas und sehe das Dinge sich bewegen aber ich genau weiß das das nicht sein kann...
Jetzt habe die Frage wann hört das endlich auf!?
Das ist so schrecklich....

Eingetragen am 22.04.2020 als Datensatz 96959
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Suizidgefährdung

Auf Empfehlung vom Krankenhaus und immer wieder Anraten der Hausärztin genommen. fast 3 Monate lagen die Schmelztabletten bei mir unangerührt im Schrank. Dazu muss gesagt werden ich war viele Jahre von Tramadol abhängig. Das wussten die Ärzte auch ganz klar von mir, ich hielt Tavor nicht für ein...

Tavor bei Depression, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Suizidgefährdung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Empfehlung vom Krankenhaus und immer wieder Anraten der Hausärztin genommen.
fast 3 Monate lagen die Schmelztabletten bei mir unangerührt im Schrank. Dazu muss gesagt werden ich war viele Jahre von Tramadol abhängig. Das wussten die Ärzte auch ganz klar von mir, ich hielt Tavor nicht für ein adäquates Medikament für mich, als meine Depression völlig aus dem Ruder lief und mit den immer wieder einhämmernden Worten der Ärzte wie harmlos Tavor sei und mir gut tun würde, ich damit den Kopf frei kriege und mich gut fühlen würde hab ich dann dazu gegriffen. Durch meine jahrelange Medikamrntenabhängigkeit sind meine Rezeptoren da oben natürlich schon umstrukturiert, umgebaut und ich in kürzester Zeit auf einer Dosishöhe die nicht mehr feierlich ist. Mit 1,0 oder 2,5 kommt man da bei mir nicht weit, so kam ich bereits nach 1-2 Wochen auf 8-10mg am Tag. Bin gerade auf Entzug, aufgrund der Dosishöhe ist die Entwöhnung auf 8 Wochen angesetzt mit Dosisreduktion von 0,25mg jede Woche...Ich habe während der Suche nach einem guten Suchtarzt schon mit der Reduktion angefangen, War innerhalb einer Woche auf 5mg runter, ein paar Tage später auf 3,5mg...seit Freitag habe ich einen super Arzt...denn meine Hausärztin, von der ich mich getrennt habe, welche mir arglos dieses Zeug verschrieben hat, will mit dem Entzug nichts zu tun haben...wollte mir einfach nix mehr verschreiben und auf meine Frage ob sie mich jetzt in nen gefährlichen kalten Entzug schicken will, antwortete sie nur höhnisch, ja und, nicht ihr Problem...wenn ich umkippe soll ich doch ins Krankenhaus gehen. Da fehlen einem doch die Worte, zumindest welche die nicht von jeglichem Niveau abweichen...Die Schmwlztabletten sind wohl nichts für den Entzug, da sie einen "Kick" geben und mein jetziger Arzt verschrieb mir 0,5 Tavor, in so nem kleinen Dösschen, normale halt, in der hübschen Farbe blau...E132 löst allerdings allergische Reaktionen bei mir aus, wie ich erfahren musste...so reduziere ich jetzt mit Schmelztabletten weiter runter...morgens 0,75mg, mittags 1,0mg und Abends wieder 0,75mg...es ist hardcore, ehrlich wahr...aaaabeeer vergesst bitte alle nicht dass ich eine Dosis, in Höhe von gar nicht cool genommen habe. Ich persönlich würde das Zeug nicht mehr anrühren und ich hätte es nie nehmen sollen...doch ja es hilft tatsächlich, es kann einigen wirklich helfen...auch ich habe gestern erst gesagt, dieser Scheiß gehört verboten...allerdings bin ich total entzügig und empfinde Wut, Trauer...alles mögliche, nur nix schönes...für meine Person, war es nicht die richtige Entscheidung...doch ich verteufel niemanden, dem Tavor einfach mal das Leben/den Arsch rettet und ein Stück leben zurück gibt...wir sind alle unterschiedlich und Ärzte gott verdammt haben Verantwortung zu tragen, diese verteufele ich, die einem offenen und ehrlichen Patienten wie mir das Zeug geradezu aufdrängen...Tavor ist meiner Meinung nach nix für ehemals Abhängige jeglicher Substanzen. Für Depressive ohne Suchtvorgeschichte kann es Leben retten, da die Gefahr wohl eher gering scheint bei einer Dosishöhe in kürzester Zeit anzugelangen, die definitiv schwerst abhängig macht und auch bei kurzer Einnahme einen Entzug auslöst, der beängstigend sein kann...trotz Reduktion in Mini-Schritten.
Für meine Epilepsie werde ich Diazepam immer im Haus haben, für Grand Mal Anfälle, auch ein Benzo...aber ganz ehrlich ich rühre Tavor nicht mehr an...so wie Tramadol, nach einem kalten Entzug vor fast 4 Jahren. Ach und kalter Entzug von Tavor ist ne ganz andere Hausnummer und gefährlich...Kraft meiner Wassersuppe hab ich es versucht und merkte am gleichen Tag, bescheidene Idee, gaaanz bescheidene Idee. Ich hoffe es zieht sich jetzt nicht 2 Monate mit den Entzugserscheinungen hin...dann dreh ich durch...körperlich ok...schlimm ja...aber die Psyche, verdammt das ist schlimmer als jeder körperlicher Schmerz.

Vom Tavor Schmelztabletten keine Nebenwirkungen.

Entzugserscheinungen heftig, was genau ist egal, denn ich will keinem Angst machen und entmutigen!

Ich wünsche allen alles Liebe, denen, denen es hilft, denen die es nehmen, weg wollen, es nicht so recht schaffen und jenen die gerade entziehen.
Man darf nicht pauschalisieren, für mich war es der falsche Weg, doch es gibt wirklich Menschen für die es ein gutes Medikament ist und niemand sollte Angst und Schrecken verbreiten, diese Horrorstorys haben in meinem Kopf noch die Ängste geschürt...so sehr dass ich schon an mir gezweifelt habe ob ich es je schaffe das alles...oder mich gleich umbringen sollte...ich bin froh endlich auch positives gelesen zu haben, das man es schaffen kann.

Deshalb vertraut auf euch selbst, nicht auf Geschichten und egal wie hart es wird oder auch nicht...ihr packt das, wenn ihr weg wollt vom Tavor.

Hauptsache ist doch...bleibt gesund in dieser irren Zeit von Covid19.

Eingetragen am 07.02.2021 als Datensatz 102295
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):153 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

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Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
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