Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 8252 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7287
Durchschnittliches Alter in Jahren4345
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,7226,70

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (874 Bew.)
Citalopram11% (1007 Bew.)
Mirtazapin8% (668 Bew.)
Cipralex8% (638 Bew.)
Cymbalta6% (421 Bew.)
Fluoxetin5% (403 Bew.)
Sertralin5% (409 Bew.)
Elontril4% (344 Bew.)
VALDOXAN4% (357 Bew.)
Paroxetin3% (223 Bew.)
Seroquel3% (274 Bew.)
Opipramol2% (195 Bew.)
Doxepin2% (145 Bew.)
Laif1% (101 Bew.)
Trimipramin1% (117 Bew.)
Amitriptylin1% (135 Bew.)
Edronax1% (73 Bew.)
Remergil1% (67 Bew.)
Solvex<1% (77 Bew.)
Tavor<1% (71 Bew.)
alle 294 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin13% (1022 Bew.)
Citalopram12% (1097 Bew.)
Mirtazapin10% (778 Bew.)
Escitalopram8% (638 Bew.)
Sertralin6% (488 Bew.)
Duloxetin6% (438 Bew.)
Fluoxetin5% (444 Bew.)
Bupropion4% (389 Bew.)
Paroxetin4% (289 Bew.)
Agomelatin4% (355 Bew.)
Quetiapin3% (322 Bew.)
Opipramol3% (238 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt2% (188 Bew.)
Amitriptylin2% (216 Bew.)
Trimipramin2% (187 Bew.)
Reboxetin2% (150 Bew.)
Doxepin2% (153 Bew.)
Trazodon1% (115 Bew.)
Lorazepam1% (107 Bew.)
Clomipramin<1% (80 Bew.)
alle 196 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Antriebslosigkeit, Schwitzen, Traumveränderungen, Gleichgültigkeit, Müdigkeit

Eines vorweg: Vielen hilft dieses Medikament! Mir leider nicht. Es war bereits das 5. AD, das ich im Laufe meines Lebens über einen längeren Zeitraum eingenommen habe, keines davon verbesserte oder stabilisierte meine Verfassung mittel- bis langfristig. Ich habe den Eindruck meine...

Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Eines vorweg: Vielen hilft dieses Medikament!

Mir leider nicht. Es war bereits das 5. AD, das ich im Laufe meines Lebens über einen längeren Zeitraum eingenommen habe, keines davon verbesserte oder stabilisierte meine Verfassung mittel- bis langfristig. Ich habe den Eindruck meine Gehirnchemie kompensiert die Wirkung ungünstig, und reagiert teils paradox. Statt Antriebssteigerung noch mehr Antriebshemmung, statt Aktivierung noch mehr Müdigkeit, statt Angstlösung noch mehr soziale und generelle Ängste. In der Summe die Verstärkung meiner depressiven Symptome. Im Laufe der Monate wurden die Nächte alles andere als erholsam: die Träume, an die man sich vollständig erinnern kann, als wäre es tatsächlich passiert, kannte ich schon (vom Fluoxetin welches ich vor dem Venlaf. hatte), diese waren zwar abgefahren aber nicht alptraumartig. Dies änderte sich während der Venlafaxinzeit schleichend, ich hatte zuletzt nur noch grausigste Alpträume, und die Angst, das Entsetzen blieben tagsüber bei mir, als wären tatsächlich lauter furchtbare Dinge geschehen. Die Nebenwirkung des nächtlichen Schwitzens eskalierte damit auch völlig. Ich bekam Angst davor, schlafen zu gehen. In den Wochen bevor ich mich dann entschloss, abzusetzen, steigerte sich auch meine Gereiztheit zu ständiger Wut, innerlich, ich fand dafür null Ventil. In Absprache mit meinem Arzt setzte ich dann auch relativ zügig ab, innerhalb von 2 Wochen, ich wollte dass der Horror so schnell wie möglich aufhört, und nahm dafür auch die Absetzerscheinungen in Kauf. Die waren auch kein Spaß, aber erwartbar und zeitlich begrenzt. Die letzte Einnahme ist jetzt 3 Wochen her, die 1. Woche habe ich mich recht schlecht und krank gefühlt, danach hielt sich nur eine lästige Übelkeit, die aber mit entsprechenden Haus- und Arzneimitteln in Griff zu halten ist. Ich bin wieder deutlich emotionaler, mit allen positiven und negativen Spitzen. Daraus entsteht jedoch auch eine deutliche Antriebsverbesserung. Ich komme wieder zu mir, so fühlt es sich an.

Antidepressiva sind für mich offenbar nicht das richtige – so sehr mich meine Emotionalität oft durchschüttelt, sie scheint aber auch maßgeblich für meine Willens- und Handlungsimpulse, ich werde sie ab jetzt mehr wertschätzen. Es tut mir nicht gut, wenn ich emotional so eingeebnet werde – für andere ist es hingegen vielleicht genau das richtige. Und ichhabe wieder halbwegs erholsame Nächte ohne Schwitzattacken und Alpträume

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Lamotrigin für Depression, Depressionsprophylaxe

Mundtrockenheit, Etwas erhöhter Blutdruck Schwitzen

Lamotrigin bei Depressionsprophylaxe; Trevilor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamotriginDepressionsprophylaxe6 Jahre
TrevilorDepression4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mundtrockenheit,
Etwas erhöhter Blutdruck
Schwitzen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1939 
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):122
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression mit Juckreiz, Quaddelbildung, Unruhe

Vorgeschichte: Beginnende Wechseljahresbeschwerden, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unlust, Kraftlosigkeit, totale Aufgewühltheit mit Tränenausbrüchen. Seit Jahren regelmässige Einnahme eines Säureblockers (Protonenpumpenhemmer Omep bzw. Esomeprazol 20 mg) wegen Sodbrennen, Refluxkrankheit OHNE schlimme...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression24 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorgeschichte: Beginnende Wechseljahresbeschwerden, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unlust, Kraftlosigkeit, totale Aufgewühltheit mit Tränenausbrüchen. Seit Jahren regelmässige Einnahme eines Säureblockers (Protonenpumpenhemmer Omep bzw. Esomeprazol 20 mg) wegen Sodbrennen, Refluxkrankheit OHNE schlimme Nebenwirkung. Lebensumstände: fast 50 J., weibl., verh., schulpfl. Kind, teilzeitbeschäftigt, leichtes Übergewicht, 1 - 2mal wöchentlich "bewegt" (Walken und Gymn.)

Aufnahme einer Gesprächstherapie; in Absprache mit der (ärztl.) Therapeutin und dem Hausarzt Verordnung eines leichten Antidrepressivums. Die Wechselwirkungen zwischen Protonenpumpenhemmern und Antidepressiva sind dabei nicht zur Sprache gekommen. Motto: Versuch macht klug. Und jeder Mensch reagiert anders. Die Beipack"romane" beider Mittel habe ich nur überflogen, weil ich mich nicht negativ von mögl. beschriebenen Nebenwirkungen beeinflussen lassen wollte.
Versuch mit anfangs Citalopram 10 mg über 10 Tage (Besserung der Stimmung, keine Schlafstörungen, war leistungsfähiger, konnte wieder neue Sachen angehen, hatte Lust auf Bewegung), dann Steigerung auf geplante Dosis von 20 mg über 5 Tage (Auftreten motorischer Unruhe, zuviel-Gefühl, leichter Juckreiz; ich dachte erst an Parasiten, dann habe ich den Beipackzettel von Citalopram noch einmal genau gelesen), dann wieder runter auf 10 mg für nochmal 9 Tage, bis der Juckreiz unerträglich wurde. Dann Absetzen von Citalopram in Absprache mit der ärztl. Therapeutin. Einnahme eines Histaminsenkers (der ja wieder müde macht) zur Linderung des Juckreizes mit Quaddelbildung am ganzen Körper. Wieder gereizt, müde, passiv.
Mein grösstes Problem: Selbst jetzt, 3 Monate nach Absetzen von Citalopram und sogar Absetzen des Protonenpumpenhemmers (das altbekannte Omeprazol gehört dazu, auch Pantozol und Esomeprazol und viele mehr, alle sind gut und tun ihre Wirkung, aber leider auch Nebenwirkung wie Nesselsucht pp.) besteht der Juckreiz fort. Bei Wärme mehr, bei Reizung der Haut durch Druck (Falte an der Hose, Strumpf, Gummiband, BH-Verschluss, Abfrottieren, frisches und etwas raues Bettlaken, Ziepen an den Körperhaaren und auch auf dem Kopf ( da reicht ein Hochbinden der Haare oder bürsten) geht es wie eine Gänsehautschauer unter der Haut und es prickelt an den Stellen, wird rot, es juckt bis zum Zähneknirschen, Quaddeln bilden sich von ganz allein wie bei einer Nesselsucht. Und wenn ich mich nicht beherrsche und doch kratze, sieht es aus, als ob ich ausgepeitscht wurde. Linderung bringt Soventol hydrocort, aber ich kann mich ja schlecht am ganzen Körper tägl. damit einreiben. Versuch mit homöopath. Globuli Ledum palustre C 6 (Sumpfporst) alle 2 Stunden über einen Tag und dann nochmal 2 Tage mit 3 Dosen brachte keine Besserung.
Allein ein Antihistaminikum (Cetirizin)ca. alle 2,5 Tage befreit mich von dem Juckreiz. Aber stellt mich vor die gleichen psych. Probleme wie vor Einnahme des Antidepressivums.

Die Symptomatik ist genau beschrieben, das Absetzen von Citalopram könnte zu schnell geschehen sein. Und ich könnte zu den "wenigen" Menschen gehören, bei denen die Nebenwirkung bzw. die Absetzsymptomatik länger anhalten. Mir steht jetzt eine Ärzteodyssee vom Allgemeinarzt über Hautarzt/Allergologen und zum Schluss noch Neurologen bevor. Zeitraum wegen Termindichte ca. 3 bis 4 Monate.

So, hat jemand einen Rat für mich? Hat jemand gleiche oder ähnl. lang andauernde Nebenwirkungen gehabt? Welches Mittel könnte die Nebenwirkung Juckreiz, die jetzt quasi bei mir programmiert ist, wieder aufheben? Mein Dank ist Ihnen sicher!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Borderline, Angst- und Panikstörung mit keine Nebenwirkungen

Seit Jahren leide ich immer wieder unter Depressionen, welche mit Unruhe und starken Ängsten einhergehen. Von 2008 bis 2013 nahm ich bereits Citalopram. Als mein Zustand sich verbesserte, wollte ich das Medikament ausschleichen. Nach bestimmter Zeit rutschte ich wieder in eine Depression...

Citalopram bei Depression, Borderline, Angst- und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Borderline, Angst- und Panikstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit Jahren leide ich immer wieder unter Depressionen, welche mit Unruhe und starken Ängsten einhergehen. Von 2008 bis 2013 nahm ich bereits Citalopram.
Als mein Zustand sich verbesserte, wollte ich das Medikament ausschleichen.
Nach bestimmter Zeit rutschte ich wieder in eine Depression und nach einem Klinikaufenthalt 2013 wurde ich auf Mirtazapin umgestellt, da ich auch unter Schlafstörungen litt. Dieses Medikament nahm ich erst höher dosiert und später niedriger. Erst ging es mir gut aber die Depression kam immer mehr zurück.
Irgendwann ging es nicht mehr und ich entschied mich wieder Richtung Stimmungsaufhellung und probierte Amitriptylin, da es gegen Unruhe, Ängste und ebenfalls bei Schlafstörungen helfen soll. Es half mir auch,
doch die Nebenwirkungen waren bei mir doch zu unangenehm( niedriger Blutdruck, starkes Herzklopfen, extreme Mundtrockenheit).
Nun habe ich mich entschieden, wieder Citalopram auszuprobieren und nehme es seit 5 Wochen und nach den anfänglichen, typischen Nebenwirkungen und Verschlechterungen der Symtome spüre ich jetzt eine deutliche Besserung.
Meine Ängste haben mich nicht mehr so im Griff, ich traue mir wieder mehr zu (das war lange nicht der Fall) Ich spüre wieder eine Gelasseneit und auch die suizidalen Gedanken sind viel weniger geoworden.
Ich konnte vorher nicht glauben dass ich doch nochmal Lebensfreude empfinden könnte aber das ist jetzt der Fall. Obwohl ich nebenbei eine Psychotherapie mache
(welche ich jedem empfehle, der ähnliche Diagnosen hat) muss ich sagen,
dieses Medikament gibt mir die Kraft, diese Probleme überhaupt angehen zu können.
Ich nehme Citalopram am Morgen und eine leichte Dosis Mirtazapin zur Nacht.
Mit dieser Kombination komme ich sehr gut zurecht.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Citalopram

Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Citalopram für Depressionen, Schlafstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Depressionen mit Schwindel, Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Tagesmüdigkeit

Bei mir wurden anfangs des Jahres Depressionen mit emotionaler Instabilität, gekoppelt mit Impulsivität festgestellt. Die Diagnose Depressionen war nicht neu, darunter litt ih bereits 2010/2011; der Rest ist/war neu. Neben den Depressionen leide ich unter Schlafstörungen und Prüfungsphobie....

Citalopram bei Depressionen; Seroquel bei Depressionen, Schlafstörungen; Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen4 Monate
SeroquelDepressionen, Schlafstörungen3 Monate
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wurden anfangs des Jahres Depressionen mit emotionaler Instabilität, gekoppelt mit Impulsivität festgestellt. Die Diagnose Depressionen war nicht neu, darunter litt ih bereits 2010/2011; der Rest ist/war neu. Neben den Depressionen leide ich unter Schlafstörungen und Prüfungsphobie. Seitdem nehme ich jeden morgen 15 mg Citalopram und habe von diesem Medikament keinerlei Nebenwirkungen. Es hilft mir bei den Depressionn als auch bei meiner Phobie. Bei der Phobie bin ich mir noch nicht sicher, da ich momentan keine Prüfungssituationen habe.
Bei den Medikamenten, die mich bei den Schlafstörungen unterstützen sollen, sieht es anders aus. Zu erst bekam ich Seroquel 75 mg, nachts. Hier hatte ich nur Nebenwirkungen...Schwindelanfälle (vorallem morgens), Kopfschmerzen, spannende Brüste, Gewichtszunahme, ich bin nicht aus Bett gekommen und war den ganzen Tag müde. Dann habe ich 50 mg Seroquel Retard probiert mit der Hoffnung es wird besser. Fehlanzeige, die Nebenwirkungen blieben.
Nun habe ich seit einigen Tagen Mirtazapin, erstmal 7,5 mg. Mirtazapin soll das Citalopram unterstützen, als auch bei den Schlafstörungen und der Prüfungsphobie helfen. Mein Gewicht steigt leider weiterhin. Ich hoffe mein gewicht pegelt sich wieder ein, denn so langsam ist die Gewichtszunahme am deprimierensten! Falls sich bis zum nächsten Arztbesuch nichts ändert, muss ich nochmal dringend mit meinem Psychiater darüber sprechen.
Ich würde am liebsten nur noch das Citalopram nehmen und wenn es sein muss erhöhen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Quetiapin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Elontril für Depression, Depression und Antriebsschwäche

Elontril zeigt bei mir keine Wirkung. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Abends liege ich wach im Bett bis in die früh. Wölfe mich von einer Seite auf die andere. Rauchen tu ich nach wie vor bis zu 60 Zigaretten. Teilweise macht mich das Medikament total nervös und fertig. Ich habe starke...

Elontril bei Depression und Antriebsschwäche; Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression und Antriebsschwäche30 Tage
MirtazapinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Elontril zeigt bei mir keine Wirkung. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Abends liege ich wach im Bett bis in die früh. Wölfe mich von einer Seite auf die andere. Rauchen tu ich nach wie vor bis zu 60 Zigaretten. Teilweise macht mich das Medikament total nervös und fertig. Ich habe starke Suizid- Gedanken. Weiss m etwas ir nicht mehr zu helfen. Kann ürhaupt nichts mehr machen lasse das Haus und den Garten verkommen. Ich kann kaum mehr etwas essen und mir ist es immer übel.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Mirtazapin

Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Cipralex für Depression mit Müdigkeit, Schwindel, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Appetitsteigerung, Aggressivität

Habe das Medikament Cipralex (Escitalopram 20mg jeden Tag eine Tablette nach dem Frühstück) gegen Depressionen und teils soziale Phobien verschrieben bekommen. Zu den Wirkungen: -leichte Besserung der Depression, negative Gedanken waren zeitweise noch vorhanden, aber nicht mehr so häufig und...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe das Medikament Cipralex (Escitalopram 20mg jeden Tag eine Tablette nach dem Frühstück) gegen Depressionen und teils soziale Phobien verschrieben bekommen.

Zu den Wirkungen:
-leichte Besserung der Depression, negative Gedanken waren zeitweise noch vorhanden, aber nicht mehr so häufig und nicht mehr so stark.
-Ich konnte besser auf Menschen zugehen, es fiel mir leichter über alles mögliche zu reden. Auftreten gegenüber fremden Menschen war mit mehr Selbstbewusstsein.
-Vorher habe ich mir viel gefallen lassen, nach einnahme des Medikaments kam ich mehr aus mir heraus. Bei ernsthaft begründeten Streitigkeiten habe ich aggressiver als sonst reagiert. (natürlich nicht körperlich, sondern Verbal)


Zu den Nebenwirkungen:
-Anfangs, in der einschleichphase war ich ziemlich benommen und stand manchmal etwas neben mir. Dies hat sich im Laufe der Zeit gelegt, als sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Der Schwindel hat sich komplett gelegt.
-Ejakulationsprobleme. Es war schwerer zum Samenerguss zu kommen.
-Appetitsteigerung und Gewichtszunahme, denn ich habe mehr gegessen als vorher.
-Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Trägheit waren die schlimmsten nebenwirkungen für mich, weil es mir ein wenig Lebensqualität genommen hat. Mein Arzt konnte es nicht verstehen, er sagte, dass dieses Medikament antriebssteigernd sei.


Aufgrund letztere Nebenwirkungen schleiche ich dieses Medikament jetzt langsam aus. Es wurde mir nämlich schwieriger, alltägliche Aufgaben zu erledigen.

Ich war jetzt beim Psychiater und er stellt mich nach der Ausschleichphase auf Moclobemid um. Ich nehme seit ein paar Tagen die halbe Dosis Cipralex (also 10mg) und hatte bisher noch keine Absetzsymptome.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Sozialphobie, Angststörunge mit Kopfschmerzen, Albträume, Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit

Angefangen mit 5mg Cipralex eher homöopathisch, da ich es eigentlich ohne schaffen wollte. Bin ein sehr emotionale, mitfühlende Persönlichkeit und immer gut gelaunt, auch wenn ich innerlich eher nach heulen zu mute war. Nach 1. Tag der Einnahme merkte ich sofort das etwas nicht stimmt, ich war...

Cipralex bei Depression, Sozialphobie, Angststörunge

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Sozialphobie, Angststörunge-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Angefangen mit 5mg Cipralex eher homöopathisch, da ich es eigentlich ohne schaffen wollte. Bin ein sehr emotionale, mitfühlende Persönlichkeit und immer gut gelaunt, auch wenn ich innerlich eher nach heulen zu mute war. Nach 1. Tag der Einnahme merkte ich sofort das etwas nicht stimmt, ich war ruhiger und schläfrig und hatte keinen Antrieb. Befremdlich wenn alles einen nicht mehr interessiert. Nach 1 Monat Einnahme war alles gut. Mein Selbstbewusstsein, konzentration kam zurück, keine Angst mehr. Kein Grübeln und die 2. unsichere Stimme war auch weg. Meine Lebensumstände musste ich auch ändern sonst hätte das alles nix gebracht und womöglich ginge es mir jetzt noch schlechter als vorher. Bin noch lange nicht da wo ich angekommen bin aber in grossen und ganzen vertrage ich Cipralex gut und kann sagen das es hilft. Hab auch Angst vor Entzugserscheinungen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Cipralex

Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Somatisierte Depression (Burnout) mit Übelkeit, Schwindel, Unruhe, Traumveränderungen, Libidoverlust

Ich habe 1 Jahr Mirtazapin bekommen, u.a. wegen Schlafstörungen. Das führte allerdings zu erhöhtem Schlafbedarf, was ich nicht mehr hinnehmen wollte. Ich wechselte also auf ein antriebssteigerndes AD. Die Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen nach der Einnahme von 30mg, später dann bei der...

Cymbalta bei Somatisierte Depression (Burnout)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaSomatisierte Depression (Burnout)40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe 1 Jahr Mirtazapin bekommen, u.a. wegen Schlafstörungen. Das führte allerdings zu erhöhtem Schlafbedarf, was ich nicht mehr hinnehmen wollte. Ich wechselte also auf ein antriebssteigerndes AD. Die Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen nach der Einnahme von 30mg, später dann bei der Steigerung auf 60mg waren mäßig intensiv und umfangreich. Übelkeit, Schwindel, Unruhe, komische (nicht schlechte) Träume, starker Libidoverlust. Allerdings gingen alle diese Nebenwirkungen nach einigen Wochen vollständig weg. Geblieben ist nur noch der Libidoverlust: Ich werde nicht mehr so leicht erregt und brauche länger zum Höhepunkt. Stört meine Freudin nicht, und mich eigentlich kaum, da es nichts ist im Vergleich zur positiven Wirkung. Nach der Einnahme verschiedener AD über ein ganzes Jahr hatte ich nach 4-6 einen extremen Erfolg zu verbuchen: Alle meine körperlichen Symptome waren weg - selbst mein Schlaf wurde durch das Medikament besser (und kürzer). Ich bin wieder voll leistungsfähig, lebensfroh und positiv. Auch blicke ich freudig, nicht ängstlich in die Zukunft. Mein Fazit also: Durch die anfänglichen Nebenwirkungen muss man durch - viel bleibt nicht. Der Effekt hingegen ist massiv: Duloxetin ist für mich der potenteste Wirkstoff der neuen AD! Dies enspricht auch der psychiatrischen Einschätzung, auch wenn hier noch Venlafaxin zu nennen ist. Das serotonerg-noradrenerg ausgeglichene Wirkprofil hat bei mir den versprochenen Effekt gehabt: Massive Verbesserung der Depression unter akzeptablen Nebenwirkungen. Ich komme immer noch zum Orgasmus, allerdings dauert es nun länger und ist nicht mehr so intensiv in der Phase davor. Ich bin 25 und männlich - wie sich die Nebenwirkung also bei älteren und weiblich(eren) Patienten auswirkt, kann ich nicht abschätzen. Letztlich gilt wie immer die Regel: Das muss man testen, weil es stark individuell ausfällt. Einen ärztlichen Rat nicht ersetzend kann ich sagen: Hochpotentes AD mit verkraftbaren Nebenwirkungen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cymbalta für Depression, Stimmungsschwankungen, Depression

Bei Cymbalta eigentlich keine Nebenwirkungen. Bei Abilify, nur am Anfang. Sehr starke Unruhe. Bei Trevilor. Vermehrtes schwitzen.

Cymbalta bei Depression; Abilify bei Stimmungsschwankungen; Trevilor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression3 Jahre
AbilifyStimmungsschwankungen4 Jahre
TrevilorDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei Cymbalta eigentlich keine Nebenwirkungen.
Bei Abilify, nur am Anfang. Sehr starke Unruhe.
Bei Trevilor. Vermehrtes schwitzen.

Eingetragen am  als Datensatz 76927
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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin, Aripiprazol, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Cymbalta

Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Depression mit Tremor, Emotionslosigkeit, Persönlichkeitsveränderung

Hatte während eines stationären Aufenthaltes in der Psychiatrie auf Empfehlung hin nach Fluoxetin gefragt und dann auch bekommen. Der Chefarzt hat schnell die Dosis auf 60 mg hochgeschraubt und ich musste ihn schon bremsen, als er auf 80 mg erhöhen wollte. Als ich anschließend wieder zum...

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte während eines stationären Aufenthaltes in der Psychiatrie auf Empfehlung hin nach Fluoxetin gefragt und dann auch bekommen. Der Chefarzt hat schnell die Dosis auf 60 mg hochgeschraubt und ich musste ihn schon bremsen, als er auf 80 mg erhöhen wollte. Als ich anschließend wieder zum ambulanten Psychiater ging, war der sehr erbost über die traditionelle Praxis "viel hilft viel" und brachte mich wieder auf 20 mg runter (die empfohlene Höchstdosis ist glaube ich 40 mg).

Das Medikament, besonders in den USA unter dem Namen "Prozac" weit verbreitet, hat sicherlich gewirkt. Ich hatte weniger Ängste, war spontaner und handlungsbereiter. Körperliche Nebenwirkungen konnte ich außer leichtem Tremor (Zittern) keine feststellen, was für ein solches Medikament schon gut ist. Die psychischen Nebenwirkungen allerdings waren immens: Erstens emotionale Verflachung (habe mich weder gut noch schlecht gefühlt, nicht nachgedacht, einfach nur gemacht und funktioniert - glücklich war ich damit nicht, habe trotzdem Selbstmordversuche gemacht). Zweitens Suchtverhalten: ich habe schnell angefangen zu rauchen und zu trinken. Gedanken habe ich mir keine mehr gemacht. Drittens eben Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit, ich habe nur noch an den Moment gedacht, alles andere war mir egal. Habe extrem dumme und gefährliche Aktionen auf dem Motorrad gebracht (hatte mehr Glück als Verstand), und bin ständig betrunken Auto gefahren. Ich bin normalerweise ein sehr vorsichtiger Mensch! Abends zwei Flaschen Wein getrunken, dann ins Auto, zur Tanke, Bier holen. Alles sch...egal. In der ambulanten Psychiatrie habe ich dann eine neue Ärztin zugeteilt bekommen, von der ich mich überhaupt nicht ernst genommen gefühlt habe: "das ist gut für Sie, das ist schlecht für Sie, Sie müssen dies, Sie müssen das". Sie wollte, dass ich zu den anonymen Alkoholikern gehe (was sicherlich nicht verkehrt gewesen wäre), aber so egal wie mir alles war, hatte ich keinen Bock und hab das auch nicht gemacht. Zum nächsten Termin bin ich einfach nicht mehr hingegangen und als die Tabletten alle waren, hab ich einfach keine mehr genommen. Ich wusste damals schon, wie gefährlich das ist, ein Antidepressivum einfach schlagartig abzusetzen, aber... es war mir eben egal. Absetzerscheinungen hatte ich glücklicherweise keine, außer dass eben die Wirkung aufgehört hat, im Guten wie im Schlechten. Nikotinsucht und Alkoholsucht sind geblieben, letztere habe ich langsam in den Griff bekommen, aber ich hatte dann auch wieder so viel Selbstkontrolle, dass ich mich betrunken nicht mehr ans Steuer gesetzt habe.

Meine Hausärztin, an die ich mich dann gewendet habe, hat mir diese verflachende "sch...egal" Wirkung aus ihrer Erfahrung bestätigt und daraufhin Paroxetin verschrieben, weil das kaum Nebenwirkungen hätte (hatte es dann doch... werde gleich dort den nächsten Bericht schreiben). Ich habe auch von einer Bekannten gehört, dass ihr Freund ebenfalls Fluoxetin nimmt und ähnliche gedankenlose Verhaltensweisen an den Tag legt.

Ich kann verstehen, warum Fluoxetin auf dem (besonders dem freien amerikanischen) Markt so erfolgreich ist, denn oberflächlich funktioniert man wieder und wird wieder zu einem sich drehenden Rädchen in der Leistungsgesellschaft. Die persönlichkeitsverändernden Nebenwirkungen sind allerdings so heftig, dass ich jedem von diesem Medikament abraten muss, außer er steckt so tief im depressiven Loch, dass ohne Medikamente wirklich gar keine Hoffnung mehr besteht.

Eingetragen am  als Datensatz 46600
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Fluoxetin für Depression mit Müdigkeit, Gewichtsverlust, Wirkungslosigkeit

Müdigkeit, Gewichtsverlust, keine Wirkung

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Müdigkeit, Gewichtsverlust, keine Wirkung

Eingetragen am  als Datensatz 76394
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für Depression, Angsstörung mit Taubheitsgefühle, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Unruhe, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit

Die Einnahme erfolgte schon seit mehr als 2 Monaten. (Es kam zu einer sehr starken sportliche Anstrengung, ob dies damit in Zusammenhang steht, ist unsicher.) Es stellte sich folgendes immer mehr ein: Eine stetige Zunahme von Phasen des Einschalfens der Hände und Arme (mehr rechts als links). Es...

Sertralin bei Depression, Angsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angsstörung90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Einnahme erfolgte schon seit mehr als 2 Monaten. (Es kam zu einer sehr starken sportliche Anstrengung, ob dies damit in Zusammenhang steht, ist unsicher.)
Es stellte sich folgendes immer mehr ein: Eine stetige Zunahme von Phasen des Einschalfens der Hände und Arme (mehr rechts als links). Es war aber nicht das übliche: Kribbeln und Taubheit waren vorhanden, die Muskelkraft jedoch war unverändert (anders beim echten Einschlafen). Das Ganze war während der Ruhephase am Morgen am ausgeprägtesten und wurde zunehmend schlimmer. Freunde meinten es sei ein Nerv eingeklemmt - könnte u.U. sein.
Gleichzeitig ging die Muskelerschöpfung nach der o.a. Aktivität nicht mehr weg und es waren nur noch kleine Anstrengungen bzw. Belastungen möglich. (Es war kein Muskelkater - jener stellte sich in dem Sinn nicht ein, obwohl es hätte sein müssen, anstelle trat ein dauernder Schmerz und Erschöpftheit.)
In letzter Zeit kamen Gelenkschmerzen hinzu (Verdacht auf rheumatische Veränderungen), die vor allem die Fingergelenke betreffen (morgens am schlimmsten).

Vor ca. 10 Tagen wurde die Einnahme von 50mg beendet, um eine Nebenwirkung auszuschließen: Die Taubheitsphasen haben sich seitdem verringert und sind nicht mehr so ausgeprägt. Die Muskelschmerzen haben sich "zurückgebildet" (sehr langsam) und sind jetzt kaum noch bemerkbar. Lediglich die Schmerzen der Fingergelenke sind noch da. (Harnsäure sollte nicht erhöht sein/keine Gicht).
Insgesamt hat sich schon davor (und zunehmend) auch eine ständige körperliche Unruhe eingestellt: "Restless Leg Syndrom", die zu einer ständigen unterbewussten Bewegung führt. ("Kannst Du nicht stillsitzen?") Es scheint nach Absetzen ein wenig verbessert.

Grundsätzliche Probleme, wie ein völlig unzureichendes Kurzzeitgedächtnis, Konzentrationsschwierigkeiten, fehlende Initiative, sich zu nichts aufraffen können, .... schreibe ich eher der Depression zu.

Eingetragen am  als Datensatz 48491
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression mit Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Absetzerscheinungen

Ich habe über ca 3 Monate sertralin genommen. Die erste Woche war Okay. Dann kamen die Nebenwirkungen. Und da war bei mir wirklich fast alles dabei. Starke Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Migräneattacken. Nach 3 Monaten hatte ich die Schnauze voll und habe sie wieder abgesetzt. Nun stecke...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe über ca 3 Monate sertralin genommen. Die erste Woche war Okay. Dann kamen die Nebenwirkungen. Und da war bei mir wirklich fast alles dabei. Starke Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Migräneattacken.
Nach 3 Monaten hatte ich die Schnauze voll und habe sie wieder abgesetzt. Nun stecke ich mitten im absetz Prozess. Die Nebenwirkungen des absetzen sind der Horror. Es fing an mit Schwindel nach kurzer Zeit kam Kopfschmerzen Übelkeit Durchfall Panikattacken schweißanfälle zucken starke Reizbarkeit und auch übertriebene Müdigkeit hinzu. Ich nehme sertralin nun seit ca 2 Wochen nicht mehr und sehe keine Besserung für mich ist das Thema Antidepressiva erst mal durch. Ich habe vor ca einem halben Jahr Citalopram genommen und hatte nicht annähernd solche schlimmen Nebenwirkungen wie bei sertralin. Sertralin würde ich niemanden weiterempfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 76702
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Depression

Folgende Nebenwirkungen erscheinen nicht im Beipackzettel, nachdem ich in englischsprachigen seiten einige Artikel hierzu gefunden habe weiß ich dass ich nicht der einzige der hiervon betorfen ist und möchte es euch mitteilen. Es ist das zweite Mal dass ich Elontril bzw. Bupropion gegen...

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Folgende Nebenwirkungen erscheinen nicht im Beipackzettel, nachdem ich in englischsprachigen seiten einige Artikel hierzu gefunden habe weiß ich dass ich nicht der einzige der hiervon betorfen ist und möchte es euch mitteilen. Es ist das zweite Mal dass ich Elontril bzw. Bupropion gegen Depression bekomme, genau wie beim ersten Mal machten sich bei mir erektile Dysfunktion und vorzeitige Ejakulation bemerkbar, das bedeutet im Klartext dass wenn ich eine Erektion bekomme ist die meistens nicht hart genug um einzudringen und das schlimmste ist das vorzeitige Samenerguss, es dauert keine 20 Sekunden vom eindringen bis zur Ejakulation! Meine Freundin und noch mehr ich sind absolut frustriert, aber das Medikament wirkt ganz gut gegen Depression von daher muss ich Abwegen ob ich das Medikament weiter nehme und meine Freundin früher oder später verliere und in Depression falle oder es gegen etwas anderes austauschen lasse mit unbekannte Erfolgsaussichten.

Eingetragen am  als Datensatz 77055
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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

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Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):145 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:männlich

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Elontril für Depression

Also ich merke keine positiven Veränderungen. Ich fing mit 150 mg an und bin nach 3 Wochen auf 300 mg. Seitdem habe ich nur noch Kopfschmerzen! Werde Elontril absetzen.

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also ich merke keine positiven Veränderungen.
Ich fing mit 150 mg an und bin nach 3 Wochen auf 300 mg.
Seitdem habe ich nur noch Kopfschmerzen!
Werde Elontril absetzen.

Eingetragen am  als Datensatz 77024
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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Depression

 

valdoxan für Depression, Schlafstörungen, Angststörungennden mit keine Nebenwirkungen

Ich weiß zwei Tage Anwendung ist nicht viel aber mein Leidensweg ist lang! Vor 9 Monaten hat es bei mir (39 Jahre alt ) angefangen. Ich Mutter zwei Kinder (4 und 14 mit ADHS), Mann der immer arbeiten ist. Auf einmal mit zusätzlichen Belastungen war mir alles zu viel. Ich wusste dass es mir nicht...

valdoxan bei Depression, Schlafstörungen, Angststörungennden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Schlafstörungen, Angststörungennden2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich weiß zwei Tage Anwendung ist nicht viel aber mein Leidensweg ist lang! Vor 9 Monaten hat es bei mir (39 Jahre alt ) angefangen. Ich Mutter zwei Kinder (4 und 14 mit ADHS), Mann der immer arbeiten ist. Auf einmal mit zusätzlichen Belastungen war mir alles zu viel. Ich wusste dass es mir nicht gut geht. Zuerst konnte ich schlecht einschlafen, dann bin oft wach geworden und auf einmal konnte ich nicht mehr schlafen. Horror! Man kann das mit keinem Schmerz vergleichen. Die Nächte am WE waren am schlimmsten, da am Samstag oder Sonntag jeder sich ausschlafen darf und ich bin wie ein Geist durch die Nacht gelaufen. Morgens habe ich gebeten dass es endlich hell wird und alle anderen auch wach werden. Ich habe alle pflanzliche Mittel ausprobiert mit Meditation und Entspannung Übungen versucht aber wenn die Angst vor der Nacht da ist wird beginnt ein Teufelskreis. Ich habe Depression bekommen. Bin zum Facharzt gegangen, Therapie angefangen aber sogar der Arzt konnte mir nicht ohne Tabletten helfen. Er verschrieb mir Valdoxan. Ich habe mich trotzdem noch ein paar Tage gewehrt die Tabletten zu nehmen bis ich kapitulierte. Ich bekam in der Nacht Hitzewellen, Kopfschmerzen und herzrasen. Ich habe verstanden, ich werde die Tabletten nehmen. Ich habe die erste abends um 21.25 Uhr genommen. Es hat mich nicht umgehauen, aber ruhiger gemacht. Eine Stunde später bin ins Bett gegangen. Ich habe direkt festgestellt, dass ich ruhig bin und keine Angst habe!!!!!! Zum ersten Mal seit sooooo langer Zeit. Mein Atem war ruhig und nach ca. eine halbe Stunde bin eingeschlafen. So gegen 4 Uhr bin wach geworden, musste auf Toilette. Kein bisschen benommen, ganz normal. Wieder zurück ins Bett ohne Probleme eingeschlafen und so gegen 6 wieder wach geworden. Ich war zwar noch bisschen müde, aber normal müde. Kurz nachdem aufstehen war es aber wieder gut und der Tag verlief ohne Müdigkeit und ausgeglichen. Danke für das Medikament. Verstehe nicht warum ich mich so lange davor gewehrt habe.

Eingetragen am  als Datensatz 70376
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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valdoxan für Depressionen mit keine Nebenwirkungen

Depressionen seit 2001, war lange nicht mehr so durchgehend stabil wie unter Valdoxan. Weiteres Medikament: 40 mg Citalopram

valdoxan bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepressionen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Depressionen seit 2001, war lange nicht mehr so durchgehend stabil wie unter Valdoxan. Weiteres Medikament: 40 mg Citalopram

Eingetragen am  als Datensatz 76187
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Depression, Ängste mit Symptomverstärkung, Gewichtszunahme, Verstopfung, Müdigkeit, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Orgasmusstörungen

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark...

Paroxetin bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Ängste-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark mit den Zähnen, dass mein ganzer Kiefer schmerzte, ich hatte Albträume und morgens musste ich mich zweimal übergeben. Da ich aber wusste, dass diese Nebenwirkungen wieder vergehen blieb ich eisern und nahm das Medikament weiterhin. Nach ca. 2-3 Wochen stellte sich eine erhebliche Besserung ein. Ich konnte plötzlich wieder ein ganz normales Leben führen, das haus verlassen und hatte sogar die Kraft, einige grundlegende Dinge in meinem Leben zu ändern (Beziehung, Job). Nach einem halben Jahr der Einnahme begann ich allerdings stark an Gewicht zuzunehmen (10 kg in 5 Monaten), trotz unveränderten Essverhaltens. Außerdem leide ich seitdem auch an starker Verstopfung und muss wöchentlich Abführmittel nehmen, um mich einigermaßen wohl zu fühlen. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der Behandlung Gefühlskälte, Müdigkeit und Libidoverlust auf. Einen Orgasmus zu bekommen ist seit der Einnahme ebenfalls seeehr schwer geworden.
Fazit: Paroxetin ist ein sehr potentes Mittel und vor allem bei starken Angststörungen angezeigt. Die Nebenwirkungen fallen bei vielen Menschen enorm aus (auch im Vgl. zu anderen Antidepressiva). Um aus dem größten Tief zu kommen, kann ich sie jedem nur empfehlen. Hat man allerdings "nur" Depressionen, ohne Ängste, würde ich auf jeden Fall auf andere Medikamente zurückgreifen (z.B. Citalopram oder Cipralex), die weniger Nebenwirkungen aufweisen.

Eingetragen am  als Datensatz 50717
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für deprssionen mit keine Nebenwirkungen

Also ich kann nur sagen, das es sehr wirksam ist. Seit ich es nehme geht es mit total besser, ich habe auch keinerlei Nebenwirkungen. Ich fühle mich wieder wie vor meiner Erkrankung. Werde es jetzt langsam absetzten.

Paroxetin bei deprssionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetindeprssionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also ich kann nur sagen, das es sehr wirksam ist. Seit ich es nehme geht es mit total besser, ich habe auch keinerlei Nebenwirkungen. Ich fühle mich wieder wie vor meiner Erkrankung. Werde es jetzt langsam absetzten.

Eingetragen am  als Datensatz 76689
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Citalopram für Depressionen, Schlafstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Depressionen mit Schwindel, Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Tagesmüdigkeit

Bei mir wurden anfangs des Jahres Depressionen mit emotionaler Instabilität, gekoppelt mit Impulsivität festgestellt. Die Diagnose Depressionen war nicht neu, darunter litt ih bereits 2010/2011; der Rest ist/war neu. Neben den Depressionen leide ich unter Schlafstörungen und Prüfungsphobie....

Citalopram bei Depressionen; Seroquel bei Depressionen, Schlafstörungen; Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen4 Monate
SeroquelDepressionen, Schlafstörungen3 Monate
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wurden anfangs des Jahres Depressionen mit emotionaler Instabilität, gekoppelt mit Impulsivität festgestellt. Die Diagnose Depressionen war nicht neu, darunter litt ih bereits 2010/2011; der Rest ist/war neu. Neben den Depressionen leide ich unter Schlafstörungen und Prüfungsphobie. Seitdem nehme ich jeden morgen 15 mg Citalopram und habe von diesem Medikament keinerlei Nebenwirkungen. Es hilft mir bei den Depressionn als auch bei meiner Phobie. Bei der Phobie bin ich mir noch nicht sicher, da ich momentan keine Prüfungssituationen habe.
Bei den Medikamenten, die mich bei den Schlafstörungen unterstützen sollen, sieht es anders aus. Zu erst bekam ich Seroquel 75 mg, nachts. Hier hatte ich nur Nebenwirkungen...Schwindelanfälle (vorallem morgens), Kopfschmerzen, spannende Brüste, Gewichtszunahme, ich bin nicht aus Bett gekommen und war den ganzen Tag müde. Dann habe ich 50 mg Seroquel Retard probiert mit der Hoffnung es wird besser. Fehlanzeige, die Nebenwirkungen blieben.
Nun habe ich seit einigen Tagen Mirtazapin, erstmal 7,5 mg. Mirtazapin soll das Citalopram unterstützen, als auch bei den Schlafstörungen und der Prüfungsphobie helfen. Mein Gewicht steigt leider weiterhin. Ich hoffe mein gewicht pegelt sich wieder ein, denn so langsam ist die Gewichtszunahme am deprimierensten! Falls sich bis zum nächsten Arztbesuch nichts ändert, muss ich nochmal dringend mit meinem Psychiater darüber sprechen.
Ich würde am liebsten nur noch das Citalopram nehmen und wenn es sein muss erhöhen.

Eingetragen am  als Datensatz 52710
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Quetiapin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Seroquel für Depression mit Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Unwohlsein

Ich habe Seroquel für eine gewisse Zeit aufgrund von Depressionen verschrieben bekommen. Nach 2 wochen jedoch habe ich es abgesetzt (ohne ausschleusen), da die Nebenwirkungen zu krass waren. Ich meine ja, es wirkt. Man ist taub und spührt nichts mehr, aber der Preis ist zu hoch dafür. Ich habe 1...

Seroquel bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Seroquel für eine gewisse Zeit aufgrund von Depressionen verschrieben bekommen. Nach 2 wochen jedoch habe ich es abgesetzt (ohne ausschleusen), da die Nebenwirkungen zu krass waren. Ich meine ja, es wirkt. Man ist taub und spührt nichts mehr, aber der Preis ist zu hoch dafür. Ich habe 1 Woche nach dem absetzen immer noch Entzugserscheinungen und kann weder schlafen noch klar denken. Das Zeug ist, als würde man einen Schleier vors Gesicht bekommen. Man fühlt sich dadurch wie ein Zombie.
Tut mir einen gefallen und nehmt es nicht bei Depressionen; helfen tut es eh nicht, es ist eine Symptombehandlung.

Eingetragen am  als Datensatz 76639
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol für Depressionen, Angstzustände, Depersonalisation mit keine Nebenwirkungen

Das Medikament half mir gut gegen meine Angstzustände, jedoch nicht gegen meine Depression. Depersonalisation wurde auch besser, jedenfalls, wenn sie im Zusammenhang mit den Angstzuständen aufgetreten ist. Gut finde ich, dass Medikament gleich nach ca. einer halben Stunde wirkt und nicht abhängig...

Opipramol bei Depressionen, Angstzustände, Depersonalisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Angstzustände, Depersonalisation-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half mir gut gegen meine Angstzustände, jedoch nicht gegen meine Depression. Depersonalisation wurde auch besser, jedenfalls, wenn sie im Zusammenhang mit den Angstzuständen aufgetreten ist. Gut finde ich, dass Medikament gleich nach ca. einer halben Stunde wirkt und nicht abhängig macht.

Eingetragen am  als Datensatz 23694
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression mit Gewichtszunahme

Im großen und ganzen bin ich mit dem Medikament zufrieden, aber ich verlieren mein Gewicht nicht, sondern muss kämpfen, dass ich so mein aktuelles halte und es nicht mehr wird!

Opipramol bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im großen und ganzen bin ich mit dem Medikament zufrieden, aber ich verlieren mein Gewicht nicht, sondern muss kämpfen, dass ich so mein aktuelles halte und es nicht mehr wird!

Eingetragen am  als Datensatz 76203
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Eingetragen am  als Datensatz 24216
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Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Doxepin für Depression mit keine Nebenwirkungen

Keine

Doxepin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepression3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine

Eingetragen am  als Datensatz 75143
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif 900 für Depression, Trauerbewältigung mit Missempfindungen, Photosensibilität

Ich habe das Medikament verschrieben bekommen aufgrund des völlig überraschenden Todesfalles meines Mannes, der sehr schlimm ist für mich. Synthetische Antidepressiva lehne ich strikt ab, ich habe auf Anraten des Psychotherapeuten einige Tage Opipramol genommen, die auch in geringer Konzentration...

Laif 900 bei Depression, Trauerbewältigung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Laif 900Depression, Trauerbewältigung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament verschrieben bekommen aufgrund des völlig überraschenden Todesfalles meines Mannes, der sehr schlimm ist für mich. Synthetische Antidepressiva lehne ich strikt ab, ich habe auf Anraten des Psychotherapeuten einige Tage Opipramol genommen, die auch in geringer Konzentration Herzrhythmussstörungen verursachten. Vielleicht lag das an meinem eher niedrigen Blutdruck. Ich reagiere sehr gut auf Homöopathie und Naturmedizin. Sie hat mir immer sehr geholfen. Die Wirkung von Laif 900 setzt nach einigen Tagen erst ein. Ich bin aktiv und insgesamt ziemlich entspannt. Leider merke ich aber, dass ich oft gar nicht mehr richtig trauern kann, das Medikament blockiert bei mir also schon einige Emotionen. Was die Nebenwirkungen anbelangt, so hatte ich bei der einmaligen Einnahme morgens Reaktionen. Beim Wechsel von kaltem zu warmem Wasser hatte ich in den Händen das Gefühl von tausenden Nadelstichen. Ich teile die Dosierung auf und nehme morgens und abends eine halbe Tablette und es klappt wunderbar. was die Sonneneinwirkung betrifft, ist es leider wirklich so, dass ich das Gefühl habe, siedend heißer Sonne ausgesetzt zu sein und sehr schnell einennSonennbrand zu bekommen auch bei milden Temperaturen. Ich werde innerhalb weniger Minuten brutzelbraun und kann nicht mehr so lange in der Sonne bleiben. Ist aber kein Grund für das Absetzen und nicht wirklich dramatisch. Wenn ich im Sommer nach Asien reise in sehr heiße Temperaturen, werde ich das Medikamt absetzen. Insgesamt aber hilft es wirklich sehr und ich kann es ala Alternative zu chemischen AD sehr empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 61820
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
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Laif900 für Stimmungsaufhellung mit Lichtempfindlichkeit

Dieses pflanzliche Mittel hilft bei leichten bis mittleren Stimmungsschwankungen. Es dauert eine gewisse Zeit bis man eine Besserung merkt, aber dann ist es großartig. Nach ungefähr knapp drei Monaten war ich wieder im "Gleichgewicht". Ich konnte nachts wieder schlafen und fühlte mich...

Laif900 bei Stimmungsaufhellung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Laif900Stimmungsaufhellung90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dieses pflanzliche Mittel hilft bei leichten bis mittleren Stimmungsschwankungen.

Es dauert eine gewisse Zeit bis man eine Besserung merkt, aber dann ist es großartig. Nach ungefähr knapp drei Monaten war ich wieder im "Gleichgewicht". Ich konnte nachts wieder schlafen und fühlte mich tagsüber ausgeruht und ausgeglichen. Nach dem Absetzen der Tabletten blieb der gefürchtete Rückfall zum Glück aus.

Die Einnahme der Tabletten kann eine erhöhte Lichtempfindlichkeit hervorrufen, deshalb ist es besser, in den Sommermonaten darauf zu verzichten.

Eingetragen am  als Datensatz 76133
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depression, Rücken), Psychosomatische Schmerzen (Kopf mit Gewichtszunahme, Verdauungsprobleme

Die ersten Tage hat mich Trimipramin umgehauen. nach dem ersten Mal fühlte ich mich wie auf Wolken, danach einfach nur noch müde. Sehr, sehr müde. Nehme die Tropfen nun seit ca. 2 Monaten, bin Tagsüber gar nicht mehr müde, ausgeruhter. Hatte auch keine Schmerzen mehr. Die fangen jetzt langsam...

Trimipramin bei Depression, Rücken), Psychosomatische Schmerzen (Kopf

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression, Rücken), Psychosomatische Schmerzen (Kopf2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten Tage hat mich Trimipramin umgehauen. nach dem ersten Mal fühlte ich mich wie auf Wolken, danach einfach nur noch müde. Sehr, sehr müde. Nehme die Tropfen nun seit ca. 2 Monaten, bin Tagsüber gar nicht mehr müde, ausgeruhter. Hatte auch keine Schmerzen mehr. Die fangen jetzt langsam wieder an...werde die Dosis erhöhem müssen. Ein paar Verdauungsprobleme, mit Kamillentee gut in den Griff zu bekommen, und ein paar Kilo mehr auf den Rippen habe ich als einzige Negativ-Dinge als Nebenwirkung bemerkt. Aber etwas ist wirklich blöd an Trimipramin: es schmeckt absolut scheußlich! Bekommt man zu viel in den Hald, kratzt es bei mir. Die Antidepressive Wirkung hat nicht angeschlagen. nehme Abends 30mg.

Eingetragen am  als Datensatz 38587
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
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Trimipramin für Depression mit Gewichtszunahme, Benommenheit

Ständige Gelüste nach Essen. Habe immer ein Idealgewicht gehabt. Dank diesem Medikament bereits nach 10 Tagen 4Kg zugenommen. Satt Gefühl hält nicht lange an. Als wäre "nichts" gegessen worden. Es ist ein richtiger leerer Magen Effekt wieder nach kürzerer zeit vorhanden mit dieser Medikation....

Trimipramin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ständige Gelüste nach Essen. Habe immer ein Idealgewicht gehabt. Dank diesem Medikament bereits nach 10 Tagen 4Kg zugenommen. Satt Gefühl hält nicht lange an. Als wäre "nichts" gegessen worden. Es ist ein richtiger leerer Magen Effekt wieder nach kürzerer zeit vorhanden mit dieser Medikation. Kostspielige Futterei, die mich in nur 10 Tagen und nur 50mg als Dosis unästhetisch "verformt" hat.
Da muss es etwas anderes geben, das ist keine Alternative für mich, mit "schwangeren Bauch" runzulaufen. Das ist peinlich, ich bin für meine gute Figur immer bekannt gewesen.
Die ersten 3 Tage ausgeprägte Benommenheit war aber bald weg. Nach Einnahme der Tropfen lange Zeit Taubheitsgefühl auf der Zunge.

Eingetragen am  als Datensatz 76044
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depressionen mit Stimmungsschwankungen, Müdigkeit

Bei mir wirkte das Medikament sofort. Ich habe nur eine ganz geringe Dosis nehmen müssen und kam mit dem Retard-Produkt am besten klar. Sofort verschwanden Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die erste Zeit war ich sehr müde und dadurch auch etwas abwesend und habe viel Schlaf nachholen müssen. Nach...

Amitriptylin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wirkte das Medikament sofort. Ich habe nur eine ganz geringe Dosis nehmen müssen und kam mit dem Retard-Produkt am besten klar. Sofort verschwanden Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die erste Zeit war ich sehr müde und dadurch auch etwas abwesend und habe viel Schlaf nachholen müssen. Nach ein paar Wochen Erholung regulierte sich das und hätte Bäume ausreißen können. Die Stimmungsschwankungen sind nicht zu unterschätzen aber ich kam damit klar.

Nach 3 Jahren habe ich das Medikament während einer Kur abgesetzt. Außer etwas Juckreiz hatte ich dabei keine Nebenwirkungen und lebe seitdem ohne Medikamente. Dieses Medikament in Verbindung mit der Therapie hat mir das Leben gerettet. Ich kann es nur empfehlen.

Ps: entgegen der Vermutung ich könnte davon zunehmen, nahm ich sogar erst einmal ab.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression, Schlafstörungen, Kopfschmerzen mit Gewichtszunahme

Hab 27 Jahre Kopfschmerzen Migräne gehabt, dieses Prepared hat mein Leben verändert ich nehme seit 1jahe 125 mg , ich hab zwar zu genommen, aber mit Kontrollierten essen bekommt man es hin

Amitriptylin bei Depression, Schlafstörungen, Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression, Schlafstörungen, Kopfschmerzen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hab 27 Jahre Kopfschmerzen Migräne gehabt, dieses Prepared hat mein Leben verändert ich nehme seit 1jahe 125 mg , ich hab zwar zu genommen, aber mit Kontrollierten essen bekommt man es hin

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Edronax für Depression mit Hitzewallungen, Penisverkleinerung, Hodenatrophie, Erektionsstörungen

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest, Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen
Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest,
Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV
Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das "Pumpgefühl ", bin quasi dauerhaft erregt, was mich frustriert.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Solvex bei Depression

 

Solvex für Depressionen mit Penisverkleinerung, Harnverhalt

Ich habe zuvor eine Weile, ca. 6 Monate, Citalopram genommen...von Hausärztin verschrieben, gegen Antriebslosigkeit. Wenig Wirkung, ich habe sehr viel geschlafen. Nebenwirkung, auch nach der Einschleichphase, waren Erektions- und Ejakukationsstörungen. Der dann konsultierte Neurologe/Psychiater...

Solvex bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SolvexDepressionen3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe zuvor eine Weile, ca. 6 Monate, Citalopram genommen...von Hausärztin verschrieben, gegen Antriebslosigkeit. Wenig Wirkung, ich habe sehr viel geschlafen. Nebenwirkung, auch nach der Einschleichphase, waren Erektions- und Ejakukationsstörungen.
Der dann konsultierte Neurologe/Psychiater stellte mich auf Solvex um. Ich bin damit sehr zufrieden und habe wieder den gewünschten Antrieb, Sachen zu erledigen und stehe auch regelmäßig (gegen 10:00) auf. Allerdings: Nebenwirkung war, da sich meine Libido wieder sehr verbesserte und ich erigiert auch ejakulieren konnte. A b e r: Mein Glied verkleinerte sich, zumindest die Schwellkörper innen - die Vorhaut blieb natürlich gleich lang. Weiterhin: Große Schwierigkeiten beim Wasserlassen, kaum Strahl (wenn, dann sehr dünn), sehr häufig urinieren sehr kleiner Mengen. Ich werde beim nächsten Arztbesuch nachfragen und bin nicht sicher, falls sich die Blasenprobleme nicht ändern, ob ich das Medikament beibehalte.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Ängste, Depressionen, Ängste, Depressionen, Ängste mit Gewichtszunahme

Bei Citalopram hatte ich innerhalb der drei Jahre 30 kg zugelegt, die ich noch heute mit mir herumtrage. Solvex habe ich nicht lange genug eingenommen, war verzweifelt und in einer Krise. Venlafaxin ist ein gutes Medikament, doch leider hilft es mir nur bedingt. Ich habe wenig Ängste, dafür...

Citalopram bei Depressionen, Ängste; Trevilor/Venlafaxin bei Depressionen, Ängste; Solvex bei Depressionen, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Ängste3 Jahre
Trevilor/VenlafaxinDepressionen, Ängste-
SolvexDepressionen, Ängste-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei Citalopram hatte ich innerhalb der drei Jahre 30 kg zugelegt, die ich noch heute mit mir herumtrage.

Solvex habe ich nicht lange genug eingenommen, war verzweifelt und in einer Krise.

Venlafaxin ist ein gutes Medikament, doch leider hilft es mir nur bedingt. Ich habe wenig Ängste, dafür genug Depriphasen.

Eingetragen am  als Datensatz 59114
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Venlafaxin, Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

angstzustände,Hemmungen und sprechangst verschwinden. Antriebslosigkeit wird gemildert schlafbereitschaft nimmt zu. sexuelles Interesse nimmt ab. psychischer druck ist besser zu bewältigen. Redseligkeit nimmt zu. Gefahr von unüberlegten handlungen ist gegeben. bei Depressionen schwerer art...

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

angstzustände,Hemmungen und sprechangst verschwinden. Antriebslosigkeit wird gemildert
schlafbereitschaft nimmt zu. sexuelles Interesse nimmt ab. psychischer druck ist besser zu bewältigen. Redseligkeit nimmt zu. Gefahr von unüberlegten handlungen ist gegeben.

bei Depressionen schwerer art sind andere Medikamente nahezu wirkungslos-die Aufhellung fehlt und das stumpfsinnige dahinbrüten ist für einen depressiven schrecklich.

meines erachtens ist das suchtpotenzial von optalidon Spezial am stärksten und müsste längst verboten sein.wer verantwortungsvoll mit tavor(nur bei angeborenen Depressionen) umgeht kann die leiden ertragen. schade ist auch das negative Image sowie dümmliche Vorhaltungen(mangels Kenntnis des Krankheitsbildes und des medikaments) seitens der Ärzteschaft und des Praxispersonals.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1940 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:männlich

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Tavor für Schlafstörungen, Depressionen mit Absetzerscheinungen

Hallo bin in einer Klinik in Regensburg und dort mit Schlafstörungen hin.Habe schon nach ein paar Tagen Tavor bekommen .Und habe schon elendige Absetzerscheinungen.Das bei 0,5mg morgens.Zum Schlafen Mirtazapin und das ist mit einer Müdigkeit noch am Morgen verbunden.Möchte mal anfragen wer was...

Tavor bei Depressionen; Mirtazapin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen4 Wochen
MirtazapinSchlafstörungen14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo bin in einer Klinik in Regensburg und dort mit Schlafstörungen hin.Habe schon nach ein paar Tagen Tavor bekommen .Und habe schon elendige Absetzerscheinungen.Das bei 0,5mg morgens.Zum Schlafen Mirtazapin und das ist mit einer Müdigkeit noch am Morgen verbunden.Möchte mal anfragen wer was weiss wo es eine Spezialklinik gibt wo ich das Tavor entgiften kann.Bin für jede Antwort dankbar.

Eingetragen am  als Datensatz 74054
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):107
Geschlecht:männlich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

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    Dr. med. Norwin Schmitt
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Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
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