Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 9356 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7287
Durchschnittliches Alter in Jahren4547
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6826,76

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (1008 Bew.)
Citalopram10% (1098 Bew.)
Mirtazapin8% (748 Bew.)
Cipralex7% (695 Bew.)
Sertralin6% (566 Bew.)
Cymbalta5% (473 Bew.)
Fluoxetin5% (463 Bew.)
Elontril4% (423 Bew.)
VALDOXAN4% (396 Bew.)
Paroxetin3% (253 Bew.)
Seroquel3% (305 Bew.)
Opipramol2% (218 Bew.)
Doxepin2% (154 Bew.)
Laif1% (126 Bew.)
Amitriptylin1% (154 Bew.)
Trimipramin1% (134 Bew.)
Edronax1% (74 Bew.)
Remergil<1% (67 Bew.)
Abilify<1% (90 Bew.)
Tavor<1% (80 Bew.)
alle 356 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin12% (1161 Bew.)
Citalopram11% (1183 Bew.)
Mirtazapin9% (860 Bew.)
Escitalopram7% (692 Bew.)
Sertralin7% (646 Bew.)
Duloxetin6% (496 Bew.)
Fluoxetin5% (505 Bew.)
Bupropion5% (471 Bew.)
Paroxetin4% (320 Bew.)
Agomelatin3% (395 Bew.)
Quetiapin3% (369 Bew.)
Opipramol3% (261 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt3% (232 Bew.)
Amitriptylin2% (239 Bew.)
Trimipramin2% (204 Bew.)
Reboxetin2% (151 Bew.)
Doxepin2% (159 Bew.)
Trazodon1% (130 Bew.)
Lorazepam1% (120 Bew.)
Clomipramin<1% (83 Bew.)
alle 202 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depression, Suizidgefährdung mit Zittern, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, Kreislaufkollaps

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb....

Venlafaxin bei Depression, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Suizidgefährdung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb. Inzwischen habe ich auch fast keine nebenwirkungen mehr, die ersten Wochen war es aber schlimm. Herzrasen, herzstolpern (rythmusstörungen, wurden als ungefährlich eingestuft), zittern und Kreislaufprobleme. Insgesamt würde ich das wieder in Kauf nehmen denn venlafaxin hat mich wirklich gerettet!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression

Nachtschweiß Gewichtszunahme

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachtschweiß
Gewichtszunahme

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):165 Eingetragen durch
Gewicht (kg):105
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression, Angststörungen, bournou mit Schwindel, Müdigkeit, Schwitzen, Magenbeschwerden, Konzentrationsschwierigeiten, Hitzewallungen, Appetitsteigerung

Um es kurz zu halten. Zu beginn 20mg, dann nach 1 Jahr auf 10mg ausgeschlichen, dann nach 3 Monaten auf 0mg Positiv: - schnelles Einschlafen nach ca. 2 Tagen - Stimmungsaufhellung nach ca. 2 Wochen, volle Entfaltung nach ca 2-3 Monaten. Negativ: - beim ersten Einnehmen 2 Std....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, bournou

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, bournou15 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Um es kurz zu halten.

Zu beginn 20mg, dann nach 1 Jahr auf 10mg ausgeschlichen, dann nach 3 Monaten auf 0mg

Positiv:
- schnelles Einschlafen nach ca. 2 Tagen
- Stimmungsaufhellung nach ca. 2 Wochen, volle Entfaltung nach ca 2-3 Monaten.

Negativ:
- beim ersten Einnehmen 2 Std. Magenbrennen (bin da empfindlich)
- starkes Schwitzen bei leichten Anstrengungen
- starke Müdigkeit wenn nicht rechtzeitig gegessen wird
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Nachts: Hitzewallungen und sehr schwitzig
- hoher Appetit

Nebenwirkungen beim Ausschleichen:
- mitten in der Nacht wach aber müde
- Hitzewallungen in der Nacht
- 2-3 Wochen starke Schwindelgefühle

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression

Wegen Depressionen nahm ich 4-5 Monate Citalopram. Anfangs 5 mg, später 10 mg und schließlich 20 mg pro Tag. Ich konnte kaum eine Wirkung spüren, außer vermehrter Hunger und ein wenig mehr Antrieb etwas zu unternehmen. Nebenwirkungen merkte ich so gut wie kaum. Letztendlich habe ich das...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Depressionen nahm ich 4-5 Monate Citalopram. Anfangs 5 mg, später 10 mg und schließlich 20 mg pro Tag. Ich konnte kaum eine Wirkung spüren, außer vermehrter Hunger und ein wenig mehr Antrieb etwas zu unternehmen. Nebenwirkungen merkte ich so gut wie kaum.
Letztendlich habe ich das Medikament wegen Unwirksamkeit nach 4-5 Monaten abgesetzt. Dadurch bekam ich ziemliche Entzugserscheinungen und fühlte mich eine Woche wie erkältet. Die Entzugserscheinungen waren erst nach 4 Wochen komplett abgeklungen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Mirtazapin für Depression mit Appetitsteigerung, Traumveränderungen, Tagesmüdigkeit

Depression mit ängstlicher Hemmnis/Unsicherheit insbesondere im zwischenmenschlichen Kontakt Dosis: 30mg zu 0-0-0-1 + alle krankheitsbedingte Symptomatik restlos aufgehoben + binnen einer Stunde schlafeinleitend, aber nicht erzwingend - 8 Stunden Schlaf sollten zwingend eingeplant...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression13 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Depression mit ängstlicher Hemmnis/Unsicherheit insbesondere im zwischenmenschlichen Kontakt

Dosis: 30mg zu 0-0-0-1

+ alle krankheitsbedingte Symptomatik restlos aufgehoben
+ binnen einer Stunde schlafeinleitend, aber nicht erzwingend

- 8 Stunden Schlaf sollten zwingend eingeplant werden, da die Substanz den Schlaf sehr angenehm gestaltet, was das Erwachen nach nur wenigen Stunden anstrengend gestaltet
- die Substanz induziert kurz vor der gewünschten Sedierung verstärkt den Appetit
- die Substanz ist dafür bekannt bei jedem Schlaf intensiv erlebte Träume zu induzieren; so auch bei mir
- systolische Blutdruckerhöhung
- leichte Tagesmüdigkeit

Alles in allem für mich den SSRI überlegen. Insbesondere da diese bei mir Insomnie indizierten und ich so zu Mirtazapin kam. Auch liegt Mirtazapin auf einer Ebene mit Lorazepam für mich bei der Anxiolyse vor allem auch deshalb, da bei Mirtazapin keine Dosissteigerung notwendig ist.

Eingetragen am  als Datensatz 86707
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression

Keinerlei antidepressive Wirkung, dafür aber innerhalb von zwei Monaten 8 Kilo mehr auf der Waage...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keinerlei antidepressive Wirkung, dafür aber innerhalb von zwei Monaten 8 Kilo mehr auf der Waage...

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Cipralex für Depression

Hallo an alle, ich habe das Medikament nun drei Jahre genommen, 10 mg am Tag, das letzte Jahr allerdings nicht mehr ganz regelmäßig. Es hat mir sehr geholfen, als ich in meiner Depression gefangen war, allerdings waren die Nebenwirkungen beträchtlich. Ich habe zu Beginn der Einnahme stark...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle,
ich habe das Medikament nun drei Jahre genommen, 10 mg am Tag, das letzte Jahr allerdings nicht mehr ganz regelmäßig.
Es hat mir sehr geholfen, als ich in meiner Depression gefangen war, allerdings waren die Nebenwirkungen beträchtlich. Ich habe zu Beginn der Einnahme stark abgenommen, weil ich nichts essen konnte, da mir permanent übel war. Der graue Nebel lichtete sich jedoch nach etwa zwei Wochen und ich konnte wieder schlafen, was davor kaum noch möglich war.
Mit dem Medikament konnte ich wieder ein halbwegs normales Leben führen und mich wieder besser konzentrieren.
Nach Absetzen (Ausschleichen über mehrere Monate!) geht es mir recht gut, ich rate jedem/jeder nicht auf eigene Faust abzusetzen! Das muss kontrolliert über lange Zeit hinweg geschehen, denn der Körper ist an das Medikament gewöhnt und muss erst lernen wieder ohne es zu sein! Das ist nicht zu unterschätzen und erfordert fachliche Betreuung! Nehmt euch Zeit dafür und setzt nur ab, wenn ihr euch stark genug dafür fühlt.
Es ist keine Schande Medikamente zu nehmen, denn sie können wirklich Leben retten. Ich bin dankbar, dass es diese Unterstützung für mich gab, meiner Meinung nach ist aber eine begleitende Gesprächstherapie unbedingt notwendig, damit man auf die Ursache der Krankheit kommt.
Ich wünsche jedem/r Betroffenen alles Gute, lasst euch helfen, ihr müsst das nicht alleine schaffen und ES BLEIBT NICHT SO!

Eingetragen am  als Datensatz 95703
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression

5 Jahre wurde ich mit Escitalopram oder Cipralex aufgrund meiner Depressionen behandelt. Das Medikament wirkt stimmungsaufhellend und antriebssteigernd. Meine vor allem am Nachmittag auftretenden Probleme sind verschwunden bzw. nur selten spürbar. Nebenwirkungen habe ich Gewichtszunahme (10kg),...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

5 Jahre wurde ich mit Escitalopram oder Cipralex aufgrund meiner Depressionen behandelt. Das Medikament wirkt stimmungsaufhellend und antriebssteigernd. Meine vor allem am Nachmittag auftretenden Probleme sind verschwunden bzw. nur selten spürbar. Nebenwirkungen habe ich Gewichtszunahme (10kg), Libidoverlust und Blitze im Kopf.
Nach erfolgreicher Verhaltenstherapie, Anpassung meiner Lebensumstände und Minderung/Ausschaltung belastender Dinge, die ein Grund für die letzte depressive Episode waren, setze ich das Medikament seit Anfang Januar ab.
Als einzige störende Absetzerscheinung möchte ich die Blitze (Stromstöße) nennen.
Ansonsten verläuft das Ausschleichen sehr gut.

Eingetragen am  als Datensatz 95903
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für Depression, Angststörungen

Seit Jahren wegen sich verändernden Angststörung, depressiven Episoden steigernden Zwangsgedanken in Therapie (Hypnotherapie Milton Erickson Institut) Ursache: Stress, "Burn out", Hashimoto Syndrom, Histamin Intoleranz, Salicylsäure Intoleranz, evt. Verdrängung? Sucht euch was aus XD Viel...

Sertralin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit Jahren wegen sich verändernden Angststörung, depressiven Episoden steigernden Zwangsgedanken in Therapie (Hypnotherapie Milton Erickson Institut) Ursache: Stress, "Burn out", Hashimoto Syndrom, Histamin Intoleranz, Salicylsäure Intoleranz, evt. Verdrängung? Sucht euch was aus XD Viel Ausprobiert: Therapie, Yoga, diverse Entspannungstechniken, Vitaminpräparate, Selbstinformation durch Bücher/Internet (versucht aber dem Thema nicht zuviel Raum in eurem Leben zu geben, ich weiß dies ist sehr schwer) und co,.... Was auch alles bis zu einem gewissen Grad geholfen hat und ich teilweise weiter empfehlen kann. Wollte es ohne Meds schaffen (bis auf Xanor in Extremsituationen), jedoch bin ich trotzdem an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr konnte und mich somit auf anraten einer Freundin an die psychiatrische Ambulanz gewendet habe. (In der freien Wirtschaft sind Psychiater oftmals überrannt und da bekommt man schon mal ein: "Wir haben die nächsten Monate leider keinen Termin mehr zur frei", zu hören) Da ich lt. Arzt ja sonst schon alles machte XD, wurde mir dort Sertralin empfohlen und ich musste alle 1 bis 2 Wochen zum Gespräch und zur Kontrolle des Sertralinspiegels in die Klinik! Gestartet wurde mit einer halben Tablette (25 mg) Morgens (da das Sertralin eher aufputschend wirkt). Ich will euch nichts vormachen, der Anfang (3-4 Wochen) war hart! Deswegen finde ich es umso wichtiger sich bei dem Einstieg von Ärzten die sich wirklich auskennen (der Hausarzt ist da nicht immer optimal) begleiten zu lassen. Ich hätte die Behandlung sicher zu schnell abgebrochen und/oder zu schnell die Dosierung gesteigert, wenn ich nicht diese Ärztin an meiner Seite gehabt hätte. Auch wäre es meiner Ansicht nach gut, euch für die erste Zeit ein sicheres Umfeld zu suchen (bin zB. in der Zeit wieder zu Hause eingezogen) und Menschen die auf euch achten. Wenn diese Möglichkeit nicht vorhanden ist, vielleicht je nach schwere Grad evt. über einen stationären Aufenthalt beraten lassen!? Vielleicht gut zu wissen: Es gibt Medikamente der ersten und zweiten Wahl und nicht alle wirken bei jedem gleich oder schlagen gleich an. Das heißt, wenn Sertralin, Venlafaxin,... und Co nicht das gewünschte Resultat bringen, können auch Medikamente der zweiten Wahl helfen. Ein/e fachkundige/r Arzt/Ärztin, kann euch da sicher besser informieren. Nebenwirkungen: Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Depersonalisation,... dies wurde alles mit der Zeit besser bis hin zu gar kein Thema mehr. Nach ca. neun Monaten ist zwar immer noch mein Traumverhalten etwas anders (womit ich aber kaum Probleme mehr hab, Gewohnheit oder Besserung?) und ich komme schwerer zum Orgasmus (die Lust ist jedoch wieder da denn die Libido war in akuten Phasen der Krankheit sowieso tot, somit für mich trotzdem eine Besserung).Wortfindungsstörungen sind vielleicht auch noch ein Thema. Wobei es stellt sich auch die Frage, was sind Nebenwirkungen und was sind Symptome der Krankheit? Mein Leben hat sich seither sehr zum positiven geändert. Viele Ängste sind verschwunden, sowie die Depressionen und der Großteil der Zwangsgedanken. Dies mit 50 mg Sertralin und Omnibiotic für Magen/Darm. (Damit ich das Sertralin durch meine Histaminintoleranz besser verwerten und aufnehmen kann. Generell sind durch Omnibiotic Anti Stress/Darmbakterien meine Intoleranzen auch viel besser geworden) Mache natürlich weiterhin Therapie, Yoga und Autogenes Training (Hatte Privatstunden bei einer Mentaltrainerin/Ernährungsberaterin die mir Schritt für Schritt zeigte wie ich durchs autogene Training mein Stresslevel senke. Autogenes Training ist aber nicht für jeden ideal lt. meiner Ärztin. Achtet darauf was euch gut tut). Ich hätte nicht gedacht, dass ich überhaupt jemals wieder so frei Leben kann, aber ich muss dazu sagen, dass ich damals an einem Punkt angekommen bin, an dem es mir egal war, ob ich mein Leben lang Tabletten nehmen muss, Hauptsache es ändert sich was. Mittlerweile bin ich der Ansicht dass es genauso falsch ist, den Patienten die Möglichkeit von Medikamenten zu verwehren sowie das zu flationäre/schnelle verschreiben. Wenn wir ehrlich sind, sind solche Erkrankungen und deren Ursachen immer noch sehr unerforscht, wie soll man dann wissen was die eine ideale Lösung ist? Ich hoffe ich konnte mit meinen Erfahrungen etwas weiterhelfen... alles Liebe und Gute! (Ps.: Entschuldigt die Rechtschreibfehler)

Eingetragen am  als Datensatz 90855
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression

Ich schleiche zur Zeit Setralin aus. Da ich seit über 2 Jahren keine Depressionen mehr hatte. Nach den ersten Tagen hatte ich Kopfweh. Dann habe ich wieder Hunger, Settigungs Gefühl und Geschmack wieder war genommen. Das wurde durch die Einnahme von Setralin unterdrückt. Auch verliere ich Gesicht...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schleiche zur Zeit Setralin aus. Da ich seit über 2 Jahren keine Depressionen mehr hatte. Nach den ersten Tagen hatte ich Kopfweh. Dann habe ich wieder Hunger, Settigungs Gefühl und Geschmack wieder war genommen. Das wurde durch die Einnahme von Setralin unterdrückt. Auch verliere ich Gesicht das ich durch Einnahme durch Setralin zugenommen. Habe. Und das ist nicht gerade wenig. Bin müder wir sonst, Mundtrockenheit hat jetzt auch eingesetzt, aber egal. Ich nehme durch das absetzen des Medikaments mein Körper wieder war. Habe wieder Lust auf Sport mich generell mehr zu bewegen. Auch wenn ich beim absetzen Nebenwirkungen habe aber ich habe ohne Tabletten wieder ein anderes Körpergefühl das ich vermisst habe. Selbst meine Menstruationsstörung ist weg. Fühle mich wie neu geboren. Eine gewisse Zeit Setralin einzunehmen war eine sehr gute Entscheidung für mich selbst. Mein Körper signalisierte mir auch das das Medikament mir vom körperlichen Zustand anfängt zu schaden. Bin von Arzt zu Arzt bis einer nur Setralin gelesen hat und mein Gewicht und er wusste das es davon alles kommt.

Eingetragen am  als Datensatz 95875
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Depression

Hallo zusammen Vorab möchte ich allen Patienten mit Depressionen Angst und Panikattacken von Herzen alles gute wünschen. Ich weiß wie Ihr Euch fühlt. Habe selber die Hölle durchlebt. Vor 4 Jahren wurde ich mit einer schweren depressiven Episoder einer Majordepression in eine Klinik eingewiesen....

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen
Vorab möchte ich allen Patienten mit Depressionen Angst und Panikattacken von Herzen alles gute wünschen. Ich weiß wie Ihr Euch fühlt. Habe selber die Hölle durchlebt.
Vor 4 Jahren wurde ich mit einer schweren depressiven Episoder einer Majordepression in eine Klinik eingewiesen. Die Zeit dort war gut, verschiedene Medikamente wurden ausprobiert und schließlich Brintellix gegeben. Dies nahm ich vier Jahre. Die Erfolge waren mal gut, mal weniger gut. Dauernd Einbrüche, Panik, Angst vor allem, vor Terminen, vorm Einkaufen, vor Einladungen. Dann gab es Zeiten, da fühlte ich mich wohl. Diese hielten aber nicht lange an, zuletzt überhaupt nicht mehr. Ich habe mit meiner Neurologin das beste Medikament für mich herausgesucht und wir entschieden uns für Cymbalta/Duloxetin. Und das war ein Glücksgriff. Habt bitte keine Angst vor Antidepressiver oder Angst zu wechseln. Auch ich bin erst mal eine Woche um das Medikament rumgeschlichen, bis ich mich schließlich überwunden habe und das Medikament nahm. Und der Himmel auf Erden begann. Schon am nächsten Tag keine Angst, keine Panik. Ein bisschen schläfrig die ersten Tage, aber das legte sich sehr schnell. Einzig die Stuhlgangprobleme waren etwas nervig. Von einer Verstopfung (hier ist Lactulose als Abführmittel wärmstens zu empfehlen)rutschte ich in akuten Durchfall, der aber nicht lange anhielt. Heute, nach vier Wochen Einnahme ist alles wieder normal. Ein leichtes Fröstelgefühl ist die einzige Nebenwirkung und damit kann ich leben. Ich kann dieses MIttel nur empfehlen, doch Ihr solltet mit Eurem Arzt zusammen durch gezielte Fragen herausfinden, welches Mittel gut für Euch ist. Das Mittel, das mir hilft,muss nicht unbedingt das richrige für Euch sein. Nur Mut und habt vor allem keine Angst. Depression ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn, bei der Serotonin und Noradrenalin zu wenig gebildet wird. Es gibt Hilfe. Und auch Ihr werdet sie finden. Alles Gute

Eingetragen am  als Datensatz 91253
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Depression

VORGESCHICHTE:Das erste Medikament das mir gegen meine chronischen Depressionen (seit 20 Jahren) half war Venlafaxin, das ich nach 2 Jahren aufgrund heftigster Müdigkeit/verlängerter Schlafdauer leider absetzen musste. Seit dem Absetzen dieses Medikaments wurden sieben Medikamente bei mir...

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

VORGESCHICHTE:Das erste Medikament das mir gegen meine chronischen Depressionen (seit 20 Jahren) half war Venlafaxin, das ich nach 2 Jahren aufgrund heftigster Müdigkeit/verlängerter Schlafdauer leider absetzen musste. Seit dem Absetzen dieses Medikaments wurden sieben Medikamente bei mir ausprobiert, die ich entweder nicht vertrug (Escitalopram, Fluoxetin, Milnacipran) - oder - die bei mir keinerlei Wirkung hatten (Bupropion/Elontril, Laif, Valdoxan, Moclobemid). Zum Glück wurde auf meinen Vorschlag hin in der letzten Klinik Duloxetin (Cymbalta) bei mir versucht, da ich ja offenbar schon mal gut auf ein SSNRI ansprach (Velafaxin).
WIRKUNG: Die Wirkung setzte in leichter Form nach wenigen Tagen ein, wobei ich zunächst nur 30mg nahm. Nach ein paar Wochen und einer Erhöhung auf 60mg wurde die Wirkung immer deutlicher. Irgendwann war es absolut eindeutig: das Zeug hilft! Und zwar ungemein. Nach mittlerweile sechs Monaten habe ich das Gefühl dass die Wirkung sich immer noch weiter entfaltet bzw. meine Genesung immer weiter voran schreitet und sich auf immer noch mehr Gefühls- Gedanken- und Verhaltensebenen ausdehnt. Allem voran habe ich wieder mehr Energie, ich empfinde mich wesentlich stabiler (innerlich "kompakter", nicht mehr so als innerer Wackelpudding), habe tatsächlich, die mich 1,5 Jahre fast täglich begleitenden Suizidgedanken, so gut wie gar nicht mehr, generell positivere Gedanken (auch an die Zukunft), ziemlich gute/stabile Grundstimmung. Gegen meine sozialen Ängst allerdings hilft das Medikament leider nicht. Ich kann nicht sagen, wie unendlich dankbar ich aktuell bin, diese Erfahrung nochmal machen zu dürfen, wie es ist, sich normal/gesund/stabil zu fühlen.
NEBENWIRKUNGEN: Leider habe ich auch zahlreiche Nebenwirkungen, die ich auch nicht verschweigen will, die ich jedoch aufgrund der sehr guten antidepressiven Wirkung in Kauf nehme(n muss). Ich rede mehr, bin oft ein bisschen uneinfühlsam/sehr von mir überzeugt und ich gebe mehr Geld aus, trinke mehr Alkohol, traue mich Sachen, vor denen ich normalerweise Angst habe (in den ersten Monaten ging es in Richtung Hypomanie). Inzwischen normalisiert sich das alles etwas. Was allerdings bleibt, ist: Ich schlafe deutlich schlechter ein, wache hin und wieder zu früh auf oder aber ich könnte ewig schlafen oder verschlafe den Wecker (gestörter Schlaf allgemein). Beiße gegentlich stark die Zähne zusammen während des Schlafens. Regelmäßig wiederkehrend habe ich starken Nachtschweiss und das Schlimmste: ab und zu wache ich nachts plötzlich aus dem Tiefschlaf auf und habe in diesem Moment eine absolute Sicherheit/Überzeugung: ICH STERBE GERADE. Jetzt, in diesem Augenblick. Begleitet von Panik, seltsamen Vibrationsgefühlen oder Brummgeräuschen im/am Kopf, manchmal schreie ich unwillkürlich los. Das ganze dauert zwar nur ca. 1-2 Sekunden (die ich aber viel differenzierter empfinde als sonst), aber diese Erfahrung ist dennoch ganz übel. Meistens muss/will ich danach aufstehen und mindestens eine Stunde lang etwas machen, bevor ich mich wieder traue, mich schlafen zu legen. (Nur als Hinweis: Es ist keine Panikattacke, mir ist nach diesem kurzem Moment sofort wieder klar und bewusst, dass ich nicht sterbe und das es nur wieder diese "Horrorsekunde" war). Unter Tags oft starkes Schwarz-vor-Augen-werden für mehrere Sekunden nachdem ich aus dem Sitzen aufstehe. Appetit gleichbleibend bis weniger als zuvor.

Eingetragen am  als Datensatz 95927
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit mit Unruhe, Wahrnehmungsstörungen, Angstgefühle, Sehstörungen, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwitzen

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit sowie Traurigkeit sowie leichte Depression Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne...

Fluoxetin bei Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAntriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit
sowie Traurigkeit sowie leichte Depression

Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne Antidepressive Wirkung für die Tonne war.Als nächste Dosis nahm ich 10 mg was jedoch mit starken Nebenwirkungen verbunden war wie starkes Ziehen in den Armen und Beinen,Angstgefühlen,Innere Unruhe,Wahrnehmungsstörungen sowie Errungszuständen die ganze Nacht lang es war eine Starkes Gefühl von Betäubung vorhanden am Tag darauf mit Sehstörungen.
Das kleinste Geräuch machte einen Paranoid
Nach ca 6 Tagen mit 5mg zeigte sich keine Besserungen nur Nebenwirkungen waren natürlich 1A wie aus dem Lehrbuch
Suizidgedanken blitzen immer mehr auf obwohl ich ein sehr lebensfroher Mensch bin.
Gefühlstechnisch fühlte ich mit wie ein Baum
nur mit etwas Antrieb was natürlich nichts nützt wenn man durchgehend Nebenwirkungen hat. Vorallem starke innere Unruhe sowie Angst vor Panikattacken machten das Alltägliche Leben fast unmöglich

So blieb ich erstmal noch bei ca 5 mg aus Hoffnung auf besserung...
es stellte sich zudem rasch Schlafstörungen,Schlaflosikeit,Albträume ein zu den schon vorhandenen Nebenwirkungen
Schlafen wurde unmöglich ohne Schlafmittel!

So waren es schon bis dato 15 Tage mit mal mehr mal weniger Nebenwirkungen jedoch blieb die Innrere Unruhe und einige andere unangenehme Nebenwirkungen bestehen eine Wirkung konnte ich immernoch nicht feststellen zwischenzeitlich hatte ich schon 1-2 Panikattacken als ich es absetzten wollte

Zu meinem Pesch flog ich in dieser Zeit auch noch in den Urlaub für 15 Tage ich hatte panische Angst vor dem Flug je näher er rückte obwohl ich jedes Jahr 2-3 mal Fliege
im Urlaubsland hatte ich noch oft Panikattacken und Wahrnemungsstörungen
in einer Nacht dachte ich ich müsste Sterben weil ein Impuls ständig durch meinen Körper ging die Nacht lang am folge Tag hat ich oft das Gefühl wer bin ich ? was bin ich ? wo bin ich?
Meine Dosis ging während des urlaubs weiter runter auf 3 mg alles in allem war mein Urlaub die Höhle auf Erden jede Aktivität war mit der nächsten Furcht verbunden und verstanden habe ich nichts von dem Urlaub Panikattacken hatte ich auch 3 Stück.
Zurück in Deutschland ging es mit der Dosis weiter runter bis auf 2 mg hatte zu dem noch eine Art von Anfall als ich bei 1 mg war war wo ich fast 10 Minuten nur pulsirende Wellen sah als würde man neben einem Grill Hab seit 4 Tagen abgesetzt von diesem Müll nie wieder !!!
Sowas wünsche ich nicht mal meinen Feinden

Hier eine mal eine Liste aller meiner Nebenwirkungen:

Bewegungsunruhe , innere Unruhe DURCHGEHEND 24/7, Angst, Erregung, Nervosität, Bewegungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen mit Anfällen, Gewichtsabnahme, sexuelle Funktionsstörungen,
Mundtrockenheit, Zittern, Herzklopfen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schwächegefühl, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen, Schwitzen

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Fluoxetin
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
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Fluoxetin für Depression

Die ersten 2 Wochen waren die Hölle erst bei den 20 mg nach Jahren dann die 40 mg mir war es jeden Tag Speiübel der Horror....aber ich wusste das von meinem Arzt also hab ich gesagt,durchhalten und bach 2,5-3 Wochen hatte ich es geschafft....hatte vorher Doxepin,aber davon hab ich voll zugenommen...

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten 2 Wochen waren die Hölle erst bei den 20 mg nach Jahren dann die 40 mg mir war es jeden Tag Speiübel der Horror....aber ich wusste das von meinem Arzt also hab ich gesagt,durchhalten und bach 2,5-3 Wochen hatte ich es geschafft....hatte vorher Doxepin,aber davon hab ich voll zugenommen aber richtig, insgesamt hatte ich von allen Medis 50kg zugenommen.... :// davon hab ich jetzt 20 runter....

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Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

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Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Depression

Als ich mich vor über einem halben Jahr wegen schweren Depressionen und damit verbundenen akuten Selbstmordgedanken in psychiatrische Behandlung begeben habe, bekam ich nachdem ich durch diverse Stimmungsausgleicher stabilisiert worden war (wegen der Suizid Gedanken) Elontril 150mg, welches...

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich mich vor über einem halben Jahr wegen schweren Depressionen und damit verbundenen akuten Selbstmordgedanken in psychiatrische Behandlung begeben habe, bekam ich nachdem ich durch diverse Stimmungsausgleicher stabilisiert worden war (wegen der Suizid Gedanken) Elontril 150mg, welches irgendwann auf 300mg erhöht wurde verschrieben.
Zunächst war ich motorisch sehr unruhig, und umtriebig. Dazu kamen schwere Schlafstöringen. Aber das war besser als mein ausgangszustand also nahm ich das Medikiment mit regelmäßigen Terminen bei meinem Psychiater weiter ein. Antidepressiva benötigen halt ihre Zeit bis sie vollkommen ihre Wirkung erzielen können. Nach ca 2 1/2 Monaten merkte ich wie langsam aber sicher wieder etwas Lebensfreude durch meinen Körper schoss. Ich nehme es jetzt seit sieben Monaten und bereue es nicht. Ich gehe wieder arbeiten, hab meinen Alltag wieder mehr im Griff und kann zuversichtlich in die Zukunft schauen. Ich schwitze halt mehr durch das Medikament als vorher aber das ist ein sehr geringer Preis wenn ich bedenke wie schlecht es mir letztes Jahr ging.

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Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

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Bupropion

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Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
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Elontril für Depression, Angst- und Panikattacken

Nehme Elontril 150mg seit 8Wochen am anfang wahr es alles gut antrieb wahr da konnte wieder Raus gehen und jetzt nebenwirkung wie Knopfdruck, Schwindel Benommenheit und Sehstörung.

Elontril bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Elontril 150mg seit 8Wochen am anfang wahr es alles gut antrieb wahr da konnte wieder Raus gehen und jetzt nebenwirkung wie Knopfdruck, Schwindel Benommenheit und Sehstörung.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Depression

 

valdoxan für Depression, Angst, somatoforme Schmerzstörung mit Kopfschmerzen, Depression, Suizidgedanken

Ich habe Valdoxan schon einmal genommen, aber wegen Schmerzen hinter den Augen wieder abgesetzt. Hatte auch nicht das Gefühl, das es mir gut tut. Habe es jetzt noch einmal genommen, weil ich starken Druck auf Brust und Hals habe und Schmerzen wegen starker Anspannung. Die ersten beiden Tage nach...

valdoxan bei Depression, Angst, somatoforme Schmerzstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Angst, somatoforme Schmerzstörung10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Valdoxan schon einmal genommen, aber wegen Schmerzen hinter den Augen wieder abgesetzt. Hatte auch nicht das Gefühl, das es mir gut tut. Habe es jetzt noch einmal genommen, weil ich starken Druck auf Brust und Hals habe und Schmerzen wegen starker Anspannung. Die ersten beiden Tage nach der Einnahme konnte ich schlechter schlafen als vorher, dann ging es aber. Auch der Druck auf der Brust wurde etwas weniger. Was aber für mich ganz schlimm wurde, sind extreme Depressionen mit Selbstmordgedanken! Zum Glück habe ich das Medikament abgesetzt, seitdem wird es besser. Das Valdoxan habe ich in den Müll geworfen, da gehört es hin!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Depression, Depression, Depression

Trimipramin gut bei Depression aber extreme Gewichtszunahme deswegen wieder in schlimme Depression gefallen und abgesetzt. Hilft beim Einschlafen. Sertralin anfangs sehr hilfreich bei Depression, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen. Valdoxan abends. Hilft anfangs gut beim Einschlafen, Wirkung ließ...

Sertralin bei Depression; Trimipramin bei Depression; Quetiapin bei Depression; valdoxan bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression7 Monate
TrimipraminDepression3 Monate
QuetiapinDepression8 Wochen
valdoxanDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trimipramin gut bei Depression aber extreme Gewichtszunahme deswegen wieder in schlimme Depression gefallen und abgesetzt. Hilft beim Einschlafen. Sertralin anfangs sehr hilfreich bei Depression, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen. Valdoxan abends. Hilft anfangs gut beim Einschlafen, Wirkung ließ nach 4-6 Wochen nach. Beides abgesetzt. Schlimme Absetzerscheinungen wie heftige Brainzapps. Für heftige Stimmungsschwankungen dann Quetiapin. Verändertes Hören und Angstzustände, null Besserung bei Depression eher das Gegenteil. Abgesetzt. Jetzt Elontril. Endlich keine Fressattacken mehr und psychisch etwas besser. Anfangs starke Euphorie und Antrieb. Mittlerweile dauerhafte Müdigkeit, starkes Schwitzen oder Frieren und Gelenkschmerzen in den Armen. Ich halte durch.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Quetiapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Trimipramin, Quetiapin, Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken mit Schwitzen

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30...

Paroxetin bei Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen.

Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen.

Mein Fazit:

Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber wenn man einen Partner hat sollte man sich vielleicht umschauen für andere Tabletten oder Methoden.

Eingetragen am  als Datensatz 85693
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):152
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken

Alles top!

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Alles top!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):154 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Seroquel für Depressionen mit Abhängigkeit, Wassereinlagerung im Körper, Wesensveränderung

Ich muss Mal eine Sache zu Seroquel loswerden. Ich habe diese Medikament nun seid t 11 Jahren eingenommen. Es hat mich sehr verändert. Habe 24 kg zugenommen. Einen riesen Wasserbauch bekommen. Jetzt bildet sich Wasser in den Füssen. Das macht mir zunehmend Angst. Ich bin Abhängig von diesem...

Seroquel bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepressionen11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich muss Mal eine Sache zu Seroquel loswerden.
Ich habe diese Medikament nun seid t 11 Jahren eingenommen. Es hat mich sehr verändert.
Habe 24 kg zugenommen. Einen riesen Wasserbauch bekommen. Jetzt bildet sich Wasser in den Füssen.
Das macht mir zunehmend Angst.
Ich bin Abhängig von diesem Medikament geworden. Es ist ganz schwierig davon wieder loszukommen. Man fühlt sich wie im Paradies.
Ich habe keine Angst mehr. Ich habe neulich jemanden mit Faxen derart provoziert, dass er mir spontan eine Kopfnuss gab. Und wie fühlte ich mich danach? Ich machte Witze. Ich spürte keinen echten Schmerz, auch die Tage danach nicht. Ich nahm es einfach so hin und lachte darüber. Das Problem mit Seroquel ist, dass ich es mittlerweile nur noch nehme um den Lebensdruck und Schmerz nicht mehr zu spüren. Ich fühle mich unkaputtbar und anderen überlegen.
Das macht das ganze sehr gefährlich.
Ich missbrauche dieses Medikament als Lifestyledroge. Als sich die Wassereinlagerung in dem Füssen jetzt erheblich vergrößert hat , werde ich das Medikament ausschleichen. Ich fühle mich wie ein Junkie auf Heroin.
Ich bin ein Mensch geworden, der nichts mehr empfindet. Mein Körper ist verseucht vo ln Seroquel, Opipramol, cipralex, Paroxetin, Lithium, was ich alles zusammen nehme. Dazu noch rezeptfreies Melatonin, was die Wirkung der genannten Medikamente verstärkt.
Ich weiss nicht mehr, wie ein normales Leben ohne diese Medikamente funktioniert.
Ich habe Angst vor dem Entzug.

Meine Geschichte soll euch für das Thema Medikamentenmissbrauch sensibilisieren.

Für euch alles Liebe und Gute!
Avincii Rest in Peace !

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

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Seroquel für Depression

Quetiapin hat mir sehr gut geholfen, beruhigt mich und sorgt vor allem dafür, dass sich nicht alles so negativ und schlimm anfühlt und man positiver in die Zukunft blicken kann.

Seroquel bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression50 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Quetiapin hat mir sehr gut geholfen, beruhigt mich und sorgt vor allem dafür, dass sich nicht alles so negativ und schlimm anfühlt und man positiver in die Zukunft blicken kann.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):154 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol-neuraxpharm für Depressionen, Schlafstörung mit Schwitzen, Frieren, Verstopfung, Schlafstörungen, vermehrtes Wasserlassen, Schwäche, Magenschmerzen

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger. solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme...

Opipramol-neuraxpharm bei Depressionen, Schlafstörung; Solvex, Valdoxan; Fluoxetin neuraxpharm

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramol-neuraxpharmDepressionen, Schlafstörung-
Solvex, Valdoxan-
Fluoxetin neuraxpharm-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger.
solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme seit 1 tag valdoxan, habe nicht geschlafen, harndrang,dauernd zur toi, auch heute morgen starkes schwitzen bis in den nachmittag, mit schwäche, verstopfung, sonst kann ich noch nichts sagen.
fluoxetin nahm ich lange zeit, habe ich gut vertragen, die depri, waren besser, aber nach längerer zeit liess die wirkung nach, hatte magenschmerzen und die depri wurden wieder stärker, so dass ich di.o. angegebenen medikamente mal ausprobieren soll.

Eingetragen am  als Datensatz 26440
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol-neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Solvex, Valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Opipramol für Depression, Schlafstörungen

Hatte das volle Programm an Nebenwirkungen; Schwindel - Verstopfung- Mundtrockenheit - Durstgefühl- Gewichtszunahme- Schwindel- Benommenheit - Müdigkeit Herzklopfen , verschwommenes Sehen, sexualverlust , enorme Gewichtszunahme und Schlafstörungen. Das Mittel ist schlecht abzusetzen. Ich...

Opipramol bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Schlafstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte das volle Programm an Nebenwirkungen; Schwindel - Verstopfung- Mundtrockenheit
- Durstgefühl- Gewichtszunahme- Schwindel- Benommenheit - Müdigkeit Herzklopfen , verschwommenes Sehen, sexualverlust , enorme Gewichtszunahme und Schlafstörungen.
Das Mittel ist schlecht abzusetzen.
Ich selbst kann das Mittel nicht empfehlen.
Für mich war es der Horror

Eingetragen am  als Datensatz 95482
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Eingetragen am  als Datensatz 24216
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Doxepin für Depression

Ich hatte bis jetzt keine Nebenwirkungen

Doxepin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte bis jetzt keine Nebenwirkungen

Eingetragen am  als Datensatz 91801
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):153 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif für Depression, Unruhe

Ich hatte Leif900 schon mal über 3 Monate genommen. Zu dem Zeitpunkt haben sie echt gut geholfen. Aufgrund von Depressiven Verstimmungen habe ich sie wieder angefangen zu nehmen und diesmal kam es zu extremer Unruhe die ich so nicht kenne. Sobald ich allein war kam es zu extremen Gedankengänge....

Laif bei Depression, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression, Unruhe20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte Leif900 schon mal über 3 Monate genommen. Zu dem Zeitpunkt haben sie echt gut geholfen. Aufgrund von Depressiven Verstimmungen habe ich sie wieder angefangen zu nehmen und diesmal kam es zu extremer Unruhe die ich so nicht kenne. Sobald ich allein war kam es zu extremen Gedankengänge. Nicht mal unter den Depressionen war es so extrem. Erst meine Ärztin hat mich darauf gebracht das es von Leif900 kommen kann, da ich sonst keine anderen Medikamente nehme und es zu der Zeit angefangen hat wo ich Leif900 genommen habe kann es nur davon kommen. Wie gesagt bei den ersten 3 Monaten letztes Jahr hatte ich nicht solche Probleme.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Laif für Depression

Ich habe aufgrund von einer Burn-out-Symptomatik mit Ängsten, Depressionen, Schlaflosigkeit etc. Laif 900 genommen. Sie hatten zunächst keinerlei Nebenwirkungen und haben relativ schnell geholfen. In Kombination mit Lasea konnte ich auch Nachts wieder besser schlafen. Leider bekam ich nach...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund von einer Burn-out-Symptomatik mit Ängsten, Depressionen, Schlaflosigkeit etc. Laif 900 genommen. Sie hatten zunächst keinerlei Nebenwirkungen und haben relativ schnell geholfen. In Kombination mit Lasea konnte ich auch Nachts wieder besser schlafen.

Leider bekam ich nach etwa drei Monaten des Nachts Herzrythmusstörungen, Herzklopfen und Herzrasen. Da ich schon seit 2011 darunter leide, nehme ich täglich Bisoprolol 1,25 mg, was derlei Herzrasen eigentlich komplett verhindern konnte. Doch leider wurden das Herzrasen immer häufiger und ließ sich, trotz Erhöhung der Betablockerdosis auf das 4-fache, kaum bändigen.

Nach längerer Recherche vermute ich nun, dass es wohl eine Nebenwirkung des Johanniskrauts ist, da dieses über das selbe Leberenzym verstoffwechselt wird und somit die Wirkung von Betablockern nahezu unbrauchbar machen kann. Daher werde ich Laif 900 zunächst ausschleichen lassen und schauen, wie es dann so um mein Herz bestellt ist.

Eingetragen am  als Datensatz 95460
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depression mit Müdigkeitsgefühl, Schwindel, Benommenheit, Mundtrockenheit

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im laufe des Tages, Die Mundtrockenheit ist sehr nervig aber man kann damit leben. Ab und zu habe ich schwindelattacken die sich nach paar Sekunden wieder legen . Aber ich fühl mich allgemein viel besser und meine Kopfschmerzen sind so gut wie verschwunden 

Eingetragen am  als Datensatz 83488
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression

Zu mir: männlich, 32, 193cm groß, 150kg schwer und an starken Depressionen leidend. Zum Medikament/Dosierung: 100er Packung Amitriptilyn [N3] 25mg, meine Dosierung: 75mg (1 Tablette morgens, 2 Tabletten Abends) Nebenwirkungen: In den ersten zwei Wochen sehr leichte Verstopfung und sehr...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu mir: männlich, 32, 193cm groß, 150kg schwer und an starken Depressionen leidend.

Zum Medikament/Dosierung: 100er Packung Amitriptilyn [N3] 25mg, meine Dosierung: 75mg (1 Tablette morgens, 2 Tabletten Abends)

Nebenwirkungen: In den ersten zwei Wochen sehr leichte Verstopfung und sehr flüssiges Blut (Eigenverschulden, Nasenbluten).
Nach drei Monaten noch immer starke Mundtrockenheit und stark vermehrtes Schweißaufkommen selbst bei geringen Bewegungen.
Sehr leicht vermindertes Hungergefühl und mittelmäßige Minderung der Libido (was aber auch mit den Depressionen zusammenhängen kann).
Außerdem leichte Erhöhung von Sodbrennen und sehr starke Erhöhung der Aggressivität.

An Depressionen und Suizidgedanken leidend von Sertralin auf Amitriptilyn umgestiegen und sehr positiv überrascht da sich erste Besserungen schon nach wenigen Tagen/Wochen bemerkbar machen.
Die Nebenwirkungen sind erträglich aber auch teils nervig da, wenn ich unterwegs bin, stets Bonbons lutschen muss um die Speicheldrüsen anzuregen damit der Mund nicht völlig austrocknet da das ein sehr mieses Gefühl ist und die Schweißausbrüche sind sehr unangenehm.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem Medikament.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):150
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depression, Angststörungen, Schlafstörungen mit Verwirrtheit, Antriebslosigkeit, Hangover, Apathie, extreme Müdigkeit, Libidoverlust

Seit gut 1,5 Jahren, nehme ich Trimipramin nur noch bei Bedarf und in halber (25mg) verordneter Dosierung (50 mg). Ich kann dann wenigstens ab und zu durchschlafen oder zumindest ohne langes wach liegen. Habe in der ersten Zeit noch regelmäßig eingenommen, etwa eine Stunde vor dem schlafen. Doch...

Trimipramin bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression, Angststörungen, Schlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit gut 1,5 Jahren, nehme ich Trimipramin nur noch bei Bedarf und in halber (25mg) verordneter Dosierung (50 mg). Ich kann dann wenigstens ab und zu durchschlafen oder zumindest ohne langes wach liegen. Habe in der ersten Zeit noch regelmäßig eingenommen, etwa eine Stunde vor dem schlafen. Doch die Tage darauf waren für mich die Hölle. Ich lief rum wie ein Zombie... ein willenloser Zombie, der nur noch macht was man ihm sagt... falls er nicht ständig vergisst, was das gerade noch war. Ein Goldfisch hätte eine größere Aufmerksamkeitsspanne gehabt. Libido sank unter 0. Gewicht nahm innerhalb von 6 Monaten um 25 kg zu. Und auch die völlig schlaflosen Nächte, häuften sich schnell wieder.
Seit ich mich eigenmächtig runter dosiert habe und nur noch ab und zu welche nehme, geht es mir wesentlich besser und ich kann Dann endlich auch durchschlafen. Allerdings fällt es mir noch immer schwer, morgens aus dem Bett und in die Gänge zu kommen, nach der Einnahme. Unabhängig von der Schlafdauer.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Depression, Depression, Depression

Trimipramin gut bei Depression aber extreme Gewichtszunahme deswegen wieder in schlimme Depression gefallen und abgesetzt. Hilft beim Einschlafen. Sertralin anfangs sehr hilfreich bei Depression, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen. Valdoxan abends. Hilft anfangs gut beim Einschlafen, Wirkung ließ...

Sertralin bei Depression; Trimipramin bei Depression; Quetiapin bei Depression; valdoxan bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression7 Monate
TrimipraminDepression3 Monate
QuetiapinDepression8 Wochen
valdoxanDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trimipramin gut bei Depression aber extreme Gewichtszunahme deswegen wieder in schlimme Depression gefallen und abgesetzt. Hilft beim Einschlafen. Sertralin anfangs sehr hilfreich bei Depression, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen. Valdoxan abends. Hilft anfangs gut beim Einschlafen, Wirkung ließ nach 4-6 Wochen nach. Beides abgesetzt. Schlimme Absetzerscheinungen wie heftige Brainzapps. Für heftige Stimmungsschwankungen dann Quetiapin. Verändertes Hören und Angstzustände, null Besserung bei Depression eher das Gegenteil. Abgesetzt. Jetzt Elontril. Endlich keine Fressattacken mehr und psychisch etwas besser. Anfangs starke Euphorie und Antrieb. Mittlerweile dauerhafte Müdigkeit, starkes Schwitzen oder Frieren und Gelenkschmerzen in den Armen. Ich halte durch.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Quetiapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Trimipramin, Quetiapin, Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

Eingetragen am  als Datensatz 75763
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Edronax für Depression mit Hitzewallungen, Penisverkleinerung, Hodenatrophie, Erektionsstörungen

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest, Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen
Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest,
Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV
Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das "Pumpgefühl ", bin quasi dauerhaft erregt, was mich frustriert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

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,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Eingetragen am  als Datensatz 65907
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Abilify bei Depression

 

Abilify für Depression mit Unruhe, Panikattacken, Panikzustände, Bewegungsdrang, Angst, Zitterigkeit

Mit würde dieses Medikament stationär im Krankenhaus verschrieben. Leider habe ich es NULL vertragen - ich hatte extreme Nebenwirkungen wie: Panikattacken begleitet von extremer Unruhe/Angst, zittern, erhöhter Puls, null Konzentration, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Übelkeit und einmal sogar...

Abilify bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit würde dieses Medikament stationär im Krankenhaus verschrieben. Leider habe ich es NULL vertragen - ich hatte extreme Nebenwirkungen wie: Panikattacken begleitet von extremer Unruhe/Angst, zittern, erhöhter Puls, null Konzentration, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Übelkeit und einmal sogar Erbrechen. Musste zusätzlich Seroquel (zum Schlafen) und Atarax (gegen Panikattacken) nehmen um dieses Medikament überhaupt aushalten zu können! Das einzige gute ist durch diese Übelkeit und Appetitlosigkeit habe ich 6kg in 2 Wochen abgenommen aber das wars dann auch - nie wieder! Nehme derzeit Wellbutrin und bin viel zufriedener!

Eingetragen am  als Datensatz 89397
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Antabus für Depression, Alkocholsucht

Mit Antabus war ich ständig müde,antripslos, lustlos und sehr depressiv. Habe geschwitzt und extrem stark gerochen.

Antabus bei Alkocholsucht; Abilify bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AntabusAlkocholsucht2 Jahre
AbilifyDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit Antabus war ich ständig müde,antripslos, lustlos und sehr depressiv. Habe geschwitzt und extrem stark gerochen.

Eingetragen am  als Datensatz 93139
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Antabus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Disulfiram, Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depressionen, Depressionen, Panikattacken mit keine Nebenwirkungen

Nebenwirkungen bei Tavor hatte ich keine, allerdings habe ich mich strit an die Anweisungen des Arztes gehalten. Das \"Egal-Gefühl\" war gewünscht, somit für mich keine Nebenwirkung.

Tavor bei Depressionen, Panikattacken; Anafranil bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Panikattacken6 Wochen
AnafranilDepressionen6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen bei Tavor hatte ich keine, allerdings habe ich mich strit an die Anweisungen des Arztes gehalten. Das \"Egal-Gefühl\" war gewünscht, somit für mich keine Nebenwirkung.

Eingetragen am  als Datensatz 7579
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Depression, Angst- und Panikattacken

Ich nehme tavor 1mg seit gestern Abend, wegen Panik Attacken und wiederkehrenden „heulkrämpfen“, in denen ich mich nicht mehr beruhigen kann. Habe starke Suizid Gedanken. Ausgelöst vermutlich durch die Trennung meines Freundes. Seit Freitag dem 07.02 habe ich nicht mehr geschlafen, war im...

Tavor bei Depression, Angst- und Panikattacken; Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Angst- und Panikattacken1 Wochen
CipralexDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme tavor 1mg seit gestern Abend, wegen Panik Attacken und wiederkehrenden „heulkrämpfen“, in denen ich mich nicht mehr beruhigen kann. Habe starke Suizid Gedanken. Ausgelöst vermutlich durch die Trennung meines Freundes.
Seit Freitag dem 07.02 habe ich nicht mehr geschlafen, war im Krankenhaus weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Gestern Abend bekam ich dann 1mg Tavor, was mich zum Glück sofort schlafen lies. Mein Hautarzt gab mir zwei weitere 1mg Tabletten mit nach Hause für den Notfall. Leider konnte ich seit Freitag nichts mehr essen, ohne mich danach zu übergeben. Ich bin ratlos, am liebsten würde ich noch eine Tavor nehmen um zur Ruhe zu kommen, doch ich will das Medikament auch nicht missbrauchen. Ich bin 1,67m groß und wiege inzwischen nur noch 47kg, ich bin weiblich und Anfang 20. ich weiß nicht mehr weiter.
In Therapie bin ich schon seit meiner Kindheit, wegen Sensibilität und mittelschweren Depressionen, die ich bis zur Trennung ganz gut im Griff hatte. Was würden Sie mir raten? Ich brauche wirklich Hilfe und habe erst morgen wieder einen Termin bei meiner Therapeutin.
Zum Tavor; ich bin total zufrieden, kann sofort schlafen und meine Sorgen und Ängste fühlen sich an als wären sie einfach weg. Ich will aber nicht dass es mir etwas vorspielt. Ich bin ratlos und habe Angst das alles nicht mehr zu schaffen.
Mit dem Escitalopram bin ich sehr zufrieden, anfangs Nebenwirkungen wie übelkeit, nach 2 Wochen sofortige Besserung.

Eingetragen am  als Datensatz 95445
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

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Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
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