Depression

Depression

Manie, Melancholie und mehr. Sie ist weit mehr als ein kleiner Winterblues, ein Schlechtwetter-Tief oder eine Stimmungsschwankung. Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, sexuelle Unlust, Angst und/oder Minderwertigkeitsgefühle äußert. Betroffene schotten sich von der Außenwelt ab, es kommt zur sozialen Isolation. Auch übermäßiger Alkohlgenuss sowie Selbstmordgedanken können mit depressiven Störungen einhergehen. Das Krankheitsbild einer Depression ist jedoch nicht einheitlich, die Übergänge zwischen den verschiedenen Depressionsformen sind fließend. Behandelt wird mit Psychotherapie, Antidepressiva oder mit einer Kombination aus beidem.

Community über Depression

Wir haben 9483 Patienten Berichte zu der Krankheit Depression.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7187
Durchschnittliches Alter in Jahren4547
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6626,75

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Depression

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Trevilor11% (1017 Bew.)
Citalopram11% (1120 Bew.)
Mirtazapin8% (760 Bew.)
Cipralex7% (701 Bew.)
Sertralin6% (588 Bew.)
Cymbalta5% (473 Bew.)
Fluoxetin5% (470 Bew.)
Elontril4% (433 Bew.)
VALDOXAN3% (398 Bew.)
Paroxetin3% (261 Bew.)
Seroquel3% (307 Bew.)
Opipramol2% (218 Bew.)
Doxepin2% (156 Bew.)
Laif1% (135 Bew.)
Amitriptylin1% (154 Bew.)
Trimipramin1% (136 Bew.)
Edronax1% (74 Bew.)
Remergil<1% (67 Bew.)
Abilify<1% (92 Bew.)
Tavor<1% (83 Bew.)
alle 362 Medikamente gegen Depression

Bei Depression wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Venlafaxin12% (1168 Bew.)
Citalopram11% (1200 Bew.)
Mirtazapin9% (865 Bew.)
Escitalopram7% (698 Bew.)
Sertralin7% (665 Bew.)
Duloxetin6% (497 Bew.)
Fluoxetin5% (511 Bew.)
Bupropion5% (479 Bew.)
Paroxetin4% (326 Bew.)
Agomelatin3% (396 Bew.)
Quetiapin3% (371 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt3% (244 Bew.)
Opipramol3% (261 Bew.)
Amitriptylin2% (239 Bew.)
Trimipramin2% (206 Bew.)
Reboxetin2% (151 Bew.)
Doxepin2% (160 Bew.)
Trazodon1% (133 Bew.)
Lorazepam1% (122 Bew.)
Clomipramin<1% (84 Bew.)
alle 210 Wirkstoffe gegen Depression

Fragen zur Kranheit Depression

alle Fragen zu Depression

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Depression

 

Venlafaxin für Depression, Suizidgefährdung mit Zittern, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, Kreislaufkollaps

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb....

Venlafaxin bei Depression, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Suizidgefährdung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit einem Jahr 225 mg pro Tag, morgens und mittags. Nachdem ich schon einige andere antidepressiva erfolglos genommen habe, war venlafaxin das erste Medikament das mir wirklich helfen konnte. Meine Stimmung ist deutlich stabiler ohne extreme Stimmungstiefs und ich habe mehr Antrieb. Inzwischen habe ich auch fast keine nebenwirkungen mehr, die ersten Wochen war es aber schlimm. Herzrasen, herzstolpern (rythmusstörungen, wurden als ungefährlich eingestuft), zittern und Kreislaufprobleme. Insgesamt würde ich das wieder in Kauf nehmen denn venlafaxin hat mich wirklich gerettet!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression

Nehme seit 6 Wochen Venlafaxin 150 mg. Anfangs hatte ich Übelkeit, Appetitverlust, Zittern, Schwindel und Nachtschweiß. Mittlerweile sind die NW wie Übelkeit und Appetitlosigkeit verschwunden. Leichtes Zittern und der Nachtschweiß ist geblieben, ebenso teilweise der Schwindel. Trotz allem war es...

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression43 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 6 Wochen Venlafaxin 150 mg. Anfangs hatte ich Übelkeit, Appetitverlust, Zittern, Schwindel und Nachtschweiß. Mittlerweile sind die NW wie Übelkeit und Appetitlosigkeit verschwunden. Leichtes Zittern und der Nachtschweiß ist geblieben, ebenso teilweise der Schwindel. Trotz allem war es für mich nach 8 Monaten Horrorzeit die Erlösung. Mir hat endlich ein Medikament aus der schlimmen Zeit geholfen. Zum Glück

Eingetragen am  als Datensatz 97861
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Depression

 

Citalopram für Depression, Angststörungen, bournou mit Schwindel, Müdigkeit, Schwitzen, Magenbeschwerden, Konzentrationsschwierigeiten, Hitzewallungen, Appetitsteigerung

Um es kurz zu halten. Zu beginn 20mg, dann nach 1 Jahr auf 10mg ausgeschlichen, dann nach 3 Monaten auf 0mg Positiv: - schnelles Einschlafen nach ca. 2 Tagen - Stimmungsaufhellung nach ca. 2 Wochen, volle Entfaltung nach ca 2-3 Monaten. Negativ: - beim ersten Einnehmen 2 Std....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, bournou

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, bournou15 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Um es kurz zu halten.

Zu beginn 20mg, dann nach 1 Jahr auf 10mg ausgeschlichen, dann nach 3 Monaten auf 0mg

Positiv:
- schnelles Einschlafen nach ca. 2 Tagen
- Stimmungsaufhellung nach ca. 2 Wochen, volle Entfaltung nach ca 2-3 Monaten.

Negativ:
- beim ersten Einnehmen 2 Std. Magenbrennen (bin da empfindlich)
- starkes Schwitzen bei leichten Anstrengungen
- starke Müdigkeit wenn nicht rechtzeitig gegessen wird
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Nachts: Hitzewallungen und sehr schwitzig
- hoher Appetit

Nebenwirkungen beim Ausschleichen:
- mitten in der Nacht wach aber müde
- Hitzewallungen in der Nacht
- 2-3 Wochen starke Schwindelgefühle

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Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression

Ich nehme das schon lange. Seit fast 10 Jahren. Es hilft gut bei Depressionen. Am Anfang oder bei Dosiswechsel ist es schon komisch, macht hibbelig, unkonzentriert, schlafstörend. Aber das geht vorbei. Nach all der Zeit kann ich sagen dass zu den Nebenwirkungen gehören : verstärktes Schwitzen,...

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme das schon lange. Seit fast 10 Jahren. Es hilft gut bei Depressionen. Am Anfang oder bei Dosiswechsel ist es schon komisch, macht hibbelig, unkonzentriert, schlafstörend. Aber das geht vorbei.
Nach all der Zeit kann ich sagen dass zu den Nebenwirkungen gehören : verstärktes Schwitzen, Appetitzunahme, Gewichtszunahme, Trägheit manchmal Müdigkeit, verringerte Libido.
Es hilft einem sich ok zu fuhlen ohne was zu ändern. Daher ist es fur die therapie der problemursache eher ungeeignet. Zumal gewichtszunahme und trägheit dem selbstwert entgegen wirken.
Irgendwie kann man sagen... Es hilft macht aber abhängig und man verändert sich. Ich war immer schlank und sportlich und viel draußen. Seither nicht mehr.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Mehr für Citalopram

Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Depression

 

Mirtazapin für Depression mit Appetitsteigerung, Traumveränderungen, Tagesmüdigkeit

Depression mit ängstlicher Hemmnis/Unsicherheit insbesondere im zwischenmenschlichen Kontakt Dosis: 30mg zu 0-0-0-1 + alle krankheitsbedingte Symptomatik restlos aufgehoben + binnen einer Stunde schlafeinleitend, aber nicht erzwingend - 8 Stunden Schlaf sollten zwingend eingeplant...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression13 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Depression mit ängstlicher Hemmnis/Unsicherheit insbesondere im zwischenmenschlichen Kontakt

Dosis: 30mg zu 0-0-0-1

+ alle krankheitsbedingte Symptomatik restlos aufgehoben
+ binnen einer Stunde schlafeinleitend, aber nicht erzwingend

- 8 Stunden Schlaf sollten zwingend eingeplant werden, da die Substanz den Schlaf sehr angenehm gestaltet, was das Erwachen nach nur wenigen Stunden anstrengend gestaltet
- die Substanz induziert kurz vor der gewünschten Sedierung verstärkt den Appetit
- die Substanz ist dafür bekannt bei jedem Schlaf intensiv erlebte Träume zu induzieren; so auch bei mir
- systolische Blutdruckerhöhung
- leichte Tagesmüdigkeit

Alles in allem für mich den SSRI überlegen. Insbesondere da diese bei mir Insomnie indizierten und ich so zu Mirtazapin kam. Auch liegt Mirtazapin auf einer Ebene mit Lorazepam für mich bei der Anxiolyse vor allem auch deshalb, da bei Mirtazapin keine Dosissteigerung notwendig ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression

Viele werden es nicht glauben, aber: Nicht nur half mir dieses Medikament nicht, es hat sogar das eigentlich zu behandelnde Problem (versteckte Depression) noch verschärft und um weitere psychische und körperliche Störungen erweitert. Die psychischen (Weinerlichkeit, tiefste unbegründete...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression70 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Viele werden es nicht glauben, aber: Nicht nur half mir dieses Medikament nicht, es hat sogar das eigentlich zu behandelnde Problem (versteckte Depression) noch verschärft und um weitere psychische und körperliche Störungen erweitert. Die psychischen (Weinerlichkeit, tiefste unbegründete Agression) haben sich glücklicherweise nach wenigen Wochen Entzug wieder langsam gelegt, aber unter den körperlichen leide ich nun ein ganzes Jahr später immer noch: Muskelkrämpfe, -schmerzen und Spasmen und der Schlaf ist auch gestört, obwohl ich psychisch wieder gesund bin.

Sehr enttäuschend auch der Umgang mehrerer Ärzte mit diesem Thema! Mein Hausarzt verschrieb mir dieses Zeug nach dem ich ihm von der versteckten Depression berichtete. Was mich an meinem Zustand am meisten störte, waren die psychosomatisch bedingten Verspannungen (darauf komme ich noch weiter unten) und Schlafstörungen.

Nach wenigen Tagen der Einnahme fingen die ganz oben genannten Probleme schon an, aber ich erkannte sie erst im Nachhinein, weil ich erst mal alles, was mein Körper meldete für psychosomatisch hielt. Erst durch eigene Recherche wurde mir die tatsächliche Ursache klar.

Aber zuvor ließ ich mich erstmal neurologisch untersuchen (die Depression war da längst vorbei). Dieser ignorante Arzt leugnete einen Zusammenhang mit dem Medikament und unterstellte mir, immer noch eine Depression zu haben und infolge dessen an diesen für ihn psychosomatischen Beschwerden zu leiden. Er empfahl weiterhin Psychotherapie.

Dann war ich einige Wochen später wieder bei meinem Hausarzt, jedoch nur wegen Grippe. Der fragte mich, ob sonst wieder alles okay sei. Ich nannte ihm dann die Beschwerden. Zu meiner Überraschung ließ ihn das völlig unbeeindruckt und er meinte nur: Jaja, das sei bekannt, dass es durch Mirtazapin zu solchen Nebenwirkungen kommen könnte, aber die wären in wenigen Wochen vorbei. Sehr seltsam! Ich bin inzwischen im Forum ADFD angemeldet und das ist geradezu voll von Patienten, die viele Monate bis Jahre nach Mirtazapin mit diesen Beschwerden zu kämpfen haben.

Kann es sein, das Mediziner gar kein Interesse haben, über diese Problematik aufzuklären? Immerhin hätte mein Hausarzt mich vor der Einnahme darauf hinweisen können, wo ich ihm doch sagte, dass mich an der Depression am meisten die Verspannungen stören. Und der Neurologe stritt alles einfach ab. Kann es sein, dass manche Ärzte die unangenehmen Seiten dieser Medikamente absichtlich verschweigen? Ich vermute ein Win-Win Geschäft für Pharmafirmen und (von diesen subventionierten) Ärzten. Wie komme ich darauf? So gut wie alle Patienten in dem genannten Forum berichten von akuter Suizidalität durch die Einnahme. Mir ging es genauso! Mit Depression macht man sich schonmal Gedanken über den Tod. Aber als ich Mirtazapin einnahm, wurden aus diesen Gedanken konkrete Pläne. Nun ist es so: Wenn man einem Arzt von Selbstmordgedanken berichtet, ist der verpflichtet einen zwangseinzuweisen. Und hierin vermute ich das Geschäft: Die Pharmafirmen liefern den Stoff, der den Patient mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit akut selbstmordgefährdet, damit dieser eingewiesen werden muss. So verdient der Pharmakonzern, der Verschreiber (durch Gefälligkeiten des Pharmakonzerns), die Apotheke und die Psychiatrische Klinik. Halte ich für ein cleveres Geschäftsmodell. Aber nicht mit mir! Ich habe schon mehrere depressive Episoden ohne jegliche Medikation überstanden und werde das auch wieder. Aber noch ein weiteres Mal so einen Alptraum wie mit Mirtazapin zu erleben, kommt nicht infrage.

Ich kann vor solchen Medikamenten nur warnen! Ich selbst kenne nur Mirtazapin, aber aus dem Forum weiß ich, dass alle anderen Psychopharmaka genauso schlim sein können.

Eingetragen am  als Datensatz 97956
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Depression

 

Cipralex für Depression

Hallo an alle, ich habe das Medikament nun drei Jahre genommen, 10 mg am Tag, das letzte Jahr allerdings nicht mehr ganz regelmäßig. Es hat mir sehr geholfen, als ich in meiner Depression gefangen war, allerdings waren die Nebenwirkungen beträchtlich. Ich habe zu Beginn der Einnahme stark...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle,
ich habe das Medikament nun drei Jahre genommen, 10 mg am Tag, das letzte Jahr allerdings nicht mehr ganz regelmäßig.
Es hat mir sehr geholfen, als ich in meiner Depression gefangen war, allerdings waren die Nebenwirkungen beträchtlich. Ich habe zu Beginn der Einnahme stark abgenommen, weil ich nichts essen konnte, da mir permanent übel war. Der graue Nebel lichtete sich jedoch nach etwa zwei Wochen und ich konnte wieder schlafen, was davor kaum noch möglich war.
Mit dem Medikament konnte ich wieder ein halbwegs normales Leben führen und mich wieder besser konzentrieren.
Nach Absetzen (Ausschleichen über mehrere Monate!) geht es mir recht gut, ich rate jedem/jeder nicht auf eigene Faust abzusetzen! Das muss kontrolliert über lange Zeit hinweg geschehen, denn der Körper ist an das Medikament gewöhnt und muss erst lernen wieder ohne es zu sein! Das ist nicht zu unterschätzen und erfordert fachliche Betreuung! Nehmt euch Zeit dafür und setzt nur ab, wenn ihr euch stark genug dafür fühlt.
Es ist keine Schande Medikamente zu nehmen, denn sie können wirklich Leben retten. Ich bin dankbar, dass es diese Unterstützung für mich gab, meiner Meinung nach ist aber eine begleitende Gesprächstherapie unbedingt notwendig, damit man auf die Ursache der Krankheit kommt.
Ich wünsche jedem/r Betroffenen alles Gute, lasst euch helfen, ihr müsst das nicht alleine schaffen und ES BLEIBT NICHT SO!

Eingetragen am  als Datensatz 95703
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Sozialphobie

Ich habe Escitalopram 10 mg sechs Tage lang eingenommen und bin Dank diesem Medikament Dämonen begegnet, die ich kaum in Worte fassen oder umschreiben kann. Anfangs dachte ich mir noch: wow, drei Tage sind rum und ich fühle mich schon nicht mehr so niedergeschlagen, klasse, toll wie das wirkt....

Cipralex bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Sozialphobie6 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Escitalopram 10 mg sechs Tage lang eingenommen und bin Dank diesem Medikament Dämonen begegnet, die ich kaum in Worte fassen oder umschreiben kann.

Anfangs dachte ich mir noch: wow, drei Tage sind rum und ich fühle mich schon nicht mehr so niedergeschlagen, klasse, toll wie das wirkt.

Nach sechs Tagen ist mir aber dann aufgefallen, dass ich mich irgendwie auch nicht mehr freuen kann und sogar meine mir sonst so wichtigen beiden Katzen irgendwie gleichgültig geworden waren.

Zudem bemerkte ich, dass ich keinerlei sexuelles Interesse mehr hatte, ja sogar meine all morgendliche Errektion, die mich mein Leben lang begleitete, bleib vollständig aus.

Ich küsste meinen Partner und da war einfach absolut nichts mehr, keine Erregtheit, kein Gefühl von Zusammengehörigkeit, Liebe oder sonst irgendeine Emotion.

Ich habe das Escitalopram dann nach Rücksprache mit meinem Neurologen sofort abgesetzt, die darauf folgenden 8 Tage waren mit Abstand das schlimmste, was ich jemals erleben musste.

Ich fühlte außer einer Ohnmacht aus Gefühllosigkeit und Trauer über diesen Zustand absolut gar nichts mehr und betete darum, dass ich eines Tages mal wieder zu mir finden würde.

Das Gefühl war, als wäre ich auf einem Boot ohne Paddel gefangen, welches weit draußen auf dem offenen Meer rausgetrieben war und ich würde den Weg zum Ufer niemals mehr zurück finden.

Es folgten Tage, die sich wie Wochen anfühlten. Ich war absolut hoffnungslos, jemals wieder etwas empfinden zu können und wünschte mir nichts mehr, als wieder die alte muffige Kratzbürste zu werden.

Das einzige Gefühl dass ich in dieser Zeit empfinden konnte war eine niederschmetternde, tiefe Trauer. Eine vernichtende Trauer darüber, dass mir das einzige, was ich wirklich gut konnte und mir das Gefühl von „Leben“ vermittelte genommen wurde.

Ich hatte zuvor zwei mal täglich Sex und nun war da absolut kein Verlangen mehr, keine Errektion mehr und das mit gerade mal 34 Jahren.

Ich war mir absolut sicher, würden meine Emotionen und meine Libido nicht zurückkehren, wäre ich in 1-2 Wochen soweit Hilfe in einer Psychiatrie zu suchen.

Ich war sogar schon soweit, dass mir klar war, würde sich dieser Zustand nicht wieder umkehren, würde ich aktiv um Sterbehilfe bitten, so schlimm war diese Erfahrung für mich.

Ich habe ganze 8 Tage lang eigentlich nur noch geweint und geschlafen im Wechsel. Ich bin aus Erschöpfung eingeschlafen und habe direkt nach dem Aufwachen wieder angefangen zu weinen, bis ich wieder so erschöpft davon war, dass ich eingeschlafen bin.

Meinen Partner hat es kaum ertragen können, mich so zu sehen. Das schlimmste für ihn war, dass er mir egal was er gesagt oder getan hatte einfach nicht hat helfen können. Irgendwann ab Tag vier hat er dann einfach mit geweint, da es ihn so sehr verletzt hatte, mich in diesem Zustand zu sehen.

Jetzt am Tag 10 nach dem Absetzen, finde ich ganz langsam wieder zurück zum Leben. Ich kann wieder lachen und bin bis auf leichte Schwankungen relativ stabil was meine Seele betrifft.

Meine Libido ist nach wie vor so gut wie ausgelöscht und ich hoffe von ganzen Herzen, dass ich jetzt nach bald mehr als drei Wochen mal wieder „horny“ werde.
Bislang ist da aber nichts, was mich dahingehend erreget, sexuell aktiv zu werden.

Im Nachgang habe ich herausgefunden, dass der Wirkstoff dieses Medikaments u.a. zur dauerhaften chemischen Kastration von Sexualstraftätern verwendet wird, dass mir mein Neurologe dass vor diesem Hintergrund verschrieben hat, kann ich bis heute absolut nicht nachvollziehen.

Ich bin mit einem vergleichsweise winzigen Problem zum Neurologen gegangen, und bin zum Dank für mein Vertrauen dem Teufel begegnet!!

Ich werde nie mehr ein Medikament einnehme, dass meine Seele frisst und ich kann nur jedem davon abraten, der die Tragweite dieser Entscheidung nicht nachvollziehen kann.

Anders gesagt, stehst du nicht unmittelbar vor dem Suizid - lass die Finger davon - dein Problem wird eine Lachnummer sein in Vergleich zu dem, was dich mit bzw. nach der Einnahme von Escitalopram erwarten wird.

Eingetragen am  als Datensatz 97777
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Mehr für Cipralex

Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Depression

 

Sertralin für Depression, Sozialphobie

Ich habe Sertralin in Absprache mit meiner Psychotherapeutin und dem Hausarzt verschrieben bekommen, da ich mit 37 Jahren endlich zur Einsicht kam, dass ich dringend meine Probleme im sozialen Umgang in den Griff bekommen muss. Das Medikament hat nach 2-3 Wochen eine deutlich...

Sertralin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Sozialphobie3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Sertralin in Absprache mit meiner Psychotherapeutin und dem Hausarzt verschrieben bekommen, da ich mit 37 Jahren endlich zur Einsicht kam, dass ich dringend meine Probleme im sozialen Umgang in den Griff bekommen muss.
Das Medikament hat nach 2-3 Wochen eine deutlich stimmungsaufhellende Wirkung gehabt und hat mir soziale Kontakte deutlich erleichtert, ich hab mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude entwickelt. Nebenwirkungen verspürte ich zunächst nahezu garnicht (außer einer minimalen Übelkeit in den ersten Tagen).
Die Ernüchterung kam leider, als ich eine neue Frau kennengelernt hatte und merkte, dass es mir unmöglich war eine dauerhafte Erektion zu bekommen... auch eine Runterdosierung brachte keine deutliche Besserung. Wie meine Recherchen ergeben haben ist das wohl sehr verbreitetes Problem von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, das auch nicht - wie andere Nebenwirkungen - abklingt.
Ich habe das Medikament dann abgesetzt und innerhalb weniger Tage, war ich wieder Erektionsfähig, was eine große Erleichterung war. Ich konnte zwar Teilerfolge der Therapie durch die Psychotherapie erhalten, merke aber, dass noch viel Luft nach oben ist... weiterhin fühle ich mich in zwischenmenschlichen Kontakten nicht frei und ungezwungen, weshalb ich es nun mit einem selektivem MAO-Hemmer versuchen will, der laut AWMF-Richtlinien auch für soziale Phobie und Depression zugelassen ist, jedoch keine negativen Auswirkungen auf das Sexualleben. Ich bin sehr gespannt und hoffnungsvoll, dass ich damit weitere Schritte in ein normales Leben gehen kann.

Eingetragen am  als Datensatz 93309
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depressionen, Angst- und Panikattacken

Nebenwirkungen: „Fallneigung“, „Schwindel“. Nach drei Tagen Einnahme auf dem Weg von der Arbeit nach Hause plötzlich intensiver Drehschwindel. Meine Beine sacken weg und ich sehe mich fallen, kann mich nirgendwo festhalten. Selbst das wieder Hochkommen will nicht klappen. Als Folge dieses...

Sertralin bei Depressionen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen: „Fallneigung“, „Schwindel“.
Nach drei Tagen Einnahme auf dem Weg von der Arbeit nach Hause plötzlich intensiver Drehschwindel. Meine Beine sacken weg und ich sehe mich fallen, kann mich nirgendwo festhalten.
Selbst das wieder Hochkommen will nicht klappen.
Als Folge dieses Sturzes habe ich nun eine sehr schmerzhafte Rippenprellung.
Menschen mit Epilepsie sollten es nicht nehmen.
Der Wirkstoff ihres Antiepileptikas wird durch Sertralin in den toxischen Bereich getrieben.

Eingetragen am  als Datensatz 98216
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Depression

 

Cymbalta für Depression

Hallo zusammen Vorab möchte ich allen Patienten mit Depressionen Angst und Panikattacken von Herzen alles gute wünschen. Ich weiß wie Ihr Euch fühlt. Habe selber die Hölle durchlebt. Vor 4 Jahren wurde ich mit einer schweren depressiven Episoder einer Majordepression in eine Klinik eingewiesen....

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen
Vorab möchte ich allen Patienten mit Depressionen Angst und Panikattacken von Herzen alles gute wünschen. Ich weiß wie Ihr Euch fühlt. Habe selber die Hölle durchlebt.
Vor 4 Jahren wurde ich mit einer schweren depressiven Episoder einer Majordepression in eine Klinik eingewiesen. Die Zeit dort war gut, verschiedene Medikamente wurden ausprobiert und schließlich Brintellix gegeben. Dies nahm ich vier Jahre. Die Erfolge waren mal gut, mal weniger gut. Dauernd Einbrüche, Panik, Angst vor allem, vor Terminen, vorm Einkaufen, vor Einladungen. Dann gab es Zeiten, da fühlte ich mich wohl. Diese hielten aber nicht lange an, zuletzt überhaupt nicht mehr. Ich habe mit meiner Neurologin das beste Medikament für mich herausgesucht und wir entschieden uns für Cymbalta/Duloxetin. Und das war ein Glücksgriff. Habt bitte keine Angst vor Antidepressiver oder Angst zu wechseln. Auch ich bin erst mal eine Woche um das Medikament rumgeschlichen, bis ich mich schließlich überwunden habe und das Medikament nahm. Und der Himmel auf Erden begann. Schon am nächsten Tag keine Angst, keine Panik. Ein bisschen schläfrig die ersten Tage, aber das legte sich sehr schnell. Einzig die Stuhlgangprobleme waren etwas nervig. Von einer Verstopfung (hier ist Lactulose als Abführmittel wärmstens zu empfehlen)rutschte ich in akuten Durchfall, der aber nicht lange anhielt. Heute, nach vier Wochen Einnahme ist alles wieder normal. Ein leichtes Fröstelgefühl ist die einzige Nebenwirkung und damit kann ich leben. Ich kann dieses MIttel nur empfehlen, doch Ihr solltet mit Eurem Arzt zusammen durch gezielte Fragen herausfinden, welches Mittel gut für Euch ist. Das Mittel, das mir hilft,muss nicht unbedingt das richrige für Euch sein. Nur Mut und habt vor allem keine Angst. Depression ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn, bei der Serotonin und Noradrenalin zu wenig gebildet wird. Es gibt Hilfe. Und auch Ihr werdet sie finden. Alles Gute

Eingetragen am  als Datensatz 91253
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Depression

VORGESCHICHTE:Das erste Medikament das mir gegen meine chronischen Depressionen (seit 20 Jahren) half war Venlafaxin, das ich nach 2 Jahren aufgrund heftigster Müdigkeit/verlängerter Schlafdauer leider absetzen musste. Seit dem Absetzen dieses Medikaments wurden sieben Medikamente bei mir...

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

VORGESCHICHTE:Das erste Medikament das mir gegen meine chronischen Depressionen (seit 20 Jahren) half war Venlafaxin, das ich nach 2 Jahren aufgrund heftigster Müdigkeit/verlängerter Schlafdauer leider absetzen musste. Seit dem Absetzen dieses Medikaments wurden sieben Medikamente bei mir ausprobiert, die ich entweder nicht vertrug (Escitalopram, Fluoxetin, Milnacipran) - oder - die bei mir keinerlei Wirkung hatten (Bupropion/Elontril, Laif, Valdoxan, Moclobemid). Zum Glück wurde auf meinen Vorschlag hin in der letzten Klinik Duloxetin (Cymbalta) bei mir versucht, da ich ja offenbar schon mal gut auf ein SSNRI ansprach (Velafaxin).
WIRKUNG: Die Wirkung setzte in leichter Form nach wenigen Tagen ein, wobei ich zunächst nur 30mg nahm. Nach ein paar Wochen und einer Erhöhung auf 60mg wurde die Wirkung immer deutlicher. Irgendwann war es absolut eindeutig: das Zeug hilft! Und zwar ungemein. Nach mittlerweile sechs Monaten habe ich das Gefühl dass die Wirkung sich immer noch weiter entfaltet bzw. meine Genesung immer weiter voran schreitet und sich auf immer noch mehr Gefühls- Gedanken- und Verhaltensebenen ausdehnt. Allem voran habe ich wieder mehr Energie, ich empfinde mich wesentlich stabiler (innerlich "kompakter", nicht mehr so als innerer Wackelpudding), habe tatsächlich, die mich 1,5 Jahre fast täglich begleitenden Suizidgedanken, so gut wie gar nicht mehr, generell positivere Gedanken (auch an die Zukunft), ziemlich gute/stabile Grundstimmung. Gegen meine sozialen Ängst allerdings hilft das Medikament leider nicht. Ich kann nicht sagen, wie unendlich dankbar ich aktuell bin, diese Erfahrung nochmal machen zu dürfen, wie es ist, sich normal/gesund/stabil zu fühlen.
NEBENWIRKUNGEN: Leider habe ich auch zahlreiche Nebenwirkungen, die ich auch nicht verschweigen will, die ich jedoch aufgrund der sehr guten antidepressiven Wirkung in Kauf nehme(n muss). Ich rede mehr, bin oft ein bisschen uneinfühlsam/sehr von mir überzeugt und ich gebe mehr Geld aus, trinke mehr Alkohol, traue mich Sachen, vor denen ich normalerweise Angst habe (in den ersten Monaten ging es in Richtung Hypomanie). Inzwischen normalisiert sich das alles etwas. Was allerdings bleibt, ist: Ich schlafe deutlich schlechter ein, wache hin und wieder zu früh auf oder aber ich könnte ewig schlafen oder verschlafe den Wecker (gestörter Schlaf allgemein). Beiße gegentlich stark die Zähne zusammen während des Schlafens. Regelmäßig wiederkehrend habe ich starken Nachtschweiss und das Schlimmste: ab und zu wache ich nachts plötzlich aus dem Tiefschlaf auf und habe in diesem Moment eine absolute Sicherheit/Überzeugung: ICH STERBE GERADE. Jetzt, in diesem Augenblick. Begleitet von Panik, seltsamen Vibrationsgefühlen oder Brummgeräuschen im/am Kopf, manchmal schreie ich unwillkürlich los. Das ganze dauert zwar nur ca. 1-2 Sekunden (die ich aber viel differenzierter empfinde als sonst), aber diese Erfahrung ist dennoch ganz übel. Meistens muss/will ich danach aufstehen und mindestens eine Stunde lang etwas machen, bevor ich mich wieder traue, mich schlafen zu legen. (Nur als Hinweis: Es ist keine Panikattacke, mir ist nach diesem kurzem Moment sofort wieder klar und bewusst, dass ich nicht sterbe und das es nur wieder diese "Horrorsekunde" war). Unter Tags oft starkes Schwarz-vor-Augen-werden für mehrere Sekunden nachdem ich aus dem Sitzen aufstehe. Appetit gleichbleibend bis weniger als zuvor.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Depression

 

Fluoxetin für Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit mit Unruhe, Wahrnehmungsstörungen, Angstgefühle, Sehstörungen, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwitzen

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit sowie Traurigkeit sowie leichte Depression Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne...

Fluoxetin bei Antriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinAntriebslosigkeit, Trauer, Niedergeschlagenheit40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Fluoxetin verschrieben bekommen gegen Antriebslosigkeit,Niedergeschlagenheit
sowie Traurigkeit sowie leichte Depression

Habe mit einer Dosis von 5 mg am ersten Tag angefangen aus Angst vor Nebenwirkungen die Antriebssteigerung war am nächsten Tag schon spürbar was jedoch ohne Antidepressive Wirkung für die Tonne war.Als nächste Dosis nahm ich 10 mg was jedoch mit starken Nebenwirkungen verbunden war wie starkes Ziehen in den Armen und Beinen,Angstgefühlen,Innere Unruhe,Wahrnehmungsstörungen sowie Errungszuständen die ganze Nacht lang es war eine Starkes Gefühl von Betäubung vorhanden am Tag darauf mit Sehstörungen.
Das kleinste Geräuch machte einen Paranoid
Nach ca 6 Tagen mit 5mg zeigte sich keine Besserungen nur Nebenwirkungen waren natürlich 1A wie aus dem Lehrbuch
Suizidgedanken blitzen immer mehr auf obwohl ich ein sehr lebensfroher Mensch bin.
Gefühlstechnisch fühlte ich mit wie ein Baum
nur mit etwas Antrieb was natürlich nichts nützt wenn man durchgehend Nebenwirkungen hat. Vorallem starke innere Unruhe sowie Angst vor Panikattacken machten das Alltägliche Leben fast unmöglich

So blieb ich erstmal noch bei ca 5 mg aus Hoffnung auf besserung...
es stellte sich zudem rasch Schlafstörungen,Schlaflosikeit,Albträume ein zu den schon vorhandenen Nebenwirkungen
Schlafen wurde unmöglich ohne Schlafmittel!

So waren es schon bis dato 15 Tage mit mal mehr mal weniger Nebenwirkungen jedoch blieb die Innrere Unruhe und einige andere unangenehme Nebenwirkungen bestehen eine Wirkung konnte ich immernoch nicht feststellen zwischenzeitlich hatte ich schon 1-2 Panikattacken als ich es absetzten wollte

Zu meinem Pesch flog ich in dieser Zeit auch noch in den Urlaub für 15 Tage ich hatte panische Angst vor dem Flug je näher er rückte obwohl ich jedes Jahr 2-3 mal Fliege
im Urlaubsland hatte ich noch oft Panikattacken und Wahrnemungsstörungen
in einer Nacht dachte ich ich müsste Sterben weil ein Impuls ständig durch meinen Körper ging die Nacht lang am folge Tag hat ich oft das Gefühl wer bin ich ? was bin ich ? wo bin ich?
Meine Dosis ging während des urlaubs weiter runter auf 3 mg alles in allem war mein Urlaub die Höhle auf Erden jede Aktivität war mit der nächsten Furcht verbunden und verstanden habe ich nichts von dem Urlaub Panikattacken hatte ich auch 3 Stück.
Zurück in Deutschland ging es mit der Dosis weiter runter bis auf 2 mg hatte zu dem noch eine Art von Anfall als ich bei 1 mg war war wo ich fast 10 Minuten nur pulsirende Wellen sah als würde man neben einem Grill Hab seit 4 Tagen abgesetzt von diesem Müll nie wieder !!!
Sowas wünsche ich nicht mal meinen Feinden

Hier eine mal eine Liste aller meiner Nebenwirkungen:

Bewegungsunruhe , innere Unruhe DURCHGEHEND 24/7, Angst, Erregung, Nervosität, Bewegungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen mit Anfällen, Gewichtsabnahme, sexuelle Funktionsstörungen,
Mundtrockenheit, Zittern, Herzklopfen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Schwächegefühl, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen, Schwitzen

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Fluoxetin
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Fluoxetin für Depression

Ich nehme Fluoxetin jetzt schon seit einem Jahr. Nach ca. zwei Wochen haben solche Zuckungen angefangen die bis heute nicht weggehen. Ein anderes Problem ist, dass sich die Tablette sehr schnell auflöst und diese dann auch sehr eklig schmeckt. Aber sonst kann ich es sehr empfehlen.

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Fluoxetin jetzt schon seit einem Jahr. Nach ca. zwei Wochen haben solche Zuckungen angefangen die bis heute nicht weggehen. Ein anderes Problem ist, dass sich die Tablette sehr schnell auflöst und diese dann auch sehr eklig schmeckt. Aber sonst kann ich es sehr empfehlen.

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Fluoxetin
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Fluoxetin

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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Depression

 

Elontril für Depression

Ich habe bupropion 150mg gegen meine Depry bekommen.Am 3ten Tag fing es mit Kopfschmerzen an, dann mit jedem weiteren Tag kamen Ohrgeräusche Angstzustände, Panik und Hysterie hinzu. An Schlaf war nicht zu denken.Es ging soweit das ich das Leben satt hatte. Nach 3 wochen meinte mein Arzt ich...

Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe bupropion 150mg gegen meine Depry bekommen.Am 3ten Tag fing es mit Kopfschmerzen an, dann mit jedem weiteren Tag kamen Ohrgeräusche Angstzustände, Panik und Hysterie hinzu. An Schlaf war nicht zu denken.Es ging soweit das ich das Leben satt hatte. Nach 3 wochen meinte mein Arzt ich müsse abwarten solle 2 nehmen also 300mg. Das habe ich nicht getan. Ich habe es nach 2 Monaten abgesetzt. Die Nebenwirkungen von kopfschmerz und Ohrgeräusche habe ich immer noch. Wenigstens sind die Panik und Hysterie verschwunden. Schlaf kommt auch langsam wieder. Ich Rede viel mit Betroffenen die ganz auf AD verzichten, das hilft mir. Es muss einen Weg geben ohne AD zu leben. Die Psyche ist ein gemeines Biest ,aber die Medikamente können unter Umständen wie es bei mir der Fall war den Lebenswille brechen.

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Elontril
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Bupropion

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Elontril für Depression, Trauma, Antriebsstörungen

Die ersten 3 Nächte Schlaflosigkeit, einige Tage leichte Kopfschmerze

Elontril bei Depression, Trauma, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Trauma, Antriebsstörungen3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten 3 Nächte Schlaflosigkeit, einige Tage leichte Kopfschmerze

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Elontril
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Bupropion

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Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Depression

 

valdoxan für Depression, Angst, somatoforme Schmerzstörung mit Kopfschmerzen, Depression, Suizidgedanken

Ich habe Valdoxan schon einmal genommen, aber wegen Schmerzen hinter den Augen wieder abgesetzt. Hatte auch nicht das Gefühl, das es mir gut tut. Habe es jetzt noch einmal genommen, weil ich starken Druck auf Brust und Hals habe und Schmerzen wegen starker Anspannung. Die ersten beiden Tage nach...

valdoxan bei Depression, Angst, somatoforme Schmerzstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Angst, somatoforme Schmerzstörung10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Valdoxan schon einmal genommen, aber wegen Schmerzen hinter den Augen wieder abgesetzt. Hatte auch nicht das Gefühl, das es mir gut tut. Habe es jetzt noch einmal genommen, weil ich starken Druck auf Brust und Hals habe und Schmerzen wegen starker Anspannung. Die ersten beiden Tage nach der Einnahme konnte ich schlechter schlafen als vorher, dann ging es aber. Auch der Druck auf der Brust wurde etwas weniger. Was aber für mich ganz schlimm wurde, sind extreme Depressionen mit Selbstmordgedanken! Zum Glück habe ich das Medikament abgesetzt, seitdem wird es besser. Das Valdoxan habe ich in den Müll geworfen, da gehört es hin!

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valdoxan
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Agomelatin

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valdoxan für Depression

Nehme Valdoxan seit 3 Wochen , außer geringen Nebenwirkungen, wie am Morgen leichter Schwindel, null positive Effekte, im Gegenteil, meine Panik z.B. beim spazieren gehen wurde größer. Wem das wirklich hilft, der kann auch ein Placebo nehmen. Und dafür aller paar Wochen Blut abnehmen, wegen der...

valdoxan bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Valdoxan seit 3 Wochen , außer geringen Nebenwirkungen, wie am Morgen leichter Schwindel, null positive Effekte, im Gegenteil, meine Panik z.B. beim spazieren gehen wurde größer. Wem das wirklich hilft, der kann auch ein Placebo nehmen.
Und dafür aller paar Wochen Blut abnehmen, wegen der Leber Kontrolle.
Werde es auf jedem Fall ab setzen.

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valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

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Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Depression

 

Paroxetin für Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken mit Schwitzen

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30...

Paroxetin bei Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen.

Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen.

Mein Fazit:

Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber wenn man einen Partner hat sollte man sich vielleicht umschauen für andere Tabletten oder Methoden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):152
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression

Libido Verlust, Schweisausbrüche. Beim Absetzen starker Schwindel.

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Libido Verlust, Schweisausbrüche. Beim Absetzen starker Schwindel.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):99
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Depression

 

Seroquel für Depressionen mit Abhängigkeit, Wassereinlagerung im Körper, Wesensveränderung

Ich muss Mal eine Sache zu Seroquel loswerden. Ich habe diese Medikament nun seid t 11 Jahren eingenommen. Es hat mich sehr verändert. Habe 24 kg zugenommen. Einen riesen Wasserbauch bekommen. Jetzt bildet sich Wasser in den Füssen. Das macht mir zunehmend Angst. Ich bin Abhängig von diesem...

Seroquel bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepressionen11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich muss Mal eine Sache zu Seroquel loswerden.
Ich habe diese Medikament nun seid t 11 Jahren eingenommen. Es hat mich sehr verändert.
Habe 24 kg zugenommen. Einen riesen Wasserbauch bekommen. Jetzt bildet sich Wasser in den Füssen.
Das macht mir zunehmend Angst.
Ich bin Abhängig von diesem Medikament geworden. Es ist ganz schwierig davon wieder loszukommen. Man fühlt sich wie im Paradies.
Ich habe keine Angst mehr. Ich habe neulich jemanden mit Faxen derart provoziert, dass er mir spontan eine Kopfnuss gab. Und wie fühlte ich mich danach? Ich machte Witze. Ich spürte keinen echten Schmerz, auch die Tage danach nicht. Ich nahm es einfach so hin und lachte darüber. Das Problem mit Seroquel ist, dass ich es mittlerweile nur noch nehme um den Lebensdruck und Schmerz nicht mehr zu spüren. Ich fühle mich unkaputtbar und anderen überlegen.
Das macht das ganze sehr gefährlich.
Ich missbrauche dieses Medikament als Lifestyledroge. Als sich die Wassereinlagerung in dem Füssen jetzt erheblich vergrößert hat , werde ich das Medikament ausschleichen. Ich fühle mich wie ein Junkie auf Heroin.
Ich bin ein Mensch geworden, der nichts mehr empfindet. Mein Körper ist verseucht vo ln Seroquel, Opipramol, cipralex, Paroxetin, Lithium, was ich alles zusammen nehme. Dazu noch rezeptfreies Melatonin, was die Wirkung der genannten Medikamente verstärkt.
Ich weiss nicht mehr, wie ein normales Leben ohne diese Medikamente funktioniert.
Ich habe Angst vor dem Entzug.

Meine Geschichte soll euch für das Thema Medikamentenmissbrauch sensibilisieren.

Für euch alles Liebe und Gute!
Avincii Rest in Peace !

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

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Seroquel für Depression

Ich nehme seit ca 7 Jahren Seroquel Prolog 300mg, wegen Depressionen, Gedankenkreisen und ADHS. Mir hilft es super, ohne halte ich mich selber nicht mehr aus. Die Nebenwirkungen sind bei mir sprachschwirigkeiten und Probleme eine Erektion zu bekommen. Sonst bin ich sehr zufrieden mit dem...

Seroquel bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit ca 7 Jahren Seroquel Prolog 300mg, wegen Depressionen, Gedankenkreisen und ADHS. Mir hilft es super, ohne halte ich mich selber nicht mehr aus.
Die Nebenwirkungen sind bei mir sprachschwirigkeiten und Probleme eine Erektion zu bekommen.
Sonst bin ich sehr zufrieden mit dem Medikament.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Depression

 

Opipramol-neuraxpharm für Depressionen, Schlafstörung mit Schwitzen, Frieren, Verstopfung, Schlafstörungen, vermehrtes Wasserlassen, Schwäche, Magenschmerzen

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger. solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme...

Opipramol-neuraxpharm bei Depressionen, Schlafstörung; Solvex, Valdoxan; Fluoxetin neuraxpharm

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramol-neuraxpharmDepressionen, Schlafstörung-
Solvex, Valdoxan-
Fluoxetin neuraxpharm-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger.
solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme seit 1 tag valdoxan, habe nicht geschlafen, harndrang,dauernd zur toi, auch heute morgen starkes schwitzen bis in den nachmittag, mit schwäche, verstopfung, sonst kann ich noch nichts sagen.
fluoxetin nahm ich lange zeit, habe ich gut vertragen, die depri, waren besser, aber nach längerer zeit liess die wirkung nach, hatte magenschmerzen und die depri wurden wieder stärker, so dass ich di.o. angegebenen medikamente mal ausprobieren soll.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol-neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Solvex, Valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Opipramol für Depression, Schlafstörungen

Hatte das volle Programm an Nebenwirkungen; Schwindel - Verstopfung- Mundtrockenheit - Durstgefühl- Gewichtszunahme- Schwindel- Benommenheit - Müdigkeit Herzklopfen , verschwommenes Sehen, sexualverlust , enorme Gewichtszunahme und Schlafstörungen. Das Mittel ist schlecht abzusetzen. Ich...

Opipramol bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Schlafstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte das volle Programm an Nebenwirkungen; Schwindel - Verstopfung- Mundtrockenheit
- Durstgefühl- Gewichtszunahme- Schwindel- Benommenheit - Müdigkeit Herzklopfen , verschwommenes Sehen, sexualverlust , enorme Gewichtszunahme und Schlafstörungen.
Das Mittel ist schlecht abzusetzen.
Ich selbst kann das Mittel nicht empfehlen.
Für mich war es der Horror

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Depression

 

Doxepin für Depressionen mit Müdigkeit

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

Doxepin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepressionen8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
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Doxepin für Depression

.

Doxepin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinDepression14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

.

Eingetragen am  als Datensatz 97264
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Depression

 

Laif für Depression

Ich habe aufgrund von einer Burn-out-Symptomatik mit Ängsten, Depressionen, Schlaflosigkeit etc. Laif 900 genommen. Sie hatten zunächst keinerlei Nebenwirkungen und haben relativ schnell geholfen. In Kombination mit Lasea konnte ich auch Nachts wieder besser schlafen. Leider bekam ich nach...

Laif bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund von einer Burn-out-Symptomatik mit Ängsten, Depressionen, Schlaflosigkeit etc. Laif 900 genommen. Sie hatten zunächst keinerlei Nebenwirkungen und haben relativ schnell geholfen. In Kombination mit Lasea konnte ich auch Nachts wieder besser schlafen.

Leider bekam ich nach etwa drei Monaten des Nachts Herzrythmusstörungen, Herzklopfen und Herzrasen. Da ich schon seit 2011 darunter leide, nehme ich täglich Bisoprolol 1,25 mg, was derlei Herzrasen eigentlich komplett verhindern konnte. Doch leider wurden das Herzrasen immer häufiger und ließ sich, trotz Erhöhung der Betablockerdosis auf das 4-fache, kaum bändigen.

Nach längerer Recherche vermute ich nun, dass es wohl eine Nebenwirkung des Johanniskrauts ist, da dieses über das selbe Leberenzym verstoffwechselt wird und somit die Wirkung von Betablockern nahezu unbrauchbar machen kann. Daher werde ich Laif 900 zunächst ausschleichen lassen und schauen, wie es dann so um mein Herz bestellt ist.

Eingetragen am  als Datensatz 95460
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Laif für Depression, Depression

Nehme Laif 900 seit 2 Jahren Bisher hatte ich keine mir bekannten Nebenwirkungen Doch jetzt auf einmal habe ich seit ca 6 Wochen ein Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Fingerspitzen und den Hand-Aussenflächen Beim Händewaschen mit kaltem Wasser war alles taub und jetzt habe ich...

Laif bei Depression; Lauf 900 bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifDepression3 Jahre
Lauf 900Depression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Laif 900 seit 2 Jahren

Bisher hatte ich keine mir bekannten Nebenwirkungen

Doch jetzt auf einmal habe ich seit ca 6 Wochen ein Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Fingerspitzen und den Hand-Aussenflächen

Beim Händewaschen mit kaltem Wasser war alles taub und jetzt habe ich Mißempfindungen ( reagiere total auf Alles was ich anlange )

Alles was ich anziehe kratzt auf meiner Haut ganz ekelig - sogar das Handtuch beim Abtrocknen der Hände

Habe auch auf einmal Nadelstiche am ganzen Körper- gegen Abend im Ruhezustand sehr extrem

Mir tun sogar die Wassertropfen beim Duschen weh - empfinde Wärme als extrem heiß und unangenehm

Ich habe Laif 900 dann nach 1 Woche abgesetzt - die Symphtome sind aber noch da .... werden immer schlimmer - betreffen immer mehr Stellen am Körper

Kann mir jemand einen Tip geben was ich tun kann

Gegen Abend wird es immer schlimmer

War schon x-mal beim Hausarzt- auch beim Hautarzt und Neurologen- keiner kann helfen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt
Lauf 900
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Amitriptylin bei Depression

 

Amitriptylin für Depression mit Müdigkeitsgefühl, Schwindel, Benommenheit, Mundtrockenheit

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

 Ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Medikament zur Behandlung von Kopf Schmerzen und Depressionen bekommen Ich muss sagen ich bin eigentlich ganz zufrieden .. ABER die Nebenwirkungen, Ich schlafe nachts durch aber wache morgens sehr müde auf als hätte ich nicht geschlafen aber das legt sich im laufe des Tages, Die Mundtrockenheit ist sehr nervig aber man kann damit leben. Ab und zu habe ich schwindelattacken die sich nach paar Sekunden wieder legen . Aber ich fühl mich allgemein viel besser und meine Kopfschmerzen sind so gut wie verschwunden 

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Amitriptylin
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression

Zu mir: männlich, 32, 193cm groß, 150kg schwer und an starken Depressionen leidend. Zum Medikament/Dosierung: 100er Packung Amitriptilyn [N3] 25mg, meine Dosierung: 75mg (1 Tablette morgens, 2 Tabletten Abends) Nebenwirkungen: In den ersten zwei Wochen sehr leichte Verstopfung und sehr...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu mir: männlich, 32, 193cm groß, 150kg schwer und an starken Depressionen leidend.

Zum Medikament/Dosierung: 100er Packung Amitriptilyn [N3] 25mg, meine Dosierung: 75mg (1 Tablette morgens, 2 Tabletten Abends)

Nebenwirkungen: In den ersten zwei Wochen sehr leichte Verstopfung und sehr flüssiges Blut (Eigenverschulden, Nasenbluten).
Nach drei Monaten noch immer starke Mundtrockenheit und stark vermehrtes Schweißaufkommen selbst bei geringen Bewegungen.
Sehr leicht vermindertes Hungergefühl und mittelmäßige Minderung der Libido (was aber auch mit den Depressionen zusammenhängen kann).
Außerdem leichte Erhöhung von Sodbrennen und sehr starke Erhöhung der Aggressivität.

An Depressionen und Suizidgedanken leidend von Sertralin auf Amitriptilyn umgestiegen und sehr positiv überrascht da sich erste Besserungen schon nach wenigen Tagen/Wochen bemerkbar machen.
Die Nebenwirkungen sind erträglich aber auch teils nervig da, wenn ich unterwegs bin, stets Bonbons lutschen muss um die Speicheldrüsen anzuregen damit der Mund nicht völlig austrocknet da das ein sehr mieses Gefühl ist und die Schweißausbrüche sind sehr unangenehm.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem Medikament.

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Amitriptylin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):150
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trimipramin bei Depression

 

Trimipramin für Depression, innere Unruhe, Schlafstörungen

Durch eine von Quetiapin ausgelöste Leberentzündung musste ich dieses absetzen und wurde auf Trimineurin umgestellt. Die ersten Tage verliefen ganz gut und ich habe mich gefreut, dass es so gut hilft. Nach etwa 1,5 Wochen kamen die ersten Schlaflosen Nächte. Durch den Schlafentzug wurde ich...

Trimipramin bei Depression, innere Unruhe, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression, innere Unruhe, Schlafstörungen28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch eine von Quetiapin ausgelöste Leberentzündung musste ich dieses absetzen und wurde auf Trimineurin umgestellt.
Die ersten Tage verliefen ganz gut und ich habe mich gefreut, dass es so gut hilft.
Nach etwa 1,5 Wochen kamen die ersten Schlaflosen Nächte. Durch den Schlafentzug wurde ich zusehends gereizter. Von 15 Tropfen bin ich dann auf 25 gegangen. Statt ruhiger zu werden, wurde ich aber immer unruhiger. Von einer schlaffördernden Wirkung bin ich derzeit weit entfernt. Wieder 1,5 Wochen später hatte ich zwei Nächte komplett ohne Schlaf, habe dann eine Nacht geschlafen und dann ging das ganze wieder von vorne an. Zusätzlich wurde mir dann ein Schlafmittel verabreicht.
Letztendlich habe ich dann zwar geschlafen bin aber Punkt sechs Stunden später aufgewacht und habe eine so starke innere Unruhe, dass ich nun zum Arzt gehen werde um das Medikament wieder abzusetzen. An Arbeit oder an dich Alltag ist derzeit nicht zu denken. Sämtliche Frühwarnsysteme die ich bzgl. der Depression gelernt habe, springen gerade an.
Mir wurde mitgeteilt, dass das Medikament bei vielen gut hilft, bei einigen aber gar nicht anschlägt oder paradox wirkt. Ich zähle wohl zu Letzteren und hoffe heute auf Hilfe um aus diesem Kreislauf wieder heraus zu kommen.

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Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Trimipramin für Depression

Nebenwirkungen eines Psychopharmaka bei Depressionen und anderen psychosomatischen provlenwn sind schwer zu identifizieren. Kam aus ner schlimmen lebebsphase als ich anfing Medikamente zu nehmen, deshalb ist es auch ohne Medis verständlich dass ich etwas besser klar komme und aktuelle Probleme...

Trimipramin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepression13 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen eines Psychopharmaka bei Depressionen und anderen psychosomatischen provlenwn sind schwer zu identifizieren.
Kam aus ner schlimmen lebebsphase als ich anfing Medikamente zu nehmen, deshalb ist es auch ohne Medis verständlich dass ich etwas besser klar komme und aktuelle Probleme immer im Verhältnis zu den riesen Problemen eher klein sind.
Leide leider an impotenz und Schlafstörungen.

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Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Edronax bei Depression

 

Edronax für Depression mit Schwitzen, Mundtrockenheit, Penisverkleinerung, Hodenverkleinerung, Hodenschmerzen

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen. Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert... Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen. Meine...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer depressiven Episode habe ich Edronax verschrieben bekommen.
Habe natürlich im Vorfeld nach Erfahrungswerten gegoogelt und war zunächst etwas schockiert...
Aber in der heutigen Zeit neigen die Leute ja zum Dramatisieren und dazu, sich selbst wichtig machen zu wollen.

Meine ungeschönten und ehrlichen Erfahrungen:
Dosis: nach anfänglich 2x2mg nun 2x 4mg (morgens und mittags)

Wirkung: spürbarer Wirkbeginn nach etwa 90min, stimmungsaufhellende Wirkung spürbar!

Nebenwirkungen: erhöhtes Schwitzen, nahezu übermäßige Aktivität.
Bekomme recht schnell einen trockenen Mund, was aber schnell durch Mineralwasser kompensierbar ist.

Auch ich habe allerdings Auswirkungen auf meine Genitalien verspürt (vorab: diese Nebenwirkungen haben sich nach ca. 2 Wochen gelegt)

Penis und Hoden sind sehr zusammengezogen, allerdings längst nicht so dramatisch wie andere Patienten es beschreiben!
Ich habe grundsätzlich im schlaffen Zustand einen recht kleinen Penis (Länge ca. 7cm, Durchmesser ca. 2cm).
In der ersten Woche der Einnahme verkleinerte mein schlaffer Penis sich auf ca. 5cm Länge und blieb bei knappen 2cm Durchmesser.

Das Wasserlassen fiel schwer, war aber nicht unmöglich.
Leichte bis mittelschwere Hodenschmerzen.
Hodensack sehr prall.

Grundsätzlich habe ich im erigiertem Zustand einen normal langen, aber dünnen Penis bei einer Penislänge von 17cm und einem Durchmesser von 3,5cm.

Nach Einnahme von Edronax war auch hier eine Verkleinerung zu verzeichnen:
Länge etwa 14,5cm, Durchmesser etwa 3cm - also alles im Normalbereich, außer des schon vorab genetisch bedingtem unterdurchschnittlichen Durchmesser.

Erektionen nahezu normal nötig, bei der Selbstbefriedigung sehr schneller Samenerguss (teilweise in unter einer Minute) mit sehr starkem Lusttropfen (Ausfluss-ähnlich).
Beim Geschlechtsverkehr ebenso schnellerer Erguss.
Orgasmusqualität nicht so befriedigend wie ohne Edronax, aber OK.
Dazu muss man sagen, dass ich üblicherweise beim Verkehr sehr lange zur Ejakulation brauche und diese teilweise nur durch "Handarbeit" herbeigeführt werden kann.
Ejakulatvolumen etwas erhöht.
Mit Edronax allerdings nach Samenerguss kurzzeitig Schmerzen in Penis und Hoden!

Alles in allem kann ich dieses Medikament empfehlen, zumal es in meinem Bundesland von der Krankenkasse getragen wird.

Freue ich mich auf Gedankenaustausch und weitere Erfahrungsberichte zu meinem Beitrag.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Edronax für Depression mit Hitzewallungen, Penisverkleinerung, Hodenatrophie, Erektionsstörungen

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest, Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das...

Edronax bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Enorme Hitzewallungen, kein Schweiß, Probleme beim pinkeln - teilweise Schmerzen
Penis und Hoden sind verkleinert, Penis ist wie Knorpel, klein und fest,
Erektion ist leicht vorhanden ( Morgenlatte ist komplett weg ) reicht aber nicht für GV
Sperma läuft bei leichter Reizung nur aus , ohne das "Pumpgefühl ", bin quasi dauerhaft erregt, was mich frustriert.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Remergil bei Depression

 

Remergil für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man...

Remergil bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Medikament nach kurzer Zeit gewirkt. Es macht jedoch sehr platt. Man nimmt sehr viel zu. Sicherlich ist es ein Medikament, dass die psychischen Störungen "aufhebt" bzw. verbessert. Aber man sollte das Abhängigkeitsrisiko nicht außer Acht lassen, bevor man sich für dieses Medikament entscheidet.

Viele Ärzte leugnen eine Abhängigkeit von Mirtazapin. Ich versuche bereits seit 1 1/2 Jahren von dem Medikament loszukommen. Es hat sehr starke Absetzerscheinungen, die selbst durch langsames Ausschleichen nicht vermieden werden können. Dadurch, dass ein Abhängigkeitspotenzial von Ärzten (oft) geleugnet wird, wird das Medikament schnell verschrieben. Aber es wird einem nicht gesagt, wie schwer, es ist, es wieder abzusetzen, da es ja angeblich nicht abhängig macht. Ich habe meine eigenen, schlimmen Erfahrungen mit dem Medikament gemacht und hoffe, dass andere dies lesen und vor selbigen bewahren kann.

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Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Remergil für Depression mit Albträume

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

Remergil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RemergilDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gut vertragen. Libido erhalten, anders als andere medikamente.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Remergil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Abilify bei Depression

 

Abilify für Depression mit Unruhe, Panikattacken, Panikzustände, Bewegungsdrang, Angst, Zitterigkeit

Mit würde dieses Medikament stationär im Krankenhaus verschrieben. Leider habe ich es NULL vertragen - ich hatte extreme Nebenwirkungen wie: Panikattacken begleitet von extremer Unruhe/Angst, zittern, erhöhter Puls, null Konzentration, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Übelkeit und einmal sogar...

Abilify bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit würde dieses Medikament stationär im Krankenhaus verschrieben. Leider habe ich es NULL vertragen - ich hatte extreme Nebenwirkungen wie: Panikattacken begleitet von extremer Unruhe/Angst, zittern, erhöhter Puls, null Konzentration, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Übelkeit und einmal sogar Erbrechen. Musste zusätzlich Seroquel (zum Schlafen) und Atarax (gegen Panikattacken) nehmen um dieses Medikament überhaupt aushalten zu können! Das einzige gute ist durch diese Übelkeit und Appetitlosigkeit habe ich 6kg in 2 Wochen abgenommen aber das wars dann auch - nie wieder! Nehme derzeit Wellbutrin und bin viel zufriedener!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Abilify für Depression, Angststörungen, Angst- und Panikattacke

Ich nehme Abilify 30 mg 6 Monate, am Anfang hat es sehr gut gewirkt bis auf die Nebenwirkungen. Ich hatte nicht mehr so starke Angst und Panikattacken hatte ich gar keine mehr. Die Nebenwirkungen waren, Heißhunger sodass ich 11 Kg zunahm, das was mich bis jetzt noch nicht stört da ich sehr im...

Abilify bei Depression, Angststörungen, Angst- und Panikattacke

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AbilifyDepression, Angststörungen, Angst- und Panikattacke6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Abilify 30 mg 6 Monate, am Anfang hat es sehr gut gewirkt bis auf die Nebenwirkungen. Ich hatte nicht mehr so starke Angst und Panikattacken hatte ich gar keine mehr. Die Nebenwirkungen waren, Heißhunger sodass ich 11 Kg zunahm, das was mich bis jetzt noch nicht stört da ich sehr im Untergewicht war. Und beim vor dem schlafen habe ich so unruhige Beine das ich noch 5 mal aufstehen muss und mich bewegen, da ich es kaum aushalte

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Abilify
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Aripiprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):154 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tavor bei Depression

 

Tavor für Depression, Schlafstörungen, Suizidgefährdung

Ich nehme Tavor 1,0mg als Notfallmedikament (momentane Dosierung lag bei 2-3mg.) Die letzten Tage hat es er nicht mehr gewirkt und ich nehme es wirklich sehr selten da ich mich immer erst mit Sport ablenke. Es hilft sonnst sehr gut und bin dann so entspannt das ich gar nichts mehr machen kann...

Tavor bei Depression, Schlafstörungen, Suizidgefährdung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Schlafstörungen, Suizidgefährdung20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Tavor 1,0mg als Notfallmedikament (momentane Dosierung lag bei 2-3mg.)
Die letzten Tage hat es er nicht mehr gewirkt und ich nehme es wirklich sehr selten da ich mich immer erst mit Sport ablenke.
Es hilft sonnst sehr gut und bin dann so entspannt das ich gar nichts mehr machen kann in die Richtung Selbstverletzung oder Suiziden...

Ich musste ich die Dosis von 2-3mg auf 4mg erhöhen da ich fast wieder in mein altes Muster verfallen wäre...
Doch dann konnte ich die Nacht nicht schlafen, hatte halluzinationen ( -> ich lebe alleine und habe nur Schlangen) und habe eine Katze gesehen und Menschen reden hören und das um 3 Uhr Nachts...
Ich habe das Problem immernoch etwas und sehe das Dinge sich bewegen aber ich genau weiß das das nicht sein kann...
Jetzt habe die Frage wann hört das endlich auf!?
Das ist so schrecklich....

Eingetragen am  als Datensatz 96959
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Depression, Angst- und Panikattacken

Ich nehme tavor 1mg seit gestern Abend, wegen Panik Attacken und wiederkehrenden „heulkrämpfen“, in denen ich mich nicht mehr beruhigen kann. Habe starke Suizid Gedanken. Ausgelöst vermutlich durch die Trennung meines Freundes. Seit Freitag dem 07.02 habe ich nicht mehr geschlafen, war im...

Tavor bei Depression, Angst- und Panikattacken; Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Angst- und Panikattacken1 Wochen
CipralexDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme tavor 1mg seit gestern Abend, wegen Panik Attacken und wiederkehrenden „heulkrämpfen“, in denen ich mich nicht mehr beruhigen kann. Habe starke Suizid Gedanken. Ausgelöst vermutlich durch die Trennung meines Freundes.
Seit Freitag dem 07.02 habe ich nicht mehr geschlafen, war im Krankenhaus weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Gestern Abend bekam ich dann 1mg Tavor, was mich zum Glück sofort schlafen lies. Mein Hautarzt gab mir zwei weitere 1mg Tabletten mit nach Hause für den Notfall. Leider konnte ich seit Freitag nichts mehr essen, ohne mich danach zu übergeben. Ich bin ratlos, am liebsten würde ich noch eine Tavor nehmen um zur Ruhe zu kommen, doch ich will das Medikament auch nicht missbrauchen. Ich bin 1,67m groß und wiege inzwischen nur noch 47kg, ich bin weiblich und Anfang 20. ich weiß nicht mehr weiter.
In Therapie bin ich schon seit meiner Kindheit, wegen Sensibilität und mittelschweren Depressionen, die ich bis zur Trennung ganz gut im Griff hatte. Was würden Sie mir raten? Ich brauche wirklich Hilfe und habe erst morgen wieder einen Termin bei meiner Therapeutin.
Zum Tavor; ich bin total zufrieden, kann sofort schlafen und meine Sorgen und Ängste fühlen sich an als wären sie einfach weg. Ich will aber nicht dass es mir etwas vorspielt. Ich bin ratlos und habe Angst das alles nicht mehr zu schaffen.
Mit dem Escitalopram bin ich sehr zufrieden, anfangs Nebenwirkungen wie übelkeit, nach 2 Wochen sofortige Besserung.

Eingetragen am  als Datensatz 95445
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Depression gruppiert wurden

"Depression wegen Gewichtsabnahme", "leichte Depression?", (endogene) Depression, 200 mg gegen Depressionen, 2Depression, 4* 75 mg Depressionen, 5 mg bei Depressionen, 50 mg Depression, 75mg gegen Depressionen, ADHS bei schwerer Depression

Klassifikation nach ICD-10

F32.0Leichte depressive Episode
F32.1Mittelgradige depressive Episode
F32.2Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F32.3Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen
F32.8Sonstige depressive Episoden
F32.9Depressive Episode, nicht näher bezeichnet

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Depression Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Arten der Depression

Depression

Endogene Depression

Diese Form der Depression entsteht „von innen heraus“, also weder durch erkennbare körperliche Erkrankungen wie bei der somatogenen Depression noch durch äußere Einflüsse wie bei der reaktiven Depression. Symptome der endogenen Depression sind extreme Stimmungsschwankungen. Erst sind die Patienten noch fröhlich und ausgeglichen und dann urplötzlich aggressiv, reizbar, betrübt oder niedergeschlagen. Eine genetische Veranlagung kann der Grund für die endogene Depression sein. Trat die Depression in der Familie schon einmal auf, besteht für die Nachkommen ein 15-faches höheres Risiko für eine Neuerkrankung. Behandelt wird die endogene Depression meistens mit Antidepressiva, die die Symptome eindämmen und einer begleitenden Psychotherapie, die sich den seelischen Ursachen des Leidens widmet.

Manische Depression

Bei dieser sogenannten bipolaren Störung wechseln sich Phasen von Überdrehtheit, Rededrang, Reizbarkeit, Arbeitswut, keinerlei Schlafbedürfnis und Selbstüberschätzung, die als Manie bezeichnet werden, mit Phasen von tiefer Traurigkeit, Schlafstörungen, vermindertem Antrieb oder Phasen ohne depressive Symptome ab. Das alte Sprichwort „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ charakterisiert diese Form der Depression sehr gut. Häufig, aber nicht zwangsläufig, tritt das Wechselspiel aus manischen und depressiven Phasen als Reaktion nach übermäßigem und stark belastenden Stress auf. Die Häufigkeit und die Dauer der einzelnen Phasen variiert. Ebenso ist es möglich, dass sich Symptome von manischer und depressiver Phase gleichzeitig zeigen. Eine manische Depression kann in jedem Alter entstehen. Bei der Behandlung steht die Psychotherapie an erster Stelle. Erst wenn diese versagt, kommen auch Antidepressiva zum Einsatz.

Reaktive Depression

Hierunter versteht man eine Depression, die aufgrund von Reaktionen auf äußere, für die Psyche sehr einschneidenden, belastenden und schmerzhaften Ereignissen auftritt. Das kann der Tod des Partners, eines Familienmitgliedes oder Freundes sein, aber auch das plötzliche Ende einer Beziehung oder der Verlust des Arbeitsplatzes. Diese unvorhergesehenen Schicksalsschläge können selbst den emotional stabilsten Menschen längerfristig aus der Bahn werfen. Bezeichnend für die reaktive Depression sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Während die Krankheit bei Männern häufig durch berufliche Karriereknicks, beruflichen Konkurrenzdruck oder Kündigung ausgelöst wird, tritt sie bei Frauen häufig unmittelbar vor den Wechseljahren auf und wird durch familiäre Probleme ausgelöst. Bei der Therapie der reaktiven Depression steht die psychologische Betreuung im Vordergrund.

Somatogene Depression

Diese Form der Depression entsteht durch körperliche Einflüsse und wird daher auch als organische Depression bezeichnet. Sie tritt als Begleitdepression bei bestimmten Erkrankungen wie Migräne oder Schilddrüsenproblemen auf. Außerdem bei direkter oder indirekter Schädigung der Gehirnfunktion etwa durch altersbedingte Veränderungen, Demenz, bei Hirntumoren, geistiger Behinderung, Epilepsie oder Hirnhautentzündung (Meningitis). Ein Mangel an bestimmten Vitaminen kann die Entstehung dieser Depression ebenfalls begünstigen. Sie kann aber auch die Folge von unerwünschten Medikamenten-Nebenwirkungen sein (pharmakogene Depression).
In biologischen Krisenzeiten wie etwa der Pubertät, beim Prämenstruellen Syndrom (PMS), in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren (Klimakterium) können depressive Symptome ebenfalls auftreten. Die Beschwerden sind hier hormonell bedingt und/oder entstehen durch physiologische und psychologische Belastungen. Das ist auch bei der Wochenbettdepression oder auch postparentalen Stimmungskrise der Fall. Sie tritt oft innerhalb der ersten zehn Tage nach der Geburt auf und hält zwischen drei Tagen und einer Woche an. Viele Frauen plagen dann Zweifel, ob sie der Mutterrolle gewachsen sind, die neue Lebenssituation erscheint plötzlich schwieriger als erwartet.

Unipolare Depression

Hierbei handelt es sich um Depressionen ohne manisch depressive Phasen. Das heißt, die Patienten haben nur depressive Episoden, aber sind nicht zwischendurch überdreht. Die Krankheit verläuft im Gegensatz zur bipolaren Störung also nur in eine Richtung (unipolar).

Winterdepression

Das Befinden schwankt hier mit dem Jahresverlauf, man spricht von der saisonal abhängigen Depression (SAD) oder der Winterdepression. Symptome wie Energielosigkeit treten ausschließlich in der dunklen Jahreszeit für maximal fünf Monate auf.

Ursachen der Depression


Depression

Bei vielen Formen der Depression ist die Ursache nur teilweise bekannt. Eine erbliche Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie psychosoziale Aspekte. Man geht davon aus, dass während einer Depression die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn, die Nervenimpulse übertragen (Neurotransmitter), vermindert ist. Dadurch verringert sich der Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und das verändert die Hirnaktivität.

Auslöser

Die Auslöser einer Depression können akut belastende Lebenssituationen sein (reaktive Depression). Unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten, beispielsweise von Glukokortikoiden und Neuroleptika oder von Herz-Kreislauf-Medikamenten (Beta-Blocker) und hormonellen Verhütungsmitteln (die Pille) können ebenfalls depressive Symptome verursachen (pharmakogene Depression).

Vererbung

Die Neigung zur Depression ist zum Teil vererbbar. Und auch wer einmal eine Depression durchlebt hat, hat ein um das Doppelte erhöhte Risiko, dass die Krankheit erneut ausbricht.

Mineralstoffmangel

Mineralstoffmangel durch Stoffwechselstörungen wie Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion kann zu depressiven Symptomen führen. Insbesondere ein Defizit an Vitamin B6, das für die Bildung der signalübertragenden Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter) mitverantwortlich ist, kann zu leichten Depressionen führen.

Risiken

Depressionen führen dazu, dass der Serotoninspiegel im Gehirn sinkt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, der zur Reizübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig ist. Serotonin verstärkt unser Wohlbefinden. Da Rauschmittel den Serotoninspiegel kurzfristig anheben, trinken viele Depressive Alkohol. Doch der Effekt ist nur von kurzer Dauer, denn auf längere Sicht sinkt durch den Alkoholkonsum der Serotoninspiegel weiter ab. Folge: die depressiven Symptome verstärken sich. Außerdem sind Menschen mit depressiver Erkrankung häufig anfällig für Ess-Störungen.

Symptome der Depression


Depression

Nicht jeder, der unter Stimmungsschwankungen leidet, ist automatisch depressiv. Halten die Beschwerden jedoch über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen an, sollte man sich nicht scheuen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auffällig bei den meisten Menschen mit Depressionen ist, dass am Morgen das Stimmungstief und die körperlichen Symptome am stärksten sind.

Anzeichen

- Tiefe Traurigkeit, lautloses Weinen
- Unfähigkeit, Freude zu empfinden
- Appetitlosigkeit und starker Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Konzentrationsschwäche, langsames Denke und Handeln
- Sexuelle Unlust
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Schuldgefühle
- Geringes Selbstbewusstsein
- Suizidgedanken und –versuche

Krankheitsverlauf

Wie häufig depressive Episoden auftreten, wie lange diese Phasen andauern und wie schwer die Depressionen sind, bestimmt den individuellen Krankheitsverlauf. Dabei spielt auch das Geschlecht und das Alter der Betroffenen eine Rolle. Menschen, die bereits als Kind oder Jugendliche eine Depression entwickelten, sind häufiger von Depressionen betroffen. Frauen leiden hormonell bedingt öfter unter depressiven Episoden. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen empfinden die depressiven Phasen als sehr belastend. Neben der Behandlung der Patienten ist daher auch eine psychologische Betreuung der Familienmitglieder wichtig.

Diagnose der Depression


Depression

Eine eindeutige Diagnose ist für die Therapie von Depressionen unabdingbar. Auch das familiäre Umfeld sollte dabei berücksichtigt werden und organische Ursachen der Depression müssen beispielsweise durch Blut-Untersuchungen und/oder Computer-Tomografie des Gehirns (CT) ausgeschlossen werden. Ebenso wichtig ist ein ausführliches Patientengespräch (Anamnese) durch den psychiatrischen Facharzt und /oder Psychotherapeut. Außerdem kommen bei der Diagnose verschiedene Fragebögen mit Testskalen zum Einsatz.

Behandlung der Depression


Depression

Ziel einer ambulanten oder stationären Depressionsbehandlung ist, im akuten Zustand die Angst, die innere Unruhe und die Schlafstörungen zu lindern. Das kann durch Psychotherapien wie Gesprächs- oder Arbeitstherapie erfolgen, medikamentös mit Hilfe von Antidepressiva, bei mittelschweren bis schweren depressiven Episoden mit einer Kombination aus beidem. Darüber hinaus sollte die Selbstzerstörung oder der Suizid verhindert werden. Im weiteren Verlauf der Behandlung wird versucht, Stimmung und Antrieb zu verbessern und Rückfällen entgegen zu wirken. Hilfe bei Depressionen bieten auch ambulanten medizinische Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Die Art der Behandlung richtet sich nach der Ausprägung der depressiven Symptome. Die medikamentöse Therapie ist oftmals die Voraussetzung dafür, dass die Patienten ihren Problemen überhaupt die Stirn bieten können. Bis Patienten die stimmungsaufhellende Wirkung der verordneten Medikamente bemerken, dauert es – je nach Wirkstoffgruppe – in der Regel zwischen acht Tagen und drei Wochen. Für den Therapie-Erfolg ist wichtig, dass die verordneten Medikamente regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

Leichte Depressionen

Leichte Depressionen vergehen häufig nach einiger Zeit von selbst. Eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva ist oft nicht erforderlich. Unbehandelt kann sich das, was als leichte depressive Störung begann, allerdings schnell zu einer schweren Erkrankung steigern. Daher sollten sich Betroffene einer Psychotherapie unterziehen. Dabei wird durch Verhaltens- und Gesprächstherapien auch das persönliche Umfeld analysiert.
Eine Lichttherapie mit speziellen Lampen, die mit hoher Intensität die Wirkung von Sonnenlicht nachahmen, kann leichte Depressionen in den Wintermonaten positiv beeinflussen. Mangelt es dem menschlichen Körper nämlich an natürlichem Tageslicht, verringert sich im Gehirn die Produktion des Botenstoffs Serotonin, der für die Stimmungsaufhellung verantwortlich ist.
Auch der Schlafentzug zeigt oft positive Ergebnisse. Bei der sogenannten Wachtherapie bleiben die Patienten unter stationären Bedingungen entweder die ganze Nacht wach oder werden nach drei Stunden Schlaf geweckt und dann wach gehalten. Allerdings hält der stimmungsaufhellende Effekt dieser Depressions-Therapie nur zwei bis drei Tage an.

Mittelschwere Depressionen

Am effektivsten ist es bei mittelschweren Depressionen, Psychotherapie und medikamentöse Therapie mit Antidepressiva gemeinsam einzusetzen. Während sich die Gesprächs-, Verhaltens- oder Arbeitstherapie der Symptome wie Angst, mangelndes Selbstvertrauen sowie die sozialen Probleme annimmt, um die Lebenseinstellung und -qualität zu verbessern, greifen Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel ein.

Schwere Depressionen

Hier ist die Suizid-Gefahr besonders hoch, so dass die Behandlung der schweren Depression oft stationär erfolgt. Die Kombinations-Therapie aus psychotherapeutischen Maßnahmen und Antidepressiva dauert mindestens 6-18 Monate. Unter Umständen muss sie auch lebenslang fortgesetzt werden.

Medikamente bei Depression


Depression

Antidepressiva beeinflussen das Transportsystem der Botenstoffe des Gehirnstoffwechsels. Sie sorgen dafür, dass mehr Noradrenalin, Serotonin und Dopamin verfügbar ist. Welches Medikament gewählt wird hängt davon ab, welche Symptome der Depression im Vordergrund stehen, wie schwer die Depression ist und welche anderen Erkrankungen zusätzlich vorliegen.

Trizyklische Antidepressiva

Bei Depressionen mit großer Unruhe oder Angstzuständen werden sogenannte trizyklische Antidepressiva (TZA) eingesetzt. Sie werden auch dann bevorzugt, wenn die depressive Störung von Schmerzen begleitet ist. Trizyklische Antidepressiva erhöhen die Wirkung von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn und wirken stark stimmungsaufhellend. Als Wirkstoffe sind gängig: Amitriptylin (der beruhigende Effekt tritt hier sehr schnell ein, die stimmungsaufhellende Wirkung dagegen erst nach etwa zwei Wochen), Amitriptylinoxid (wird häufig bei chronischen Schmerzen, die eine seelische Komponente haben eingesetzt, z.B. bei Migräne und Schmerzen am Bewegungsapparat), Clomipramin (hat sich bei Zwangsstörungen, also bei unwillkürlich wiederkehrenden und als quälend empfundenen Gedanken und Handlungen bewährt), Doxepin (muss regelmäßig und über einen langen Zeitraum genommen werden), Imipramin (wirkt positiv bei Schlafwandeln und nächtlichem Einnässen), Nortriptylin (kommt bei leichten und mittelschweren Depressionen zum Einsatz) und Trimipramin (besonders wirksam bei Schlafstörungen).

Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verstärken die Wirkung des Botenstoffes Serotonin im Gehirn. Im Gegensatz zu den trizyklischen Antidepressiva wirken sie selektiv, das heißt nur auf den einen Botenstoff. Als Wirkstoffe sind in SSRI-Medikamenten enthalten: Citalopram (hat keine beruhigende, sondern nur eine stimmungsaufhellende Wirkung), Escitalopram (wird bei Angststörungen, Panikattacken eingesetzt), Fluoxetin (auch zur Behandlung von Ess-Störungen), Fluvoxamin (nicht für Kinder und Jugendliche geeignet), Paroxetin (nicht geeignet bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern) und Sertralin (beugt erneutes Auftreten von depressiven Phasen vor).

Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI) erhöhen die Wirkung von Noradrenalin. Sie werden bei leichten bis mittelschweren depressionen angewandt, vor allem, wenn die Antriebslosigkeit im Vordergrund steht. Als Wirkstoffe sind zu nennen: Reboxetin (zur Behandlung akut depressiver Symptome) und Duloxetin (auch wirksam gegen Ängste).

Selektive Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme Hemmer

Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSNRI) verstärken die Wirkung der zwei Botenstoffe im Gehirn und werden gerne eingesetzt, wenn dem Patienten der Antrieb zu Aktivitäten fehlt und sie die trizyklischen Antidepressiva aufgrund der Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten nicht vertragen. Als Wirkstoffe kommen Atomoxetin (wird auch zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt), Milnacipran (wird angewandt, wenn Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer nicht vertragen werden) und Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen, die von Angstzuständen begleitet werden).

Monoamino Oxidase Hemmer

Monoamino-Oxidase-(MAO)-Hemmer verlangsamen den enzymatischen Abbau von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Sie werden vor allem bei schweren Depressionen eingesetzt und dann, wenn andere Antidepressiva nur eine unzureichende Besserung der depressiven Symptome bewirkt haben. Als Wirkstoff dieser Medikamentengruppe ist Tranylcypromin im Einsatz, das die Steigerung des Antriebs fördert..

Lithium Präparate

Arzneimittel mit Lithium werden insbesondere bei manischen Depressionen bevorzugt. Sie helfen bei bipolaren Störungen, die entweder phasenweise auftreten oder sich mehrfach wiederholen und verhindern Rückfälle. Sie werden langfristig, in manchen Fällen auch neben anderen Antidepressiva, eingesetzt. Wie genau Lithium wirkt, ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, dass Lithium die Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen verändert und damit ihre Leitfähigkeit erhöht.

Johanniskraut Präparate

Hochdosierte Johanniskraut-Präparate kommen bei der Therapie von leichten Depressionen sowie bei der saisonal abhängigen Depression (SAD, Winterdepression) zum Einsatz. Welche Inhaltsstoffe des pflanzlichen Mittels allerdings antidepressiv wirken ist noch nicht geklärt.

Prognose bei Depression


Depression

In den meisten Fällen lässt sich die Depression durch eine konsequente Behandlung gut in den Griff bekommen. Unbehandelt dauert eine depressive Episode durchschnittlich 5-9 Monate an. Um einen Suizidversuch in schweren Fällen zu vermeiden, ist es wichtig, möglichst früh mit der Behandlung der Depression zu beginnen. Bei rund 70% der Patienten zeigt sich innerhalb von vier Wochen eine deutliche Verminderung der depressiven Symptome. Etwa 50 % der Betroffenen erleiden jedoch nach Absetzen der Medikamente innerhalb von drei Monaten einen Rückfall. Bei 10-25 % kommt es zu einem chronischen Verlauf, der lebenslang behandelt werden muss.

Hilfe bei Depression


Depression

Besonders für Angehörige depressiver Menschen ist es schwer, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich das Verhalten eines vormals lebensfrohen Partners verändert. Es entstehen Schuldgefühle, weil man mit der Situation überfordert ist oder sich über den depressiven Menschen ärgert. Da die Patienten ihren alltäglichen Aufgaben kaum mehr nachgehen können, laufen Angehörige Gefahr, ihnen diese abzunehmen und dabei sich selbst zu überlasten. Dauern die depressiven Episoden länger an, sind die Angehörigen bald körperlich und seelisch so erschöpft, dass sie selbst Hilfe benötigen.
Damit es nicht so weit kommt, ist es wichtig, die Depression als psychische Erkrankung zu akzeptieren. Sie ist kein Zeichen von Charakterschwäche, Vorwürfe schaden hier ebenso wie der ständige Versuch, die Betroffenen durch gutes Zureden aus ihren depressiven Episoden zu befreien. Bei Verdacht auf Depression sollten Angehörige stattdessen die Initiative ergreifen und einen Arzttermin vereinbaren. Keine Angst, das hat nichts damit zu tun, dass man den Willen seines Partners übergeht oder ihn in etwas hineindrängt, was er nicht will. Viele Depressive sind selbst nicht mehr in der Lage, ihre Situation realistisch ein zu schätzen, schämen sich für ihren Zustand oder glauben, dass sie keine Hilfe nötig haben. Als Angehöriger sollte man sich auch nicht scheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es nutzt keinem etwas, wenn man sich für den depressiven Partner aufopfert und dabei selbst die Kontrolle über das eigene Leben verliert.

Quellen


Neurologie und Psychiatrie für Studium und Praxis 2007/08 von Gleixner, Müller, Wirth
Handbuch Nähr-& Vitalstoffe, Dieter Henrichs
Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch 2011
Redaktion/Bieni
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